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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optimales Reisestativ
Da ich sehr viel auf Reisen bin und auch sehr viel fotografiere, war ich schon länger auf der Suche nach einem "handlichen" Reisestativ.
Bis dato hatte ich ein No-Name-Produkt, das jedoch viel zu groß ist und zwar im Koffer Platz findet, man dafür jedoch auf anderes verzichten muss.

Das Stativ hat eine Auszugshöhe von 136 cm, was...
Vor 9 Monaten von M. Weiland veröffentlicht

versus
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Top wenn man Werkzeug mit auf die Reise nehmen möchte..
... der erste Anschein ist wirklich gut. Hochwertig verarbeitet und mit Schnellkupplung und Kugelkopf. Die Arbeitshöhe ist im Verhältnis zum Packmaß sensationell und auch das Gewicht ist unschlagbar für längere Reisen. ABER leider benötigt man den mitgeliferten Imbus, denn der Übergang von der Kupplungsplatt zum Kugelkopf ist nicht...
Vor 8 Monaten von HR veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Top wenn man Werkzeug mit auf die Reise nehmen möchte.., 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... der erste Anschein ist wirklich gut. Hochwertig verarbeitet und mit Schnellkupplung und Kugelkopf. Die Arbeitshöhe ist im Verhältnis zum Packmaß sensationell und auch das Gewicht ist unschlagbar für längere Reisen. ABER leider benötigt man den mitgeliferten Imbus, denn der Übergang von der Kupplungsplatt zum Kugelkopf ist nicht dauerhaft fest. D.h. durch die Nutzung lockert sich die Verbindung und die Trägerplatt fängt an zu wackel. Sehr unschön, besonders auf Reisen. Dazu kommt noch, dass die Beinsegmente "nur" von zei halben Plastikschalen im Inneren des nächstgrößeren Beinsegmentes gehalten werden. Zieht man zu stark, dann hat man das Segment in der Hand und kann anfangen die Schalen zu suchen, um das Segment zu legen und zu hoffen, dass alles wieder so hält wie es sein sollte...

Fazit - Super Stativ mit gravierenden Mängeln, so dass ich es zurückgeschickt habe...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend im Detail, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Stativ ist solide verarbeitet und selbst mit voll ausgefahrenen Beinen ausgesprochen stabil, solange man die Mittelsäule nicht ausfährt. Die Handhabung ist einfach, die Beine lassen sich perfekt mit einer Hand ausfahren, Packmaß, Gewicht und die verschiedenen Arbeitshöhen sind absolut in Ordnung, eine leichte Spiegelreflexkamera wie die Nikon D5100 mit Telezoom-Objektiv hält es sicher in allen Positionen, die der Kugelkopf erlaubt. Es ist für Makroaufnahmen einstellbar, wie es überhaupt Dank der überklappbaren Beine sehr flexibel ist. Man kann deshalb sagen, daß der Hersteller mit diesem Stativ vieles richtig gemacht hat, zumal es keine sichtbaren Plastikteile hat. Daß er nicht alles richtig gemacht hat, zeigt sich dann bei verschiedenen Schwächen im Detail, die den guten Eindruck, den man zunächst hat, nachhaltig trüben.

