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Kundenrezensionen

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am 15. Juli 2014
The optical quality of this lens is very good for an all rounder. I have noticed problems however with compatibility which Sigma germany has confirmed:

- when zooming in to preview a picture it is not possible to hold down the arrow buttons and scroll. repeated presses are needed.
- metering stays on for one minute regardless of camera setting (battery drain?)
- OS remains on constantly (battery drain?)

These problems occur with my D7100 but not my older D3100. Maybe there will indeed be a software fix coming, Sigma just doesnt want to commit.

Sigma says that no software fix for this is planned!!!!!

If you can live with these shortcomings it is a great lens, light, compact, sharp, 3 year warranty, great colour rendering (in post processing I hardly ever need to touch the colours!).

NACHTRAG 19.07.2014

Here feedback from Sigma Germany concerning the above mentioned problems in combination with the Nikon D7100:

Sehr geehrter Herr Jones,

vielen Dank für Ihr Interesse an SIGMA Objektiven. Es gibt an der D7100 allerdings ein paar wenige Funktionen, die sich in Verbindung mit SIGMA DC OS Objektiven anders gestalten, als in Kombination mit einem Nikon-Objektiv.

· Der OS (optische Stabilisator) des Objektivs schaltet erst eine Minute nach Beendigung der AF-/Belichtungs-Messung ab (Dementsprechend bleibt auch die Spannungsversorgung durch die Kamera solange aufrecht erhalten und die Bildvorschau bleibt in der Zeit an, sofern man sie nicht beispielsweise durch Antippen des Auslösers vorab abschaltet).

· Die Vergrößerung/Verkleinerung während der Bildbetrachtung mithilfe der +/- Taste verläuft nicht kontinuierlich solange man die Taste gedrückt hält, sondern die Vergrößerungs-/Verkleinerungsstufen müssen durch einzelnes Drücken der +/- Taste aktiviert werden

· Ebenso verläuft das Navigieren durch das vergrößerte Bild mithilfe der Pfeiltasten nicht kontinuierlich, sondern die Pfeiltasten müssen schrittweise gedrückt werden.

Diese veränderte Form der Bedienung mittels einem Update anzupassen, ist uns derzeit seitens Japan nicht angekündigt.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. _________________

Customer Support

Tel: 06074 – 865 16 88
Fax: 06074 – 865 16 33
SIGMA (Deutschland) GmbH
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am 13. September 2015
Ich hatte schon viele Objektive und bin ein Zoomtyp. Bezeichnenderweise habe ich zurzeit drei oft genutzte Zooms für meine Nikons D7100 und 3300 (Sigma 10-20, 17-70, 18-200) und bloß zwei selten genutzte Festbrennweiten (Sigma 28mm 1,8, Nikon 50mm 1,8G).

Das Sigma 18-200mm war schon in der alten Version ein sehr sehr gutes Superzoom, das wirklich beste das ich hatte. Schon an der Sony A700 und auch nach meinem Wechsel zu Nikon an der D300s. Die 300s hatte ich im Kit mit dem teuren ikon 18-200mm VRII gekauft und war von Anfang an von den schlechten Ergebnissen ab etwa 150mm enttäuscht. Flaue und unscharfe Fotos, die durch Abblenden kaum besser wurden. Dazu der bekannte Wackeltubus. Das Nikon 18-200mm verkaufte ich genauso wie das damals gebraucht gekaufte Nikon 70-300mm VR, das gleichfalls ab 200mm sehr schlecht wurde (und das trotz Sweet Point an DX). Das Nikon 18-200mm ersetzte ich durch das von der Sony gewohnte Sigma 18-200mm DC OS HSM und wurde sofort mit weit besseren Ergebnissen belohnt. Klar ist ein Superzoom am langen Ende wohl nie so gut wie Festbrennweiten oder Telezooms, aber es war wirklich deutlich besser als das Nikkor und befriedigte als Reisezoom total.

