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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2014
Wer umfassend über das Album informiert werden möchte, der sollte sich die Rezession von Tramp69 anschauen...

Ich möchte speziell auf den Neuinterpretation von "The Ghost of Tom Joad" eingehen.
Der Song ist für mich eine perfekte Symbiose der Protagonisten Springsteen/Morello, die beide aus unterschiedlichen Generationen kommen und den Rock mit Ihren jeweiligen Alben auf unterschiedliche Weise geprägt haben.
Das Lied beinhaltet zwei Gitarren-Solli die jeden Rockfreund ins Schwärmen bringen. Das eine ist ein klassisches Rock-Solo dass mich an Bands und Zeiten der 70er und 80er erinnert, melodisch mit sehr feinem Gespür für die Highlights. Das zweite Solo ist in Gedenken an den Tom Morello aus Rage-Against-The-Machine. Er packt die "Säge" aus und zeigt wieder mal, dass er mit einer Gitarre Dinge machen kann wie nur wenige.
Für mich jetzt schon ein Klassiker....Repeat...
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am 24. Januar 2014
Viele haben hier schon ihren Senf präsentiert. Nun mache ich das auch :-) Ich fasse mich aber sehr kurz. Ich höre Bruce Springsteen schon sehr lange und fand/finde jedes Album auf seine Weise interessant. Die letzten waren dann nicht mehr gaaanz so gut. Trotzdem war ich sehr motiviert, mir das aktuelle Album "High Hopes" zu kaufen. Und ich bin begeistert. Ich will hier nicht auf jeden einzelnen Song eingehen, aber ich hebe die Rock-Version von "The Ghost Of Tom Joad" hervor. Da kann ich mich nicht satt hören, klasse! Ansonsten kann ich nur sagen - hört einfach mal rein, es lohnt sich!
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am 10. Januar 2014
Outtakes haben immer ein Geschmäckle! Titel die für das letzte oder vorletzte Album nicht gut genug waren, werden mit zunehmender Inspirationslosigkeit dann doch plötzlich wertvoller als die neuen Iden, aufgehübscht und dann mit viel Medienhype in die Charts geschickt, wo der Fanboy willig zulangt und die Musikkritiker nur peinlich berührt den Kopf schütteln. Das mag für 95% der Restmusiker zutreffen. Zum Glück nicht für den Boss!

Der schreibt nämlich für so ein Album deutlich mehr Lieder als er benötigt und schmeißt dann Sachen raus, die jeder andere liebend gern auf das Album gepackt hätte! Als Beispiel in der Vergangenheit seien da nur "Because the night" oder "Fire" angeführt, die andere dann zu Weltruhm führten und die dem Boss damals schlicht nicht aufs Album gepasst haben. Zur Überraschung der Mitstreiter...! In dieser Art der Selektion fallen dann Songperlen durch's Raster, die nach einer Veröffentlichung förmlich schreien (Beispiele zu Hauf auf der 4-CD-Sammlung "Tracks"! Andere werden nicht zu Ende gedacht was auch nicht tragisch ist, bei der Menge des vorhandenen Materials. Wer also gleich zu Beginn ....mmmhhh....Outtakes...!" sagt, dem kann man mit eineigen Hördurchläufen jederzeit ein fantastisches Album ohne Längen schmackhaft machen! - Und damit zum Album selbst!

Das Album wirkt als Ganzes! Die einzelnen Bausteine sind zu verschieden, als dass sie sich für mich zum Rauspicken eignen. Dabei sind coole Rocker, kurz und knapp die einem sofort in die Hörmuschel brennen, wie "Frankie" und "Sword"! Wer da sitzen bleibt der sollte sich natürlich irgendwas anderes kaufen....! Outtake-Perlen wie das kongeniale "Down in the hole", was Bruce nicht auf "The Rising" zu passen schien. Warum? No idea! Ich wünschte mir Mainstreamer a la Joel, Adams und wie sie alle heißen hätten nach mehr als 10 Alben noch so einen Inspirationsquell....
Der Titelsong selbst geht in die Richtung der zuletzt zunehemenden Bläsersounds, die der Boss -ähnlich wie auch auf der Tunnel of love Express-Tour" die letzten Monate mit auf die Bühne nahm. Der hat etwas gebraucht bis er bei mir zündete aber wie gesagt, das Album wirkt als Ganzes. Im übrigen macht es uns der Ami nicht leicht mit dem Einstieg des Albums. Der geneiget "Boooorn in de ju-äss-eih"-Gröhler wird auch mit "Harrys Place" so seine Schwierigkeiten haben. Mutig gerade diese beiden Songs an den Anfang zu stellen. Aber auch das zeigt die Ausnahmestellung des Künstlers, der seine Alben als Konzept und nicht als "Chartshow" sieht (ansonsten lassen sich im Übrigen auch Alben wie Nebraska und Joad oder ToL nicht erklären, da fehlts ja nicht an Inspiration sondern schlicht am Hang zu Gassenhauern...).

