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250 von 317 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu lang! Zu laut! Zu viel! Effektgeladene, reizüberflutende Materialschlacht! ABER VERDAMMT ICH LIEBE ES!
Ich höre schon wieder die ganzen Buhh-Rufe und das Gejammer der Leute: Bähh, Transformers ist sinnloser Actionmüll! Bähh, schon wieder so eine sinnfreie, reizüberflutende Materialschlacht aus dem Hause Michael Bay! So ein blöder Film, Transformers ist Effekthascherei ohne Inhalt! Bähh, bei Transformers sind selbst die Hauptdarsteller...
Vor 4 Monaten von Century veröffentlicht

versus
53 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ....oder besser der Untergang einer Ära...
Michael Bay hat es geschafft. Er hat es geschafft dass mir selbst bei gewaltigen bildschirmfüllenden Actionorgien ein Gähnen durchrutschte. Ist mir noch nie passiert, ehrlich! Doch nach gefühlten 5 Stunden Dauerflut auch kein Wunder.

Ich muss wirklich sagen, ich liebe Transformers 1. Teil 2 ging so, 3 war wieder etwas besser aber Transformers 4...
Vor 3 Monaten von Venom veröffentlicht


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250 von 317 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu lang! Zu laut! Zu viel! Effektgeladene, reizüberflutende Materialschlacht! ABER VERDAMMT ICH LIEBE ES!, 17. Juli 2014
Von 
Century - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ich höre schon wieder die ganzen Buhh-Rufe und das Gejammer der Leute: Bähh, Transformers ist sinnloser Actionmüll! Bähh, schon wieder so eine sinnfreie, reizüberflutende Materialschlacht aus dem Hause Michael Bay! So ein blöder Film, Transformers ist Effekthascherei ohne Inhalt! Bähh, bei Transformers sind selbst die Hauptdarsteller nichtssagende Statisten! Buhh, ne amerikanische Flagge im Bild! Bähh guck mal da, ein amerikanischer Soldat! Buhh, Transformers ist doch nur so erfolgreich, weil nur Leute ohne Sinn und Verstand, und Kiddies die nicht wissen was sie sich da eigentlich für einen Müll anschauen, ins Kino rennen und den Filmstudios das Geld in den Rachen werfen.

Bla Bla Bla, die Transformers sind ja sooooo böse!

All denjenigen, die solche Ansichten über die Transformers-Filme vertreten, sei eines gesagt: HIER, EIN TASCHENTUCH! Denn wisst ihr was, das ist mir persönlich sowas von egal, denn "Transformers 4" ist einfach nur EPIC! "Transformers 4" ist laut!"Transformers 4" ist big! "Transformers 4" ist schnell! "Transformers 4" ist lang! "Transformers 4" ist gewaltig und "Transformers 4" ist a l l e r f e i n s t e Popcorn-Actionkost, die von der ersten bis zur letzten Minute nonstop unterhält und jeden verdammten Cent wert ist!

Ich kann am Stück bis 5 zählen, ich kann mich ganz passabel artikulieren, ich lese weder die Bild-Zeitung noch schaue ich das RTL-Nachmittagsprogramm, und ich lebe auch nicht in einer Höhle. Dennoch liebe ich die ersten drei Transformers-Filme von ganzem Herzen, und wenn ich schreibe von ganzem Herzen, dann meine ich das auch tatsächlich so... und ich bin immer noch bei Sinn und Verstand! ERSTAUNLICH! Keine Frage, jeder der drei Filme hatte seine Macken und es gibt ganz sicher nicht nur eine Szene, die ich mir aus den ersten drei Filmen heraus gewünscht hätte. Nichts desto trotz geben mir - als leidenschaftlicher Filmgucker und Sammler - diese Filme etwas, das kein anderer Streifen vermag, und das ist Action-Unterhaltung auf aller höchstem Niveau. Ich liebe die visuellen Effekte dieser Filme, ich liebe die Ästhetik des Michael Bay, ich liebe den Score (bekomme heute noch Gänsehaut bei Arrival to Earth), ich liebe die Kameraarbeit welche optische Ergüsse am Fließband liefert, und ich liebe die Transformers rund um Optimus Prime und Co. in all ihrer filmischen Pracht, egal ob Auto oder Roboter.