Dieses 18-200mm alter Art (72mm Filterdurchmesser) gab ich an einen Arbeitskollegen weiter, der es seitdem an seiner D5200 fast ausschließlich verwendet.
Ich selbst habe seit Wochen nun das neueste Modell, das Sigma AF 18-200mm f/3,5-6,3 DC OS HSM Contemporary. Das Teil ist einfach nur geil. Es ist ein sehr scharfes Superzoom und kann ungelogen mit einem testweise gekauften Nikon 18-140mm mithalten und es ist am langen Ende (200mm) sogar besser als das Nikkor bei 140mm. Das hat mich am meisten überrascht, denn das 18-140 wollte ich eigentlich als Immerdrauf an meiner D3300 verwenden weil es doch eher gute Kritiken bekommt. Seit meinem "Test" weiß ich aber, daß ich das Sigma 18-200mm an der 3300 lassen werde und an der D7100 ist sowieso das lichtstarke und sehr scharfe Sigma 17-70mm gesetzt.
Das 18-200mm Contemporary ist nicht nur in jedem seiner Brennweitenbereiche scharf, auch sind Vignettierungen und Verzeichnungen absolut im Rahmen und fallen nirgendwo besonders negativ auf. CA sind fast Fremdwort, man muß suchen. Der AF ist ausreichend schnell, die Nahgrenze geringer als beim 17-70mm. Man hat aber trotzdem fast den gleichen Abbildungsma0stab (1:2,8 beim 17-70, 1:3 beim 18-200), weil das 18-200 die längere Brennweite hat. Beide sind also gleichermaßen bedingt makrofähig.
Das neue Design ist besonders hervorzuheben. Kein Lack mehr der später klebrig wird wie an gfanz alten Sigma der 80/90'er, keine samtige Beschichtung mehr, die sich Jahre später abreibt und hässliche glänzende Stellen hinterläßt. Klare Linien, fast puristisches Design, des dem der teuren Art Objektive gleicht. Sehr gute Verarbeitung. Wo meine Nikon 18-70, 16-85 und beide Versionen des 18-200mm einen klapprigen Tubus hatten, glänzt das Sigma wie auch schon bei seinen Vorgängern mit fast spielfreien Tuben und Bodies. Der Zoom geht samtig, der AF Ring ist verkleinert worden un geht aber gleichfalls sehr gut.
Warum dann ein Stern Abzug? Wegen dem Scrollbug. An beiden neueren Nikons kann man nicht durch ein gerade aufgenommenes Foto scrollen wenn man es sich am Display anschaut. Man muß ständig weiterdrücken, statt einfach die Taste gedrückt zu halten. Hatte ich so auch schon mit dem Vorgängermodell des 17-70mm Contemporary an der 7100 und jetzt mit dem 17-70 Contemporary an der 7100 und 3300 und wie geschrieben auch mit dem 18-200mm. Ist ein Fehler, aber für mich kein Problem sondern Gewöhnungssache. Das alte 17-70mm hatte ich mit meiner 7100 mit in Barcelona und es hat nie wirklich gestört.
Da die sehr positiven Bildeigenschaften überwiegen, kann ich das 18-200mm absolut empfehlen. Aufstecken, fotografieren, an sehr guten Fotos erfreuen, fertig. Wird mich mit den beiden anderen Sigma Zooms in den nächsten Urlaub begleiten und tagsüber mein Immerdrauf sein, während ich abends das lichtstarke 17-70mm verwenden werde und für weite Landschaften das 10-20mm mitnehme.
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Vorteile:
+ Kompakt, leicht, hochwertige Verarbeitung
+ Äußerst geringe Flare-Effekte
+ Verhältnismäßig gute Bildqualität die den Vergleich mit anderen derartigen Objektiven nicht scheuen muss. Im Gegenteil.
+ Eingebauter Bildstablisator
+ Ständige Objektivwechseln auf Reisen entfällt.
+ Gutes Preisleistungsverhältnis

Nachteile:
- Schärfe in der Bildmitte gerade im Telebereich größer als an den Rändern
- Sehr begrenzte Lichtstärke die einige Nachteile mit sich bringt (Bokeh, etc) - was allerdings normal bei Superzoomobjektiven ist.

