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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen22
4,4 von 5 Sternen
Plattform: PC/Mac Download|Ändern
Preis:129,00 €
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In der "projects professional"-Reihe dient "COLOR projects professional" speziell zur Optimierung von Farbbildern. Das Bedienkonzept sowie die Benutzeroberfläche ist bei allen Programmen aus der Reihe identisch, sodass sich der Nutzer sofort zurechtfindet und schnell gute Ergebnisse produziert. COLOR projects bietet sich für alle diejenigen an, die nicht einzelne Parameter wie Kontrast, Helligkeit, Schärfe, Weißabgleich oder Histogramm ändern, sondern vorgefertigte und nach Themen sortierte Filter und Effekte verwenden wollen. Aber auch Ambitioniertere kommen auf ihre Kosten, denn sie können auch eigene Presets zusammenstellen und speichern.

Im Lieferumfang enthalten sind sowohl Mac- als auch Windows-kompatible Versionen. Ich habe die Software auf meinem mittlerweile etwas betagten Windows-XP-System installiert. Das ging schnell und problemlos. Neben der Stand-alone-Software liefert der Hersteller auch Plug-Ins für Adobe-Programme mit.
Leider erkennt das Programm nicht automatisch, wenn ein neues Update mit Fehlerbereinigungen oder neuen Kameraunterstützungen für das RAW-Format zur Verfügung stehen. Daher sollte man ab und zu direkt auf der Hersteller-Webseite nachsehen, ob es ein neues Update gibt.

Wer bereits Software aus der projects-Reihe kennt, wird mit der Bedienung von COLOR projects wenig Probleme haben. Neueinsteigern empfehle ich aber vorab einen Blick in die Schnellanleitung, um Arbeitsfläche und Bedienführung kennenzulernen. Wer gerne einfach ausprobieren möchte, wird mit einer Kontexthilfe in einem speziellen Fensterbereich unterstützt.
In der Schnellanleitung, die auch über die Hilfetaste F1 aufgerufen werden kann, wird lediglich die grundsätzliche Bedienung des Programms beschrieben. Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Optionen und Filter fehlt hier leider. Beispielprojekte oder Hilfe-Videos sind ebenfalls nicht vorhanden. Insgesamt wirkt die Dokumentation vernachlässigt - hier könnte der Hersteller erheblich nachbessern.

Hat man die grundsätzliche Bedienung des Programms erst einmal verstanden, ist der Arbeitsablauf immer derselbe: Zuerst wählt man ein Foto aus - COLOR projects unterstützt hier nahezu alle Bildformate, sogar herstellerspezifische RAWs. Anschließend wird das Bild in einem Vorschaufenster angezeigt, das dann mit verschiedenen Filtern optimiert und gespeichert wird. Die Arbeitsoberfläche ist gut strukturiert und der hinterlegte Workflow einfach und nachvollziehbar. Die Oberfläche des Programms kann bei Bedarf dennoch nach eigenen Vorstellungen frei konfiguriert werden.

Jede einzelne Funktion, speziell die Filter und Effekte, würde zu weit führen, aber auf einige grundlegende Funktionen möchte ich dennoch eingehen:
Es stehen vorgefertigte Filter zur Verfügung, die nach den Themenbereichen "Landschaft", "Porträt", "Architektur" etc. sortiert sind. Alle Filter können miteinander kombiniert und/oder als eigene Voreinstellungen hinterlegt werden. Hier ist Ausprobieren angesagt.
Aber es gibt noch weitere "Experten"-Effekte, die sich mehr auf die Bildoptimierung konzentrieren, wie z.B. "Bildstörungen reduzieren" (z.B. Moiré-Artefakte), "Schärfen" oder "Entrauschen". Aber auch Verfremdungen sind möglich: "Glasscheibeneffekt", "Comicstil" oder "Gemälde". Dabei kann man jeden einzelnen Effekt in einem separaten Fenster noch variieren. Insgesamt hat Franzis 85 solcher Filter in das Programm integriert. Darüber hinaus gibt es noch 35 Filmemulationen von bekannten und historischen Filmmaterialien (Agfa, Kodak, Fuji...).
Alle angewendeten Effekte werden in einem separaten Fenster aufgelistet und können individuell auch wieder deaktiviert werden.
Gefällt einem das so entwickelte Ergebnis im Vorschaufenster, kann das Ergebnis als JPEG, TIFF oder PNG gespeichert werden. Sollen die zu dem Bild gewählten Effekte ebenfalls gesichert werden, kann man diese als separates Projekt ablegen.
Gut finde ich die Möglichkeit, per Stapelverarbeitung gleich mehrere Bilder nach demselben Schema zu konvertieren.
Zur professionellen Bildbearbeitung fehlen jetzt nur noch die Ebenenverwaltung, Farbkontrollpunkte und die Möglichkeit zur Maskierung. Aber das wäre dann kein "intuitives" Programm mehr und würde sich auch an andere Nutzerkreise wenden.

