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5.0 von 5 Sternen Gradlinige Fortsetzung mit leichter Tendenz nach oben.
"Gradlinige Fortsetzung mit leichter Tendenz nach oben."

Ich nehme meine Überschrift als Bezug um hier kurz was zu schreiben, da ich Fan der 1. Stunde bin und auch mal meinen Senf dazugeben möchte.

"Gradlinige Fortsetzung"

Damit meine ich das zwischen dem 1. Sonic Syndicate Album (We rule the night ausgenommen)...
Vor 3 Monaten von A. Schäfer veröffentlicht

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht übel, aber doch recht kommerziell
The Unguided (gegründet 2010) ist quasi das Auffangbecken für Musiker von Sonic Syndicate. Da hat es wohl gekracht, da die Schweden immer mehr Richtung Pop abdriften. Mittlerweile sind es drei Musiker die auf das ursprüngliche Nebenprojekt gewechselt sind inklusive die beiden Originalsänger Roland Johannsson (auch Gitarre) & Richard Sjunnesson und...
Vor 8 Monaten von Thorsten veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Namen......., 1. September 2014
....die immer wieder in einer bestimmten Sparte auftauchen. Wie z.B. "Richard Sjunnesson". Weiss man, dass ER in einer bestimmten Band das Micro in die Hand nimmt, weiß man auch, was musikalisch gesehen Sache ist. Punkt. PUNKT.
Auch im Fall von der 2010 gegründeten Schwedenformation "The Unguided". Klar weiß der gespannte Hörer bei Kontaktaufnahme, was da im Grunde kommt. Es wird kein Rad neu erfunden. Garantiert nicht. Keine Experimente ("Spark!") werden wir da hören. Wollen wir auch gar nicht. Will NIEMAND.
Warum also das Album kaufen, wenn doch schon "Sonic Syndicate" gemacht haben, was "The Unguided" nun in Ähnlicher Form aufgiessen? Warum eigentlich steigt ein Grossteil einer Band bei eben dieser ("Sonic Syndicate") aus - Richard Sjunnesson, Roger Sjunnesson, Roland Johannsson - und gründet quasi die "gleiche" Band unter anderem Namen neu? Lohnt sich der Umzug?

Grob gesehen unterscheiden sich beide o.g. Bands nicht großartig voneinander. Wurde ja ebenfalls schon oben angedeutet.
Der Unterschied ist aber eben jener, den man auch in optischer Hinsicht bei einer Frau erkennen kann, die sich A) für eine Feier oder Ähnliches in Schale geworfen hat, und B) die morgens aus dem Bett steigt. ....Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, aber er soll verdeutlichen, wie deutlich eben doch der Unterschied bei "the Unguided" im Vergleich zu "Sonic Syndicate" ausfällt. Nicht das Sonic Syndicate wie verschlafen wirken....nee, vorherigen Vergleich einfach vergessen. Ganz im Gegenteil.
Allerdings treten the Unguided in einem anderen optischen Gewand auf (Album Cover) und verändern den Musikalischen Stil auf eine Art , dass sich das Gesamtpaket doch eine ganze Ecke mehr nach "Melodic Death Metal" als nach "moderner brutalo Metal" anfühlt. Hier ein paar "folkige" Melodien, da einige "klassische" Gitarrensoli. Weniger Pop-Melodien, aber immer wieder cleaner Gesang und mehrstimmige Refrains. Da diese stets von den verzerrten Vocals begleitet werden, kommt allerdings nie "Chart-feeling" auf. Die Wirkung machts einfach. Nicht der objektivierbare riesen Unterschied.
Irgendwie fühlt es sich nach "Weg von Pop zu ernsthaftem Metal an. Das war wohl auch exakt der Grund für den Bandwechsel.

Einzelne Songs zu besprechen spare ich mir. Es gibt keine Ausfälle aber eben auch keine wahnsinns Ausreisser. Allerdings nimmt für mein Empfinden gerade zum Ende des Albums die dichte an "schönen Melodien" zu, ohne dass da irgend welche "störenden Balladen im Weg wären".
Richtig anders wird es dann am Ende der "special Edition". Der aus "Hellfrost" schon bekannte Song "Deathwalker" wir hier nocheinmal zusammen mit dem im "FantasyMetal"-Bereich berühmten "Hansi Kürsch" am Micro (hauptsächlich Backroundgesang) dargeboten. Das interessante an der Sache ist, dass "the Unguided" mit diesem Schritt genau das verdeutlichen , was ich schon ansprach. "The Unguided" haben teils einen Hauch "folkiges" Flair. Da Kürsch mit "Blind Guardian" ja quasi im "Schunkel-Metal" zu Hause ist, passt der Song ins Gesamtbild und wird durch den Gast sogar deutlich aufgewertet.
Den ultimativen Cut gibt es dann in Form der drei letzten Songs, bei denen unter anderem nochmals Deathwalker als Remix in den Topf geworfen wird. Hier steht der lateinamerikanische Dj-Star "Zardonic" den Songs als Pate beiseite und knallt harte Elektrobeats in die Tonspuren. Das hört sich sehr konsequent, spannend und irgendwie progressiv an und zeigt die futuristische Seite von "the Unguided", welche sich ja auch im Artwork des Covers schon zeigt. Somit kommt man nicht auf den Gedanken es mit was altbackenem, nach dem üblichen Dämonenschema gestrickt, zu tun zu haben.