Das Sigma 18-200mm ist ein sogenanntes Superzoomobjektiv. Normalerweise hat man entweder ein spezielles Weitwinkelobjektiv, ein Teleobjektiv oder eine Festbrennweite (es gibt natürlich noch zig andere Varianten). Wenn man mit solchen Objektiven in den Urlaub fährt ist man ständig am Schrauben. Das Weitwinkelobjektiv benötigt man, wenn man ein Panorama möglichst weit erfassen möchte. Möchte man aber weiter entfernte Motive heranzoomen muss man auf ein Teleobjektiv wechseln. Mit einem Superzoom wie dem 18-200 mm von Sigma entfällt dieses ständige Wechseln. Man hat ein Objektiv für die gängigen Brennweiten. Natürlich hat diese Flexibilität ihren Preis, das Objektiv hat mit einer Anfangslichtstärke vom 3.5 bei 18 mm eher eine mäßige Lichtstärke, bei 200 mm beträgt die Lichtstärke nur noch 6.5. Wer einfach nur gute, schöne Fotos machen möchte, für den ist so ein Objektiv absolut ausreichend, zumal es auch dafür geeignet ist Makroaufnahmen zu machen.
Auch wenn solche Objektive gemeinhin als Urlaubsobjektive gelten, können sie auch gut sein für Einsteiger die günstig an einen Kamerabody ohne Objektiv kommen. Mit einem Objektiv wie diesem entfällt der Kauf und das Rumschleppen von zwei normalen Standardobjektiven.

Ich habe zu dem Objektiv einmal ein Video erstellt. In der ersten Hälfte zeige ich das Objektiv und seine Handhabung, in der zweiten Hälfte zeigen ich dann Fotobeispiele mit Angaben zu Brennweite und Blende, damit man sich einmal selbst einen Eindruck von der Leistung des Objektivs machen kann. Meiner Erfahrung nach sind die Ansprüche da höchst unterschiedlich. Bei Objektiven die mir persönlich absolut gereicht haben, habe ich Rezensionen von Leuten mit deutlich höheren Ansprüchen gelesen, dass das Objektiv nichts taugt. Meine Fotos sind aber trotzdem immer gut geworden. Es kommt eben immer auf die eigenen Ansprüche an, ich hoffe das Video mit den Fotobeispielen bietet da eine Orientierungshilfe.

Natürlich gibt es nicht nur das Video sondern wie immer auch ein paar Kommentare meiner persönlichen Eindrücke zu den wichtigsten Aspekten des Objektivs:

Verarbeitung:
Die Daten stehen ja in der Produktbeschreibung. Das Objektiv ist sehr kompakt, verhältnismäßig leicht und weißt allgemein eine gute Verarbeitungsqualität auf. Es fasst sich sehr gut an und wirkt nirgends billig, obwohl es ein relativ gutes Preis/Leistungsverhältnis hat. Der Zoomring hat einen guten Widerstand, weder zu leicht noch zu fest. Über den Fokusring wurde in einigen Rezensionen gemeckert. Ich finde es doof, dass man nicht manuell nachfokussieren kann wenn der Autofokus aktiv ist. Er hat nur einen geringen Einzelbereich, so dass man zwar schnell relativ scharfstellen kann, für die exakte, genaue Feinjustierung hat man allerdings wenig Spielraum. Man sollte besser nicht aus versehen an dem Ring drehen. Die Gegenlichtblende gehört natürlich zum Lieferumfang, ich hatte noch keine Probleme damit, dass sie nicht gehalten hat.
Im Vergleich zum Canon 18-200 mm ist die Sigma 18-200 Linse 16% kürzer, 10% schmaler, und 30% leichter. Im Vergleich zum 18-55mm Canonobjektiv ist das Objektiv nur 2,5cm länger, 1cm breiter und bietet dafür aber 3.5x so viel Zoom. Voll ausgefahren ist das Objektiv mehr als doppelt so lang wie eingefahren.
Der Autofokus arbeitet mit einem Ultraschallmotor und ist daher ziemlich leise und bei guten Wetter und guten Licht auch ausreichend genau.

