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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die California Dreampop-Gang
Warpaint aus Los Angeles haben mindestens Eines anderen aufstrebenden US-Bands voraus: sie sind Teil des Promi-Dunstkreises der internationalen Musikszene. Und dies konnten sie bisher durchaus positiv für ihre Karriere nutzen. Der Ex-Virtuose an der Gitarre der Red Hot Chili Peppers, John Frusciante, legte zum Beispiel schon an der Debüt-EP „Exquisite...
Vor 4 Monaten von Schillorius veröffentlicht

versus
3 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen geschmackssache
ich bin besseres von rammstein gewöhnt.harten rock u.s.w. ich bin auf das nächste album gespannt.
ich hatte mir was ganz anderes vorgestellt.
tut mir leid aber das ist ja alles geschmackssache.
Vor 7 Monaten von exner veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die California Dreampop-Gang, 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
Warpaint aus Los Angeles haben mindestens Eines anderen aufstrebenden US-Bands voraus: sie sind Teil des Promi-Dunstkreises der internationalen Musikszene. Und dies konnten sie bisher durchaus positiv für ihre Karriere nutzen. Der Ex-Virtuose an der Gitarre der Red Hot Chili Peppers, John Frusciante, legte zum Beispiel schon an der Debüt-EP „Exquisite Corpse“ der Band persönlich Hand an. Gitarristin Theresa Wayman ist mit James Blake liiert, große Bekleidungskonzerne unterlegen ihre Werbespots gerne mit der Musik von Warpaint und auf ihren Konzerte wurden schon Mitglieder von R.E.M und The National gesichtet. The National sollen sogar die Lieblingsband von Barak Obama sein. Ob das denen unangenehm ist, ist zwar nicht weiter bekannt, aber einer noch relativ jungen Band wie Warpaint wäre so etwas wohl ein wenig zu viel Zuspruch. Warpaint sind ein weiteres Zwischenergebnis des sich nun seit fast zehn Jahren in der Dauermutation befindenden Wave- und Postpunk-Revivals. Dabei klingt „Warpaint“, das offiziell zweite Album der Band, in weiten Strecken nicht unbedingt nach, sagen wir mal, Gitarren-dominierter Musik. Bis auf „Keep It Healthy“ und „Love Is To Die“, die das Prädikat Indierock am ehesten erfüllen, bewegen sich die übrigen zehn Stücke irgendwo zwischen Dreampop, Shoegaze und TripHop. Die Betonung liegt bei „Zwischen“, denn „Warpaint“ ist genauso heterogen produziert, wie die theoretische Quersumme der erwähnten Genres vermuten lässt. Vorhersehbare Wiederholen gibt es auf „Warpaint“ somit so gut wie gar nicht. Aber dafür ergänzen sich alle Puzzleteile hervorragend. Am besten repräsentiert vielleicht gerade deswegen das Cover mit seinen Layern aus Fotos der vier Damen den transparenten und distanzierten Sound von „Warpaint“. Ein paar kleine Ausbrüche mehr wären wünschenswert gewesen und hätten besonders im Mittelteil in „Teese“, Disco// Very“ und „Go In“ dazu geführt, dass sich Warpaint nicht so über die Zeit retten müssen. Denn bei den übrigen 3/4 des Albums kommen sie deutlich besser zum Zug.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weit gekommen, 17. Januar 2014
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
Man darf das zauberhafte Coverfoto sicher gern zur Hilfe nehmen, wenn man sich an die Bewertung der neuen, zweiten Platte von Warpaint macht, baut es doch zur Band allgemein und aktuell manch schöne Brücke: Vielschichtig, fokussiert, zart, kühl, distanziert, zerbrechlich, kontrastreich, in sich gekehrt – alles Attribute, die einem beim Betrachten dieser Collage aus halbtransparenten Profilbildern einfallen, ebenso alles Eigenschaften, die den Sound dieses Albums bestimmen. Auch wenn das Quartett seiner Historie wegen gern noch mit dem Etikett „Psychedelic Rock“ bedacht wird, spätestens mit den zwölf neuen Songs greift diese Charakterisierung zu kurz oder führt gleich ganz in die Irre.

