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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Einsteiger-Camcorder mit hilfreichen Automatikfunktionen, 4. Mai 2014
Von 
Buzz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Canon LEGRIA HF R56 HD-Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, 3,2 Megapixel, CMOS, 32 fach opt. Zoom) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Obwohl schon seit deutlich mehr als zwei Jahrzehnten mit der Videofilmerei befasst, hatte ich bisher noch keinen Camcorder der Marke CANON genutzt. In den vergangenen drei Wochen habe ich mich nun mit diesem Gerät hier intensiv befassen können.

INBETRIEBNAHME / INSTALLATION:

Im Lieferumfang des Camcorders befindet sich neben dem LiIon-Akku (3,6 Volt, 1790 mAh), dem Netzteil/Ladeadapter, einem USB- und einem HDMI-Kabel auch ein Faltblatt zur ersten Inbetriebnahme. Da das Gerät bereits einen Speicher von 7,65 GB eingebaut hat, ist eigentlich alles dabei was man braucht, um gleich loslegen zu können. Darüber hinaus verfügt die CANON Legria HF-R56 über einen Steckplatz für SDXC-Speicherkarten. Die von mir eingesetzte Transcend Extreme-Speed SDXC 64GB Class 10 Speicherkarte (bis 22MB/s Lesen) [Amazon Frustfreie Verpackung] wurde problemlos akzeptiert.

Doch zuvor muss der mit der Kamera mitgelieferte Akku geladen werden. Dies nimmt ungefähr fünfeinhalb Stunden in Anspruch – Geduld ist also angesagt. Dafür hält der Akku dann vollgeladen laut Anzeige ca. 116 Minuten.

Laut Faltblatt „Erste Schritte“ soll zuallererst von der Canon-Webseite das vollständige Handbuch im PDF-Format heruntergeladen werden.

Dort sind auch weitere Programme zur Nutzung zu finden. Von diesen rate ich jedoch ab. Unter der angegebenen Adresse ist für diese Kamera auf der Herstellerseite nämlich nach meiner Erfahrung nur ziemlich überflüssiger und in meinen Augen sogar zu Teil den Datenschutz unterlaufender Software-Ballast zu finden. Vor dem Herunterladen ist die Eingabe der Seriennummer des Gerätes erforderlich, dann startet der Download der „CanonDVS30W.exe“-Datei. Der ZIP-Ordner „dvsw-3-0-0-2-r2-9l“ muss mittels Doppelklick entpackt und nach englischsprachiger Auswahl der deutschen Sprache (wozu bin ich eigentlich auf den deutschsprachigen Teil der Seite gegangen?) die „Einfache Installation“ gestartet werden. Wer bis hierher gekommen ist, wird mit dem Angebot belohnt, die Programme „Image Browser EX“ und „Camera Window“ auf dem Rechner installiert zu bekommen. Bestätigt man dies, kommt es ganz dick: Für ersteres – so der folgende Hinweis – ist nämlich die Installation von „Microsoft Silverlight“ zwingend erforderlich. Ein Klick auf die Datenschutzbestimmungen offenbart: „Microsoft ist berechtigt, auf Ihre persönlichen Informationen zuzugreifen oder diese zu veröffentlichen, einschließlich des Inhalts Ihrer Kommunikation...“. Die spinnen wohl. An dieser Stelle habe ich die Installation abgebrochen.

Deutlich besser geht es mit dem Programm „Transfer Utility LE“. Merkwürdigerweise ist der Hinweis hierauf nicht in der Schnellstartanleitung zu finden, sondern einer gesondert beigefügten „Startanleitung“ zu entnehmen. Womöglich liegt es daran, dass der dort angegebene Link nicht auf eine Canon-Seite führt, sondern zur „Pixela Corporation“. Auch dort muss die Gerätenummer eingegeben werden, damit das gepackte Installationsprogramm heruntergeladen werden kann. „Transfer Utility LE“ ist jedoch leicht zu handhaben und ermöglicht eine Auswahl der zu übertragenden Filmschnipsel bzw. eine automatische Übertragung der Dateien, die sich noch nicht auf dem Rechner befinden.

