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Kundenrezensionen

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am 11. Oktober 2003
Die Meinungen zu dem Buch gehen sehr auseinander, von "Meisterwerk" bis "Bockmist". George-Einsteigern ist es wirklich nicht zu empfehlen, und die George-Fans können sich auch nicht einigen. Lang waren die George-Romane meist sowieso, aber diesmal hat die Autorin jedes Gefühl für das Maß verloren. Die von vielen Lesern kritisierten Gideon-Passagen sind in der Tat zum größten Teil taubes Gestein, das die Handlung nur aufhält, endloses, sich im Kreis drehendes Blabla. Und auch die eigentliche Story ist am Ende merkwürdig unplausibel: Der Täter ist eine der schwächsten Gestalten, die George je entworfen hat, und wer es nun ist, kann kaum als Überraschung durchgehen. Wer noch auf einen besonderen Kick und den raffinierten Dreh am Ende wartet, wird enttäuscht. Vor allem im Mittelteil werden ständig altbekannte Geschichten wiedergekäut, und Handlungsstränge versanden im Nichts (etwa der um Mr. P.), wenn Frau George die Personen nicht mehr braucht. Die Zeitstruktur ist wirr und schwer zu durchschauen. Wann passiert eigentlich was? Der Anschlag auf Katie Waddington ist ein Prolog, aber nach Hunderten von Seiten läuft sie plötzlich ganz normal herum - aha, dann war das also eine Vorschau, soso! Leider ist das Buch insgesamt nicht spannend, ziemlich durcheinander und auch psychologisch trotz der vielen, vielen Worte recht flach. Mich hat es geärgert, daß ich mich durch die 900 Seiten durchgeackert habe, denn eine überzeugende Auflösung bleibt Frau George schuldig, aber viele Handlungsstränge werden allzu offensichtlich für das nächste Buch warmgehalten. Ich kann die Enttäuschung vieler Leser gut verstehen, denn ich teile sie.
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am 19. November 2001
Wie habe ich mich auf den neuen Roman von George gefreut! So wie bei ihrem letzten Buch glaubte ich wieder in das Leben meiner alten Freunde - Inspector Lynley und Barbara Havers - eintauchen zu können.
Stattdessen fand ich mich in der verworrenen, für mich nicht nachvollziehbaren Geschichte eines impotenten Künstlers wieder, für den ich trotz all seiner bedauerlichen Schicksalsschläge beim besten Willen keine Sympathie empfinden konnte.
Kein Wort davon wie es Barbaras Mutter geht oder wie sich ihre Beziehung zu ihrem pakistanischen Nachbarn entwickelt hat. Auch Lynleys und Helens Privatleben kamen für mich zu kurz.
Schade!
Der erste Roman von Elizabeth George, der mir überhaupt nicht gefiel.
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am 21. August 2006
In dem elften Fall für Lynley und Havers geht es um überzogenen Ehrgeiz, verdrängte Gefühle und ein Familiendrama, das schon zwanzig Jahre zurückliegt. Ein Thema, das ganz interessant sein könnte, wenn nicht zu viele Nebenhandlungen beschrieben würden, die die ganze Geschichte unnötig aufblähen und verwirren. 900 Seiten sind einfach zuviel. Die Hälfte hätte es auch getan, dann wäre die ganze Geschichte klarer und damit interessanter. Der zweigleisige Aufbau erinnert mich an Asche zu Asche. Andere Krimis von Elizabeth George haben mir besser gefallen.
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am 12. Juni 2002
Als begeisterte E.G. Fan habe ich mich sehr auf diesen Roman gefreut und muss leider nun sagen, dass ich doch recht enttäuscht war. Das Buch ist - nicht zuletzt auch wegen der sehr langeweiligen Tagebucheinträge von Gideon - sehr langatmig und es dauert wahnsinnig lange, ehe die Geschichte voran geht! Alles in allem habe ich auch länger als gewöhnlich für dieses Werk gebraucht und muss sagen, dass es meiner Ansicht nach ihr bisher schlechtestes Buch ist!
