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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Habe den Film nur durch Zufall bekommen und habe 2 Stunden vorm Fernseher "geklebt"
In unserer Bücherei lag die DVD zum Ausleihen herum und ich habe sie einfach mal mitgenommen. Mit Bj. 1970 bin ich im digitalen Zeitalter aufgewachsen und habe die rasante Entwicklung von Computern mitbekommen. Seine Biografie habe ich vorher nicht gelesen (das tue ich jetzt aber :-)).

Der Film hat mich gefesselt. Mir sind auch keine schlechten...
Vor 2 Monaten von Happy veröffentlicht

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen.
Als Leser der Biografie muss ich sagen, dass ich schon sehr entäuscht war, da der Film eigentlich kaum einen Teil von Jobs Leben richtig im Detail beläuchtet, vielmehr springt er nur von einem Ereignis zum Nächsten.

Nun kann man so einen Film über das Leben eines Mannes sicher nicht im Detail zeigen, aber das was man zeigt, sollte dann auch...
Vor 5 Monaten von Castergill veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen., 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Leser der Biografie muss ich sagen, dass ich schon sehr entäuscht war, da der Film eigentlich kaum einen Teil von Jobs Leben richtig im Detail beläuchtet, vielmehr springt er nur von einem Ereignis zum Nächsten.

Nun kann man so einen Film über das Leben eines Mannes sicher nicht im Detail zeigen, aber das was man zeigt, sollte dann auch schlüssig sein.

Hier mal ein paar Beispiele:
- Jobs Jugend, kommt nicht vor
- Hintergrund für seine Designverliebtheit, wird nicht gezeigt
- Beziehung zu seiner Tochter Lisa, wird nur in 3 kurzen Szenen gezeigt
- Zeit bei Next und Pixar, kommen nicht vor
- iMac und spätere Produkte, kommen nicht vor

Dazu kann man der Handlung kaum folgen, wenn man nicht zumindest schon einmal eine Biographie über Jobs gelesen hat.

Fazit: Wer nicht lesen mag, sollte sich das Steve Jobs Hörbuch holen. Der Film ist echt überfüssig
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Film ist sehr gut und schlecht zugleich, 13. Februar 2014
Der Film erzählt im klassischen Drehbuch-Modus eine Coming-Age-Story über Steve Jobs: Struktuell und historisch genau, mit teilweise sehr guten Dialogen und Vorbereitungen fängt er das Klima der frühen Achtziger ein. Der Film folgt auch nicht der Vergötterung eines Marketing-Genies, sondern zeigt sehr genau die Fehler und Schwächen der Persönlichkeit von Steve Jobs auf, die in einem harten Kontrast zu seinen genialen Einfällen stehen, die viele Gleichaltrige in seinem Alter übrigens auch hatten: Nur, er hat sie ernst genommen und realisiert!

Eine Katastrophe ist der Schnitt des Films, der offenbar der raschen Schnittfolge heutiger Serien und Filme und seinem jungen Publikum geschuldet ist. Jedwede Spannung wird gecuttet, teilweise bis zur Idiotie. Man kann wirklich nur hoffen, dass sich der Regisseur noch einmal hinsetzt und einen 'Director's Cut' schneidet, bei dem die Spannung der teilweise wunderschönen Bilder, Dialoge und der sozialen Beziehungen Steve Jobs besser erhalten bleibt. Ich meine, 'Blade Runner' bekam ja auch erst durch den Director's Cut seine epochale Wirkung.

Es ist schon eine bittere Ironie, dass ein Film über ein Marketing-Genie der Achtziger zerstört wird, weil Filmstudios der Meinung sind, man müsse jugendgerechtes Marketing betreiben und den Film auf 'Soap Opera'-Niveau bringen, in dem man jedwede Szene in hunderten von Gegenschnitten zeigt. Hollywood ist eben auch nicht mehr das, was es mal war...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oberflächlich und mit Fehlern, 31. März 2014
Eins muss ich vorweg festhalten. Ich habe die Biografie von Issacson gelesen und auch The Silicon Valley Story zu Hause.

Inhaltlich gesehen spielt der Film in den auch meiner Meinung nach wichtigsten Perioden in Jobs Leben, dass man das tragische Ende, Krebs usw. nicht mit aufgenommen hat, ok, ist vermutlich auch der Länge des Films geschuldet. Man kann den Film in 2 Kategorien einordnen, entweder als Biopic, also als verfilmte Biografie oder eben als stink normalen Film.

