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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Robocop (BD Steelbook)
Steelbook: leicht aufgerautes Metall, befriedigendes Frontmotiv, gutes Rearmotiv. Inlaymotiv beidseitgiges Hochformatfild (Robocop an der Aufladestion angestöpselt in sw, Filmszene)

Ton: Deutsch DTS-HD 5.1

Der Ton ist gut gelungen, keine Beschwerden.

Film: Film gut, aber kann dem Original (auch wenn da die Trickeffekte heut eher...
Vor 3 Monaten von Coolhand veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Licht noch Schatten....
Gestern habe ich mich mal an die Neuverfilmung von Robocop herangewagt da mir die Original Version mit Peter Weller schon recht gut gefallen hat oder mir zumindest als "gut" in Erinnerung geblieben ist.

Ich fange einfach mal mit dem postitiven an:
Gute Darsteller: Michael Keaton, Samuel L. Jackson, und Garry Oldmann sind als Cast treffend...
Vor 7 Tagen von Northman veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Licht noch Schatten...., 13. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Robocop (Amazon Instant Video)
Gestern habe ich mich mal an die Neuverfilmung von Robocop herangewagt da mir die Original Version mit Peter Weller schon recht gut gefallen hat oder mir zumindest als "gut" in Erinnerung geblieben ist.

Ich fange einfach mal mit dem postitiven an:
Gute Darsteller: Michael Keaton, Samuel L. Jackson, und Garry Oldmann sind als Cast treffend gewählt und machen einen anständigen Job. (Ich kann mich sowieso nicht daran erinnern das Garry Oldman mal einen richtig schlechten Job abgeliefert hat.) Selbst Abbie Cornish deren einzige Aufgabe darin besteht stehts traurig und sehnsüchtig zu gucken ist gut getroffen.
Zum Hauptdarsteller Joel Kinnamann gibt es wenig zu sagen, er ist vieleicht nicht die Ideal Besetzung aber auch keine Fehlbesetzung, einfach irgendwas dazwischen.
Warum ist das so ? Ich muss gestehen ich weiss es nicht genau. Irgendwie habe ich mir die Figur Murphy als Robocop immer anders vorgestellt, was vieleicht auch an Peter Weller liegt, den ich aus dem ersten Teil immernoch vor Augen habe, aber irgendwie nehme ich Joel Kinnaman den Robocop nicht so recht ab.
Zum Film selbst:
Der Ansatz eine aktuelle Verbindung zum politischen Geschehen in den USA (Drohen, Nah-Ost Konflikt, Waffengesetze etc....) mit in dieses Remake aufzuhnehmen und darum die eigentlich Story zu bilden, war eigentlich eine gute Idee und kann meiner Meinung nach, als eine gelungene Neuinterpretation betrachtet werden.
Auch die Optik lässt nichts zu wünschen übrig, die Drohnen und Roboter, die Straßen Detroits etc... sehen sehr gelungen aus.
Warum nur 3 Sterne:
Es ist alles ganz gut aber eben nur das ! "gut" mehr aber auch nicht
Es fehlt diese düstere Grundstimmung die Robocop immer umgeben hat. Viele Dinge wie z.b. wie schnell sich Murphy mit seinem Schiksal abfindet wurden mir einfach zu lapidar abgewickelt.

Es handelt sich hier sicher um einen soliden Actionfilm mit ordentlichen Effekten und einem Ansatz zur aktuellen Lage der amerkianischen Nation.
Aber wer noch nie Robocop gesehen hat ist meiner Meinung nach mit RoboCop (1987) besser bedient.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein glänzender Haufen Schrott, 14. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Robocop (Amazon Instant Video)
Also es ist nicht so, dass ich von dem Film den größten Tiefgang erwartet habe, aber ... selbst die geringen Erwartungen wurden erfolgreich unterboten!
Das einzige Element, das mir gefallen hat, ist "THE NOVAK ELEMENT" .. ich weiss zwar nicht, ob mit dieser Show beabsichtigterweise die einseitige Berichterstattung unserer lieben Medien verhöhnt werden sollten, aber das fand ich TOP! Die Special Effects etc sind natürlich auch gut -> Daher 2 Sterne und nicht nur 1!

