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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht eine der besten Leistungen von Stallone
'Rocky' und 'Rambo' scheinen immer noch ihre Schatten auf die Bewertung von Silvester Stallones Leistungen zu werfen. In diesem Film jedoch ist seine Darstellung zweifelsohne von ausserordentlicher Qualität. Stallone spielt seine Rolle wirklich überzeugend, mit eigener Identität und losgelöst vom Original von 1971. Was diesen Film letztendlich in der...
Veröffentlicht am 12. Februar 2009 von Robert Morris

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stallone mal anders...
Stallone zeigt sich diesmal nicht von der Seite des
verkannten "good Guy" sondern mimt einen Italo-Gangster
mit ausgeprägtem Familiengefühl.
Action a'la Rambo, Tango & Cash etc. ist nicht zu erwarten,
obwohl es - geleitet vom Gedanken der Vendetta nach der
Ermordung seines Bruders - nicht gerade sanft zugeht.
Sein...
Veröffentlicht am 18. April 2002 von Quincy - nachher ist man immer...


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht eine der besten Leistungen von Stallone, 12. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh (DVD)
'Rocky' und 'Rambo' scheinen immer noch ihre Schatten auf die Bewertung von Silvester Stallones Leistungen zu werfen. In diesem Film jedoch ist seine Darstellung zweifelsohne von ausserordentlicher Qualität. Stallone spielt seine Rolle wirklich überzeugend, mit eigener Identität und losgelöst vom Original von 1971. Was diesen Film letztendlich in der Gesamtheit ausmacht, ist die Stimmung. Unvergesslich schön mit atemberaubender Musik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GET CARTER - Das Remake des Action-Klassikers erstmals auf Blu-ray, 7. Mai 2014
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh [Blu-ray] (Blu-ray)
Jack Carter, in Las Vegas ansässiges Mafiamitglied, ist als unbarmherziger Schuldeneintreiber und Killer gut im Geschäft. Nach dem Tod seines Bruders bei einem Verkehrsunfall fährt er mit dem Zug nach Seattle, um an der Beerdigung teilzunehmen. Schnell ist sein Argwohn über die sonderbaren Todesumstände geweckt. Bei den Ermittlungen im Halbweltmilieu geht Carter mit konsequenter Härte vor und findet schon bald Indizien für Mord ...

GET CARTER (1971) war stilbildend für den europäischen Kriminalfilm der 1970-er Jahre und gewann seine Wirkung zu großen Teilen aus dem nonchalant-unterkühlten Spiel Michael Caines in der Titelrolle. Dieser Film wurde in Deutschland leider nie auf DVD veröffentlicht - und die aktuell in Teilen Europas erscheinende Blu-ray von Warner verfügt bedauerlicherweise wiederum weder über deutschen Ton noch deutsche Untertitel, weshalb ein Release hierzulande in naher Zukunft wohl nicht erfolgen wird.

Steven Kay schuf mit seinem 2000 entstandenen Remake ein durch Modernisierung und veränderte Handlungsorte durchaus eigenständiges Werk, dessen eher versöhnliches Ende den Kenner der nihilistischen Vorlage schon erstaunt. Der zeitgemäße Soundtrack (u.a. Moby) wird durch das mehrfach zitierte Titelmotiv des Klassikers ergänzt. In Erinnerung bleiben auch zahlreiche extrem cool gestylte und ausgeleuchtete Szenen und Locations. Sylvester Stallone legt die Hauptfigur negativer an als die eher undurchsichtige Figur in Mike Hodges Version war. Neben Mickey Rourke als herrlich schmierigem Pornoproduzenten glänzt Michael Caine hier als undurchsichtiger Barbesitzer.

Die Blu-ray von WARNER präsentiert den seinerzeit bei Publikum und Kritik wenig erfolgreichen Film in sehr guter Bild- und Tonqualiät. Die komplett von der seit längerer Zeit nicht mehr erhältlichen DVD übernommenen Extras (in SD) beinhalten den Original-Kinotrailer und nicht verwendete Szenen sowie einen englischsprachigen Kommentar des Regisseurs (nicht untertitelt).