Die Hintergründe zu American Skin will ich nicht näher beleuchten. Der Song wird gegenüber den bekannten live-Aufahmen etwas komprimiert, bleibt aber nah an der Version und erfährt eine wertige Revitalisierung im Studio. Anders ist das mit "Tom Joad". Ähnlich wie mit Youngstown" live bereits geschehen, machen die Herren Morello und Springsteen hier aus der spärlich instrumentierten Titesong des 95er Albums einen echten Kracher. Im einzigen mir geläufigen echten Duett einer Springsteen Studio Plattedarf Morello nicht nur als Sänger sndern insbesondere als Gitarrist zeigen, was er draufhat und das ist eine ganze Menge! Wow! Live schon erlebt, hier eine absolut würdige Studioversion!

Danach wird es ruhiger und das Album klingt aus. Aber wie! Mit "The Wall", einer Grushecky Idee, die der Boss umsetzt und die der geneigte Fan aus einigen Bootlegs kannte, kommt ein ruhiges Stück nach dem Kracher, das für mich -nicht nur textlich- instrumentiert von den verstorbenen Mitstreitern Federici und Clemons einen Höhepunkt darstellt. Danach folgt der sanfte aber mit seiner repetativen, eindringlichen Akkordfolge irgendwie auch aufwühlende "Rauswerfer" "Dream baby dream". Hat auch schon auf der D6D-Tour schon prima als Rauswerfer funktioniert und tut es hier auch!

Fazit: Das Album ist natürlich nicht vergleichbar mit den Ideen und Stories eines Mittzwanzigers der auf Born to run aus seiner Umgebung ausbrechen wollte. Das ist der Moderne Springsteen des neuen Jahrtausends, der den eingeschlagenen Weg des letzten Albums konsequent fortführt. Dabei sind "Heaven's wall" und "just like fire" sind für mich die eher die durchschnittlichen Songs. Die im Text Angesprochenen, ergänzt um das "Lieblingslied" des Produzenten "hunter..." sind allesamt Perlen, bei denen es mir völlig egal ist, wann sie ursprünglich geschrieben wurden. Wir sollten im Gegenteil froh sein, dass wir sie hören dürfen und dass sie nicht in irgendeweinem Regal in Colt's Neck verstauben. Insofern für mich irgendwas zwischen 4 und 5 STernen, einfach weil mir die Höchstwertung immer etwas schwer von der Hand geht, aber mit dem Bruce-Bonus...;-)
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am 11. Januar 2014
(ursprünglich bei access2music.de erschienen)
20 Monate nach dem umjubelten Wrecking Ball veröffentlicht der Boss mit High Hopes Album Nr. 19. Wer hier einen direkten Nachfolger erwartet, wird von vornherein enttäuscht sein. Bruce Springsteen hat hier, aus einem Fundus an unveröffentlichtem Material, Covern und Songs aus seinem Liverepertoire geschöpft. Und damit, nach eigenen Worten, die Musik veröffentlicht, die es schon immer verdient hatte auf eine Platte zu kommen.

Als kreativer Booster fungierte der Rage against the Machine Gitarrist Tom Morello. Er vertrat im März 2012 Gitarrist Steven van Zandt auf der Wrecking Ball Tour als Springsteen und die E-Street Band in Australien unterwegs waren. Van Zandt war zu dieser Zeit für Dreharbeiten für die Serie “Lillyhammer” in Norwegen. Weiterhin haben die verstorbenen E-Street Mitglieder Clarence Clemons und Danny Federici noch an einigen Songs mitgearbeitet. Morello bringt, in dem für ihn ungewohnten Terrain, seine Stärken voll ein und schafft es mit seinem oft unkonventionellen Sound so manchen Song in andere Sphären zu katapultieren. Allen vorran der Titeltrack, der noch am ehesten an ein Outtake von Wrecking Ball erinnert. Anfangs handelt es sich mehr eine ruppige Akustiknummer, die immer wieder von Morellos Einwürfen unterbrochen wird und sich mit Einstieg der Band einem einem kantigen Folkrock Song entwickelt. Die wohl spannendste Entwicklung hat The Ghost of Tom Joad durchgemacht. Auf dem gleichnamigen Album eigentlich eine ruhige und von akustischen Instrumenten getragene Ballade, bekommt das Lied auf High Hopes eine massive Soundwand gepaart mit mehreren Soli von Tom Morello, die das Zeug für die Ewigkeit haben. In dieser Version schlägt es, das schon grandiose Original nochmal um Längen. Weitere Anspieltipps: Heavens Wall, The Wall und Dream Baby Dream.

Zugegeben, einige Songs benötigen mehr Zeit als andere. Was die Scheibe aber so besonders macht, ist der Mix von Soul-, Gospel-, Irish Folk- und Blueselementen. Ob es nun Rocknummern oder einfühlsame Balladen sind irgendwie wird man bei jedem Song auch an ein anderes Album erinnert, ob es nun die Seeger Sessions, Devils & Dust oder auch Nebraska ist. Wer Stadionrock Hymnen erwartet wird vielleicht enttäuscht sein und doch ist es ein reinrassiges Springsteen Album. Eins ist in des sicher, hätte er Tom Morello nicht mit ins Boot geholt, so wäre High Hopes nur eine durchschnittliche Veröffentlichung geworden.
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am 12. Januar 2014
Was für eine Überraschung gleich zum Jahresanfang! Nachdem ich vor Weihnachten im Rolling Stone eine leicht überbordend euphorische Besprechung von Arne Willander gelesen hatte (natürlich Platte des Monats) gelesen hatte, überkam ich mich ein altes Unwohlsein, so dass ich mir schwor, in die neue Springsteen erst gar nicht reinzuhören. Nicht noch einmal so eine Enttäuschung wie 2007 erleben – siehe meine Magic-Kritik, die nach wie vor die einzige Bruce-Platte ist, welche in meiner Sammlung fehlt.

