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Farbe: violett/ornamente|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich hatte mich auf die Nikon gefreut, weil ich annahm diese Kamera sei besser als meine 2010 gekaufte Kamera in derselben Preisklasse von Samsung mit "nur" 10 MP. Dies ist leider nicht der Fall.
Sie ist schmal, leicht und läßt sich so gut in der Jackentasche transportieren das kann man als positiv anführen. Über die Funktionen und Einstellungen die man vornehmen kann, wurde hier ja schon ausführlich berichtet. Ich finde sie zu gering und muss anders als bei meiner Samsung erst das Menü aufrufen und mich durchklicken bis ich die entsprechende Einstellung, falls vorhanden, finde.
Die Bildqualität lässt häufig zu wünschen übrig. Vor allem hier hatte ich von Nikon mehr erwartet.

Mitgeliefert wird eine ViewNX2 CD-Rom als Software-Paket, mit dem man Bilder übertragen, wiedergeben, bearbeiten kann.
Die Installation ist ausführlich beschrieben und einfach zu bewerktstelligen.
Eine Speicherkarte ist nicht dabei, allerdings kann man trotzdem gleich loslegen sofern der Akku geladen ist (Dauer ca. 3 Std.) und auf den internen Speicher zurückgreifen.
Im Lieferumfang befindet sich noch ein Trageriemen, ein Netzadapter mit Akkuladefunktion, sowie ein ca. 1,50 m langes USB-Kabel.

Preis-Leistung finde ich hier nicht in Ordnung, daher kann ich die Kamera nicht wirklich weiterempfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2014
Eins gleich vorweg: Die S2800 ist eine kompakte Schnappschusskamera ohne großes Brimborium. Wer halbwegs professionelle Fotos machen will und dafür entsprechend feine Einstellmöglichkeiten braucht, ist mit diesem Modell schlecht beraten. Wer jedoch eine superleichte Spaß-Cam für Schnappschüsse sucht oder gern fixe Fotos auf Ausflügen machen will, ohne viel Ballast mitschleppen zu müssen, macht mit der kleinen Coolpix einen guten Kauf!

Mit einem Gewicht von knapp 120 gr und Zwergmaßen von 9,4cm x 5,8cm x 2cm (bei eingezogenem Objektiv) gehört die S2800 sicher zu den kleinsten Digitalkameras auf dem Markt. Und genau wegen Ihrer Unauffälligkeit ist sie genau das Richtige für mich: Sie passt prima in jede Tasche und ist bereits 2 Sekunden nach dem Hochfahren betriebsbereit. So macht das spontane Knipsen richtig Spaß.

Die Bedienung ist - wie bei allen Nikonmodellen - sehr intuitiv angelegt. Es gibt allerdings auch nicht wirklich viele Einstellmöglichkeiten, was aber bei dem Preis auch nicht verwundern sollte. Es macht aber wirklich Freude, mit den insgesamt 26 Kreativfiltern und 31 Nachbearbeitungseffekten herumzuspielen.

Auch HD-Filmaufnahmen sind mit der S2800 möglich, allerdings darf man hier natürlich auch keine Meisterleistungen erwarten. Hier steht auch eher der Spaßfaktor im Vordergrund als dass man hollywoodreife Ergebnisse erwarten könnte. Bei Familienfeiern und Spieleabenden mit Freunden habe ich aber schon die eine oder andere erinnerungswürdige Szene für die Nachwelt festgehalten ;-)

Was die Designer bei Nikon aber noch verbessern könnten, ist die Griffigkeit des Gehäuses.
Das Plastikgehäuse ist zwar durchaus stabil, aber viel zu glatt. An markanten Griffpunkten wäre eine rauere Oberfläche (evtl. Gumminoppen) definitiv wünschenswert!

