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am 18. Januar 2014
Hallo,

wie lange habe ich auf ein neues Lebenszeichen von Persuader gewartet!

Dann die Info es kommt Anfang 2014. Perfekt. Das Album wurde dann auch gleich vorbestellt
(bei der Plattenfirma) und überpünktlich geliefert.

Das warten hat sich definitiv gelohnt. Aber aufgepasst.
Nach dem ersten anhören hatte ich dann doch noch Fragezeichen über meinem Kopf.

Denn was aus den Boxen tönt ist zwar klar zu erkennen als Persuader. Aber das Album lief mir überhaupt nicht rein.
Nun habe ich das Album immer wieder gehört und auf einmal, BINGO! Weniger zugänglich als das letzte Album "When Eden Burns"
welches übrigens nun auch schon fast 10 Jahre auf dem Buckel hat.

Auch erstaunt hat mich, dass noch alle Bandmitglieder von eben letzem Album an Board sind.
Der Sänger Jens Carlsson hört sich übrigens immer noch so an wie Hansi Kürsch von Blind Guardian.
Blind Guardian in frühen Jahren sind nach wie vor ein musikalischer Anhaltspunkt, jedoch meiner Meinung
nach nicht mehr so dominat wie früher. Die Musik kommt auf den Punkt, drückt, entfaltet sich mit jedem hören
und bleibt dadurch spannend und wächst immer weiter. Der Sound ist druckvoll und passend.

Fazit: Endlich ein neues Lebenszeichenvon Persuader welches voll überzeugt und ein "grower" ist. Es wurde nach der langen Zeit dann doch alles wirklich sehr gut! Wen es nun nach mehr verlangt sollte auch Savage Circus antesten. Denn bei Savage Circus wird er auf zwei Mitglieder (Jens Carlsson/Gesang und Emil Norberg/Gitarre) von Persuader treffen

Daumen eindeutig nach oben!!!
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am 8. März 2014
Hatte ich die Band bisher unter "ganz nett", aber nicht zwingend einsortiert, muss ich diese Ansicht nun korregieren. Frischer, deutlich härter (auch bedingt durch einige Gesangseinlagen, die an melodische Death Metal Bands erinnern), eigenständiger und damit zeitloser klingt das neue Werk. Zwar weckt der Sänger (wohlige) Erinnerungen an ältere Blind Guardian und auch manch mehrstimmiges Gesangsarrangement könnte von den Krefeldern stammen, aber insgesamt hat sich die Band von dem bis dato übermächtigen Vorbild aus Deutschland gelöst. Nach dem ersten Hören war ich noch nicht besonders angetan, aber das Album wächst und wächst und offenbart viele wirklich nachhaltige Ohrwürmer (Deep in the Dark !!)...Sehr gut!
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am 1. Mai 2014
Ich habe mich sehr gefreut, dass es endlich wieder etwas Neues von den "Überzeugern" gab.

Ein richtiger Dauerbrenner ist leider (noch) nicht dabei, obwohl "War" doch sofort ins Ohr geht und ein Song ist, den man gerne 2,3 mal am Stück hört.
Trotz allem besser, als die letzten 2 Blind Guardian Scheiben.

Jens Carlson und Co machen da weiter, wo die blinden Wächter vor 12 Jahren aufgehört haben und das ist auch gut.

Ehrlicher, gut klingender Speed Metal. Danke Jungs!
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Die Schweden von Persuader sind echte Pechvögel! Drei ihrer Labels gingen pleite und Sänger Jens Carlsson klingt auch noch wie der Zwillingsbruder von Hansi Kürsch (Blind Guardian).
Dadurch hatte man einerseits wenig Promotion, andererseits schwang oft das Stigma von Trittbrettfahrern beim Namen Persuader mit.
2014 hat sich die talentierte Band mit neuem Label und viertem Album "The Fiction Maze" etwas freigeschwommen und bringt sogar dezent beim Gesang mehr eigene Identität mit, was den 11 kraftvollen Liedern wirklich gut tut. Die sind mit knackigen Rhythmen und starken Refrains versehen, weder "cheesy" noch "tralala" und bis jetzt das Beste was die Band je gemacht hat. Hier gibt es keine Keyboards und auch keine opulenten Chöre die wie früher zu sehr nach Iron Savior klingen deren Bandboss Piet Sielck die Alben ja musikalisch betreut hatte. Die allgemein rauere, teils deftigere und rifflastige Ausrichtung steht den Schweden wirklich gut zu Gesicht.
Für Freunde kräftigen Metals, aber auch Blind Guardian Jünger (musste ja jetzt kommen) ist dieses Werk eine Empfehlung!
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am 26. September 2014
Ein wenig nerven die permanenten BG-Vergleiche schon.Vielleicht sollten einige Leute die glauben Ahnung von Musik zu haben einfach mal die Scheuklappen ablegen.Das was hier geboten wird ist richtig guter,melodischer,dramatischer Metal,super produziert und arrangiert und von einem wirklich guten Sänger dargeboten.Und wem das nicht reicht.....keine Ahnung.Mich für meinen Teil hat dieses Album genauso überzeugt wie der Vorgänger "when Eden burns".Einfach nur richtig gut und absolut empfehlenswert.
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am 1. Februar 2014
Wieder etwas härter als der Vorgänger, was der CD allerdings mit nichten schadet. Hier bleibt jeder Refrain und jedes Riff nach dem ersten Hören in den Ohren kleben. Vor allem weil der Sänger ähnlich frasiert wie der Herr Kürsch von den Blinden Wächtern, ohne als schlechte Kopie daher zu kommen. Es gibt viele Kiske Klone, aber wenige Sänger wandeln auf Hansis Pfaden. Jens Carlson macht dies definitiv, aber dennoch mit genügend Eigenständigkeit, um eine eigene Duftmarke zu setzen. Die Lieder sind schnell und tight gespielt, aber dennoch fehlt in keinem Song trotz der messerscharfen Härte nie die Melodie und am Ende hat man das Gefühl, man müsse schnell auf die Repeat Taste drücken, um sich diese geniale Scheibe gleich noch mal ein zweites Mal zu geben. Ich hoffe bis zur nächsten CD dauert es nicht wieder 8 Jahre, die Jungs sind viel zu gut, um vor sich hin zu faulenzen, grins.
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am 18. Januar 2014
Ich muss mich meinem Vor-Rezensenten vollinhaltlich anschließen. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, von dieser genialen Band noch einmal was Neues zu hören.
War das Jahr 2013 bereits ein gutes für Fans von melodischen Metalklängen (Stratovarius, Ashes of Ares etc.) kommt Anfang 2014 der absolute Oberknüller.
Carlsson ist ein absolutes Biest, unfassbar was der Typ für eine Kraft in der Stimme hat.
Für mich gemeinsam mit Matt Barlow der beste Metal-Sänger.
Ich will jetzt nicht auf die einzelnen Songs eingehen, hier jagt eine Granate die andere.
Persuader schaffen den Spagat, druckvoller und straighter als die meisten "Melodic Power Metal" Bands zu klingen und gleichzeitig eingängige Melodiebögen und Refrains aus dem Ärmel zu schütteln, die mir wohlige Schauer über den Rücken jagen.

100 % Kaufempfehlung
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am 17. April 2015
Sehr gelungenes und abwechslungsreiches Album. Wie bereits beim Vorgänger eine sehr eigene Mischung aus Thrash und Melodie. Gerne mehr davon!
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