Wie bekommt man nun die Aufnahmen vom internen Speicher des Camcorders auf den Rechner, wenn man nicht den obigen Umweg nehmen will? Das geht zum Glück nämlich auch einfach, obwohl ich es nirgends beschrieben gefunden habe:

- Videokamera und Rechner mit dem mitgelieferten USB-Kabel verbinden
- das Display der Videokamera aufklappen, die Wiedergabetaste (Dreieck) drücken
- im folgenden Menü im Kameradisplay [Speicher für Verbindung auswählen] - dann [Alle (nur für PC)] und als letztes [Intern. Speicher] oder [Speicherkarte] wählen.

Die Kamera erscheint nun im Windows-Explorer als externes Laufwerk, die Filmdateien liegen unter [CANON (x:)] - [AVCHD] – [BDMV] – [STREAM].
Dieser Tipp funktioniert sowohl unter Windows Vista als auch unter Windows 8.

BILD- und TONQUALITÄT:

Den etwas umständlichen Ersteinstieg macht die Legria HF-R56 durch ihre sehr gute Bildqualität wett: In den höchsten Qualitätsstufen ist das Full-HD-Bild scharf und farblich gut ausgewogen. In den Modi AVCHD mit 25 bzw. 50 Vollbildern pro Sekunde („50p“, „MXP“) lagen die Datenraten in meinem Test um die 16 bis 28 Mbit/s. In großen, farblich knalligen Flächen ist jedoch leichtes Rauschen erkennbar, zum Teil sogar blockweise. Auf großen Bildschirmen ist im Gegensatz zu meinem Referenzgerät (SONY NEX-VG20) zu erkennen, dass knallige Farbtupfer leicht aus ihren Konturen herauslaufen. Dies macht sich vor allem beim Rot, Pink und Gelb unserer Gartenpflanzen bemerkbar. Auch in Umgebungen mit wenig optimalen Lichtverhältnissen gerät die Kamera schnell an ihre Grenzen. Zwischen beiden Geräten liegt aber – das sei fairerweise angemerkt – mindestens der Preisfaktor 7.

Der von CANON eingesetzte Bildstabilisator ist im Weitwinkel nicht so wirksam, wie ich es mir wünschen würde. Was mich erstaunt hat: Im Telebereich wirkt der Stabilisator deutlich effektiver – das ist eigentlich paradox. Erst beim Nachlesen erfuhr ich, dass die Legria HF-R56 für Aufnahmen im Telebereich auf „Powered IS“, also einen verstärkten Bildstabilisator-Modus umschaltet.

Der Ton wird in Dolby Digital Stereo mit einer Datenrate von 256 kbit/s (16 bit, 48 kHz) aufgezeichnet und ist klanglich nicht zu beanstanden. 5.1-Ton ist leider nicht möglich. Bei einigen Aufnahmen in sehr leiser Umgebung war jedoch das Geräusch des Motorzooms deutlich zu vernehmen.

In niedrigeren Aufnahmemodi als „AVCHD 50p“ erfolgt die Aufzeichnung auf Wunsch in zwei getrennten Qualitätsstufen gleichzeitig („Doppel-Aufnahme“). So kann der höherwertige Datenstrom zur Videonachbearbeitung verwendet und der kleinere (MP4 bei 1280*720p mit halber Datenrate beim Ton) für Online und Sozialnetzwerke genutzt werden. Voraussetzung hier ist jedoch, dass eine Speicherkarte eingelegt ist, da die Aufzeichnung auf getrennten Medien erfolgt.

HANDHABUNG:

Die Kamera wird durch Aufklappen des Displays eingeschaltet (lässt sich im Menü ändern). Falls der Objektivverschluss nicht geöffnet ist, erscheint ein Hinweis auf dem Klappbildschirm.
Da die Kamera über kein Sucherokular verfügt, ist man auf das klapp- und schwenkbare Berührungsdisplay angewiesen. Nachteil: Schon an sehr hellen Frühlingstagen ist bei Sonnenschein auf dem Display wenig bzw. nichts zu erkennen, die Aufnahmen werden so zum Blindflug.