Das Programm läuft auf meinem XP-System sehr stabil - Programmabstürze sind bisher ausgeblieben. Auch nennenswerte Fehler sind mir nicht aufgefallen.
Übrigens: Wer sich erst von der Leistungsfähigkeit der Software überzeugen möchte, sollte sich von der Herstellerwebseite die 30-Tage-Demo-Version herunterladen. Diese ist voll funktionsfähig, speichert aber in die Ergebnisbilder ein Wasserzeichen.

COLOR projects ist bereits in der ersten Version ein erstaunlich ausgereiftes, schnelles und funktionsstarkes Programm. Es gibt kaum einen Parameter, der durch den Anwender nicht individuell angepasst werden kann. Einsteiger fühlen sich dadurch möglicherweise überfordert. Aus meiner Sicht wäre eine Ergänzung des Handbuchs um einen allgemeinen Wissensteil sowie eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Einstelloptionen sicherlich hilfreich. Denn auch der Einsteiger will ja nicht nur ausprobieren, sondern in die Position versetzt werden, Farbanpassungen zielorientiert vorzunehmen und so auch eigene Filter und Effekte zu kreieren. Des weiteren wäre die Integration einer automatischen Updatefunktion im Programm wünschenswert.
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am 29. November 2013
Nun habe ich sie alle erstanden: HDR projects, Silver projects und last not least Color projects - alle mit einem "professional" hinter dem Namen. Und für professionelle Ansprüche sind diese Programme gedacht. Das Arbeiten mit Color projects bietet eine Fülle von Möglichkeiten, die eine ernsthafte Einarbeitung lohnenswert macht. Wie schon aus den anderen genannten Programmen bekannt, erscheinen auf der Bedienoberfläche auf der linken Seite eine beträchtliche Anzahl an fertigen Presets, noch einmal sortiert nach fotografischen Gebieten wie Landschaft, Architektur, Natürlich usw. Diese Presets werden auf der rechten Seite in ihren Einzelteilen dargestellt und können entweder angepasst oder auch ganz von Grund auf neu aufgebaut werden. Damit nicht genug, bietet jede der "Einstellungsebenen" - so würde man das in Photoshop nennen - Maskierungsmöglichkeiten vielfältiger Art. Schließlich kann auch aus einem großen Angebot von Voreinstellungen, die klassische Analogfilme imitieren, eine Auswahl getroffen werden.
In meinem Workflow möchte ich inzwischen drei (nicht nur zwei) Monitore haben, um die Übergabe der zu bearbeitenden Bilder unter den drei genannten Programmen noch besser verfolgen und einsetzen zu können. Die oben erwähnten "Einstellungsebenen" werden allerdings nicht von Photoshop übernommen, da es dort um eine andere Ebenentechnik geht. Insofern ist es ein Vorteil, das alle drei Programme eigenständig laufen.
Was kann man alles mit Color projects professional machen? Die Möglichkeiten reichen von einfachen Farb- und Kontrastanpassungen bis zum Erzeugen künstlerischer oder Retroeffekte. Wichtig ist, dass die Wirkungen der einzelnen Filter nicht immer voll ausgereizt werden - also bitte nicht immer den Schieberegler ganz nach rechts - weil einige Effekte dann kitschig wirken können. Aber das ist eine Frage des Geschmacks und der Einarbeitung.
Für Color projects professional gibt es - so wie für seine Brüder - eine klare Kaufempfehlung!
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am 4. Dezember 2013
Ich bin wirklich begeistert von Color projects professional. Die Gründe: Das Programm ermöglicht es mir als anspruchsvoller Hobby-Fotograf schnell, einfach und leicht professionelle Ergebnisse zu erzielen. Meiner Meinung nach werden auch professionelle Anwender hier trotz der Einfachheit der Anwendungen sehr nützliche Werkzeuge für die Bildbearbeitung finden.

