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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut ausgestattete Einsteigerkompaktkamera mit tollen Funktionen und einfacher Handhabung
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 9:59 Minuten
Ich habe zur Nikon Coolpix S6800 mal wieder ein Video erstellt, wo ich die Kamera einmal live in Aktion zeige, zumindest soweit das in 10 Minuten geht. In den Zeitrahmen passt natürlich nicht alles rein, ich hätte gerne noch ein wenig mehr gezeigt, aber ich denke für einen guten Überblick sollte das hoffentlich reichen :) In...
Vor 5 Monaten von Benjamin T. veröffentlicht

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles iO bis auf eines
Ich war so zufrieden. Farbtreue, Schärfe, Design, Geschwindigkeit, Bedienung und Ausstattung wie ich mir eine Kamera vorgestellt habe. Perfekt!
Dann stellte ich zufällig beim letzten Bild fest, daß bei Fotos ohne Zoom der linke Bildrand übertrieben in die Breite gezogen sind. Dachte, die ist defekt, aber hab im nächsten Elektronikmarkt...
Vor 1 Monat von Daniel Bergert veröffentlicht


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut ausgestattete Einsteigerkompaktkamera mit tollen Funktionen und einfacher Handhabung, 24. Februar 2014
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 9:59 Minuten

Ich habe zur Nikon Coolpix S6800 mal wieder ein Video erstellt, wo ich die Kamera einmal live in Aktion zeige, zumindest soweit das in 10 Minuten geht. In den Zeitrahmen passt natürlich nicht alles rein, ich hätte gerne noch ein wenig mehr gezeigt, aber ich denke für einen guten Überblick sollte das hoffentlich reichen :) In dem Video nuschel ich übrigens wie so oft ein bisschen, natürlich hat der Monitor hinten keine Auflösung von 64.000 Bildpunkten sondern von 460.000 ;)

Die S6800 ist eine tolle, einfache Kompaktkamera, die für Leute gedacht ist, die eine tolle Kamera haben möchten, die klein und handlich ist, die sie unterwegs gut mitnehmen können, die man rausholt, einschaltet, Fotos macht fertig. Ohne großen Schnickschnack, ohne viel Ahnung von Fotografie haben zu müssen. Und das macht die Kamera hervorragend und ist dabei noch ziemlich gut ausgestattet und ziemlich schick

*** Das Äußere: ***
Die Kamera ist wirklich klein und kompakt und das trotz eines 12fach Zooms, was einer Brennweite von 25-300mm entspricht. Das rot meines Models sieht echt schick aus, ich kenne Leute die würden die Kamera schon auf Grund der Farbe kaufen. Der Monitor hinten hat einen Durchmesser von 7.5cm und löst wie erwähnt mit fast 500.000 Bildpunkten aus. Ein optischer Sucher entfällt, ist bei Kameras dieser Art aber auch unüblich. Es gibt hinten einen Record-Knopf mit dem man direkt die Aufnahme von Videos starten kann, wobei die Aufnahmedauer auf 29 Minuten begrenzt ist (andernfalls würde die Kamera als Camcorder verzollt werden müssen und wäre teurer). Ansonsten kann man über das Einstelldrehkreuz noch Einstellungen von Blitz, Belichtungskorrektur, Selbstauslöser und Nahaufnahme einstellen und das war's im wesentlichen, wobei die Kamera aber noch mehr kann. Dazu später mehr. Außerdem gibt es noch einen HDMI sowie einen USB Anschluss und erfreulicherweise ist das Stativgewinde genau in der Mitte der Bildachse.
Vom ersten äußeren Eindruck her ist die Kamera also schonmal absolut top

*** Handhabung: ***
Die Kamera ist gefühlte 1.5 Sekunden nach dem Einschalten Betriebsbereit. Das Auslösen hängt immer von der Belichtungssituation ab, unter idealen Fällen merkt man fast keine Verzögerung, wenn die Kamera sich erst noch scharfstellen muss braucht sie auch schonnmal ne gute Sekunde bevor sie auslöst. Möchte man Videoaufnahmen machen drückt man wie erwähnt einfach die Rec-Taste und schon gehts los.