Zunächst einmal: Das Stativ ist an seinen tragenden Teilen anders als auf allen Produktphotos (auch denen des Herstellers), nicht dunkelgrau, sondern dunkelolivgrün. Das mag zwar eine Kleinigkeit sein, aber wenn man auf die Stimmigkeit seiner Ausrüstung Wert legt, ist das nicht unerheblich. Die Schaumgummiummantelungen der Beine sind zwar funktional, aber das Material fühlt sich grobporig und rauh an (übrigens rauher als bei den preiswerteren Stativen desselben Herstellers). Der Lasthaken an der Säule ist nur sehr fummelig zu greifen und klemmt außerdem - der Grund dafür ist, daß die Öffnung, in der sich der Haken dreht, kaum gefast und der Haken an seiner Knickstelle breiter und scharfkantig ist, sodaß er festsitzt. Die Gummigriffe der Beine sind sehr gut, die Gummigriffe der Friktionsschrauben am Stativkopf allerdings nicht, denn sie rutschen durch, wenn man vor allem die Horizontalverstellung so fest ziehen will, daß man den Kugelkopf abschrauben kann. Die Kugel selbst läßt sich zwar gut fixieren, aber sie ist nicht glatt und läuft deshalb nicht sanft. Ihr Losbrechmoment ist dem entsprechend nicht wirklich kalkulierbar, sodaß eine exakte Einstellung nur möglich ist, wenn man die Schraube sehr weit aufdreht. Das eigentliche Problem des Stativs ist aber die Mittelsäule: Damit sie nicht verdreht werden kann, hat sie über die ganze Höhe eine Nut, die aber nicht paßgenau zum Führungsnippel im Stativstern gearbeitet ist. Dadurch hat die Säule deutliches horizontales Spiel, selbst dann, wenn man die Klemmung so fest dreht, wie es der gummierte Griff erlaubt. Schließlich noch die Schnellwechselplatte: Sie rastet zwar nach einigem Einstellungsgefummel satt klackend ein, aber man sieht, daß sie nicht paßgenau gearbeitet ist.

Jeder einzelne dieser Mängel ließe sich mit etwas Bastelei korrigieren, vielleicht sogar das Spiel der Säule in ihrer Fixierung. Und vielleicht würde sich die Kugel irgendwann auch einmal sanft bewegen lassen, wenn man sie nur oft genug verstellt hat. Andererseits ist nicht einzusehen, warum man als Käufer ein Produkt, das nicht wirklich billig ist und das auch nicht den Anspruch hat, nur preiswert zu sein, mit eigenen Mitteln verbessern soll, noch bevor man es richtig in Gebrauch genommen hat. Nach einigem Hin- und Herüberlegen und diversen Vergleichen mit zum Teil günstigeren Produkten habe ich mich deshalb entschieden, das Stativ zurückzuschicken.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konzept unzulänglich, 27. Oktober 2013
Von 
Kai Freitag "K. Freitag" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich fotografiere schon seit längerem (seit Analogzeiten) mit Stativen, weil ich generell gerne Landschaften und speziell Panoramen fotografiere. Dafür benutze ich momentan ein Cullmann MAGNESIT 522, ausserdem besitze ich ein Delamax WT-1003Einbeinstativ und ein Slik Mini. Was mir noch fehlte, war ein vollwertiges Dreibein, das kompakter ist und beispielsweise auch in einen handgepäcktauglichen Koffer oder eine Fahrradtasche passt. Das 622T fällt in diese Kategorie.

Im Lieferumfang finden sich:
- Das Stativ,
- eine Mittelstange mit Haken für Gewichte,
- ein Mini Kugelkopf mit Schnellwechselplatte,
- eine separate Kurzmittelstange,
- Werkzeug
- und ein Beutel für Stange und Werkzeug.
Das ist Standard bei Cullmann, so kenne ich das vom 519 und 522 auch. Eine Tasche fehlt, kann aber speziell zugekauft werden. Leider war das passende Modell (PodBag 200) zum Zeitpunkt der Rezension noch nicht erhältlich, sonst hätte ich nach meinen positiven Erfahrungen mit der Tasche für das 522 gleich eines zugekauft.

Als erstes Kriterium gilt natürlich das Packmass, das mit 50cm (40cm ohne Kopf) als wirklich kompakt bezeichnet werden kann. Zum Vergleich: das 522 ist mit 62cm (52cm) doch um einiges länger. Erreicht wird dies durch vierteilige Beine, die meisten Stative haben nur einen dreiteiligen Auszug. Natürlich spielt dabei auch eine Rolle, dass die Maximalhöhe ‚nur’ 136cm beträgt, jedoch ist das ein Kriterium der Kompaktklasse.