Ein empfehlenswertes HD-Upgrade nicht nur für Fans von Sylvester Stallone!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stallone mal anders..., 18. April 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh (DVD)
Stallone zeigt sich diesmal nicht von der Seite des
verkannten "good Guy" sondern mimt einen Italo-Gangster
mit ausgeprägtem Familiengefühl.
Action a'la Rambo, Tango & Cash etc. ist nicht zu erwarten,
obwohl es - geleitet vom Gedanken der Vendetta nach der
Ermordung seines Bruders - nicht gerade sanft zugeht.
Sein Outfit ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Er vermittelt
den Eindruck des aalglatten "Familien"-Mitgliedes.
Wer auf Filme mit Sly steht, in denen eine Actionszene der
anderen folgt, wird eiin wenig enttäuscht sein. Wer eine andere
Seite von Stallone kennen lernen will, ist gut bedient.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stilvoller Actionthriller mit einem coolen Sly Stallone!, 2. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh (DVD)
Dieser stilvolle Actionthriller gehört neben Copland zweifellos zu Stallones besten Filmen der letzten 10 Jahre. Als unbarmherziger Rächer Jack Carter macht sich Sly auf die Suche nach dem Mörder seines Bruders und stößt dabei auf eine Verschwörung. Er geht dabei mit viel Härte und Coolness vor. Die Handlung ist bis zum Schluss wendungsreich und packend. Auf monotone Ballerorgien wird hingegen verzichtet. Nicht nur Stallone gibt hier eine überzeugende Performance ab, auch die DVD glänzt mit einem Superbild und sattem Dolby-Digital-Sound in mehreren Sprachen. Als Bonusmaterial befinden sich unter anderem die "Deleted Scenes" auf der Scheibe. Alles in allem eine DVD, die den Kauf lohnt!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Original und Fälschung, 24. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh (DVD)
Eins vorweg: um das Remake zu verstehen, sollte man das Original von Mike Hodges
aus dem Jahre 1971 gesehen haben. Die Fassung mit Stallone "funktioniert" natürlich trotzdem, aber einige Anspielungen auf das englische Original, dem Hodges 2003 noch eine Art "Diapositiv" mit dem Titel "Dead Simple" folgen liess, erschliessen sich so viel besser.
Noch was vorweg: Sylvester Stallone wird natürlich nie den Preis für die beste Charakterdarstellung bekommen, aber im vorliegenden Film ist er richtig gut, wie ich finde. Er spielt stoisch und unbeirrt einen vom Leben als Geldeintreiber in
Las Vegas gezeichneten Typen, der sich an einfache Wahrheiten in einer komplizierten Welt hält: ein "Versprechen" (geliehenes Geld zurückzahlen)muß man halten, sonst gibt's eine "Erinnerung" (Knüppel von Stallone). Insofern durchaus Stallones Image aus "Rocky" entsprechend. Aber: hier mit einem Augenzwinkern serviert. Unterdessen hat sich die Welt jedoch mehrfach gedreht, wie ihm nicht nur der grandios widerliche Charakter verdeutlicht, den Mickey Rourke spielt.
Anders als im Original ist Stallones Jack Carter keineswegs "up to date", sondern eigentlich als Anachronismus angelegt: ein vermeintlicher Looser.
Das Remake ist weitaus weniger frauenfeindlich als das Original (das hierin vermutlich getreu der Vorlage des Autors Ted Lewis folgte, der einige "Hard-Boiled"-Krimis mit vermeintlichem oder tatsächlichen Insider-Wissen aus der englischen Unterwelt der gar nicht so fröhlichen Sixties lieferte, bevor er früh starb)und insgesamt auch weniger zynisch im Blick auf die Welt, denn es gewinnt den widerlichen Machenschaften des computergestützten Porno-Business eine optimistische Wendung ab. Die amerikanische Fassung ist auch geradliniger als das Original, das stellenweise doch sehr unentschieden zwischen Gewaltverherrlichung und Milieustudie schwankt: einerseits britisches "New Cinema" der Sechziger, andererseits präpotentes Gefuchtel mit dem Karabiner. Beide Filme sind in Farbe, aber das englische Original wirkt schwarzweiss mit seinen tristen Industrielandschaften und heruntergekommenen Arbeitersiedlungen.