Das Problem ist, dass sich der Film nicht entscheiden kann, was er eigentlich sein will. Ein ansehnliches Ensamble und gute schauspielerische Leistungen reichen nicht aus um inhaltliche Schwäche und einfach fehlerhafte Interpretationen der Figuren (Scully, Rock, Makkula usw.) auszugleichen. Kutcher überspielt auch die Eigenheiten von Jobs oft (sehr lächerlich wirkt dabei der nachgeahmte Gang).

Die sehr bipolare Art von Jobs, wie sie eher in der Silicon Valley Store und auch in der Biografie beschrieben werden, wirken authentischer und werden in diesem Film hier kaum aufgegriffen. Jobs an sich, als Charakter, kommt im Film zu sympathisch rüber, vermutlich um das Ganze massentauglicher zu machen. Der Mann hatte große Visionen, aber auch absolut 0 Skrupel diese durchzusetzen. Dass man das nicht ganz mitgehen wollte, zeigt bspw. die Szene im Restaurant, wo es um die Vorkaufsrechte vor dem IPO geht, hier wird die vermutliche kurze Grübelei bzgl. Skrupel seine Kameraden zur Gründerzeit nicht zu berücksichtigen doch etwas zu positiv für Jobs ausgelegt.

Also viele kleinere Punkte, die dem Zuschauer ohne Hintergrund nicht auffallen. Aber auf der anderen Seite - wie auch schon geschrieben - als reines Unterhaltungsfilmchen genügt eben auch der Film keinen hohen Ansprüchen. Apple Fans werden den Film mitnehmen, aber auch nicht über The Silicon Valley Story stellen. Es wurde versucht viel von den persönlichen Beziehungen und der inneren Zerrissenheit einer Persönlichkeit von Jobs zu skizzieren, aber das gelingt nur oberflächlich. Die Beziehung zu Microsoft wird fast komplett außen vor gelassen, war sie doch aber für essentielle Schritte bei seiner ersten "Amtszeit" und auch bei seiner "Rückkehr" wichtig. NeXT und Pixar werden auch komplett außen vor gelassen, das LISA Projekt und dann der MAC und alles drum rum, auch wenig rudimentär und nicht immer korrekt dargestellt.

Daher nur 2 Sterne für den Film, ich hatte mir deutlich mehr versprochen, es ist ja aber noch ein Biopic angekündet, vermutlich mit Christian Bale, der zwar auch nicht für sein übermäßiges Schauspieltalent bekannt ist, aber immerhin Hoffnung ;)

PS: Die Darstellung mit einem extrem schlechten Akzent des Jony Ive war geradezu lächerlich, sry (zumindest im Englischen).
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was? Warum? Wieso? WIE BITTE????, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es gleich vorweg zu nehmen ich bin maßlos enttäuscht, wie man aus der Vorlage einer so guten Biographie von Steve Jobs einen so zusammenhanglosen Film produzieren kann.

Ich hatte mich wirklich auf den Film gefreut. Es sollte sozusagen eine erweiterte Fortsetzung von dem 1. Film über Steve Jobs "Die Silicon Valley Story" werden. Dieser Film ist spitze, aber leider schon sehr alt (1999). Aber in der Sillicon Valley Story wird die Geschichte so schön erzählt, dass auch Nicht-Apple-Fans zusehen können und die Zusammenhänge verstehen.

Jetzt erschien Jobs und sollte eigentlich kurz den Beginn von Apple anreißen und dann die Erfolgsstory von iPod, iMac, Macbook, iPhone und iPad erzählen. Es war schon hart für mich, dass der Film in Deutschland nicht in den Kinos erschienen ist, deswegen war die Blue-ray Veröffentlichung dann das große Highlight.

Deswegen habe ich mir Freunde eingeladen (alles Nicht-Techniker und keine Computer-Fans) und wollte zusammen mit ihnen den Film sehen. Der Zauber von Steve Jobs ist nicht übergesprungen, seine eigentliche Persönlichkeit sein Wirken und Schöpfen ist überhaupt nicht rübergekommen. Letztendlich wussten meine Freunde nach dem Film genauso viel wie vorher. Das ist wirklich schade.