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am 22. Mai 2002
Wer - so wie ich - durch den packenden und gut erzählten "Asche zu Asche"-Fall zu einem Fan vom smarten Inspector Lynley und der rauhbeinigen Assistentin Barbara Havers geworden ist, wird an diesem Fall seine Freude haben. Ähnlich wie bei "Asche zu Asche" wird auch hier die Erzählung an sich durch Tagebucheinträge eines Hauptcharakters (oder etwa Hauptverdächtigen?) unterbrochen und auch wenn man dadurch des öfteren mal ein paar Seiten zurückblättern muß, um die Haupthandlung wiederzufinden, die Lesefreude wird dadurch in keinster Weise gebremst. Doch zunächst einmal zur eigentlich Rahmenstory: ein umjubeltes Geigen-Wunderkind steht irgendwo in London auf der Bühne und ist plötzlich nicht mehr in der Lage, auch nur einen Ton zu spielen. Kurz darauf wird die leibliche Mutter des Musik-Genies bei einem Autounfall tödlich verletzt. Das Opfer hat in der Manteltasche einen Zettel mit dem Namen des Mannes, der ihre Leiche findet. Zufall oder Absicht? Es wäre ein Ding der Unmöglichkeit, die gesamte Storyline des Buches hier wiederzugeben, zumal die richtig schönen Sachen eh nebenher passieren. So erfahren wir, dass Lord Asherton alias Inspector Lynley - endlich! - Vaterfreuden entgegensieht und natürlich auch mit dieser Situation mächtig überfordert ist. Dazu kommen kleinere emotionale Konflikte mit Lynleys Ex-Verlobten Deborah, ein Mordversuch an Lynleys Chef Webberly (der auch ein dunkles Geheimnis zu haben scheint) und diverse andere unvorhersehbare Wendungen. Und wie in keinem Buch zuvor zeigt Elizabeth George, dass es fast überall irgendwelche mehr oder weniger großen psychischen Unregelmäßigkeiten gibt, sei es Eifersucht eines hochbegabten Kleinkindes auf das behinderte Geschwisterchen oder panische Angst vor dem Verlassen der eigenen vier Wände. Eher ungewohnt ist dagegen das offene Ende, das sehr viele Fragen offen läßt: Wird Webberly den Mordanschlag trotz mehrfacher Herzinfakte überleben und wieder ganz der Alte werden? Was führt Gideon wirklich im Schilde?
Sollte es wirklich - wie von der Autorin "angedroht" - wieder zwei lange Jahre lang dauern, bis der nächste Elizabeth-George-Bestseller in den Verkaufsregalen steht, bleibt uns Vollblutfans wohl nichts anderes übrig, als die bisher erschienenen Fälle noch ein zweites, drittes oder - wie bei mir bereits geschehen - viertes Mal zu lesen. Es lohnt sich nämlich wirklich...! P.S.: Eine Frage bleibt auch im nunmehr elften Fall unbeantwortet: Wird Barbara Havers je den Mann ihres Herzens treffen ;-)?
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am 19. Oktober 2001
Nun, lange haben wir gewartet auf das neue Werk von Elizabeth George. Alle Romane habe ich von ihr gelesen und war natürlich wie viele sehr gespannt auf den nächsten Streich. Mit etwas gedämpfter Stimmung begann ich in der letzten Woche den Roman zu lesen. Die eher verhaltenen Rezensionen ließen mich mit einiger Skepsis in die Welt von Lynley und Havers eintauchen. Und, ja der Roman ist für einen Krimi doch um mindestens 250 Seiten zu lang. Es ist schwierig über eine solche Strecke die permanente Aufmerksamkeit und vor allem die Spannung zu halten. Trotzdem hat mich dieser Roman sehr gefesselt. Wieder einmal hat E. George es geschafft tief in die Psyche der beteiligten Personen einzudringen und Schritt für Schritt auf den finalen Plot alles zu einem Bild zusammenzufügen. Ein Geiger dem das Talent verlorengeht und sich lange weigert die Ursachen zu sehen. Ein Umfeld das Ihn manipuliert und Menschen die Versuchen Ihm zu helfen. Am Ende ist das Rätsel, und somit der Fall, gelöst aber der "Held" steht als Verlierer da vor den Scherben seines Lebens. Etwas bitter das Ende doch wie immer mit viel Spannung und Tiefgang inszeniert. Havers und Lynley wie immer ein klasse Gespann stehen in diesem Roman mit Ihrem Einsatz (leider) etwas hinter den Beschreibungen der psychischen Tiefen der Verdächtigen zurück. Etwas störend empfand ich die zeitlich versetzten Eintragungen aus dem Tagebuch von Gideon. War aber wohl aus dramaturgischen Gründen beabsichtigt um die Spannung zum Schluss hin zu steigern. Die Entwicklung der letzten drei Romane von E. George zeigt uns aber deutlich die Distanzierung vom typischen "englischen" Kriminalroman hin zum Psychodrama mit kriminalistischem Hintergrund. Hier würde sicherlich eine Umkehr guttun um wieder ein bißchen mehr Schwung in die Sache zu bringen. Jetzt heißt es aber erst mal wieder warten bis zum nächsten Fall von Lynley und Havers. Kürzer von der Seitenzahl vieleicht und dafür schon bald in den Buchregalen.
