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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2013
Happy Birthday, Jimmy Page!
Nun ist also auch Jimmy Page an der Reihe: Im Januar 2014 feiert der Gründer von Led Zeppelin seinen siebzigsten Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentiert der Hamburger Edel Verlag allerdings nicht einfach eine Biografie des Rockgitarristen, sondern lässt den Meister selbst zu Wort kommen. Licht und Schatten enthält umfangreiche Interviews, die Brad Tolinski, der langjährige Chefredakteur der Guitar World, mit Jimmy Page zu allen seinen Schaffensperioden geführt hat, angefangen mit Pages Jugend im südlich von London gelegenen "Surrey-Delta", wo Jimmy Page, Jeff Beck und Eric Clapton die E-Gitarre für sich entdeckten, über seine Arbeit als Studiomusiker, die Zeit bei den Yardbirds, die Gründung und den enormen Erfolg von Led Zeppelin bis hin zu Pages musikalischer Karriere nach der Auflösung von Led Zeppelin (The Firm, Black Crowes) und seiner Verwaltung des Erbes einer der größten Rockbands aller Zeiten.
Im Mittelpunkt der Gespräche steht die musikalische Entwicklung von Jimmy Page – so präsentiert ein Kapitel z.B. die zehn größten Gitarrenmomente von Led Zeppelin, ein anderes widmet sich seinen diversen Gitarren, Verstärkern und Effekten. Das Buch liest sich sehr flüssig – wer das Original kennt, weiß, dass die Übersetzung Jimmy Pages Ton und Sprachduktus sehr gut trifft. Alles in allem ein tolles Geburtstagsgeschenk für Jimmy Page und ein absolutes Muss für seine Fans und alle Rockenthusiasten!
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am 18. November 2013
Ich bin beinahe durch mit dem Buch und bin schon, ob den Informationen die Jimmy Page preis gibt, begeistert! Was aber den Schreibstil des Autoren angeht, na ja. Vielleicht liegt es aber auch nur an der Übersetzung. Auf jeden Fall miserabel und stellenweise äusserst nervig. Aber, die überaus interessannten Anekdoten und fachspezifischen Informationen betreffend Recording usw., stimmen versöhnlich und machen das Buch dadurch zu mehr als nur einem Schulaufsatz. Deshalb sind vier Sterne für mich vertretbar.
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am 26. Februar 2014
Wer schon mal versucht hat die originalen Noten von Jimmy Page zu spielen wirde das Buch gerne lesen, den der
der Meister lässt sich auf die Finger schauen. Es geht nur um die Musik und ihre Entstehung, keine Geschichten über
Gruppies oder Drogen. Es ist ziemlich ehrlich gehalten. Persönliches findet sich nicht viel in Buch.
Ich denke wer sich für den Musiker Page interessier sollte es lesen, wer Stotys erwartet sollte das Buch von Richard Cole lesen.
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am 4. Oktober 2014
... unerlässliches Nachschlagewerk zu Led Zeppelin.

Auch wenn man dem Autor nachsagt seine Liebe zu Zep, bzw. Jimmy Page nicht im geringsten zu verbergen sind die Gespräche mit Jimmy Page und anderen ein Füllhorn an Informationen für einen Fan von Led Zeppelin.

Ich muss allerdings zugeben das ich zwar sehr gerne Led Zeppelin gehört habe, mich aber bis vor kurzem nicht sehr intensiv mit der Musik an sich auseinandergesetzt habe. Es waren mehr oder weniger immer "Bauchentscheidungen" ob eine LP, bzw. einzelne Tracks mir gefielen oder nicht.
Dieses Buch hat mir neben anderem dabei geholfen die Musik besser zu verstehen und noch intensiver aufzunehmen und zu genießen.
Auch ist es interessant so manche Anekdote zu erfahren und z.B. endlich aus erster Hand zu lesen woher dieses seltsame Quietschgeräusch bei "Since I've Been Loving You" (was ich zwar irgendwie auch gehört habe, aber mir nichts dabei dachte) kommt. Es ist die Fussmaschine von Bonzos Schlagzeug, und bei der Aufnahme ist es keinem aufgefallen!!!

