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71 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr überzeugende Bildqualität - tolle Kamera !
Hallo,

ich möchte hier kurz die Alpha 5000 bewerten. Nach etwa 1500 Bildern kann ich schon sagen, dass die Bildqualität bis einschließlich ISO 800 absolut top ist, auch Iso 1600 ist noch gut, danach lässt die Qualität schon nach, ist aber im Vergleich zu anderen (vergleichbaren) Kameras gar nicht schlecht. Iso-Bereiche oberhalb von...
Vor 12 Monaten von YVTN veröffentlicht

versus
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Ich hatte mir diese Kamera hier bei Amazon bestellt. Alles klappte super, die Kamera war schnell einsatzbereit. Die Funktionen sind erst mal selbsterklärend, kein Problem in den Automatikmodi zu fotografieren. Daran, dass die Akkus in den neueren Kameras aufgeladen werden müssen, kann und will ich mich nicht gewöhnen. Ich fotografiere nur im RAW-Format (ARW...
Vor 6 Monaten von Rainer Schmidt veröffentlicht


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71 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr überzeugende Bildqualität - tolle Kamera !, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

ich möchte hier kurz die Alpha 5000 bewerten. Nach etwa 1500 Bildern kann ich schon sagen, dass die Bildqualität bis einschließlich ISO 800 absolut top ist, auch Iso 1600 ist noch gut, danach lässt die Qualität schon nach, ist aber im Vergleich zu anderen (vergleichbaren) Kameras gar nicht schlecht. Iso-Bereiche oberhalb von 1600 werde ich wohl nie benutzen, zumindest habe ich diese Einstellung in den letzten 8 Jahren nie gebraucht.

Vorher hatte ich die Nex-3N als Zweitkamera und war eigentlich zufrieden, mir fehlte aber eine kamerainterne Wlan - Anbindung und ein übersichtlicheres Menü. Vorteil der Alpha 5000 ist einerseits die bessere Bildqualität und andererseits das besser strukturierte Menü mit seinen vielen Einstellmöglichkeiten. Mehrere Tasten lassen sich freí konfigurieren ! Es kann nicht schaden, wenn man sich mal etwas intensiver mit dem Menü / der Kamera auseinander setzt. Nachteil ist, dass sie etwas langsamer ist. Das Einschalten dauert deutlich länger als bei der Nex-3N. Die Wlan-Verbindung zu einem Iphone 5 oder einem Samsung Tablet funktioniert einwandfrei und zügig. Für rund 430,- Euro erhält man eine super kompakte Kamera mit einem APS-Sensor, kleiner gehts wohl nicht.

Auch das Objektiv konnte überzeugen, gerade im Bereich 25mm-40mm bekommt man eine richtig gute Bildqualität. Für ein so kompaktes Objektiv mit Bildstabilisator eine wirklich gute Leistung! Das Herunterladen von Apps funktioniert auch sehr gut, es gibt mittlerweile echt gute Apps!

Was leider nachteilig ist, ist die rechtsseitig angebrachte "Daumenablage", die ist nicht mehr gummiert und somit deutlich rutschiger :(

Trotzdem vergebe ich hier verdiente 5 Sterne.

Gruß Thomas

Nachtrag: Übrigens wer eine Kamera sucht, die in der Lage ist möglichst schnell viele Serienbilder aufzunehmen, der hat wohl mit der Alpha 5000 keinen Spaß. Das ist aber auch bekannt! Siehe Testberichte. Für mich ist in erster Linie die Bildqualität sowie Handhabung und Größe der Kamera (immer dabei Kamera) wichtig / ausschlaggebend! Ach ja und die Verarbeitung ist meines Erachtens wirklich sehr gut.
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78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Nex 3n auf Alpha 5000 - Es loht sich., 18. April 2014
Hallo,

habe lange überlegt meine Nex 3N duch eine Alpha 5000 zu ersetzten. Die meisten haben abgeraten weil der Unterschied zur Nex 3n nicht so groß sei.
Trotz der tollen Serienbildfunktion der A6000 lag diese im Moment einfach nicht in meinem finanziellen Rahmen. Heute morgen im MM kam dann gerade die erste Alpha 5000 mit 16-50 an und ich konnte nicht widerstehen. Nun meine völlig subjektive Meinung warum der Kauf sich für mich gelohnt hat:

Menüstruktur:
Viel besser und viel Übersichtlicher als bei der 3n.
Mehr Einstellmöglichkeiten.

