MSS_ss16 Hier klicken Kinderfahrzeuge 1503935485 Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More madamet Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket GC FS16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen3
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. Juni 2014
Yana Bibb "Not A Minute Too Late" – 10 Songs, Dixiefrog 2014 (in der Beschreibung von Amazon sind 11 Tracks genannt, meine CD hat nur 10, der Track 10 "Star Treatment" ist nicht darunter)

Bisher hatte Yana Bibb nur eine 3-Track EP veröffentlicht. Das war 2007 und jetzt, sieben Jahre später, bringt sie ihr erstes "richtiges" Album "Not A Minute Too Late" beim französischen Label "Dixie Frog" heraus.
Nach dem ersten Hören der 10 Tracks der CD kommt man unweigerlich zu dem Schluss "Not A Minute Too Late….aber es hätte auch früher sein dürfen".

Der Name "Bibb" wird dem einen oder anderen geläufig sein, denn ihr Großvater Leon Bibb war Schauspieler und ein "Folkie", während ihr Vater Eric Bibb eine Koryphäe des Acoustic Blues ist. Natürlich kann es Segen oder Fluch sein, einen bekannten Namen wie "Bibb" zu tragen, doch Yana Bibb legt ein derart souveränes Album vor, dass in der "Vocal-Jazz" Welt für Furore sorgen wird und sicherlich auch mit dem Namen "Yana Smith" Erfolg hätte.
Allerdings hat sich Eric Bibb seht zurückgehalten, lediglich einen Song hat er produziert, den er auch geschrieben hat "Send Love" und auf ihm, sowie auf dem mit seiner Tochter geschriebenen Track "Oceans", spielt Eric auch Gitarre. Beim Song "Send Love" ist auch Leon Bibb dabei und bringt seine Stimme ein.
Ansonsten hat Yana Bibb ihr Debut mit den beteiligten Musikern produziert, mit Ausnahme von 2 Stücken, für die Glen Scott verantwortlich zeichnet. Herausragend ist aber nicht nur die Stimme von Yana Bibb, auch Oskar Winberg ist zu nennen, der auf den beiden Stücken hervorragende Arbeit an der Gitarre leistet.

Neben der typischen Jazzbesetzung, Upright Acoustic Bass, Drums und Piano und natürlich der wunderschönen, kristallklaren und vollen Stimme von Yana Bibb, werden die Songs z.B. mit einer Horn Section veredelt, wie das Titelstück "Not A Minute Too Late", mit dem Saxophon bei "Bare It All", oder mit zusätzlichem "Kammerorchester" mit Cello, Viola, Violin, wie bei "Need You".
Yana Bibb hat ca. die Hälfte des Albums geschrieben, greift aber auch auf Standards zurück, wie "You Don't Kno What Love is", "Save Your Love For Me", oder "I'm Gonna Lock My Heart". Das kann sie und gerade das schwer zu singende erstgenannte Stück zeigt, wie gut sie das Repertoire beherrscht.
Doch Yana Bibb gibt ihren Mitmusikern auch die Möglichkeit, mit Soli zu gefallen, genannt seien der Basser Peter Olynciw, der Pianist Allessandro Fadini und dem Schlagzeuger Soo Jin Suh.

Yana Bibb ist in New York City geboren, aber in Schweden aufgewachsen und die Melancholie, die u.a. den Vocal-Jazz in Skandinavien auszeichnet, kommt auch auf diesem Album zum Tragen. Den letzten Track der CD "Huldrans Sång" singt sie auch auf Schwedisch. Allerdings kommt auch ihre Lebensfreude zum Ausdruck, z.B. beim Titelstück. Da swingt es und wer da nicht unwillkürlich mit den Füßen wippt, dürfte wohl überhaupt nichts mehr wahrnehmen.

Yana Bibb wird ihren Weg gehen und hoffentlich noch viele Alben veröffentlichen. Allerdings muss sie sich mit diesem fantastischem Debut höchster Qualität messen lassen. ::cs::
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2014
Von einer in Eigenregie produzierten Mini-EP einmal abgesehen stellt das Werk „not a minute too late“ das Debutalbum von Yana Bibb dar, welches das bekannte Speziallabel Dixiefrog vertreibt. Die Künstlerin hat als Tochter bzw. Enkelin von Eric Bibb / Leon Bibb die Bürde sehr erfolgreicher (Familien)musiker zu schultern.

Rund die Hälfte der 10 Titel sind Eigenkompositionen von Yana Bibb, Vater Eric liefert bei einigen Werken Mitarbeit an Gitarre und Songwriting und tritt als Produzent in Erscheinung. Keine Unterstützung erfolgt in Sachen Gesangsbeteiligung.

Die Kompositionen werden sparsam in der klassischen Jazz-Besetzung Piano, Bass, Schlagzeug vorgetragen, diese ergänzen die teilweise fragile und zerbrechliche Stimme der Musikerin sehr gut. In der Gesamtbetrachtung steht Yana Bibb dem (Vocal) Jazz bedeutend näher als Ihr Vater und die Harmoniefolgen sind im Jazz schlicht und einfach etwas komplexer als in den Genres Blues und Soul.

Dieser Sachverhalt führt auch dazu, daß sich der Reiz des Albums sich erst nach dem zweiten, besser dritten Abhören offenbart. Sehr gelungen indessen ist die Parallele in der Vita zu Ihrem Vater, die Musikerin verlebte ihre Jugend in Skandinavien und auch diese Einflüsse sind auf der Scheibe hörbar. Spontan denke ich beim Hören an Einflüsse einer Kristin Asbjörnsen oder Caecilie Norby.

Die linenotes liefern dem Hörer die relevanten Informationen, einige sehr stimmungsvolle Portraitaufnahmen der Musikerin ebenfalls. Ein rundum gelungenes Debut der jungen Sängerin.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2015
Ich habe die CD auf Verdacht gekauft, da ich die Künstlerin nicht kannte. Ic kannte bisher nur die Musik ihres Vaters. Ich habbden Kauf nicht bereut. Angenehmer Jazz und eine sehr schöne Stimme. Für mich eine klasse CD.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,99 €
14,99 €
5,00 €