Mein Fazit: Für Einsteiger in die Digitalfotografie ist die S2800 das richtige Modell, ebenso für Spontanknipser, die einfach nur den Moment festhalten wollen und nicht auf der Suche nach dem perfekten Bild sind. Wer detailliertere Einstellmöglichkeiten benötigt, sollte lieber auf die höherpreisigen Kompaktmodelle gehen oder sich gleich eine vollwertige Digitalkamera zulegen.
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am 11. Februar 2014
Heute möchte ich die Kompaktkamera "Coolpix S2800" aus dem Hause Nikon vorstellen, von der ich nun die Ausführung in violett mit Ornamenten habe. Dessweiteren gibt es dieses Modell auch noch in schwarz, silber, pink und rot - diese 4 Varianten sind dann allerdings unifarben ohne Muster.

Wir haben bereits eine Nikon Coolpix S6400 im Haushalt, mit der wir sehr zufrieden sind. Die S2800 ist etwas günstiger und insgesamt etwas kompakter, leichter und wie ich finde optimal zum mitnehmen in der Handtasche, falls man spontan etwas fotografieren möchte. Die Maße sind an dern breitesten Stellen nur 94 mm x 58 mm x 20 mm bei einem Gewicht von gerade mal 119 Gramm. Das Design ist, wie bei der ganzen Coolpix Serie, einfach toll und schon alleine durch die schöne Optik punkte auch dieses Kamera bei mir. Einziger wirklicher Kritikpunkt von mir ist, dass ich finde dass das Kunstoffgehäuse der Kamerrückseite sich von der Haptik etwas billig anfühlt, wobei das Material ansich aber gut verarbeitet ist.

Auf die technischen Infos gehe ich nicht weiter ein, da diese in der Produktbeschreibung ja schon ausführlich aufgeführt sind. Die Kamera ist absolut für Anfänger geeignet, da man wirklich nur den Akku aufladen muss und danach kann es mit dem Fotografieren losgehen (allerdings Achtung: eine Wechselspeicherkarte wird nicht mitgeliefert). Das Bedienfeld lässt sich ganz intuitiv Einstellen und beim ersten Anmachen wird man direkt nach der Wunschsprache gefragt und kann Datum und Uhrzeit einstellen. Bei dem mitgeliefertem Zubehör ist mir positiv das sehr lange USB-Kabel aufgefallen (meistens ist dies ja nur ein ganz kurzes Kabel). Was allerdings etwas Schade ist ist, dass dieses Modell keinen Touchscreen hat. So ist das Display etwas klein geraten, da noch ein Bereich mit diversen Tasten für die Menüführung und so weiter belegt ist. Leute die etwas grobmotorisch sind oder etwas größere Hände haben sollten die S2800 auf jeden Fall erst einmal im Laden ausprobieren, da die Tasten relativ klein sind und recht nahe beieinander liegen. Mit den Ergebnissen der Kamera, das heißt meinen gemachten Bildern, bin ich sehr zufrieden. Diese sind wirklich sehr gut und qualitativ viel schöner und schärfer als mit so manchen anderen Digitalkameras. Zudem ist die Möglichkeit der Bildbearbeitung bei dieser Kamera sehr umfangreich. Insgesamt vergebe ich für diese Kamera gerne gute 4 Sterne und freue mich über dieses Modell, welches ich nun oft unterwegs bei mir habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. März 2014
Farbe: violett/ornamente|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Für viele Nutzer sind die in den Smartphones eingebauten Kameras eine Alternative zu einer herkömmlichen Digitalkameras. Die Kamera ist immer griff- und einsatzbereit!
Warum dann noch eine klassische, manchmal recht klobige Digitalkamera mit sich tragen!
Die Hersteller von Digitalkameras glauben daher, der Trend ginge zu sogenannten „Überall-dabei-Kameras“ , jenen kleinen, kompakten Digitalkamera mit den Ausmaßen einer Zigarettenschachtel und einem Gewicht von knapp über 100 Gramm!
Zu diesen „Überall-dabei-Kameras“ gehört auch die Nikon Coolpix S2800. Mit ihren Maßen von 58,4 x 93,8 x 19,8 Millimetern und einem Komplettgewicht von rund 120 Gramm paßt sie spielend in jede Hosentasche!
Erster Eindruck:
Nikon bietet die Nikon Coolpix S2800 in verschiedenen Farbvarianten. Sicher zu den interessantesten gehört die Farbkombination violett -ornamente. Optisch eine sehr gelungene Kamera!
Leider läßt der Lieferumfang der Nikon etwas zu wünschen übrig. Es fehlt neben einer Speicherkarte auch eine Tasche oder Hülle, um die Kamera sicher zu transportieren!

