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4.0 von 5 Sternen Mehr Pop als Mystik und in jedem Fall kein Metal, aber durchweg gute melodische Songs
Das neue Album des finnischen Girl-Quintetts erscheint zwar auf einem Metal-Label und die Band wurde lange als Nightwish-Clon bezeichnet, doch mit Symphonic oder gar Gothic Metal hat "Shine" nichts zu tun.
Dagegen wird "Shine" Fans von eingängigem und anspruchsvollem Pop-Rock sehr gefallen. Indica haben ein Gespür für eingängige, melodische Songs,...
Vor 1 Monat von PMR1968 veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Huch! ich hab was anderes erwartet...
... als das, was da geliefert wird.
Grundsätzlich keine schlechte Musik, aber für mich persönlich ein wenig zu soft.
Die Stimme der Sängerin ist eigentlich recht cool und einprägsam ... aber wie gesagt: ich hab was anderes erwartet.
War aber auch ein Blindkauf meinerseits! ;-))

mfgmax
Vor 2 Monaten von Maxal veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Pop als Mystik und in jedem Fall kein Metal, aber durchweg gute melodische Songs, 19. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Das neue Album des finnischen Girl-Quintetts erscheint zwar auf einem Metal-Label und die Band wurde lange als Nightwish-Clon bezeichnet, doch mit Symphonic oder gar Gothic Metal hat "Shine" nichts zu tun.
Dagegen wird "Shine" Fans von eingängigem und anspruchsvollem Pop-Rock sehr gefallen. Indica haben ein Gespür für eingängige, melodische Songs, ohne dabei in die Belanglosigkeit billigen Chart-Pops abzudriften. Es fällt schwer einzelne Songs herauszuheben, da sich alle 12 auf einem gleichmäßig hohen Niveau ansiedeln lassen. (Wobei auch ein "Über-Song" fehlt!) Ob Balladen wie „Run Run“ und "Hush Now Baby" oder Midtempo-Rocker wie "A Definite Maybe" und „Goodbye To Berlin“: Hier dürfen sich Fans von Female-Fronted-Rock freuen, zumal die Stimme von Sängerin Jonsu absolut zu überzeugen weiß.
Ohne die eher "düsteren" Vorgänger-Alben zu kennen und daher unabhängig von der Band-Historie: "Shine" bietet erstklassigen
Modern Pop-Rock, der Indica mit Sicherheit neue Hörersegmente erschließen hilft. Als Anspieltipps empfehle ich neben den oben erwähnten Songs in jedem Fall noch den Opener "A Mountain Made of Stone"!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album, 25. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (MP3-Download)
Nach der letzten, dank Nuclear Blast doch etwas zu sehr "künstlich" auf Goth getrimmten Scheibe (allein das schreckliche "In Passing" Video), hat man sich anscheinend entschlossen etwas zurück zu Rudern und lieber auf ehrlicheren Pop/Rock zu bauen den Indica so ja auch schon auf ihren finnischen Alben geboten haben.
Für mich funktioniert dies deutlich besser und es finden sich einige Songs die aufhorchen lassen (Anspieltipp Uncovered und Here and now).
Leider gibt es aber auch einige Lückenfüller die so gar nicht zünden wollen... nun ja 4* sind es trotzdem aus meiner Sicht.

Im großen und ganzen ein gutes Album, das niemanden wehtut. Für die Zukunft wünsche ich mir aber etwas mehr Experimentierfreude...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Album!, 27. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Endlich ist es da, das neue Indica Album!

War "A Way Away" ja eigentlich ein neu vertontes englischsprachiges Best-Of Album der vier finnischsprachigen Alben "Ikuinen virta" (2004), "Tuuliset tienoot" (2005), "Kadonnut puutarha" (2007) und "Valoissa" (2008) mit zusätzlichen Orchesterarrangements durch Nightwish-Mastermind Tuomas Holopainen, so gibt es endlich neues Material welches deutlich aufzeigt, dass die Damen auch nach über 10 Jahren noch frische Ideen präsentieren können.