Nun zu den Gewichten, diese betragen:
- 1072 g für das Stativ und
- 317 g für den Kopf
- zusammen also knapp 1,4 kg.
Dass das 622T nur knapp 300g weniger als das 519 wiegt, erstaunte mich schon etwas.

Als nächstes überprüfte ich die Tragfähigkeit. Versprochen waren 5kg, meine schwerste Kombi (Kamera/Objektiv) wiegt nicht einmal die Hälfte, was ich durch einen entsprechenden Gewichtsbeutel am Haken kompensierte. Hier lief ich auf das erste Problem. Die 4-fach ausziehbare Beine der Drehverschlüsse an den Beinen sind mit Vorsicht zu geniessen. Wenn man einen Ring nicht richtig zudreht (und die Last hoch genug ist), gibt ein Bein schnell mal nach. Davon abgesehen ist auch das letzte Segment in der Lage, die versprochenen 5 kg aufzunehmen.

Übler waren allerdings die Reaktionen des Kugelkopfes. Egal, wie fest ich den Drehring anzog, er konnte die Kamera nicht stabil halten. Mein Versuchsaufbau war dabei eine Canon 450D plus Sigma 80-400mm, mit einem Gewicht von knapp 2,3 kg. Mehr Last benötige ich nicht (der Einsatz z.B. eines grossen Blitzgerätes bietet sich bei dieser Kombi nicht wirklich an ;). Ich experimentierte eine Weile, aber im Gegensatz zu der Schraube, die die Achsendrehung fixiert, war die für die Fixierung des Kugelkopfes immer zu locker. Ich habe auch nachgesehen, ob man da selber etwas tun kann, aber anwenderseitige Aktionen sind anscheinend nicht vorgesehen. Ob nun Materialfehler oder Serienproblem, ungefähr 1 kg Maximaltragfähigkeit (ohne, dass der Kopf nachgibt) sind eindeutig zu wenig.

Ich habe danach den Kopf gegen einen Bilora 1157 mit Pistolengriff ausgetauscht, das funktionierte dann einwandfrei. Leider wiegt der aber 563g, was den Gewichtsvorteil des 622t gegenüber dem 522 auf fast Null reduziert. Ich habe auch versucht, den Kopf des 522 aufzusetzen (der ist nicht schlecht). Aber das war genausowenig kompatibel wie die dort verbaute längere Mittelstange. Da frage ich mich wirklich, was das soll.

Zum Schluss musste ich mich auch noch über die „Schnell“wechselplatte ärgern. Dass dieses System nicht zu den bisherigen von Cullmann kompatibel ist, ist schon ärgerlich genug. Aber dieses Patent ist in meinen Augen ein Ärgernis und der Wechsel das genaue Gegenteil von schnell.

Fazit: Stativ ok, Stativkopf unter aller Kanone. Für die umständliche Bedienung mit den zahlreichen Drehringen und der SWP ziehe ich einen Punkt ab, den Zweiten für den üblen Kopf. Ich hätte darauf vielleicht verzichtet, wenn das zulässige Maximalgewicht nicht mit 5 kg, sondern nur mit 2 kg angegeben worden wäre. Eine Standardspiegelreflex plus Objektiv mit bis zu vielleicht 200mm ist kein Problem. Aber alles ab 1 kg ist grenzwertig, das ist zu wenig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider längst nicht das Optimum (bezieht sich auf die Nutzung als Videostativ), 6. April 2014
Von 
Buzz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Cullmann Concept One 625 OT35 Dreibeinstativ inkl. 3-Weg-Kopf (Packmaß 44 cm, 3 Auszüge, Höhe 161,5 cm, Tragfähigkeit 6kg) (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Beim Auspacken war ich sehr von der Anfassqualität des Stativs angetan (Cullmann eben!), doch mittlerweile schmälern ein paar dicke Wermutstropfen den Gesamteindruck.