Inbetriebnahme:
wie die meisten Digitalkameras ist die Bedienung kinderleicht und erklärt sich von selbst.
Nach Einlegen des Akku, der in der Regel noch über etwas Reststrom verfügt, kann die Kamera sofort benutzt werden. Sprache, Uhrzeit und Zeitzone lassen sich schnell und problemlos speichern.
Dann kann es schon losgehen!
Benutzerdefinierte Einstellungen können im Menü zwar vorgenommen werden, die Auswahl hält sich aber auch in Grenzen.

Nikon scheint bei der Entwicklung der Coolpix S2800 das Design und die einfache Bedienung in den Mittelpunkt gestellt zu haben, weniger wichtig scheint Nikon die Bildqualität zu sein, denn diese lässt bei der Coolpix S2800 zu wünschen übrig. Außenaufnahmen gelingen einwandfrei,
bei Innenraumaufnahmen wirken die Ergebnisse oft unscharf und farblich nicht korrekt.

Fazit:
Trotz einiger Einschränkungen ist die Nikon Coolpix S2800 eine recht gute Einsteigerkamera.
Bei einem Preis von knapp über 100 € kann man von einem guten Preis-Leistungsverhältnis
sprechen, allzu hohe Erwartungen sind jedoch bei diesem Preis nicht angebracht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. März 2014
Farbe: violett/ornamente|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich selbst bevorzuge in der Regel eine Systemkamera, aber für meine jugendliche Tochter ist dies weniger wichtig, hier zählt eine kleine kompakte Kamera für die Tasche, mit der man mal schnell ein paar Schnappschüsse machen kann. Da das Aussehen ebenfalls recht farbenfroh und hip aussieht, habe ich mich spontan für diese Kamera für meine Tochter entschieden.

Die Kamera sieht wirklich nicht schlecht aus und hat auf den ersten Blick ein cooles Design und sorgt schon einmal für den einen oder anderen Hingucker. Sie fällt auf jeden Fall auf.

Mit ihrer Größe passt der Kamera-Winzling bequem in fast jede Tasche. Doch die Größe hat auch Nachteile. Als ich die Funktionen der Kamera durchprobiert habe, hatte ich mit meinen großen Fingern und Händen wirkliche Bedienungs- und Halteprobleme. Bei meiner Tochter ging dies leichter.

Die Kamera bietet an sich kaum nennenswerte Einstellungsfunktionen, die meisten Einstellungen erkennt die Software automatisch und wählt ein internes Programm. Daneben kann man noch aus einer Zahl von Effekten auswählen, um bestimmte Elemente hervorzuheben oder dem Bild Extras hinzuzufügen. Eine nette Spielerei für Zwischendurch.

Was die Auflösung von 20 Megapixeln anbetrifft, scheint der verwendete Sensor einige Probleme zu haben, denn faktisch konnte ich keine wirklichen Qualitätsverbesserungen gegenüber Fotos feststellen, die ich mit meiner 14 Megapixelkamera gemacht habe. Vielmehr gehen durch die fehlende Einstellungskontrolle etliche Bilddetails verloren, die man mit einer manuellen Einstellung hätte hervorheben können (z.B. Objekte im Vorder- oder Hintergrund). Für den schnellen Schnappschuss ist die Kamera OK, aber diese könnte man ebenso mit einem Smartphone aufnehmen.

Auch die Möglichkeit von Videoaufzeichnungen bis hin zu HD-Qualität ist nichts herausragendes, wobei sich die geringe Größe der Kamera negativ bemerkbar macht. Einmal wackelt man mit dem kleinen und leichten Gerät in den Fingern mehr als bei einem gut griffigen Gerät, und man hält ab und zu das Mikrofon einfach zu, so dass die Tonaufzeichnung nicht funktioniert, eben weil die Grifffläche begrenzt ist.