- In den meisten Fällen wird man einfach die Einstellung wählen, bei der die Kamera alle Einstellungen automatisch vornimmt. Dazu drückt man auf "Scene" und aktiviert die Motivautomatik. Man sollte aufpassen, dass man nicht "Automatik" wählt, denn dies entspricht, so wie ich es verstanden habe, der Einstellung P bei hochwertigeren Kameras, sprich die Kamera nimmt Einstellungen von Blendenöffnung und Belichtungszeit selbst vor, Dinge wie Weißabgleich oder ähnliches kann und muss man dann aber selbst einstellen. Daher sollten Leute die einfach nur gute Fotos machen wollen immer die Programmautomatik wählen.
Nun ist das Problem bei Programmautomatiken, dass sie mittlerweile zwar so gut sind dass sie in der Regel die richtige Situation erkennen und die Kamera dann darauf einstellen (z.B. Porträt, Makro, Landschaft, Nacht, etc.) aber eben auch nicht immer richtig liegen. Zum Glück zeigt die Kamera immer oben links in der Ecke an, welches Motivprogramm sie gerade gewählt hat. Merkt man dass die Fotos permanent in einer bestimmten Situation nichts werden kann man dort sehen, ob sich die Kamera nicht vlt vertut und gerade den Nachtmodus hat, obwohl man eigentlich ein Feuerwerk fotografieren möchte.
- Dann kann man beim zweiten Punkt wenn man auf "Scene" drückt auch selbst die richtige Einstellung vornehmen, wobei man da auch z.B. die Möglichkeit hat eine 180° oder 360° Panoramaaufnahme zu machen oder man kann einstellen, dass man ein Tier fotografieren möchte, dann macht die Kamera mehrere Bilder hintereinander so dass die Chance auf ein gutes Bild höher ist.
- Beim dritten Punkt kann man verschiedene Bildeffekte direkt auswählen, z.B. Sepia oder Schwarz Weiß. Ich würde aber davon abraten dies hier schon anzuwählen, denn diese Effekte kann man auch hinterher sehr einfach über ein Bild legen. Letztlich hat die Kamera noch eine Smart Funktion bei der sie erkennt wenn jemand lächelt und dann automatisch ein Bild aufnimmt.
Aber wie gesagt, in den meisten Fällen tut es die Einstellung "Motivautomatik"

*** Bildbearbeitungseffekte: ***
Man kann die Bilder entweder direkt nach der Aufnahme oder beim späteren Betrachten mit verschiedenen Effekten nachbearbeiten. Dazu drückt man im entsprechenden Modus einfach auf Okay und bekommt dann eine Auswahl der unterschiedlichsten Effekte angezeigt, z.B. kann man das Bild popiger machen, die Farben satter machen, einen Lochkamera oder einen Sepaieffekt einfügen uvm. Dabei wird sowohl das bearbeitete Bild als auch das Originalbild gespeichert, so dass nichts verloren geht.

Ebenfalls sehr cool sind die Effekte die man einfügen kann, wenn man im Bildbetrachtungsmodus auf Menü klickt. Zum einen kann man die Kamera einfach das Bild verbessern lassen, man kann die Belichtung ein wenig anpassen, Rote Augen entfernen und unter dem Punkt "Glamour Retusche" findet man viele tolle Möglichkeiten Gesichter ein wenig zu verschönern in dem z.B. das Gesicht schlanker werden lassen kann, die Augen vergrößern kann, die Zähne oder Augen etwas mehr weißen kann, man kann den Glanz reduzieren, nachträglich noch Lidschatten, Lippenstift oder Mascara hinzufügen, dem Gesicht etwas mehr Farbe geben etc. Diese Glamour Funktion wird sicher viele Freunde finden ;)

*** WiFI ***
Die Kamera verfügt über integriertes Wifi. Um es nutzen zu können muss man sich die "Wireless Mobile Utility" auf sein Mobilgerät laden. Dann muss man das WiFi der Kamera im Menü aktivieren und sein Mobilgerät dann mit dem Nikon WLAN der Karte verbinden und anschließend die App starten. Dann kann man zum einen Bilder von der Kamera direkt auf sein Smartphone übertragen. Das ist gerade unterwegs ganz praktisch um seine Fotos z.B. schnell bei Facebook oder Twitter zu teilen.
Darüber hinaus kann man mit der App auch aufnehmen und so das Handy als Fernauslöser benutzen. Man kann als prinzipiell die Kamera irgendwo hinstellen, per WiFi mit dem Smartphone verbinden und weggehen. Man sieht dann das Livebild der Kamera auf dem Smartphone und kann jederzeit den Auslöser drücken, sogar die Zoomfunktion kann man nutzen. Das ist schon sehr cool. Wie oft man das nutzt wird sich zeigen, aber dass die Kamera diese Funktion überhauptet bietet finde ich persönlich sehr toll.