Die Story ist absolut platt! Die Stimmungsschwankungen und Meinungen der Charaktere sind irgendwie sprunghaft und teilweise nicht nachvollziehbar.

Auch wenn der FIlm eben einfach nur actionreiche Unterhaltung bieten soll, muss ich leider sagen, dass er mich keineswegs unterhalten hat!

AB JETZT MIT SPOILER!!!!

Im ganzen Film gibt es irgendwie keinen Moment, in dem mal Ruhe ist - in dem Sinne, dass es zu keiner Zeit fraglich ist, ob er sich jetzt ganz in einer Maschine verliert oder nicht! Immer wenn er gerade sehr maschinell auftritt, passiert sowieso wieder irgendwas, wie zB dass er seinen Dopaminspiegel selbst wieder steigert oder Flashbacks bekommt oder sonst was .. Und natürlich am Ende .. kurz bevor er selbst sterben würde, schafft er es -obwohl schon völlig zerschossen- seine Programmierung zu umgehen und den Unternehmensboss abzuknallen! Was für ein Zufall!
Und die Aktionszenen, bspw in dem Lagerhaus, wo er den Oberfiesling von Waffenschieber schnappen will, sind völlig langweilig .. weil Robocop zu keiner Zeit in Gefahr ist obwohl er ZAHLREICHE TREFFER mit nem 50er Kaliber kassiert .. egal! Paar Beulen und weiter geht der Spaß!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Robocop (BD Steelbook), 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Steelbook: leicht aufgerautes Metall, befriedigendes Frontmotiv, gutes Rearmotiv. Inlaymotiv beidseitgiges Hochformatfild (Robocop an der Aufladestion angestöpselt in sw, Filmszene)

Ton: Deutsch DTS-HD 5.1

Der Ton ist gut gelungen, keine Beschwerden.

Film: Film gut, aber kann dem Original (auch wenn da die Trickeffekte heut eher belustigend sind) nicht das Wasser reichen. Michael Keaten und Gary Oldman sehe ich zwar sehr gerne, können den Film aber auch nicht ganz retten. Den Film fehlt es zum Original an Flair, er wirkt zu steril. Hier wurde Officer Murphy mit Einverständnis seiner Familie operiert und zu Robocop gemacht, und er selbst weiß nachher wer er ist, da man ihn nach der OP sofort alles erklärt. Im Originalfilm weiß niemand was mit Murphy geschieht, die OCP behauptet er sei tot. Auch läßt man Murpy dort nach der OP im Glauben, er sei nur eine Maschine und behandelt ihn auch so. Erst eine Schlüsselszene aus dem Original, in der seine EX-Partnerin (gespielt von Nancy Allen) ihn anspricht und fragt: "Murphy, sind sie's?" läßt bei Robocop die Alarmsirenen angehen und er fängt an Fragen zu stellen und findet seine Identität heraus. Das ist einfach wesentlich besser gemacht.

Gesamtwertung: 4 Sterne, Ton und Bild gut, aber die Umsetzung der Story kann bei mir nicht voll punkten
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Abklatsch zum Orginal, 14. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Robocop (Amazon Instant Video)
Dieser Film beweist wieder, Technik ist nicht alles. Der Film hält sich an unwichtigen Stellen auf und kürzte die wichtigsten. Die ganzen Nebenstories sind verloren gegangen. Der Konflikt zwischen dem Aufstrebenden Ing. und der rechten Hand. Der Konflikt der Robocop Programmierung und das streben nach Gerechtigkeit von Eddy Murphy, oder einfach das drehen des Colts weil Murphy dem Filmheld seines Sohnes nachmachen will. Dieses drehen des Colts sieht die EX-Partnerin beim Robocop und dann kommt der berühmte Satz "Murphy - sind sieh es"
Mit anderen Worten die ganze Dramatik die dieser Film zu bitten hatte wurde unter dem Tisch gekehrt und wurde durch "wie kann ich die Zuschau schocken" ersetzt. Das gelingt aber nicht.