Der Hersteller bewirbt das Stativ unter Anderem auch für den Einsatz bei der Videofilmerei – hier für „mittelschwere“ Kameras. Die Tragfähigkeit ist mit sechs Kilogramm Maximum angegeben, die von mir bevorzugt verwendete und hier für den Test herangezogene Kamera SONY NEX-VG20 liegt mit 3,1 Kilogramm in etwa bei der Hälfte des zulässigen Gewichtes.

Hier zeigt sich jedoch schon die erste Unzulänglichkeit – der Kinokopf ist nicht stabil, sondern federt leicht. Das kann sich nach meinen Erfahrungen schnell negativ bemerkbar machen, wenn während der Aufnahmen ein kräftiger (nicht starker!) Wind weht. Das damit einher gehende Zittern ist gerade auf großen Bildschirmen bzw. auf der Leinwand deutlich störend sichtbar. Diesem Zustand lässt sich auch nicht durch ein zusätzliches Gewicht abhelfen, für das ein Haken an der Mittelsäule zur Verfügung steht – das Federn kommt ganz eindeutig vom Kinokopf des Stativs.

Zudem verfügt die Schnellwechselplatte nur über eine Halteschraube, der sonst übliche zusätzliche Stift zur Stabilisierung, der selbst bei vielen einfachen Fabrikaten vorhanden ist, fehlt hier leider. Das ist in meinen Augen am falschen Ende gespart.

Dabei macht Cullmann hier sonst alles richtig – die drei Achsenausrichtungen lassen sich separat vornehmen, Skalen für jede der drei Ebenen erleichtern die exakte Ausrichtung, am Stativkopf befindet sich eine kleine Wasserwaage. Das Stativ lässt sich inklusive der langen Mittelsäule bis zu einer Höhe von 162 Zentimetern „ausfahren“. Das ist durchaus praxisgerecht und nach meiner Erfahrung bei den wenigsten Stativen in dieser Preisklasse selbstverständlich.

Was jedoch schnell passieren kann: Hat man die Arretierung des Kinokopfes für die horizontale Ebene leicht festgezogen und nimmt dennoch einen Schwenk vor, so lockert sich plötzlich die Mittelsäule. Wenn man dann mal das mitgelieferte Werkzeug nicht dabei hat, ist für diesen Tag Schluss mit lustig. Wenigstens kann man dies neben den drei kleinen Spikes für die Füße im mitgelieferten kleinen Beutel mit sich führen, damit man alles Notwendige bei Bedarf gleich beisammen hat.

Auch das Ausziehen der Stativbeinsegmente gelingt sehr einfach und schnell. Was mich jedoch auch hier stört ist die sehr hakelige und nur mit verhältnismäßig viel Kraft zu lösende Sperre für die Beinwinkelverstellung. Ich habe immer Angst, da etwas kaputt zu machen.

Es ist wirklich so schade – CULLMANN hätte hier ein so tolles Stativ abliefern können, wenn diese ärgerlichen Unzulänglichkeiten nicht wären. So bleiben drei Amazon-Sterne und meine Hoffnung, dass es der Hersteller mit dem Nachfolger deutlich besser macht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optimales Reisestativ, 10. November 2013
Von 
M. Weiland (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da ich sehr viel auf Reisen bin und auch sehr viel fotografiere, war ich schon länger auf der Suche nach einem "handlichen" Reisestativ.
Bis dato hatte ich ein No-Name-Produkt, das jedoch viel zu groß ist und zwar im Koffer Platz findet, man dafür jedoch auf anderes verzichten muss.

Das Stativ hat eine Auszugshöhe von 136 cm, was für mich absolut ausreichend ist. Das Packmaß beträgt 34 cm.
Das 3-Bein-Stativ wird verstärkt durch eine kurze Mittelsäule für bodennahe Aufnahmen.
Der Kugelkopf ist stabil, aus Aluminium und besitzt eine Kamera-Schnellkupplung
Vorteil: 10 Jahre Herstellergarantie
und vieles mehr ... (Produktbeschreibung siehe Artikelbeschreibung - oben genannte Punkte nur die für mich wichtigsten)

Das Stativ ist mit maximal 5 kg belastbar und wiegt knapp 1,5 kg. Kann somit auch im Koffer gut mitgenommen werden.