*** Bildqualität ***
Die Qualität der Bilder ist nach wie vor noch so gut wie jedem Bild einer Smartphonekamera überlegen. Solange dies noch so ist, haben Kompaktkameras ihre Daseinsberechtigung. Sobald Handykameras standardmäßig über Zoomfunktionen verfügen wird die Konkurrenz wohl noch größer, aber momentan habe ich noch kein Handy erlebt, dass das Mithalten kann. Für die Zielgruppe der Kamera sind die Fotos absolut toll. Klar, bei schwierigen Belichtungssituationen gerät sie an ihre Grenzen, gerade im Dunkel brauchen Fotos etwas länger und gelingen vielleicht auch nicht immer so gut und es wird sicher Spezialisten geben die einem bei so einer Kamera etwas über Trapezverzerrungen erzählen wollen, aber ich gehe davon aus, dass die meisten Leute die sich diese Kamera zulegen für so etwas gar nicht interessieren sondern nur wissen wollen, ob die Fotos toll werden und gut aussehen und das kann ich eindeutig bejahen. Wie im Video gesagt, bisher habe ich bei dieser Kamera echt wenig zu meckern.

=====
Fazit
=====
Wer die Rezension gelesen hat, wird gemerkt haben, dass ich die Kamera sehr mag. Es ist eine gute einfache Kamera, die tolle Fotos macht. 12fach Zoom, WiFi, Full HD Videos sind schon tolle Ausstattungsmerkmale, dazu ist die Kamera wirklich kompakt, klein und leicht. Die Handhabung ist einfach und unkompliziert, die Bildqualität ist gut und die zahlreichen Nachbearbeitungseffekte machen Spaß. Von meiner Seite her eine absolute Empfehlung, auch wenn ich vlt. noch etwas warten würde, ich bin mir sicher dass die Kamera bald noch etwas im Preis fallen wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Halbwegs akzeptabler Kompromiss!, 15. März 2014
Von 
Swinging Macedonia (Ossiland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wie bei vielen Waren gibt es bei Fotoapparaten verschiedene Zielgruppen.
Man könnte beispielsweise für einen bestimmten Preis ein Optimum an Bildqualität anstreben. Man könnte aber eine Knipse auch in einer poppigen Farbe produzieren und Swarovski-Steinchen aufkleben. Auf technischer Ebene spiegelt sich eine derartige Angeberei oft in überzüchteten Zoom- und Pixelwerten wieder. Nicht grundlos haben viele der sogenannten Edelkompakten für Profis "nur" 5 x Zoom und "nur" 12 Megapixel. Die Physik lässt sich eben nicht überlisten.
Den Mittelweg der Nikon Coolpix S 6800 finde ich noch halbwegs akzeptabel. Man erhält hier eine schicke und handliche Immer-dabei-Kamera für brauchbare Fotos.
Der Widerspruch zwischen Werkzeug und Modeaccessoire beginnt jedoch bereits bei der vorwiegend beworbenen und von Kunden oft gelobten Gehäusefarbe rot. Sonnenschein bei Nahaufnahmen führt fast zwangsläufig zu leichten Farbreflexionen auf das Motiv.

Meine ganz persönliche Empfehlung: Nehmen Sie für gute Bilder stattdessen die Nikon Coolpix P 340 (kostet allerdings 60 % mehr) oder deren Vorgänger P 330 (ein Jahr älter, kaum Unterschiede zur P 340, kostet im Resteverkauf inzwischen fast nur noch so viel wie die S 6800, also ein echtes Schnäppchen)!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alltagsknipser im Kompaktformat, 11. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Nikon Coolpix S6800 ist ein tolles Kompaktmodell, das wirklich sehr gut in der Hand liegt und auch für unterwegs mal schnell in die in die Jackentasche gesteckt werden kann. Die Farbe finde ich sehr toll, die Oberfläche ist angenehm zu greifen.

Die Kamera ist äußerst fix betriebsbereit. Ebenfalls sehr erfreulich finde ich, daß das Gerät sehr bedienerfreundlich gestaltet ist und es dadurch jedem Familienmitglied ohne großes Tamtam und aufwendiges Studium der Bedienungsanleitung möglich ist ein paar Fotos zu machen.
Positiv zu erwähnen ist auch der eigens dazugehörige Akku, welcher eine hervorragende Laufzeit aufweist.

