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am 31. Januar 2014
Coverversionen mit deutschen Texten kennt man ja aus Hamburg. Und den Künstler auch, aus verschiedensten Rollen.
Na das kann ja, in Kombination, was werden...

Das Label 105 Music spricht aber bei mir für eine gewisse Qualtät, also habe ich die CD bestellt. Und aufgelegt. Und mit wachsend besser werdender Laune weitergehört.

Der kann was!

Akustische Musik vom feinsten. Bluegrass kommt einem in den Sinn — am besten mal in die Samples hier oder bei ihm auf der Website 'reinhören.

Und die CD ist so schön gemacht, daß ich froh bin, nicht nur die MP3-Version gekauft zu haben.
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am 4. März 2014
Oft ist es ja so, dass man Platten von Schauspielern anhört, dass sie das Musikmachen / Singen eigentlich nur so halb können, auf einer Backe machen oder eben mit ganz viel Technik so weit aufmotzen, damit das nicht so auffällt. Bei diesem Album ist das ganz anders. Der Mann kann erstklassig singen, das merkt man spätestens bei Songs wie "Ich seh sie", dessen Dynamikumfang und Emotion Einen echt umhaut. (Ich hab lange gebraucht, bis ich Gnarlz Barkley hier wieder erkannt habe - war danach aber umso begeisterter von dieser Version) Und er bzw seine Band kann spielen. Und wie! Fingerfertigkeit ist gar kein Ausdruck. Trotzdem wirkt hier nichts dudelig, keine endlosen Improvisationen, die Lieder bleiben angenehm einfach und luftig. Überhaupt: Dieses Album entwickelt sich. Ich empfehle DURCHHÖREN! Am Stück! Und Taschentücher bereit legen... gen Ende wirds am berührendsten.
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Jon Flemming Olsen, Sohn aus 'gutem Hause', aufgewachsen in Hamburg, früherer Leichtathlet, knapp fünfzig Jahre alt, ist einer von diesen rar gesäten Menschen, die wohl fast jeder sympathisch findet und/oder gern als Freund haben würde. Als Imbisswirt Ingo in der Comedy (?)-Reihe 'Dittsche' (ARD und Dritte Programme) reagiert er selbst auf die absonderlichsten Theorien seines Stammgastes Dittsche (dargestellt von dem großen Olli Dittrich), einem Harz IV-Empfänger, der bei seinem 'Ingomann' seine spätabendlichen Biere zu zischen pflegt, mit unendlicher Geduld und nicht enden wollender Zuwendung.

So etwas kann man, zumindest auf die Dauer, nicht spielen. So ist man. Und Jon Flemming Olsen ist genau so.

2006 vertrat er mit seiner Countryband Texas Lightning, zu der auch Dittrich gehörte, Deutschland beim Eurovision Song Contest. Obwohl die Nummer dort abschmierte, wurde der Ohrwurm "No No Never" hier in Deutschland ein gigantischer Hit, belegte Platz 1, verzeichnete die längste Chartnotierung eines deutschen Song-Contest-Beitrages seit 1959 (!), holte Platin und kam auch in Österreich (Platz 4) und der Schweiz (Platz 6) in die Top Ten.

Doch Olsen war nach dem Erfolg kein glücklicher Mensch. "Für mich war das überwiegend eine verheerend schreckliche Zeit. Ich habe diesen Erfolg leider nicht wirklich genießen können", verriet er kürzlich der Hamburger Straßenzeitung 'Hinz&Kunzt' für deren herausragendes Porträt mit dem Titel 'Der Weitermacher'. Zu viele Erwartungen, immer weniger Spaß an der Musik. 2009 löste sich die Band auf, und Jan Flemming Olsen legte die Gitarre zur Seite.

Aber nun ist er - zum Glück - wieder da, und zwar in deutscher Sprache. IMMER WIEDER WEITER heißt der programmatische Titel seines ersten Soloalbums, das er auf rein akustischer Basis mit Laurens Kils Hütten (Kontrabass) und Markus Schmidt (Banjo) aufgenommen hat. Die Platte besteht zum einen aus eigenen Songs und zum anderen aus (teilweise recht gewagten) Coverversionen.

So ist der augenzwinkernde Opener "Karl-Heinz Schmitz" Olsens Interpretation des Glamrock-Klassikers "Ballroom Blitz" von The Sweet aus dem Jahre 1973. Auch "Tage, da träum' ich" ("Daydream" von The Lovin' Spoonful, 1966), "Soll ich bleiben oder geh'n" ("Should I Stay Or Should I Go" von The Clash, 1982) und das unendlich traurige "Nicht nach Haus" ("Drive" von The Cars, 1984) halten sich textlich mehr oder weniger eng an das jeweilige Original.