Im Lieferumfang befindet sich eine CD mit einer Bildverwaltungssoftware für die Kamera.

Alles in allem eine kleine Fun-Kamera für die Hosen- oder Jackentasche, die sich vor allem für den schnellen Schnappschuss eignet und dazu noch recht auffällig aussieht. Wer eine herausragende Kamera erwartet, sollte sich lieber nach einem anderen Gerät umsehen. Die Kamera an sich ist nicht schlecht, aber eben auch kein Produkt, welches sich neben dem Aussehen besonders hervorhebt. Zumal es in der Preisklasse durchaus bessere Alternativen mit mehr Funktionsumfang gibt. Wem natürlich der geringe Platzbedarf mit nettem Design als Vorteil erscheint, und wenn man keine herausragenden Fotos erwartet und nur mal eben einen Partyschnappschuss oder ähnliches damit machen möchte, ohne viele Einstellungen vornehmen zu müssen, der wird mit der Kamera durchaus seine Freude haben.
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TOP 500 REZENSENTam 10. März 2014
Farbe: violett/ornamente|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es ist klar, daß man von einer Kamera um die hundert Euro keine Höchstleistungen erwarten darf. Aber selbst stark zurückgenommene Ansprüche vermag diese Kamera kaum zu erfüllen. Fast jede Smartphonekamera ist da besser.

Das Paket enthält eine schicke kleine Kamera, kaum größer als eine Zigarettenschachtel, den Akku, ein USB-Kabel, ein Ladegerät und eine Handschlaufe. Nach einer Speicherkarte sucht man vergebens. Auch ein praktisches Beutelchen zum Schutz der Kamera ist nicht enthalten und muß hinzugekauft werden.

Erfreulicherweise hat die Kamera einen Standard-Stativanschluß, so daß man sie auf normalen handelsüblichen Stativen befestigen kann. Man wird dies aber in der Praxis kaum tun, denn so eine Kamera ist wohl eher für Schnappschüsse gedacht als dazu, im Herbst in der Dämmerung einem Reh aufzulauern. Nachtaufnahmen kann man sowieso nicht machen, also ist auch das Stativgewinde überflüssig.

Man darf von so einem Gerät nicht viel erwarten, es ist eine bekennende Billigknipse. Was ich jedoch erwarte, ist zumindest der Beweis einer gewissen Existenzberechtigung. Das heißt, ich erwarte, daß die Bilder, die ich mit dieser Kamera schieße, wenigstens besser aussehen als die von meinem Smartphone und daß ich ein paar mehr Eingriffsmöglichkeiten habe, bevor das Bild entsteht.

Die globalen Voreinstellungen sind kaum der Erwähnung wert. Immerhin lassen sich die Betriebstöne ausschalten und ein Gitterliniennetz einblenden, das einem bei der korrekten Ausrichtung der Kamera behilflich sein kann.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr übersichtlich. Es gibt Automatik-, Porträt- oder Innenaufnahme, außerdem eine Schwarzweißaufnahmemöglichkeit mit erhöhten Kontrasten sowie eine Motivprogrammautomatik. Letztere finde ich nicht empfehlenswert, weil sie bei jedem Wackeln das Motivprogramm ändert, mithin relativ planlos arbeitet.

Darüberhinaus kann man noch die Bildgröße bzw. -qualität einstellen, und zwar in sehr seltsamen Abstufungen: Es gibt zweimal 20 Megapixel, dann 10MP, danach gleich bloß noch 4MP, 2MP und VGA sowie zwei beschnittene Varianten der hochaufgelösten Möglichkeiten. Es ist inzwischen auch im Mainstreambewußtsein angekommen, daß viele Megapixel auf einem kleinen Bildsensor Unsinn sind und eher kontraproduktiv wirken. Tatsächlich macht es bei dieser Kamera keinen bemerkbaren Unterschied (außer dem nicht zu unterschätzenden der Dateigröße eines jeden Bildes), ob man nun mit 20MP, 10MP oder 4MP fotografiert. Ab einer bestimmten Vergrößerung des gespeicherten Bildes zeigen sich bei jeder Auflösung dieselben SChwächen. Ich habe deshalb die Bildauflösung auf 4MP gestellt, mehr bringt die Kamera sowieso nicht.