Ein zusätzliches "Highlight" sind die verschiedenen Kreativfilter und Nachbearbeitungseffekte mit denen man teils ganz lustige sachen anstellen kann.

Da wir keine Profis sind und die Kamera bei uns auch nur für den Hausgebrauch gedacht ist kann ich mich in punkto Beurteilung der Bildqualität nicht besonders weit hinauslehnen, weil auch hierbei die Meinungen verschiedener Leute bekanntlich weit auseinander gehen.Wir sind jedoch mit der Bildqualität dieser Kamera sehr zufrieden und wir würden sie auch ohne schlechtes Gewissen jederzeit weiterempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Super, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vom Preis-Leistungsverhältnis eine sehr gute kleine Kamera für Leute, die nicht großartig viel selbst einstellen möchten. In der Stellung Automatik macht sie gute Bilder. Kam leider beschädigt an, weswegen ich sie gleich umtauschen musste. Freue mich aber schon auf den Ersatz. Hatte vorher die Sony DSC-H70, mit der ich auch sehr zufrieden war, aber diese hier ist noch einen Tick besser, vor allem bei den Makro-Aufnahmen
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Handliche Kompaktkamera in coolem Design & mit “Specialeffects”, 16. März 2014
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die S6800 ist wie ihre “Cousinen & Schwestern” aus dem Coolpix Sxxx-Clan sehr schlank und handlich. Trotz des großen Displays auf der Rückseite ist genügend Platz für die Bedienelemente. Die Symbole kenne ich bereits von der Coolpix S4300 (diese ist mit Touchscreen ausgestattet). Verwundert hat mich, dass die S6800 trotz des 12-fach-Zooms gerade mal 2 mm tiefer ist als die letztgenannte mit 6-fach Zoom.

Die Qualität der Außenaufnahmen ist gut. Allerdings hat die Kamera Probleme bei Innenaufnahmen. Hier ist die Auslösezeit meiner Meinung nach sehr oft zu lang. Doch bei schlecht ausgeleuchteten Inneräumen kam bisher sowieso keine unserer Kompaktkameras an die Qualität der alten Fujifilm FinePix F31fd heran.

Die S6800 hat einige Extras zu bieten. Wer Spaß daran hat, Fotos nachzubearbeiten, kann dies direkt mit der Kamera erledigen. Sehr praktisch finde ich dabei die “Rote-Augen-Korrektur”. Lustig sind auch einige der vorab einzustellenden Filter. Ich muss allerdings zugeben, dass ich die vor 20 Jahren sicher häufiger und mit mehr Enthusiasmus genutzt hätte...

Die Panoramafunktion erfordert zunächst einige Übung. Meine anfänglichen Versuche wiesen erhebliche Unschärfe auf. Wenn man den Bogen aber erst einmal raushat, kann man gute, beeindruckende Panoramabilder ohne sichtbare Übergänge fotografieren. Diese Funktion kannte ich bisher nur von Smartphones.

Fazit: Die Nikon Coolpix S6800 ist eine gute, handliche Kompaktkamera in trendy Design mit einem tollen Monitor. Social Media Fans können ihre Bilder nach Installation einer Nikon-App twittern oder auf Facebook posten. Zudem werden etliche direkte oder nachträgliche Bildbearbeitungseffekte geboten.

Wer all das nicht benötigt und lediglich auf der Suche nach einer simplen “Urlaubsknipse” ist, wird in der Coolpix-Familie aber auch günstigere Modelle finden.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles iO bis auf eines, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war so zufrieden. Farbtreue, Schärfe, Design, Geschwindigkeit, Bedienung und Ausstattung wie ich mir eine Kamera vorgestellt habe. Perfekt!
Dann stellte ich zufällig beim letzten Bild fest, daß bei Fotos ohne Zoom der linke Bildrand übertrieben in die Breite gezogen sind. Dachte, die ist defekt, aber hab im nächsten Elektronikmarkt dieses Modell probiert und es war da auch.
Also hat sie ein Weitwinkelproblem! Schade...
Wer immer etwas zoomt könnte damit sehr zufrieden sein, aber das macht ja keiner.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein und handlich - mit guten Einsteigerqualitäten, 2. April 2014
Von 
Norbert Zimmermann - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vorab. Damit Sie die Aufnahmequalität der Nikon besser einschätzen können, werde ich im ersten Kommentar zu dieser Rezension einen Link zu von mir aufgenommenen und nicht nachträglich bearbeiteten Bildern einstellen.

