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am 22. Dezember 2011
reihen sich hier nahtlos aneinander an, zum größten Teil begleitet von Kommentaren des Autors. Der Einfachheit halber nehme ich mir hier mal die Freiheit, jede Geschichte einzeln zu bewerten um dann einen Durchschnitt für das ganze Buch zu bilden (vielleicht kann sich jemand mit dieser Art der Bewertung anfreunden):
1. Autopsieraum 4
Der Börsenmakler Howard Cottrell erwacht in einem Autopsieraum, unfähig sich zu rühren oder einen Laut von sich zu geben. Bei vollem Bewusstsein muss er miterleben, wie die Pathologin sich daran macht, ihn aufzuschneiden...
Herrlich makaber, mit einer richtig grotesken Schlußpointe. Schön schwarze Geschichte, die aber nicht richtig mitnimmt. Dafür ****
2. Der Mann im schwarzen Anzug
Ein kleiner Junge macht beim Angeln Bekanntschaft mit dem Leibhaftigen in Gestalt eines dunkel gekleideten Mannes. Er erzählt diese Geschichte als alter Mann von über 90 Jahren.
Ziemlich flache Story, dafür aber interssant verpackt. Spielt ein wenig mit den Urängsten und der Angst vor dem Tod. S.K. hat für diese Geschichte den O`Henry Award für die beste Kurzgeschichte erhalten (1996). Von mir gibts für diese Story ***
3. Alles, was du liebst, wird dir genommen
Der vom Leben angeödete Vertreter Alfie Zimmer beschliesst, seinem Leben ein Ende zu setzen. Allein seine Sammlung von Klosprüchen (!), die er auf seinen Reisen gesammelt hat, scheint ihn davon abzuhalten.
Das Ende ist hier offen, dem Leser bleibt es überlassen sich auszumalen ob Alfie den Stecker zieht oder nicht. Mir war es egal, die Story ist langweilig, der Plot mit den Klosprüchen unsinnig und unrealistisch. Dafür nur **
4. Der Tod des Jack Hamilton
Auf der Flucht mit John Dillinger und dem Erzähler Homer van Meter wird Jack Hamilton schwer verwundet. In der Folge versuchen John und Homer Jack mit kleinen akrobatischen Kunststücken am Leben zu erhalten während das FBI ihnen auf den Fersen ist.
Das ist eine kleine Randgeschichte aus dem Leben des Gangsters John Dillinger und seiner Bande, die wirklich amüsant und bedrückend geschrieben ist. Dillinger wird hier nicht nur als reiner Bandit und Staatsfeind Nr. 1 dargestellt. Die Geschichte ist gehobener Durchschnitt: ***
5. Im Kabinett des Todes
In Südamerika in irgendeiner Bananenrepublik wird der Journalist John Fletcher einem Verhör durch Folter unterzogen...
Oberflächliche Story ohne richtigen Tiefgang, strotzend vor Klischees. Dafür mit ein paar Splatterelementen. Wurde bereits in einem Hörbuch namens "Blood&Smoke" veröffentlicht. Macht **
6. Die kleinen Schwestern von Eluria
Die Schwestern von Eluria sind Krankenschwestern, die ihren Patienten allerdings nach deren Genesung das Blut aus den Adern saugen. Die skurrile Ärzteschaft besteht aus einer Horde schwarzer Käfer. In dieses illustre Krankenhaus wird Held Roland aus der Saga um den dunklen Turm "eingeliefert", nachdem er von grünen Mutanten niedergeknüppelt worden ist....
Zeitlich ist die Story noch vor dem ersten Band "Schwarz" angesiedelt und daher für die Fans dieser Saga ein Muß. Auch ansonsten ist das eine der längeren und besten Geschichten aus dieser Sammlung:****
7. Alles endgültig
Dinky Earnshaw kann mit Hilfe obskurer Symbole, die er per Mail oder Post verschickt, Menschen töten.
Auch so eine ausgeschmückte Randerscheinung aus der "dunkle Turm"-Saga, vom Inhalt aber deutlich schwächer als "die kleinen Schwester von Eluria", daher ***
8. L.T. Theorie der Kuscheltiere
L.T. bekommt von seiner Frau einen Hund geschenkt, beide hassen sich gegenseitig vom ersten Augenblick an. Im Gegenzug schenkt L.T. seiner Frau eine Katze, die Beziehung zwischen Frau/Katze ist dieselbe wie die zwischen Mann/Hund: sie hassen sich. Letztenendes wird L.T. von seiner Frau verlassen, den Hund nimmt sie mit (die Katze natürlich nicht).
Hört sich öde an, ist es auch. Abgesehen vom Ende ist die Story absolut platt. Dafür gibts nur ** (obwohl dies angeblich S.K.`s Lieblingsgeschichte aus diesem Buch ist).
9. Der Straßenvirus zieht nach Norden
Kinnell kauft aus dem Nachlass eines verstorbenen Künstlers ein Bild, dass einen jungen Mann mit Reißzähnen in seinem Auto zeigt. In der nächsten Zeit verändert sich das Bild laufend, in seinem Kielwasser geschehen einige Morde. Irgendwann erreicht der Mann sein Ziel....
Eine Story mit klassischen Horrorelementen, einfach geschrieben aber immer schön spannend. Macht ****
10. Lunch im Gotham Cafe
Steve und Diane lassen sich scheiden. Um die Angelegenheiten angemessen zu erörtern treffen sie sich mit einem Anwalt im Gotham Cafe. Allerdings dreht der Oberkellner namen Guy komplett durch und versucht beide zu töten....
Eine Horrorgeschichte ohne Hintergrund, dafür um so einfacher zu verstehen. Genau der richtige Stoff für eine blutige Kurzgeschichte. ***
11. Dieses Grfühl, dass man nur auf französisch ausdrücken kann
Carol ist mit ihrem Mann in ihren zweiten Flitterwochen. Dabei ist sie in einem dauerhaften Deja-vu gefangen, durchlebt dies Sequenzen immer und immer wieder....
Was bei "Und täglich grüßt das Murmeltier" wenigstens witzig ist, ist hier eigentlich nur unglaublich langweilig. Ich kann noch nicht mal einen tieferen Sinn dahinter erkennen, so muss ich mich mit S.K.`s Erklärung bescheiden: Die Hölle ist ewige Wiederholung. Amen, macht knappe ** für die schlechteste Geschichte dieser Sammlung.
12. 1408
1408 ist die Nummer des Zimmers im Dolphin Hotel, in dem Mike Enslin, ein Autor auf Recherchetour, einen sehr intensiven Horrotrip erlebt. Die Geschichte wurde bereits mit John Cusack verfilmt und wurde bereits in "Blood&Smoke" veröffentlicht. Eine gute Geschichte, nicht richtig spannend und meines Erachtens zu kurz geraten. ***
13. Achterbahn
Als Alans Mutter einen Schlaganfall erleidet, macht er sich per Anhalter auf den Weg ins Krankenhaus. Unterwegs steigt er zu einem Toten ins Auto, der ihn vor die Wahl stellt, ihn oder seine Mutter mitzunehmen....
Kommt Ihnen das bekannt vor? Die Story wurde bereits als e-book und nachfolgend als eigenständiger Roman veröffentlicht. Den Roman "Achterbahn - Riding the bullet" habe ich bereits rezensiert, hier schneidet die langweilige, hintergrundarme und unschlüssige Geschichte auch nicht besser ab: **
14. Der Glüggsbringer
Darlene schlägt sich und ihre beiden Kinder mehr schlecht als recht als Zimmermädchen durch. In einem Zimmer findet sie 25 Cent als Trinkgeld sowie einen Zettel, der diese Münze als "Glüggsbringer" bezeichnet. Erst räumt sie damit beim einarmigen Banditen, später beim Roulette groß ab. Nur um dann festzustellen, dass sie das nur geträumt hat. Den "Quarter" gibt sie ihrem Sohn, der die Münze in einen einarmigen Banditen steckt und.....gewinnt.
Was passiert als nächstes? Das kann sich der geneigte Leser selbst ausmalen. Die Story ist weder Fisch noch Fleisch sondern einfach nur eine mit "open end". Langweilig, wirkt so, als hätte S.K. das Ganze in einer Stunde auf einem Bierdeckel geschrieben. **