Aber egal, schon Freitag Abend riefen einige befreundete Tramps bei mir an, weil sie wissen wollten, ob ich schon in „High Hopes“ gehört hätte. NEIN, habe ich nicht und WERDE ich auch NICHT – so oder ähnlich klangen meine trotzigen Antworten. Schließlich waren mir einige Stücke schon live so vertraut, dass ich auf einen neuen Aufguss gut verzichten könnte, so oder ähnlich klangen meine trotzigen Reaktionen. Nur gestern ließ mich ich eine notorisch unpünktliche Dame viel zu lange warten, so dass ich im Plattenladen schwach wurde und meine Vorsätze vergaß. Schon nach „Harrys Place“ und „41 Schüssen“ war ich wieder so angefixt, dass der alte Bruce-Junkie in mir komplett zurück war. Daheim dauerte der Bruce-Trip bis tief in die Nacht. Noch mal nachlegen. Und noch mal hören und mal….

Ich liebe „High Hopes“ schon jetzt unendlich. So facettenreich wie noch nie, endlich mal wieder so ganz anders wie schon lange nicht mehr. Und diese Gitarre von Tom Morello geht dermaßen durch Mark und Bein, dass man nicht davon genug kriegen kann. Ich erspare mir weitere Details, die wurden hier in früheren Rezensionen zur Genüge beschrieben. Auch Arne Willander hatte natürlich recht!!!!

Übrigens: Wer offen für Cover-Versionen von Bruce-Songs ist und noch eine andere tolle Version „Ghost of Tom Joad“ mit Tom Morello haben möchte, sollte unbedingt in die Long Forgotten Songs: B-Sides & Covers 2000-2013 [Explicit]reinhören.
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am 7. Juni 2014
Zunächst war ich ein wenig skeptisch aber allein schon wegen der neuen 7min (!!) Version "The Ghost om Tom Joad" mit Tom Morello lohnt sich das ganze Album. Morello bringt eine Power mit und eine Wahnsinns-Gitarre die bestens mit Bruce harmoniert. Mann, in dem Alter noch so voll da - wer braucht da eine Rente mit 63?????

Weiter so!!!!
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am 9. Oktober 2015
High Hopes hatte ich nicht nachdem ich die Rezessionen gelesen hatte!
Aber dann hat mich die Musik und die Spielfreude des Bosses doch gepackt. Er hat neues gewagt aber seine alten Tugenden nicht vergessen. Hier komm jeder auf seine Kosten. Evtl. nicht jeder bei jedem Stück, aber so vielfältig habe ich ihn lange nicht gehört! Für alle was dabei!
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am 25. Februar 2014
Erstaunlicherweise erweist sich dieses Album als das beste, was Springsteen seit Born in the USA herausgebracht hat.
Selbst "Tom Load" findet sich hier in einer Fassung, in der es besser von Anfang an erschienen wäre.
Kein Folk-Geseiere, sondern schöne amerikanische Rock Musik. Gut so.
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am 16. Februar 2014
Auch wenn es sicher nicht der ganz große Wurf ist so hat dieses neue Album einige überaschende Wendungen parat.
Als Springsteen - Fan werde ich meinen Erwartungen gemäß hier sehr gut unterhalten. Ich glaube auch, dass mehr neutral gesinnte Musikhörer hier durchaus auch auf ihre Kosten kommen.
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am 19. Januar 2014
...die hoch übererfüllt wurden.

Zugegeben, als ganz langjähriger Springsteen-Fan war die Vorfreude jetzt nicht riesig, zumal in den letzten Jahren diverse CDs mit "vergessenen Stücken" erschienen sind und mein Springsteen-Herz jedes mal schreit "Kaufen!"

Hm, eine Studioversion zur sensationellen Live-Version von *41shots* und ein Remake von *Tom Joad* mit einem anderen Gitarristen als den unersetzbaren Steve von Zandt. Dazu ein paar bekannte Songs für echte Springsteen-Fans und ein paar neue. Das kann nur ins Augen gehen. Dachte ich...

Die Wahrheit ist aber, dass genau die Versionen mit Morello an der 3. Gitarre die ohnehin hervorragenden Songs noch auf eine ganz andere Ebene heben. "41shots" und "Tom Joad" wachsen zu einem Orkan und haben mich weggeblasen. Dagegen verblassen aus meiner Sicht sogar die neuen Songs ein wenig.

Allein wegen der beiden Stücke: Kaufempfehlung aus vollem Herzen!
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