Bildstabilisator:
Zeige ich auch einmal im Video. Funktioniert ganz gut. Es gibt sichere besser IS, aber auch schlechtere, pauschal kann man sein, dass man freihändig 2-3 Stufen einsparen kann.

Vignettierung:
In Anbetracht des enormen Brennweitenbereichs fällt die Vignettierung eher sehr gering aus. Bei offener Blende kann dieser Effekt durchaus leicht auftreten, sobald man aber ein wenig Abblendet ist Vignettierung eigentlich kein Problem mehr.

Flaring
Ich weiß gar nicht wie der deutsche dafür lautet, gemeint sind die Reflektionen bei Lichteinfall. Wie man auf den Gegenlichtfotos im Video sehen kann, halten auch diese sich in Grenzen. In Anbetracht des Preises eine gute Leistung!

Schärfe:
Die Schärfe ist gerade bei solchen Superzoomobjektiven immer ein Problem, gerade im tiefen Teilbereich. Meistens ist die Bildmitte knackig scharf, in den Außenbereichen lässt die Schärfe mit zunehmender Brennweite dann in der Regel nach. Dies ist bei Superzoomobjektiven dieser Preisklasse einfach so. Sie schlagen sich dennoch meistens besser als Kompaktkameras mit einem ähnlichen Zoom. Auch hier zeige ich im Video einige Beispielbilder mit Zoom in die Randbereiche so dass man sich selbst einen Eindruck machen kann. Für meine Ansprüche reicht die Leistung absolut aus und nachdem was man so liest schlägt sie sich auch im Vergleich zu anderen Objektiven dieser Kategorie sehr gut. Ich finde die Bilder selbst bei maximaler Brennweite immer noch brauchbar (auch hierfür viele Beispielfotos im Video, gerade die Möwen finde ich sehr gelungen)

Makro:
Dieses Objektiv ist mit einem Abbildungsmaßstab von 1:3 und einer Naheinstellgrenze von 39cm sehr gut für Makrofotos geeignet. Natürlich bieten einem echte Makroobjektive hier deutlich mehr, aber wer sowas nicht hat, und mit dieser Art der Erfahrungen erste Erfahrungen machen möchte, kann das mit diesem Objektiv gut tun und ein wenig herumexperimentieren. Auch hier finden sich im Video wieder einige Beispiele.

Bokeh:
Wie die Fotos zeigen geht auch hier etwas, aber ein schönes Bokeh ist auf jeden Fall einer der Schwächen von Superzoomlinsen und das Sigma 18-200mm C ist hier keine Ausnahme. Wie die Fotos im Video zeigen ist hier zwar ein wenig Möglich, aber mit der 17-70mm C Linse von Sigma kann man hier deutlich mehr rausholen.