Und nicht zu vergessen: Michael Caine gibt den potenten Gockel (wie in "Alfie"), wohingegen Stallone den einsamen Rächer für Gerechtigkeit spielt.
Als Nicht-Stallone-Fan würde ich sagen: gut gemacht, Mister, mehr davon.
Michael Caine stirbt hier ein zweites Mal, was eigentlich schade ist, denn Caine spielt im Original sehr gut (was viele Kritiker ganz anders sehen, die ihm die schlechte Imitation Bogarts nachsagen. Nun ja.)
Also, meine Rangliste: Get Carter mit Stallone, dann das Original und auch auf Platz Zwei "Dead Simple" mit Clive Owen und Charlotte Rampling, die allerdings dort beide sehr verhalten, wenn nicht reduziert agieren. Ist eigentlich kein Thriller, sondern was genau?
Unterhaltsamer ist auf alle Fälle Stallone.
Die amerikanische Fassung folgt in Exposition und Handlungsentwicklung übrigens sehr "treu" dem englischen Film.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell!, 14. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh (DVD)
Ich bin mir der Kühnheit der nun folgenden Behauptung bewusst, nichts desto trotz stehe ich voll und ganz dahinter: Dies ist meiner Ansicht nach der beste Film von Silvester Stallone. Seine Darstellung ist (verhältnismässig, - wir reden hier immer noch von Stallone der nunmal kein De Niro ist) sensationell. Carter wirkt extrem bedrohlich und ist in der Tat ein Kerl, dessen Arbeitgeber man lieber nichts schuldet, - geschweige denn eine persönliche Rechnung mit ihm offen hat. Ohne grosse Worte geht er mit gröbster Gewalt erst dann vor, wenn es sich nicht vermeiden lässt oder aber es gilt eben diese "offene Rechnung" zu begleichen. Dann gibt es sprichwörtlich keine Gnade. Man merkt Carter deutlich an, dass es sein Job ist, Leute einzuschüchtern. Stallone verdeutlicht dies mit seiner Darstellung hervorragend.
Ebenfalls exzellent ist die Veranschaulichung der Gefühlswelt Carters. Sobald es darum geht, Emotionen zu zeigen, verhaspelt er sich, fängt unsicher an vor sich hin zu stammeln und drischt platte Sprüche von denen man vermutet, dass er sie dem Fernseher nachplappert, weil er sich in eigenen Worten nicht auszudrücken vermag. Dies macht ihn jedoch nicht zur platten Figur sondern unterstreicht sein Unvermögen sich auszudrücken. Physische Ueberlegenheit trifft in diesen wunderbaren Szenen (Stichwort: Tröstung auf dem Hoteldach) auf kommunikative Defizite.
Bei der Story handelt es sich zwar um eine klassische Vendetta, dennoch verfügt "Get Carter" über eine seltsam charmante Besonderheit: Ständig wird die Vergangenheit angeschnitten, ständig erwähnt eine der Figuren, was er damals falsch gemacht habe ohne konkrete Beispiele zu nennen - gerade genug um zu verstehen, was vorgefallen ist, - dennoch zu wenig um sich ein vollständiges Bild der Vergangenheit machen zu können. Fast so, als ob "Get Carter" der 2. Teil einer Reihe wäre, dessen 1. Teil man nicht gesehen hat. - Unglücklicherweise gibt es diesen nicht, ... die Illusion jedoch ist meines Erachtens meisterlich geglückt.
Was den visuellen Stil und den Sound des Filmes betrifft, so gibt es rein gar nichts zu bemängeln. Hervorragend geschnitten und mit einem sehr stimmungsvollen Soundtrack wird man in die Unterwelt der klein- und mittelgrossen Kriminellen eingeführt.
Fazit: Ganz klar 5 Sterne für einen der verkanntesten Juwelen der letzten Jahre!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwas hat dieser Film . . ., 20. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh (DVD)
Stallone verkörpert in "Get Carter" einen Mann, der sich, hervorgerufen durch den mysteriösen Tod seines Bruders, auf eigene Faust daran macht die Umstände dieses Todes aufzuklären. Also setzt er sich über den Kopf seines "Arbeitgebers" für den er als Geldeintreiber der "härteren Art" tätig ist hinweg und begibt sich zum Ort des Geschehens nach Seattle. Dort angekommen muß er leider feststellen, daß seine Ankunft bei einigen Menschen, einschließlich der Frau und der Tochter seines Bruder nicht gerade Begeisterung hervorruft. Unbeirrt davon versucht er trotzdem den Tod seines Bruders zu klären und sticht dabei in ein Wespennest. . .