Insgesamt kann ich für diese Sammlung (wie oben angekündigt) als Durchschnittswert aufgerundete *** geben. Zu stark ist die Diskrepanz zwischen guten und schlechten Geschichten.
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am 20. Februar 2009
Wie bei den meisten Kurzgeschichtensammlungen konnten mich bei Weiten nicht alle Geschichten überzeugen. So sagen "Alles was du liebst wird dir genommen", "Der Tod des Jack Hamilton", "Der Glüggsbringer", "Alles endgültig" nichtt wahnsinnig viel aus.
Gelungener ist etwa die Geschichte "Achterbahn", mein persönlicher Favourit der Sammlung. Ein junger Mann muss sich entscheiden, ob er stirbt oder seine Mutter. Zum anderen ist dies die grusligste Geschichte. Auch sehr gut ist "Der Mann im schwarzen Anzug", in der ein kleiner Junge dem Teufel begegnet, der ihm sagt, dass seine Mutter gestorben ist. "Dieses Gefühl, das man nur auf Französisch ausdrücken kann" handelt von Kings persönlicher Vorstellung von der Hölle - ewige Wiederholung. Eine Frau erlebt immer wieder dasselbe. In "Autopsieraum 4" soll an einem bewegungsunfähiger, aber alles andere als toter Mann eine Autopsie durchgeführt werden. Verzweifelt versucht er irgendetwas zu bewegen, schafft es aber nicht. Absoluter Horror! In "Die kleinen Schwestern von Eluria" wird Roland (aus der "Dunklen Turm"-Saga) von ebendiesen gefangengehalten und muss um sein Leben fürchten. Dass er überlebt ist klar, spielt die Geschichte doch vor den Ereignissen in "Schwarz". Spannend ist die Geschichte dennoch.
"Zimmer 1408" war eine Enttäuschung, nachdem ich den Film sehr gut fand. Da hat man Stephen King eher eine Ehre erwiesen, dass man den Film eine King-Verfilmung nannte.
Im Großen und Ganzen halten sich bessere und schlechtere Geschichten die Waage - daher die neutrale Bewertung.
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am 4. Oktober 2015
Wie viele Kurzgeschichtenbände gibt es von Stephen King? Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass King nicht nur das Romanschreiben beherrscht, sondern auch ein hervorragender Erzähler von Kurzgeschichten ist. In -Im Kabinett des Todes- stellt King das, wieder einmal, eindrucksvoll unter Beweis. 16 Stories, von bekannt bis unbekannt, sind in dem Erzählband vereint. Da ist für den King-Anfänger genau so etwas dabei, wie für King-Kenner. Der Erzähler aus Maine hat uns in den vergangenen Jahrzehnten mit so vielen Geschichten beschenkt, dass man gern auch die ein oder andere Story noch mal liest.