Fazit: Wer eine gute Superzoomlinse sucht ist mit dem Sigma 18-200mm sehr gut aufgehoben. Es leistet sich keine wirklichen Schwächen, die für diese Objektivkategorie nicht typisch und baulich bzw. preislich bedingt wären, im Gegenteil, sie überzeugt durch verhältnismäßig gute Abbildungsleistung und vor allen Dingen gute Fotos. Als direkten Vergleich habe ich nur das Sigma 18-250mm und kann sagen, dass es auf jeden Fall merkliche Verbesserungen gegenüber diesem Objektiv gibt und mir persönlich die 50mm im Telebereich nicht wirklich fehlen.
Tolles Objektiv und wer damit in den nächsten Urlaub fährt, dem wünsche ich ganz viel Spaß damit :)
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am 27. Februar 2014
Ich suchte ein Objektiv für die Reise. Da ich damit Wandern will, waren die Anforderungen: Leicht, möglichst universal einsetzbar und möglichst bedingt makrofähig. War lange am Zögern, hatte mich dann für das Sigma 18 - 250 entschieden. Dies machte aber komische Geräusche, war sehr fett an meiner 100D und die Auflösung bei 250 mm war irgendwie weich und flau. Bin dann auf dieses neue Sigma aus der C-Linie gestoßen und bisher sehr zufrieden damit. Es ist sehr gut verarbeitet (das es nach Gummi riecht, kann ich nicht bestätigen), leicht, ziemlich klein und schlank, deckt einen Brennweitenbereich ab der mir reicht und hat eine schon ganz brauchbare Makrofunktion (1:3) mit für ein Tele angenehmen Bokeh. Bei Offenblende und 200 mm Brennweite treten übrigens starke Vignettierungen auf, diese sind aber z.B in Lightroom mit einem Klick auf die Objektivprofilkorrektur rausgerechnet, stellen für mich also kein Problem dar. Trotzdem vergebe ich deshalb nur 4 Sterne, da vielleicht nicht jeder diese Möglichkeit hat. Ansonsten schönes Objektiv mit leisem Bildstabilisator und sehr leisem und schnellen AF, das seinen Preis definitiv Wert ist. So - habe das Objektiv auf einem Wanderurlaub jetzt ausführlich getestet und bin sehr zufrieden damit, wirklich gutes Reiseobjektiv mit einem vernünftigen Brennweitenbereich. Die Vignettierungen sieht man übrigens eigentlich nur auf Bildern, die direkt in den Himmel fotografiert sind (z.B. Aufnahmen von Vögeln). Habe jetzt eine Flickr-Gruppe mit Beispielbildern eingerichtet, wäre schôn, wenn auch andere Besitzer dieses Ojektivs hier Bilder posten - sucht einfach in den Gruppen nach dem Objektivnamen, da ich hier leider keine Links posten darf.
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am 30. Juli 2014
....in dieser Klasse.
Wer ein Reisezoom kauft weiß, das es die eierlegende Wollmilchsau nicht gibt, und auch niemals geben wird.
Das C Objektiv von Sigma kommt diesem Ideal jedoch ziemlich nahe. Deutlich besser als das Canon 18-135 STM und das billige Tamron, zeigen sich lediglich im Weitwinkel von 18mm leichte Schwächen. Doch wer beherzigt das sowohl 18 als auch 200mm bei diesen Zooms verboten sind, und einen kleinen Tick nach oben bzw. unten korrigiert wird mit diesem Objektiv seine Freude haben. das definitive "immerdrauf"!
Ultra kompakt, mit fast denselben ausmaßen wie ein 18-55er Kit und einer Traumhaften Verarbeitung glänzt das Sigma mit einer tollen Leistung.
Jeder Semi-Pro wird hiermit glücklich.
Absolute Kaufempfehlung in dieser Preisklasse!
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am 29. August 2015
An sich ein gutes objektiv mit klasse Preis Leistung... Leider ein schönwetter objektiv da bei offener blende zum Teil sehr starke Vignettierungen auftreten... Ich bin kein Profi weshalb ich auf andere Dinge wie schärfe bokeh usw nicht wirklich eingehe da das bei mir wenn es mal nicht hinhaut einfach auch ein “menschfehler" sein kann... Aber Vignettierungen die dann sogar ich sehe und als störend empfinde und auch mit Photoshop und Co nicht zu korrigieren sind... Naja... Wenn man aber die blende klein lässt geht das alles deshalb drei Sterne. Ein gutes immer drauf was leider nicht sehr Lichtstark ist da ich auch die unteren blenden nur bedingt nutzen kann...
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am 23. April 2014
Da mein Canon 70-300 IS USM (ohne L) Objektiv ab Brennweite 180 bis 300 absolut unscharfe Bilder lieferte, auch am Stativ, habe ich mich nach einem Reiseobjektiv umgesehen. Das Sigma ist mir bei Amazon unter die Augen gekommen. Da ich bereits eines aus der C Serie 17-70 mm 2.8-4 besitze, und damit zufrieden bin, habe ich dieses bestellt. Lob an Amazon, schon übernächsten Tag war die Linse bei mir. Das Objektiv habe ich auf Herz und Nieren getestet. Die Fokussierung ist schnell und präzise, Bildstabilisator gut. Bilder sind bei Brennweite 200 immer noch scharf. Die gelegentlich auftretende Vignettierung stört nicht weiter, um die kümmert sich Lightroom. Eines war jedoch nicht in Ordnung. Die Streulichtblende wollte nicht einrasten und rutschte immer wieder vom Objektiv. Habe das Exemplar zurückgeschickt und ein neues bestellt. Jetzt funktioniert alles einwandfrei. HAbe ein subjektives Gefühl, dass das erste Objektiv noch einen Tick schärfer war.
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am 12. Mai 2014
Ich habe Sigma 18-200 Contemporary an einer Nikon D5100 getestet - und zwar außen bei Sonnenschein. Dabei habe ich es über verschiedene Brennweiten jeweils offen bzw. 3 Blendenwerte abgeblendet mit einem Nikon 18-200 VR II verglichen. Schade, dass man die positiven Eigenschaften beider Objekte nicht miteinander verknüpfen kann, denn das ergäbe das optimale Superzoom: Wo das Nikon schwächelt - im Telebereich ab 135 mm -, spielt das Sigma seine Stärken aus: Die Bilder sind kontrastreich und scharf selbst bei 200 mm. Ideal für den herangezoomten Sonnenuntergang im nächsten Urlaub oder das Porträt eines Schmetterlings auf einer Blüte. Denn auch in Sachen Vergrößerung lässt das Sigma-Superzoom kürzere Distanzen zu als das von Nikon.