Alle Beispielbilder wurden übrigens mit der Programmautomatik aufgenommen, da mit dieser im Vergleich mit den Vollautomatiken mindestens gleichwertige Bilder gelingen. Dort habe ich aber mehr Möglichkeiten die Bildqualität nach meinem Geschmack zu beeinflussen.
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Die S6800 ist eine kleine, handliche Kompaktkamera, mit der gute Aufnahmen gelingen. Erst wenn man sich die Bilder in voller Auflösung betrachtet, sieht man (z.B. bei der Aufnahme mit den Schwänen und Enten) unsaubere Kanten und Übergänge, die aber bei Vergrößerungen bis mindestens DIN A4 nicht auffallen.

Positives:
+ gute Verarbeitungsqualität
+ gute Makroaufnahmen
+ 12-fach optisches Zoom (KB: 25-300 mm)
+ WI-Fi Konnektivität (die Kamera kann z.B. mit Ihrem Android oder iOS Smartphone ferngesteuert werden)

Neutrales:
+/- Wer möchte kann die Aufnahmen auch nachträglich mit der Kamera bearbeiten.
+/- Die Videos sind vorzeigbar, und entsprechen dem Preis der Kamera.
+/- Die Anschaffung eines Ersatzakkus ist Pflicht.

Negatives:
- Die Panoramafunktion erfüllt eher eine Alibifunktion. Ich habe auch hier ein Beispielbild hochgeladen. Alle aufgenommenen Bilder wurden hier sehr, sehr pixelig. Hier empfehle ich einzelne Aufnahmen z.B. mit Photoshop selbst zusammenzusetzen.
- An ihre Grenzen stößt sie gegen Abend sobald es dunkler wird und bei Innenaufnahmen mit schlechter Beleuchtung/Lichtverhältnissen. Dann hat die Kamera auch schnell einmal Probleme richtig zu fokussieren. Bei der Anfangslichtstärke von 3,3 und der Größe des Sensors hatte ich dies aber auch nicht wirklich erwartet.
________________________________

Fazit: Mit der Nikon S6800 erhalten Sie eine insgesamt gute Einsteiger-Kompaktkamera, die zudem durch ihre kompakte Form und ihre gute Verarbeitungsqualität überzeugt.

Sollten sie noch Fragen zu einzelnen Punkten meiner Rezension haben, so beantworte ich diese gerne in den Kommentaren.

Sollte mir noch etwas Negatives oder Positives hierbei auffallen, so werde ich dies hier vermerken.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unkomplizierte Kamera, die auch erfahrene Fotografen überraschen wird, 19. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich besitze bereits die Nikon S9200 und da ich als Hobbyfotograf von diesem Modell absolut überzeugt bin war ich sehr gespannt auf die Coolpix S6800. Durch ihr -auf ein absolutes Minimum reduziertes- Ausmaß eignet sich die S6800 noch besser als Mitnahme-Zoom-Kamera und trotzdem muss man nicht auf Bildqualität und –stabilität verzichten. Die Full HD Videoaufnahme wertet das Gerät weiter auf, außerdem bietet die Kamera auch WiFi-Verbindung, hierdurch ist nicht nur eine drahtlose Bildübertragung möglich, sondern auch die Erzeugung von Selbstporträts wird durch die Fernsteuerung vereinfacht.

Da ich mich mit den Bedienelementen der Coolpix bereits auskenne musste ich weder auf die beigefügte Kurzanleitung, noch auf die ausführliche Anleitung zurückgreifen, die übers Netz herunter geladen werden kann. Aufgeladen wird die Kamera mit einem Micro-USB-Kabel, der mit Akku im Lieferumfang enthalten ist. Die Kamera ist nach der Aufladung in sekundenschnelle betriebsbereit und löst in der Programmautomatik auch ebenso schnell aus. Stellt man jedoch einen bestimmten Bildmodus ein, so kann es beim Auslösen durchaus zu Verzögerungen kommen.

