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VINE-PRODUKTTESTERam 2. April 2014
Die Reise ist zuende. Nach drei Teilen und rund 100 Stunden Gesamtspielzeit sei gesagt: Mit „Mass Effect“ (=ME) hat Bioware eine überaus gelungene SciFi-Saga mit einem unverwechselbarem Universum geschaffen. Teil 1 und 2 habe ich von der ersten bis zur letzten Spielminute mit voller Begeisterung verschlungen, war das Storytelling schon von Anfang an die wohl größte Stärke dieses Franchise. Großzügig sah ich über vorhandene Mängel im Gameplay und nicht immer überzeugende Grafikresultate hinweg, weil diese das überaus spannende Space-Abenteuer von Commander Shepard und Co. kaum beeinträchtigten.
Mit ME3 sieht es nicht viel anders aus. Ja, auch diesen Abschluss der Reaper-Trilogie würde ich nicht unbedingt als Top-Genre-Spiel in jeder Hinsicht werten, soviel Objektivität muss schon sein. ABER: Es hat mir noch ein Mal ein Spielerlebnis mit allen emotionalen Auf und Abs beschert und die Größe von ME angesichts meiner getroffenen Entscheidungen erst richtig bewusst gemacht. Könnte im selben Atemzug keinen andern Spiele-Dreiteiler nennen, dem dies auf ähnliche Weise gelungen wäre.

Bioware schmeisst einen ohne noch so knappen Prolog der vorangegangenen Ereignisse mitten rein ins Invasionsvergnügen. Quereinsteiger werden dafür wenig Dankbarkeit zeigen, aber dazu sage ich nur: Selbst schuld. Denen rate ich ohnehin, sich zunächst mal den Vorgängern zu widmen. Nicht nur des Erfassens der komplexen Zusammenhänge wegen, sondern auch um die Charaktere, die verschiedenartigen Alienrassen und ihre gegenseitigen Beziehungen kennen- bzw. auseinander halten zu lernen. Außerdem würde man gut 60-70 spannende wie unterhaltsame Spielstunden im ME-Universum verpassen. Und wer will das schon…

Commander Shepards ungehörte Warnung ist nun bittere Realität: Die Reaper haben die Erde erreicht und wüten dort mit unbeschreiblicher Zerstörungskraft, auch der Rest der Galaxie wird von diesen synthetischen Massenvernichtern mehr oder minder schwer bedroht. Tja, weil niemand anderer die Situation besser zu meistern vermag, krempelt Spectre Shep ein letztes Mal die Allianz-Ärmel hoch und versucht alles Menschenmögliche, alle Völker des Alls zu vereinen, um gegen den übermächtig scheinenden Feind zu bestehen…

[Ab hier eine SPOILER-WARNUNG an alle, weil ich, um meine Eindrücke zu ME näher zu umschreiben, gewisse Handlungsdetails nicht aussparen kann.]

ME… Oh du Grund meiner (fast) schlaflosen Spielenächte. Was hast du mir für denkwürdige Spielmomente und epochale Szenen beschert, die selbst Hollywood nicht besser inszenieren könnte – und besser nicht sollte, obwohl bereits mit einer Kino-Adaption „gedroht“ wurde. Dank dir habe ich den Shep und seine Crew, die Normandy, die Thurianer, Kroganer, Quarianer, Salarianer, Asari und wie sie nicht alles heissen derart liebgewonnen, dass die Gewissheit über das nun alles abschließende, finale Kapitel schon frühzeitige Melancholie in mir auslöste. Du hast mich vor Situationen gestellt, in denen ich moralische oder zwischenmenschliche Entscheidungen zu treffen hatte. So bin ich meinen eigenen Weg gegangen, habe je nachdem als Friedensstifter, Freund, Vorbildfigur agiert, mich vereinzelnd auch mal wie die Axt im Walde oder gar als grobschlächtiges Arschloch benommen. Über Leben oder Tod von Freund und Feind bestimmt und zwischen diversen Optionen mit positiven wie negativen Konsequenzen abgewägt. Vor allem habe ich allen Spezies gezeigt aus welchem Holz wir Menschen geschnitzt sind.

