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Ich mag u.a. auch Trash, aber das hier, "Las Garras de Lorelei", ist ein wahres Trash-Inferno, das man erst mal überstehen muss.
Ossorio, Herr "Reitende Leichen", hat hier die Nibelungensage mit der um die Loreley im Rheinwasser verquirlt - und folgerichtig kommt kein Werwolf (und auch kein Werwurm, wie einst bei Knorkator), sondern selbstverständlich ein Werreptil bei heraus, welches mittels scharfer Kralle ordentlich Latexbäuche zerfleddert und in einem Mädchen-Pensionat deshalb nicht so gerne gesehen wird.
Das Reptil ist werktags aber die Loreley, die amourös ausgerechnet nach dem Jäger trachtet, der jede Nacht in einem anderen Disco-Dress - wir schreiben das Jahr 1974 und jeden Moment kann Ilja Richter um die Ecke kommen - das Pensionat bewacht und neben der Loreley auch eine (ich glaube) Lehrerin gut findet. Diese ist zwar etwas kratzbürstig, zerkratzt deshalb aber nicht gleich Loreley-like die Leute und ist außerdem fast noch schöner als die Loreley. Verwirrung der Gefühle.
Die abklemmend engen Hosen des Jägers (Tony Kendall) dürften eine Fortpflanzung, ob nun mit der Lehrerin oder mit der brünftigen Loreley, ohnehin vereiteln. Ein Wissenschaftler, der Schafe bevorzugt und mit Kunstmondstrahlen abbe Hände holterdipolter in Reptilienklauen rückverwandelt, ist auch mit von Partie.
Etwa dreimal kommt etwas Reitende Leichen-Atmosphäre auf, aber leider oft auch ganz schön dürftige Kameraführung; hinzu kommen Anschlussfehler und unfreiwillige Komik. Denoch: Der Film hat seinen Charme.
Nach Feierabend versammelten sich vermutlich immer alle am Dreh Beteiligten einträchtig und hungrig unter dem im Film gezeigten idyllischen Bratwurstreklameschild. Und Ossorio hat tatsächlich auch am Rhein gedreht, was soll der Geiz.
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am 28. Mai 2014
Dies ist ein mir bislang völlig unbekannter Film des Regisseurs der "Reitenden Leichen"-Tetralogie. Erst 2012 zum ersten Mal in Deutschland herausgebracht,ist 'The Loreley's Grasp' eine sehenswerte Entdeckung für Fans des spanischen Horrorfilms, zumal die Geschichte in Deutschland spielt.

Nachdem anscheinend ein Killer in einem Dorf am Rhein herumschleicht, wird Sigurd (Tony Kendall) gebeten, auf ein in der Nähe einsam im Wald (klar!) gelegenes Mädcheninternat aufzupassen. Lehrerin Elke (Silvia Tortosa, evtl. bekannt aus 'Horror Express' mit Christopher Lee und Peter Cushing) latscht immer wieder nachts allein aus dem Haus, obwohl jeder weiß, dass der Killer sein Unwesen treibt, nur damit Sigurd sie mehrmals retten darf. Ein blinder Violinist und ein euphemistisch als Wissenschaftler bezeichneter Zauselopa verbreiten inzwischen die Theorie, dass es sich mitnichten um einen ordinären Meuchelmörder handelt, sondern um die Lorelei der alten Sage, die Menschen das Herz herausreißt. Sigurd trifft prompt eine Frau, die sich Lorelei nennt (Helga Line), und er mißtraut ihr komischerweise überhaupt nicht, bis er in große Schwierigkeiten gerät...

Eine ziemlich doofe Geschichte mit depperten Charakteren und natürlich billig gemacht. Das "Internat" hat ungefähr 6 Schülerinnen, der "Rhein" ist ein schmaler Fluß vermutlich in Spanien, die Aufnahmen aus Deutschland sind offensichtlich dazwischen geschnittenes Archivmaterial. Aber mit einem nachts umherschleichenden Monster mit großen grünen Patschehändchen ist das Ergebnis ein großer nostalgischer Trash-Spaß, wenn man auf so etwas steht. Die Morde sind mit dem Herzausreißen für FSK 16 allerdings recht blutig, die Horrorfilme der 70er Jahre waren in dieser Hinsicht doch erheblich drastischer als die Streifen aus den 60ern, was ich persönlich nicht nötig finde. Bildqualität ist annehmbar für einen 40 Jahre alten Film, die Blu-ray macht allerdings die Limitierung des Ausgangsmaterials deutlich, insbesondere das stock footage ist deutlich unschärfer als der Rest, vermutlich hat man damals 16mm-Filmmaterial auf 35mm "aufgeblasen". Ist halt nicht Hollywood.
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Wenn ich an spanische Horrorfilme denke, kommt mir immer wieder Babys Room in den Sinn. Ich habe den Film erstmals gesehen und war – obwohl keine Splatterszenen vorhanden waren – komplett fasziniert. Alleine die Schockmomente sind mir in guter Erinnerung.

Nun liegt mir die Blu-ray The Loreleys Grasp aus dem Hause Mad Dimension vor. Der Zuschauer bekommt hier einen Horrorfilm geboten, wo sich Regisseur Amando de Ossrio um den Mythos der Loreley kümmert. So wird der Zuschauer an den Rhein entführt, wo in einem kleinen Dorf eine blutrünstige Bestie ihr Unwesen treiben soll. Diese soll ihren Opfern in den Nächten, wo der Mond hell vom Himmel scheint, das Herz heraus reißen. Der Jäger Sigurd wird gebeten sich um das Monster zu kümmern. Allerdings hat er nicht mit der Loreley gerechnet, die – wenn man alten Sagen trauen kann – die Herzen junger Opfer braucht…

Bis mir der Film auf dem Tisch lag, war mi der Titel The Loreleys Grasp gänzlich unbekannt. Und zusammenfassend muss ich sagen, dass der Film in meinen Augen nicht an Babys Room heranreicht. Hier bekommt man einen Trash Film geboten, der sicherlich das Herz derer anspricht, die das Genre mögen. Horrorfans werden in diesem Fall nicht auf ihre Kosten kommen. Damit will ich nicht sagen, dass der Film schlecht ist – er ist eher für ein ausgesuchte Publikum geschaffen und nicht für die breite Masse.

Die Bildqualität ist für einen „alten“ Film in Ordnung, die Aufnahmen vom „Rhein“ (woher die auch immer stammen, es ist nicht „unser“ Rhein), sind qualitativ schlechter. Dafür bekommt der Zuschauer eine gute Dialogwiedergabe geboten.
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am 31. März 2015
Not a new transfer, this is the old master upconverted. Lacks the proper day for night tinting as seen on the US DVD from BCI. Avoid if you are looking for an upgrade, if you need the film on disc this will suffice but it's seriously disappointing to my eyes.
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am 28. Januar 2016
Ich bin auf diesen spanischen Film aufmerksam geworden, weil Silvia Tortosa und Helga Liné darin sind. Die beiden waren auch im "Horror Express", der mir sehr gut gefallen. Deswegen habe ich mich entschlossen, auch mal diesen Film anzuschauen.

Gut gefallen hat mir, wie der Rhein dargestellt wurde. Das Liebespärchen am Fluss. Das Zeitkolorit, die Hosen mit Schlag, die Frisuren aus den 70er Jahren. Das war liebevoll gemacht. Besonders gut war auch Helga Liné als die Loreley. Wie sie die Rolle gespielt hat, war sowohl sexy als auch geheimnisvoll.

Missfallen hat mir die zügellose Darstellung der Gewalt.
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