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4.0 von 5 Sternen Die Realität holt einen früher ein, als man glaubt...
Der Film, der im Original einfach kurz und unscheinbar "The List" heißt, wird mit den Zitaten "Wikileaks" und "Edward Snowden" auf dem Cover beworben. Er trägt im Deutschen den Titel "Die Todesliste - Nr. 1 stirbt" und ist der erste Spielfilm des deutschen Regisseurs Klaus Hüttmann, der bisher nur bei einem Kurzfilm mit dem Titel "Der Schwimmer" Regie...
Vor 9 Monaten von Der Kritiker veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Film ohne Action, dafür mit deutlichen Längen
Was der Titel und die Beschreibung versprechen, kann der Film keineswegs halten. Die gute Idee ist leider sehr schlecht umgesetzt worden!
Bereits zu Beginn deuten sich Längen an, die einem durch die vielen (sinnlosen) Landschaftsbilder nur noch länger vorkommen und leider auch die ganzen anderthalb Stunden über begleiten.
Es fehlt durchgehend an...
Vor 4 Monaten von Serienjunky veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Realität holt einen früher ein, als man glaubt..., 11. März 2014
Von 
Der Film, der im Original einfach kurz und unscheinbar "The List" heißt, wird mit den Zitaten "Wikileaks" und "Edward Snowden" auf dem Cover beworben. Er trägt im Deutschen den Titel "Die Todesliste - Nr. 1 stirbt" und ist der erste Spielfilm des deutschen Regisseurs Klaus Hüttmann, der bisher nur bei einem Kurzfilm mit dem Titel "Der Schwimmer" Regie geführt hat. Vorher war er bereits öfter als Autor von TV-Krimis in Erscheinung getreten.

Hüttmann greift mit seinem Film "The List" ein Thema auf, welches wohl nicht aktueller und brisanter sein könnte. Er ließ sich eindeutig durch die Geschehnisse um Edward Snowden und die Seite Wikileaks inspirieren. So steht im Mittelpunkt seiner Geschichte eine Seite, genannt "die Liste", auf der die korruptesten Politiker und Wirtschaftsmagnaten durch Eintragung der Internetnutzer landen können. Von da an besteht die Möglichkeit, diese in höhere Positionen der Liste zu "voten". Ins Netz gestellt hat diese Liste Christopher Corwin, der durch die Machenschaften eines Pharmakonzerns und den damit verbundenen Tod seines Bruders in gewisser Weise Rache üben will und ein Exempel statuieren will, damit in Zukunft kein Mensch mehr unter Korruption leiden muss. Die Presse stürzt sich auf Corwin und sein Vorhaben, er bekommt einen Preis für seine "Tat" verliehen. Doch wie es mit Listen ist, irgendjemand arbeitet sie ab. In diesem Fall ist ein Killer, der immer die Person an der Spitze der Liste (wie im deutschen Titel bereits darauf hingewiesen) tötet. Und als ob das nicht schon genug wäre, steht plötzlich Christopher ebenfalls auf der Liste...

Man merkt dem Film zwar an, dass ein geringes Budget zur Verfügung stand, dies ist in meinen Augen allerdings keine Begründung, einen Film schlechter zu bewerten. Wie beim vorliegenden Film kann man nämlich erkennen, dass das Budget zielgerichtet eingesetzt wurde und spezielle bei "The List" hat Hüttmann weniger auf Spezialeffekte, dafür mehr auf eine wirkliche Charakterzeichnung und das Schicksal der Figuren gesetzt. Aus einer im ersten Moment richtigen Entscheidung wird schnell ein Desaster, welches noch viele weitere positive wie vor allem negative Geschehnisse wie einen Rattenschwanz mit sich zieht. So auch in dieser Geschichte, in der ein durch einen Schicksalsschlag am Boden zerstörter Mann einen eigentlich guten Einfall hat. Was allerdings leicht auf der Strecke bleibt, ist die allseits bekannte Logik. Was macht der Killer denn, wenn er sich ein Opfer ausgesucht hat und in diesem Moment jemand anders auf Platz 1 der Liste rutscht? Und wer hat Corwin durch seine Votes immer weiter in der Liste steigen lassen und was war sein Motiv? Letzteres kann man nur erahnen, aber eine filmische Bestätigung hierfür gibt Hüttmann nicht.

