Kundenrezensionen


56 Rezensionen
5 Sterne:
 (32)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich gute Kompaktkamera mit einigen verschmerzbaren Mängel
Gerade auf dem Kompaktkameramarkt hat man das Gefühl das nahezu halbjährlich neue Modelle auf den Markt kommen. In diesem Fall ist es die PowerShot SX600 HS von Canon. Auf den ersten Blick lesen sich die einzelnen Elemente wirklich toll: 18 fach Zoom, der sogar als 36fach ZoomPlus erweiterbar ist. Dazu 16 Megapixel Auflösung. Dazu standardgemäße...
Vor 5 Monaten von Sascha Hennenberger veröffentlicht

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich Sony DSC-WX 220 mit der Canon PowerShot SX600
Ich habe mit die Sony DSC-WX 220 und die Canon PowerShot SX600 HS bestellt da ich mich nicht entscheiden konnte welche ich nehme - ich wollte mich von der Qualität der Fotos selbst überzeugen.
Was in meinem Test keine Beachtung gefunden hat war die Videofunktionalität und Videoqualität beider Kameras.

Anfangs konnte ich mich nicht...
Vor 2 Monaten von JoKi veröffentlicht


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich gute Kompaktkamera mit einigen verschmerzbaren Mängel, 30. Mai 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gerade auf dem Kompaktkameramarkt hat man das Gefühl das nahezu halbjährlich neue Modelle auf den Markt kommen. In diesem Fall ist es die PowerShot SX600 HS von Canon. Auf den ersten Blick lesen sich die einzelnen Elemente wirklich toll: 18 fach Zoom, der sogar als 36fach ZoomPlus erweiterbar ist. Dazu 16 Megapixel Auflösung. Dazu standardgemäße Bildstabilisatoren sowie das Feature Intelligent IS, um Verwackler und Unschärfe zu vermeiden. Als besonderes Extras ist die Kamera sogar WLAN und NFC kompatibel (was mir aber eher unwichtig ist).
Um aber die Praktikabilität der Kamera etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, habe ich diese auf einige Wandertouren mitgekommen und auf Herz und Niere geprüft.
Negativ fällt mir zunächst das sogenannte Feature „Creative Shot“ auf. Dahinter verbirgt sich eine Fuktion um aus einer Aufnahme zusätzlich 5 kreative Bilder aufzunehmen. Wie Canon das nennt, werden aus einem Motiv 5 „kunstvolle und oft überraschenden Arten interpretiert“. Klingt super, nervt mich aber, da ich die Filter und Effekte gerne manuell auswähle und einsetze. Da lasse ich mich zynisch betrachtet nicht gerne überraschen. Somit ist das eine Funktion, die lediglich für Schnappschussfans geeignet ist, aber nicht für jemanden, der bei seinen Aufnahmen selbst Herr der Lage ist. Zwar gibt es einige Programm-Modi, die aber lediglich die Belichtung steuern, aber weniger die Effektprogramme. Minus-Punkt!
Der Zoom funktioniert aber tadellos. Bis zu einer zumutbaren Entfernung ist auch der Bildstabilisator wirklich sehr gut. Bei voll ausgefahrenem Zoom machen sich aber schon leichte Verwackler bemerkbar, was aber auch nicht anders zu erwarten war. Da empfiehlt sich doch ein Stativ, eine Aufstellmöglichkeit oder eine sehr ruhige Hand.
Auffällig ist auch, dass die PowerShot SX600 HS auch bei sehr schwacher Lichtquelle noch tolle Aufnahmen macht. Das war bei vielen Kompaktkameras bisher eigentlich eher ein Problem, was diese Kamera aber wirklich gut meistert. Pluspunkt.
Die Aufnahmen an sich sind wirklich gut, auch wenn Puristen sicherlich dennoch ein Haar in der Suppe finden werden. Für meine Ansprüche genügt es aber vollauf. (Bezeichne mich selbst als ambitionierten Amateur Knipser). Die Farben sind natürlich ohne Verfälschung und auch die Schärfe ist wirklich gut. Das macht sich vor allem am Monitor bemerkbar, bei der man einen hohen Detailgrad angezeigt bekommt.
Die Video-Aufnahmen sind ebenfalls sehr gut. Die Kamera hat keine Längenbegrenzung. Die Aufnahmen sind ebenfalls sehr scharf und natürlich. Der Ton klingt klar, ohne Rauschen und Verzerrungen, aber selbstverständlich mangelt es an Bässen und Dynamik.
Dazu einige knapp zusammengefasste Informationen:
Die Handhabung erfolgt intuitiv. Wer bereits 1, 2 Digitalkameras besaß, wird sicherlich ohne Anleitung auskommen, die ohnehin nicht beigefügt wurde. Ebenso fehlt ein Übertragungskabel auf den PC, das nachträglich selbst gekauft werden muss. Die Akkuleistung ist ausreichend. Ein Akkuladegerät ist mit enthalten. Die Kamera ist schön kompakt und handlich, aber dennoch robust konstruiert und fühlt sich nicht nach billigem Plastik an. Der Blitz muss manuell zugeschalten werden; man wird von der Kamera aber bei Notwendigkeit darauf hingewiesen. Die Blitzleistung ist ok / ausreichend, aber nicht weltbewegend. Der Anzeigemonitor ist schön groß. Die „Hybrid Auto“-Funktion (erstellt zu jedem Bild einen Kurzfilm) ist für mich unnötig / überflüssig.