Ich bin mit meinem getreuen Waffenbruder Garrus Vakarian durch Dick und Dünn gegangen. Ich habe mit der liebreizenden Tali Zora eine Beziehung mit ungewisser Zukunft begonnen. Zusammen mit Urdnot Wrex habe ich in unzählige Husks- und Geth-Ärsche getreten. Dessen Volk gerettet, indem ich die Genophage heilte. Ich habe die Kollektoren platt gemacht. Dem Unbekannten von Cerberus kräftig ans Bein gepinkelt. Einen Frieden zwischen Kroganern, Thurianern und Salarianern ermöglicht, was mir zwischen Quarianern und Geth leider misslang. Und noch vieles mehr.

Und stets war mir klar, dass ich auch anders hätte handeln, die Geschehnisse in andere Bahnen lenken können. Optionen mit alternativen Konsequenzen gab es schließlich genug. Irgendwann, in naher Zukunft, werde ich dich von Neuem durchspielen. Einen anderen Weg einschlagen, ein anderes Schicksal für mich und meine Normandy-Crew aussuchen. Versprochen !

[SPOILER-WARNUNG aus]

ME ist wie ein Elefant. Es vergisst nicht – wenn man den letzten Spielstand von ME2 übernimmt (und in jenem vorab den von ME1). Wird Teil 3 damit gefüttert, berücksichtigt es alle Ereignisse und Taten der Vergangenheit. Tote Gefährten bleiben tot. Begonnene Romanzen sind fortsetzbar. Die Verhältnisse zu bestimmten Personen entsprechen so wie sie sich eben durch mein Handeln entwickelt haben. Wem ich loyal und freundlich gegenüber war, der/die hat eine hohe Meinung von mir; andere dagegen würden mir die Pest an den Hals wünschen, weil ich nicht nach ihrer Geige getanzt hab. Im Laufe der gut 30 – 35 Stunden kommt es einem fast so vor, als wenn ein letztes „Familientreffen“ stattfinden würde, an dem das Who-is-Who des ME-Universums teilnimmt.
Der gesamte, durch den Spieler herbeigeleitete Kontext der ME-Historie bleibt so durchgehend glaubwürdig, nachvollziehbar und stimmig. In den Punkt verdient Bioware ein ganz besonderes Lob, eine so gut verzahnte Reihe mit stabiler Kontinuität sollte es viel häufiger geben.
Die Story von ME3 fesselt. Was anderes hab ich auch nicht erwartet. Dass Bioware allen Ernstes zu einem billigen Dramaturgie-Kniff, [SPOILER AN] Shepards „Der-arme-Junge-ist-beim-Reaper-Angriff-umgekommen-Trauma“ [SPOILER AUS], greift, welcher sich bis zum Spielschluss hinzieht, DAS hätte ich allerdings auch nicht erwartet. Aber okay, Schwamm drüber.

Zum vielfach diskutierten bzw. kritisierten Ende von ME3 (einschließlich aller Variationen von diesem):
Ja, es ist schade dass alle vorangegangen Aktionen und deren übergreifende Folgen keinen Einfluss darauf haben. Man steht quasi wie in Jörg Dragers „Geh aufs Ganze“-Gameshow vor der Wahl, ob es Törchen 1, 2 oder 3 sein soll. Wie man sich bis dorthin gekämpft hat, spielt für sich genommen gar keine Rolle.
Trotzdem zeige ich mich diesbezüglich nachsichtig. Ich hab vor kurzem „Deus Ex: Human Revolution“ (=DE:HR) durchgespielt. Auch ein ganz großartiges RPG, und auch dort kam es am Ende nur auf das richtige Knöpfchen an das einem am ehesten zusagte. Aber hat man DE:HR wegen seines Endes derart runtergebuttert wie ME3 ? Dazu hülle ich mich jetzt einfach mal in Schweigen.