Denn Warpaint wagen sich mit einigen Stücken – das darf man wörtlich nehmen – auf Entdeckungsreise: „Disco//Very“ eben bewegt sich zu einem dunkel pulsierenden, funkigen Electrobeat, auch Stücke wie „Hi“, „Feeling Right“ und „Drive“ nutzen synthetische Klänge etwas freimütiger als noch zu Zeiten von „The Fool“, auch wenn die klassische Instrumentierung weiterhin dominiert. Unverändert die melancholische Grundierung der meisten Stücke, schwermütiges Moll bleibt die bestimmende Tonlage, dennoch vergraben sich die vier nicht ihren Befindlichkeiten, sondern setzen stets unerwartete Akzente.

Dabei wirken fast alle Stücke im Vergleich zum Vorgänger zielgerichteter, geschlossener. Mit „Keep It Healthy“, „Love Is To Die“ und besagtem „Hi“ sind gleich drei potentielle Hits auf dem Album, bestechende Melodien, die einen schnell umgarnt und eingefangen haben – dagegen stehen die vergleichsweise düsteren „CC“ und „Son“, auch das taumelnde, schwerer zugängliche „Go In“ kann als bewußter Gegensatz verstanden werden. Warpaint haben sich im zehnten Jahr ihres Bestehens eine erstaunliche Tiefe und Reife erarbeitet – mit dieser Art von Musik also Stand heute ein Alleinstellungsmerkmal – es ist ihnen nicht die erstbeste, sondern die erste beste Platte des Jahres gelungen. mapambulo:blog
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neblig grau, 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
Über drei Jahre nach ihrem hervorragendem Debüt "The Fool" lassen Warpaint das Musikjahr 2014 mit ihrem selbstbetitelten zweiten Album recht vielversprechend beginnen.

Dunkle Melodien, faszinierend vorgetragen mit betörenden Stimmen und dazu das prägnante Schlagzeug- und Bassspiel, erzeugen sofort eine graue dichte Atmosphäre die zum zuhören zwingt. Insgesamt recht zurückhaltend und minimal produziert (von Flood) gibt es an den passenden Stellen akzentuierte elektronische Beats und sphärische Keyboards. Musik aus dem halbdunkel nebliger, grauer Tage. Manchmal beschwingt, manchmal sogar triphoppig, manchmal wie von Nebel gedämpft, nie laut und lärmend. Sehr schöne Verfeinerung/Weiterentwicklung des "Warpaint-Sounds" finde ich.

Auch wenn die Band wie in Interviews kundgetan es selbst nicht so empfindet und das zweite Album ja bekanntermaßen das schwierigste sein soll gilt hier: Ein Album wie aus einem Guss. Inklusive tollem Cover.
8/10 mit Luft nach oben gibts dafür von mir.