Bereits das Laden der Bilder gestaltet sich einfach: Man kann einfach per Drag and Drop Bilder in den Startbildschirm oder in das Programm ziehen, oder Bilder oder Stapel gezielt öffnen. Ebenso kann man bereits bearbeitete Projekte im Startbildschirm öffnen. Begeistert bin ich, dass ich auch das RAW-Format nutzen kann, da ich jetzt endlich eine Kamera besitze, die RAW-Fotos macht.

Ist ein Bild geöffnet findet man am linken Bildschirmrand eine große Auswahl an fertigen Previews bei denen das geladene Bild meist schon sehr gut optimiert oder bereits auch kreativ verändert wird. Folgende Variationen werden angeboten: Natürliche Presets, Surreal, Landschaft-Presets, Architektur-Presets, Porträt-Presets, Künstlerisch und es bietet sich auch die Möglichkeit eigene Presets zu speichern oder fremde zu importieren. Für den Laien ist hier meist schon direkt eine tolle Lösung dabei, die man dann einfach übernehmen kann.

Hat man einen Preset angewendet - oder darauf verzichtet - Bieten sich am Rechten Bildschirmrand eine Fülle von Werkzeugen um das Bild professionell nachzubearbeiten oder kreativ zu verändern. Ich denke diese Werkzeuge sind eher etwas für erfahrene Nutzer, aber auch für den Laien lohnt es sich, damit rumzuspielen und zu experimentieren. Geht man mit der Maus über ein Werkzeug, erhält man eine kurze Erklärung. Das macht es auch für unerfahrene Nutzer leichter. Mag man den angewandten Effekt nicht, kann man ihn mit einem Klick wieder rückgängig machen und deaktivieren.

Auch für den Export der Bilder bietet das Programm tolle Möglichkeiten. Ich z.B. übertrage mein Bild gerne dann direkt in Photoshop und experimentiere da noch mit dem Foto. Der Export in andere Anwendungen oder als Datei ist ebenfalls einfach gestaltet.

Fazit: Ich bin wirklich begeistert von der Einfachheit des Programmes. Man muss hier keinen großen Aufwand betreiben um tolle Ergebnisse und Effekte zu erzielen und kann das Programm schon nach kurzer Zeit intuitiv bedienen und entdeckt immer wieder neue Möglichkeiten.

Besonders begeistert war ich davon, dass ich nach der Registrierung die Einladung für ein kostenloses Web-Seminar erhalten habe. Das wird dort regelmäßig angeboten. Da bekommt man gute Tipps und kann auch Fragen stellen. Ein echt guter Service. Hab dort sogar weitere Presets als Download erhalten
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am 3. Dezember 2013
bietet Franzis nach Silver Projects Professional nun auch Color Projects Professional an. Da ich bereits mit ersterem sehr gute Erfahrungen gemacht habe, war es ein logischer Schritt für mich auch die "Farbversion" zu kaufen. Und da wäre ich auch schon beim einzigen kleinen Kritikpunkt der mich an dem Programm generell etwas stört. Nach der "Silver" Version für SW Bilder nun das gleiche für Farbfotos nochmal als eigenständiges Programm auf den Markt zu bringen - hm hätte man nicht beides in einem Programm vereinen können?
Nun gut Franzis hat sich entschieden 2 Programme daraus zu machen.