Und "Transformers 4"? Nun, der hat all das, UND NOCH VIEL MEHR! In meinen Augen ist Teil 4 der beste seiner Reihe, denn er zeigt sich stellenweise von einer komplett neuen Seite, welche dem Franchise unglaublich gut steht und viel frischen Wind einhaucht. Wie immer lautet die Devise allerdings auch hier: "More than meets the Eye". Wer hier lediglich einen sinnfreien, hohlen Actionfilm sehen will, der sieht auch nicht mehr als das! Wer jedoch auf die kleinen Details achtet welche immer wieder auftauchen, und wer auch mal ein wenig hinter die Fassade blickt, der erkennt das Potenzial welches sich hinter all den visuellen Effekten verbirgt... für Transformers-Verhältnisse versteht sich. Der erkennt beispielsweise einen Optimus Prime, welcher aufgehört hat an die Menschheit zu glauben und der zudem ein bitteres Geheimnis erfahren muss, welches seine existierende Welt auf den Kopf stellen wird. Wer ein wenig genauer hinschaut, der bemerkt, das die Welt rund um die Transformers viel komplexer ist als man glauben mag. Der erkennt, das es um Ehre, den freien Wille, die Frage woher man eigentlich stammt, an den Glauben das richtige zu tun und vor allem um Freundschaft geht. Der erkennt, wozu der Mensch mal wieder im Stande ist wenn er die Oberhand gewinnt und der erkennt, das auch die Transformers nicht emotionslos durch ihr metallisches Leben schreiten. Und genau das drückt "Transformers 4" besser aus als seine drei Vorgänger. Die Story wurde zudem um interessante Inhalte und Faktoren erweitert, und holt alles aus den Spielzeug-Robotern raus. Es werden jedoch nicht nur neue Fragen aufgestellt, sondern auch einige gelüftet. Lockdown, so der Name des Bösewichts aus Teil 4, bringt nämlich einige unglaublich spannende Infos mit ins Transformers-Franchise, welche für meinen Geschmack hervorragend getroffen wurden, ordentlich Substanz ins Spiel bringen und diese Filmreihe in eine vollkommen neue Richtung drücken! Der Weg für eine neue Trilogie ist also in jedem Fall geebnet.

Der Cast rund um Optimus Prime, sorry, ich meine natürlich Mark Wahlberg, passt wie die Faust aufs Auge. Mark Wahlberg macht als Hauptcharakter Cade Yeager eine fantastische Figur, Nicola Peltz passt als seine Tochter Tessa Yeager ebenfalls hervorragend ins neue Design und bietet zusätzlich was fürs Teenager-Auge (die wird sogar auch mal dreckig). Und Jack Reynor? Der rundet die Sache als cooler Rennfahrer-Boy schließlich ab. In der Summe ergibt die Besetzung so ein ordentliches Ganzes. Gelungen sind zudem die Beweggründe der Figuren: Yeager ist ein erfolgloser Erfinder der seine Tochter durchs College bringen und sein Haus retten will, Tessa sieht sich für ihren Vater verantwortlich und der gute Shane, will einfach nur seine Freundin beschützen. Selbst die Bösewichte passen! Klar, deren Ziel ist mal wieder nur das liebe Geld und die militärische Übermacht. Doch frage ich mich, was sollten Bösewichte auch sonst wollen, außer Macht und Geld? Auf jeden Fall ist die Besetzung in dieser Sparte bestehend aus Kelsey Grammer und Titus Welliver, klasse belegt. Was mir zudem spätestens ab der Hälfte positiv auffiel: Der alte Cast fehlt kein Stück, zu keiner Sekunde! Die neuen Darsteller bringen die nötige Frische mit und machen einen wirklich tollen Job! Und auch wenn der Humor wieder allgegenwertig ist und für viele Lacher sorgt, wirken die Charaktere hier kein Stück mehr lächerlich (man erinnere sich nur mal an John Malkovich oder Ken Jeong aus Teil 3 – furchtbar!). Selbst der Oberbösewicht in Robotergestalt - Lockdown - macht ordentlich was her und, ist endlich mal nicht so ein überzeichneter Bösewicht der nur alles Zerstören und die Welt unterjochen will. Lockdown`s Devise: MACHEN STATT QUATSCHEN! Er ist einfach nur richtig schön böse, er verfolgt geradlinig sein Ziel, schwingt selten große Reden und lässt lieber Taten sprechen, was er in einigen eindrucksvollen Szenen immer wieder unter Beweis stellt. Toller Robo-Bösewicht!