Außerdem kann man noch zwischen unterschiedlichen Weißabgleichs-Voreinstellungen (oder einer Automatik) wählen, Serienaufnahmen machen, die ISO-Empfindlichkeit zwischen 80 und 3200 (oder eine Automatik) einstellen, fünf verschiedene Farbeffekte, darunter Graustufen und Sepia, vorwählen, bestimmen, wo das Meßfeld für den Autofokus liegen soll, und einstellen, ob der Autofokus ständig oder nur einmal arbeiten soll.

In der konkreten Fotosituation kann man dann noch den Blitz ein- oder aus (oder auf Automatik) schalten, einen Selbstauslöser einrichten, die Gesamtbelichtung nach oben oder unten korrigieren und den Nahaufnahmemodus aktivieren.

Außerdem hat man eine Zoomfunktion mit fünffachem optischen Zoom und Digitalzoom, wobei man den Digitalzoom erwartungsgemäß vergessen kann, da sich seine Verwendung direkt negativ auf die Bildqualität auswirkt.

Was den Nahaufnahmemodus betrifft, empfiehlt es sich bei dieser Kamera, ihn immer eingeschaltet zu lassen, denn er wirkt sich sowieso nur auf Nahaufnahmen aus. Man kann auch mit eingeschaltetem Nahaufnahmemodus prima Panoramabilder herstellen, zoomen oder einfache Schnappschüsse machen. Das einzige, was man nicht kann, ist: Nahaufnahmen bei abgeschaltetem Nahaufnahmemodus. Diesen Schalter hätte man sich also sparen können.

Der (Vor-) Einstellungsmöglichkeiten sind also, im Vergleich zur Smartphonekamera, viele. Aber es fehlen, wie immer bei Billigknipsen, die fürs Fotografieren eigentlich grundlegenden Einstellungen wie Blendenöffnungsweite, Belichtungszeit und Bildschärfe.

Das Fehlen dieser grundlegenden Eingriffsmöglichkeiten läßt aus all den anderen bunten Optionen reine Spielerei werden, die aus schlechten Bildern bunte schlechte Bilder macht.

Immerhin wird das Fehlen einer Schärfeneinstellung durch den Autofocus teilweise ausgeglichen. Dieser arbeitet aber nur sehr unzuverlässig. Bei schrägen Zielflächen oder zu schmalen Objekten (Pflanzen!), zu glatten (Glas) oder zu unglatten Oberflächen (Tierfell) und schlechtem Licht versagt er meist gänzlich den Dienst. Auch im Zoombereich funktioniert er oft nicht. Wenn er mal funktioniert, wird das Bild zwar scharfgestellt, erweist sich aber hinterher beim Betrachten trotzdem in vielen Fällen als nicht präzise scharf. Da hätte man auch gleich eine feste Linse verbauen können, das wäre sinnvoller gewesen.

Die Bedienung der Kamera ist intuitiv relativ einfach. Da es nicht besonders viele Einstellungsmöglichkeiten gibt, bleiben die Menüs auch recht übersichtlich. Die Anzeigen auf dem Display sind gut ablesbar, und die Displayhelligkeit sowie die Qualität der Bilddarstellung auf dem Display sind hinnehmbar. Im Hochformat versagt das Display, weil der Betrachtungswinkel so eingeschränkt ist, daß man mit dem linken Auge etwas völlig Anderes sieht als mit dem rechten.

Positiv fällt auf, daß die Kamera in sehr kurzer Zeit betriebsbereit ist. Zwei Sekunden, nachdem man den Einschaltknopf gedrückt hat, kann man schon losknipsen. Das dauert bei einem Smartphone meistens länger.

Es gibt auch eine Videoaufnahmefunktion, aber die kann man getrost vergessen. Ja, es werden Videos aufgezeichnet, aber die Qualität ist alles andere als ansprechend, und der Ton ist mono und unter aller Sau.