Auto ISO:
Für mich DIE ausschlaggebende Verbesserung. Man kann bei der A5000 nun min und max ISO Werte für den Auto Iso Modus vorgeben!

Display:
War gerade in der Sonne spazieren und mit Einstellung: sonnig ist das Display wirklich gut zu nutzen, ging mit meiner Nex 3n wesentlich schlechter.

Autofokus:
Single AF subjektiv einen wenig fixer aber definitiv wesentlich treffsicherer als bei der Nex 3n. Selbst bei weniger Kontrastreichen Motiven findet er sein Ziel, die Nex 3N brachte mich da manchmal zur Verzweiflung.

Allgemeine Reaktionszeit:
Die Bedienung der Cam geht wirklich flüssig von statten, macht richtig Laune.

Bildqualität:
Mit jpg stehen alle Funktionen wie Panorama, Effekte usw zur Verfügung. Qualität ist in Ordnung, aber mit RAW kann man wesentlich mehr aus seinen Bildern rausholen.
RAW gefällt mir sehr gut. Ich benutze nicht den mitgelieferten RAW Konverter, sondern Lightroom 5.4. Es ist beeindruckend wie viel Schärfe man aus den RAW Bildern der Cam rausholen kann. Auch beim retten von Tiefen und Lichtern hat man sehr viel Spielraum. Ich verzichte gerne auf ein paar Gimmicks und fotografiere nur in RAW.
Habe ein paar Beispielbilder hochgeladen. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Wlan und CO:
Keine Ahnung, brauch das Spielzeug nicht :-)

Mein Fazit:
Die A5000 ist nicht nur eine hinter hergeschobene Nex 3n in neuem Gewand.
Es ist eher eine schöne Weiterentwicklung dieser. Ich bin jedenfalls froh mir diese gekauft zu haben. Macht deutlich mehr Spass als meine alte Nex 3n.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super gemacht, Sony!, 30. Dezember 2014
Ich hatte bisher immer Kompaktkameras, die bei guten Lichtverhältnissen auch alle sehr ordentliche Ergebnisse lieferten, aber wenn man es mit Kunstlicht zu tun hatte, dann war Schluss mit lustig - und für mich an der Zeit umzusteigen. Eines vorweg:
Die Alpha 5000 ist "klein", aber mit dem Kit-Objektiv gewiss keine Hemd - oder Hosentaschen Kamera. Ich bin Amateurfotograf,
und so war für mich das Preis - Leistungsverhältnis dieser Kamera das entscheidende Kaufargument. Vom Obejktiv hatte ich nicht allzu viel erwartet, da die Tests eher eine durchschnittliche Leistung versprachen - und wurde dann doch positiv überrascht. Die Abbildungsleistung ist m.E. hervorragend und übertrifft meine Erwartungen um Längen. Das ist eine Einsteigerkamera, und als solche sollte man sie auch fairerweise bewerten. Würde sie alle Features in sich vereinen, bräuchte man die teueren Modelle nicht.
Die niedrige Serienbildrate war für mich nicht ausschlaggebend, da ich nicht vorhabe Sportereignisse zu fotografieren. Das fehlende Programmrad? Gott sei Dank fehlt es! Den Daumen hat man sowieso am Menueknopf - einmal drücken und man kann das Programm wählen. Schneller geht es nicht - und außerdem macht das die Kamera noch kompakter. Die Haptik? Spitzenmäßig! Die Kamera fühlt sich gut an und ist klasse verarbeitet - macht einen absolut hochwertigen Eindruck, was von Sony auch nicht anders zu erwarten war. Was die Bildqualität betrifft, da liegen Welten zwischen dieser Systemkamera und meinen Kompakten. Ich könnte mir in den A....beißen, dass ich nicht schon früher umgestiegen bin. Auf dem Display betrachtet, war ich von den Ergebnissen nicht gerade beeindruckt, auf dem PC betrachtet, hatte ich dann schon ein Lächeln im Gesicht - und ausgedruckt, was soll ich sagen; ein visueller Orgasmus nach dem anderen! Ich hätte gar nicht gedacht, dass man mit diesem Objektiv auch Freistellen kann - bin davon ausgegangen, man braucht mindestens f2,8 und eine Festbrennweite, aber bei guten Lichtverhältnissen, ist das auch mit diesem Kit-Objektiv möglich. Dennoch werde ich mir noch ein lichtstarkes und baulich kleineres Objektiv zulegen, um meinen Portraits den letzten Schliff zu geben. Klar, hätte mir mehr Geld zur Verfügung gestanden, dann wäre meine Wahl die Alpha 6000 gewesen, aber wirklich brauchen, was die mehr kann, tue ich nicht. Ist allerdings auch immer sehr beruhigend Optionen und Reserven zu haben. Für einen Amateur, ob Hobbyfotograf oder auch ambitioniert, reicht die A5000 vollkommen aus. Selbst der Blitz, von dem ich rein gar nichts erwartet habe, leistet gute Dienste.
Ein Blitzschuh wäre mir zwar auch willkommen gewesen, aber ich hätte ja doch nie einen Blitz mitgenommen - so habe ich ihn wenigstens immer dabei - und für die meisten Situationen reicht dieser auch absolut aus.