Für mich sind beide benannten Coolpix die besten Kompaktgeräte, mit denen ich bisher fotografiert habe. Nicht nur Neueinsteiger oder Hobbyfotografen kommen durch das einfache Automatikprogramm oder die gut strukturierte Bedienung der Kamera auf ihre Kosten, auch versierte Fotografen können mit der S6800 ihre Freude haben, da sie mit wenig Licht auskommt und über eine Belichtungskorrektur verfügt. Außerdem bietet dieses Modell auch gängige Einstellungs- sowie einfache Bildbearbeitungsmöglichkeiten. Die S6800 ist nicht nur kleiner und schmaler als die S9200, sie bietet auch noch weitere nennenswerte Vorteile wie z. B. das antireflexbeschichtete Display, einzustellen in 5 Belichtungsstufen – ob extreme Sonneneinstrahlung oder abendliche Neonbestahlung in der City – mit diesem Display lassen sich Bildszenen völlig unproblematisch einfangen, schade allerdings, dass es sich nicht um einen Touchscreen handelt. Dank des Bildstabilisators kann man exzellente Schnappschüsse erzeugen, auch wenn man selbst in Bewegung ist. Im hohen Zoombereich ist allerdings ein minimales Bilderrauschen zu erkennen, da stößt die Kamera dann doch an ihre Grenzen. Ein weiteres Plus bietet die zusätzliche rückwertige 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensorbelichtung, selbst im fuseligen Kneipenlicht bringt diese Kamera tatsächlich noch hervorragende Farbkontraste.

Insgesamt ist die Kamera sehr leicht zu bedienen und Verwacklungen sind äußerst selten, auch wenn mal nicht der Automatikmodus fürs unbeschwerte Knipsen einstellt ist. Die Brennweite bewegt sich zwischen 25 und 300mm. Bei Videoaufnahmen bietet die Kamera nicht nur Full HD, sondern kommt mit ihren 60 Bilder/sec auf ein erstaunliches Qualitätsergebnis mit einer Gesamtaufnahmedauer bis zu einer halben Stunde.

Es ist wohl nicht zu übersehen, dass ich ein absoluter Fan der Coolpix bin, ich kann die S6800 als Reisekamera bestem Gewissens weiterempfehlen. Auch wenn man mit dem 12-fach Zoom an seine Grenzen stößt, unterwegs kann man gut und gerne auf schweres Gerät verzichten und trotzdem viel Freude mit den Bildergebnissen haben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolle Kamera, mit gewissen Einschränkungen, 23. März 2014
Von 
dr_rgne - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wie gewohnt bietet Nikon tolle Qualität. Die Kamera liegt gut in der Hand und sieht in ihrem grell-roten Design ungewöhnlich gut aus. Die Bedienung ist einfach und intuitiv und lässt sich auch ohne Anleitung verstehen. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind immens, für meine Begriffe schon fast zu groß. Unter 'kreative Effekte' kann man mit seinen Bildern alles mögliche anstellen, so z.B. Weichzeichnung oder Sepia, aber auch Extrasatte Farben, Spielzeugkameraeffekt und Crossentwicklung (um das alles zu verstehen braucht es wohl doch eine Anleitung). Ich finde hier wurde schon etwas übertrieben. Mag sein, dass es manchmal nett ist ein bisschen rumzuspielen, aber hier gibt es so viele Möglichkeiten, dass die Menüs teilweise schon deutlich überfrachtet sind und man lange suchen muss, bis man das findet was man braucht oder will. Und mal ehrlich, wer braucht schon einen Spielzeugkameraeffekt?

Was mich auch etwas gestört hat, ist, dass man standardmässig nach jedem einzelnen Foto gefragt wird, ob man das Foto mit den kreativen Effekte verändern will. Ich fand das ganz schön nervtötend. Ich habe dann rausgefunden, dass man dies auch abstellen kann, musste aber eine Weile in den Menüs suchen, bis ich den richtigen Befehl gefunden habe. Hier hätte ich es glücklicher gefunden, wenn standardmässig nichts passiert und man bei Bedarf die Effekte dazuschalten kann, aber da waren die Entwickler wohl zu verliebt in ihre neuen features ;-) Generell finde ich, dass es reicht, solche Sachen am Computer nachzubereiten, ich brauche das nicht schon auf der Kamera, aber das ist natürlich Anschauungssache.