Wie bereits eingangs erwähnt, wer bereits Silver Projects Professional kennt, weiß sofort wie Color Projects Professional funktioniert. Auch jene die eventuell schon HDR Projects verwenden, dürften sich bei Color Projects Professional sofort heimisch fühlen.
Hat man sich erst einmal in das Bearbeitungssystem, welches durchaus logisch aufgebaut ist, eingearbeitet kommt schnell Freude am experimentieren auf. Um einen Einstieg zu erleichtern werden viele Presets mitgeliefert anhand derer man sich schon mal grob sein Bild mit einem Klick einstellen kann. Diese Presets können dann mit weiteren Funktionen erweitert werden oder/und diese können auch wieder anders eingestellt werden. Besonders schön ist eine Funktion die es erlaubt Effekte nur auf Bildteile anzuwenden. Leider ist sie nicht so ausgefeilt wie eine Maske in zB Photoshop. Aber sie ist dennoch ausreichend differenziert einsetzbar.

Insgesamt ist es mit Color Projects Professional möglich seinen Bildern eine sehr persönliche Note zu geben. Durch die vielen Einstellmöglichkeiten und unzähligen Kombinationsmöglichkeiten dürfte denn auch kaum die Gefahr bestehen das die eigenen Bilder für andere nach "ach ja das war dieser Filter" aussehen.
Sehr schön ist die Möglichkeit eigene Presets abzuspeichern, wie es ebenfalls schon in Silver Projects Professional möglich ist.
Ich verwende das Programm sowohl als Plugin aus Lightroom und Photoshop heraus, als auch als eigenständiges Programm.

Wer sich jetzt noch nicht sicher ist ob das Programm für einen selber geeignet ist, kann bei Franzis eine Demo laden und es erst einmal testen. Das empfehle ich auch denen die sich nicht sicher sind ob sie das Programm überhaupt brauchen werden......
Aber alleine die Möglichkeit alte Analogfilme zu simulieren, ist schon Grund genug sich das Programm einmal sehr genau anzusehen.
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am 8. Dezember 2013
Ich, Profi-Fotograf, war skeptisch: „Nicht schon wieder ein Bildbearbeitungsprogramm „ habe ich mir gedacht. Aber: Color projects professional ist wirklich eine ganz neue Art von Software. Wie der Name schon sagt nicht universell, eher spezifisch – eben für alles was mit Farben, sprich Farbton, Luminanz, Sättigung und Farbkontrast zu tun hat – und das gleich in unvorstellbarer Vielfalt.
Was in anderen Programmen in mühsamen Einzelschritten vielleicht ähnlich möglich ist, bekommt man hier in konzentrierter Form durch jede Menge Post-Processing Effekte. Ein Klick auf die Vorschau genügt und schon sind alle Einstellungen des jeweiligen Effekts auf das geladene Bild übertragen. Feineinstellungen und individuelle Änderungen sind jederzeit möglich.
Erklärungsbedürftig ist das Programm kaum. Der „Schnelleinstieg“-Download reicht für alles Wissenswerte – und dann einfach ausprobieren. Übersichtliche, dreigeteilte Oberfläche: links die Presets mit Vorschaubild, in der Mitte der Bearbeitungsbereich mit Vorher/Nachher-Fenster im Jalousielook , rechts Einzeleffekte mit Feineinstellungsmöglichkeit. Alle Einstellungen und Effekte sind ebenso auf das ganze Bild, wie auch auf individuell wählbare Bereiche anwendbar. Man kann zwischen positiven (verstärkenden) und negativen(ausschließenden) Feldern wählen. Überlappende Bereiche kommunizieren miteinander. Was mir besonders gut gefällt: alle Regler zur Feineinstellung haben ein „Play“-Dreieck das die Einstellungen von 0 auf 100 und wieder zurück in Echtzeit ablaufen lässt! Über die „Bildweitergabe“-Funktion arbeite ich bei Color projects professional mit Lightroom 5/PS Elements 11 und Nik Color effex pro oder Sketch 14 zusammen. Idealer geht es kaum!
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am 30. November 2013
Nachdem mir schon die NIK Plugins Silver und Color viel Freude bereiteten, habe ich vor kurzem Silver Projects Professionell erstanden und war schlichtweg begeistert. Also war es auch keine große Überlegung, nun bei Color Projects Professionell zuzuschlagen. Genau wie beim Silver bin ich auch von Color absolut begeistert. Mit nur wenigen Klicks zaubert man aus einem 08/15 Foto - auf die Farben bezogen - ein kleines Meisterwerk. Schön ist auch, dass es ohne zusätzliche Software auskommt, aber auch als Plugin für Photoshop CS6/CC sowie Adobe Lightroom 4/5 genutzt werden kann.