Neulich sah ich im Prospekt eines Elektronikriesen die Alpha 5000 und die Panasonic TZ61 nebeneinander beworben - beide zum gleichen Preis. Da ist es doch überhaupt keine Frage, zu welchem Modell ich dann greife, ausser es geht mir rein um die Kompaktheit.

Wenn ich an der Sony etwas vermisse, dann die Bearbeitungsmöglichkeiten innerhalb der Kamera - aber das wusste ich ja schon vorher. Die Kamera abzuspecken, sie dafür aber zum attraktiven Preis anzubieten, damit hat Sony alles richtig gemacht!
Wer mehr will, der muss halt mehr bezahlen, dann bekommt er es auch - und Profis werden sich sowie nicht mit dieser Kamera befassen, dafür aber preisliche Quantensprünge in Kauf nehmen müssen.

Die A5000 ist uneingeschränkt empfehlenswert und mein Highlight 2014

Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2015
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sony Alpha 5000 für die Astronomie, 2. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony Alpha 5000 Systemkamera (Full HD, 20 Megapixel, Exmor APS-C HD CMOS Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) Schwenkdisplay) silber inkl. SEL-P1650 Objektiv (Elektronik)
Für Natur, Urlaub, Kinder, Familie, Verein und Astronomie habe ich die Kamera gekauft, und bin mit ihr sehr zufrieden. Besonders hat mich die HDR-Funktion begeistert, die ein kontraststarkes Motiv mit drei unterschiedlich belichteten Aufnahmen von zu einem besseren Bild komponiert. Da es schon genügend Rezessionen über diese Kamera gibt, möchte ich die besonderen Aspekte der Astronomie beleuchten.
1. Ein Adapter von E-Mount-Bajonett auf T2-Gewinde (Astronomie-Standard) gibt es im Handel.
2. Die Kamera kann mit systemfremden Objektiven (Teleskope) betrieben werden.
3. Geringeres Gewicht von 269 Gramm gegenüber einer Spiegelreflexkamera (Teleskopbelastung).
4. Die kleine 2-fache Pixelgröße (Bayer-Filter, 2 x 2 Pixel für einen rot-grün-blau-grün Punkt) von 8,6 x 8,6 Mikrometer, das sind 0,8 Winkelsekunden bei einem Teleskop mit 2 m Brennweite.
5. Klappbarer Monitor für entspanntes Fokussieren und Einstellung am Teleskop.
6. Manuelle Fokussierung mit Monitorvergrößerungen von 6- und 12-fach möglich. Die Vergrößerungsansicht kann beliebig lange angezeigt und auch verändert werden.
7. Manuelle Belichtung in den Minutenbereich (BULB) im manuellen Modus.
8. Für sehr lange Reihenaufnahmen ist eine externe Stromversorgung der Kamera möglich.
9. Ein automatisches Ausschalten der nicht aktiven Kamera kann man für viele Minuten verhindern.
10. Ein handbetriebenes Fernauslösen ist mit dem drahtgebundenem Zubehör (RM-VPR1, 65€) möglich. Mit dem kostenlosen Sony-Smartphone-App „Smart Remote“ ist leider die Belichtungszeit nicht wählbar.
11. Ein timergesteuertes Fernauslösen hat mit dem Sony-Smartphone-App „Zeitraffer“ (10 €) sicher die gleichen Belichtungs-Probleme. Eine drahtgebunde Bastellösung habe ich mit dem Original Sony-VCM-AVM1-Adapterkabel (25€) von der 15-poligen Multi/Micro-USB-Stecker zu einem angelöteten 3-poligen 2,5mm Stereo-Klinkenbuchse verwirklicht (braune Ader für die Klinkensteckerspitze, schwarze Ader für den Stecker-Mittelring, Drahtgeflecht für die äußere Metall-Buchse. Rot, orange, gelb und grün werden nicht benötigt). In der Klinkenbuchse wird dann ein Timer-Auslöser gesteckt (soll kompatibel zu RS-60E3 von Canon sein, z. B. von JJC zu 30€). Siehe auch im Internet unter den Stichworten „sonyuserforum muecar“. In die Buchse ist alternativ auch ein einfacher Fernauslöser ohne Timerfunktion einsteckbar.