Der Aufbau des Stativs erfolgt schnell, alles selbsterklärend. Das Stativ ist sehr gut verarbeitet und von gutem Material. Hier ist nichts "windig" oder so. Gut ist die Wasserwaage, damit man auch sieht, ob es gerade steht oder nicht.

Ein schönes "Immer-mit-dabei"-Stativ, das jedoch meiner Meinung nach trotzdem nur mit Anfänger- bzw. leichten Kameras und Objektiven genutzt werden kann. Die Profi-Kameras mit Profi-Objektiven können schnell zu schnell werden.

Mein Vorteil: Geringe Größe, geringes Gewicht, dennoch super Ergebnisse bei vor allem Nachtaufnahmen (die ich vorzugsweise mit dem Stativ mache).

Nachteil: Es wird keine Tasche mitgeliefert. Die muss man sich noch dazu kaufen, damit es gut aufbewahrt ist.
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4.0 von 5 Sternen Kompakter Begleiter auf allen Reisen, 16. Juni 2014
Von 
Nina2401 (Sankt Augustin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich interessiere mich nun etwas über ein Jahr für Digitalfotografie und suchte für meine Wanderungen und Fahrradtouren ein kompaktes und stabiles Dreibeinstativ, welches ich auch gut im/am Rucksack mitführen kann. Daher habe ich mich für das Cullmann Concept One 625 entschieden.

Mit nur 1,5kg Gewicht und 44cm Packmaß ist das Cullmann für mich der perfekte Begleiter auf meinen „Fotosafaris“.
Die Maximalhöhe von knapp 160cm ist für meine Bedürfnisse mehr als ausreichend und durch die dreifache Winkelverstellung der Beine konnte ich bisher alle Motive genau so erreichen, wie ich es mir vorgestellt habe. Außerdem spendiert Cullmann eine zusätzliche kurze Mittelsäule, um auch Makroeinstellungen möglich zu machen. Hier liegt die geringste Höhe dann bei etwa 17cm.

Der Aufbau geht dank der Schnellklemmlösung mit Drehverschluss ausgesprochen fix und unkompliziert von der Hand, so dass auch mal „spontane Schnappschüsse“ mit Stativunterstützung möglich sind.
Die Verarbeitung gefällt mir ebenfalls sehr gut: Die dreiteiligen Beine gleiten leicht aus und selbst mit voll ausgefahrenen Beinen steht die Kamera sehr stabil. Die hochwertige Schaumstoffummantelung der oberen Beine schützt vor Kratzern und sorgt außerdem für einen sicheren Griff beim Handling. Die Füße des Stativs haben für die Arbeit im Indoorbereich rutschfeste Gummisohlen, die mitgelieferten Metallspikes lassen sich für die Arbeit in unwegsamen oder rutschigen Gelände jedoch schnell aufschrauben.

Mein Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit dem Preis/Leistungsverhältnis, zumal Cullmann noch 10 Jahre Garantie gibt. Auf meinen vielen Touren hat mich das Stativ bisher nie im Stich gelassen und zeigt auch noch keinerlei Ermüdungserscheinungen an Gelenken oder Verschraubungen.
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4.0 von 5 Sternen Auf die Version kommt es an. Hier das 625C., 17. Mai 2014
Von 
M. W. Broscheit "porthos" (nahe Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Concept One in der Version 625C "Stil: ohne Kopf (Carbon)", ist ohne weiteres Zubehör nicht zu gebrauchen. Ich frage mich wieso es so überhaupt angeboten wird - es sei den man hat bereits entsprechende Kugelköpfe oder einen Dreiwegekopf. Zum Glück besitze ich schon das Nanomax 400T Reisestativ inkl. Kugelkopf REVOMAX RB5.1 und der ließ sich ohne Probleme am 625C verwenden.