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am 31. Oktober 2001
Ich bin ein absoluter E.George-Fan und habe schon sehnsüchtig auf den neuen Roman gewartet. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Ich empfand die Handlung, den Aufbau und vor allem das Finale als absoluten Krampf. Normalerweise versteht es die Autorin mich bis zum Schluss ungeheuer zu fesseln. Sowohl in den Nebenschauplätzen ( Privatleben von der köstlichen Havers und ihrem Inspector Lynley ), als auch in der stets wohldurchdachten und temporeichen Rahmenhandlung. Üblicherweise gibt es für mich als Leser am Ende keine offenen Punkte oder Fragen. Alle Knoten, die sich während des Lesens aufbauen, werden am Schluss stets zu meiner Zufriedenheit gelöst. Rundum befriedigend.
Aber diesen Roman empfinde ich als Disaster. Warum, wieso, wann, wie......????? Vieles offen.
In meinen Augen hat E.George vergessen die letzten 20 Seiten zu schreiben und den Roman abschliessend nochmals auf Plausibilität zu prüfen.
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am 16. Januar 2002
Nachdem ich bisher alle Bücher der Lynley-Havers-Reihe förmlich verschlungen habe, bin ich von diesem Werk sehr enttäuscht. Der Aufbau ist zu verworren, die Story selbst zu langatmig und die Auflösung hinterläßt einen schalen Nachgeschmack.
Bleibt zu hoffen, daß die Autorin im nächsten Buch zu ihrem alten Niveau findet.
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am 10. März 2003
Lange hat es gedauert bis endlich ein neuer Roman um meine heißgeliebten Figuren Inspector Thomas Lynley und Barbara Havers erschien. Lange habe ich gewartet, um neues aus ihrem bunten und meist recht komplizierten Privatleben zu erfahren, das sich in den vergangenen Romanen so grandios in eine komplexe und sehr spannende Mordermittlung ergeflochten hatte. Doch der neue Roman um den Mord in der Familie eines musikalischen Wunderkindes wurde keiner meiner Erwartungen gerecht. Lynley und Havers agieren nur als Randfiguren und sind für den Fortgang der Geschichte sogar überflüssig. Sie bleiben unnatürlich blaß, Lynleys private Problemchen wirken erzwungen und Barbaras finden gar nicht erst statt.
Stattdessen kämpft man sich Seite für Seite durch die Tagebucheintragungen des Geigers Gideon, dem Hauptverdächtigen in einer wirren Reihe von Morden und versuchten Morden. Was bei Asche zu Asche noch hervorragend funktioniert hat, nämlich durch den Wechsel der Zeitebenen und der Erzählperspektiven Spannung zu erzeugen, artet beim vorliegenden Buch in Langeweile aus. Die ewigen Selbstreflektionen und Erinnerungen Gideons entblättern zwar ein erschütterndes Familiendrama, wirken aber meistens zu konstruiert und sind schlicht 200 Seiten zu lang. Und nach 800 Seiten bemühtem Spannungsaufbau auf eine offenens Ende zu stoßen, hat mich persönlich dann sogar geärgert.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Elisabeth George eher eine Familiensaga als einen Kriminalroman schreiben wollte und daß die Geschichte ihrer beiden Erfolgsfiguren zu Ende erzählt ist. Jedenfalls fällt der Autorin zu Lynley/Havers nichts Neues mehr ein, es scheint, sie hat das Interesse an diesen Figuren verloren. Für einen Leser wie mich, dem die privaten Geschichten mindestens genauso wichtig sind wie der eigentliche Mordfall ist diese Buch daher eine Enttäuschung. Das wenige Neue, das wir erfahren, bezieht sich auf die bisherigen Randfiguren Webberly und Nkata.
Es bleibt zu hoffen, daß der nächste George wieder an die Tradition der anderen Krimis anschließt. Wer sich in die Welt von Inspector Lynley und seiner Assistentin Barbara Havers einlesen möchte, dem seien alle anderen Romane von Mein ist die Rache bis Undank ist der Väter Lohn wärmstens ans Herz gelegt - sie sind alle grandios. Nie sollst du vergessen ist eher was für langjährige, hartgesottene und sehr geduldige Fans.
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am 17. Januar 2002
Normalerweise verschlinge ich die Fälle um Inspector Linley, aber bei diesem Buch hatte ich Probleme bis zum Ende durchzuhalten.
Man quält sich durch langatmige Tagebucheinträge und Spannung stellt sich überhaupt keine ein.
Darüberhinaus scheint in diesem Buch Barbara Havers Privatleben überhaupt keine Rolle zu spielen. Deutet das daraufhin, dass die Figur verschwindet? Das wäre schade.
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