ME3 ist auf jener Spur geblieben, auf die zuletzt ME2 gefahren ist. Die RPG-Wurzeln sind aufs Nötigste gehalten. Ein ziemlich übersichtlich gehaltener Attributen-/Talentbaum, einige Waffen-Mods und steigerbare Rüstungsteile. Mehr gibt’s nicht. Hauptsächlich dominieren Deckungsshooter-Gefechte im Trio (bei Teambildung aus bis zu 6 Squad-Mitgliedern, die sich alle gar nicht mal so dumm anstellen) und üppige wie zahlreiche Multiple-Choice-Dialoge. Die nervigen Nebenaufgaben und Minispiele wurden seitens Bioware rigoros gestrichen, heisst: Keine Fahrten auf fremden Planeten, kein Safe-Knacken, keine Planetenscans nach Mineralien. Mit frischen Ideen halten sich die Entwickler widerum bedeckt, aber man kann daraus auch einen Vorteil sehen: Jeder denkbare Leerlauf hält sich so in argen Grenzen.
Einzig eine Statistik über die Stärke und Bereitschaft der aufgestellten Flotte ist neu hinzugekommen, die für die finale Schlacht gegen die Reaper von Bedeutung ist. Erstere wächst nach und nach, je mehr Alienrassen man im Laufe der Hauptquests für die gemeinsame Sache gewonnen hat. Was die Bereitschaft betrifft… Keine Ahnung, sie stand anfangs bei 50% und blieb bis zum Schluss auch auf diesem Wert. Vielleicht ist ein anderer ME-Gamer schlauer und könnte mich netterweise darüber aufklären. Danke im Voraus. ;)
Sonst hat sich spielerisch nichts verändert. Zwischen kleinen und großen Schlachten immer wieder privates Geplänkel und Besprechungen der aktuellen Kriegslage. Fans des ME-Debüts wird’s freuen, dass man noch einmal die (räumlich verkleinerte) Citadel besuchen und von diversen NPCs kleine Zusatzaufgaben bekommt.
Jedoch frage ich mich warum Bioware neuerdings so schlampig geworden ist. Die Auflistung von Haupt- und Nebenquest ist ein Graus. Eine klare Trennung wie früher, durch Filter – einschließlich des aktuellen Fortschritts der jeweiligen Quests –, gibt es nicht mehr. Wo ist bitte die Ordnung aus den Vorgängern geblieben ?!

Auf der technischen Seite bleibt alles bei bewährter Stagnation.
ME 3 krankt an alten Problemen. In gut 5 Jahren schafft es Bioware einfach nicht anständige Texturen auf die Modell-Anzüge und Objekte zu pappen. Da zaubern die so tolle Charaktere-Gesichter mit sehr ausdrucksstarker Mimik, dazu noch richtig scharf, während Commander Shepards Anzug, die seiner Mitstreiter und diverse SciFi-Vehikel wie abgewetzte Lappen aussehen. Auch der sehr häufige Wechsel aus grob gerenderten Sequenzen und echter HD-Ingame-Grafik ist nicht so das Wahre, aber das kennen wir ja bereits aus Teil 2.
Doch ich muss gestehen: Trotz veralteter Unreal3-Engine und genannter Mängel hat mich das Spiel mit unzähligen, eindrucksvollen, effektreichen Szenarien und Totalen positiv überrascht, weil die ME-Väter und –Mütter ohne Frage eine atmosphärisch brillante Inszenierung beherrschen.
Die Vertonung steht auf dem Niveau des Vorgängers. Eine allgemein superbe Voll-Lokalisation mit ganz, ganz seltenen Besetzungsausfällen, und dank neuer Dynamikeinstellung hämmerts wuchtigst aus den Boxen, wenn die Normandy durchs All rauscht oder die Reaper eine Schneise der Zerstörung hinterlassen. Da bekommt die heimische Soundanlage richtig Arbeit.