Anspieltipps: Keep It Healthy, Love Is To Die, Biggy, Dico-Very
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4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber...., 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
Hoch gelobt, deswegen habe auch die CD auch gekauft. Aber im Grunde ziemlich konservativ, fast mainstream. Überbewertet. Irgendwie geht das ganze Album ohne Höhepunkte an mir vorbei. Die 4 Sterne sind vielleicht schon zu hoch gegriffen.
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5.0 von 5 Sternen "...love is to dance"!, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
Ich höre Warpaint bereits seit "The Fool" und "Exquisite Corpse", also den vorherigen Alben, entsprechend hatte ich hohe Erwartungen an dieses Album und fühlte mich anfangs etwas enttäuscht. Wahrscheinlich wird dies eingangs vielen Fans so gehen, denn wo man einschlägige Titel wie "Undertow" oder "Beetles" gewöhnt ist, kommt dieses Album doch zunächst recht seicht daher. Man hat anfangs den Eindruck es würde etwas fehlen. Aber an dieser Stelle kann ich beruhigen: Wahrscheinlich tut es das nicht. Dieses Album braucht etwas Zeit. Man muss sich Zeit nehmen um sich hineinzuhören - einige einschlägigere Songs wie "Love is to die" helfen einem dabei bei der Stange zu bleiben - und dann mag man die eigentlichen Schmuckstücke des Warpaint-Albums allmählich erkennen. Denn die vier verträumten Frauen aus LA zeigen uns mit diesem Album lediglich, dass sie nicht komplett auf der Stelle treten. Die Töne sind andere, aber es ist immer noch Warpaint, daran besteht kein Zweifel. Und letztlich bleibt die Erkenntnis "...love is to dance" und auch alte Fans sind sich wohl darin einig "ja, wir wollen/können/werden dazu und mit euch tanzen".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger Postpunk, mehr Portishead, 17. Januar 2014
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
So lange ist es noch gar nicht her, dass Warpaint mit ihrem ersten Album „The Fool“ einige Herzen im Sturm erobert haben. Herzen von Musikfans die sich ein wenig abseits des Mainstream Indie Pops bewegen und die wahrscheinlich mehr als ein Album von The Cure im Regal ihr eigen nennen. Auf dem selbstbetitelten Album Nr 2 broddelt es weiter melancholisch-bedrohlich, aber es gibt eine sinnvolle Erweiterungen des Sounds. “Love is to die… Love is to not die… Love is to live,” brillieren die beiden Sängerinnen Emily und Theresa in LOVE IS TO DIE, dem dritten Song des Album, sexy und vollkommen aus dem Gleichgewicht bringend.

Ab diesem Song wird einem bewusst, dass da etwas spektakuläres im restlichen Album auf einen zukommt. Warpaint mischen neue Sounds ein, Synthesizer und vor allen TripHop. Oder andersformuliert, weniger Punk, mehr Portishead. Der Song HI ist ein schönes Beispiel, er erzeugt einen hypnotischen Sog wie Portishead zu „Dummy“ Zeiten, ebenso BIGGY (BELOW). Dunkle Bässe, langsame Drums und wunderbar melodische Melancholie, allerdings mit etwas weniger Postpunk, dafür aber mit mehr Ambience. Diese Veränderung ist aber gut nachzuvollziehen und macht absolut Sinn. Ich denke nicht, dass zu viele Fans des ersten Album diesem Schritt nicht werden folgen können.

Es geht halt ein wenig mehr Richtung Massenkompatibilität, aber das muss ja nichts Schlimmes sein. Und in Zeiten in denen Popacts wie Avicii und OneRepublic die Charts toppen, gilt es so eine Band wie Warpaint erst recht zu hegen und zu pflegen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tiefenentspannt, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (MP3-Download)
Ein ruhiges unspektakuläres Album. Die Instrumentalisierung geht tief, lediglich die eindringlichen Melodien der Voralben vermisse ich. Trotzdem empfehlenswert für lange Wintertage.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..Grundstimmung perfekt, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
ich mag diesen melancholisch-aggressiven Stil sehr, habe ihn aber von einer Frauenband so noch nicht gehört. Einfach super.
Bin gespannt was noch kommt.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zugänglich - dabei aber auch latent bedrohlich, 20. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
Warpaint kommen mir vor wie die obszöne Botschaft, dass wir Menschen Mitglieder einer Gemeinschaft sind, die ihren Vergeltungstrieb nicht unter Kontrolle hat und somit anderen Spezies in punkto Triebhaftigkeit in nichts nachsteht: Ihrer Musik haftet eine Art Stillleben-Stimmung an, wozu dann aber diese - nicht nur getupften - Disharmonien kommen, die wiederum als Geistscheider fungieren zwischen denen, die dieser Musik zur Gänze anhänglich werden, und denen, die es nicht werden, weil sich ihnen wie bei dem Geräusch einer auf dem Teller kratzenden Gabel die Häute hochstellen bzw. die Eingeweide zusammenziehen.