HIER EIN SCHÖNES BEISPIEL AUS DEM DESASTER-FILM:
Steve Jobs muss Apple verlassen. Im Film wird diese wichtige Schlüsselszene in 60 Sekunden abgehandelt, Sculley sagt 1 Satz und Jobs weiß sofort dass er jetzt gehen muss. Aha. Einfach so. Fertig. Dann wird ein Bild von Jobs mit einem "Next"-Logo eingeblendet und danach sieht man eine Szene wie Jobs fern sieht und die Apple Aktie sinkt. Und schon ruft jemand von Apple an und holt ihn wieder zurück. WAS FÜR EIN SPRUNG!!!! Also ehrlich wie soll jemand der sich nicht mit der Biographie von Jobs befasst hat wissen, dass Steve nach dem Rauswurf seine eigene Firma gründet? Ein Bild einzublenden und man soll sich ein paar Jahre zusammenreimen????

Wichtige Schlüsselszenen und Ereignisse fehlen einfach. Kein Szene über die Apfelfarm oder über seine Treffen mit Persönlichkeiten wie z. B. dem Treffen mit Barack Obama. Es wird auch kein Wort über Pixar oder über seinen langen Krankheitsverlauf verloren. Ich meine, der Mann ist letztendlich daran gestorben und im Film wird darüber nicht mal hingewiesen! Selbst wichtige Produkte wie das iPad oder dem Macbook kommen im Film überhaupt nicht vor.

Ganz ehrlich, wer das Buch von Steve Jobs nicht gelesen hat ist in diesem Film hoffnungslos verloren. Und wer das Buch gelesen hat, weiß zwar anhand einer sehr kurzen Szene um was es geht aber bevor man sich daran erfreuen kann, ist man schon wieder ein Jahr weitergesprungen.

Die Silicon Valley Story konnte viele Informationen und Ereignisse darstellen, warum kann es dieser Film nicht???
Ich kann deswegen von jOBS selbst Apple-Fans leider nur abraten.

Wer sich dafür interessiert und einen Film über Apple und Steve Jobs ansehen möchte, der sollte dies unbedingt mit "Die Silicon Valley Story" tun. An dieser Vorlage hätte sich auch der Regisseur von jOBS auch halten können. Es wäre doch so einfach gewesen diesen Stil weiter zu behalten.

Der Film wird Steve Jobs nicht gerecht. Er spiegelt nicht seine Leistungen, sein Wirken und sein Schaffen wider.

Fazit: Der Film ist für die Tonne. Kein Kaufgrund, lieber warten bis er nächstes Jahr im TV oder auf einem Streamingportal a'la wie Watchever oder Amazon Instant Video ausgestrahlt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toll, aber..., 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: jOBS - Die Erfolgsstory von Steve Jobs (DVD)
mich störrt die Zeitlücke! Was ich meine: auf das Thema Next wird nicht eingegangen, die Zeit bei Pixars kommt garnicht vor...LEIDER
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Habe den Film nur durch Zufall bekommen und habe 2 Stunden vorm Fernseher "geklebt", 16. Juli 2014
Von 
Happy (Havelland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: jOBS - Die Erfolgsstory von Steve Jobs (DVD)
In unserer Bücherei lag die DVD zum Ausleihen herum und ich habe sie einfach mal mitgenommen. Mit Bj. 1970 bin ich im digitalen Zeitalter aufgewachsen und habe die rasante Entwicklung von Computern mitbekommen. Seine Biografie habe ich vorher nicht gelesen (das tue ich jetzt aber :-)).

Der Film hat mich gefesselt. Mir sind auch keine schlechten Bildschnitte aufgefallen, die hier des öfteren mal angemerkt wurden. Ich war einfach nur fasziniert davon, wie Kutcher Jobs dargestellt hat, von der Geschichte und dem Mann bei Apple. Ich hatte überhaupt keine Ahnung davon. Mir war klar, dass Jobs irgendwie ein Genie war, aber von dem Menschen wusste ich nichts und auch nicht von den "Intrigen" bei Apple. Kutcher hat das ganz fantastisch gemacht. Jobs ist gleichzeitig sympatisch und A****loch. Der Film ist sehr gut. Gefallen hat mir auch die Filmmusik. Sowas fällt mir normalerweise nicht auf, aber ich fand sie außerordentlich passend gewählt.