Die Buchse zum Anschluß des Mini-USB-Kabels ist unter einem etwas friemeligen Kläppchen versteckt. Wenn man die Kamera darüber an einen PC anschließt, erlebt man eine Überraschung: Das Gerät wird nicht, wie bei Digicams allgemein üblich, als Massenspeicher erkannt, sondern tatsächlich als externe Kamera. Das heißt, man bekommt die Bilder, die auf der Karte liegen, nicht in einem normalen Explorerfenster angezeigt, in dem man nur mit der Maus über ein Thumbnail fahren muß, um wichtige Informationen wie Aufnahmedatum, Bildgröße und -auflösung etc. zu erhalten, sondern in so einem Kamera-Fernsteuerungsfenster. Will man etwas über ein Bild wissen, muß man erst rechtsklicken und Eigenschaften auswählen. Es empfiehlt sich also, sich zu der sowieso notwendigen Speicherkarte auch gleich ein Kartenlesegerät zu gönnen und dann jedes Mal zum Betrachten der Bilder am PC die Karte aus der Kamera zu entnehmen. Das geht relativ einfach und ist nicht so nervend wie diese Pseudo-Fernsteuerung.

Betrachtet man nun die gespeicherten Bilder am PC, stellt sich schnell eine unerwartete Ernüchterung ein:
Die Bilder sind bei Normallicht meistens leicht unscharf; Innenraumaufnahmen ohne Blitz kann man gleich wegschmeißen, die mit Blitz sind erwartungsgemäß schlecht ausgeleuchtet. Bei Sonnenlicht und im Freien gelingen oft ganz brauchbare Bilder, solange man nicht anfängt, die Zoomfunktion zu nutzen. Denn wenn man das tut, verschwimmt auf den Bildern meistens alles. Es scheint nicht nur der Bildsensor, sondern auch das Objektiv ganz schlecht zu sein.

Ferner hat man bei allen Bildern mit Farbsäumen und Bildrauschen immer zu rechnen. Die wenigen Bilder, die gelingen, kann man als Zufallstreffer feiern.

Sicherlich reicht die Qualität der Bilder bei Tageslicht-Außenaufnahmen meist aus, um sie in Facebook oder anderen minderwertigen Onlinegalerien anzuzeigen. Wahrscheinlich kann man sie auch im Postkartenformat ausdrucken, ohne allzu verärgert zu sein.

Aber richtig gute Bilder kann man mit dieser Kamera noch weniger machen als mit jeder stinknormalen Smartphonekamera. Das finde ich am Ende dann doch ein wenig enttäuschend.

Foto-Anfängern oder Leuten, die eine Schnappschußknipse für den Strand brauchen, empfehle ich deshalb, sich lieber nach einem höherwertigen älteren Modell umzusehen, das wesentlich weniger Megapixel, aber dafür einen viel besseren Bildsensor hat und im Preis dieser Kamera vergleichbar, wenn nicht noch günstiger, ist, z.B. die Canon Ixus 55.
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am 2. März 2014
Farbe: violett/ornamente|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eine leicht bedienbare, preiswerte und schlanke Kamera , die in die Brust- oder Hosentasche passt, somit jederzeit verfügbar ist und sich dabei in Bildqualität und Ausstattung keine größeren Schwächen leistet - wer so eine Kamera sucht, der ist mit der Nikon Coolpix S2800 gut bedient.
Die Verarbeitung der ca. 120g leichten Nikon wirkt sehr hochwertig, das Gehäuse ist aus Metall und Kunststoff, alles macht einen sehr soliden Eindruck. Die Bedienelemente sind übersichtlich und gut erreichbar, sie sind für eine kleine Kamera vergleichsweise groß und daher auch für größere Hände noch gut zu betätigen. Das Bedienkonzept mit runden Funktionswähler und die Menüführung orientieren sich an den gängigen Standards, wer bereits einige Erfahrungen mit Digitalkameras gesammelt hat, findet sich ohne die Bedienungsanleitung gelesen zu haben sofort zurecht. Allerdings empfiehlt es sich schon das vollständige Referenzhandbuch von der Nikon-Website herunterzuladen, der Funktionsumfang der Coolpix ist umfangreich und für optimale Ergebnisse sind doch einige Detailkenntnisse von Vorteil.

