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5.0 von 5 Sternen Jagdzeit...
Schade, dass für den "Counselor" die Kritiken so mau ausfallen, denn der Film ist ausgefeiltes Meisterwerk und komplettiert für mich nach den unübertroffenen "Alien" und "Blade Runner" mit den inzwischen zu Klassikern avancierten Filmen wie "Die Duellisten"oder "Black Hawk Down" die fünf größten Meisterwerke des britischen Regisseurs, auch...
Vor 4 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, nicht recht...
Achtung Spoilergefahr:

tja, was soll man sagen. Ich halte die überwiegend schlechten Rezensionen für etwas zu hart oder kategorisch. Allerdings muß ich mich denen Stimmen anschließen, die meinen, der Film habe Potential verschenkt. Wenn ich ihn mit einem Film vergleichen sollte, würde mir "Casino" vom Martin Scorsese einfallen-...
Vor 5 Monaten von J76ET veröffentlicht


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jagdzeit..., 23. Juni 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Counselor (DVD)
Schade, dass für den "Counselor" die Kritiken so mau ausfallen, denn der Film ist ausgefeiltes Meisterwerk und komplettiert für mich nach den unübertroffenen "Alien" und "Blade Runner" mit den inzwischen zu Klassikern avancierten Filmen wie "Die Duellisten"oder "Black Hawk Down" die fünf größten Meisterwerke des britischen Regisseurs, auch wenn der Film eine starke künstliche Note und eine gewissen Dialoglastigkeit aufweist. "Der Counselor" entstand nach dem Roman des Schriftstellers Cormack McCarthy, dessen Werk schon einige Mal verfilmt wurde. Vor allem der amerikanische Alptraum in "There will be blood" oder "The Road" blieben im Gedächnis, die Geschichte hier ist ebenso ein grausamer Abgesang seines Helden, der langsam immer mehr zu einer gejagten Antilope wird, verfolgt von hungrigen und gierigen Geparden und diese putzigen Raubkatzen spielen auch eine Schlüsselrolle in der Geschichte. Sie handelt von den schicksalhaften Verstrickungen eines Anwalts (Michael Fassbender) , der im Grunde alles hat was der Mensch von heute sich wünscht: Ein gewisses Vermögen, einen gut bezahlten Job und eine gutaussehende Freundin (Penelope Cruz). Doch er will noch mehr vom großen Kuchen abhaben. Deshalb lässt er sich auf ein groß angelegtes Drogengeschäft gemeinsam mit dem durchgeknallten Drogenboss Reiner (Javier Bardem) ein, der mit Malinka (Cameron Diaz) eine kostspielige, wie geheimnisvolle Freundin (Cameron Diaz) besitzt, die sowohl pathologische Lügnerin als auch Soziopathin ist. Diese kluge und berechnende Frau ist ausserdem die Besitzerin zweier Geparden. Reiner rät dem Rechtsbeistand, dass er - falls nur halbherzig bei der Sache oder unsicher - lieber nicht in dieses Geschäft, dass im Juarez-Grenzgebiet abgewickelt wird, einsteigen soll. Denn es bedeutet - falls etwas schief läuft - dass die Drogenmafia die unbarmherzige Jagd eröffnet. Auch vom Geschäftsmann Westray (Brad Pitt), der ebenfalls bei diesem riesigen Deal mitmischt, bekommt er die gleiche Empfehlung. Trotzdem steigt der Anwalt ein, doch der Sohn von Gefängnisinsassin Ruth (Rosi Perez), den er angeheuert hat die Drogen zu transportieren wird niemals am Bestimmungsort ankommen...
Mit dieser Ausgangslage ist das Grundgerüst des Films erzählt, ebenso eröffnet er die Doppelbödigkeit der Geschichte. Zwei sehr heftige, explizite Gewalt Szenen werden nachhaltig ins Gedächtnis eingebrannt - einmal durch den Drogenkurier und einmal am Ende des Films mitten auf der belebten Straße in London am hellichten Tag. Ausserdem sorgt ein nicht gezeigtes Videoband für größtes Grauen. Dies alles rundet sich am Ende wie das Bild der Jagd des Gepards ab und offenbart ein zynisches Labyrinth über Opfer und Täter, über größere Fische, die kleine Fische einfach auffressen. Ein cooler und stylisher Blick von Hier und Heute zu den Urinstinkten des Jägers.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, nicht recht..., 20. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The Counselor (DVD)
Achtung Spoilergefahr:

tja, was soll man sagen. Ich halte die überwiegend schlechten Rezensionen für etwas zu hart oder kategorisch. Allerdings muß ich mich denen Stimmen anschließen, die meinen, der Film habe Potential verschenkt. Wenn ich ihn mit einem Film vergleichen sollte, würde mir "Casino" vom Martin Scorsese einfallen- allerdings schafft er einen besseren und runderen Spannungsbogen und Ende. Bei Counselor wird man am Ende irgendwie als Zuschauer mit einigen Fragen stehen gelassen- das hinterläßt irgendwie kein zufriedenstellendes Filmgefühl.
Viel Diskussionsstoff bietet wohl auch die teils überdeutliche Einbeziehung von Sexualpraktiken in die Handlung/Dialoge/Szenen. Finde ich jetzt nicht so problematisch. Der Film würde aber auch mit weniger sexueller Deutlichkeit auskommen- retten tut es den Filmverlauf aber auch nicht.

The Counselor versucht wohl ein relativ authentischen Blick auf das Drogenverschiebe-Milieu zu geben, bedient sich dabei aber einiger ziemlich klischeehafter Charaktere: Der Drogenboss mit exotischen Haustieren (Geparden), einer ebenso exotischen Gangster-Geliebten (Cameron Diaz); der makellose Anwalt und auch der schmuddelige Rest an Mexikanern und Latinos, die die dreckige Arbeit erledigen etc. Ob das der Wirklichkeit entspricht, kann ich schlecht beurteilen, zumindest ist es gut gemacht und interessant anzusehen. Ansonsten kontrastieren sich schöne Bilder, makellose Sets und Designer-Einrichtung mit schmuddeligen Drogenschieberambiente, Schrottplätzen und abgerissenen Industriegeländen. Am authentischsten ist wohl aber, was der Figur "Counselor" dann tatsächlich passiert. Nämlich, dass ein ansonsten bislang wohl nicht krimineller Anwalt sich verlocken läßt, in einen großen Drogendeal einzusteigen und ihm die Sache ziemlich schnell über den Kopf wächst.
So, jetzt kommt die Stelle, an der der Film eine etwas unpopuläre Wende einschlägt- was ihm wohl die vielen negativen Bewertungen einbringt. Erwartungsgemäß würde der Hauptdarsteller zwar in Schwierigkeiten geraten - aber bei jedem Hollywoodblockbuster würde er sich da auch irgendwie wieder rausmanövrieren.
Die Möglichkeit, daß sich am Ende ein "Laie" gegen Berufskriminelle oder gar ein Drogenkartell erfolgreich durchsetzt ist zwar im richtigem Leben unrealistisch - der Zuschauer erwartet das aber im Film. Und ehrlich gesagt, ich hätte das auch lieber gesehen.
Was macht aber Ridley Scott ? Dem Counselor gelingt es zwar unterzutauchen. Aber anstatt den Kampf aufzunehmen, versinkt er in irgendeinem mexikanischem Loch in Depressionen- auf nähere Details wird nicht eingegangen und das Ende offen gelassen.

Das alleine ist aber nicht das Problem. Es fehlt die typische Beziehung zwischen Täter und Opfer. Normalerweise hat ein Protagonist einen Gegenspieler. Im Film wird dem Counselor angekündigt, er habe nach dem Verschwinden der Drogenladung ein "gewaltiges Problem". Aber mit wem eigentlich? Er wird eigentlich nie direkt bedroht oder (was zu erwarten wäre) gar Forderungen (Rückzahlung oder Wiederbeschaffung des Verlustes oder ähnliches)gestellt. Wäre es nicht zu erwarten, daß dieser anonyme, andere Drogenboss (der nur einmal am Telefon auftaucht) seine Ware oder den Wert von 20 Millionen zurück will? Er fragt den Counselor noch nicht mal nach den Drogen und umgekehrt versucht dieser ihn auch nicht von seiner Unschuld zu überzeugen.