Fazit:
Das Ende dieser Saga hat bei mir eine Ganzkörper-Gänsehaut verursacht. Selten hat mich der Abschied von Spiel-Charakteren, die man über die Jahre ins Herz geschlossen hat, so ergriffen wie hier. Ich kann jedem, der auch nur ansatzweise eine Schwäche für Sci-Fi-Action, toll ausgearbeitete Figuren und eine breite Storyline besitzt, die ME-Trilogie abolsut ans Herz legen, auch wenn diese nicht in allen Punkten perfekt ist. Für mich waren das 100 Stunden Erlebnis pur, und ME3 ein alles in allem gelungener Abschluss.
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am 16. Februar 2015
Mal abgesehen von der Origin-Bindung, die ich auch bescheuert finde (schließlich hatte ich mich doch gerade erst an Steam gewöhnt...(-: ) und obwohl man die Kritik der Bioware-RPG-Puristen nachvollziehen kann - mitunter ist ME3 ein gut gemachter Shooter mit Geschichte - das Spiel sollte man einfach gezockt haben. Ein würdiger Ausklang der Geschichte um Commander Shepard, besonders, wenn man sich vorher gratis das erweiterte Ende downloaded, was sonst offenbleibende Fragen beantwortet. Es gibt wieder einige Hammer-Bosskämpfe, man kann unterschiedliche Gesinnungen spielen, über Waffen-Mods und Fähigkeitenbaum machen auch Level-Aufstiege weiter Spaß. Dass man nicht mehr jeden Planeten einzeln scannen kann und sich so viel Zeit spart, stellt eine logische Fortentwicklung seit Teil 1 dar, wo man noch mit dem Mako auf den Planetenoberflächen rumkurvte. Die Atmosphäre ist erstklassig, die Filmsequenzen sind kinoreif. Und gegen Reaper zu kämpfen - knorke! Üble Gegner sind die Banshees. Manche Entscheidung verlangt einem moralisch alles ab. Ich würde empfehlen, auch diesmal das Savegame aufzuheben, wer weiß?!
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am 9. April 2014
Vorab:Man benötigt einen Internet Zugang und ein Konto bei Origin,um dieses Spiel zu installieren oder zu starten.Ob man will oder nicht!Onlinezwang halt.
Aber man hat die Möglichkeit nach dem Starten von Origin in den Offline Modus zu wechseln und es beliebig benutzen,solange Origin im Hintergrund läuft.Auch Offline.
Außerdem stehen kostenlose Updates und DLC Packete(Empfehlung) zur Verfügung.Manche kann man durch spielen/Erfolge freischalten,manche sind sofort verfügbar.
Anleitung nur auf DVD.

------Also nochmal,Wer keinen Internet Zugang hat,Finger weg!-------

Zum Spiel:
-Es ist der schwächste Teil der Reihe.
-Das Questdesign ist viel zu einfach/primitiv.
-Die Story ist wie immer gut erzählt.
-Das Kampfsystem und Inventarverwaltung wirk wie eine Konsolenadaption,siehe ME2.
-und und und...

Fazit:
Der Onlinezwang ist ätzend,dafür viel Support.Das Spiel bietet 100+ Stunden Unterhaltung aber ist mehr Action & Film als Rollenspiel.

Spiel:3,5 Sterne
DVD:2,5 Sterne
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am 30. Mai 2014
Das meiste wurde bereits gesagt.

Ich persönlich fand den Schluss lange nicht so schlimm wie der Aufschrei bei der Veröffentlichung vermuten ließ.
Was mich eher gestört hat, ist die verloren gegangene Komplexität der beiden Vorgänger. Die Missionen sind sich oft zu ähnlich und leider gibt es den liebgewonnenen "Buggy" nicht mehr. Alles in allem habe ich mich die meiste Zeit aber gut unterhalten gefühlt und die Story mit Spannung bis zum Ende verfolgt.