12. Die PC-Sony-Software „Image Data Converter“ ermöglicht das Sony-RAW-Format „.ARW“ (vermutlich 12 Bit je Farbe, statt 8 Bit bei JPEG) in das „.TIF“-Format zu konvertieren (50 bzw. 100 MByte/Bild), um spezielle Astronomie-Auswert-Programme zu verwenden (z.B. stacking). Die kostenlose Software „IrfanView“ mit dem Plug-In „Format.dll“ kann auch „.TIF“-Dateien (5 MByte/Bild) erzeugen.
13. Bei langbelichteten Aufnahmen wird zur nachgelagerten automatischen Sensor-Pixel-Korrektur (Hotpixel) das automatisch gleich lang intern belichtete Dunkelbild (Display-Meldung: „Verarbeitung …“) berücksichtigt. Damit entfällt die separate Dunkelbild (drakframe)-Erzeugung zur späteren Korrektur am PC. Die Aufnahmezeit verdoppelt sich aber damit. Die niedrige „Hohe ISO-RM“-Rauschverminderungs-Einstellung verkürzt oder verhindert den Vorgang nicht.
Ob die Wellenlänge 656,28 nm des roten Lichtes (H-Alpha von Sternentstehungsgebieten) vom Kamerafilter vor dem Chip schon sehr abgeschwächt wird, ist noch zu prüfen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner Alleskönner, 23. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich konnte die Kamera nun einige Monate testen. Für mich ist die Kamera bisher in allen Situationen ein treuer Begleiter gewesen, welcher fast immer wußte, was er einstellen muss. Ich habe eine Kamera gesucht, welche eine gute Automatik hat und wo man einfach auf den Knopf drücken muss, ohne sich vorher durch lange Menüs zu hangeln. Ich habe die Kamera meistens in der Jackentasche, was mit einer Spiegelreflex schwerlich gegangen wäre.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera mit schönen Funktionen, 23. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer wie ich kein Profifotograf ist und einfach nur Lust hat schöne Bilder zu schießen, für denjenigen ist diese Systemkamera ideal. Es ist meine erste Systemkamera und es liegen Welten im Vergleich zu einer Kompaktkamera. Sie ist gut zu händeln und man findet sich leicht rein in die Menüfunktion, auch ganz ohne Touchfunktion auf dem Bildschirm. Es stecken viele tolle Funktionen in dieser Kamera und man entdeckt stets neue Dinge. Auch im dunklen macht sie optimale Fotos und leuchtet mit ihrem internen Blitz sehr gut aus. Sie liegt gut in der Hand und hat eine schöne Form. In weiß sieht diese Kamera einfach top aus. Die Verbindung mit NFC zu meinem Sony Handy habe ich schon des öfteren nutzen können. Eine klasse Sache beim selbst auslösen. Auch der bewegliche Bildschirm bei Selfies ist super. Diese Funktion möchte ich nicht mehr missen. Alles in allem eine super Systemkamera für einen guten Preis.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A5000 – der perfekte Kompromiss!, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt kleinere Kameras (RX100) und auch bessere Kameras (A6000) von Sony – aber keine Immer-dabei-Kamera mit dieser Leistung.