Fazit: Auch wenn die Technik des original Film veraltet ist. Schlägt das Original das Remake bei weitem.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Amerikanischer Schrott, 14. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Robocop (Amazon Instant Video)
Als Robocop gegen 50 Roboter antreten musste, die alle freie Schussbahn auf ihn hatten und kein einziger getroffen hat, er hingegen alle 50 unter anfeuernder musikalischer Untermalung erledigt hat, hab ich ausgeschaltet.

Selten so einen Schmarrn gesehen.

Dann besteht der Typ noch aus einer Speiseröhre und zwei Lungen. Essen braucht er nichts mehr, aber welches Organ soll die 1300 Kalorien aufnehmen die er zugeführt bekommt?

Die Roboter erinnern alle sehr stark am Kampfstern Galaktika.
Wobei die Schauspieler nicht schlecht gewesen wären.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mensch vs. Maschine, 10. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Robocop (Amazon Instant Video)
Der Konflikt zwischen(Zweck-)Rationalität und irrationalen, wie auch wertrationalen Handeln zieht sich durch den gesamten Film und wird mir zufolge gekonnt von den Machern umgesetzt. Auf der einen Seite steht der Omnicorp- Vorsitzende Raymond Sellars, der partout drastische Register ziehen würde , um seinen Gewinn mit dem Robotersicherungssystem zu maximieren und diesen als Akt der Sicherheit zu tarnen. Auf der anderen Seite steht Dr. Dennett Norton, der sich im Rahmen des rationalen Wissenschaftsanspruches jener verpflichtet fühlt, jedoch im Gegensatz zu Sellars, emotionale Komponente in seine Arbeit einfließen lässt. Bereits zu Anfang werden seine irrationalen Motive durch die Szene mit dem "händelosen" Gitarrenspieler deutlich, welchen er mithilfe maschineller Hände unterstützen möchte, damit er wieder seine Leidenschaft ausüben kann. Wenn auch nur zunächst mit Einschränkungen, da der intensive Einsatz von Emotionen zu Ausführungsproblemen führt. Dies verdeutlicht bereits die problematische Kompatibilität von Gefühlen und Gefühlslosigkeit. Nichtsdestotrotz forscht er in erster Linie um des Sozialen Willen.
( Der Konflikt wurde durch die Diskussion zwischen Sellars und dem Gegner des Robotereinsatzes im Inland nochmals verdeutlicht)

Folglich gelingt Sellars im ersten Moment ein "Geniestreich", in dem er die Rettung von Alex Murphy als irrationalen Akt tarnt und seinen Robotern ein menschliches Gesicht gibt. Murphy wird als Robocop für das kapitalistische Motiv des Omnicorp- Vorsitzenden instrumentalisiert. Norton spielt bis hierhin mit, nimmt die Wünsche des Vorgesetzten entgegen, immerhin hat der Vorsitzende die Autorität in ihrer Beziehung. In seinem inneren jedoch, vermag er in erster Linie das Leben Murphys zu retten und seine menschlichen Charakteristiken aufrecht zu erhalten. Daraufhin schreitet Sellars ein. Er fordert Effizienz, Perfektion und damit immer einhergehend- Geldregen. Der Mensch an sich ist für seine Vorstelllungen zu defizitär. Norton knickt zu dem Zeitpunkt ein und modifiziert Murphys Gehirn so, das er in Kampfsituationen keinen Einfluss mehr nimmt- Er wird zu einem Menschen, gefangen in einem Roboter. Später nimmt er ihn das Dopamin, um emotionale Ausbrüche zu verhindern. Während der gesamten Prozedur baut Dr. Norton einen inneren, moralischen Konflikt, zwischen seinem Denken und Handeln auf.

Was ist das Produkt, welches dabei entstand? Ein Mensch, der aus der Verwurzelung von rationalen und irrationalen kognitiven und exekutiven Mechanismen besteht, dessen Gefühlskomponente vermeintlich genommen wurden. Er wurde zunächst zu einer Marionette, die "denkt" und handelt wie eine Maschine. Sinnbildlich steht die Szene mit seiner Familie. Die Primärgruppe Familie lässt sich durch Liebe, Geborgenheit etc. charakterisieren. Sie ist stark irrational geprägt. Als nun Robocop seine Familie vor seiner Rede trifft, schenkt er ihr keine Beachtung; kein Gefühlsausdruck.