Was ebenfalls stört: Es gibt lediglich auf der Rückseite des Camcorders eine Start/Stopp-Taste, die sich dazu noch neben dem breiten und tiefen Akku befindet. Das macht die Handhabung in vielen Fällen umständlich, wenn man beispielsweise aus sehr niedrigen Positionen filmen möchte und führt dazu, dass man beim Betätigen der Taste das Bild verwackelt.

Die automatische Schärfeeinstellung funktioniert sehr gut, auch bei kritischen Objekten wie Insekten zwischen Blumenstengeln oder in Sträuchern. Sehr hilfreich ist hier die Möglichkeit, ein bewegliches Objekt per Fingerdruck auf dem Display zu markieren, dieses wird dann bei der Schärferegelung automatisch nachverfolgt. Das geht sehr einfach und funktioniert weitgehend zuverlässig.

MEIN FAZIT:

In dieser Preisklasse glänzt die Legria HF-R56 von CANON nicht nur mit sehr guter Qualität beim Bild. Durchdachte Bedienhilfen (objektbezogener Autofokus, gute Programmautomatiken) und nette Zusatzfunktionen (Gesichtserkennung, „Baby-Modus“, WLAN-Steuerung und -wiedergabe, Doppel-Aufnahme) empfehlen die Kamera ganz klar für Einsteiger und gelegentliche Familien-Filmer.

POSITIV:
- Sehr gutes Bild
- ordentlicher Ton
- sehr guter Autofokus
- effektiver Bildstabilisator im Telebereich
- geringes Gewicht, kompakte Größe
- interner Speicher mit 8 GB gut bemessen
- Einschub für SDXC-Karte
- notwendiges Zubehör ist enthalten
- Berührungsbildschirm mit klar gegliedertem Menü

KRITIK:
- knallige, einfarbige große Flächen neigen zu Rauschen und Blockbildung auch in den höchsten Qualitätsstufen
- lange Ladezeit des Akkus, dieser muss am Gerät geladen werden
- kein Sucher, Berührungsbildschirm ist bei hellem Umfeld kaum zu gebrauchen

Fragen beantworte ich gern im Kommentarbereich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaßcamcorder, Familienfilmer und Social Media Video Device in einem!, 19. Juni 2014
Von 
A pace Car "Trustno1" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Canon LEGRIA HF R56 HD-Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, 3,2 Megapixel, CMOS, 32 fach opt. Zoom) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Leicht und kompakt – trotzdem ganz Groß - Mit diesem kleinen und handlichen Canon Camcorder kann jeder Gelegenheits- und Familienfilmer sofort tolle Ergebnisse erzielen – ein Produkt, was rundum zufrieden macht.

Handhabung:
Die Legria HF R56 ist dank dem sehr geringem Gewicht von XXXg auch für längere Filmsessions geeignet, auch nach vielen Minuten Filmen habe ich keinen lahmen Arm bekommen. Die Handschlaufe lässt sich gut verstellen, ein Klettband fixiert den Halteriemen immer in der gewünschten Länge. Dank kompakten Abmessungen und einem schwenkbarem Display, welches als Sucher fungiert kann auch über Kopf, vor dem Bauch und auch nach hinten raus gefilmt werden. Bei der Standard Handhaltung kommt man sehr gut an die Zoomtaste, den Aufnahmeknopf und kann den Camcorder gut festhalten.

Bedienung:
Um loszulegen muss einfach die Abdeckung der Linse per Schiebeschalter geöffnet und das Display aufgeklappt werden. Nun ist der Camcorder einsatzbereit. Falls die Linsenabdeckung noch nicht geöffnet wurde, signalisiert der Camcorder dies durch eine Nachricht im Display. Somit ist eine Aufnahme von „schwarzem Bild“ fast ausgeschlossen.

Eine grüne Status LED in der Nähe vom Zoomtaster signalisiert dann, ob das Gerät aktiv ist oder nicht. Einen leichten Druck auf die Aufnahmetaste quittiert die Legria mit einem Klingelton, sowie dem „roten Licht“ auf dem Knopf. Vorne am Camcorder ist keine weitere LED zur Aufnahmeanzeige angebracht.