Die A5000 passt ideal in die Lowepro Dashpoint 20 Tasche, die sogar am Gürtel getragen werden kann, wenn man die Kamera mit einer Handschlaufe versieht. Darüber hinaus verfügt die A5000 über einen APS-C Sensor mit 20 MPixel Auflösung und damit über die SLR-typische Bildwirkung (z.B. Schärfentiefe) und hohe ISO-Tauglichkeit (gut bis 3200).

Die Ausstattung ist minimalistisch, trotzdem fehlt nichts – abgesehen von einer F-Taste. Da sich aber alle Tasten individuell belegen lassen, freundet man sich dennoch bald an. Ich empfehle, den Aufnahme-Modus auf die ?-Taste zu legen und die Mitteltaste auf Standard zu programmieren. Links das Fokusfeld und rechts den Fokusmodus sind weitere sinnvolle Belegungen. Wenn man dann im P-Modus das Fokusfeld einmal auf Flexible Spot gesetzt hat, dann merkt sich das die Kamera. So kann man dann im Automodus mit der Mitteltaste den AF-Lock setzen oder im PASM-Modus mit den Wippentasten den Fokuspunkt. Das ist ganz schön praktisch.

Das Objektiv ist recht passabel (für den Preis) und deckt einen guten Bereich von 24mm bis zu 75mm (mit dem brauchbaren Klarfeldzoom bis 150 mm) ab.

Was mich an der Kamera ganz besonders begeistert, sind die toll belichteten Out-of-cam-Bilder, bei denen man (außer Nachschärfen) nicht mehr viel bearbeiten muss. Der Automatikmodus funktioniert sehr gut und macht die Kamera schnappschusstauglich. Kompliment Sony! Der Autofokus ist ausreichend schnell, eignet sich aber nur bedingt für bewegte Motive (das kann die A6000 richtig gut).