Zunächst einmal führt uns Stephen King auf 11 Seiten in seine Schreibwelt ein. Das ist hochinteressant und sehr unterhaltend. Danach geht es mit Klassiker-Geschichten wie -Autopsieraum vier, 1408, Der Mann im schwarzen Anzug oder Der Glüggsbringer- weiter. Es sind aber auch Geschichten enthalten, die ich nicht kannte. So z.B. -Die Kleinen Schwestern von Eluria- einer Shortstory, die ganz dicht an die Bände vom Schwarzen Turm angelehnt ist. Alles in allem verströmt jede Geschichte ihren eigenen Reiz.

Stephen King kann es einfach. Wenn sie mal jemanden suchen, der am Lagerfeuer eine passende Geschichte erzählen kann, laden sie ihn ein. Falls er nicht persönlich kommen kann, schnappen sie sich z.B. diesen Kurzgeschichtenband. Der enthält alles, was man zum Gruseln, Lachen und Staunen braucht. Viel Spaß dabei...
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am 27. März 2003
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen und muß sagen, daß es ein absolutes Meisterwerk ist. Es sind zwar zum Teil bereits erschienene Geschichten enthalten (darunter "Achterbahn" bzw. "Riding the Bullet"), aber das schmälert den Lesegenuß in keinster Weise.
Alle Geschichten haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind diesmal nicht übernatürlich, es handelt sich ausschließlich um Geschichten, die tatsächlich so oder ähnlich geschehen könn(t)en.
Und genau das macht das Lesevergnügen unerträglich spannend!
Die Originalausgabe ist übrigens mit einem fantastischen Buchumschlag ausgeliefert worden, die sich auf die Geschichte "Lunch at the Gotham Cafe" (mein absoluter Favorit!)
bezieht. Leider kann man so ein Bild nicht für die deutsche Ausgabe verwenden.
Der englische Titel "Everything's Eventual" trifft als Titel meiner Meinung nach besser zu, als der Deutsche, aber ansonsten kann und muß ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich gerne gruselt und/oder der noch keine Erfahrung mit dem Meister des Horrors gemacht hat.
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am 1. Juni 2016
Guten Tag,

Das Kabinett des Todes wurde von mir gekauft und sofort verschlungen. Es ist ein Stephen King, das merkt man beim lesen und es baut sich auch das typische Gefühl dabei auf.
Aber es ist kein "Highlight". Es ist eben kein "ES" oder "Der dunkle Turm". Es sind gute Geschichten, mit einer kleiner Erklärung von Stephen King zu Beginn jeder Geschichte. Auch die Story aus der Verfilmung Zimmer 1408 ist in diesem Band enthalten.
Für Fans ein Muss, jedoch als Einstieg in die Bücher von Stephen King würde ich eher Friedhof der Kuscheltiere oder Es empfehlen.
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am 29. Juni 2013
Stephen King in seinem Element.