Nicht ganz so perfekt ist das 2,7 Zoll große LCD -Display mit lediglich 230.000 Pixel, es ist soweit hell und kontrastreich, aber aus spitzen Winkeln nicht gut einsehbar. Der CCD-Bildsensor in der Größe 1/ 2,3 Zoll hat eine Auflösung von 20 Megapixeln und entspricht damit dem aktuellen Stand der Technik. Jedoch kann ein kleiner Bildsensor mit einer derart großen Pixeldichte auch zu Einbußen bei der Bildqualität führen, da die einzelnen Pixel extrem klein sind und die Umwandlung von Licht in elektrische Signale fehlerhafter ist als bei größeren Pixeln. Bei der Nikon macht sich dieses Problem besonders bei Aufnahmen in Innenräumen bemerkbar, hier kommt es bei schlechteren Lichtverhältnissen zu deutlich sichtbaren Bildrauschen. Auch der digitale Bildstabilisator (ein optischer fehlt hier leider) und das recht schwache Blitzlicht können nicht viel mehr zur Bildqualität beitragen, bei Außenaufnahme und guten Lichtverhältnissen ist diese jedoch sichtbar besser. Einen Vorteil hat die große Auflösung aber doch, so kann man große Abzüge im Posterformat von seinen Bildern machen lassen. Längere Verarbeitungszeit für das große Bildformat benötigt die Nikon nicht, die Aufnahmen können sehr schnell nacheinander erfolgen.

Dem gängigen Standard entspricht auch das 5-fach-Weitwinkelzoom-Objektiv mit einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 26 bis 130 mm und einer Lichtstärke von f/3,2 bis 6,5. Das sind durchschnittliche Werte für eine solch kleine Kamera, die einen begrenzten Anwendungsbereich abdecken und eher für Landschaftsaufnahmen mit Weitwinkel als für Nahaufnahmen mit Telebrennweite geeignet sind. Der Videomodus bietet nur HD-720p, das ist für eine kleine Kamera und die meisten Gelegenheiten zwar ausreichend, da die Wiedergabe der Filme aber in der Regel auf Fernsehern mit Full-HD Auflösung erfolgt insgesamt doch etwas unbefriedigend.

Ein hübsches Extra sind die verschiedenen Filter- und Retuscheeffekte, die man auf Fotos anwenden kann. Retro, Monochrom und vor allem die zurzeit gern gesehene Miniaturisierung sind u.a. dabei. Im Panoramamodus kann man passende Aufnahmen erstellen, die man am PC einfach zu Panoramabildern zusammenfügen kann. Im Lieferumfang ist die passende Software dafür enthalten, außerdem ein einfach zu bedienendes Bildbearbeitungsprogramm ViewNX 2 von Nikon. Sehr gut funktioniert die Gesichtserkennung für die Aufnahme lächelnder Gesichter oder von Tierportraits. Die Kamera erkennt dabei selbständig das lächelnde Gesicht eines Menschen oder ein Tiergesicht und löst dann im richtigen Moment die Aufnahme aus, ohne das man den Auslöser drücken muss.