Die Laufzeit von rund 165 Minuten ("Ära des Untergangs" ist der bis dato längste Teil) klingt zunächst natürlich recht üppig, jedoch ist die Laufzeit bis an den Rand mit Unterhaltung vollgestopft. Für meinen Geschmack hätten die Macher auch ruhig noch eine Stunde oben rauf packen können, denn "T4" geht runter wie Motor-Öl, wirkt weder träge noch erschwerend, man sieht sich auch nicht an der Action über (ein gutes Beispiel wie man es falsch machen kann, ist wohl die letzte Stunde von Teil 3) und der Unterhaltungsfaktor ist stets bei 150%. Das wichtigste: Hier bekommt man noch ordentlich was für sein Kinoticket und später dann fürs Heimkino geboten!

Actiontechnisch und Inszenatorisch braucht man hier denke ich, nicht viel zu schreiben. Jeder der Transformers-Filme legte die Messlatte immer wieder ein wenig höher, was nun auch für Teil 4 gilt. Technisch betrachtet ist "T4" also ohne Frage das neue Maß aller Dinge, und wird’s wohl auch bis zum fünften Teil bleiben. Bay sind hier wieder einmal keine Grenzen gesetzt, was man zu jeder Sekunde merkt. Seien es die saftigen Actionszenen, die neuen Autobots oder die gewaltigen Dinobots. Man merkt dem Film zu jeder Sekunde sein Produktions-Budget von rund 210 Millionen Dollar an.

Oft gejammert wurde ja immer über die militärische Präsenz in den Transformers-Filmen. Das Geheule kann man sich bei Teil 4 nun sparen, denn Bay hat in diesem Bereich ordentlich zurück gerudert. Militär spielt in "T4" nämlich nur noch eine stark untergeordnete Rolle. Auf die US-Flagge konnten die Amerikaner dennoch nicht verzichten...warum nur? Futter für die Hater! Doch was macht man, wenn man über eine Sache nicht mehr meckern kann? Genau, man sucht sich einfach etwas neues! Der Mecker-Renner in "T4" ist nun nicht mehr das Militär, sondern das Product-Placement. In vielen Szenen wird nämlich explizit auf Markenprodukte hingewiesen, seien es Beats, Victoria`s Secret oder Gucci. Und das geht natürlich gar nicht! Denn das bringt den Filmemachern schließlich Geld. Und wenn ein Michael Bay keine gemeinnützigen Absichten bei der Produktion seiner Filme hat, dann ist das einfach nur schlecht, und der Film gleich mit! In der realen Welt wird man schließlich NIE mit Werbung bekannter Marken konfrontiert, was soll das also bitte in Filmen! Das Geld fällt schließlich vom Himmel, direkt in die Filmfabriken!

Ein weiterer Kritikpunkt an den Vorgängern: Die Roboter werden immer Menschlicher! Und wer bereits beim Bart von Sentinel Prime Schnappatmung bekommen hat, der wird hier Brechreize am laufenden Band erleiden. Denn die Roboter sind menschlicher denn je in ihren Gesichtszügen, was ich persönlich super finde, da sie so endlich mal ein wenig mehr Ausdruck ausstrahlen und sich den Menschen weiter anpassen, was im Grunde nur logisch ist, wenn man so lange auf einem fremden Planeten lebt. Für die Hater ist es allerdings wieder lecker Futter!

Was auch gerne kritisiert wird, ist die meist deutlich actionlastigere, zweite Filmhälfte in den Transformers-Filmen. Und keine Sorge, das ist natürlich auch hier der Fall, denn Bay bleibt sich seiner Linie absolut treu! Eine Stadt wird wieder in Perfektion zerlegt, es fliegen Boote und Autos durch die Luft, es werden Häuser im Sekundentakt zerstört, Roboter liefern sich eine Schlacht nach der Anderen, eine Kamerafahrt jagd die nächste, und man hat als Zuschauer kaum Luft zum atmen. Erst dient Chicago als Austragungsort, dann geht’s in China munter weiter, was wirklich alles richtig gut geworden ist, und das alles bis zum bitteren Ende, wo Optimus schließlich dann wieder seine bekannte Rede schwingt. Für die Hater bedeutet das natürlich wieder lecker Mittag! Alle anderen freuen sich auf tolle Blockbuster-Unterhaltung und sagenhaft gute Action in der zweiten Hälfte, wie man sie selten auf der Leinwand zu sehen bekommt. REIZÜBERFLUTUNG! Doch, muss man ganz klar sagen, das die Action-Ausschweifungen aus Teil 3 nicht übertroffen werden! Ja, man könnte glatt von einem Hauch von Bodenständigkeit sprechen, wenn man denn so verrückt sein will und dieses Wort in Verbindung mit einen Michael Bay-Film bringen möchte. Denn er wirkt in der actionlastigeren, zweiten Hälfte doch ein wenig gediegener was das KnallBumm anbelangt, im direkten Vergleich zum Vorgänger, was mir gut gefiel.