Wenig berauschend hingegen der Weitwinkelbereich: Bei 18 mm und Blende 3,5 ist das Sigma deutlich weicher als das Nikon; bei Blende 6,1 ziehen die beiden in der Bildmitte gleich, aber am Rand säuft das Sigma bei beiden Blenden ab. Schlecht für Gruppenbilder bei Hochzeiten und die Leute, die auf diesen Bildern am Rand stehen.

Wirklich schlimm wird die Randunschärfe beim Sigma dort, wo das Nikon über den ganzen Bildbereich hin auftrumpft, nämlich bei 24 mm: Da wirkt der Rand am Sigma-Bild regelrecht verwaschen, und auch die Vignettierung ist bei dieser Brennweite am stärksten ausgeprägt. Die Schärfe in der Bildmitte ist hingegen immer recht gut. Bei 35 mm bessert sich die Situation am Rand etwas, bei 50 mm sind beide Objektive - Nikon wie Sigma - übers ganze Bild verteilt gleich mittelmäßig.

Ein Vorteil des Sigma ist jedenfalls sein geringeres Gewicht: Es ist ca. 150 g leichter als das Nikon; allerdings hatte ich den Eindruck, dass der Bildstabilisator des Nikon besser arbeitet. Zumindest macht er sich bemerkbarer.

Worüber ich nicht wirklich etwas sagen kann, ist die chromatische Aberration. Auf den ersten Blick wirken beide Superzooms in dieser Hinsicht recht ähnlich, wobei das Nikon-Objektiv an Hell-Dunkelgrenzen in Innenräumen und bei Gegenlicht schon ein paar unschöne Überstrahlungen produziert hat. Auch in Sachen Verzerrung bleiben sich die beiden Linsen wenig schuldig. Zum Glück gibt es Software.