Die Gesellschaft nahm das trügerische Bild eines Menschen in einem Roboter an, welches nie gänzlich verkehrt scheint. Schließlich besaß Robocop alias Alex Murphy im begrenzten Rahmen eigene Denkmuster und traf eigene Entscheidungen. Seine persönlichen Anliegen hatten Vorrang vor dem eigentlich zu bearbeitendem Fall. Er stellte eigene Prioritäten her. Er wollte unbedingt denjenigen zur Strecke bringen, der ihm das alles angetan hatte. Auch als seine Frau weinend vor ihm stand um die psychischen Probleme ihres gemeinsamen Sohnes zu schildern, dachte er verstärkt darüber nach. Er behielt also stets etwas menschliches, was dem Unternehmen zu gewissen Teilen die Kontrolle nahm.
Als Robocop nämlich die Polizeichefin bedrohte, zog Sellars die Reißleine, und sah die Durchsetzung seines Werkes in Gefahr. Die Konsequenz sollte der Tod Murphys sein. Das bringt Dr. Norton zur endgültigen Abwendung von den Vorstellungen Sellars. Er rückt seinen inneres Dilemmata gerade und rettet Murphy vor dem Tod.

Im finalen Showdown zwischen Sellar und Robocop setzt sich das menschliche in der Maschine- Alex Murphy - letztendlich durch.
Schleierhaft blieb für mich jedoch, woher er die Menschlichkeit nahm. Im Film wurde von der Seele gesprochen. Womöglich ist sie der Zugang und die Verbindungslinie zwischen den Emotionen und der Emotionslosigkeit, des nicht freien Willen und des freien Willen.

Pat Novak erschien als patriotischer, fanatischer Anhänger des Roboterkonzepts, der den Menschen den Sicherheitsaspekt näher bringen möchte. Sein Motiv scheint tatsächlich in erster Linie die Förderung der Sicherheit zu sein, da er diesen Aspekt stets in den Mittelpunkt stellt und nicht unmittelbar finanziell davon profitieren würde. Diese betrachtet er so stur und fest gefahren, dass er jegliche andere Positionen ausblendet und nicht nachvollziehen kann. Er ist nicht empathiefähig und möchte nur seine Auffassung als alleinige Wahrheit durchsetzen. Ein wenig paradox. Zumal innere Sicherheit ein Akt des Sozialen sein kann; und Novak durchaus deshalb motiviert sein könne; jedoch andernfalls kann sein sonstiges Auftreten als manipulativ und "unsozial" charakterisiert werden.

Abschließend kann ich den Film empfehlen und gebe deshalb 4. Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total lahmer aufguß, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Robocop (Amazon Instant Video)
Wenn die Filmindustrie nichts mehr hat, nimmt sie immer gute Filme aus der Vergangenheit und versaut sie recht oft. Der Film ist ein total lahmer Aufguss vom original. Bin ziemlich enttuscht.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anders als erwartet...;-), 13. Juni 2014
Von 
Micky Maus "john" (Hamm,NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Fan des Originals hatte ich eigentlich erwartet,dass mich der neue Robocop und der neue ED-209 sehr stören werden...aber DIE sind überraschend cool geworden.Grade der neue ED-209 wirkt sehr bedrohlich und ist gut in Szene gesetzt worden.Überhaupt wirken die CGI-Effekte sehr hochwertig und fügen sich gut ins Gesamtbild.Auch am Bild und dem fetten Ton der Bluray gibt es nichts auszusetzen.