Lange Rede, kurzer Sinn. Was sollte man als Neuankömmling also erwarten, bevor man in diesen Film geht? Ganz einfach: einen Actionfilm wie man ihn noch nie zuvor gesehen hat, und der jeden Cent wert ist. Und die Kenner bzw. Leute, die Spaß an so einem Film haben oder die Vorgänger bereits gut fanden? Nun, die freuen sich auf Autobots in neuem Glanz, einen frischen wohltuenden Cast, gewaltige Actionszenen in Perfektion, tolle Kamerafahrten, ein starkes 3D, packende Sounds und kleine, aber ebenso tolle Story-Erweiterungen. Und natürlich ist auch dieser Transformers-Film bei weitem nicht perfekt! Doch stört mich das? Nicht die Bohne! Denn worum geht’s hier im Kern? GENAU, gute Roboter die gegen böse Roboter kämpfen, und all das auf der Grundlage eines Spielzeugs! Aus dieser Grundlage heraus wurde einmal mehr richtig geiles Popcorn-Kino geschaffen, welches nichts weiter als 5 Sterne verdient, denn Transformers 4 ist genau das was es sein will: ein bombastischer Actionfilm in Reinkultur! Und die Hater? Na die sehen einfach eine sinnfreie, effekthaschende, reizüberflutende Materialschlacht aus dem Hause Michael Bay, und geben einen Stern oder weniger!

Jetzt schon bei Amazon Instant Video!
Nur als Tipp: Wer nicht bis zum 11. Dezember warten möchte oder wie ich einfach nicht warten KANN, der hat die Möglichkeit sich jetzt schon über Amazon Instant Video "Transformers 4" zu kaufen. Da ich persönlich nicht bis zum Release warten konnte, hab ich mir vorerst die digitale Version gegönnt, die im Prinzip identisch mit dem kommenden Blu-ray-Release sein dürfte. Der Film kostet in der digitalen HD-Version derzeit 16,99€ und bietet keinerlei Extras oder dergleichen. Ihr bekommt also nur den Film für das Geld.

Das Review zur Blu-ray erfolgt dann spätestens am 11.12.
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53 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ....oder besser der Untergang einer Ära..., 30. Juli 2014
Michael Bay hat es geschafft. Er hat es geschafft dass mir selbst bei gewaltigen bildschirmfüllenden Actionorgien ein Gähnen durchrutschte. Ist mir noch nie passiert, ehrlich! Doch nach gefühlten 5 Stunden Dauerflut auch kein Wunder.

Ich muss wirklich sagen, ich liebe Transformers 1. Teil 2 ging so, 3 war wieder etwas besser aber Transformers 4 ist der Schritt über den Zenit. Meine Damen und Herren, ab hier nur noch bergab.

Vorsicht SPOILER !

Das Schlimme ist, es krankt an Allem... er strotzt vor billigen Klischees, auch wenn dieses Mal der Lobgesang an das US Militär fehlt. Die bösen Jungs schleudern simple Patrioten- Sprüche wie Katapulte Steine, einfach jeder Chinese kann derb Kung Fu aufs Maul geben, Mark Wahlberg besteht zu 90% aus Oberarm und Brustmuskel – das nimmt doch niemand ab, das der ein intelligenter mitteloser Tüftler ist, der das Essen vergisst.

Ich mochte immer an den Transformers Modellen, das man Autodetails an Ihnen entdecken konnte. Bei Optimus waren immer die Frontscheiben auf der Brust, die kleinen Details, unförmige Ecken und Kanten und so. Jetzt tragen die T. durchgestylte Rüstungen mit Halsberge, schweren Fäustlingen. Optimus hat spontan ein V Kreuz, einzig Bumblebee sieht noch so aus, wie vorher. Auch GalvaMegatrons Design ist schwer hässlich, der alte Megatron war viel besser. Die neuen Automodelle sind geleckt und glatt, poliert und schniecke aber so Klassiker wie der alte Camero fehlen fast völlig.

