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Kundenrezensionen

268
4,5 von 5 Sternen
Alles hat seine Zeit - Best Of Unheilig 1999-2014
Format: Audio CDÄndern
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68 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2014
Es ist schade dass, auf der Best Of hauptsächlich Songs von "Grosse Freiheit" und "Lichter der Stadt" drauf sind aber, kaum welche aus früheren Album. So bekommt man keine richtige Übersicht über die Werke des Grafen. Höchstwahrscheinlich ist diese Best Of an die neuen Fans gerichtet. Ich selbst kenne Unheilig erst seit 2010 und war sofort hin und weg von seiner Musik, dass gesamte Album "Grosse Freiheit" hat mir sehr gut gefallen. Das war der Grund mir auch seine vorherigen Werke zu holen. Ganz besonders "Zelluloid" und "Puppenspiel" sind seine besten Album. Ich kann die alten Fans absolut verstehen, die Songs waren emotionaler, abwechslungsreicher und ganz besonders Tiefgründiger als Beispiel (Hexenjagd, Dein Clown, Sieh in mein Gesicht, Rache, Gelobtes Land, Menschenherz, Mein König). Die Lieder von Unheilig leben hauptsächlich vom Text, die immer zum nachdenken anregen und genau da liegt das Problem der neuen Album. "Lichter der Stadt" war zu seicht und die zwei neuen Songs sind 08/15 Pop-Gedudel und so nichtssagend das es weh tut das zu hören. Ich gehöre selbst zu den neuen Fans aber, ich muss auch ganz ehrlich sagen die früheren Lieder waren besser. Wahrscheinlich wird Unheilig nicht mehr zur alten Starke zurückkehren. Ansonsten göhne ich den Grafen seinen Erfolg bloß, ich hoffen das er auch wieder Musik für die alten Fans macht.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich verstehe die alten Fans von Unheilig, die geradezu enttäuscht sind, dass der Graf und seine Mannen seit dem grossen kommerziellen Durchbruch mit "Grosse Freiheit" nun weiterhin versuchen, Musik nicht mehr nur aus Leidenschaft zu machen, sondern auch das Geldverdienen im Auge haben. Aber wenn wir alle ehrlich sind, wir würden es genau so machen wie Unheilig. Geld stinkt nicht und kann das Leben sicherlich ein grosses Stück angenehmer machen. Ich selbst gehöre zu denen, die diese Band auch erst als Erfolgsgruppe kennengelernt haben und denen die Balladen mit lebensnahen Texten gut gefällt und hatte bislang lediglich die Winteredition von Grosse Freiheit. Somit gehöre ich zur Hauptzielgruppe aller Best-Of-CDs, nämlich den Leuten, die einen Künstler zwar gut finden, aber nicht gerade die Alben sammeln, sondern mit eben einer solchen Compilation zufrieden sind. Da im ersten Teil die Hits der Megaseller Grosse Freiheit und Lichter der Stadt enthalten sind, dazu die beiden weniger starken ESC-Beiträge und im zweiten Teil dann einige Titel der ersten Alben, die mir aber auch allesamt gut gefallen, kann mit Best-Of-Unheilig kommerziell gesehen nichts schief gehen und die Spitzenchartposition ist gesichert.
Da Unheilig genremässig noch immer als Metalband gelten, kann ich mir vorstellen, dass die alten Alben wesentlich härter und kantiger waren und die Truppe mit ihrer heutigen Mischung aus Pop/Rock/Schlager, der ja sogar Carmen-Nebel-tauglich ist, ihre alten Fans erschrecken. Mir aber sind diese leisen Töne sehr lieb und ich werde dieses Album sicherlich häufig einlegen oder auf dem ipod hören. Etwas schlecht gewählt ist die Jahreszeit für diese Veröffentlichung, wäre doch die Vorweihnachtszeit hierfür geradezu ideal gewesen. Da lieben es alle besinnlicher und beschaulich und besonders die Texte sind eher für die Winterzeit gedacht und nicht für Frühlingsgefühle.
P.S.19.03.2014) Aufgrund vieler Kommentare weiss ich jetzt, dass Unheilig auch früher schon richtig gute Balladen gebracht haben und die Genrebezeichnung Metal nicht wirklich angebracht ist. Lege ich die CD bei i-tunes rein, wird sie allerdings diesem Genre zugeordnet und deswegen dachte ich, sie hätten früher sehr viel härtere Musik gemacht. Ich höre mir nach und nach gerade die alten Alben an und finde dort viele sehr gute Songs, auf die ich ohne Eure Hinweise wohl nie gekommen wäre.