Fazit: Die Kamera ist hervorragend für die Menschen geeignet, denen die Automatik-Einstellung vollkommen ausreicht. Wer gerne selbst Effekte einsetzt oder manuelle Einstellungen vornimmt, sollte aber lieber nicht blind zugreifen, auch wenn die Bildqualität wirklich sehr gut ausfällt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Preis ein TOP Allrounder - kann alles, außer Lowlight Fotografie, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
Was hatte ich nicht schon alles in den Händen? Nikon D3000 DSLR mit 18-55er (Italien, Bilder ziemlich verrauscht und Objektiv nicht Fisch oder Fleisch, nur magere 10MP), Canon EOS 550D DSLR mit Tamron 18-250 (ca. 14x optisch, immer irgendwie weichgespült), Sony Alpha DSLR's, dann Canon SX230 Traveller Zoom (alles toll, außer leider erst ab 28mm, das hat genervt und manchmal 14x optisch schnell an der Grenze, aber gute Bildqualität), dann Fuji F10/11/30 6MP 1/1,6" Sensor Kompakte (hat sich leider in Straßburg verabschiedet, sonst top Akku-Laufleistung, aber nur max 6MP und erst ab 28mm und nur 3x, dazu teure xD Cards ~ 20 Euro/Stk.), dann Fuji S9500/9600 Prosumer mit 1/1,6" Sensoren (ca. 9MP, halber DSLR Killer, leider nicht mehr zu kriegen und oft totgenutzt), dann Sony WX300/200, Canon Ixus Serien, Sony DSC HX50 30x Traveller mit 20MP auf viel zu kleinem Sensor, Sony RX100 (alles perfekt... AUßER: 28mm! und nur 3x optisch und natürlich deftig teuer), Canon SX280/270 (gute Allrounder, aber der bescheuerte Blitz an der linken Hand, der nicht mechanisch klappbar war, ging gar nicht), Sigma DP1 (grottiger Autofokus, lahm, klobig, Akkufresser, ISO bis 800 maximal, aber wenn man alles richtig eingestellt war: Vollformat Qualität! Leider für die Praxis zu langsam), mehrmals Canon S100/110 gekauft und verkauft und mangels Alternativen wieder gekauft, da es im Moment nichts Besseres im Kompaktformat mit Weitwinkel gibt. Aber wo ist der Brennweitenbereich? Dann in Australien MFT Olympus E-P1 10MP gehabt (total schwer, klobig, verrauschte Bilder, weg damit) und Samsung NX100 und NX1000 APS-C Systemkameras gehabt (NX1000 fantastische Bilder... wenn das Wetter mitspielte und die ISO Zahl unter 800 blieb, da extrem empfindlich gebaut und das Objektiv nicht besonders lange überleben würde...).

Was will ich damit alles sagen?

Ganz einfach! Am Ende kommt man doch wieder einmal nicht um eine kompakte, brauchbare, leichte, robuste Allround Reisezoom vorbei, die auch noch bezahlbar ist! Die Canon SX600HS ist im Prinzip von der Bildqualität mit den Canon SX220/230/240/260/270/280 12MP 1/2,3 Sensoren zu vergleichen. Die 16MP zählen überhaupt nicht. Im Prinzip erreicht jede Kamera jedes Herstellers mit diesem Sensor nur eine maximale Auflösung von ca. 6MP, der Rest ist Brei und ohne Information. Aber da 16MP zur Verfügung stehen, kann man mit Kontrast/Saturation/Sharpness(2x) und anschließendem reduzieren der Auflösung von 16MP auf 3652 px width (10MP) sehr gute Ergebnisse erreichen mit einem leichten, aber durchgängig dezentem Bildrauschen auf fast dokumentarischem Micro-Four-Thirds Charakter! Bei Sony werden immer die Rottöne in der Kamera angehoben, so dass die Bilder gesättigt aussehen. Das sieht zuerst attraktiver aus, aber Canon und Fuji bleiben hier neutral und lassen Platz für eine spätere Nachbearbeitung (es reichen ca. max. 20% Sättigung aus, damit das Bild danach satter aber noch natürlich aussieht).

Jetzt kommt aber der Punkt, wieso ich nach dem Vergleich tausender Bilder (Testbilder mit ISO Reihen, Praxis-Bilder Landschaften, Menschen, Tiere, Straßenszenen, Städte, Makro Pflanzenbilder, Bilder mit Stativ und ohne, eigene Testbilder etc. über 10 Jahre (inkl.der ersten Digitalkameras, die nichts aber auch gar nichts konnten außer das Licht der Lampe abzulichten :) ) praktisch aller Kamera-Hersteller unbewusst fast immer bei Canon lande: das leichte Bildrauschen ist gewollt und lässt die meisten Details übrig, so dass keine Aquarellbilder oder gaussischen weichgezeichneten Bilder übrigbleiben, so wie bei Sony, Olympus (die SZ Traveller Billigreihe z.B.), Casio. Ich rede hier immer von 1/2,3 Sensoren, also die Standard Sensoren, die oberhalb von ISO400 und 6MP immer rauschen. Das lässt sich nicht vermeiden, da größere Sensoren mehr Kosten und größere Objektive benötigen. Man kann z.B. an einer Industrie Ziegelsteinwand alle Details der Ziegelsteine erkennen, während bei anderen Herstellern Diese weichgeglättet werden.Einzig und allein als gut gelungen sehe ich da die alte Panasonic TZ25 an, ein direkter Konkurrent zur SX-Reihe von Canon.

Die Kamera hat einen guten Akku (4Wh, 1A), schafft somit ca. 350 Fotos, was Durchschnitt ist. Günstige Zusatzakkus gibt es an jeder Ecke (immer unter 10 Euro). Im Gegensatz zu anderen Herstellern liegt ein separates Ladegerät bei, somit geht kein filigraner USB Anschluss kaputt oder es kann sich nichts verhaken (Daten/Stromkabel in Einem = ein Graus).

Der Zoom arbeitet in 2 Stufen, langsam für's Video drehen und schnell für's Fotografieren = GUT!

AF hat Mehrfeldmessung (AUTO & P Mode) und kann mit P gesteuert werden (vorne scharf fokusieren, weg bewegen und Fokus mitgenommen für Scharf/Unscharf Background Aufnahmen) = SEHR GUT!