Malika, ist die lachende Dritte, die letztendlich wohl die Fäden in der Hand hatte. Ihr Charakter wird aber schlecht, beziehungsweise nicht als explizite Sympathieträgerin eingeführt. Daher hinterläßt es auch kein befriedigendes Filmabschlußgefühl, daß sie als einzige quasi "gewinnt". Dazu hätte der Film die Zuschauer vielleicht auch über mehr Details des Drogendeals einweihen sollen. Denn es bleibt rätselhaft, wie Malika es geschafft hat den ganzen Deal zu manipulieren. Der Zuschauer muß diese Information also einfach so schlucken. "Der Deal" als auch weitere Hintergründe bleiben also ziemlich anonym und auch die Szene mit Natalie Dormer mit der Passwortübergabe am Ende des Films ist irgendwie auch überflüssig. Ich finde es eher verwirrend für den Zuschauer in den letzten 10% des Films einen neuen Charakter einzuführen (und mit einer bekannten Schauspielerin zu besetzen), der eigentlich keine Funktion hat.
Also alles in allem ein Film, der zwar in edler und hochwertiger Aufmachung daherkommt, eine Handvoll bekannter und talentierter Schauspieler aufweist und dennoch irgendwie nicht die Kurve kriegt. Am ehesten, weil er den Zuschauer um ein befriedigendes Ende betrügt. Richtig schlecht, finde ich ihn zwar nicht. Gut ist aber anders und auch wenn er mit ein paar pseudophilosophischen Phrasen etwas Anspruch heuchelt, hätte lieber etwas mehr Aufwand und Scharfsinn in das Dreghbuch und dessen Umsetzung investiert werden sollen. Einmal gucken reicht.
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33 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachhaltig beeindruckend, 28. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Counselor [Blu-ray] (Blu-ray)
Die diversen schlechten Kritiken konnten mich nicht abschrecken und das war auch gut so. Ridley Scott liefert mit der Counselor ein nachhaltig verstörendes Meisterwerk ab, das mit kaum einem anderen Film vergleichbar ist. Der Film bewegt sich dabei weit weg von Mainstream-Thriller und enttäuscht dementsprechend alle, die mit falschen Erwartungen an diesen Film gehen. Das in meinen Augen exzellente Drehbuch führt auch keine sinnlosen Dialoge auf, sondern arbeitet systemathisch auf den menschlichen Abgrund hin, der ab der zweiten Häfte des Films zum eigentlichen Thema wird. Die psychologische Härte des Films wird dabei durch nichts abgemildert oder aufgefangen. Die Botschaft ist hart und abstoßend. Sie sitzt aber treffsicher, wenn man sich auf den Film einlässt. Aus meiner Sicht für Cineasten ein Muss, für alle anderen: Keine Gewähr!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen fade und nicht besonders unterhaltsam, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Counselor [Blu-ray] (Blu-ray)
wieder so ein Film in dem das selbstgefällige Dauergelaber nicht abreisst. Die Grundstory wäre schon ganz gut und die Bilder im Film sind großartig. Aber um der Handlung zu folgen muss man sich schon dauernd anstrengen und das hört dann die Unterhaltung auf.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Stern ist schon zuviel!, 24. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Counselor [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mich von den schlechten Rezensionen nicht abschrecken lassen und habe mir diese BluRay zugelegt, leider! Ein Thriller mit Starbesetzung und dann auch noch mit Ridley Scott als Regisseur der muss doch sehr sehenswert sein. Mit Nichten, dieser Film ist unlogisch und worum es dabei eigentlich wirklich geht??? tja, selbst nach dem blutigen Ende war ich auch nicht schlauer. Dieser Film ist der definitiv schlechteste Film von Regusseur Ridley Scott. Ich würde vom Kauf dieser BluRay abraten!
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5.0 von 5 Sternen Ein Thriller der Extraklasse !, 20. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Counselor [Blu-ray] (Blu-ray)
Im Vorfeld hatte ich mir diesen Film auf Blu-ray wegen der unterschiedlichen, ja sogar vernichtenden Kritiken hier bei AMAZON nicht gekauft. Nun hatte ich die Freude daran und zwar in höchstem Maß. Michael Fassbender als Anwalt hat sich in üble Machenschaften an der Grenze der USA zu Mexiko hinreißen lassen, in einem Gebiet, das Drogenbosse längst zu einer der gefährlichsten Gegenden der Welt gemacht haben. Tolle Bilder und die Superstarbesetzung mit Javier Bardem als aufgedrehtem Boss, Brad Pitt als coolem Zwischenhändler, Penélope Cruz als sexy Herzensdame und der furiosen, bösen Cameron Diaz ist großes Kino !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtester Film seit Jahren...., 22. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Counselor (DVD)
Die Handlung ist genauso verworren wie sinnlos: Drei "böse" Jungs wollen sich an einem Drogendeal beteiligen. Ausgiebig werden alle tötlichen Risiken erläutert, die man eingeht, wenn man sich am Geschäft beteiligt und dieses schief gehen sollte.

Bemerkenswert ist, dass die drei niemals selber mit den Drogen zu tun haben. Eigentlich liegen die nur mit ihren Frauen im Bett oder treffen sich in Designer Wohnungen / Hotels. Die Drogen werden von irgendwelche armen mexikanischen Bauern durch die Gegend gefahren und prompt werden diese dann auch gleich 2x geklaut.

Daraufhin werden alle angekündigten perfiden Bestrafungen an den dreien verübt, ohne das man weiß, welche Verbrecher nun zu welchen Auftraggebern gehören.