Aufnahmemodi // Touchscreen:
Sämtliche Einstellungen der Legria werden über das Touchscreen Panel eingestellt. Bei der ersten Inbetriebnahme sind Standards wie Datum, Uhrzeit, Speicherort sowie Filmqualität einzustellen.

Trotz dem internen Speicher von 8GB habe ich mir direkt eine SDXC Karte mit 64GB Kapazität gekauft – denn bei hoher Bildqualität kommt da schnell einiges an Daten zusammen. 64GB haben sich für mich als Gute Größe erwiesen, ich bin froh, keine kleinere Karte erworben zu haben!

Da der Camcorder ja auch als Social Media Video Gerät erdacht wurde, gibt es zusätzlich zu Full-HD und HD Videoformaten hier die Möglichkeit, ein Internet taugliches Videoformat zu wählen. Im Display der Kamera gibt es immer ein Hinweissymbol, welcher Modus aktuell gewählt ist. Ich habe mich für das AVCHD Format entschieden.

Auch verschiedene Belichtungsmodi lassen sich dort auswählen, z.B. Panorama, Strand, Schnee oder Belichtungsmodus für schnelle Bewegungen. Ich habe die Kamera (außer zu Testzwecken und Spielereien bei Aufnahmen in der Dunkelheit oder in Lichtschwachen Szenen) immer im Automatikmodus gelassen und sehr vorzeigbare Ergebnisse erzielt.

Ein weiterer Bonus ist die „Baby“ Funktion – dort können Daten für bis zu 3 Kinder eingegeben werden. Der Vorteil ist, dass je nach ausgewähltem Kind die Daten im Entsprechenden Album hinterlegt werden. Diese Funktion kann natürlich auch für andere Personen oder Szenen zweckentfremdet werden, eigene Unterordner hat die Kamera dann auf Speicher bzw. Speicherkarte angelegt.

Auf dem Display ist ein kleiner Touchbutton mit dem Namen „Photo“ oben zu sehen. Unglaublich aber wahr – damit können während einer Aufnahme, sowie ohne laufende Aufnahme auch Fotos gemacht werden. Diese werden ebenfalls in einem separaten Ordner gespeichert und können sich sehen lassen

Auch kleinere Effekte lassen sich per Touchbutton live ins Video einspielen (außer in der allerbesten Aufnahmequalität). Von Markierungen, Linien und Flächen bis hin zu kitschigen Rahmen oder Animationen sind viele Effekte möglich. Auch können farbige oder s/w Filter über das Bild gelegt werden.

Bildqualität:
A pros pros sehen lassen – die Optik der Kamera macht auf mich einen recht guten Eindruck. Die Bilder sind gut ausgeleuchtet, der mechanische Zoom sorgt für gute Bilder und selbst sehr kleine oder weit entfernte Objekte sind mit dem Digitalzoom gut erkennbar – damit habe ich nicht gerechnet. Bei meinem Urlaub in den Alpen konnte ich feststellen, dass die Kamera auch bei größeren Entfernungen noch gut auflöst.

Ton:
Der aufgenommene Ton ist klar und verständlich, auch spontan aufgenommene Musik einer Liveband (2-Mann Combo mit Akkordeon und Bass) hat mich überzeugt. Stimme, Gesang und Musik waren immer gut verständlich, ohne zu übersteuern oder zu verzerren. Wer hier auf Nummer Sicher gehen will, nimmt entweder mit einem Separaten Tonrecorder auf oder versucht es über ein externes Mikrofon.

Auch für den Ton gibt es verschiedene Voreinstellungen, die ausgewählt werden können. Damit habe ich mich aber nicht weiter beschäftigt, denn ich war mit dem Automatikmodus gut zufrieden.

Beim Social Media Format wird der Ton etwas in der Qualität beschnitten, ist aber noch immer sehr gut verständlich und für das Web völlig ausreichend.

Laufzeit & Aufladen:
Der beiliegende Akku BP-718 langt für rund 120 Minuten Aufnahme – zumindest laut anzeige. Wie immer bei elektronischen Geräten kommt es aber darauf an, wie hell das Display eingestellt ist, oder ob man viel Bildmaterial ansieht, Fotos zeigt usw.… Ich kam aber jeden Urlaubstag gut hin mit der Aufnahmezeit.