18x optisch sind vollkommen ausreichend. Was viel wichtiger ist: in jedem Zoombereich ist die Bildqualität konstant gut. Kaum Detailverlust an den Rändern, dafür schon ab 25mm Weitwinkel nutzbar. Dazu die Bildqualität mit sehr guter Abstimmung zwischen leichtem Glätten und dennoch minimalem Rauschen für Details und keine zerfransten Konturen, so wie bei z.B. Sony. Im Prinzip ist der wichtigste Bereich 24mm Weitwinkel (Meschen, Gruppen, Landschaften) bis ca. 15x optisch (~350-420mm). Was bringt einem 50x optisch, wenn man ein Stativ aufbauen muss, das Licht nicht mehr ausreichend schnell eingesammelt werden kann und die Kamera klobig ist? Nichts!

Die SX600HS Kamera ist deutlich auf den Fokus Anfänger entwickelt worden. Das merkt man daran, dass z.B. die AUTO ISO Zahl nicht manuell auf einen Maximalwert eingestellt werden kann (z.B. ISO 800 oder 1250 oder bei dieser Kamera ca. 650-800 ISO) oder man die Belichtungszeit auf einen Knopf frei programmieren kann. Die Kamera wählt somit am Abend zu schnell ISO1600 aus, wobei die sogar noch ansehnlich sind, wenn man dann auf 6-8MP skaliert. Ich umgehe das immer, indem ich auf Modus P gehe (etwas im Menü versteckt, aber man kommt trotzdem schnell dran). Im Modus P kann man am Tag dann auf AUTO stellen und am Abend dann auf ISO manuell, z.B. 400-800 stellen und somit die Belichtungszeit in die Höhe zwingen und tolle Aufnahmen erhalten, wenn man sich an einer Mauer anlehnt und eine beleuchtete Straßenkreuzung fotografieren möchte, wo die vorbeifahrenden Autos verschwommen sind, aber die wartenden Menschen im natürlichten Licht abfotografiert werden können, zusammen mit den Schattierungen an den Häuserwänden. Bis ca. 1/6s kommt man mit ruhiger Hand zu sehr guten Ergebnissen, ab 0,25-0,5s wird es kritisch. Da braucht man dann schon 5 Schüsse, bis ein Scharfer herauskommt.

TOP im Gegensatz zur SX260/270/280 ist auf jeden Fall der Blitz! Endlich mit manuellem seitlichen Schalter selbst jederzeit kontrollierbar und man kann ihn auch mechanisch einklappen, was bei den genannten anderen SX Modellen nicht empfehlenswert ist, da sich dann dort ein elektrischer Motor bald verabschiedet. Genau aus dem Grund und den 16MP (4600px, also ca. 1000px Platz auf 10MP), die das Setting geradeso verkraften, habe ich mir die SX600HS im Gegensatz zur SX270/280 geholt. Die 2x optisch mehr oder weniger reißen nichts aus. Auch hier hat Canon wieder gedacht und einen digitalen Superzoom Modus eingebaut. Zuerst erreicht man die 18x optische Grenze und bis 36x wird ein gelber Balken gezeigt. Natürlich nimmt die Qualität des Bildes ab, aber nicht so stark wie angenommen. Hier reduziert sich die Auflösung von 16 auf 10 und dann schließlich auf ca. 5MP, was aber absolut in Ordnung ist, da ein normaler Fotoabzug nur 3MP scharf braucht und eine DIN A4 Seite ca. 5MP benötigt. Und wer druckt das in diesem Format aus? Wohl kaum Privatleute, denn die haben garantiert zu viel Geld über, mal nebenbei Hochglanz 100-1000-6000x DIN A4 vom letzten Urlaub auszudrucken :)...

Als Gimmick ist auch ein Full-HD oder HD Videomodus mit 30fps vorhanden. Kein Slowmotion Video möglich, aber wer braucht das?!?

Ich habe somit letztendlich meine Spiegelreflex und Systemkameras nun doch verkauft, da ich im Nacken und an der Schulter ständig Gewicht hängen hatte. Dazu kamen Objektive, Deckelwechsel und Taschen öffnen/schließen dazu, was den Urlaub doch ordentlich vermiesen kann! Das perverseste, was ich einmal im Urlaub erlebt habe, war ein Rentner-Päärchen, wo der Mann ein Fotofreak war und er den Urlaub nur noch hinter der Kamera erlebt hat, während seine Frau das schwere Equipment schleppen durfte, da er ständig einstellen und das Stativ aufbauen und abbauen musste. Mit dieser Kamera könnt ihr vollkommen ausreichende, brauchbare Fotos erstellen und sie ist lautlos beim Auslösen und Fokusieren und verbraucht keinen Platz, ist immer parat und einfach genug zu bedienen, so dass Einheimische von Euch ein Foto machen können, wenn man sie kurz aus der Hand gibt. Fotos mit Menschen oder einem selbst schaut man am Ende immer an und tolle DLSR Fotos von Landschaften vergisst man wieder. Es zählt immer nur der Inhalt des Bildes, den Rest interessiert keinen.