Klare Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Bilder und Ausstattung - erinnert mich an die Qualität der ersten Walkman. Nur jetzt mit Bild ;), 19. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn es was zu kritisieren gibt, dann der Deckel für SD Card, USB und HDMI Buchse. Hier sitzt die Befestigung für den Tragegurt etwas nahe und behindert das vollständige Aufklappen des Deckel. Muss man eben nach oben schieben..
Ansonsten Respekt, das Interface ist sehr intuitiv. Man kann gleich los fotografieren, wer Einstellungen ändern will wird schnell fündig. Eine Kontextbezogene Hilfe ist an Bord.
Mit einem Android Handy gekoppelt kann dessen Display als Sucher und Fernbedienung genutzt werden, das ist Klasse wenn das Display - zum Beispiel für Aufnahmen aus bodennaher Perspektive -weit unten liegt, für Stativaufnahmen und vieles mehr.
Mit einer App können die Bilder gleich auf ein Smartphone geladen und darüber an die Soziale Netze leicht weiter gereicht werden. Ich fand die APP zum Upload auf ein Flickr Account auch sehr hilfreich. Die Bilder lassen sich so auf einen wählbaren Ordner sichern oder gleich veröffentlichen.
Die Bildqualität? Super – meine Erwartungen an eine Systemkamera in dieser Preisklasse wurden übertroffen. Kein Rauschen auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Gute Farbwiedergabe. Scharfe Bilder. Ich bin sehr zufrieden.
Ob der Aufpreis für nachfolgende Fokussierung und etwas schneller Bildsequenzen zur 5100 sich rechnet muss jeder für sich entscheiden. Da ich selten den Landeanflug von Mäusebussarden dokumentiere ist die 5000 völlig ausreichend für meinen Bedarf:
Fotodokumentation, Designmodellaufnahmen und Darstellung von Arbeits- und Bedienabläufen. Dazu auch Familien-Ferien-Kamera tauglich ;)
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 21. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir diese Kamera hier bei Amazon bestellt. Alles klappte super, die Kamera war schnell einsatzbereit. Die Funktionen sind erst mal selbsterklärend, kein Problem in den Automatikmodi zu fotografieren. Daran, dass die Akkus in den neueren Kameras aufgeladen werden müssen, kann und will ich mich nicht gewöhnen. Ich fotografiere nur im RAW-Format (ARW bei Sony) und speichere (sowie Erstbearbeitung) meine Bilder im Computer in Lightroom. Gleich bei der ersten Bearbeitung hatte ich zwei Aha-Erlebnisse: Klasse Farben, guter Kontrast, Bilder sehen gut aus - doch wenn ich in die Bilder zoomte, fand ich keine Schärfe. Augen waren unscharf, Linien oder Embleme waren nicht richtig "knackig" scharf - bei guten Lichtverhältnissen. Und das bei nicht einmal offener Blende - es war also kein Spiel der Schärfentiefe. Über 100 Bilder habe ich gemacht und weit über 50% davon waren nicht richtig scharf. Gedruckt auf 10x15 oder auf einer Internetseite hätte das keiner bemerkt, doch wenn man die Bilder bearbeitet, wie ich es tue, dann fällt das schnell auf. Ich habe nicht weiter untersucht, ob das am Objektiv oder am Autofocus lag, sondern ich habe die Kamera wieder eingepackt und an Amazon zurückgeschickt. Das geht, welch Glück, völlig unproblematisch.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Kamera für den DSLM-Einsteiger!, 1. Dezember 2014
Nachdem wir jahrelang sehr gut mit den unterschiedlichsten Kompaktkameras wunderbar zurechtkamen, wollten wir nun einen Schritt weiter gehen. Bevor ich genauer auf die Kamera eingehe, möchte ich kurz die Suchkriterien nennen, die schlussendlich zum Kauf der Sony alpha 5000 führten:

- Großer Sensor
- Kleines Gehäuse
- Viele Objektivoptionen
- Sehr gute Bildqualität
- So kompakt, dass die Kamera immer dabei ist
- eingebauter Blitz
- Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten
- Klappmonitor
- Von allen in der Familie nutzbar
- Preis

So nun zur Kamera: (kurz vorweg --> ich bin selbst absoluter Laie in Sachen Fotographie :-))

Verarbeitung Gehäuse: Zwar besteht das Gehäuse der a5000 größtenteils aus Kunststoff, dennoch ist die Verarbeitung solide und wertig. Nichts knarzt oder gibt nach wenn man drauf drückt. Platz für den Daumen ist zwar vorhanden, jedoch hat Sony dort ebenfalls Hartplastik verbaut und auf eine gummierte Fläche verzichtet. Die Bedienelemente haben einen guten Druckpunkt und lassen sich gut mit einer Hand bedienen.

Objektiv: Im Standard-Kit ist ein Powerzoom dabei (16-55 mm), welches für den Anfang völlig ausreicht. Der Zoom lässt sich über die Kamera oder direkt am Objektiv bedienen. Die Verarbeitung des Objektivs in dieser Preisklass finde ich hervorragend. Für ambitionierte Hobby-Fotografen bietet Sony eine vielzahl an weiteren Objektiven. Auch Objektive anderer Hersteller können mit der Kamera genutzt werden.

Bedienung: Die Bedienung ist selbsterklärend und weitestgehend einfach. Zwar fällt die Bedienungsanleitung etwas knäpplich aus aber mit ein bisschen Geduld kommt man schnell hinter die vielfältigen Einstellmöglichkeiten. Wer nach spezifischer Literatur für diese Kamera sucht wird schnell enttäuscht. So muss man sich die verschiedenen Einstellmöglichkeiten weitestgehend selbst beibringen. Ev. hilft da das Buch zur a6000 weiter, da sich beide Kameras in vielen Bereichen ähneln.
Der Akku lässt sich über Micro USB direkt in der Kamera laden (z.B. über Steckdose, KFZ oder PC). Finde ich sehr gut, da ich mir das hergeschleife von Akkuladeschalen nun sparen kann.