Die Filmlänge = viel zu viel; die Schauspieler (außer Mark Wahlberg und Stanley Tucci) = unterirdisch; das 3D = nur gewöhnlich; der Jablonsky Soundtrack = mau; der Transformers Charme/ Humor = abwesend; dick platzierte Werbeflächen (Victorias Secret Bus am Ende); Logik Löcher = riesig...

Ich habe normalerweise einen Sci Fi Logik Loch Filter, der mir in entscheidenden Szenen den Film rettet bzw. nicht versaut. Aber die T4 Logik Löcher sind so groß gross, da kann man etliche Megatrons versenken.
Ich will hier nur die aufzählen die mir noch im Kopf rumgeistern..
# Optimus ist voll im Eimer, Energiezelle platt, Kühler aufgebaut, Rost überall, es ölt aus allen Löchern. 5 Minuten später isser wieder voll gepimpt und vor Kraft strotzend.
# Marky Mark entdeckt im Alienschiff die Prime Waffen – da hängen riesige Transformers Knarren; und exakt 2 Mini Knarren für Menschen (?)
# Marky Mark blockt tatsächlich einen Schlag vom 50 Tonnen Lockdown ? WTF ?
# Optimus kann am Ende fliegen, warum nicht gleich so
# Unverwundbare menschliche Protagonisten
# Transformers in bunten Farben als Massenware und Kanonenfutter als satte Zwei-Kämpfe zwischen Titanen
# Woher kommen auf einmal die drei neuen Autobots ?
# Transformium ? Geht es noch Einfallslosium ?
# Warum richtet Marky Marks Mickey Maus Knarre den gleichen Schaden an wie eine fette Autobot Wumme ?
# China lässt ein gewaltiges Raumschiff einfach so in seinen Flugraum ? Nope !
# Dinobots – als sie vom Magnetfeld erfasst werden, verwandelt euch zurück und haltet euch fest anstatt als Dino doof umherzuzappeln
# die komische Saat Bombe, mal wiegt sie 10kg – mal 200kg

Ich kann mich aufgrund meiner Verbundenheit zu den älteren Filmen nicht zu einer tieferen Wertung durchringen als 3 Sterne. Es ist ein Actionfeuerwerk ohne Ende und die Dinobots rocken 5 Minuten lang derbe, aber insgesamt bleibt kein hervorragender Eindruck im Vergleich zu den Vorgängern und anderen Blockbustern heutzutage.

Eine Änderung die ich auf jeden Fall für T5 brauche ist der charmante Humor. Der muss wieder kommen. So tu ich es nicht.
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132 von 186 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Ende für die Reihe!, 4. August 2014
Ich bin Transformers-Fan, seit ich den ersten Film gesehen habe.
Einfach bombastisch, gute Story, super Effekte mit Witz und Unterhaltungsfaktor. Der einizige Minuspunkt war (für mich) - die vermutlich zu Quotensteigerung eingesetzte - Megan Fox. Dieses Hochglanz-Püppi passte mir nicht so ganz in den Film und war auch gar nicht nötig. Der Film war auch so einfach gut.
Der zweite Teil konnte an diesen Erfolg anknüpfen. Den dritten habe ich mir schon nur noch einmal angeschaut. Vieles wiederholte sich und die Story wurde dünner.

Und nun habe ich - ich stiller Hoffnung auf eine Besserung - den vierten Teil im Kino gesehen und bin enttäuscht.
Von einer guten Story fehlt jede Spur, die Filmtochter von Mark Walberg plärrt sich von einem Schock in den nächsten, und eine ganze Stadt zu zerstören reicht nun nicht mehr aus: Man muss nun auf 2 Kontinenten direkt ganze Metropolen in Schutt und Asche legen. Immer höher, weiter schneller. Für Teil 5 werden Sie vermutlich die Erde oder gar das ganze Sonnensystem zerstören.