Außerdem scheint er grundsätzlich so zu sein, dass alle 5 Minuten neue Charaktere in den Film eingeführt werden. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, ob dieser Charater zur Handlung etwas beitragen kann oder nicht..

Selbstverständlich hat der Film auch kein Happy End.

Alles in allem: totaler Schrott !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es klang vielversprechend, 30. März 2014
Rezension bezieht sich auf: The Counselor (Amazon Instant Video)
Leider war der Film eine große Enttäuschung. Eingestellt ist man auf einen Actionfilm oder etwas, wo wenigstens ein bisschen Handlung statt findet. Große Namen sind an Bord, aber viel Leistung kommt nicht rüber. Philosophisches Geschwafel den ganzen Film über, ohne dass etwas großartiges dahinter steht. Es gibt die eine oder andere Szene, in der ein Hauch von Adrenalin hochkommt. Positiv anrechnen kann man dem Film ein bis zwei Szenen, die unterhaltsam waren und die Ausführung der Rolle durch Cameron Diaz. Ich wüsste nicht, mit welcher Einstellung einem dieser Film gefallen könnte, aber alles ist geschmackssache! Meinen hat es leider nicht getroffen, vielleicht waren hohe Erwartungen das Problem. Es passiert auch nicht viel an Handlung in diesem Film, aber wer einen Zeitvertreib sucht und nichts besseres zu tun hat und ein Fan der Darsteller ist - nur zu! Auch wenn diese kaum glänzen ;)
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45 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für eine herbe Enttäuschung!, 2. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Counselor (DVD)
Erster Eindruck: tolle Schauspieler, interessante Story & Regie-Legende, leider stellt sich dann bald heraus, dass der vermeintliche A-Film eine absolute Niete ist.

- Die erste Hälfte des Films besteht aus unglaublich lächerlichen Dialogen über sexuelle Vorlieben und pseudo-philosophischem Geblubber über das Dasein als Krimineller und das Leben an sich. Das ganze verpackt in "Männergespräche", die wohl die besondere Männlichkeit der Darsteller betonen sollen, nach dem Motto "wer am häufigsten Fi**** sagt hat gewonnen" ... --> Fail!! Die zweite Hälfte besteht aus einer "Reise nach Jerusalem"-artigen Aneinanderreihung von "Wer stirbt als nächster?". Hier kommt überraschenderweise ein oder zweimal Spannung auf, welche aber gekonnt durch das schnelle Ableben der jeweiligen Person ein ebenso schnelles Ende findet.
- Eine sinnvolle Charakterentwicklung findet nicht statt. Die Darsteller bleiben farblos, schauspielern vor sich hin und gerade Michael "Sie können NICHTS tun!" Fassbender verkommt zum Nebendarsteller, den man gegen Ende des Films eigtl. schon fast vergessen hat.
- Der Film wird immer wieder von völlig absurden & sinnlosen Szenen unterbrochen, Stichwort Windschutzscheibe und Beichtstuhl, die für den weiteren Verlauf des Films völlig irrelevant sind. Hier wurde offensichtlich versucht, Tarantino's Stil zu kopieren und man ist dabei kläglich gescheitert. Außerdem wird damit das Aufbauen von Spannungsbögen konsequent verhindert.
- Die eigentliche Story läuft so halb nebenher, hier wurde unglaublich viel Potential verspielt. Wie man dann mit so wenig Handlung auf 2 Stunden Laufzeit kommt, ist allerdings schon respektabel.

Fazit:
Absolute Zeitverschwendung!! Der Film hätte eigtl. eine vielverprechende Haupthandlung, die aber durch die immense Ansammlung unglaublich dämlicher "Dialoge", der schlechten schauspielerischen Leistung (kleine Ausnahme: Brad Pitt) und dem anscheinend völlig planlos verhackstücktem Voranschreiten der Erzählung keine Chance hat. Wirklich schade, hätte ein toller Film werden können :(

Leider kann man ja nicht null Sterne vergeben, daher verleihe ich einen Stern .... für die schönen Drehorte!
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1.0 von 5 Sternen Langatmig und viel zu dialoglastig...., 22. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Counselor [Blu-ray] (Blu-ray)
...dies stellt zwar nur meine subjektive Meinung dar, aber ich habe selten so einen langweiligen Möchtegern-Kultthriller gesehen u. das aus der Feder von R. Scott!
Die Schauspieler sind grandios, aber können den Film nicht zu dem erforderlichen Schwung verhelfen, irgendwie mag die Storyline nicht in Fahrt kommen u. wirkt dadurch regelrecht schwermütig.
Ich werde ihn mir jedenfalls kein zweites Mal anschauen ....
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The Counselor
The Counselor von Ridley Scott
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