Funktionsumfang: Ganz Sony-üblich. Panorama, 2 Vollautomatiken, Programmautomatik, Manuell, Blendenpriorität, Zeitpriorität und ein umfangreicher Szenenmodus sowie ein Full-HD Videomodus. Mit der Zeit hat sich herausgestellt, dass sich innerhalb der jeweiligen Modi nicht nur Blende, ISO, Wießabgleich und Verschlusszeit verstellen lassn, nein die Kamera bietet zusätzlich verschiedene Filter für künstlerisch Ambitionierte (z.B. Weichzeichner, HDR, Spielzeugeffekt, Miniatureffekt, Kontrastmodus, Schwarzweiß, Gemälde und und und). Zusätzlich können im Play-Memories Appstore weitere Fotoapps heruntergeladen werden (z.B. Porträtmodus, Sternenfotografie, Objektivausgleich und weitere, allerdings teilweise kostenpflichtig von 4,99 bis 09,99 Euro).
Über Wifi und NFC lassen sich die Kamera per Tablet oder Smartphone fernsteuern und Bilder kabellos in die Sony-Cloud und auf Tablets und Smartphones übertragen. In kürze plant Sony wohl die Hochlade-app für die Play-Memories Cloud um weitere Clouddienste zu erweitern (z.B. Dropbox, icloud, Onedrive usw.).
Der Monitor löst ausreichend auf (Bildbearbeitung ist damit nicht empfehlenswert) und ist sehr hell. Er lässt sich um 180grad klappen, was bei Selbstauslösern und Selfies sehr hilfreich ist.
Der Blitz klappt auf Knopfdruck hoch und reicht für kurze Entfernungen völlig aus. Filmaufnahmen sind in Stereo möglich. Ein GPS-Modul fehlt.
Die Akkuleistung schätze ich als durchschnittlich ein, ev. Kauf eines Ersatzakkus erwägen (Obwohl Sony als sehr Kulant gilt, würde ich auf einen Originalakku zurückgreifen, da bei Schäden der Kamera durch defekte No-name Akkus eine Gewährleistung nicht mehr möglich ist!

Bildqualität: Die Bildqualität ist für diese Preisklasse überragend. Schon in der Vollautomatik liefert die Kamera gestochenscharfe Bilder mit, meines erachtens nach, sehr guter Farbtreue. Die große Blende und der große Sensor hilft beim freistellen von Motiven, sodass z.B. Porträts oder Makroaufnahmen (selbst absoluten Anfängern wie mir) wunderbar gelingen. Auch Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen und bei Nacht sind mit der Sony kein Problem, durch verlängerung der Verschlusszeit lassen sich tolle Effekte von bspw. fahrenden Autos (Lichtstreifen) darstellen (mit Stativ).

Einen kleinen Wehrmutstropfen fand ich dann doch noch: Auch wenn die Fotoverwaltung durch PlayMemories sehr gut funktioniert (und sehr eingeschränkte Bildbearbeitung) hat sich Sony ein Bildbearbeitungsprogramm im Lieferumfang gespart. Finde ich bei einer DSLM sehr schade, da die kostenlosen Alternativen mich nicht überzeugen.

Ja die Kamera hat keinen Touchsreen, keinen Sucher und keinen Blitzschuh, jedoch kann man in der Preisklass nicht alles erwarten und sollte dann schon eher auf die a6000 schielen.

Fazit: Alles in allem eine tolle Kamera mit einem hervorragenden Preis-Leistungssverhältnis. Sie ist sehr kompakt und dadurch bei unseren Reisen und Unternehmungen immer dabei. Sie liefert hervorragende Bilder und ist Bedienerfreundlich. Wer den Einstieg in die fortgeschrittene Fotografie sucht und dabei aufs Geld schauen muss, kommt an dieser Kamera wohl kaum vorbei.

Klare Kaufempfehlung!
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