Beim derzeitigen UVP Preis ist es schade, dass bei diesem ansonsten sehr guten Stativ nicht ein vernünftiger Kopf dabei ist, nicht ganz so habe ich Transport-tasche/sack (Stativetui) vermisst, finde aber so etwas hätte dazu gehört. Das sehr günstige Einsteigerstativ Cullmann ALPHA 2500 Stativ mit 3-Wege-Kopf (2 Auszüge, Gewicht 1277g, Tragfähigkeit 2,5 kg, 165cm Höhe, Packmaß 67cm) von derselben Firma wird komplett gebrauchsfertig geliefert, ohne es sonst vergleichen zu wollen.

Gut:
- Selbst im maximalem Auszug, das Objektiv befindet sich dann ca. 170 cm über dem Boden, steht das Stativ stabil. Zusätzlich kann man um die Standfestigkeit zu erhöhen unten an der Mittelsäule ein Gewicht anhängen. Für das Gelände lassen sich Spikes (liegen bei) anstelle der gummierten Füße anbringen.
- Neben der normalen Höhenverstellung durch Auszug der Beine und dazu die Mittelsäule, gibt es die Möglichkeit der 3-fach Stativbeinwinkelverstellung inkl. Makrostellung
- Kurzes Packmaß: zum Transport lassen sich die Stativbeine um 180 Grad klappen, dann beträgt das Packmaß 44 cm
- Gewicht mit (Kugelkopf REVOMAX RB5.1, der für leichte Systemkameras vollkommen reicht) 1,36kg
- Cullmann gewährt 10 Jahre Garantie

Weniger gut finde ich, dass:
- Das Cullman für die Auszüge keine Schnellspannclips wie bei einigen ihrer anderen Stative verwendet.
- Diese hochwertige Carbon Version ohne brauchbaren Kamerakopf ausliefert wird

Fazit: Hier bei Amazon wird das Concept One in verschiedenen Versionen angeboten, da sollte man bei der Bestellung genau aufpassen. Ansonsten erhält man mit dem Carbon Stativ ein hochwertiges, stabiles und u.a. aufgrund des relativ geringen Gewichtes, einen vielseitig einsetzbaren Begleiter für seine Foto- und Videokameras.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Stativ, kleinere Detailmängel, 5. April 2014
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Cullmann Concept One 625 OT35 Dreibeinstativ inkl. 3-Weg-Kopf (Packmaß 44 cm, 3 Auszüge, Höhe 161,5 cm, Tragfähigkeit 6kg) (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Cullmann Stativ macht einen wertigen Eindruck,
schon beim Auspacken aus dem Karton, fällt auf, dass der
Hersteller hier Wert auf gute Verarbeitung gelegt hat. Ein paar
kleinere Detailmängel haben sich dennoch eingeschlichen.

Schön ist, dass die größeren Arretiervorrichtungen per Nylonband
direkt an den Gewinden befestigt sind, und somit schnell montiert
werden können. Auch die kleine Wasserwaage trägt dazu bei, dass
das Stativ schnell und gerade ausgerichtet werden kann. Der 3 Wege
Kopf ist sehr leichtgängig, über alle Achsen kann so die Kamera
ausgerichtet werden, hier sollte eigentlich jeder Winkel ohne größere
Probleme zu erreichen sein. Der Stativkopf hat Skalenmarkierungen, was
das wiederfinden bestimmter Positionen erleichtern sollte. Wie schon in einer
anderen Rezension bemerkt, stimmen bei meinem Stativ auch die Nullpunkte
nicht, sie sind leicht verschoben. Bei einem Präzisionswerkzeug für
Fotographie sollte das nicht vorkommen.

