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5.0 von 5 Sternen Selten...
hat mich ein Album so lange bei Laune gehalten, wie dieses hier ;)

Zunächst: ja es stimmt, Til Death ist, besonders im Vergleich zu den ersten beiden Alben (Close To Human, A Violent Emotion) um einiges poppiger. Meiner Meinung nach tut das dem Sound aber keinen Abbruch, die Songs bieten eine gute Mischung aus Electropop und härteren Klängen (The...
Vor 3 Monaten von Artea veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen back to Pop
Dass bei Asthetic Perfection jedes Album anders klingt, fand ich prinzipiell echt gut. Dadurch hat man bisher wirklich "ein neues Album" in den Händen gehabt. Und die Band macht halt einfach das, wonach ihr ist, was ich grundsätzlich gut finde, da es dann nicht langweilig wird. Das neue Album "Til Death" ist für meinen Geschmack aber...
Vor 4 Monaten von johnny.walker veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen back to Pop, 16. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Til Death (Audio CD)
Dass bei Asthetic Perfection jedes Album anders klingt, fand ich prinzipiell echt gut. Dadurch hat man bisher wirklich "ein neues Album" in den Händen gehabt. Und die Band macht halt einfach das, wonach ihr ist, was ich grundsätzlich gut finde, da es dann nicht langweilig wird. Das neue Album "Til Death" ist für meinen Geschmack aber deutlich zu Pop-Lastig. Ich finde es sehr schade, weil ich die bisherigen Alben wirklich sehr gern höre, aber es kommen sicher auch wieder andere Zeiten ;)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zehn Schritte zurück in den biederen Dschungel des Dark Pop!, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Til Death (Audio CD)
Das ist es nun. Das mittlerweile vierte Studio Album von Aesthetic Perfection. Frontmann Daniel Graves hat dieses Album ja großspurig im Internet ja bereits beworben und jetzt liegt das neue Album TIL DEATH endlich in CD Form vor. Bereits im Vorfeld gab Graves bekannt, das sich das neue Album von den vorherigen unterscheiden würde und das muss ja nichts schlechtes heißen, denn Stillstand ist der Tod jedes Künstlers. Somit wurde die Spannung ja noch mehr angeheizt. Vorab aber nochmal eine kurze Zusammenfassung zum bisherigen Schaffen von AP. Angefangen hat alles mit dem ersten Album CLOSE TO HUMAN welches noch deutlich im Dark Elektro Bereich dümpelte und sicherlich keine wirkliche Offenbarung in Sachen Musikgeschichte gewesen ist. Lediglich nettes Dark Elektro Gestampfe mit obligatorischen Verzerr Vocals. Eine deutliche Steigerung, sowohl Musikalisch als auch Produktionstechnisch war dann das zweite Album A VIOLENT EMOTION, welches die Band schlagartig zu einem gefragten Szene Ding machte (vor allem dank des Club Hits "The Siren"). Dennoch konnte das zweite Album mehr überzeugen als der Erstling. Fast alles richtig gemacht haben dann AP spätestens mit dem letzten Album ALL BEAUTY DESTROYED welches die Band erfolgsmäßig noch weiter vorangetrieben hat. Qualitativ noch ausgefeilter befanden sich auf dem letzten Album echt gute Nummern und man merkte bereits dort, das AP es ernst meinen und mittlerweile vom schnöden 1 Mann Electro Act zu einer richtigen Band gereift sind. Vor allen Live machen AP auf diversen Festivals und auf eigenen Tourneen eine durchaus überzeugende Figur und das besorgte Daniel Graves mächtige Sympathiepunkte bei dem Publikum. Umso ergärlicher ist es mit zu erleben das AP auf ihrem vierten Album wirklich all ihre Bemühungen über Bord geworfen haben.

Alles beginnt hier noch recht stimmig mit dem Intro "Happily Even After" doch schon beim zweiten Song "Antibody" hat man schon wirklich keine Lust mehr und man fragt sich: Was soll dieser schlecht produzierte Kram? Man könnte jetzt denken das es nur besser werden kann, aber leider ist dem wirklich nicht so. Auch Songs wie "Lights Out, Big Bad Wolf" und das an IAMX angelegte "Showtime" (überhaupt scheinen IAMX es Mr. Graves angetan zu haben, wenn man die aktuellen Pressefotos sich mal anschaut) können so gar nicht mal überzeugen. Die Songs sind schwach, die Klasse von Songs wie etwa "11th Hour, Hit the Streets, Under your Skin" (um nur einige zu nennen!) vom letzten Album sind gar nicht zu erkennen. Hier plätschert alles vor sich hin und zudem ist die Umsetzung der Produktion mal echt Low Budget. Sowohl die Tonqualität des Albums klingt wie eine aufgemotzte MP 3 Veröffentlichung, was sicherlich auf dünnen MP 3 Kopfhörern oder auf den Computer Boxen nicht weiter auffällt, aber auf einer guten bis soliden Hifi Anlage hört man das grauenhafte Ergebnis doch sehr deutlich! Die Speerspitze der schlechten Songs wird jedoch mit dem Song "Oh Gloria!" erreicht. Ein kleberiger Pop Refrain trifft auf Schlagereske Beat Züge und spätestens nach diesem Song wurde mir klar, das dieses Album echt nicht viel taugt.