Die letzten 1,5 Stunden wird nur noch ununterbrochen geballert, gejammert, dass keine Munition mehr da ist und dann trotzdem wieder weitergeballert. Optimus Prime muss in diesem Film gleich zweimal fast sterben (in den letzten Filmen reichte einmal offenbar noch aus), nur um Minuten später wieder voll einzusteigen und weiter zu kämpfen.
Diese Daueraction wird in zahllosen Zeitlupeneinstellungen gezeigt, da man ihr sonst vermutlich gar nicht mehr hätte folgen können.
Zudem lässt die Abfolge zahlreicher "Kettenreaktionen" (die offenbar zeigen sollen, mit welchen komplexen Moves die Riesenroboter kämpfen) das Gezeigte nur noch lächerlich wirken.

Zum Zeitvertreib habe ich mir irgendwann den Spaß gemacht, mitzuzählen, wie häufig die Hauptdarsteller eigentlich hätten Tot sein müssen.
z.B.:
- nach Stürzen aus 20 Metern Höhe
- wenn sie einen Schwinger mit dem Stahlarm eines Transformer ins Gesicht bekamen und meterweit durch die Luft flogen
- wenn sie in der Faust eines Transformer (der Kopf guckte oben aus der Faust raus) durch eine Wand oder einen LKW gerammt wurden...
- oder halt ständig, wenn direkt neben Ihnen Granaten einschlugen und Schrapnellsplitter sie eigentlich hätten zerfetzen müssen

Das war wirklich das erste Mal, dass ich nach 1,5 Stunden immer häufiger zur Uhr geschaut habe und insgeheim hoffte, der Film sei bald zu Ende.
Das Publikum im Kino bestand zum überwiegenden Teil aus 13 bis 16-jährigen Zuschauern, was dann wohl auch die Zielgruppe darstellen dürfte.

Fazit: Alles in allem finde ich den Film anspruchslos, langweilig und vorhersehbar. Für mich hat die Reihe schon beim dritten Film geendet.
Den einen Stern kann ich vielleicht gerade eben noch für sicherlich bombastische Spezialeffekte geben, das wars aber auch schon.

Lasst sie doch einfach in Frieden ruhen.

PS zum Thema "HATER":
Ich finde es lächerlich und eigentlich fast schon frech, dass hier alle Rezensenten, die nur einen oder zwei Sterne vergeben, direkt als "HATER" abgestempelt werden, nur um der eigenen positiven Rezension/Ansicht Recht zu geben.
Ich glaube nicht, dass auch nur ein Negativ-Rezensent mit gesundem Menschenverstand sich diesen Film anschaut, wenn er von vorn herein gar nichts von der Reihe hält.
Im Gegenteil: die Meisten hier, die den Film schlecht bewerten (und da zähle ich mich mit dazu), sind mit großen - womöglich zu großen - Erwartungen ins Kino gegangen und wurden enttäuscht.
Deswegen sind wir aber keine HATER, sondern lediglich Zuschauer, die hier ihre ehrliche Meinung schreiben. Und dieses Recht steht uns genauso zu, wie den 5-Sterne-Bewertern, die wir ja auch nicht als "irgendwas" abstempeln.
Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden und jeder sollte den Geschmack des anderen akzeptieren. Daher freue ich mich für die, die den Film toll fanden und sage: Ich muss ihn kein zweites Mal sehen.
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3.0 von 5 Sternen Schöne bunte Effekte. Keine Handlung!, 26. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gutes Popcornkino... Effekte ohne Zweifel absolut sehenswert. Was die Story angeht meineserachtens allerdings der schlechteste aller Transformers Teile. Aber wegen der Geschichte werden sicherlich kaum jemand diesen Film schauen.
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5.0 von 5 Sternen ...eine Empfehlung, 26. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist eine klar Kaufempfehlung für einen Fernsehabend. Technisch hervorragend, Action, Action, Action. Handlung wie gehabt in allen Teilen und es wird sicherlich auch noch ein weiterer oder mehrere Teile kommen.
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Absolut bombastische Action und geniale Bilder auf allerhöchstem Niveau, aber..., 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Transformers 4: Ära des Untergangs (DVD)
Der verwitwete Erfinder Cade Yeager (Mark Wahlberg) schleppt einen alter Schrottlaster ab, der sich als Ober-Autobot Optimus Prime herausstellt. Dadurch werden Yeager, seine bildhübsche Teenietochter und deren Freund in einen globalen Konflikt verwickelt. Denn die CIA koordiniert mit der KSI-Corporation ein neues Waffenprogramm für das "Terminator"-artige Transformer gebaut werden, um alle verbliebenen Autobots auszuschalten. Der folgende Transformer-Krieg gerät nun zur kompromisslosen Materialschlacht, die quer über den Kontinent, in ein riesiges Raumschiff und schließlich nach China führt...