Die Standbeine des Stativs sind eigentlich in jedem Winkel sehr
stabil. Die Teleskopbeine 3 mal ausgefahren werden. Man sollte die Drehverriegelung allerdings
nicht komplett aufdrehen. Es besteht die Gefahr, das die Verlängerung der Beine herunterfällt.
Hier hätte man den Drehverriegelungen vielleicht einen kleinen Anschlag spendieren sollen, so dass
diese nicht komplett zu öffnen sind. Das war es dann aber auch schon mit den Detailmängeln. Kennt
man diese, kann man damit sicher umgehen.

Die gummierten Standfüße können gegen Spikes, welche beigepackt sind, ausgetauscht werden, so
ist sicherer Stand auch auf rutschigem Untergrund gewährleistet. Die Mittelsäule des Stativs kann gegen
eine kürzere ausgetauscht werden, welche ebenfalls beiliegt. Somit kann das Stativ auch für Aufnahmen
in Bodennähe eingesetzt werden.

Fazit:
Gutes Stativ, die paar kleineren Detailmängel fallen für mich nicht sonderlich ins Gewicht, sollten aber erwähnt werden!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vernünftiger Kompromiss aus Kompaktheit und Stabilität, 27. Oktober 2013
Von 
Strg-Alt-Entf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der größte Nachteil von Stativen ist im Allgemeinen, dass man sie nie dabei hat, wenn man sie braucht. :-)
Kleine Stative lassen es oftmals an Stabilität mangeln. Das Cullmann Concept One geht da einen ganz guten Mittelweg, ist aber auch nicht für alle Zwecke geeignet. Ich fasse mal zusammen, wo ich das Anwendungsgebiet sehe:

- Kompaktkameras
- Bridgekameras
- spiegellose Systemkameras
- leichtere DSLR-Kameras bis in den mittleren Telebereich (ca. 200 mm Brennweite, äquivalent KB)

- wegen des geringen Gewichts und des geringen Packmaßes für Wanderungen und Radtouren gut geeignet

Das Stativ macht zunächst einen gut verarbeiteten und recht stabilen Eindruck. Wenn man jedoch die insgesamt 4 Bein-Segmente ausgezogen hat, kommen einem die unteren mit ihrem Durchmesser von knapp einem Zentimeter doch sehr fragil vor. Aber gut, für Besitzer von DSLR-Boliden mit langen Teleobjektiven ist dieses Stativ auch nicht gemacht. Mit meiner Fujifilm X-Pro 1 ist das Stativ noch gut nutzbar. Allerdings kommt es bei Verwendung des 55-200 mm Zooms im oberen Brennweitenbereich an seine Grenzen. Ohne Drahtauslöser oder bei starkem Wind fehlt es dann doch an der nötigen Verwindungssteifheit.

Die Handhabung ist unproblematisch. Die Beine werden per Verschraubung arretiert. Die Beine lassen sich in drei Winkeln abspreizen. Der Kugelkopf verfügt leider keine Friktions-Einstellung, aber das ist sicher auch der Kompaktheit geschuldet. Die Schnellwechselplatte ist recht klein und ebenfalls recht einfach und schnell in der Handhabung.

Ich selbst nutze ein Stativ hauptsächlich für Nachtaufnahmen. Dafür nutze ich ein größeres, stabileres Stativ. Andererseits bleibt dieses Stativ dann bei Wanderungen oder Radtouren eigentlich immer zuhause. Das Cullmann Concept One ist dafür genau richtig, es findet im Rucksack meistens noch einen Platz.
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3.0 von 5 Sternen Gerade so in Ordnung, 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst das positive, die Packmaße machen es zu einem Reisepartner, den man leicht verstauen kann und letztendlich trägt es meine recht große Spiegelreflexkamera mit einem wertigen (schweren) Objektiv ohne Probleme.

Was mir nicht gefällt bzw. was echt nervt, ist die Einzelarretierung jedes der Teleskopsegmente. Das habe ich im Nachhinein bei anderen Anbietern besser gelöst gesehen und gestaltet den Aufbau doch zu einer zeitraubenden Angelegenheit.
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