Aufgeladen wird der Akku in der Kamera. Das beiliegende Ladegerät wird direkt an die Kamera angeschlossen, sollte somit bei jeder Reise im Kamerakoffer dabei sein. Alternativ können auch separate Ladegeräte und Ersatzakkus erworben werden.

Datentransfer & Wiedergabe:
Dem Camcorder liegt zur Wiedergabe an modernen Fernsehgeräten oder Monitoren ein HDMI auf Mirco HDMI Adapterkabel bei. Einfach die beiden Geräte verbinden und per Touchscreen die Videoausgabe starten – fertig.

Alternativ kann natürlich auch die Speicherkarte per Micro-USB Kabel geleert werden oder traditionell per Entnahme und Kopie über Kartenlesegerät.

Einen besonderen Bonus bietet die Kamera mit Ihrem WiFi Connect Feature. In Verbindung mit der „CameraAccess Plus“ APP konnte ich einen Live Videostream auf mein iPhone herstellen, Videos speichern und Fotos aufnehmen. So kann der Camcorder auch als Überwachungskamera für andere Räume oder als Ferngesteuerte Kamera dienen. Bei Zeiten werde ich mir diesen Modus noch mal genauer ansehen und in einem Update berichten.

Für mich als Familienfeier-, Urlaubs- und Gelegenheitsfilmer ist die Kamera eine gute Wahl, leicht, kompakt, intuitiv zu bedienen immer am Mann – somit eine klare Kaufempfehlung, 5 Sterne und volle Punktzahl! Hoffe geholfen zu haben!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Einsteigermodell mit guter Videoqualität, 9. April 2014
Von 
M. Schmit (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Canon LEGRIA HF R56 HD-Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, 3,2 Megapixel, CMOS, 32 fach opt. Zoom) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der neue "Canon Legria HF R56" Camcorder richtet sich vor allem an Video-Einsteiger
und Familien die gelegentlich Videos aufzeichnen möchten.
Für dieses Klientel dürfte vor allem der "Baby Modus" interessant sein, der es dem
Nutzer erlaubt für bis zu drei Kinder individuelle Filmaufnahmen im jeweiligen Album
des Kindes festzuhalten und somit eine Art Film-Chronologie seiner aufwachsenden
Kinder zu erstellen.

Für ambitioniertere Filmer ist die Canon eher nicht zu empfehlen.
Vor allem in Punkto Bildstabilisierung fällt die Canon deutlich hinter die Konkurrenz
zurück. Zu häufig versagt der Modus zur Bildstabilisierung. Verwackelte Aufnahmen und
Unschärfe sind die Folge, die sich auch im Nachhinein nicht Nachbearbeiten lassen.

Die generelle Bildqualität ist für Camcorder in diesem Preissegment ganz ordentlich.
Hierfür sind allerdings gute Lichtverhältnisse Voraussetzung.
Bei schlechterer Beleuchtung stößt der CMOS-Sensor schnell an seine Grenzen.
Die Videos werden dann doch schnell grob-pixelig und die Farbdarstellung leidet.
Wer also häufig abends filmen möchte oder in eher dunkleren Räumen sollte sich nach
einer Kamera mit leistungsstärkerem Sensor umschauen und sich eher in die höherpreisigen
Consumer-Camcorder-Klassen umorientieren.

Interessant ist noch die Funktion Videos gleichzeitig sowohl im hochauflösenden
AVCHD-Format als auch im mp4-Format aufzunehmen. Der mp4-Ableger bietet ausreichende
Qualität um Videos beispielsweise in soziale Netzwerke hochzuladen oder auf Tablets bzw.
Smartphones anzuschauen.
Eine entsprechend schnelle SD-Karte (bspw. Class 10) ist hierfür notwendig, da durch
die doppelte Videoaufnahme viele Daten auf einmal verarbeitet werden müssen.