Die Kameraführung ist langsam und hat die Szenerien gut im Visier. Man merkt an vielen Szenen, dass der Kameramann ein Talent für gut ausgerichtete Bilder hat. Dies ist z.B. im Auto oder während der Opfervideos der Fall. Passend dazu sind die Schnitte überwiegend kühl und ruhig platziert. So fällt es auch auf, dass das Tempo des Films überwiegend gedrosselt ist, die Spannung also nicht rasant sondern eher bedrückend wirkt. Da es sich bei "The List" allerdings um ein Thrillerdrama und keinen Actionthriller handelt, ist dies durchaus vertretbar. Passend zum bedrückenden Thema weist der Film stets schlechtes Wetter oder dunkle Wolken am Firmament auf.Walter Mair komponierte den Score, der sich gut in die kühle Athmosphäre des Filmes integriert, allerdings keine bleibenden Eindrücke oder Erinnerungen hinterlässt.

Bei der Besetzung hatte man meiner Meinung nach ein gutes Händchen. So hat man Schauspieler für die Rollen gecastet, die einerseits gerade in den Hauptrollen gute bis sehr gute Leistungen erbringen, andererseits aber überwiegend unbekannt oder zumindest nicht im Fokus der Boulevardpresse schweben, sodass der ganzen Geschichte ein gutes Stück Realismus zukommt. Besonders stark fand ich die Darsteller der tragenden Rollen: Anthony Flanagan, Sienna Guillory, Nigel Planer und Clive Russell. Anthony Flanagan kennt man wohl am Ehesten aus dem ausgezeichneten britischen TV-Mehrteiler "Mord auf Seite eins" oder der Serie "Shameless". Glaubhaft und gut stellt er Christopher Corwin dar, die Überzeugung Corwins an der Liste wirkt realistisch. Sienna Guillory ist als seine ihn liebende Ehefrau zu sehen. Die Angstzustände ihrer Figur wirken echt und überzeugend. Während nun Clive Russell eine Art Unterstützerrolle in Form des Polizisten Peter einnimmt und vor Verzweiflung und Machtlosigkeit fast zerbricht, tritt Nigel Planer in der völlig am Boden gebliebenen Figur des Killers auf, der mit einem überzeugenden Motiv zu Werke geht. Alle anderen Darsteller sind nicht schlecht, allerdings rückt Hüttmann die oben genannten vier Darsteller in den Fokus der Kamera und der Geschichte.

Ausstattung:
Das Wendecover, welches übrigens recht hübsch gestaltet ist, wirbt zum Einen mit den Namen der Hauptdarsteller, zum Anderen mit Schlagworten wie "Wikileaks" und "Edward Snowden", wie ich bereits eingangs schilderte. Das Titelbild lässt allerdings eher einen Actionthriller als ein Thrillerdrama vermuten, weshalb man sich auch über negative Kritiken von Käufern im Klaren sein muss, die einen Actionfilm erwartet hatten. Der Film steckt in der handelsüblichen blauen Amaray-Hülle für Blu-Rays.

Bonusmaterial:
Die Blu-Ray enthält sowohl den originalen Trailer zum Film sowie einige Programmvorschauen auf neue Filme, die von der Tiberius Film vertrieben werden.

Bild & Ton
Die Bilder sind, wie bereits oben ausgeführt, kühl und düster. Man bekommt ein sattes High Definition zu sehen. In den ganz dunklen Szenen des Filmes fällt allerdings auf, dass das Bild eine leichte Körnung aufweist. Da ich meine Filme im Normalfall nur in Deutsch ansehe, kann ich nur über die deutsche Synchronisation berichten. Die Synchronarbeit ist weder positiv noch negativ einzuordnen, eher so in der guten Mitte. Allerdings fiel mir auf, dass sie etwas zu Leise im Vergleich zum restlichen Filmton ist. Da hätte man die Lautstärke im Verhältnis zu den anderen Komponenten anheben müssen.

