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12 Years a Slave [Blu-ray]
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2015
Der Film hat von der Darstellung bis zum Bühnenbild für mich keine Nachhaltigkeit.
Die Schauspieler sind auch mittelmäßig. Ich war enttäuscht.
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36 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2014
In seinem erst dritten Film widmet sich Regisseur und Ausnahmetalent Steve McQueen einem Herzensprojekt. In "12 Years a Slave" skizziert McQueen den Leidensweg von Solomon Northup, einem farbigen, kultivierten Geigenspieler, der mit Frau und Kindern ein friedvolles Leben in Saratoga Springs, New York führt und bei seinen Mitmenschen sehr angesehen ist. (Anmerkung: Wir befinden uns im Jahre 1841. 20 Jahre vor dem Szessionskrieg) Eines Tages wird Solomon mit zwei Männern bekannt gemacht, die den hervorragenden Geigenspieler für einige Auftritte in Washington verpflichten möchten. Doch nach einem gemeinsamen Abendessen in Washington DC wird Solomon unter Drogen gesetzt und mit einem Sklavenschiff in den Süden verfrachtet und in die Sklaverei verkauft.
Der Beginn seiner zwölfjährigen Leidenszeit....

Steve McQueen, der immer schon einen Film über die Sklaverei machen wollte und dessen Vorfahren auch Sklaven gewesen sind, liefert uns mit "12 Years a Slave" ein atemberaubendes, realistisches sowie emotionales Kunstwerk, der nicht nur den Leidensweg seines Hauptprotagonisten, sondern auch das Leiden der Personen, die in seinem Umfeld sind, zeigt.
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und schildert Ereignisse wieder, die Solomon Northup in seiner Autobiographie "12 Years a Slave" 1853 niedergeschrieben und veröffentlicht hat.
"12 Years a Slave" ist ein schonungsloser Umgang mit der amerikanischen Geschichte und zeigt, dass dieses Thema niemals in Vergessenheit geraten werden darf. Man könnte hier eine Parallele sehen bzw. den Vergleich ziehen, dass McQueen den "weißen Mann im Süden" als eine Art "Nazi der 30er/40er Jahre des letzten Jahrhunderts" porträtiert, der während und auch vor dem 2.Weltkrieg, die jüdische Bevölkerung mit den selben sadistischen, barbarischen, brutalen, menschenverachtenden Methoden zu Werke gegangen ist.

Ein besonderes Markenzeichen im Film ist die statische Kamera, die über eine längere Zeit die Einstellung beherrscht und uns minutenlang buchstäblich fesselt. Der Regisseur setzt hier dieses filmische Mittel gezielt ein, um den Zuschauer das Leid, die Qualen und Schikanen eindringlich spüren zu lassen. In einer "Totalen" macht dies sogar sehr viel Sinn, denn wir werden gezwungen das Umfeld rund um die Einstellung "schärfer" wahrzunehmen. Dem Zuschauer wird Zeit gegeben, das Gesehene zu verarbeiten. Aber auch in "Medium Shots" und "Close-ups" wirkt das Bild stark und ergreifend auf uns. Ganz besonders Chiwetel Ejiofor zeigt in solchen Szenen, dass er ein ausgezeichneter Darsteller und Meister seiner Mimik ist.

"12 Years a Slave" liegt McQueen seinen Fokus eindeutig in der Ökonomie der Sklaverei sowie der Brutalität. Schläge, Vergewaltigungen, Peitschenhiebe, Sklaven- bzw. Menschenhandel und vor allem die Degradierung eines Menschen, der mit Besitzmarke ausgestattet und wie Eigentum behandelt wird, sind Kernthemen dieses Filmes. Die Abschottung, Behandlung und Methoden sind die vordergründigen Themen, weniger die Befreiung und das endgültige Schicksal des Solomon Northup, denn dies verrät bereits der Filmtitel.

Der Film lebt vor allem von seinen 3 tragenden exzellenten Darstellern, die allesamt für den Oscar nominiert worden sind: Chiwetel Ejiofor (Actor in a Leading Role), Michael Fassbender (Supporting Actor) und Lupita Nyong'o (Supporting Actress).
Fassbender, der in allen 3 Filmen von Steve McQueen mitgewirkt hat (diesmal jedoch nicht als McQueens Hauptdarsteller) liefert eine grandiose Performance als sadistischen brutalen Plantagenbesitzer ab. Chiwetel Ejiofor trägt zwar den ganzen Film und brilliert in jeder Szene, jedoch ist es Lupita Nyong'o, die in ihrem ersten Spielfilm eine herzergreifende Darbietung an den Tag legt und mich in jeder Szene zu Tränen gerührt hat und meiner Meinung nach, den Oscar in der Kategorie "Best Supporting Actress" mehr als verdient hat.
Hans Zimmers ergreifender Score trifft den Nagel auf den Kopf und sorgt dafür, dass uns die gezeigten Bilder noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