Stallone wirkt in der Rolle als Jack Carter zwar ziemlich durchgestylt, aber durchaus authentisch. Er ist kein Freund vieler Worte, aber dafür schlagkräftiger Argumente.

Remakes haben es immer schwer und gerade weil Stallones Schauspielkünste in den Medien immer wieder in Frage gestellt wurden, muß ich bei diesem Film seinen Kritikern widersprechen. Sicher sind seine schauspielerischen Leistungen begrenzt, aber gerade mit Filmen, wie "Get Carter" oder "Copland" hat er es geschafft von seinem in den 80er Jahren erworbenen "Erst schießen, dann fragen"-Image, welches hauptsächlich durch Filme der "Rambo"-Reihe bzw. "City Cobra" beeinflusst wurde, wegzukommen. Nicht das "Get Carter" ein Kinderfilm ist, aber die Gewalt wirkt nicht so übertrieben. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, das der Soundtrack zum Film der Hammer ist. Neben der "Get Carter"-Theme von Tyler Bates glänzt der Soundtrack mit Interpreten wie Paul Oakenfold, Delerium, Red Snapper, Moby und vielen weiteren interessanten Stücken.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stallone is back - entgegen aller Unkenrufe..., 25. Januar 2002
Von 
Kai M. (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh (DVD)
Ich wollte es nicht glauben und tat gut daran: sämtliche Kritiker haben Sylvester Stallone bereits abgeschrieben. So auch bei "Get Carter": "lauer Aufguß eines tollen Filmes..." "...alles dreht sich um Stallone..."
Ich habe das Original nicht gesehen - und will es auch gar nicht. Mir hat dieser Streifen sehr gut gefallen, aus folgenden Gründen:
- guter Sound
- guter Soundtrack
- sehr gute Kameraführung
Dazu: eine gute Story. Stallone spielt einen brutalen Geldeintreiber, der den Tod seines Bruders, den er 5 Jahre nicht gesehen hat, aufklären will. Dabei geht er nicht gerade zimperlich vor... Gerade das von einer Kinderlähmung gezeichnete Gesicht und der nicht mehr taufrische Teint von Stallone machen diese Rolle so glaubwürdig.
Ich wünschte mir, mehr solcher Filme auf DVD zu bekommen.
Ach ja, DVD: Bonusmaterial: ein paar verrauschte entfallene Szenen und den US-Trailer. Nun gut, dann noch den Original Kommentar vom Regisseur, aber ich hab' auch noch was anderes zu tun...
Mein Fazit: trotz lauem Bonusmaterial ein glatter Kauf - den Film sehe ich mir wieder an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Stallone..., 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh [Blu-ray] (Blu-ray)
...auch wenn er von Kritikern zerissen wurde!
Spannend in Szene gesetzt mit gutem Cast und jeder Menge gut gesetzter Action ala Sly!
Für mich ist er genauso gut wie Payback den ich auch gerne sehe!
Die Bluray kommt flott daher mit gutem Bild und gutem Sound ganz Kinolike!
Ein Update hat sich für mich gelohnt!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl für besonderen Mut!, 24. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Get Carter - Die Wahrheit tut weh (DVD)
Zugegeben: Ich kenne leider den Original Film nicht. Aber davon unabhängig hat mich "Get Carter" sehr begeistert. Sehr mutig werden klassische 70er Stilmittel in heutige Sehgewohnheiten integriert. Der Film wimmelt nur so vor Stakkato Schnitten, Überblendungen, Multiscreens etc. Alte englische Fernsehserien lassen grüßen. Stallone spielt die Rolle wunderbar stoisch und wird gegen Ende immer sensibler. Meiner Meinung nach einer der am meisten unterschätzten Schauspieler. Sicherlich die ungewöhnlichste Rolle die er bisher gespielt hat. Obendrein gibt es ein tolles Wiedersehen mit Mickey Rourke. Fazit: Ein spannender, sehr interessanter Film mit cooler Optik und ebensolchen Darstellern. Die DVD könnte fetter sein, aber der Film reißt es raus!
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