Fazit: Bildqualität, Optionen, Bedienung, Design, Verarbeitung, Brennweite, Geschwindigkeit, Preis, Praxistauglichkeit, Spaß am Fotografieren = TOP! Wer aber eine Lowlight Kompaktkamera mit Weitwinkel und noch schärferen Details haben möchte, kommt an der S100/110/120 nicht vorbei! Sie ergänzen sich perfekt. SX-Serie am Tag und für große Entfernung, S110 z.B. für Innenaufnahmen, People-Fotografie, Nacht/Abendaufnahmen mit/ohne Stativ. Eine dieser beiden Kameras kann alleine auch alle Fotos in guter bis sehr guter Qualität nach Hause bringen, wobei die SX600HS durch die Brennweite flexibler ist, aber bei wenig Licht verloren hat! Wenn es in Zukunft einen Hersteller geben würde, der die S110 mit der SX-Serie in einer Kamera kreuzen könnte, ich wäre sofort dabei!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Kamera mit vielen (und meist sinvollen) Funktionen, 11. Juni 2014
Von 
C.H. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es sind auf den ersten Blick eine ganze Menge Extras, die Canon der PowerShot SX600 HS spendiert.
Das ist mal mehr und mal weniger sinnvoll. WLAN und NFC sind einerseits willkommene Boni und sorgen dafür, dass in einer zunehmend vernetzten Welt auch die Digitalkamera nicht außen vorbleibt. Bilder mit der Canon schießen und dann per Funk direkt auf das Smartphone, um die Bilder per Mail direkt weiterschicken? So absolut kein Problem mehr.

Andererseits wartet Canon bei diesem Modell aber auch mit Funktionen auf, die nicht wirklich zu gebrauchen sind. So z.B. der Creative Shot, der aus einer Fotoaufnahme "fünf kreative Bilder" erstellt und diese speichert. Ebenso wie die Funktion, dass mit einem Foto auch gleich stets ein Kurzfilm aufgezeichnet wird, nicht wirklich zu gebrauchen.

Wirklich irritierend finde ich, dass diese Funktionen prominent per Direktwahltaste am Gerät platziert sind. Hier hätte man den Platz mit wichtigeren Funktionen deutlich besser nutzen können. Im Überschwang der Begeisterung eine Kamera mit WLAN und NFC vorgelegt zu haben, spart Canon dann direkt auch mal das Übertragungskabel für den PC ein. Zwar zu verschmerzen, jedoch grenzwertig. Ein ausführliches Handbuch fehlt übrigens ebenfalls.

Die Bildqualität als solche überzeugt dann aber. Die Automatik funktioniert zuverlässig und die 16 Megapixel sorgen für scharfe und klare Aufnahmen. Mir persönlich ist es wichtig, dass gute Aufnahmen auch dann gelingen, wenn es mal schnell gehen muss. Für Schnappschüsse ist diese Kamera auf jeden Fall geeignet. Wie in diesem Preissegment üblich, kommt die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen jedoch schnell an ihre Grenzen. Mit dem "Nachtaufnahme ohne Stativ" - Modus lassen sich jedoch noch ganz akzeptable Ergebnisse erzielen. Der Blitz muss übrigens per Hand aktiviert werden. An der Seite der Kamera ist eine Schiebeschalter, der den Blitz bei Bedarf herausfährt. Diese Lösung gefällt mir ganz gut, muss man so nicht ständig im Menü den Blitz ein- oder ausschalten.

Die Kamera als solche macht einen stabilen und sauber verarbeiteten Eindruck. Das 3 Zoll große Display ist ausreichend dimensioniert. In den letzten Jahren habe ich stets die schon etwas ältere Canon IXUS 1000 HS verwendet. Nach den ersten Eindrücken, die ich mit dieser neuen Kamera gesammelt habe, werde ich diese wohl In Zukunft durch dieses neue Modell von Canon ersetzen. Als Alltagskamera bin ich mit der gebotenen Leistung sehr zufrieden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichter, kompakter Superzoomer mit einigen netten Features, 6. Juni 2014
Von 
Marie - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Kleine Kompaktkameras haben es ja immer schwerer: Entweder wird mit einer digitalen Spiegelreflex bzw. Systemkamera fotografiert oder es wird zum Smartphone gegriffen, das man ja sowieso immer dabei hat und das auch mehr als passable Fotos macht.

Dennoch lerne ich so eine kleine, kompakte Kamera gerade wieder schätzen. „Schuld“ daran hat die kleine Canon Powershot SX600 HS.

Geliefert wird die leichte Superzoomkamera in einem kleinen Karton, in dem sich (fast) alles befindet um direkt mit dem Fotografieren starten zu können: Neben der Kamera ist noch eine Handschlaufe sowie ein Ladegerät enthalten, das dank roter und grüner LED anzeigt, wann geladen wird (rot) und wann der Akku voll ist (grün). Der Ladevorgang selbst geht auch vollständig entladenen Akku recht schnell. Innerhalb von 2 Stunden war der Akku wieder voll und hält dann erstaunlich lang: Insgesamt habe ich jetzt schon ein paar hundert Fotos geschossen, auf dem Bildschirm beguckt und via WLAN weitergeleitet. Des Weiteren ist noch eine ausführliche Bedienungsanleitung enthalten, die die Informationen in 18 Sprachen bereithält. Jeder Sprache sind 9 Seiten gewidmet, eine vollständige Anleitung sollte man sich im Netz auf der Homepage von Canon herunterladen. Nur eine SD-Card und eventuell eine kleine Tasche sollten noch dazu gekauft werden. Außerdem gibt es kein USB-Kabel, mit dem man die Fotos auf den PC oder Laptop laden kann.

Ohne Einstiegsschwierigkeiten konnte ich die Kamera von Anfang an intuitiv benutzen und kennen lernen, da war das Handbuch beinahe überflüssig. Alle Knöpfe und Hebel (An/Aus, Zoom, Anzeige etc.) erklären sich wirklich von selbst, da sie mit einem kleinen Symbol bedruckt sind. Die ersten Einstellungen (Datum, Uhrzeit, Sprache etc.) sind auch schnell erledigt und schon kann das Vergnügen losgehen.