Im Gegensatz zu den letzten S.S. Outputs umgibt das T.U. - Konzept ein spezieller Flair, der sich schwer in Worte fassen lässt. Artverwand aber doch etwas Besonderes. in eigener Sache: wenn es nach mir ginge, bräuchten S.S. nicht weiter existieren. Auch wenn deren neues Album in neuer Besetzung wieder mehr "back to the roots" geht.
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5.0 von 5 Sternen Gradlinige Fortsetzung mit leichter Tendenz nach oben., 26. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Gradlinige Fortsetzung mit leichter Tendenz nach oben."

Ich nehme meine Überschrift als Bezug um hier kurz was zu schreiben, da ich Fan der 1. Stunde bin und auch mal meinen Senf dazugeben möchte.

"Gradlinige Fortsetzung"

Damit meine ich das zwischen dem 1. Sonic Syndicate Album (We rule the night ausgenommen) und diesem aktuellen The Unguided Album für mich immer wieder der Kern der Band rauszuhören ist ohne sich zu wenig zu Verändern. Ich weiß das klingt vielleicht etwas verworren, aber Kunst zu bewerten (ja Musik ist Kunst) ist immer eine sehr schwere Angelegenheit.

Man erkennt einfach wer da die Fäden in der Hand hat und was den Sound prägt und wer Only Inhuman, Love and other disasters und auch Hell Frost liebt, wird hier meiner Meinung nach in keinster Weise enttäuscht außer er hatte zu hohe Erwartungen.

"mit leichter Tendenz nach oben"

Diese Aussage wird man vielleicht erstmal als negativ bewerten, so meine ich es aber keineswegs. Veränderungen sind gut und wichtig und aus meiner Sicht als Konsument sehr wichtig, da auch ich als Lebewesen nicht stehen bleibe sondern mich auch immer weiter entwickel und es auch will. So soll es auch in der Kunst bzw. Musik sein. Das Problem kann allerdings immer sein das Menschen, Musiker oder sonstwas sich zu schnell zu stark verändern und man damit Kunden und Bekannte verschreckt. Daher müssen Veränderungen (aus meiner Sicht) gut dosiert sein und fein justiert werden.

Und genau das finde ich haben die Jungs einfach drauf.

Ich kann genügend Bands und Künstler aufzählen dich mich verstört zurück gelassen haben, weil Sie salopp gesagt "von heut auf morgen" andere Musik gemacht haben, ohne das man darin eine Logik oder eine klare Tendenz erkennen konnte, außer vielleicht den Aspekt: MONEY MONEY aaaaaand MONEY ...

Eine klare Kaufempfehlung, das Album ist Stimmig, abwechslungsreich und trotzdem innovativ ohne abzuschrecken mit zu viel Neuem. Das Feature auf dem Album finde ich auch sehr gelungen und passt irgendwie gut zum Stil der Band. Und auch die Remixe lassen sich gut anhören und laden zum Dancefloorgezittere ein ;)

Gruß
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5.0 von 5 Sternen Sex für die Ohren? dann dieses album!, 10. März 2014
Also dieses album ist einer der geilsten die ich je gehört habe. Die meisten haben ja manchmal songs wo man sagt okay aber bei diesen sind alle songs orgasmus für das gehör. Freu mich jetz schon auf den Nachfolger. thanks the unguided. Kaufpflicht. <3
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5.0 von 5 Sternen Meilenstein des progressiven Melodic Death Metal, 21. Juli 2014
Von 
Ich verfolge das Genre des Melodic Death Metal seit den Anfängen, die mit At the Gates und Dark Tranquillity auch schon fast 20 Jahre zurückreichen, aber seit Holographic Universe von Scar Symmetry hat mich keine CD aus diesem Bereich mehr so aus den Socken gehauen wie diese. Die Scheibe weist wirklich keinen schwachen Song auf, viele Titel wie Inception, Defector DCXVI, Granted (!!!), Bloodbad oder Only Human haben geradezu hymnische Qualitäten, die man bei anderen durchaus guten Bands mit Glück mal alle zwei, drei Alben einmal findet.