Befreit vom Orchesterbombast präsentieren Indica sich frisch, überraschen positiv mit neuen Ideen und schaffen den Spagat zu den älteren Alben und typischen Indica Trademarks. Die Vorabsingle "A Definite Maybe" ließ ja schon durch die Länge von 3:33 darauf schließen, dass es sich um eine Mainstream-orientiere Pop-Single handelt, der Rest des Albums ist allerdings deutlich facettenreicher. Insgesamt gesehen ist "A Definite Maybe" nämlich der Indica-untypischste Track auf dem Album. Anspieltipps sind das ruhige, mit einem starken Refrain versehene, "Uncovered", die englischsprachige Version der Finnland-Single "Älä Kanna Pelkua"/"Missing", sowie die straight Pop-Rock Nummer "Goodby To Berlin".

Songs wie "Hush Now Baby" oder "War Child" sind so dermaßen Indica, dass sie auch auf den älteren Alben der Band hätten erscheinen können. Das gesamte Album strotzt vor großartigen Melodien und wird auch nach dem zehnten Durchlauf nicht langweilig.

Auch sehr interessant, dass das Album zeitgleich als "Akvaario" in finnischer Sprache veröffentlicht wurde. Wem "Shine" gefällt der sollte auch mal in die finnische Version reinhören.
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5.0 von 5 Sternen Ein wirklich gelungenes Album, 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Wie schon der Titel+Coverbild des Albums verrät, ist es eine spur heller/heiterer als alles zuvor. Es hat auch bei mir ein zweites anhören gebraucht um mir richtig zu gefallen, aber seitdem höre ich es ständig. 12 gelungene Songs, mein persönliches Highlight ist "A mountain made of stone", aber auch die anderen 11 gefallen mir sehr gut. Für jemand der Indica nicht kennt, dieses Album geht in Richtung Pop/Rock, aber durch die wundervolle, einzigartige Stimme von Sängerin Jonsu ist es ganz besonders hörenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Huch! ich hab was anderes erwartet..., 7. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
... als das, was da geliefert wird.
Grundsätzlich keine schlechte Musik, aber für mich persönlich ein wenig zu soft.
Die Stimme der Sängerin ist eigentlich recht cool und einprägsam ... aber wie gesagt: ich hab was anderes erwartet.
War aber auch ein Blindkauf meinerseits! ;-))