Danke also für die vielfachen Hinweise.
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116 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2014
Das "Gesichtsbuch" in den letzten Tagen quoll schier über von immer neuen Statusmeldungen des Grafen: Der Graf im Studio, der Graf im Radio, der Graf im Fernsehen, der Graf hinter und vor den Kulissen, der Graf in Vorbereitung zum ESC, immer versehen mit dem Hinweis, man könne sogar noch die Augenblicke vor den jeweils großen Auftritten im Video nachverfolgen - fast meinte man zu glauben, es käme nun auch noch die Meldung: "Gestern war der Graf auf Toilette. Was vorher passierte, könnt ihr hier im UNHEILIG TV sehen."
Naja... Ich weiß (und werde es sicher in einigen Kommentaren lesen können), ich darf hier eigentlich gar nicht schreiben, weil ich ja keinen "autorisierten Kauf" getätigt habe. Warum sollte ich auch? Das Best Of (Kommerz)-Album setzt sich zusammen aus Stücken der Alben, die ich in den letzten Jahren - zunächst aus Freude an der Musik und den Texten, später aus alter Verbundenheit und zuletzt nur noch zur Vervollständigung der Diskografie - gekauft habe. Die zwei neuen Songs betrachte ich nach mehrmaligem Hören als Aneinanderreihung von Floskeln und Wortgruppen vergangener Lieder. (Und schließlich: "Kunden, die sich dieses Album angesehen haben, kauften auch Wolfgang Petry.")
In meinem Bekanntenkreis gibt es einen UH-Fan der allerersten Stunde, dem ich beim Wechsel zum Major noch vehement widersprochen habe, als dieser meinte, nun begänne der Kommerz. Ich argumentierte, dass es dem Grafen doch zu gönnen sei, wenn er nach Jahren des "sich Durchbeißens" nun endlich den Erfolg und die Achtung bekäme, auf die er so lange zu warten hatte. Doch doch, ich gönne ihm den Erfolg auch heute und erkenne nach wie vor an, dass der Graf ein charismatischer Sänger mit starker Ausstrahlung und hohem Wiedererkennungswert ist - doch mit dem Erfolg kam m.E. der Sturz ins Seichte, Nichtssagende, Geglättete, Gebügelte. Beredter Ausdruck dieser Attribute ist ja schon mal die Single/das Video "Als wär's das erste Mal": Gestik, Mimik, Textphrasen und musikalischer Einheitsbrei: ...an deiner Seite geht der Blick, nachdem er gen Himmel gerichtet einen Streifzug durch die Lichter der Stadt genommen hat, unter deine Flagge und erkennt: So wie du warst, wie wir waren gar, waren wir geboren um zu leben, ob im Winter oder in der Sonne: Wir sind alle wie eins...
Auf diesem "Best Of" sind sie alle nochmal aneinandergereit, die Ü(40)beltäter, verschämt dazwischen schauen ab und an kleine Schätze wie der Astronaut (Moderne Zeiten) oder Maschine und Schutzengel (beide Das 2.Gebot) hervor, die die jetzige Zielgruppe wahrscheinlich nicht kennen und erreichen wird, denn diese geht ja meist davon aus, dass "Große Freiheit" das erste Album gewesen sei (manche bringen es sogar zur Höchstleistung und benennen die Band als UNHEIMLICH UND DAS GRAB - unfreiwillig komisches Wortspiel...) und so vielleicht sogar als ganz neue Titel identifizieren. Symbolisch um die Ohren hauen müsste man diesen Konsumenten neben den bereits erwähnten Platten, solche wie Phosphor oder Zelluloid oder Titel wie Zauberer, schlaflos, Die alte Leier usf.
Im Gegensatz dazu sieht man den Grafen beim ESC-Vorentscheid und vielleicht schließt sich daran auch noch das eine oder andere Duett mit den Stars der Schlagerbranche an und wir hören ihn in der einen oder anderen bunten Unterhaltungssendung am Samstagabend mit einem Strauß bunter Melodeien, verpackt in einem Medley seiner schönsten Balladen...
Ich gebe meiner Hoffnung Ausdruck, dass dies vielleicht nur Best Of Volume One ist und Volume Two, vielleicht mit dem Titel "So wir wir waren ... die frühen, längst ausgeblendeten Jahre" folgt und der Graf dann in einer Samstagabendshow völlig überraschend ein paar frühe Songs anstimmt und dem anwesenden Publikum UND SICH SELBST zeigt, welche anderen Seiten es mal bei UH gab. Ich schließe mit zwei Textpassagen:

Enttäusche mich, verrate mich,
betrüge meine Liebe
siehst mir nicht mehr ins Gesicht,
als wenn es mich nicht mehr gäbe.

Verrate mich
verachte mich
verleugne mich
nur sieh in mein Gesicht!

****

Du bist nicht mehr mein Wort
Du bist nicht mehr mein Stolz
Du bist nicht mehr mein Regenbogen
Du bist nicht mehr mein Herz
für das es sich zu kämpfen lohnt
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2015
Graf ich danke dir für die lieder sind einfach nur das leben selbst wer das nicht versteht tja dem ist nicht zu helfen ich liebe einfach die lieder von unheilig ob er nun komerziel ist oder nicht ich bleib treuer fan von erster stunde an er hat nie sein stil geändert er singt nach wie vor vom leben man muß nur einmal rihtig zuhören danke lieber graf
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am 28. Mai 2015
das ich diesen Künstler leider erst viel zu spät gehör geschenkt und mich auf die Political Correctnes Lieder in Presse Rundfunk und Fernsehen verlassen habe obwohl mich ein Bekannter von 10 Jahren schon darauf hingewiesen hatte. Ein grandioser Künstler und Sänger um den es mir persönlich Leid tut das er aufhört. Es ist ein fataler Verlust für die Musikwelt!!!! Ich hoffe nur das es nicht all zu lange dauert und er wieder zurückkommt allerdings dann noch besser als je zuvor. Die Konzerte sind Gigantisch und ein Traum was man mit minimalem Aufwand, einem supergeilen Gitaristen, einem Keyboarder alles anstellen kann - natürlich auch die Manne im Hintergrund für Bühne usw. Wer hier noch die Möglichkeit hat sich einen LIVE-Auftritt anzusehen der sollte dies schnellstmöglich tun. Sollte der Graf dies lesen dann bitte die Auszeit nutzen um neue Gedanken, Träume, Lieder und Texte weiterentwickeln und nach einer kurzen ( langen ) Schaffenpause wieder zurück kommen stärker als je zuvor!!!! Es ist auch keine Schande wenn man seinen "Fehler" ( den Rücktritt ) zugibt und dazu steht - das macht nur noch Glaubhafter. Alles erdenklich Gute!!!! Bis bald in Frankfurt!!!!
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am 10. Mai 2015
Also mir gefällt diese CD sehr gut mit ihren nachdenklichen und auch wieder aufmunternden Texten und der ausdrucksstarken Stimme des Grafen. Auch dei instrumentale Untermalung der texte ist sehr gut gewählt und verschüttet die Texte nicht, sodaß sie voll zur Geltung kommen ! Mal was anderes als den Einheitsbrei der deutschen POP Musik und Schlagerschnulzen !
Manche Lieder weisen einem auch ein wenig den Weg doch weiter zu leben nach einem Trauerfall wenn man sich nach dem Sinn des Lebens in dieser kalten egoistischen und wenig am Schicksal des einzelnen Menschen interessierten Gesellschaft fragt. Mal kommen einem die Tränen und kurz darauf sieht man wieder ein wenig Licht am Ende des Tunnels ! Also mir geht es so und deshalb kann ich diese CD nur empfehlen !!!
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am 15. Januar 2015
Ich habe immer mal wieder ein Lied von Unheilig gehört, mir aber irgendwie nie eine CD gekauft. Ein großer Fehler, den ich jetzt korrigiere. Richtig geniale Musik, auch für mich als Rammstein Fan, der es eigentlich gern härter mag. Sehr schöne Melodien, musikalisch anspruchsvoll mit Orchester und auch der ein oder andere Song der härteren Art. Die CDs habe ich bald alle zusammen und im April geht es aufs Konzert zur Abschiedstournee.Empfehlung: Kaufen!!!
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am 18. Dezember 2014
Ich habe immer mal wieder ein Lied von Unheilig gehört, mir aber irgendwie nie eine CD gekauft. Ein großer Fehler, den ich jetzt korrigiere. Richtig geniale Musik, auch für mich als Rammstein Fan, der es eigentlich gern härter mag. Sehr schöne Melodien, musikalisch anspruchsvoll mit Orchester und auch der ein oder andere Song der härteren Art. Die CDs habe ich bald alle zusammen und im April geht es aufs Konzert zur Abschiedstournee.Empfehlung: Kaufen!!!
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am 19. Februar 2015
Egal was alle Unheilig-Fans hier so schreiben... Ich kenne die Gruppe so lange noch nicht (erste Jahre), hätte mich dafür zu der Zeit aber auch nicht wirklich begeistern können. Seit der hier sogenannte "Kommerz" stattgefunden hat gefällt mir Unheilig, und wohl nicht nur mir, sonst wären sie nicht so erfolgreich geworden in den letzten Jahren. Ist halt alles Geschmackssache. Gelungenes Album für einen "späten Fan". Danke!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe mir mal spaßeshalber einige der 5-Sterne-Rezensionen angeschaut: Überwiegender Tenor: "Was soll ich sagen, die CD muss man einfach haben!" Ach ja, muss man?
Wenn man auf aufgesetztes Pathos mit einer Prise esoterischem Geschwurbel vor einer aufgeblasenen Soundkulisse steht, vielleicht. Und wenn man die Oma beeindrucken will: "Ei gugge, so e nedde Kerl. Hädd isch gar net denkt, so wie der aussieht, aber e schee Musik tut er mache!"
Ganz schlimme Klischeeverwaltung, und der Graf geht als Saubermann auf massenkompatiblen Stimmenfang!
Inzwischen hat seine Grafschaft ja gottseidank das Ende erklärt - die Erlösung naht!
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