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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen14
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am 28. September 2010
Nachdem mir die beiden ersten Bücher von Stefanie Mohr ('Die vergessenen Schwestern' und 'Das letzte Lächeln') um Kriminalhauptkommissar Frank Hackenholt bereits sehr gut gefallen hatten habe ich sehenssüchtig auf dieses Buch gewartet.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin strickt wieder eine sehr spannende, wendungsreiche Geschichte. Diesmal dreht sich alles um einen toten Obdachlosen, schnell stellt sich aber heraus, dass es sich um Mord handeln muss und ganz andere Personengruppen landen im Blickfeld der Mordkommission. Bei den Ermittlungen begleitet man das Polizei Team wieder durch Nürnberg und Umgebung und erfährt auch viel über fränkische Gepflogenheiten und auch der wunderbare Dialekt kommt nicht zu kurz.

Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten, ich persönlich fand die Handlung durchdacht, schlüssig, spannend und unterhaltsam.

Fazit:
was Nele Neuhaus für das Taunus-Gebiet ist, ist Stefanie Mohr für Nürnberg und das fränkische Umland.
Dieses Buch sei sowohl jedem Nürnberger Buchfreund als auch allen Krimifans ans Herz gelegt, die sympathischen Charaktere gepaart mit dem Lokalkolorit und der spannenden Geschichte sowie dem angenehmen Schreibstiel der Autorin fesseln den Leser von der ersten Seite an. Ich freue mich schon auf (einen hoffentlich bald erscheinenden) 4. Fall.
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am 16. November 2010
Ich bin gebürtiger Nämmbärcher (Nürnberger), war aber schon in vielen Gegenden Deutschlands ' also wie Kommissar Hackenholt an Najgschmäggda (ein Zugereister).
Ich bin wieder nach Hause, weil ich als Franke mit der 'extremen Freundlichkeit' und ohne die fränkischen Gepflogenheiten nicht leben kann.

In Stefanie Mohr's neuem Franken Krimi finden sich diese typischen fränkischen Gepflogenheiten und dem Disput den Zugraste mit uns Franken haben (was ich bei vielen meiner Freunde und Studienkollegen immer wieder erlebe) wieder und ließ mich beim Lesen des Buches oft schmunzeln. Es ist auch ein besonderes Erlebnis, wenn man die Orte des Geschehens genau kennt. Dieses Kopfkino ist besser als jeder 3D-Film.

Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Ich habe erwartungsvoll die kleinen Puzzelteile mit zusammengesetzt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Nun hoffe ich , Stefanie Mohr hat noch viele tolle Verbrechen in ihrem Kopf.

Einzelheiten will ich nicht verraten, kann nur sagen: Selber lesen!
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am 8. November 2010
Vorab muss ich gestehen: Vor dem Lesen dieses Buches wußte ich überhaupt nicht, dass es "sowas" gibt - im Gegensatz zu meiner Freundin, die Stefanie Mohr's Buch schon gelesen hatte und mir erzählte, sie hätte bei der Lektüre oftmals schmunzeln müssen. Hmmmm, Krimi & Schmunzeln ?? ....
Nach der Lektüre der ersten Seiten wußte ich aber genau, was meine Freundin meinte. Und wenn man sich die genannten Örtlichkeiten nicht nur vorstellen muss, sondern auch auch noch selbst kennt, ist das wirklich ein interessantes Lesefeeling.

Zum Inhalt des Buches:
Die Protagonisten decken die komplette Bandbreite regionaler Originale ab: Kommissar Hackenholt, als "Zugraster" (Zugereister) aus Münster agiert humorvoll zwischen den fränkischen Eigenheiten seiner Freundin und seiner Kollegen.
Im sommerlichen Franken löst er zwei Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben - letztendlich jedoch miteinander verstrickt sind.
Die Spannung hält sich bis zum Schluss und wirklich erst auf den letzten Seiten wird klar, wer nun was warum getan hat.

Ein toter Obdachloser, der sich nicht als das entpuppt, was er zu sein scheint; ein verschwundener Junge, der ebensowenig dem Bild entspricht, das er nach außen hin abgibt - dazwischen noch einige Täter, die evtl. auch nur gesellschaftliche Opfer sind und das im Gegensatz zu Gänsehaut und Schauer angesichts der Brutalität der Verbrechen. Der Leser wird stets auf Trab gehalten und kann eigentlich das Buch nicht aus der Hand legen, bis die Lösung des Falles klar ist. Ein Kommissar und seine Kollegen mit Privatleben und den dazugehörigen Problemen und zudem noch Einblicke in die Arbeit der Polizei, wie sie nicht in den typischen Krimiserien zu sehen ist - Diese Geschichte ist vielschichtig.
Gewürzt ist dieser Krimi mit allerlei Informationen rund um Nürnberg - Geschichtliches, was auch teilweise für mich neu war, ebenso wie Zwischenmenschliches, typisch Fränkisches.