mfgmax
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Pop/Rock Album, dem jedoch leider ein wenig die Mystik und die Magie der vorherigen Alben fehlen, 30. Januar 2014
Von 
Valtiel (Lörrach, Baden Würtemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Also erstmal muss ich sagen das Indica wirklich einer meiner absoluten Lieblingsbands ist. Natürlich war ich schon sehr gespannt auf das neue Album, denn die Wartezeit war ja enorm lang und ich konnte es kaum erwarten....Und nunja, ich habe mir "Shine" nun ein paarmal angehört und mir jetzt ein persöhnliches Urteil gebildet.
Schlecht ist diese Scheibe definitiv nicht, eigentlich handelt es sich dabei um ein wirklich gutes Rock/Pop Album, aber....an Valoissa, Kadonnut Putarha und Ikuinen Virta ( meine 3 persöhnlichen Lieblings Indica Scheiben ) reicht sie nun wirklich nicht ganz heran. Woran das liegt ?
Nun, ganz einfach: indica haben bei mir immer ein Gefühl ausgelöst, das nicht so richtig in Worte zu fassen ist. Eine Mischung aus unbeschwingter Fröhlichkeit, Melancholie und einer absolut schönen, märchenhaften und doch zugleich mystischen und bedrohlichen Stimmung, die mir teilweise eine Gänsehaut über den Rücken laufen lies. Ich war geistig irgendwo immer in einem märchenhaften dunklen Zauberwald , wo man aufpassen musste das einem aus dem Hinterhalt nicht irgendwelche finnischen Trolle oder Hexen ansprangen ;)
Sogar die eher beschwingten fröhlichen Songs wie z.B Scarlett oder Ihmisen Lento vom ersten Album hatten diese magische und märchenhafte Atmosphäre und dieses Independent Feeling, das ich an Indica so sehr liebe.
Nun....Dieses ganz spezielle Gefühl fehlt mir auf "Shine" leider ein klein wenig. Es muss ja auch nicht immer melancholisch und düster sein, aber ein ganz klein wenig hat man sich mit dieser Scheibe schon in radiotaugliche Rock Pop Mucke zugewand. Auch wenn dieser Aspekt nun doch nicht so extrem ist, wie einige andere Kritiker behaupten, meiner Meinung nach. Denn trotzdem handelt es sich bei "Shine" immer noch um ein ,ja, sehr gutes Rock Album, von dem man noch weiß das es von Indica kommt,und das nun wirklich niemandem wehtut.
Das einzige Lied von dem ich 100 Prozent behaupten würde, es sei charttauglich und für die breite Masse gedacht ist Definit Meybe, das einfach viel zu süß und brav daher kommt und mich eher an einen ganz normalen Lillifee Schulmädchen Pop Song erinnert.
Die besten und schönsten Songs auf dem Album sind der erhabene Opener Monuntain made of Stone, das rockige spritzige Goodbye to Berlin, Uncouvered, das wirklich einen superschönen Refrain hat und das coole Kids in the Playground. Alein wegen diesen wirklich sehr guten Nummern hat es sich für mich persöhnich gelohnt das Album zu kaufen. Der Rest reiht sich irgendwo in dem Bereich gut bis ok ein.
Also wirklich entäuscht war ich nicht, und ich bin echt froh "Shine" in meiner Cd Sammlung zu haben. Ich wünsche mir das nächste Mal einfach wieder etwas mehr Mystik Romantik Feeling, für das die Band ja auch eigentlich bekannt ist. Aber ansonsten ist alles immer noch einigermaßen im grünen Bereich. aus diesem Grund....4 von 5 Sterne
Viele grüße Valtiel
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber..., 30. Januar 2014
Von 
H. Kammerlander "kame" (Ingerkingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (MP3-Download)
Nicht so schlecht aber lange nicht so gut wie A Way Away oder die vorherigen Alben.
Für meinen Geschmack zuviel Pop u.Mainstream und zuwenig vom dem kraftvollen Rock und dem melancholischen Touch den ich von dieser Band gewöhnt bin.
Für mich hat sich das lange warten auf dieses Album nicht gelohnt.
Aber für jemand der die vorherigen Alben noch nicht kennt fängt bei dieser Band am besten mit dieser Scheibe an.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön, 27. Januar 2014
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Hab das Album vorbestellt. Pünktlich am Veröffentlichungstag stand kurz nach Mitternacht bereits die MP3-Version im Amazon-Player (die Hardware erschien dann im Laufe des Tages in der Post). Seitdem krieg ich die Scheibe nicht mehr aus den Ohren raus. Was nicht nur mich, sondern auch meine Frau ein wenig wundert, höre ich doch normal eher wesentlich härteres Zeug.

Kurz zusammengefasst: Einfache Gute-Laune-Musik. Schlichter Pop, ohne großen Pomp, ohne Schnörkel, ohne besondere Effekte, fleckenweise im positiven Sinne belanglos. Insbesondere Jonsu (bürgerl. Johanna Salomaa) mit ihrer teils luftigen, teils gummibandartigen Stimme macht auch hier den besonderen Reiz aus. Muss man allerdings auch mögen. Gegenüber den Vorgängern Valoissa (finnisch) und A Way Away (englisch) wurde die Grundstimmung deutlich aufgehellt, und depressive Momente á la Lilja's Lament sucht man hier vergebens. Ok, ich mag diese beiden Alben nicht weniger. Der Grundton von Shine ist eher das Gegenteil: Hier ist Fröhlichkeit Programm. Ich mein, allein das quietschgelbe Cover spricht Bände und gibt ziemlich gut wieder, was den Hörer erwartet. Echte Durchhänger gibt es keine, allerdings auch keine Überflieger, welche allein den Kauf des Albums rechtfertigen. Alle Lieder im Bereich 3-4 Minuten, wohl nicht unzufällig auf Radio-Tauglichkeit zurechtgeschnitten.