Bitte nicht falsch verstehen: Mir ist schon klar das Geschmäcker verschieden sind und ich bin der letzte, der was gegen Veränderungen hat. Nein ich begrüße Bands die überm Tellerrand schauen, die ihren musikalischen Horizont erweitern und experimentieren. Bei TIL DEATH ist es aber kein Experimentieren, es ist nur eine Ansammlung von ganz schlechten Möchtegern Elektro Pop Songs geworden die mit ihren Hüpf Refrains und Hüpf Billig Elektro Sequenzen wirklich lächerlich wirken.

FAZIT: Durchaus hätten AP sich mit ihrem vierten Album endgültig zu einem ernsten Pfeiler entwickeln können, aber leider haben sie sich dafür entschieden lieber zehn Schritte zurück zu gehen und anstatt ein gutes und stimmiges Teil abzuliefern kommen sie mit einem Album daher was sicherlich Kleinen Mädchen und Jungs gefallen dürfte. So So, jemand schrieb hier was von "Emo Body Music" - nee, so gar nicht (was ist das denn wieder für eine hirnrissige Beschreibung?) - denn hier ist nichts Emo und auch nicht Body. Hier gibts nur klebrige und schlecht gemachte 80 er Jahre Pop Hooks die Assoziationen an New Kids on the Block (ja, hört mal genau hin!) aufkommen lassen. Wer es mag, ich mag es mal so gar nicht.
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5.0 von 5 Sternen Selten..., 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Til Death (Audio CD)
hat mich ein Album so lange bei Laune gehalten, wie dieses hier ;)

Zunächst: ja es stimmt, Til Death ist, besonders im Vergleich zu den ersten beiden Alben (Close To Human, A Violent Emotion) um einiges poppiger. Meiner Meinung nach tut das dem Sound aber keinen Abbruch, die Songs bieten eine gute Mischung aus Electropop und härteren Klängen (The Dark Half, The New Black).

Der typische Sound von Aesthetic Perfection bleibt dabei aber erhalten, was besonders Daniels Stimme zu verdanken ist, die auf der neuen Platte sehr viel besser zur Geltung kommt, als auf vergangenen Alben.
Til Death braucht keine lange "Einlaufzeit", wie manch andere Alben. Man legt also die CD zum ersten Mal ein und singt praktisch schon direkt mit. Ich bin froh, dass ich alleine Auto fahre, sonst müssten sich meine Mitfahrer ständig die Ohren zuhalten ;)
Und in die Beine geht der Sound erst Recht. Kurz: diese Musik macht einfach Spaß!

Das gesamte Thema der CD ist düster-romantisch, was sich auch schon auf dem Cover wiederspiegelt. Besonders schönes Highlight ist die Ballade am Ende des Albums... aber lasst euch überraschen ;)

Was bleibt noch zu sagen? Til Death bietet viel Abwechslung, neue Sounds, Experimentierfreude, eine tolle Stimme... Alles, was ein gutes Album braucht! Und falls ihr zögert, ob ihr die CD möchtet oder nur einen Download... nehmt die CD! Das Artwork ist toll.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitiger den je., 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 'Til Death (MP3-Download)
Am 14.02.2014 erschien das bereits vierte Album der sympathischen Amerikaner von Aesthetic Perfection. Eines gleich vorweg: Mit Til Death zeigt sich die Band vielseitiger denn je.

Der Start mit “Happily Ever After” gelingt Mastermind Daniel Graves perfekt. Sofort erkennt man den typischen Sound. Glocken läuten, und Daniels melodische, teils flüsternde Stimme macht neugierig auf das, was kommen wird.
“Antibody” ist eine der drei ausgekoppelten Singles, die die Fans bereits im letzten Jahr hören konnten. Poppig, tanzbar und absolut harmonische Klänge.
Die Kompositionen sind durch die Bank sehr ausgefeilt und pfiffig. Kein Lied gleicht dem anderen, doch allen ist die typische Synthiepop-Note der Amerikaner zu eigen. Die ersten Takte von “Lights out” erinnern mich zum Beispiel an die Band Trio. Wenn man es hört, weiß man warum.
Das Album unterscheidet sich ziemlich von den Vorgängern. Die früheren Stücke waren oft aggressiv mit vielen Screams, mittlerweile ist Daniels Gesang weicher, freundlicher, zeigt sich von einer anderen Seite. Obwohl ich die vergangenen Werke und auch die aggressive Stimme toll finde, muss ich sagen, dass mir die harmonischeren und poppigen Stücke wesentlich besser gefallen. Dennoch behalten sie ihre Melancholie, das Düstere besteht nach wie vor und wird jetzt in den Texten verpackt.
Es ist das Gesamtpaket, das dieses Album jetzt schon zu einem meiner Lieblingsalben für dieses Jahr macht.
Einen kleinen Hauch der früheren Seite vermittelt “The dark Half”. Dieser Titel gehört ebenfalls zu den drei ausgekoppelten Singles und begeisterte mich bereits vor Erscheinen des Albums. Hier zeigt Daniel wieder seine Screams und aggressive Stimme, die jedoch mit den rhythmischen und mitreißenden Takten erstklassig harmonieren. Ich sehe die Leute dazu in Massen über die Tanzfläche toben.
Schwermütig wird der Schluss. Tiefe Töne gibt es zu hören bei der Abschlussballade “Lovesick”. Verträumt lausche ich den Wörtern und fühle die Emotionen, die Daniel vermitteln möchte.