Der Film ist eine Biografie und man sollte zumindest ein Grundinteresse oder die Neugier mitbringen: "Wer war dieser Steve Jobs eigentlich?!" Dann wird einem der Film bestimmt gefallen. Ich kann und werde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Stark schwankende Wertungen verständlich, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die sehr unterschiedlichen Wertungen kann ich gut verstehen, auch wenn ich finde ein oder zwei Sterne ist vielleicht etwas übertrieben. Das Leben von Jobs passt nun mal nicht in eine Spielfilmlänge. Sehr viele Themen wurden in einer kurzen Szene abgehakt (zB die Verbindung zu Bill Gates), andererseits geht es in dem Film viel mehr um die Person Jobs und weniger um andere Ereignisse. Die Ereignisse dienen meist nur als Auslöser für eine Veränderung bei Jobs. Daher wird der Film auch oft missverstanden. Wenn man mehr zu der ganzen Geschichte der Appleprodukte erfahren möchte, sollte lieber die guten Dokumentationen dazu ansehen, die auch speziell darauf ausgerichtet sind. Ein Kinofilm funktioniert anders. Der Film umfasst bis auf die erste Szene den Zeitraum zwischen Studium und seiner Rückkehr zu Apple. Der Rest, also die Zeit nach dem iMac, iPod usw. sind meiner Meinung nach auch hinreichend bekannt.
Jobs wird von Ashton Kutcher ganz ordentlich gespielt der typische Gang von Jobs finde ich ziemlich übertrieben dargestellt und die Handgeste etwas zu häufig recycelt. Übertroffen wird das Schauspiel aber noch von der Maske, da die Ähnlichkeit immer extrem gut ist. Ansonsten sind auch Bild und Ton des Films gut bzw. angemessen.
Alles in allem ein solider Film der unterhaltsam ist und den man sich dann und wann mal ansehen kann.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle performance - spannend erzählt, 28. Januar 2014
über die dvd/blu-ray qualität kann ich nicht viel sagen, denn ich habe den film um silvestern (2013) im flieger nach asien gesehen und fand, dass ashton kutcher wirklich gut spielt und steve jobs on top und in realität sehr ähnlich sieht. der film beginnt als steve die uni verlässt über die gründung von apple in einer kleinen garage in los altos über die entwicklung hin zum großen apple-weltkonzern und endet mit der einführung des ipod. wenn man nicht wüßte, dass das in der tat so ähnlich stattfand ...
ein wirklich fesselndes biopic über eine faszinierende ikone.
macht spass, kann ich uneingeschränkt für alle apple-fans, steve jobs-interessierte oder ashton kutcher-fans empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen na ja, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
kein Wunder das der Film nicht ins deutsche Kino kam. Ein grauenvoller Ashton Kutcher, mehr eine Lachnummer.
Diese Version ist auch nicht mit der ca. 10 Jahre alten TV Version zu vergleichen. Mein Tip: Anschauen und wieder vergessen
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3.0 von 5 Sternen Es bleibt viel auf der Strecke, Potential verschenkt, 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Leser der Biografie war ich gespannt, wie sie das Leben von Steve Jobs filmisch umgesetzt haben.
Leider nicht so gut wie erhofft... es bleiben doch viele Dinge auf der Strecke, die jedoch für ein Portrait des Werdegangs sehr wichtig gewesen wären.

Ashton Kutscher verkörpert Steve Jobs erstaunlich gut; die Ähnlichkeit ist verblüffend, Gestik, Mimik, Ausstrahlung - einfach toll!!! Auch die Anfänge als Garagenfirma finde ich gelungen.

Was fehlt, sind viele weitere Meilensteine, die entweder nur kurz angekratzt werden oder gänzlich herausgelassen wurden: die Zeit bei Next, Pixar, das iPhone, die Erkrankung Steves, etc.

Nun gut, für einen Kinofilm hätte dies wohl den zeitlichen sowie den Budgetrahmen gesprengt. Aber vielleicht hätte man aus dem Stoff einen TV-Mehrteiler machen können.

So kann ich nur drei Punkte vergeben und empfehlen, die Biografie zu lesen!
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