Die Oberfläche des Programms kommt nach dem gleichen Prinzip wie Silver Projects daher, sodass man sich schnell zu Hause fühlt. Aber auch wenn man der Oberfläche zum ersten Mal begegnet ist es schnell getan, sich mit dem Programm vertraut zu machen. Auf der linken Seite befinden sich über 80 fertige Filterpresets, die an sich schon tolle Ergebnisse erzielen. Macht man sich aber mit den Expertenfiltern auf der rechten Seite vertraut, bleiben keine Wünsche mehr offen. Was mir besonders gefällt ist die selektive Anwendung der Filter, sodass bestimmte Bereiche hervor gehoben werden können.

Auch beinhaltet Color Projects Professionell gleich einen RAW Konverter, sodass in der Standalone Anwendung das RAW nicht vor der Bearbeitung erst noch konvertiert werden muss.

Color Projects Professionell ist eine Bereicherung meiner Fotosoftware und ich kann sie nur jedem weiter empfehlen, der Freude an der Bildbearbeitung hat und gerne herum experimentiert.
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am 29. November 2013
Eine tolle Weiterentwicklung für den Hobbyfotografen und wohl auch für den Profifotografen. Die Software hält 84 automatische Filter, Voreinstellungen aus sechs Motivkategorien und darüber hinaus auch 85 individuell einstellbare professionelle Filter bereit, um Bildmotive in Kontrast, Farbe und Schärfe zu korrigieren und im Polaroid Stil für bewegende Momente und künstlerische Ausdrucksstärke zu sorgen. Mit der „selektiven Bereichsbearbeitung“ können ausgewählte Bildbereiche farblich hervorgehoben werden. Einfach spitze und nicht zu toppen…
Jeder Farbton lässt sich einzeln unter anderem in Leuchtkraft, Belichtung oder Sättigung nachjustieren und Lichter und Schatten in spezielle Farbtöne einfärben. Für den Stil der analogen Farbfotofotografie bietet die Software viele Filmemulationen aller bekannten und historischen Filmmaterialien wie von Agfa, Kodak oder Fuji um diese nachträglich zu simulieren.
Für mich als Hobbyfotograf ist es die ideale Ergänzung.
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am 13. Mai 2014
Seit 2010 bin ich zufriedener Nutzer der kompletten Nik-Software-Palette mit u.a. Color Efex Pro 4 und Vivezza 2. Seit kurzem habe ich mir auch Topaz Adjust 5 zugelegt. Warum also ein weiteres Programm mit Filtern für Farbbildbearbeitung kaufen ?

Mein erster Grund : ich bin schon lange begeisterter Nutzer von HDR Software von Franzis, so u.a. von HDR projects 2 und seit kurzem auch von Silver projects professional. Mir fehlte also „nur“ noch das dritte Programm der Serie : Color projects professional.

Die Programme der projetcs/professional Reihe sind alle gleich aufgebaut und wenn man eins bedienen kann, kann man alle ausführen. Dabei ist die Bedienung sehr einfach und intuitiv auf der übersichtlichen Arbeitsoberfläche, die man ganz seinen Bedürfnissen anpassen kann.