Fazit: Das Album ist erste Sahne. Die Band hat sich in den letzten drei Jahren deutlich weiterentwickelt und schlägt eine neue Richtung ein. Das Album ist ausgefeilter, wahnsinnig kreativ und abwechslungsreich.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung und eingängig, 20. Februar 2014
Von 
R. Gocht (Zittau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Til Death (Audio CD)
Mir gefällt das neue Album sehr gut. Ich finde es ist eine vortlaufende Weiterentwicklung zu den letzten Alben.
Die Stimme ist nicht mehr ganz so verzerrt wie am Anfang, was mir persönlich mehr gefällt.
Speziell die Titel - Big Bad Wolf , Showtime und The Dark Half - gefallen mir sehr gut, eingängig und sind als Anspielttipps zu empfehlen. In meinen Augen eine klare Kaufempfehlung.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Weiterentwicklung, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 'Til Death (MP3-Download)
Der neue Silberling von Aesthetic Perfection ist jeden Cent wert. Mir gefällt die gute Abmischung von Electro mit gut eingesetzter Stimme, die dieses Mal nicht so überstrapaziert wird. Der Tanzeffekt bleibt auch nicht aus.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht es wahrlich nicht!, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 'Til Death (MP3-Download)
Ui, ui, ui....was soll das nur in diesem Jahr werden, wenn das mit den Ohrenschmäusen so weitergeht? So kam im Januar das herausragende neue Album der "Bruderschaft" auf den Markt! Da dachte ich noch: schwer zu überbieten im Jahr 2014! Doch siehe da, es kam sogleich anders, da Meister Graves mit "Til Death" einen neuen Anwärter den Pokal "Album of the Year" unter die tanzwütigen Dark-Fraggles schmeißt! Ich war sehr skeptisch, da ich nach den Vorabsingles "Big Bad Wolf", "Antibody" und "The Dark Half" dachte, dass die "Ästhetische Vollkommenheit" ihr Pulver bereits verschossen hat! Wie oft kommt es schließlich vor, dass mehr als drei ganz starke musikalische Ergüsse auf einem Album sind? Zudem nennt die Band ihren eigenen Stil gruseligerweise mittlerweile „Emo Body Music" (mich wundert es dahingehend, dass keine lila Schmetterlinge, ne Knarre und ne Göre mit schräg geschnittenem Pony auf dem Cover sind)! Doch weit gefehlt! Herr "Grab" ist nunmehr mit Aesthetic Perfection in einer Liga angekommen, in der momentan fast kein weiterer Düsterklangkünstler emo-schmetterlingsgleich rumflattert! Jeder Song des Outputs ist eine kleine Offenbarung! So trifft nunmehr größtenteils unverzerrter Gesang auf die körpereigenen Musiksempfangsantennen, wobei die oralen Freuden mit tanzbaren Beats und mitreißenden Melodien garniert werden. Die ganze Platte erinnert mich irgendwie an einen Tim Burton Film! Ich möchte hier keinen Song herausgreifen, da jeder Song in sich funktioniert! So kann man mit "Lights Out (Ready To Go)" einer wunderbarer Reminiszenz an den 80er-Plastikpop lauschen, um dann mit Stücken wie "Oh'Gloria" oder "Antibody" den geschmeidigen Körper über das Vakuum der Düstertanzfläche gleiten zu lassen (wenngleich mein eigenes Getanze natürlich nüscht mit Gleiten oder gar Geschmeidigkeit zu tun hat). Abgerundet wird das Album mit der wunderbaren Ballade "Lovesick", welche nicht nur der Damenwelt die Salzlake in die Augen treiben dürfte! Hey, aber da wir ja hier immerhin "Emo Body Music" hören, darf auch mal der männliche Mitbürger flennen, wie bei einem Julia Roberts Film! Mein Fazit: früher war Aesthetic Perfection härter. Aber heute ist die Band schlichtweg besser! Eine der wenigen Combos, denen ein Stilwechsel gelungen ist, ohne dabei ihre Wurzeln zu verleugnen! ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!
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'Til Death
'Til Death von Aesthetic Perfection
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