Besonderen Dank gilt Brad Pitt, der sich als ausführender Produzent sehr für die Verwirklichung dieses Filmes eingesetzt hat. Seine kleine, jedoch äußerst wichtige Rolle im Film ist insofern wichtig, da man mit Brad Pitt einen großen Namen mit an Board hat, der sich im übrigen gute Hoffnungen auf einen Oscar machen darf, natürlich nicht als Schauspieler sondern als Produzent, wenn es heißt:
And the Oscar for "Best Picture" of the Year goes to... "12 Years a Slave"

"12 Years a Slave" ist keineswegs nur ein Film sondern ein wichtiges Dokument.

Mein Prädikat: BESONDERS WERTVOLL!
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am 21. Januar 2015
Wir kennen den Film schon aus dem Kino und können jedes mal wieder mitfühlen wie schlimm das gewesen sein muß. Man kann sich gut vorstellen dass es sich wirklich so oder ähnlich ereignet hat und benutzen den Film als unerlässliche Lektüre für unsere halbwüchsigen Kinder
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am 19. Februar 2015
Der Film hat 3 Oscars zurecht verdient. Durch den Hauptdarsteller leidet man in dem Film mit, der seine Familie und seine Freiheit verliert. Absolt sehenswert. Tragisch ist, dass viele Menschen auf der Welt das gleiche Schicksal auch heute noch erleiden müssen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Saratoga Springs, New York im Jahr 1841: Dort lebt der dunkelhäutige Geigenspieler Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) als freier Mann. Er ist Vater vpm zwei Kindern und lebt mit seiner Frau ein zufriedenes und glückliches Leben. Von zwei Männern (Scott McNairy und Taran Killiam) wird er aufgrund seines Talents für einen Zwei Wochen Job als Musiker in einem Zirkus engagiert. Da die Gage lukrativ ist, willigt Solomon ein mit den Männern nach Washington zu reisen. Als die zwei Wochen zu Ende sind, freut er sich auf die Rückkehr zu seiner Familie. Doch er wacht nach dem Abendessen mit den beiden Männern in Ketten auf. Er wurde als Sklave verkauft. Northup wird nach New Orleans verschifft und wird umbenannt in "Platt", der aus Georgia stammen soll und entlaufener Sklave ist. Vom Plantagenbesitzer William Ford (Benedict Cumberbatch) wird er gekauft und er schafft es sich bei seinem neuen Herrn beliebt zu machen, da er aufgrund seiner Bildung eine Wassenstraße für den Transport vorschlägt. Er zieht sich aber dadurch den Ärger von Aufseher John Tibeats (Paul Dano) zu. Als die Spannung eskaliert, muss Ford seinen Sklaven an den grausamen Pflanzer Edwin Epps (Michael Fassbender) verkaufen. Dort sind Peitschenschläge an der Tagesordnung. Epps ist ein Verfechter des Eigentums und sieht die Sklavenhaltung als gutes Recht und zudem auch noch biblisch gewollt. Die junge Sklavin Patsey (Lupita Nyong'o) ist zumindest als Baumwollpflückerin die allerbeste, sie schafft täglich 500 Pfund. Zum Lohn bekommt sie zuerst zwar keine Schläge, aber dafür wird sie als Objekt der Begierde von ihrem Herrm immer wieder vergewaltigt. Die Eifersucht von Edwins Ehefrau Mary (Sarah Paulson) bekommt sie ebenfalls zu spüren. Solomon ist darauf bedacht nicht als gebildeter Schwarzer aufzufallen. Aber er gibt den Traum nie auf, dass seine Skavenschaft ein Ende hat...
Steve McQueen hat bisher 3 sehr unterschiedliche Filme gemacht. Sein Erstling "Hunger" thematisierte den von IRA Mitglied Bobby Sands ausgerufenen Hungerstreik im nordirischen Mazhe-Gefängnis des Jahres 1981. Als Hauptdarsteller trat Michael Fassbender in Erscheinung, der auch in McQueens Nachfolgefilm "Shame" die Hauptrolle als sexsüchtigen Mann spielte, der in einem sexuellen Gefängnis sitzt. So gesehen gibts da eine psychologische Verbindung der beiden Filme, die er auch mit seinem dritten Film "12 Years a Slave" nicht beendet. Auch hier heißt das Thema "Gefangenschaft", ist aber völlig anders inszeniert. Während "Hunger" aussichtslos und "Shame" eher spröde wirkt, ist sein mit 3 Oscars ausgezeichnetes Südstaatenepos extrem emotional und mitreissend inszeniert. Das britisch-amerikanische Historiendrama basiert auf dem gleichnamigen autobiographischen Werk von Solomon Northup, der seine Geschichte 1853 niederschrieb. Das toll fotografierte Melodram (Sean Bobbitt) erhielt den Hauptoscar als "Bester Film des Jahres. Ausserdem wurde Nebendarstellerin Lupita Nyong'o und Drehbuchautor John Ridley ausgezeichnet. Proiduziert wurde der Film u.a. auch von Brad Pitt, der eine Nebenrolle übernahm. Für die Musik war Hans Zimmer verantwortlich. Der Film schildert in fesselnder Weis ein dunkles Kapitel amerikanischer Geschichte. Steve McQueen schildert aus der Perspektive des Sklaven selbst und dies ist geschah doch eher selten, wenn man mal von der Fernsehserie "Roots" absieht oder von der Verfilmung "Onkel Toms Hütte", die allerdings aus Deutschland stammt. McQueens Film lebt vor allem von den guten Darstellerleistungen und schafft es unter die Haut zu gehen. Der Verlust der Würde wird sehr drastisch geschildert und einige Szenen werden im Gedächtnis bleiben. So etwa als Solomon bei seiner spontanen Flucht zufällig zu einer Hinrichtung kommt oder die VrschnaufpausSzene, in der die Sklavin auf der Wiese sitzt und Puppen aus Zuckerrohrresten macht. Dann gleich wieder Bilder aus einer alltäglichen Hölle, ein am Strick baumelnder Skave, der ums Leben kämpft, aber keiner ihm hilft. Das Leben neben ihm geht seinen normalen Gang, keiner kann ihm helfen - sie alle haben Angst vor den Strafen ihrer Herren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
12 Years a Slave hat auf Grund des Themas große Wellen geschlagen, weil er den Oscar für den Besten Film erhalten hat. Deswegen wollte ich den Film unbedingt sehen und wurde auch nicht enttäuscht.