Mein zweiter Grund : die Programme der jeweiligen Hersteller sind verschieden, haben jeweils eigene Stärken und ergänzen sich dementsprechend prima, je nach Anwendungsbereich. Color projects professional wird zweifelsohne jedem Fotoamateur Spass machen, der es gerne bunt und knallig mag (in Richtung Color-Art-Fotografie) . Mich persönlich hat das Programm jedoch eher durch die sanften Abstufungen in den Farb- und Tonwerten überzeugt, die natürliche Bilder mit mehr oder weniger Detailschärfe ermöglichen. Durch den logisch durchdachten Workflow gelingt die Bildbearbeitung in kürzester Zeit.

Einsteiger können sich mit den Standard-Voreinstellungen und Filtern begnügen um schnell und zielstrebig zu verblüffenden und ausdrucksstarken Resultaten zu kommen. Anfängern rate ich zudem, an einem der regelmässig stattfindenden kostenlosen Webinaren zur Software teilzunehmen. Während einer Stunde bekommt man fast alles erklärt und kann gleichzeitig Fragen stellen. Fortgeschrittene können sich aufgrund des wirklich großen Funktionsumfangs nach Lust und Laune beim selektiven Finetuning austoben.

Die insgesamt 84 vorhandenen Filtersets (nach Themen wie u.a. Landschaft, Architektur und Portrait) gefallen mir fast alle sehr gut, abgesehen von einigen für mich doch zu künsterlich/surreal ausgefallenen Voreinstellungen. Nützlich ist die Möglichkeit, zwei bestehende Voreinstellungen zu kombienieren und so einen neuen Preset zu erstellen. Sowieso kann man ein bestehendes Preset seinen Bedürfnissen durch die 85 Expertenfilter individuell anpassen. Der Filterimport und –export ermöglicht es, Presets mit anderen Benutzern zu tauschen. Ich hoffe, in Zukunft ähnlich wie bei Lightroom, in entsprechenden Internetforen Fremdvoreinstellungen zu finden. Vielleicht wird Franzis ja demnächst – wie es schon bei HDR projects der Fall ist – neue Presets zum separaten Kauf anbieten. 35 Analogfilm-Filter und Filmemulationen runden das Angebot ab (da muss man bei Nik bzw. Google über das neue Analog Efex einen Umweg machen).

Ich fotografiere mit einer SLR-Kamera, ausschließlich im RAW-Format und dieKonvertierung meiner Fotos erledige ich von Lightroom 5 aus, für das Color projects (wie auch bei Silver projects) eine zugegebenermaßen umständliche Schnittstelle hat (das läuft bei den Nik- und Topaz-Programmen wesentlich einfacher und zeitsparender, da müsste Franzis nachliefern). Eventuelle zusätzliche Bearbeitungen erledige ich in Photoshop Elements 12, für das es von Color projects ein gut funktionierendes Plug-in gibt.