Einflüsse des Metalcore und auch der elektronischen Musik im Allgemeinen verbinden sich mit dem von anderen Bands bekannten Wechsel von klarem und gutturalem Gesang sowie genialen Riffs zu dem wohl progressivsten Melodic Death Metal, den man im Jahr 2014 finden kann. War bereits der Vorgänger beachtlich, ist der Nachfolger nicht nur produktionstechnisch runder, sondern auch stilistisch deutlich eigenständiger und schon weit von Sonic Syndicate von einst und jetzt entfernt.

Für manche ist all das vielleicht zu untrue, aber jeder, der auch nur im Entfernstesten an Metalcore oder Melodic Death Metal interessiert ist, sollte hier unbedingt mal reinhören. Einzige Downside: schwer vorstellbar, dass ein Nachfolger dieses Werk noch irgendwie toppen könnte.
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5.0 von 5 Sternen Endlich!, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit 'Fragile Immortality' melden sich die Jungs von The Unguided zurück - und haben nichts von ihrer Power verloren. Sehr eingängiges Album, etwas schwächer als sein Vorgänger 'Hellfrost', jedoch sehr gut gelungen.

Die Limited Edition erscheint zudem mit Bonus Songs und einer schönen Pappverpackung, die nett anzusehen ist
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Band ist einfach klasse kann ich nicht oft genug hören .... Die beiden Sänger sind das perfekte Team das macht die Band erst zu der Band die sie ist... Einfach nur TOP
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiter auf dem Weg nach oben, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fragile Immortality (MP3-Download)
Nach dem ersten Album "Hellfrost" geht es nun endlich weiter mit "Fraglie Immortality".
Schnell wird klar das die Jungs aus Schweden es weiterhin sehr ernst meinen, weiter in die Höhe zusteigen,
und das noch lange kein Ende für The Unguided in Sicht ist.
Nach dem den Fans die Titel : Singularity, Eye of the Thylacine, Inception & Carnal Genesis ; schon längst bekannt sind reihen sich nun weitere, teils epische, Songs wie : Only Human & Granted ; in die History der Band ein.

The Unguided sind besser den je und eigentlich muss man dieses Album gehört haben um sich von dieser Brutalen, Melodischen und Perfekt wechselnden Gesang-und-Screamkunst ein Bild machen zu können.

Für mich ganz klar eins der besten (Wenn nicht sogar DAS beste) Album in diesem Genre 2014.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht übel, aber doch recht kommerziell, 10. Februar 2014
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
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The Unguided (gegründet 2010) ist quasi das Auffangbecken für Musiker von Sonic Syndicate. Da hat es wohl gekracht, da die Schweden immer mehr Richtung Pop abdriften. Mittlerweile sind es drei Musiker die auf das ursprüngliche Nebenprojekt gewechselt sind inklusive die beiden Originalsänger Roland Johannsson (auch Gitarre) & Richard Sjunnesson und Gitarrist Roger Sjunnesson. Wenn man sich das farbenfrohe Cover von "Fragile Immortality" anschaut, muss man sicherlich an Survival Shooter wie "Dead Space" oder Fantasy Hack N Slays denken! Leider ist das Ergebnis dann viel softer als das Cover es suggeriert!
The Unguided fahren sehr auf der Sonic Syndicate Schiene, was bei drei Ex-Mitgliedern kein Wunder ist, machen gute Songs, sind mir aber an vielen Stelle etwas zu sehr Mainstream! Melodic Death mit viel Keyboard trifft auf etwas Metalcore. Alles ist gut gespielt, die beiden Sänger ergänzen sich ganz gut, aber ich habe mir mehr erhofft und auf Albumlänge ist das Ergebnis doch relativ brav und ohne Überraschungen. Leute, wagt doch mal etwas! Man kann das Ganze auch als "Nummer sicher" Album brandmarken. Es ist aber zu gut gemacht um es schlecht zu reden.
Fans die auf diesen Sound stehen können bedenkenlos zugreifen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album... verlange nach mehr !!, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fragile Immortality (MP3-Download)
Sehr gut, sehr gut.
Die Remixe runden das Album sehr gut ab.

Es hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt!
Kaufempfehlung!!
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4.0 von 5 Sternen The Unguidend die 2., 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun ist das 2. album von den Ex-Sonic Syndicate Mamber Roland, Richard & Roger da.

Die jungs machen da weiter wo sie bei Sonic aufgehört haben, Clean gesang und harter geschrei .

Im vergleich zu vorgänger haben sie ihren sound verfeinert. Alles hört sich mehr feiner mehr glatter aber verliert nicht den Unguidend sound.

Album ist nicht anders als Hell Frost aber es fehlen an mitsing songs wie 'My Own Death' oder 'Where the frost rose whiters' Wo der refrain Hit Charakter hatte.

The Unguidend zeigen das sie auch mit neue band Den SS sound haben. Freue mich auf weitare alben :)
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Fragile Immortality
Fragile Immortality von The Unguided
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