Ich fand auch, dass die Kamera sich relativ schwer tut mit Scharfstellen und dazu lange braucht. Ich habe zwei kleine Kinder, die selten still stehen, und mit ihnen machte ich die Erfahrung, dass das Scharfstellen bei leichtem Druck oft zu lange braucht und dass das sofortige Durchdrücken oft zu unscharfen Bildern führt. Je nach Einstellung, kann man die Zeiten schon verkürzen, aber richtig zufrieden bin ich bezüglich der Geschwindigkeit nicht.

Was ich toll fand, ist ein Programm, das ich bisher nicht kannte. Es gibt die übliche Automatik-einstellung und die Einstellung von Programmen für besondere Situationen: Porträt, Panorama, Gegenlicht, Nacht, usw. Was ich aber bisher nicht kannte, ist eine Einstellung dazwischen, in der die Kamera automatisch das passende Motivprogramm auswählt.

Das wichtigste sind aber wohl die Bilder selbst und hier finde ich die Kamera schon überzeugend. Wenn man genug Zeit hat um das Scharfstellen abzuwarten, dann sehen die Bilder wirklich toll aus. Auch die Videos sind sowohl in Bild, als auch Ton sehr gut. Mit gewissen Einschränkungen also durchaus zu empfehlen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut für Schnappschüsse und für Spielereien, 15. März 2014
Von 
Kai M. (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Optik

Die Kamera kommt in rot daher. Oha. Das sieht zunächst mal komisch aus, ist aber auf die Dauer ein echtes Highlight und es macht mir spaß, mich mit der Kamera zu „schmücken“. Es muss ja nicht immer schwarz sein. Okay, meine Frau findet's grausig - damit muss sie dann leben.

Die Kamera ist natürlich gut verarbeitet, die Front aus Metall, die Rückseite, wie in der Preisklasse üblich, aus Kunststoff.

Haptik/Format

Lieferumfang/ Bedienungsanleitung

Der Kamera liegt ein knapp 40-seitiger Quick-Start Guide bei, der sich auf die rudimentären Dinge beschränkt. Ein weit über 100 Seiten starkes „Referenzhandbuch“ erklärt hingegen alle noch so kleinen Dinge im Detail und jedem verständlich. Achtung: um an das schöne Handbuch im *.pdf-Format heranzukommen, muss man einen ziemlich unsinnigen Link im Browser eingeben. Über die Produktseite ist die Anleitung zwar auch zu bekommen, dies ist aber sehr umständlich. Bitte mal beim Wettbewerb nachschauen, wie man den User schnell zum Ergebnis führt. Meine Oma wäre damit nicht klargekommen.

Der Akku wird direkt in der Kamera geladen, ein externes Ladegerät ist nicht dabei. Dazu Trageschlaufe und USB-Kabel. Also nichts besonderes. Ach doch: geladen wird über Micro-USB, also einem Anschluss, den heutzutage schon fast jeder irgendwo im Haushalt hat. Somit kann man das original-Kabel gern eingepackt lassen.

Ausstattung

Das Besondere an der S6800 ist neben dem 12-fach optischem Zoom (sehr gut: bereits ab 25 mm, somit bis 300mm) sicher die WiFi-Konnektivität. Das Smartphone wird somit zur Fernbedienung (Auslöser und Zoom), Bilder können auch drahtlos aufs Handy übertragen werden. Dies hat bei mir ohne Probleme und sofort funktioniert.

Die Kamera kommt mit diversen Automatikprogrammen, die in Gänze gut funktionieren. Am einfachsten ist die Aufnahme mit der Motivautomatik, die so ziemlich jede Szene richtig erkannt hat. Die Szenen lassen sich über einen Knopf auswählen.Bei den Modi wird das bisher aus anderen Kameras (auch älteren Nikon-Modellen) bekannte geliefert, was jedoch nicht als Kritik zu verstehen ist.

Manuelle Einstellmöglichkeiten gibt es an der Kamera eine: Belichtungskorrektur.

Damit ist die Zielgruppe definiert: Leute, die eine solide Kamera neuester Generation haben möchten und es sich ersparen wollen, manuell an den Einstellungen herumzufuhrwerken.

Das Display löst zwar mit lediglich 460.000 Bildpunkten aus, ist dennoch recht scharf, die Farben werden natürlich wiedergegeben. Kein Touchdisplay.