Neben den vielen Voreinstellungen und Korrekturfiltern möchte ich abschließend natürlich die Kernaufgabe Farbbildbearbeitungsprogramms lobend erwähnen : die umfangreiche und fortgeschrittene Bearbeitungsmöglichkeiten der Farb-, Helligkeits- und Kontrastinformationen.
Meine persönliche Schlußfolgerung : Color projects professional ist bereits in seiner Erstversion ein gelungenes Programm und empfehlenswert.
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am 7. Dezember 2013
Ich würde mich als "anspruchsvollen" Hobbyfotografen einstufen, der ab und an mit Fotoarbeiten für eine Immobilienfirma auch etwas Geld verdient. Ich hab eigentlich fast immer die Kamera dabei und nutze gern sich bietende Gelegenheiten für schöne Schnappschüsse oder auch für gezielte Projekte.
Lag in den Jahren zuvor das Hauptaugenmerk allein auf der Fotografie an sich und relativ wenig auf der Nachbearbeitung, so hat sich das in den letzten beiden Jahren doch erheblich verändert. Nicht zuletzt sind daran die Programme "schuld", die unter Federführung von Michael Piepgras seit Einführung von HDR projects platin entstanden sind. Mochte ich bis 2012 HDR überhaupt nicht, so ist meine Kamera (Nikon D7000) seither fast immer auf BKT-Modus gestellt, um auch spontan aus der Hand mal schnell eine Bildreihe schießen zu können. Seit Einführung der HDR-projects-Reihe müssen HDRs nicht mehr knallbunt und künstlich aussehen. Ich pflege in meinen Fotos immer noch einen bevorzugt natürlichen Stil, aber heute sehen die Bilder einfach realitätsgetreuer aus, dank natürlicher HDRs kann man halt vieles sichtbar machen, was die Kamera allein so nicht leisten kann.
Da mich HDR projects, besonders in der aktuellen 2er Version schwer begeistert, habe ich mir auch die "Ergänzungs"-produkte SILVER projects professional und COLOR projects professional zugelegt. Beide Programme überzeugen zunächst durch ihre logische Struktur und die Vielfalt der gebotenen Möglichkeiten. Nach etwas Einarbeitung und Besuch der sehr guten Webinare von Franzis sollte sich eigentlich jeder, vom Laien bis zum Profi, in dem neuartigen Workflow zurecht finden. Ob man die vorgefertigten Presets nutzt, diese an seine eigenen Vorstellungen anpasst oder ob man sich ganz eigene Presets bastelt, das bleibt jedem selbst überlassen. Obwohl jedes der Programme an sich eigenständig ist, ergänzen sie sich auch hervorragend, weil die Bildweitergabe untereinander problemlos möglich ist.
In das neueste Programm, COLOR projects professional, bin ich gerade dabei mich einzuarbeiten. Sehr angenehm ist die nunmehr schon vertraute Benutzeroberfläche. Über die quasi unendliche Vielfalt an Möglichkeiten der farblichen Gestaltung von Bildern braucht man auch nicht mehr viele Worte verlieren. Vom einfachen Überarbeiten und Aufhübschen von Fotos bis hin zur Bearbeitung kleinster Details oder zur Colorierung von S/W-Fotos ist so ziemlich alles möglich. Was mir noch nicht so von der Hand geht, ist das Colorieren einzelner etwas "unförmiger" Bildbestandteile. Da in der selektiven Bearbeitung nur die Bearbeitung geometrischer Formen möglich ist und da keine "Pinselfunktion" zur Verfügung steht, was aus Sicht des Entwicklers hinsichtlich Programmieraufwand und auch Bedarfes an Rechenleistung sicher nachvollziehbar ist, komme ich hier an Grenzen, wo ich im Einzelfall eine andere Software nutzen würde. Aber die Eier legende Woll-Milch-Sau gibt es halt nicht und das ist Klagen auf sehr hohem Niveau. Wer des Arbeitens mit x Masken überdrüssig ist und stattdessen ein klares Workflow bevorzugt, um ein Foto intuitiv und in Echtzeit zu bearbeiten, wird hier sicher seine Freude haben. Mir macht die Arbeit mit den Programmen jedenfalls viel Spaß. Danke ans Entwicklerteam.
Übrigens kann ich jedem Interessenten nur ans Herz legen, sich die Zeit zu nehmen, sich auf Franzis.de mal eines der vielen Webinare zur Software anzusehen. Dort sieht man direkt, was das Programm alles kann. Und nicht selten hat man dabei sogar Gelegenheit, direkt mit dem Entwickler selbst ins Gespräch zu kommen, seine Fragen und Anregungen loszuwerden. Und eine kostenlose Testversion kann man sich auch herunterladen und 30 Tage ausprobieren. Besser geht's fast nicht mehr... ;-)
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am 30. November 2013
Ich beschäftige mich seit "Ewigkeiten" mit der Fotografie - als Hobby. Nach anfänglichen Schritten mit Photo Paint und auch Photoshop ist mir letzteres einfach zu teuer geworden... und Software-Abonnements gefallen mir gar nicht! Klar, es gibt andere "Ersatzprogramme" auf dem Markt, die ich auch zum Teil einsetze.
Ich habe bisher die Nik-PlugIns benutzt, um in Photoshop "auf die Schnelle" ein paar Effekte zu erzeugen, die ansonsten nur über langwierige "Effekt"-Kombination möglich gewesen wären. Mit Color projects professional gelingt mir dies nun ohne Photoshop!
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