Fast genau 7 Jahre ist es her als der erste, wirklich gute, Teil der Transformers Reihe erschien. Damals noch als eine Art Thriller aufgebaut, wurde gleichermaßen Wert auf Story und Action gelegt, was beim Publikum damals sehr gut ankam und auch der ausschlaggebende Grund für den Erfolg der Transformers-Reihe war.
Es folgten der zweite und der dritte Teil, von mal zu mal wurde die Story dünner und auch langweiliger, so dass man sich nur noch an der, mit Liebe inszenierten, Action sattfressen konnte.
Mit dem vierten Teil, "Ära des Untergangs", hoffte man auf eine endlich mal wieder besser Story, nachdem Teil 2 und 3 auf dieser Ebene so enttäuschend waren.
Ums kurz zu machen:
Es ist eine kleine Steigerung zu Teil 2 und 3 zu sehen, aber auch dieser Transformers Teil kann einfach nicht sein volles Potenzial ausschöpfen:
Wo Anfangs die Story noch sehr interessant und fast schon originell rüberkommt, so geht es nach der ersten halben Stunde ausschließlich um Geballer und Action.
Dass Transformers nicht wirklich Intelligenz fördernd ist, dass muss jedem klar sein, auch dass hier ganz klar die Action im Vordergrund steht, gar keine Frage; Aber wenn knapp 2 Stunden wirklich nur Krach, Bum, Peng stattfindet und die Story in dieser Materialschlacht vollkommen untergeht, dann trifft der Titel "Ära des Untergangs" das wirklich ziemlich präzise.
Die Action-Szenen sehen wirklich brachial gut aus und machen anfangs extrem viel Laune, aber irgendwann hat sich auch der größte Action-Fanatiker sattgesehen, wenn der xte Transformer und das tausendste Gebäude in millionen Teile zerlegt wird.
Man merkt wirklich dass alle Action-Szenen mit Liebe inszeniert wurden, jedoch sind knapp zwei Stunden non-stop Action einfach zu lang.

Fazit:
Wem die Transformers Trilogie gefallen hat und sich wenig an der Story stört, der sollte auf jeden Fall diesen Teil schauen, keine Frage!
Wer jedoch nicht nur Wert auf Action legt, sondern wem auch etwas an einer guten Story liegt, dem kann ich nur von diesem Film abraten.
Ich finde dass der vierte Teil der Serie sich gegenüber den Vorgängern minimal gesteigert hat, jedoch wurde auch hier zu viel Arbeit in Effekte gesteckt, da die Story fast komplett außen vor bleibt.
2 von 5 Sterne!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Beschwerde über Film, 23. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist auf englisch das geht gar nicht der fing gleich an ohne Spracheinstellungen!!!
Das ist das erste Mal wo das vorgekommen ist!!!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als Teil 3!!! Definitiv, 20. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Transformers 4: Ära des Untergangs (DVD)
Haben den Film gerade im Kino (3D) angeschaut. 3D Effekte sind nicht schlecht aber der Film an sich echt gut und auch nen toller Start für die nächsten beiden Teile. Neue Transformers und super gemacht. Wirklich sehenswert und ich fand ihn viiiiiiel besser als den 3.Teil. Man soll ja bei den Filmen nicht auf die Effekte sondern den Film/Story schauen und sich berieseln lassen:-) Ich bzw. Wir können die negativen Bewertungen nicht nach vollziehen.
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19 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WTF?, 1. August 2014
Von 
Zuerst einmal: ich liebe die ersten 3 Transformers teile wirklich. Sie gehören ganz eindeutig zu meinen liebsten Filmen, aber was man hier zusammengewerkelt hat, ist einfach nur schlecht.

Zuerst wollte ich garnicht in den neuen, denn anfangs hieß es dass der neue nix mehr mit den alten zu tun hat und sowohl Menschen als auch Transformers ausgetauscht werden. Als ich dann erfahren habe, dass doch noch die alten Helden wie Optimus und Bumblebee auftauchen, dachte ich mir warum nicht....