Doch vorher müssen wir noch einen Blick auf die „Hardware“ werfen:
Die Verarbeitung ist sehr gut, es stehen keine Kanten über und die Spaltmaße sind perfekt. Das verschraubte Kunststoffgehäuse, das in einem matten Schwarz gehalten ist, fühlt sich sehr wertig an. Die Abdeckung für den Akku und die Speicherkarte sitzt sehr fest und lässt sich nur durch gewolltes Herausschieben öffnen. Auch der Blitz, der sich manuell mit einem kleinen Schalter „herausschießen“ lässt, sitzt fest in einem Kunststoffblock, sodass er auch nicht so schnell abbrechen kann. Alle verbauten Tasten haben einen ordentlichen Druckpunkt und lassen sich, wie oben schon erwähnt, mit ein wenig Übung blind bedienen.

Nach dem Anschalten ist die Powershot Kamera in wenigen Sekunden einsatzbereit. Der 18fache, optische Zoom fährt mit einem leisen Sirren heraus und lässt sich leicht digital aufs 36fache erweitern. Das 3“ große Display ist gestochen scharf und gibt die Aufnahmen sehr gut wieder. Auf einem größeren Bildschirm erkennt man natürlich noch mehr Details, aber dennoch ist dieses wirklich hervorragend, was man wohl den 461.000 Bildpunkten zuschreiben kann. Da der Kamera keinen optischen Sucher hat, ist es perfekt um auf Motivsuche zu gehen: Man kann direkt alle Details erkennen und im richtigen Moment abdrücken.
Die Bildqualität ist mit 18 Mio Pixeln einfach super! Die Bilder werden gestochen scharf, das macht sich gerade dann bemerkbar wenn man diese in einem größeren Format entwickeln lässt. Im Automatikmodus stellt sich die Kamera sofort im richtigen Modus scharf. Auch die Tiefenschärfe bzw. Hintergrundunschärfe ist perfekt. Die Bilder wirken lebendig und beinahe professionell – wenn die Belichtung stimmt. Hierzu muss ich anmerken, dass es bei Dämmerung wie auch Dunkeln ein gewisses Bildrauschen gibt, was an der kleinen Blende liegt. Doch dafür punktet der Weitwinkel wie auch der Bildstabilisator, den die SX600 automatisch aus 6 verschiedenen Möglichkeiten auswählt. Dieser Automatikmodus hat es sowieso in sich: In der Einstellung „Smart Auto“ wählt die Kamera aus 32 Möglichkeiten die Option aus, die für das anvisierte Bild die Beste scheint. Und bisher hat sie bei mir immer richtig gelegen.

Doch die Powershot sorgt auch für kunstvolle Aufnahmen. Mit einem kleinen Schalthebel kann man diese „Creative Shots“ aktivieren und die Kamera macht automatisch 5 Fotos mit 5 verschiedenen Filtern. Hat man hier seinen Liebling gefunden, so lässt sich auch nur dieser aktivieren. Doch ich finde es immer wieder faszinierend, was die Kamera aus einem einzelnen Foto alles zaubern kann.
Für Freunde der bewegten Aufnahmen gibt es auch noch eine Videofunktion, die tolle Aufnahmen iin HD macht.

Da im Lieferumfang ja auch das USB-Kabel verzichtet wurde, hat sich Canon etwas Besseres oder auch anderes ausgedacht:
Die SX 600 kann nämlich via App bzw. NFC mit anderen, mobilen Endgeräten verbunden werden. Und diese App liebe ich! Mit einem einzigen Tastendruck verbinde ich die Kamera mit meinem iPhone und kann von dort auf die Fotos und Videos zugreifen. Dieses lassen sich leicht auswählen, aufs Smartphone übertragen und direkt in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram verbreiten. Besonders praktisch finde ich auch die Möglichkeit, das iPhone als Fernbedienung für die Kamera nutzen können. Gerade bei den sogenannten Selfies oder Gruppenaufnahmen macht sich das bezahlt. Man positioniert die Kamera, sieht direkt auf dem Smartphone was fotografiert wird und drückt einfach ab. Schon hat man das perfekte Gruppenbild, ohne das einer auf Bild hetzen muss. Obwohl es diese Funktion an der Kamera selbst natürlich auch gibt.

Insgesamt

zeichnet sich die kompakte, leichte Canon Powershot SX600 HS durch folgende Merkmale aus:
Die stabile, hochwertige Verarbeitung und die kinderleichte Bedienung machen das Knipsen zu einem Kinderspiel. Hinzu kommt die ausgereifte Technik, wie der 18fache optische Zoom und die intelligente Software, die aus jedem Bild das Beste herausholt. Ob ich nun kreative Aufnahmen machen möchte oder einfach nur ein schönes Familienbild: Solange das Licht stimmt, sind die Fotos gestochen scharf und schön anzusehen. Leicht Schwächen hat die Kamera jedoch im Dunkeln, was an der Blende liegt. Eine sinnvolle und auch praktische Ergänzung ist die App, die mit auf meinem iPhone tadellos läuft. Mit ihr kann ich meine Fotos nicht nur blitzschnell mit Freunden teilen, sondern das Smartphone auch als Fernbedienung für die Powershot nutzen.

Wer nun also mit dem Bildrauschen leben kann und eine kleine, kompakte Kamera sucht, die schnell einsatzbereit, hochwertig verarbeitet ist und bei gutem Licht perfekte Aufnahmen macht, der wird mit dieser Superzoom Kamera sehr zufrieden sein. Selbst kleinste Details werden eingefangen und man wird mit tollen und bei Bedarf kreativen Fotos belohnt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich Sony DSC-WX 220 mit der Canon PowerShot SX600, 21. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
Ich habe mit die Sony DSC-WX 220 und die Canon PowerShot SX600 HS bestellt da ich mich nicht entscheiden konnte welche ich nehme - ich wollte mich von der Qualität der Fotos selbst überzeugen.
Was in meinem Test keine Beachtung gefunden hat war die Videofunktionalität und Videoqualität beider Kameras.