Allerdings krankt der Film an vielen völlig unnötigen Längen und unrealistischen Begegnungen,welche einfach nicht zünden wollen.(ACHTUNG SPOILER!!!)Allem voran die erste Begegnung zwischen Robomurphy und seiner Familie.Die Frau küsst und umarmt ihn nach 4 Monaten Abstinenz nicht mal richtig herzlich und sein Sohn hat kaum eine staunende Bemerkung über sein neues cooles Robooutfit übrig.Völlig emotionslos wird der fast verstorbene Vater in Empfang genommen.Dagegen war die Szene,wo Murphy die Überreste seines Körpers sieht geradezu schockierend.Auch Michael Keaton als OCP-Boss wirkt einfach kein bisschen böse oder gar skrupellos...nur zum Schluss versucht er etwas den Bösewicht raushängen zu lassen,was aber völlig deplaziert wirkt.
Er wirkt eher wie ein lässiger Handyverkäufer als wie der diabolische Kopf eines Rüstungsunternehmens.

Der neue Robocop hätte locker 30min kürzer ausfallen können.Denn dann hätte er wie ein moderner SciFi-Reisser gewirkt.So kann er sich nicht entscheiden...will er ein cooler SciFi Actionfilm sein...hm..nein..dafür hat er zuviele Längen und Gefühlsduseleien..aber ein Film fürs Herz ist er auch nicht,da die emotionalen Szenen nicht wirklich zünden und beim Zuschauer eben diese nicht freisetzten können.Dazu noch einige Logiklöcher und hastig eingestreute aber nicht konsequent weitergeführte Ideen(wie Directive 4-hier Code Red) und man hat einen mittelmässigen SciFi-Film,den man sich ansehen kann...aber es nicht muss.
Schade ist es nur um Gary Oldman welcher wieder einen guten Job macht aber gegen diesen unrunden Mix aus Action und Gefühlsduseleien anspielen muss.
Kein totaler Reinfall aber auch kein Hit.Alles verpackt in einem wirklich schicken und hochwertigen Steelbook.
Das neue Robocopuniversum hat aber durchaus Potenzial und mit besserer Regie könnte der nächste Robocop eine runde Actiongranate werden.
Denn es gibt viele coole Ideen im neuen Robocop,wie z.Bsp.die Vernetzung Robocops mit jeder Überwachungskamera in der Stadt.Oder die neuen und sehr bedrohlich wirkenden ED-209 Einheiten.Da könnte noch so Einiges passieren.Auch gefällt mir die Idee,dass dieser Robocop Kontakt zu seiner Familie haben kann.Das hat mich in den alten Teilen immer etwas gestört.Aber man sollte es auch nicht übertreiben...denn Robocop muss eine respekteinflössende Erscheinung sein.Daher würde ich es auch begrüssen,wenn er nicht immer mit hochgeklapptem Visor rumlaufen würde.Dadurch sieht er nämlich wie ein Mann im Gummianzug aus.Der alte Robocop sah da ohne Helm viel "echter" aus.Da konnte man sehen,dass das Gesicht nur auf der Robotik aufgesetzt war.Der Neue sieht da aus,als würde das Gesicht nur in einem Helm stecken.
Alles in Allem wird es sicher einen Robocop 2 geben,wenn dieser hier genug einspielt.Ich werde ihn mir dann sicher auch anschauen.;-)
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet ..., 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer beim Remake nicht krampfhaft am Original festhängt, kann sich mit diesem Film wirklich einen guten Filmabend gestalten. Mir persönlich gefällt zwar der kompromisslose Erstling etwas besser, aber diesen erkenne ich als eine alternative Erzählweise, die zu unterhalten vermag.
MeinTipp, zumindest mal reinschauen, ich meine es lohnt sich!

Steelbook ist im Übrigen sehr gut verarbeitet u schaut wirklich Wettig aus. Bild und Ton sind gut, aber nicht auf Referenzniveau.
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3.0 von 5 Sternen Nächster Superheld mit Identitätskrise, 20. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Robocop (Amazon Instant Video)
Nach James Bond (Skyfall) Spiderman (okay der hatte ja shcon immer Probleme) und Batman nun der nächste Superheld der in der bekannten Story eher mit seinem Schicksal hadert als mit den Bösewichten.

Ansonsten erzählt der Film recht solide wie alles anfing.
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Robocop
Robocop von José Padilha
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