Fazit:
Mit "Die Todesliste - Nr. 1 stirbt" hat Tiberius Film einen nettes, kleines und vor allem beängstigend realistisches Thrillerdrama aus England veröffentlicht. Hüttmann hat seine Idee richtig angepackt und gemeinsam mit der gut gewählten Besetzung seinen eigenen Einstand in der Welt der Langfilme gut vollbracht. Meine Empfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Film ohne Action, dafür mit deutlichen Längen, 4. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Todesliste - Nr. 1 stirbt (Blu-ray)
Was der Titel und die Beschreibung versprechen, kann der Film keineswegs halten. Die gute Idee ist leider sehr schlecht umgesetzt worden!
Bereits zu Beginn deuten sich Längen an, die einem durch die vielen (sinnlosen) Landschaftsbilder nur noch länger vorkommen und leider auch die ganzen anderthalb Stunden über begleiten.
Es fehlt durchgehend an Action, an Rasanz, an Spannung, irgendwie an allem, was einen Thriller ausmacht. Zudem sind die Geschehnisse vorhersehbar.
Fazit: Mit diesen 90 Minuten kann man getrost etwas besseres anfangen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut..., 13. März 2014
Eigentlich komplett ohne Erwartungen herangegangen, war ich nach dem Sehen von "Die Todesliste - Nr. 1 stirbt" sehr positiv überrascht. Der Thriller von Regisseur Klaus Hüttmann punktet mit einer guten Story, Spannung und einer sehr kurzweiligen Inszenierung.

Jeder, der Wikileaks kennt, wird teilweise in der Handlung Parallelen finden. Nur Hüttmann erfindet sein eigenes und nutzt dies als Hintergrund für seinen Thriller. Natürlich ist es klar, dass dieser Film nicht immer 100% logisch ist. Aber welcher Thriller ist das schon. Aber da kann man getrost drüber hinwegsehen, funktioniert der Film doch klasse als reiner Thriller. Dies und die flotte Inszenierung macht den Film von der ersten bis zur letzten Minute super kurzweilig, es macht einfach Spaß, diesen Film zu sehn.

Atmosphäre und Spannung findet man dadurch in diesem Film zu jeder Zeit. Auch die Charakterzeichnungen wurden sehr gut herausgearbeitet. Hauptdarsteller Anthony Flanagan gibt einfach alles, mit Charisma und einem glaubwürdigen Spiel gelingt es ihm scheinbar mühelos, den Film zu tragen. Gleiches gilt für Nigel Planer, der es zu jeder Zeit schafft, einen bedrohlichen und glaubwürdigen Bösewicht zu verkörpern.

Fazit:

Unterm Strich ist "Die Todesliste - Nr. 1 stirbt" ein B-Movie, welches mühelos für einen kurzweiligen blu ray-Abend mit Freunden sorgt. Empfehlenswert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top aktueller Film, 4. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Todesliste - Nr. 1 stirbt (DVD)
Ich bin beim schoppen auf diesen Film gestossen und war schon von der Kurzbeschreibung auf dem Cover sehr angetan
und der Film hat mich nicht enttäuscht. Er ist TOP aktuell, am Geschehen der Zeit und spannend bis zum Schluss.
In Zeiten von Facebook und Wikileaks kann diese Geschichte schon morgen Wirklichkeit werden und sie wurde von Klaus Huettmann
mit tollen Darstellern super umgesetzt.
Ein empfehlenswerter Triller.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Todesliste, 15. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Todesliste - Nr. 1 stirbt (DVD)
Bin kein Filmkritiker.
Stehe allerdings mehr auf echte Actionfilme.
Ende vorausschaubar....
Kann man sehen, muss man nicht.
Netter Ansatz einen Teil der Internetproblematik aufzuzeigen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jill Valentine mal anders, 29. Januar 2014
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Klaus Hüttmann war 1989 nicht nur in einer Minirolle im deutschen Erfolgsensemble der Lindenstraße zu sehen! Überdies betätigte er sich als Autor für TV-Filme, drehte einen Kurzfilm der immerhin bei der offiziellen Auswahl in Cannes gezeigt wurde, und legt nun mit "The List" seinen ersten Langfilm vor, der hierzulande unter "Die Todesliste – Die Nr. 1 stirbt" auf Blu-ray und DVD erscheint.
Hier erschafft der Inhaber einer Werbeagentur, Christopher Corwin, eine Liste für korrupte Persönlichkeiten. Nachdem er einen Prozess verloren hat, und die Mächtigen dafür verantwortlich macht, sieht er das als einen guten Weg. Dort können die Benutzer abstimmen, und somit landet wohlweißlich irgendwer auf Platz 1. Das sieht plötzlich ein Killer als Herausforderung, und die Erstplatzierten müssen den Weg allen Irdischen gehen. Der Verdacht fällt unter anderem schnell auch auf Corwin, der mit seiner Familie aus der Stadt aufs Land flüchtet. Allerdings ist die Situation damit nicht gerettet, denn plötzlich steht er selbst auf Platz 1 seiner Liste, die aus dem Ruder gelaufen zu sein scheint.
Hört sich alles irgendwie nach einer Buchverfilmung an, und während dem Sehen hat man auch das Gefühl genau das zu bekommen. Das Drehbuch hat jedoch auch Hüttmann verfasst, und er hat es geschafft insgesamt einen wirklich recht gut inszenierten Thriller auf die Beine zu stellen. Leider lässt sich der Killer schon recht früh ersinnen, was dem Ganzen leicht die Spannung nimmt. Alles in allem überzeugen aber Inszenierung und Aufbau des Films dennoch, und über die routinierte Darstellerriege bleibt das Teil sehenswert.
Die blaue Scheibe bietet eine ordentliche Qualität, und für Fans solcher Thriller ist "Die Todesliste" allemal einen Blick wert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, aber langweilig umgesetzt, 1. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Todesliste - Nr. 1 stirbt (DVD)
Die Idee des Films ist gut. Aber die Umsetzung erinnert mehr an ein Film im Regionalfernsehen.
Die Story gleitet so vor sich hin,ohne richtige Höhen und Tiefen.
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2.0 von 5 Sternen Nun ja ... mässig ...., 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Idee ist gut, die Umsetzung eher mässig, der Spannungsbogen ist recht flach und die Handlung vorhersehbar - hat es daher nicht in meinen Filmsammlung geschafft.
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3.0 von 5 Sternen Selbstläufer, 5. März 2014
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Todesliste - Nr. 1 stirbt (DVD)
Mit seinem kleinen Unternehmen betreibt Christopher Corwin eine Internetseite. Hier können Besucher den Korruptionsgrad von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ablesen und selbst mit abstimmen.

Dieser öffentliche Pranger lockt einen Serienkiller an, der die auf Platz 1 stehenden Personen tötet. Ein Versuch, das Projekt zu stoppen und die Liste zu löschen scheitert. Alsbald befindet sich auch Christopher auf der von ihm erschaffenen Liste.

Die Geschichte wird mäßig spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen stark an den Profilen der Protagonisten und erzeugen Charakteren, die an abstrakte Kunst erinnern. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Mäßig ausgestattete Szenenbilder belassen den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspielern liefern einen kopflastigen Genrefilm ab.
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3.0 von 5 Sternen Keiner meiner besten Filme!, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Todesliste - Nr. 1 stirbt (DVD)
Der Film startet eigentlich recht vielversprechend. Zwischendrin fehlte mir eindeutig bissl Action. Man hätte aus dem Thema echt mehr machen können. Insgesamt zwar nicht der schlechteste Film, den ich je gesehen habe. Würde ihn aber nicht weiterempflehlen.
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Die Todesliste - Nr. 1 stirbt von Klaus HüTtmann
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