Insgesamt bietet der "Canon Legria HF R56" Camcorder ein ordentliches Preis-/Leistungs-
verhältnis. Wer gelegentlich filmen möchte um bspw. spontan Familienfeste einzufangen
ist mit dem Camcorder ausreichend bedient. Für aufwendigere und qualitativ
hochwertigere Videoaufnahmen sollte man doch einen Blick in das höherwertige
Preissegment ab 1000 Euro werfen.
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4.0 von 5 Sternen Solide Einsteigerkamera für helle Räume und gutes Wetter, 5. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon LEGRIA HF R56 HD-Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, 3,2 Megapixel, CMOS, 32 fach opt. Zoom) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Canon Legria Camcorder ist - unter optimalen Bedingungen (Helligkeit) - gut zu gebrauchen. Die Bedienung ist einfach, das Gerät leicht. Der Monitor ist nach oben und unten schwenkbar und ausreichend groß um den Bildausschnitt zu kontrollieren. Die Videos können auch ohne Lupe schon mal vorab betrachtet werden.

Bildrauschen lässt sich bei diesem Camcorder nicht immer vermeiden. Er hat keine eigene Leuchtquelle. (Eine Aufnahme in der Kirche (viele Fenster) bei Sonnenschein ist aber durchaus ansehnlich geworden.)

Mein Lieblingsfeature ist definitiv der Hinweis auf die Linsenabdeckung. Diese muss manuell geöffnet werden und ich vergesse das eigentlich immer ...

Der Akku sitzt hinten auf dem Camcorder, sieht komisch aus, ist aber gut verriegelt. Insgesamt ist die Verarbeitung sehr gut. Der Camcorder liegt gut in der Hand, der mitgelieferte Haltegurt lässt sich mittels Klettverschluss schnell anpassen. Das Polster am Gurt sitzt bequem auf dem Handrücken.

Hier kommt der Camcorder gut an: er ist schnell aufnahmebereit, bei Ausflügen fällt sein Gewicht kaum auf und unsere Beleuchtung im Haus ist hell genug um vernünftige Videos zu erstellen. Nur ans Licht einschalten müssen wir dann halt zusätzlich denken.
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5.0 von 5 Sternen Super für Einsteiger und Gelegenheitsfilmer, 8. Mai 2014
Von 
Zorro (M) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Canon LEGRIA HF R56 HD-Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, 3,2 Megapixel, CMOS, 32 fach opt. Zoom) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Videocam ist für Einsteiger. Das suggeriert schon der Preis. Profis kaufen Kameras für Tausende von Euro und mit denen will ich die kleine Canon R56 nicht vergleichen.

Bildqualität: ich habe mit der höchsten Qualitätsstufe aufgenommen und muss sagen, die Canon liefert schöne Bilder und Farben. Beachten muss man zwei Faktoren: 1. die Bildstabilisierung ist ok, aber nicht überragend, also nicht ruckartig an der Kamera wackeln. 2. Man sollte gute Lichtverhältnisse vorfinden.

Das Display dient als Kontrollbildschirm und gleichzeitig als Steuerzentrale (Touchscreen). Alles funktioniert einfach und intuitiv.Regelung der Schärfe funktioniert zB wie beim iPhone indem man das entsprechende Objekt auf dem Bildschirm berührt. Die Kamera hat einen objektbezogenen Autofokus der so aktiviert wird. Die Kamera hat keinen Sucher.

Als Speicherkarte habe ich eine Class10 Karte verwendet und würde dies auch empfehlen. Diese Speicherkarten sind zwar etwas teurer, aber auch viel schneller beim lesen/schreiben.

Einziger Nachteil der Kamera: das Laden des Akkus dauert relativ lange (5 Stunden).

Fazit: gerade Einsteiger kriegen für den Preis ein gutes Gerät mit dem man schöne Videos machen kann.
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4.0 von 5 Sternen sehr guter hd camcorder, 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich bin sehr zufrieden mit dem camcorder er ist sehr leicht und liegt gut in der hand ausserdem ist die bedienung relativ leicht,dass einzige was ich zu bemängeln habe ist,das leider keine genaue betriebsanleitung mitgeschickt wurde.heutzutage muss man sich alles aus dem internet herunterladen.aber sonst ist alles top
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