Solomon Northup ist ein freier Afro-Amerikaner mit eigener Familie. Eines Tages wird er aber reingelegt und plötzlich als Sklave verkauft. Er muss schwer schuften und wird von seinem rücksichtslosen Master Edwin Epps immer wieder misshandelt. Solomon gibt aber die Hoffnung nicht auf und hofft, eines Tages wieder bei seiner Familie sein zu können.

Regisseur Steve McQueen (Shame) hat mit diesem Film viele Leute positiv überrascht und dementsprechend große Wellen geschlagen. Er behandelt hier ein sehr sensibles und ernstes Thema, weiß dies aber sehr gut zu präsentieren.
Die Geschichte an sich ist schon interessant, bewegend und berührend. Diesen Mann gab es wirklich, er hat tatsächlich all die Schrecklichkeiten durchlitten, die in diesem Film zu sehen sind. McQueen verleiht diesen Schrecklichkeiten auch noch überdeutlich Nachdruck, indem er sie offen darstellt und nicht versteckt. Er zeigt dem Zuschauer hautnah das Grauen und die Schmerzen, die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, die Abgründe eines Menschen. Diese Ehrlichkeit und schonungslose Art ist es auch, die diesen Film so bewegend und einprägsam macht. Die Charaktere durchleiden hier wirklich die Hölle auf Erden.
Lange Zeit sieht es wirklich so aus, als gäbe es keine Hoffnung. Die Hoffnung schimmert immer wieder durch, wird aber schnell wieder im Keim erstickt. Steve McQueen inszeniert diese Geschichte wirklich sehr bildgewaltig und gekonnt, und kann sich voll und ganz auf seinen starken Cast verlassen.
Er brauchte hier einen starken Hauptdarsteller, der sowohl die Verzweiflung und Trauer, als auch das Elend, die Pein und die Hoffnungslosigkeit glaubwürdig spielen kann. Diesen Mann hat er auch in Chiwetel Ejiofor (2012) gefunden. Ejiofor kann all diese Eigenschaften wunderbar transportieren und verleiht dem ganzen Film erst diese enorme Tragik. Er wurde zu recht für den Oscar nominiert.
Ebenfalls nominiert war auch McQueen's Stammschauspieler Michael Fassbender (Prometheus) als Sklaventreiber Edwin Epps. Fassbender spielt diesen Mann mit der größtmöglichen Intensität und Härte, sodass man nur Abscheu und Hass für ihn empfinden kann. Er ist hier wirklich ein durch und durch verabscheuungswürdiger Mann, den man nur einen schmerzvollen Tod wünscht. Er spielt hier also wirklich klasse und war zurecht nominiert. Ihren Oscar gewonnen hat aber nur Lupita Nyong'o (Non-Stop) als Sklavin, die von Michael Fassbender umgarnt, aber trotzdem misshandelt wird. Auch sie bringt diese Verzweiflung und Hilflosigkeit absolut perfekt rüber und sorgt für die einprägsamste Szene im ganzen Film. Der restliche Cast ist auch mit namenhaften Leuten besetzt, die ihren wichtigen Teil zum Film beitragen, es sind aber vor allem diese 3, die besonders erwähnt werden sollten.