Dabei ist es musikalisch gesehen, wenn man von den Vokalstimmen respektive ihrer Tonlage einmal absieht, im Großen und Ganzen ziemlich unkomplizierte Kost, was hier aufgetischt wird: Semi-Industrial angehauchter Trip-Hop der Marke Indie. Die Sounds sind clever gewählt und man kann sich an ihnen ergötzen. Sie besitzen sogar ein zumeist sehr organisches Feel (trotz der brutalen Gratwanderung, die sich dann im Gesamtergebnis manifestiert). Die Instrumente sind allesamt plastisch und gut heraushörbar. Dadurch entstehen Unmittelbarkeit und Nähe. Unter den genannten Attributen mag es dem ein oder anderen beim Anhören bereits zu spröde sein - aber da es vom Aufbau her musikalisch durchaus zugänglich ist und keinesfalls manieriert daherkommt, dürfte es bei etlichen zunächst einmal einen nicht unbeträchtlichen Reiz entfalten.

Wodurch kommt nun aber dieses brutale Element zustande? Es sind aus meiner Sicht in erster Linie die dissonanten Wechsel, die hier den Ausschlag geben, wofür ich die Art und Weise des Gebrauchs der Stimmen ausdrücklich verantwortlich mache. Aber es ist auch allein schon diese in weiten Teilen kalte, düstere Stimmung, die hier vermittels nuanciertester Akkorde hervorgerufen wird. Die Instrumente (wie natürlich auch die Vocals) wandeln nicht ohne Zufall oftmals in weiter Ferne von gemeinhin harmonischen Pfaden - und lassen diese Platte so zu einem Erlebnis werden, noch dazu, wo hier rein gar nichts nach Effekt heischt bzw. platt wirkt. Das Zusammenspiel, so will ich abschliessend sagen, vermag es, Kohärenz und Ruhelosigkeit in Einem zu vermitteln.

Obwohl ich die erste Warpaint vor einigen Jahren öfters gehört und sehr gemocht habe, kann ich mich kaum noch auf sie besinnen. Dass ihre Musik wie ein Geistscheider wirkt, ist wohl die einzige Konstante, die ich aus der Erinnerung überhaupt noch sehe. Jedenfalls fördert das Hören der Neuen keinerlei Flashbacks zu Tage. Doch ist dieser quasi Debüt-Charakter auch ausserordentlich bezaubernd für mich. Ja, mein zwischenzeitliches Negativfazit - weil ich eine dunkle, leicht querliegende Scheibe erwartet habe, dann aber nur eine leicht dunkle, dafür aber das Quere mit jeder ihrer Fasern atmende erhalten habe - hat sich ins Gegenteil verkehrt: Ich habe eine in der Tat dunkle, leicht querliegende - dazu aber noch geschmeidige - Scheibe erhalten! Und das ist mindestens ein Grund für ein dickes Lob, wenn nicht gar für mehr.

Wirklich nur selten habe ich bei einem Act das Gefühl erlangt, Zeuge einer Szene, vielmehr einer Kultur zu sein. Hier ist es der Fall. Die Codes werden offen über die Musik transportiert und ich kann nach Belieben daran teilhaben. Dass dies geschieht, kommt mir hingegen nicht nur wie eine Gunst vor, nein, es ist allem Anschein nach Merkmal einer Darbietung, die als Vertonung oder Abbildung einer gewissen Chemie von Menschen nicht nur ausgesprochen gut funktioniert, also letztlich Einblick in deren Denken und Fühlen gestattet, sondern es darüberhinaus auch ermöglicht, wenn ich mal von meiner Person ausgehe, sich via ihrer Musik in diesem Denken und Fühlen regelrecht zu wälzen. Ich kann wirklich kaum ein größeres Lob aussprechen als durch Schilderung dieses Umstands.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warpaint (Audio CD)
Bin, obwohl ich selten Radio höre, bei einer Sendung über Warpaint gestolpert. Einfach super. Das bis dahin aktuellste Werk geht etwas leichter ins Ohr. Ist aber dennoch ein sehr eigenwilliger und angenehmer Sound. Ich weiß Musik zu rezensieren ist nicht leicht, da ja jeder einen anderen Geschmack hat. Mir gefällt Warpaint.. :-)
Angenehme aber denoch rockige Soundteppiche. Kann man immer und immer wieder hören.
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