Fazit: Gewicht sparen oder Qualitätseinbußen hinnehmen, das ist die Frage, die jeder selbst entscheiden muss. Das Sigma hat seine Stärken - die Abbildungsleistung im Telebereich, das geringe Gewicht und die bessere Vergrößerung, verglichen mit dem Nikon 18-200 II -, aber auch seine Schwächen, wozu die deutlichen Randunschärfen zwischen 18 und 35 mm zu zählen sind.

Da die Serienstreuung bei Objektiven erfahrungsgemäß groß ist, habe ich noch ein zweites Sigma-Exemplar unter gleichen Bedingungen ausprobiert. Die Rundunschärfen-Misere im Weitwinkelbereich zeigte sich auch bei diesem Exemplar. Zusätzlich war das zweite getestete Sigma-Objektiv im Telebereich nicht ganz so überzeugend wie das erste. Alles zusammen für mich ein Grund, beim etwas schwereren Nikon zu bleiben.

[Nachtrag 19.9.2014: Ich habe im Kundenbilderbereich zwei Bilder hochgeladen, an denen man die Unterschiede in der Abbildungsleistung am Rand (hoffentlich) gut erkennen kann.]
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am 18. Mai 2016
Für unterwegs im Urlaub suchte ich, neben dem Canon EF-S 18-135 mm IS STM, noch ein Objektiv mit einem etwas größeren Zoombereich nach oben hin. Es entspricht an einer Canon Kamera mit APS-C Sensor, einem äquivalenten Bildwinkel von 29-320 mm, im Vergleich zu Kleinbild (KB).

Bislang bin ich recht zufrieden mit dem Objektiv. Es ist kompakt, aber haptisch angenehm. Das Zoom rutscht nicht durch, wenn man die Kamera umhängen hat. Der AF-Motor stellt sehr leise und einigermaßen schnell scharf. Die Gegenlichtblende wird mitgeliefert, bei Canon muss man dafür immer 20 - 25 Euro extra hinlegen.

Selbst an einer Canon EOS M3 Systemkamera und am Canon EF EOS-M Adapter, funktioniert das Obejektiv einwandfrei. Lediglich der 1 Minute lang nachlaufende Bildstabilisator (OS) verhindert, dass in der Zeit die Kamera nach dem Ausschalten wieder eingeschaltet werden kann. Also 1 Minute abwarten oder Objektiv kurz von Adapter leicht lösen, dann gehts auch ohen Wartefrist. Der Sigma-Support hat, darauf hin angesprochen, nur eine dümmliche Antwort parat.

Die Vignettierung, gerade am oberen und unteren Brennweitenbereich, ist erstaunlich gering, ebenso die chromatischen Aberrationen (CA).
Am oberen Zoom-Ende wird das Bild zunehmend etwas flauer, kein Wunder, ist so ein Objektiv doch immer geprägt von Kompromissen.

Als Immerdrauf-Objektiv, gerade für den Urlaub, ist es bestens geeignet. Ich werde nur noch ein UWW-Zoom (EF-S 10-22 mm) mitnehmen, das reicht dann. Klar sind viele Festbrennweiten teils deutlich lichstärker und die Bildqualität ist besser. Aber man muss auch mal die Preis-Leistungs-Relation betrachten. Auch mit dem Sigma 18-200 mm C kann man Bilder locker auf A3 oder auch A2 Format ausdrucken.
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am 18. August 2014
Auf der Suche nach einem Reisezoom bin ich bei SIGMA fündig geworden. Es sollte einen großen Brennweitenbereich abdecken und in der Bildqualität vertretbare Fotos liefern. Mit dem Kompromiss kann ich leben. Ein vergleichsweise leichtes Objektiv in einer ansprechenden Verarbeitung im moderaten Preis-Leistungsverhältnis. Das Problem des beständigen Objektivwechsels auf einer Tour muß ich nicht mehr eingehen. Für eine besondere Bildgestaltung muß ich mich bewegen oder mit den Gegebenheiten leben.
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