Fazit:
12 Years a Slave ist ein mitreißendes, schonungsloses und fantastisch gespieltes Drama. Steve McQueen inszenierte hier einen einprägsamen Film, den man so schnell nicht wieder vergessen wird.
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1841 Saratoga/New York: Der Afro-Amerikanische Geiger und Familienvater Solomon Northup wird ein Angebot unterbreitet das er nicht ablehnen kann.
Er soll eine Zirkusshow musikalisch untermalen.
Dazu soll er mit seinen 2 Auftraggebern nach Washington reisen und dort alles weitere klären.
Er lässt sich darauf ein und zunächst hat es den Anschein als hätte er das große Los gezogen.
Allerdings entpuppen sich die beiden netten Heeren als Sklavenhändler die ihn betäuben, entführen und verkaufen.
Der einst freie Mann erwacht in Ketten und wird misshandelt.
Dann geht es für ihn nach New Orleans wo ihn der Farmbesitzer William Ford kauft und auf seiner Zuckerrohr-Plantage arbeiten lässt.
Hier ist er dem Sklavenschinder und Rassist Tibeats ausgeliefert dem der intelligente, wohlerzogene Solomon, der nun Platt heisst, ein Dorn im Auge ist.
Solomon ahnt nicht das dies erst der Beginn einer unfassbar grausamen Odyssee ist....

12 Years a Slave beruht auf dem Buch des echten Solomon Northup.
Das macht die Sache natürlich noch ernster als sie eh schon ist.
Ob sich alles so zugetragen hat weiß ich nicht aber wenn ja: Harter Tobak.
In der Zeit der Sklaverei zählte ein Menschenleben nicht viel und ganze Horden an Sklaven verloren bei der harten Arbeit oder bei den Übergriffen der Besitzer oder deren Untergebenen ihr Leben.

Das wird im Film ganz deutlich.
Keine Hoffnung, keine Freude, nur Arbeit und Gehorsam.
Dieser Film lässt einen mit einem unguten Gefühl im Magen zurück, darüber können dann auch nicht die Farbenprächtigen Landschaftsaufnahmen hinweg Täuschen die das ganze fast Surreal erscheinen lassen.
Die Dialoge sind teilweise wie Schläge ins Gesicht ebenso die Handlungen der meisten Weißen im Film.
Die Atmosphäre ist bedrückend und sowieso ist das ganze nichts für Zwischendurch.
Alle Darsteller agieren nahezu perfekt.

12 Years a Slave ist also ein wichtiger und hervorragender Film aber in meinen Augen kein Meisterwerk wie die Medien teilweise suggerieren.
Dafür ist die Geschichte zu konventionell und eindimensional erzählt.
Hier ist Tarantinos Django Unchained oder die Serie Roots um einiges eindringlicher wie ich finde.
Trotzdem sollte jeder der sich für die Thematik interessiert einen Blick riskieren.
Aber Vorsicht: Zartbesaitete könnten aufgrund diverser Menschenverachtender Szenen abgestoßen sein.
Mit dabei sind u.a.: Chiwetel Ejiofor, Brad Pitt, Michael Fassbender, Paul Dano, Benedict Cumberbatch, Paul Giamatti, Sarah Paulson, Lupita Nyong'o und Scoot McNairy.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 14. Oktober 2014
Chiwetel Ejiofor ist für mich die Überraschung des Films,man nimmt ihm seine Darstellung ab,absolut facettenreiches Meisterstück,mit einigen realistischen brutalen Szenen,nebenbei spielt Brad Pitt auch eine kleine Rolle,ausgezeichnet mit 3 Oscars.
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am 2. Januar 2015
Eine tolle Geschichte mit einem gemischten Ensemble aus Neulingen und alten Hasen. Die Sklaven-Thematik wird authentisch und ehrlich aufgearbeitet. Der Film wirkt auch nicht langartmig und man fühlt die Geschichte der Hauptdarsteller mit.
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am 4. Januar 2015
Sehr guter Film, der aber auch zeigt, dass Menschen zu allem fähig sind.
Nur weil jemand "anders" ist, ist und bleibt er ein Mensch, niemand darf mit anderen so umgehen.
Anschauen --> Nachdenken ----> Lernen
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