Als Anspieltipps würde ich mal den Opener Mountain Made Of Stone und natürlich das wirklich hervorstechende A Definite Maybe empfehlen. Wobei ich dabei sagen muss, man sollte nicht unbedingt vom Videoclip dieses Liedes (auf allen bekannten Plattformen direkt vom Label bereitgestellt) auf den Rest des Albums schließen: Definitive Maybe ist definitiv das schwungvollste Lied des Albums, der Rest ist beschaulicher. Bei Missing muss man zweimal hinhören, dann zündet es wirklich.

Resultat: Alle Songs gelungen, Musikerinnen in Top-Form, und die Produktion ist ohne Fehl und Tadel. Insgesamt ein rundes Paket, es gibt von mir also keine andere Wertung als *****.

Zwei Randnotizen. Etwas verwunderlich mag sein, dass Indica ausgerechnet beim Metal-Label Nuclear Blast unter Vertrag stehen. Obwohl, soo verwunderlich ist es auch wieder nicht. Es war Nightwish-Mastermind Tuomas Holopainen, der einst der Band in Finnland zum Durchbruch verhalf, und er war es auch, der die Mädels zu einem englischen Album, nämlich A Way Away überredete. Dafür musste allerdings ein anderes Label gesucht werden. Und da Nightwish halt auch bei NB unter Vertrag stehen, war das wohl nicht soo schwer.

Und.. diesmal hat die Truppe gleich Nägel mit Köpfen gemacht und die finnische Version unter dem Titel Akvaario gleich mit auf den Markt gebracht. Gut, eine andere Trackfolge, aber prinzipiell wohl die gleichen Lieder. Ich glaub, die werd ich mir auch noch zulegen, selbst wenn ich da kein Wort verstehe. Bei Valoissa funktioniert diese besondere Magie, warum nicht hier? Zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Rezension ist besagtes Album bei Amazon leider nur als MP3 erhältlich, schade. Beim Label wurde ich spontan auch nicht fündig. Aber mal abwarten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ich mag es, 24. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Am Anfang war ich ehrlich gesagt von dem Album enttäuscht, allerdings hörte es sich beim zweite Mal eigentlich gut an. An das Vorgängeralbum A Way Away kommt es nicht ran, dieses war allerdings ein englisches Best Of der bisherigen finnischen Lieder. Shine ist etwas weniger melancholisch, dafür etwas mehr Pop. Einfach mal in die Lieder rein hören und selber entscheiden. Ich finde es wie gesagt gut, wenn auch nicht perfekt.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ..oje....oje...!, 18. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (MP3-Download)
Ich weiß gar nicht worüber ich mehr enttäuscht bin, über die 8,99 Euro die weg sind oder über die Qualität des Albums..!
"A Way Away" war für mich die Entdeckung der letzten Jahre auf dem überschwemmten CD Markt. Darauf hin besorgte ich mir sogar die finnischen Alben. Alles kleine Meisterwerke, voller Ideen und Inspirationen.., so schön kann Musik sein.
..und jetzt Shine..! Eine Katastrophe! Seichte Popmusik, keine Ideen, keine Inspiration, keine Experimente, ...langweiliger Mainstream-Pop mit schlechten Sound! Was ist mit der verzaubernden Stimme von Johanna passiert? Lediglich Titel 8 "Hush Now Baby" lässt noch durchblitzen was sie kann. Auch nach 4-5 Durchläufen wird es einfach nicht besser. Die 4 Jahre zu diesem Album, haben den Mädels nicht gut getan. Wie konnte die Company "Nuclear Blast GmbH" das nur durchwinken..? Schade, schade!
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