Fazit: Wer mehr über Led Zeppelin erfahren will, und eben noch nicht "alles" kennt ... für den ist dieses Buch eine Goldgrube = 5 Sterne
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am 15. Dezember 2015
Als alter Led-Zeppelin-Fan stand für mich schon lange einmal eine Bio über den großen Herrn Page auf meiner To-Do-Liste. Zweifellos gilt der Mann als einer der allergrößten Gitarristen und Produzenten der Rockgeschichte. Aber genau diese überbordende Beweihräucherung macht für mich die Schwächen dieses Buches aus. Brad Tolinski ist zweifellos ein Kenner des Fachs und bringt vermutlich genau das spezifische Fachwissen in Hinblick auf Gitarre, Kompositionen, Stimmungen, Arrangements usw. kombiniert mit dem nötigen Fan-Wissen mit, um ein fundiertes Werk abzuliefern. Allerdings dürfte der Autor doch ein wenig zu viel Ehrfurcht vor der berüchtigten Unberechenbarkeit des Maestros mitgebracht haben - oder wurde gnadenlos im Autorisierungsprozess der Page'schen PR-Maschinerei weichgespült. Anders lässt es sich nicht erklären, dass aus jeder zweiten Zeile ein Lobgesang auf diese und jene unsterblichen Qualitäten angestimmt wird - oder zumindest immer latent durchscheint. Man fragt sich, warum eine lebende Rocklegende wie Jimmy Page es nötig hat, keinerlei ungeschöntes Licht auf seine Historie zuzulassen. Es ist quasi eine "Photoshop"-Bio, würde ich es nennen. Keine Frage, viele interessante Themen werden angeschnitten, die aber an Relevanz und auch an Glaubwürdigkeit verlieren, sobald man als Leser stets die schöne, perfekte Welt eines Perfektionisten serviert bekommt. Woher das Ganze rührt, wissen Rockfans natürlich. Die ersten beiden Zep-Alben, zweifellos größtenteils Jimmy Page zu verdanken, wurden damals in der Fachpresse grandios verrissen. Zu Unrecht - natürlich. Sie gelten heute, genauso wie 3 und 4, als essentielle Meilensteine der Rockgeschichte. Aber seit dieser unfairen Missgunstbezeugung der Fachjournaille ist Herr Page offenbar so traumarisiert, dass er die volle Kontrolle darüber haben möchte, was über ihn veröffentlich wird. Und genau danach klingt es in diesem Buch. Schade, hätte noch mehr draus werden können.
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am 14. Mai 2014
... welch ein Nachhall das Schaffen dieses Gitarristen bis in die heutige Zeit hat. Seit der Single- Whole lotta love- begleitet mich Led Zeppelin durch mein ( musikalisches-) Leben. Geprägt von der Musik der 70`ger Jahre des letzten Jahrhunderts, hatte ich damals nie und nimmer damit rechnen können, mich heut zuTage immer noch, mit der Musik, insbesondere der Gitarrenarbeit von Jimmy Page zu beschäftigen. Nun lese ich diese Buch, und bin gegeistert. Ohne zu plaudern, sondern fundiert gestellte Fragen, wie etwa zu Instrumenten, Verstärker, Techniken, Entstehung von Songs oder Riffs. Toll. Kurzweilig. Die Gespräche über die Frühphase als Studiomusiker, die Einflüsse und Orientierung am Blues der 30`Jahre uvm. Über den Einstieg Page bei den Yardbirds zu lesen, hat mich in meine CD-Sammlung greifen lassen. Hier macht es Lust, das eben gelesene in Riff und Noten zu erforschen. Gerade steht wieder eine Veröffentlichung der überarbeiteten Platten von Led Zeppelin an. Überarbeitet vom Produzenten Jimmy Page, dessen Arbeit auf diesem Gebiet ähnlich hoch einzuschätzen ist, wie dieses Buch erklärt. Den doch eher überschaubaren Backkatalog Led Zeppelin, Page Solo Sachen, ausdrücklich nicht gemeint sind die späteren Platten von Robert Plant, mit Spannung heute wieder zu hören, oder zu entdecken, ist magisch. Wer hätte das damals geahnt, als diese geile Band mit urgewaltigem, musikalischen Donnerhall auf der Bühnen der Rockmusik erschien. Einer grandiosen Rhythmusabteilung, als Basis der Bass und Schlagzeug, auf deren Fundament ein animalischer Sänger, und ein Seitenzauberer ihre Ausschweifungen darbieten konnten, wer hätte ahnen können, das ihr Werk auch heute noch so präsent ist, nach über 40 Jahren. Auch dieses macht das Buch nochmal intesiv deutlich.
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am 2. Juni 2014
Okay, dass Übersetzer von Büchern über Gitarristen häufig nicht wissen, dass es sich bei rosewood nicht um Rosenholz sondern um Palisander handelt, dass die englische Note b einem deutschen h entspricht und auch sonst alles mögliche falsch übersetzt wird stört mich nicht wirklich. Was mich an dem Buch manchmal stört ist die völlige Kritiklosigkeit des Autors und Interviewers, der für meinen Geschmack einfach zu sehr Fan ist. Außerdem steht eigentlich kaum etwas in dem Buch, was man nicht an anderer Stelle schon einmal lesen konnte. Schade eigentlich...
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am 11. Oktober 2013
das buch ist das beste was ich in den letzten jahren gelesen habe!!!
unglaublich informativ,spannend und sehr gut geschrieben.
hier verrät uns jimmy einige super tricks in bezug auf gitarren stimmungen,effekte etc.
jimmy page ist für mich persönlich der beste rockgitarrist alles zeiten.
wer das buch liest erfährt sehr schnell warum!!
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am 27. November 2014
Gelungen auch die Sicht der Anderen, wie Robert Plant, John Paul Jones und Jeff Beck. Und man lernt wie über Gitarren und Verstärker. "Bonzo" (1948-80) wird - wie The Who-"Moonie" (1946-78) - immer noch schmerzlich vermisst. Aber immerhin haben wir Jason Bonham!
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am 20. Februar 2014
Das Buch ist sehr informativ geschrieben. Obwohl ich bereits sehr viele andere Bücher, Internetseiten etc. über Led Zeppelin und insbesondere Jimmy Page kennne, gibt es hier immer noch viel neues zu lesen. .. und das in einem sehr guten Schreibstil.
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