Anfangs konnte ich mich nicht entscheiden, und ich habe viel Fotos gemacht:
- Macro Aufnahmen
- Bilder aus der Bewegung
- extrem farbige Bilder
- Landschaftsbilder
- Portraits

Diese (oben) Fotos habe ich in der Regel mit der "Automatik"/"AUTO" Einstellung der Kamera gemacht - meine Anfordeung ist hier, dass die Kamera mit "Standart Situationen" gute Fotos macht.

Folgende Fotos habe ich mit den entsprechenden Szene-Einstellungen gemacht.
- dunkle Räume
- Abend/Nachtszenen

Den entscheidenden Unterscheid haben die Bilder in Dunklen Räumen gemacht - hier konnte man die Fotos der Canon Kamera quasi nicht verwenden. Ich habe mehrere Einstellungen für dunkle Räume vorgenommen - keine war Zufriedenstellend.

Hier eine kurze Vergleichsübersicht was mir im Endeffekt an der Sony besser gefallen hat und weshalb ich mich für diese Kamera entschieden habe.

Sony:
+ Auslöse/Bereitschaftszeit (minimal besser)
+ Bewegungsbilder sind schärfer
+ Laden per USB
+ Kamera ist kompakter
- kleineres Display (kann man ja auch positiv finden)
+++ viel Bessere Bilder bei Dämmerung & in Räumen
+/- Farbe (Situationsabhängig mal die eine mal die andere besser)
+ Akku Verschluss (da man den Akku bei der Canon ja rausholen muss sehe ich hier in dem Verschluss eine potentiell leicht kaputtgehende Stelle)
+ Blitz, immer bereit (bei der Canon muss man den Blitz erst manuell(!!) "herrausholen")

Hoffe das dem einen oder anderem diese Beurteilung hilft.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis Leistung ist stimmig, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
im Gegensatz zu anderen Kammeras liegt diese gut in der Hand (kommt von der Wölbung rechs vorne)
- ein unschätzbarer Vorteil für Senioren oder wenn man nur mit einer Hand fotografiert.
Menü ist wie gewohnt klar strukturiert - eine Anleitung fast unnötig.
Bilder werden fantastisch - auch die Nachtaufnahmen.
Für mich die perfekte Kammera für immer "zum mitnehmen"
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Je nach Erwartungshaltung nicht nur für Einsteiger ideal ..., 9. Juni 2014
Von 
Snoopy (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
... in erster Linie und im Preissegment für Einsteiger konzipiert. Aber diesem Bereich alleine würde die Powershot SX600 HS von Canon nicht gerecht werden, denn das Anwendungsgebiet und die mögliche Zielgruppe der Anwender ist wesentlich breiter gefächert.
Die SX600 HS wartet mit einem 18-fach optischen Zoom auf, hat WLAN und NFC an Bord und mehr als ausreichende 16 Megapixel. Und Canon mag's bunt: die Powershot SX600 HS gibt es in Schwarz, Rot und Weiß.

Es kommt auch darauf an, was man von der SX600 HS erwartet. Und wenn man seine Erwartungshaltung vor einem Kauf abgleicht, wird man mit dieser Canon zufrieden sein.

Canon-typisch ist die Verarbeitungsqualität auf hohem und guten Niveau angesiedelt, und das bei einem verhältnismäßig günstigem Preis. Hier stimmt die Relation von Leistung zu Preis.

Der Sensor ist glücklerweise ohne Pixelfehler und das Display auch. Wir hatten schon wesentlich teuere Kameras gehabt, die Pixelfehler entweder auf dem Sensor und / oder auf dem Display hatten - diese haben wir nicht mehr im Einsatz, die SX600 HS begleitet uns weiterhin.

Ebenso Canon-typisch ist das Menü und die durchwegs übersichtliche Benutzerführung. Aber auch Canon-Neulinge finden sich schnell zurecht.

Wir haben sie nunmehr seit ungefähr einem Monat immer wieder im Einsatz, allerdings meist bei guten Lichtverhältnissen, und dann bekommt man auch schöne Fotos mit einer ordentlichen Bildqualität. Und das war u. a. unsere Erwartungshaltung.

Natürlich lassen sich auch Videos mit der DigiCam filmen. Unser Augenmerk lag und liegt aber in erster Linie bei den Foto-Funktionen, so dass wir dieses Thema nicht weiter verfolgt haben.

Die Bildqualität ist in erster Linie bei guten Lichtverhältnissen gut - hier gelingen schnell und einfach gute Bildergebnisse. Und selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen gelingen durchaus akzeptable bis gute Fotos, wenn man sich denn hierfür ein wenig Zeit nimmt - allerdings hängt das natürlich auch vom zu fotografierenden Motiv ab. Nicht immer kann man sich Zeit lassen oder die Zeit nehmen, bis das Ergebnis passt oder das abzulichtende Motiv sich in der gewünschten Position befindet.

Für Fotos in einer dunklen Umgebung, für Makro-Fotos und andere knifflige Situationen haben wir u. a. die P340 von Nikon im Einsatz, hierfür eignet sich die SX600 HS von Canon nur sehr bedingt. Und auch dann nur mit Stativ (das Gewinde dafür ist auf der Unterseite erfreulicherweise ziemlich mittag angebracht) - Schnappschüsse bei Open-Airs und Konzerten gelingen, wenn dann, wie schon angedeutet nur mit (etwas) Geduld - Zeit, die man bei einem Schnappschuss meist leider eben nicht hat. Dies war uns aber durchaus vorher bewusst, dennoch wollten wir es aber einfach mal selbst ausprobieren. Mit viel Ausprobieren lernt man auch die Kamera am besten kennen. Und wenn's darauf ankommt, fällt der Schnappschuß nicht nur leichter, sondern das Ergebnis kann sich zumeist sehen lassen. Enttäuschungen bleiben dann glücklicherweise eher die Ausnahme.