Das köstliche und sehr wahre "Deine Mutti" ("Blame It On The Boogie" von Mick Jackson, 1978), das wunderbar melancholische "Morgengrauen" ("Golden Brown" von The Stranglers, 1982), "Ich seh' sie" ("Crazy" von Gnarls Barkley, 2006) und "Das wird immer sein" ("Gentle On My Mind" von John Hartford, 1967) erfahren hingegen in den Olsen-Versionen recht freie textliche Interpretationen.

Als Songwriter bewegt sich Jon Flemming Olsen gerne auf nachdenklichem Terrain. "Einfach glücklich", "Nicht Amerika", "Bis der Morgen das Dunkel zerbricht" oder "Tanz durch den Müll" verraten den Dichter und Denker. Wenn's musikalisch munterer wird, ist es mal okay ("Schlechte Welt") und einmal eher daneben ("Der Picknicker").

Insgesamt ist IMMER WIEDER WEITER ein durch und durch sympathisches Album, das den Einzug in die Charts mehr als verdient hätte. Noch wäre Zeit dafür.

Danke, mein Ingomann! ;-)
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am 21. Februar 2014
Ein Album, dessen Kauf sich auf ganzer Linie lohnt. Originelle Texte mit viel Liebe zum Detail, kluge, zum Teil rührende Botschaften sowohl in als auch zwischen den Zeilen, wunderschöne Melodien und eine markante Stimme mit hohem Wiedererkennungswert. Das sucht seinesgleichen. Immer wieder weiter - immer wieder gern.
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am 17. April 2016
Die meisten kennen Ihn als "Ingo" aus der Standup-Comedyreihe "Dittsche"! Dabei hat Jon Flemming Olsen viel mehr zu bieten! Zusammen mit Texas Lightning trat er z.B. 'beim Grand Prix auf. Aber er hat sich musikalisch auch weiter entwickelt und ist meiner Meinung nach ein guter Songschreiber , Sänger und Gitarrist! Das Album "Immer wieder weiter" wurde in den ehrwürdigen Studios von 105music, in Hamburg produziert und das Album enttäuscht auch nicht bei keinem einzigen Stück. Es sind bekannte Melodien, umgesetzt mit neuen deutschen Texten die Jon Flemming Olsen zusammen mit seinen musikalischen Mitstreitern gut umsetzt. Neben lockeren Stücken zum Mitwippen ,kommen auch ein paar ernstere, etwas traurigere Themen zur Sprache ,die aber einem nicht im Hamburger Schiedwetter alleine stehen lassen , sondern zugleich Hoffnung vermitteln, nach dem Abspielen der CD drückt man automatisch die Wiederholfunktion, ich würde mir noch mehr davon wünschen!
Schwierig einen Lieblingssong zu erwähnen, da ich mich nicht entscheiden kann und es das Gesamtkonzept kaputt machen würde. Hört es Euch doch an!
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am 12. Februar 2014
Super Album mit jeder Menge Lieblingsstücken...höre ich jetzt "Tage, da träum ich" oder lieber "Das wird immer sein" oder doch lieber "Einfach glücklich".Ich kann mich nicht entscheiden.... Wahrscheinlich sollte ich es so machen wie früher bei meinem Walkman: alle meine Lieblingsstücke fünf Mal hintereinander aufnehmen, damit der Hörgenuß nicht so schnell aufhört und Olsens samtige Stimme endlos in meinem Ohr klingt....
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am 13. März 2014
Da hat der Ingomann mit seinen Muckern aber ne sehr entspannte Platte gemacht.
Also zurücklehnen und zuhören. Gestandene Musiker, das merkt man, und Jons Texte sind witzig bis intelligent, nich son doofes deutsches Gelaber.
Immer wieder gerne gehört :-)
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am 16. Mai 2014
...und ich mag ihn nicht nur als Ingomann von Dittsche, nein, auch als Sänger finde ich ihn klasse! Auch das erste Mal in die Amazoncloud runterladen hat bestens funktioniert, danach auf die Festplatte kopiert, super.

Wer diese Art Musik mag, kaufen!
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am 14. Februar 2014
Was für ein schönes und entspanntes Album, tolles Gitarrenspiel, klasse Stimme, sehr beeindruckend sind die Texte . Die fließen in deutsch genauso rund wie die englischen Texte. ich höre das Album "immer wieder weiter"
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am 22. Februar 2014
Die Lieder sind teils lustig und teils nachdenklich. Auch wenn es "nur" Coverversionen sind,ist der Text Gut überlegt. Die selbstkomponierten Stehen dem in nichts nach. Er kann eben auch ganz allein.
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