Dann war ich also im Kino und gespannt wie nochwas. Die ersten Szenen sahen ganz gut aus. Ne gewohnt "düstere Atmosphäre" war zu spüren, als Loc Down Ratchet gejagt hat, und auch danach war alles ganz ordentlich. Doch dann ging es immer weiter bergab. Wie gesagt, ich bin ein großer Fan und war in allen drei Teilen der ersten Generation im Kino und hatte auch nie was zu bemängeln. Ich weiß, dass man keine große Story, keine tiefgreifenden Charaktere erwarten darf und damit kann ich auch gut leben, aber selbst diese niedrigen Ansprüche haben nicht gereicht um die vielen grundlegenden Logikfehler im Film zu sehen. Die ersten paar machen einem eingefleischtem Fan noch nichts aus, doch mit der Zeit konnte ich nicht anders als mich im Kino einfach zu aufzuregen.

Spoiler:
Bestes Beispiel hierfür ist der Transofmer Loc Down, der in einer Szene sagt, dass Autobots und Decepticons nichts als kleine Kinder wären und er immer nur den Dreck hinter ihnen aufräumen müsse. ENTSCHULDIGUNG? Das ist ungefähr so wie wenn im neuem Star Wars Film ein Typ mit nem Lichtschwert kommt und sagt die Jedi und die Sith sind kleine Rotzbengel, die lieber spielen gehen sollten. So eine Aussage passt einfach nicht in so einem Film, genau wie dieser lächerlich menschliche Kopfgeldjäger, der seine Tochter in der Schlacht um Chicago gestorben ist. Dieser besagte Kopfgeldjäger ist nun der Ansicht, dass die Autobots schuld an ihrem Tod sei, und er deswegen Jagd auf sie macht. So blöd kann aber kein Mensch sein, aber gut...
Spoiler Ende:

zur Action ist wie immer nicht viel zu sagen, einfach nur bombastisch genügt hier vollkommen, wobei auch hier einige Mängel bezüglich der Story zu finden sind. z.B. werden in dem Film kein eines Mal die Namen der drei neuen Autobots erwähnt. Wie soll man sich da bitte verhalten. Als im drittem Ironhide stirbt, hat mein Herz gerast, weil ich diesen Typen so cool fand und er auch mein Lieblingsautobot nach Optimus war. Aber hier? Der eine ist ein Samurai, der andere ne Art Kriegsveteran, der mitten in der Schlacht ruft er sei ne Ballerina und an den dritten kann ich mich garnet mehr erinnern. Auch die komplette Szene, als Optimus mit dem alten "legendären" Transformier kämpft ist einfach nur schlecht. Die beiden Autobots ziehen sich zurück und lassen Optimus kämpfen. Wo ist die Loyalität von solchen Autobots wie ironhide, Sidewife, Ratschet, Bumblebee oder Jaz hin? Auch die "legendären" Transformers, die Optimus erstmal angreifen, weil er es ja gewagt hat sie zu befreien fand ich irgendwie komisch.

Ein weiterer Mangel sind die gewollt lustigen Szenen die an den unpassendsten Stellen eingefügt wurden, und zwar so, dass man sieht dass die Produzenten nichts anderes wollten, als einen Lacher abzusahnen. Da wird mal in der heftigsten Schlacht kurz angehalten um irgendwas zu schreien, z.B. sich über die Wahl des Standortes im Gefecht zu beklagen.

Einen letzten Kritikpunkt habe ich noch anzuprangern, und zwar das eben die alten Leute fehlen. Obwohl Mark Wahlberg und Nicole Peltz einen guten Job machen reicht es nicht gant um Shia leBouf vergessen zu machen. Ich muss aber auch sagen, dass mich der neue Hauptlast nicht stört, allerdings fehlen auch kleinere Komponenten im Bezug auf die Besetzung, wie z.B. ein Simmons, ein Lennox oder auch ein Epps/General Morshower.

Ich hoffe ihr versteht was ich sagen will....

Zum Schluss ein kurzes Fazit:
Ein technisch perfekte Film mit Schauspielern die alles aus ihren Rollen rausholen, wobei der Freund von Nicole Peltz nichts besserer als ein Nebendarsteller ist, wird durch eine so lächerliche Story kaputtgemacht, dass man sich wünscht die drei Stunden seines Lebens zurückzudrehen. Alles in allem waren die 12.50 rausgeschmissenes Geld
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5.0 von 5 Sternen Super, 26. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meiner Meinung nach ist das neben dem 1. Teil der beste Film der Transformersreihe. Sehr guter Film mit Starbesetzung. Daumen hoch!
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