+ Tolle Sprecher
+ Tolle Cutscenes
+ Toller Sound
+ Einfache Steuerung

0 Das Ende (oder auch "die Enden") wurde durch eine Extended Version anscheinend etwas deutlicher Erklärt, ich fands Okay, teilweise vom gedanken her sogar wahnsinnig Faszinierend, aber immernoch etwas zu "schwammig"!
0 Grafik nicht das Non-Plus-Ultra aber durchaus noch ansprechend

- Zu wenig Missionstypen
- schlauchartige Levels
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am 3. August 2014
Mass Effect habe ich erst vor kurzer Zeit begonnen. In letzter Zeit waren so viele an mich herangetreten und haben mir erzählt wie toll Mass Effect sei. Ich wusste nicht worum es Story-technisch geht und meine Erwartungen waren daher kaum nennenswert. Schließlich holte ich mir den 1. Teil (Alle drei Spiele gibt es ja mittlerweile sehr günstig) und ich suchtete ihn innerhalb kürzester Zeit weg. Darauf folgte der zweite, den ich nach einigen Startschwierigkeiten auch super fand und schließlich der dritte. Ich habe mir sagen lassen, dass der letzte Teil ziemlich schwach sein soll. IM GEGENTEIL!
Teil drei war viel besser als Teil 2. Alle losen Handlungsfäden werden wieder aufgegriffen. Die liebgewonnenen Figuren aus den Vorgängern kommen allesamt zurück zum großen Finale. Unbedingt kaufen! Tolle Charaktere, tolle Settings, hammermäßige Story und gänsehautversprechender Soundtrack. Für mich die beste Spielereihe unserer Zeit
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am 16. Juli 2014
Im großen und ganzen ein super stimmiges Mass Effect mit einer tollen Story und guter Grafik....

Kritikpunkte: oft sehr linear gestaltete Szenen, Online-Spielpflicht für gutes Ende.....zum kotzen :-/ , keine Drell :-(Ungefähr die coolsten Aliens) einfach weg gelassen. Online Modus....eher was für geduldige, fortgeschrittene Spieler, die Gespräche sind sehr durchschaubar bezüglich der Optionen.....

Im Gesamtbild für MassEffect 2 Spieler pflicht....und super Game aber kommt nicht ganz an den Vorgänger ran.
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am 21. Oktober 2014
Wow, habe das Spiel gerade durchgespielt und muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin! Ich hatte im Vorfeld von der herben Kritik am Ende gehört, kann diese aber absolut nicht teilen. Vielen Dank für die kurzweiligen Stunden mit Commander Shepard!
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am 29. September 2014
Kein großartiger Kommentar, man muß einfach dieses Spiel spielen und ich bin begeisterter Fan von ME, habe alle 3 Teile.

Mich begeistert es einfach, nur schade wie es endet, aber es genial das man 3 Arten vom Ende wählen kann.

Freue mich schon riesig auf ME 4, werde natürlich Shepard vermissen, aber egal, Hauptsache es geht weiter. Kann es jeden nur empfehlen und spielt alle Teile durch, Ihr werdet es merken, das es immer wieder auf neuen begeistert.

Gruß an alle ME Fans
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am 2. August 2015
Gutes Spiel das wie die beiden Vorgänger viel Spaß macht. Allerdings sollte man sich vorher darüber informieren, dass manche Missionen automatisch scheitern können. Lieferung erfolgte schnell und zufriedenstellen, Spiel und Verkäufer kann ich weitereempfehlen.
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am 24. November 2014
Spannendes Game mit guter Grafik. Wer dieses Genre mag, der kommt hier durchaus auf seine Kosten. Und der Preis ist absolut angemessen.
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