Im Lieferumfang der SX600 HS befindet sich der von vielen anderen Canon-Modellen bekannte Li-Ionen-Akku NB-6LH mit 1060 mAh und 4.0 Wh. Eine Speicherkarte liegt nicht bei, so wie es seit Jahren nicht mehr der Fall ist. Das ist leicht zu verschmerzen, hat man doch für gewöhnlich schon zumeist eine ausreichende Menge an Speicherkarten zu Hause - und die mitglieferten Speicherkarten hatten meist nur alibi-mäßige 32 MB ...

Auch wenn die Canon Powershot SX600 HS nicht für alle Lichtverhältnisse gleich gut gemacht ist, lässt sich dennoch sagen, dass sie sehr wohl universell einsetzbar ist. Und sie ist auch über alle Altersklassen hinweg einsetzbar, das vermag nicht jede Digitalkamera für sich beanspruchen.

Je nach Erwarungshaltung ist die Canon Powershot SX600 HS nicht nur für Einsteiger ideal. Unter den genannten Gesichtspunkten aus unserer Sicht eine Kaufempfehlung, wenn sich Ihre Erwartungshaltung damit (größtenteils) deckt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Farben sehr blass, Automatikmodus: ISO 1600 bei schönem Wetter????, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
Meine Anforderungen an eine Kamera: schöne Bilder im Automatikmodus (ist nicht zu viel verlangt, oder?). Dies war mit dieser Canonkamera nicht möglich: Farben sind wie bereits vielfach kritisiert wirklich sehr blass (zB rote Decke - nicht wirklich rot etc). Dh es muss auf P ungestellt werden - hier gibt es die Möglichkeit starke Farben auszuwählen: damit fällt aber dann wieder die Bequemlichkeit des Automatikmodus weg (zB keine automatische Umstellung auf Makro, Landschaft etc). Meine alte Kodak Easy Share (Billigkamera mit 3fach Zoom) - machte wirklich farbschönere Fotos!
Zweiter Kritikpunkt: im Automatikmodus werden teilweise total überhöhte ISO-Werte verwendet (wieso bitte ISO 1600 bei schönem Wetter???) - klar dass es dann rauscht.... Auch hier muss man immer aufpassen und gegebenenfalls auf P umstellen und ISO-Werte manuell anpassen - echt mühsam!
Fazit: wer Fotos generell nachbearbeitet wird mit dieser Kamera vermutllich zufrieden sein, wer aber gleich schöne Fotos haben möchte sollte eine andere Kamera wählen (ich habe nun die Sony DSC-HX50: macht zwar nicht so gute Makros und ist deutlich größer, aber dafür macht sie sehr farbechte Fotos)
Der Vorteil der Canonkamera: passt wirklich leicht in die Hosentasche und hat ein extra Ladegerät
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Allrounder-Kamera im Kompaktformat, 23. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX600 HS Digitalkamera (16 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7.5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WLAN, NFC) schwarz (Elektronik)
Wir schwankten zwischen der Canon SX600 HS und der SX700 HS.
Nach intensivem Ausprobieren müssen wir aber sagen, dass die SX600 vollkommen den allermeisten Bedürfnissen des fotografischen Alltags im Hobbybereich genügt. Aus unserer Sicht ist der doch deutlich teurere Preis der 700er vermutlich nur mit dem grösseren Zoom erklärbar (da alle anderen Features nahezu identisch sind). Das Riesenzoom der 700er (30fach optisch) ist unserer Meinung nach nicht wirklich notwendig und kostet nur Geld. Der 18-fache optische Zoom der 600er ist schon mächtig genug und reicht auch vollkommen aus. Den teureren Preis der 700er kann man sich aus unserer Sicht wirklich sparen.

Wir sind keine Profi-Fotografen, wo jedes Bild so nachbearbeitet wird, dass es ein kleines Kunstwerk darstellt, sondern die klassischen Hobbyfotografen, die nicht noch eine grosse nachträgliche Bildbearbeitung bei jeder Aufnahme machen möchten. Wir brauchten eine schnelle, möglichst kompakte und handliche Kamera für alle Alltagssituationen und Schnappschüsse inkl. Videofilmen.
Wir möchten möglichst viele Situationen einfach digital festhalten, auch mal vergrössert ausdrucken oder einfach nur weiterleiten. Dafür ist die SX600 einfach ideal geeignet. Ein absoluter Allrounder sozusagen. Das Handling ist einfach, die Menüführung Canon-mässig schlüssig und herleitbar, man findet sich bei den ersten Schritten auch schon einfach nur durch Ausprobieren zurecht (Learning by Doing).

Hier noch ein paar Details:
- Gehäuse fühlt sich wertig an, kein Plastik-Look
- Kamera ist handlich, nicht zu schwer, kompakte Maße (passt in jede Jackentasche)
- Display ausreichend hell und gross genug
- 18-fach-optischer Zoom genial, reicht locker für die üblichen Alltagssituationen aus
- Schneller Autofocus, gestochen scharfe Bilder. Verwackler und/oder Unschärfen hatten wir so gut wie nie (da leistet der Bildstabilisator wohl ganze Arbeit)
- Movies (Full-HD) sind gestochen scharf und ebenfalls wacklerfrei, Bild- und Tonqualität also wirklich sehr gut. Canon nennt das „Intelligent IS“, was für ruhige Aufnahmen sorgt, auch wenn man selbst in Bewegung ist – toll!
-16 MP sorgen für tolle Ausdrucke auch in grösseren Formaten
- Das Automatik-Programm leistet ganze Arbeit und sorgt vor allem, wenn es mal schnell gehen muss, für die ideale Belichtung und Schärfe. Dazu wählt die Kamera automatisch aus 32 gängigen Belichtungssituationen die geeignetste aus (bei Movies 21 Aufnahmesituationen)
- Dennoch hat man auch jede Menge Möglichkeiten für manuelle Einstellungen. Hierzu stehen gängige Programme wie Portrait, Nachtaufnahmen, Feuerwerk, Strand usw. zur Verfügung.
- Ebenso kann man auch Einfluss nehmen auf z. B. den Weissabgleich (Einstellung für Tageslicht, klares oder bewölktes Wetter), Bildfarben (Farbverstärkung, Blau gibt z. B. intensive Farben ab wie ein Polfilter, haben mit dieser Funktion schon unglaubliche Bilder mit tiefblauem klarem Himmel und azurblauem Meer gezaubert) u.v.m.
- Interessant ist auch die Möglichkeit, Filme und Bilder sehr einfach direkt am Gerät zu bearbeiten, z. B. Zuschnitt (man braucht also kein extra Bildbearbeitungsprogramm)
- Reihenaufnamen in High-Speed möglich (unbegrenzt, bis halt die Speicherkarte voll ist)
- Selbstauslöser in drei Varianten, sehr nützlich (aber mittlerweile auch Standard bei den Kompakten)
- Blitz schaltet sich nicht selbst automatisch zu, sondern muss über extra Schalter am Gerät nach oben ausgefahren werden. Man sieht aber am Symbol im Display, wenn die Aufnahmesituation zu dunkel ist bzw. Verwackelungsgefahr besteht und daher der Blitz zugeschaltet werden sollte
- Die Wlan-Funktion klingt interessant, haben wir allerdings noch nicht ausprobiert, daher hierzu keine Stellungnahme