Alles in allem ist die Nikon Coolpix S2800 eine stylische, einfach zu bedienende und sehr handliche Kompaktkamera, die für einen relativ günstigen Preis eine angemessene Ausstattung und Bildqualität bietet. Das ist für viele Zwecke auch völlig ausreichend. Eine Kamera, die man immer dabei haben kann für Urlaubserinnerungen, Familienfeiern oder Sportveranstaltungen - viel mehr wird man in dieser Preisklasse nicht bekommen können. Es ist also eine Überlegung wert, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und sich gleich ein höherwertiges Modell zu leisten, das dann aber auch mehr kann; es kann ja auch ein preisreduziertes aus dem vorherigen Modelljahrgang sein.
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am 7. Dezember 2015
Meine Tochter hat diese Kamera zu Weihnachten bekommen. Die Kamera ist einfach zu bedienen und macht Fotos in einwandfreien Bildqualität.
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am 27. Februar 2014
Farbe: violett/ornamente|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich persönlich finde es schon echt hart, einer Nikon Kamera "nur" zwei Sterne zu geben, aber ich bin einfach maßlos enttäuscht. Bisher hatte ich schon einige Kameras der Marke in den Händen und weiß daher, was diese so alles können sollten. Besonders, wenn man sich hier die toll aufgemachte Beschreibung bei Amazon ansieht, denkt man sofort: Klingt ja super! Super für Anfänger vielleicht, denn meiner Meinung nach kann jemand, der gerne fotografiert oder sich etwas auskennt nicht wirklich etwas mit dem Ding anfangen: Die Kamera ist leicht, hat keine besonderen Funktionen und 20 Megapixel haben schon mal besser ausgesehen.

Fangen wir mal von vorne an.

Wie gemacht für ein buntes Leben - Heißt es. Ich gebe zu, das Design der Kamera ist wirklich schick. Die Farbe leuchtet intensiv, die kleinen Details sind wirklich hübsch, aber was bringt einem all dass, wenn nichts dahinter steckt? Für ein buntes Leben sorgt nämlich die Auflösung der Nikon nicht wirklich. Als ich das Gerät da erste Mal einschaltete und damit ein Probefoto schießen wollte, war ich richtig geschockt. Meine alte Kamera hatte nicht einmal 15 Megapixel, mein Handy gerade mal 12 und im direktem Vergleich zur Nikon sahen beide deutlich besser aus. Das Display hat nicht nur kleine "Pixelfehler" in der Auflösung, sondern lässt einen auf den ersten Blick richtig verschwommen sehen, wenn man etwas anvisiert.

Flach ist die Nikon dafür aber auf jeden Fall. Für meinen Geschmack ist das Ding sogar zu leicht. Man spürt kaum, dass man etwas in den Händen hält. Die Beschreibung verspricht trotz der Ausstattung HD Video Aufnahmen mit 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom...in der Realität sah auch das etwas anders aus. Ich stand keine fünf Meter von meinem Buchregal entfernt und der Zoom schaffte es nicht einmal einzelne Titel näher heranzuziehen. Die Videoaufnahme war von der Qualität noch einmal schlechter als ein einzelnes Bild. Positiv anmerken kann ich nur, dass alles schnell geht.

Via Knopfdruck führt die Nikon sämtliche Befehle aus - Das war wirklich...nett.

Die wenigen Funktionen, wie die "Glamour-Retusche" waren für mich leider ein Reinfall. Die Beschreibung oder auch die Features der Kamera gaben echt nicht viel her. Selbst nach ausgiebigen Inspizieren des Menüs war die Enttäuschung groß. Im Grunde kann man mit seinem Bild nichts machen - Weder vor, noch nach dem Schnappschuss.

Jetzt ein paar Anmerkungen:

Wer ein absoluter Anfänger ist und noch nie eine Kamera besessen hat, dem kann dieses Modell hier sicher gefallen. Das Zubehör ist mit USB Kabel etc. Handelsüblich. Leider verstehe ich die Begeisterung der anderen Rezensenten kaum, denn wenn man bereit ist ein wenig mehr Geld auszugeben (da reichen auch 50€ mehr) dann kann man sich selbst als Unwissender etwas mehr für sein Geld holen. Ich bin auch kein Experte, was Digitalkameras angeht, aber die Enttäuschung war einfach riesengroß. Von einer Nikon Coolpix erwartet man doch gerade wegen all der cleveren Werbung viel, viel mehr!
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am 26. Mai 2015
Die oben abgebildete Kamera wurde wie angeboten unverzüglich geleifert. Der Service ist Spitze alles hat so funktioniert wie beschrieben.
Die Kamera werde ich in dieser Woche ausprobieren und dann berichten ab sie das hält was sie verspricht.
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