Diese Geschichten sind 30-90 Seiten lang. Noch habe ich nicht alle gelesen, aber schon gelesene sind Klasse !

Böse, Schaurig, Gruselig. Alles was man von einem solchen Buch erwartet !
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am 16. Oktober 2009
Ich bin ein begeisterter King Leser, aber dieses Buch ist nicht so der Renner. Er hat schon weit bessere Kurzgeschichten geschrieben (z.b. Gesang der Toten, Nachtschicht oder Im Morgengrauen). Es gab drei, vier Geschichten, die recht gut waren in diesem Buch, aber der Rest hat mich nicht so vom Hocker gehauen. Sorry, ich kann dieses Buch leider nur bedingt empfehlen, weil mir die nötige Spannung fehlte und ich immer das Gefühl hatte, Mr. King wollte nur mal eben schnell etwas zu Papier bringen. Aber jeder hat einen anderen Geschmack. Trotzdem drei Sterne, weil mir persönlich (wie schon erwähnt) drei, vier Geschichten ganz gut gefallen haben.
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am 1. August 2011
Kein Roman, sondern 14 Geschichten. Die Geschichte "Autopsieraum 4" fand ich ganz cool. Der Erzähler wacht in der Pathologie auf, scheint aber in einer Art Wachkoma zu liegen, denn er kann sich mit den umstehenden Ärzten nicht verständigen. Er lebt, aber sie denken, er sei tot und wollen ihn obduzieren. Fand ich super spannend geschrieben. Manche Geschichten gefielen mir nicht so gut (Der Tod des Jack Hamilton z. B.); Schreibstil ist sehr kurzweilig, gut ist auch, wie King die Bilder in meinem Kopf aufbaut. Sehr konkret, keines seiner Bilder oder Handlungen ist widersprüchlich oder unklar.
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am 23. November 2015
Autopsieraum 4/5
Sehr gut geschrieben, diese Angst kann jeder nachvollziehen, glaub ich... Horror pur!

Der Mann im schwarzen Anzug 3,5/5
Auch hier, gruselig & spannend!

Alles, was du liebst, wird dir genommen 3/5
Zieht sich leider irgendwie...

Der Tod des Jack Hamilton 4/5
Coole Gangsterstory!

Im Kabinett des Todes 4/5
Auch hier: Spannend & Interessant geschrieben, schafft er es...? ;)

Die kleinen Schwestern von Eluria 2,5/5
Ich kenne den dunklen Turm leider noch nicht

Alles endgültig 2,5/5
Schwaches, offenes Ende...oO

L.T.s Theorie der Kuscheltiere 2,5/5 Zwischendurch interessant, ansonsten langweilig ...

Der Straßenvirus zieht nach Norden 5/5
Sehr starke (Kurz)Geschichte! Ich mag "Gruselbilder" !

Lunch im Gotham Café 4,5/5
Gut geschriebene, spannende Geschichte! Irgendwie mal was anderes!

Dieses Gefühl, das man nur auf Französisch ... 4/5
Was ist die Hölle? Ein Ort, wo man nach dem Tod endet oder doch nur die ewige Routine ... ?

1408 5/5
Endlich "meine" Geschichte! Ich liebe den Film & hab mich auf die Geschichte gefreut, wurde auch nicht enttäuscht! Anders als im Film aufgebaut, aber ist ja klar, ist ja nur eine Kurzgeschichte. Aber genauso gut!

Achterbahn 4,5/5
Klasse "Achterbahnfahrt"! On a Highway to Hell...

Der Glüggsbringer 2/5
Durchschnittsstory. Der Typische amerikanische Traum. Mehr leider nicht.
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am 11. Juli 2013
Schöne Short Stories. Mal mehr, mal weniegr originell, immer gut erzählt. (Er ist nun mal der King!)
Besonders nett:
Steve's kurze Anmerkungen zu jeder Geschichte.
Schmucker Einband (VIEL schöner als auf dem lausigen Bild oben - ein echter Hingcuker, was fürs Regal!), fette Schwarte. Kampfpreis. Gekauft!
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