Lustig ist die Möglichkeit, Fotos in nachherein zu retuschieren: alle einstellbaren Farbeffekte lassen sich in der Kamera auf die geschossenen Fotos anwenden. Prima, wenn man keine Lust hat, dies nachher am PC zu machen. Die Bilder können so dann gleich gespeichert werden. Ein absolutes Highlight: für Portraits gibt es ein gesondertes Bildbearbeitungsprogramm, genannt „Glamour-Retusche“. Mit dessen hilfe habe ich mich in wenigen Sekunden in eine schlankgesichtige Tunte mit großen Kinderaugen verwandelt (also nur am Kamera-Display, damit wir uns richtig verstehen). Neben „Gesicht verkleinern“ kann man noch: Haut-Weichzeichnung, Puder, Glanzreduzierung, Augenringe reduzieren, Augen vergrößern, Augenweiß aufklaren, Lidschatten (in 12 verschiedenen Farben), Mascara, Lippenstift in 12 Farben sowie Wangen röten einstellen. Da bleibt vom alten Gesicht nix über. Sehr spaßig.

Geschwindigkeit

Die Auslösegeschwindigkeit der S6800 ist gut - nicht überragend, aber so, dass auch Schnappschüsse gut gelingen. Ich war gerade im Urlaub und durfte meine Kinder mit der Kamera häufiger jagen - das hat gut geklappt. Das Starten der Kamera dauert hingegen schon etwas länger und sollte bei der Jagd nach Schnappschüssen eingeplant werden.

Was mir allerdings negativ aufgefallen ist: die Kamera reagiert auf Eingaben teilweise mit Verzögerung, teilweise gar nicht, sodass Knöpfe gern ein zweites Mal gedrückt werden müssen. Dies ist nicht immer der Fall aber doch so oft, dass es mir aufgefallen ist. Nun ja, vielleicht muss das Gerät erst eingespielt werden...

Bildqualität

Komme ich doch endlich zum wichtigsten: der Bildqualität

Bei gutem Licht macht die Kamera Fotos, die in der Klasse der Kompaktkameras um EUR 200,- als „gut“ zu bezeichnen sind. „Hervorragend“ können sie dank des kleinen Sensors fast nicht werden. Gut sind sie allemal und reichen für den Hausgebrauch. Poster sollte man damit allerdings nicht erstellen, bei sehr genauem Hinsehen (wenn man die Bilder am PC-Monitor etwas aufzieht) grieselt es dann auch schon bei gutem Licht recht deutlich. Dies dürfte Folge der internen Bildbearbeitung sein, die es aber schafft, nicht alle Details zu verschlucken. Also noch okay.

Was mich wirklich sehr erstaunt hat, ist die Bildqualität bei sehr schwachem Tagesrestlicht. In unserer Ferienanlage sah es eigentlich nur im Halbdunkel wirklich nett aus, so habe ich dann auch viele Fotos geschossen. Das Ergebnis aus freier Hand: komplett verwackelungsfreie Bilder. Das ist schon wahrhaft erstaunlich, denn eigentlich müssen die Bilder komplett verwackeln bei einer Belichtungszeit von 1/10. Also wirklich gut!. Das Rauschen dabei hält sich soweit in Grenzen, dass ein normaler Fotoausdruck gut möglich ist, ohne dass man an Aquarellmalerei denkt. Sobald man auch hier die Ansicht vergrößert ändert sich der Eindruck dann allerdings sehr deutlich. Gleiches gilt für den vollen Zoom, bei dem die Fotos ebenfalls verwackelungsfrei aufgenommen werden, die Bildqualität jedoch dann deutlich abnimmt.

Was will ich damit nun sagen: die Bildqualität ist recht gut. Wenn ich das Segment und den Preis zugrunde lege würde ich hier 3 von 5 Sternen vergeben.

Fazit

Wir haben hier eine gut ausgestattete point-and-shoot Kamera, die gut verarbeitet ist, einen großzügig bemessenen 12-fach optischen Zoom und Wifi-Konnektivität mitbringt. Die Kamera ist geeignet als „immer-dabei-Kamera“ und für Schnappschüsse gut, da sie recht kompakt gebaut ist (ich schränke dies etwas ein, da z.B. Sony Kameras gleicher Güte und Zielgruppe baut und diese NOCH deutlich kleiner sind). Die Bildqualität ist gut, der Verwackelungsschutz sehr effektiv. Die internen Spielereien sollte man mögen, ansonsten zahlt man hier für Dinge, die man möglicherweise nie nutzt.

Noch gerade 4 Sterne
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