Manchmal schwankte ich, als echte Fränkin, beim Lesen zwischen Schmunzeln und Fremdschämen hin und her. Eine Kollegin Hackenholts spricht ausschließlich im tiefsten Fränkisch und es mutete - für mich zumindest - immer etwas naiv an. Letztendlich jedoch bewies auch diese Kollegin kriminalistisches Gespür und Kompetenz, welche nicht unwesentlich zur Lösung des Falles beitrug. (Um auch außerfränkischen Lesern diese Passagen verständlich zu machen, würde ich evtl. "Übersetzungen aus dem Fränkischen" als Fußnoten mit anbringen ;-) )

Alles in allem war es für mich ein ungewohntes Lesevergnügen mit viel Spannung und Witz und es war garantiert nicht der letzte Franken Krimi, den ich gelesen habe.
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am 1. Juli 2012
...ein Frankenkrimie. Da ich selbst Franke bin und quasi im Exil lebe *lächel*
habe ich mir das Buch mit voller Freude gekauft. Es ist sehr locker geschrieben,
man kann sich auch gut in die Geschichte einlesen und die Charaktere sind
auch gut umschrieben. Quasi Menschen wie du und ich. Aber in der ersten Hälfte
habe ich langsam die Lust verloren, soviel Alltagsgeschehen kam für mich dabei
heraus. Der Krimi hatte hier schon ein wenig an Qualität verloren. Daher kann ich
nur mittelmäßig bewerten. Es mag sein, dass es andere anders empfinden, ich hatte
mir mehr versprochen von dem Krimi. Wenn man nicht großartig nachdenken möchte,
dann ist das schon ein lockerer Lesespass.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Dezember 2013
Ein Obdachloser wird tot aufgefunden und ein Jugendlicher verschwindet. Die Polizei ist wegen der Sommerferien etwas unterbesetzt und Kommissar Hackenholt wollte sich eigentlich etwas mehr um seine Freundin kümmern. Doch zwischen Altstadtfest, Rock im Park und Schäuferle-Essen nimmt er trotzdem die Fährte auf.

Das Büchlein ist gut lesbar und mit den fränkischen Einlagen auch sehr unterhaltsam. Mir als Nürnbergerin hat der Franken-Krimi gut gefallen, auch wenn die Story etwas durchsichtig war.
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am 1. November 2011
Wer in Nürnberg aufgewachsen ist oder dort lebt, wird in viele vertraute Ecken geführt, wo dem Leser die beschriebenen Szenen direkt vor Augen geführt werden. Die Geschichte wirkt jedoch an manchen Stellen etwas konstruiert. Auch merkt man leider zu bald, wer hinter der Tat steckt. An manchen Stellen wird das Fränkische durch die Sprache zu sehr betont. Aber insgesamt handelt es sich um einen soliden Nürnberg-Krimi.
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am 21. Mai 2012
Diese Schriftstellerin gehört ab sofort zu meinen Lieblingen. Sie schreibt spannend und teilweise auch sehr komisch. Dieses Buch ist für Frankenliebhaber ein absolutes Muss!!! Urkomisch, die Sekretärin der Polizei. Breitestes Fränkisch. Zum Brüllen! Jemand, der des Fränkischen nicht mächtig ist, tut sich schwer. Es spricht allerdings nur die Sekretärin breitestes Fränkisch, do dass das Buch lesbar bleibt
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am 4. November 2010
mit spannender, nicht vorhersehbarer Handlung in - für Einheimische - traudem Umfeld. Lässt sich leicht lesen und nachvollziehen, jedoch nach spätestens der Mitte, kaum mehr weglegen. Die polizeilichen Ermittlungen sind auch verständlich und gut beschrieben. Mit Spannung erwarte ich den nächsten Krimi von S. Mohr - und neue Tatorte im beschaulichen Nürnberg und Umgebung
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am 7. Februar 2015
Man kann nicht aufhören mit lesen. Zeitweise ist die Problematik bedrückend, dass Jugendliche ohne Perspektive aufwachsen und keine Wurzeln schlagen können. Das Buch geht mit seiner Thematik über den üblichen Kriminalroman hinaus trotzdem bleibt es spannend.
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am 14. Dezember 2011
Dieser Frankenkrimi, hat mich voll in seinen Bann gezogen, konnte das Buch garnicht weglegen und da es noch in meiner Gegend spielte und man viele Orte kannte war es ein Zusatz- Erlebnis.Einfach spitze!!!!!!
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