Nun aber doch noch einige kleine Contras:
- Die beigelegte Kurzbeschreibung ist für viele Funktionen der Kamera nicht ausreichend. Das vollständige Handbuch muss man sich bei Canon im Netz herunterladen – eine ausgedruckte Version wäre doch sehr schön gewesen!
- Ebenso fehlt ein Übertragungskabel von der Kamera auf den PC im Lieferumfang, das gehört doch wirklich in die Grundausstattung. Hier spart Canon an der falschen Stelle, das verärgert den Kunden nur unnötig
- Die Funktion „Creative Shot“ hätte sich Canon glattweg sparen können. Hier erstellt die Kamera selbstständig 5 verschiedene Kreativbilder aus einer einzigen Aufnahme – wer braucht denn so was? Wenn man künstlerische Effekte ausprobieren will, kann man diese bei Bedarf auch selbst aus den manuellen Unterprogrammen heraus erstellen. So etwas auch noch ganz prominent als extra Schiebeschalter auf der Gehäuseoberfläche unterzubringen ist die glatte Verschwendung! An dieser Stelle hätte man sich wirklich Wichtigeres wie z. B. einen Direktzugriff auf die Programmfunktionen o.Ä. gewünscht
- Genauso ist die „Hybrid Auto“-Funktion, die automatisch vor jedem Bild noch einen zusätzlichen Kurzfilm (Movie als „Filmtagebuch“) erstellt, so unnötig wie ein Kropf. Das braucht wirklich niemand und nimmt nur Platz auf der Speicherkarte weg. Auch dieses unnötige Gimmick gehört wirklich nicht auf den besten Platz am Kameragehäuse!

Fazit:
alles in allem eine geniale kleine Kamera für den Hobby-Alltag in gewohnter Canon-Qualität zu einem wirklich moderaten Preis, d. h. Preis-/Leistungsverhältnis absolut in Ordnung.
Von uns daher volle Kaufempfehlung – auch wenn einige wenige Dinge wirklich überflüssig sind.
Aber die tolle Bildqualität und einfache Bedienung machen hier alles wett.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert!, 6. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Kamera gekauft um damit schöne Urlaubsbilder oder Festivalfotos schießen zu können.
Mein Hauptkriterium war, dass sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen einigermaßen gute Bilder macht.
Ich bin übrigens ein absoluter Digitalkameralaie und kann diesbezüglich nicht wirklich ins Detail gehen.

Zur Bedienung:

Die Kamera ist von der Bedienung her super, alles erklärt sich von selbst. Durch ein wenig
Herumprobieren hatte man die wichtigsten Funktionen raus. Ideal also für Einsteiger.
Sie liegt außerdem gut in der Hand und ist, obwohl sie breiter als andere Kameras ist, wirklich leicht.

Bildqualität:

Ich muss sagen, ich bin begeistert. Ich hatte davor eine Kamera, die absolut untauglich war, sobald
die ISO-Werte anstiegen.
Diese Kamera macht sogar bei Dunkelheit noch richtig gute und vor allem scharfe Bilder, sofern sich das zu fotografierende Objekt in nicht zu weiter Entfernung befindet (aufgrund der Reichweite des Blitzes).
Sogar bei stark herangezoomten Objekten, entstehen noch scharfe Fotos! Apropos Zoom: Auch damit konnte
meine alte Kamera nicht mithalten!

Zusätzliche Funktionen:

Ich muss ehrlich sagen, die Funktionen "Hybrid Auto" und "Creative Shot" braucht kein Mensch!
Wenn ich verschieden bearbeitete Fotos haben möchte, dann mache ich das am PC aber nicht mit meiner Kamera.
Ansonsten sind die verschiedenen Szenenprogramme ziemlich nützlich und spaßig, z.B. der Fisheye-Effekt.

Akku:

Die Akkudauer kann ich nicht wirklich bewerten, da ich keinen Vergleich habe zu anderen
Akkukameras. Meine alte Kamera lief noch mit Batterie.
Habe mir einen zweiten Originalakku als Ersatz mitbestellt.
Bisher hielt er relativ lange, habe aber auch keine Videos gemacht.

Ein weiterer Pluspunkt:

Bei manchen Kamera ist es immer ein Hin- und Hergeklicke bis man zum Videoaufnahmemodus
gelangt. Bei der Canon PowerShot gibt es einen roten Schnellwahlknopf, mit dem die
Videoaufnahme sofort startet.

Bin alles in allem sehr zufrieden, vor allem für den Preis.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen