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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2014
Cover
Das Cover besticht wie auch schon seine beiden Vorgänger durch einen perfekten Bezug zum Inhalt. Während ich es betrachtet habe, konnte ich schon anfangen zu Träumen und war gespannt, was mich zwischen den Seiten erwartete. Außerdem gefällt es mir, dass sich innerhalb der „Love Edition“ die Cover im Design ähneln.

Inhaltsangabe/Meinung
„Wiedersehen in San Remo“ ist der dritte Band der „Love Edition“ von Joleen Carter. Ich war gespannt, ob die Autorin es wieder schafft, mich ein paar Stunden lange in ihre Welt zu ziehen. Es ist nicht leicht, Buch-Reihen zu schreiben, der Leser will immer wieder etwas Neues erleben. Ich bin da nicht anders. Ob Joleen Carter es geschafft hat, mich zu überraschen? Mal sehen …

Liebe ohne Liebe!?
Die Geschichte handelt diesmal von Nadine und fängt im Grunde da an, wo andere Liebesgeschichten aufhören. Die Protagonistin ist weit über 40 Jahre, hat einen Sohn, war verheiratet und die erste große Liebe hat sie für immer geprägt. Nadine ist überzeugt davon, nie wieder Lieben zu können, der Schmerz des Verlustes war übermenschlich und sie hat ihn nie wirklich überwunden. Daher geht sie nur oberflächlich Beziehungen ein. Sie hat Sex ohne Gefühle und auch sonst fährt sie innerhalb ihres Lebens lieber auf der sicheren Schiene. Etwas riskieren kommt nicht in Frage, schließlich muss die Protagonistin auch von etwas leben. Zwar geht sie ihrer Leidenschaft dem Schreiben nach, aber ihr Job mit dem festen Einkommen muss einfach sein. Ständig geplagt von Existenzängsten, führt sie ein langweiliges Leben in dem Nadine mehr als unzufrieden ist.
Ihr Dasein bekommt eine Wendung, als sie sich selbst einen Ruck gibt und ihre Jugendliebe Maurice anschreibt. Sie weiß es selbst gar nicht, aber sie liebt ihn noch immer. Das erste Treffen ist traumhaft, aber nachdem er weg ist, befallen sie wieder ihre Ängste.
Joleen Carter hat mit Nadine eine Figur entwickelt, die an Glaubhaftigkeit kaum zu übertreffen ist. Kein junges Mädchen, dass lauter Träume im Kopf hat, sondern eine erwachsene Frau, die schon viel erlebt hat und kaum noch was vom Leben erwartet. Sie denkt (meistens) rational und weiß, was sie will. Ich konnte mich von Anfang an in sie reinfühlen und hatte hier und da auch Tränen in den Augen. Nadine ist einfach eine normale Frau, die vom Leben geprägt ist und dadurch ihr Handeln beeinflusst wird. Ganz große Klasse!

Männliche Ecken und Kanten

Maurice als männlicher Protagonist steht Nadine in nichts nach. Anfangs natürlich der Traum aller 14jährigen Mädels wird auch er erwachsen und sein Leben ist nicht immer rosig. Er hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, aber den Sommer mit Nadine hat er nicht vergessen und nach einem kurzen (Wieder)Kennenlernen entflammt die Leidenschaft neu. Er liebt Nadine, auch wenn sie nun Ecken und Kanten hat. Allerdings hat er die auch. Beide schleppen einen ganz Sack voll Vergangenheit mit sich rum, denn sie allerdings nur gemeinsam bewältigen können.
Genau wie Nadine ist Maurice von seinen Handlungen geprägt worden, sein Leben ist nicht so verlaufen, wie er es sich vorgestellt hatte, aber als Mann hat er die Liebe niemals aufgegeben.

Die Fragen des Lebens

Von den bisher drei erschienen Bänden der „Love Edition“ ist „Wiedersehen in San Remo“ mein haushoher Favorit! Er ist tiefgründiger, befasst sich mit Fragen des Lebens, die sich wohl jede Frau schon mal gestellt hat. Will ich den Sprung wagen? Kann ich was Neues anfangen ohne mich selbst und meine Freiheit zu verlieren? Schaffe ich es erneut, den Schmerz des Verlassen werden zu überwinden?
Dadurch dass die Hauptprotagonisten beide über 40 sind und schon ein Leben gelebt haben, sind es Menschen, die beide wirklich glaubhaft sind. Es könnte die nette Frau von nebenan sein, oder Mann, den man einmal die Woche beim Vorbeilaufen sieht. Glaubhaftigkeit ist das, was hier ganz, ganz groß geschrieben wird und Joleen Carter hat die Handlung perfekt umgesetzt und die Probleme der Protagonisten eingebaut.

Das Ende ist erst der Anfang

Obwohl ich mich selbst nicht zu den „reiferen“ Leserinnen zähle, konnte mich „Wiedersehen in San Remo“ von Anfang an überzeugen und das Ende hat dem noch einen drauf gesetzt. Es ist nicht der übliche Abschluss, sondern bestärkt die komplette Handlung noch in seiner Echtheit. Alles andere wäre unpassend und unglaubwürdig gewesen. Im Grunde ist der eigentliche Ausgang offen, aber mir als Leserin hat gerade das sehr gut gefallen, denn so konnte ich mir selbst ausmalen, was noch passiert. Und wieder fällt mir dazu nur ein Wort ein: Glaubhaftigkeit!

Ich wünsche mir, mehr solche ernsthaften Geschichten von Joleen Carter lesen zu können. Denn auch wenn hier vielleicht mehr der Schmerz im Vordergrund stand, konnte ich mich dennoch in der Geschichte verlieren und habe die Höhen und Tiefen beider Protagonisten miterlebt.

Fazit
Was soll ich sagen? Joleen Carter zeigt sich hier von ihrer erwachsenen Seite. „Wiedersehen in San Remo“ ist nicht wie seine beiden Vorgänger, sondern besticht durch Glaubhaftigkeit, Ernsthaftigkeit und Tiefe. Es werden Fragen gestellt, die mich als Leserin zum Nachdenken brachten. Band drei der „Love Edition“ hat mich auf ganzer Länge überzeugen können und ich hoffe, dass die Autorin mehr davon in ihrer Ideenfabrik hat, denn ich lese ihre Geschichten wirklich gerne und bin gespannt, mit was sie und Leserin noch überraschen kann.

Bewertung
„Wiedersehen in San Remo“ bekommt von mir aufgrund seiner Realitätsnähe und Ernsthaftigkeit 5 von 5 Marken. Es war mir ein Vergnügen, die Vielschichtigkeit der Autorin entdecken zu dürfen.

Es grüßt
~ Tilly Jones
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am 16. Januar 2014
Ich habe schon viele Bücher von Joleen gelesen, ich mag ihren Schreibstil aber auch Ihre Protas, weil man sich sofort in die Situation rein versetzen kann! Aber auch weil sie so schön die Gegend beschreibt, wo die Geschichte spielt! Ich muss zugeben, dass ich das Buch 2-mal lesen musste, ich kam nicht so wirklich rein! Aber bei dem 2 versuch hat es geklappt, und ich bin wirklich sehr begeistert.. Ich hatte bei dem Buch wirklich das Gefühl, als wäre es auf einer realen Begebenheit geschrieben worden.. Und damit hatte ich nun auch nicht so unrecht ... Aber die Geschichte zwischen den beiden Protas ist wirklich toll! Obwohl ich in der Mitte des Buches dachte, oje jetzt ist alles vorbei .. Aber dieses Buch ist doch etwas anderes, wie die Bücher vorher! Aber es ist und bleibt eine Tolle Liebesgeschichte! Die einen auf jeden Fall in seinen Bann zieht!
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am 11. November 2014
Eckdaten zum Buch:

Buchtitel: Wiedersehen in San Remo
Autorin: Joleen Carter
Verlag: Amazon Publishing
Seitenanzahl: 120 Seiten
Erscheinungsdatum: 19. August 2014

Heute möchte ich euch gerne das Buch "Wiedersehen in San Remo" von Joleen Carter vorstellen, das ich heute beendet habe. In dem Buch geht es um Nadine, die weit über 40 Jahre alt ist, einen Sohn hat und verheiratet war. Ihre erste große Liebe hat sie für immer geprägt. Nadine denkt, das sie nie wieder richtig lieben kann, denn der Verlust ihrer ersten großen Liebe war viel zu groß und den Schmerz hat sie nie richtig überwunden. Sie geht ihrer großen Leidenschaft dem Schreiben nach, aber einen Job mit einem festen Einkommen muss auch sein. Als ihr Chef sie auf eine Geschäftsreise nach Straßbourg schickt, keimen alle ihre alten Erinnerungen wieder mehr denn je auf. Sie riskiert es dann einfach und schreibt ihrer großen Jugendliebe Maurice. Sie trifft Maurice nachdem sie miteinander geschrieben haben wieder. Wie wird ihr Wiedersehen werden? Das alles erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.

Dieses Buch war das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe und ich war mehr als begeistert davon. Der Schreibstil des Buches war einfach nur klasse. Ich bin von Anfang bis zum Ende richtig tief in die Geschichte abgetaucht und erst wieder aufgetaucht, als das Buch leider zu Ende war. Die Gegend in der die Geschichte spielt, wurde richtig schön beschrieben, so dass man beim Lesen meinte, man wäre dabei und würde alles mit eigenen Augen miterleben. Bekommt man richtig Lust darauf, dort Urlaub zu machen, wo die Geschichte erzählt wird. Die Charaktere wurden sehr liebevoll ausgearbeitet, sodass man sie sofort in sein Herz schließen muss. Ich habe meine Zeit wahnsinnig gerne mit ihnen verbracht, da sie einfach nur herzallerliebst sind und ich gerne wissen wollte, ob sie wieder zueinander finden.

Der Autorin Joleen Carter ist es gelungen, einen zu Herz gehenden Roman zu schreiben, der einen von Anfang bis Ende gefangen nimmt. Beim Lesen habe ich alles um mich herum vergessen und konnte dem Alltag für ein paar Stunden entfliehen und mich ganz und gar der Geschichte hingeben. Das Buch hat mir echt richtig schöne Lesestunden beschert und es war definitiv nicht das erste und letzte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich vergebe dem Buch ganz klar 5 Sterne.
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am 11. Februar 2014
Ich muss gestehen, dass mich bei diesem Buch der Titel magisch angezogen hat. Aber auch das Thema finde ich sehr interessant und spannend und ich war begeistert! Dies ist kein Buch, das oberflächlich bleibt, es berührt und wärmt das Herz. Die Erzählweise der Autorin ist sehr angenehm. Die Charaktere haben mich gefangen genommen und die Geschichte hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Ansonsten kann ich der Meinung der Rezensentin Pia nur beipflichten. Auch ich bin so langsam genervt von dominanten Typen und unerfahrenen Jungfrauen! Ich kann Wiedersehen in San Remo nur empfehlen!
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am 11. Februar 2016
Nadine, 34 Jahre, ist mit dem Zug geschäftlich unterwegs. Als sie in die Ecke von Deutschland kommt, die sie an einen Sommer in Frankreich erinnert, wo sie ihre große Liebe, Maurice, mit 14 Jahren kennengelernt und bis heute nicht vergessen hat, kommen alle Erinnerungen wieder hoch. Diese Liebe durfte in den Augen des Vaters von Maurice nicht über den Sommer hinaus gehen und mit der Zeit haben sich die Beiden aus den Augen verloren.Nadine versucht nach 30 Jahren, wieder Kontakt zu Maurice aufzunehmen, Sie hat Glück durch Umwege kann sie ihn wieder in die Arme schließen. Hat ihre Liebe noch eine Change, nach all den Jahren? Oder haben sich die Beiden so verändert das die Chemie nicht mehr passt!

Sehr schöner Schreibstil, man kann es gut und flüssig lesen, dadurch verschlingt man die Seiten quasi. Man kommt gleich gut in die Story rein. Es wird aus der Sicht von Nadine erzählt. Mir hat der Roman sehr gut gefallen.
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am 12. Januar 2014
Diesmal spielt das Ganze gleich in drei Ländern. Eine Frau erinnert sich an ihre erste große Liebe, die sie während eines Schüleraustauschs erlebt hat. Weil der Abschied damals so schlimm war, hat sie ihre Gefühle für den jungen Mann immer verdrängt. Doch jetzt fängt sie an, ihn zu suchen. Da, wo sie ihn damals verlassen hat. Aber so einfach weitermachen, wo sie aufgehört hat, kann sie auch nicht. Also gibt es erstmal Probleme. Am Ende geht es nach Italien, wo der Cousin von Maurice wohnt. Und da scheint auch diesmal die Sonne. Schön zu lesen. Ein bisschen anders, als die anderen Bücher von dieser Autorin. Aber auch dieses Buch hat mir wieder gut gefallen.
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am 8. September 2014
Klappentext:
Nadine, fünfundvierzig Jahre alt und geschieden, lebt ein ganz normales Leben in Hannover. Bis zu dem Tag, an dem ihr Chef sie auf eine Geschäftsreise nach Straßburg schickt.
Im Zug lässt ein längst vergessen geglaubter Schmerz sie erneut das Jahr 1982 durchleben. Damals war sie vierzehn, und Maurice war ihre erste große Liebe. Eine große Liebe, die unglücklich endete.
Doch nun macht sie sich auf die Suche nach ihm. Ob ihre Hoffnungen auf eine Wiederbegegnung in Erfüllung gehen?
»Wiedersehen in San Remo« wurde im Januar 2014 erstveröffentlicht. Die lieferbare Ausgabe wurde neu lektoriert und gestaltet.

Zum Buch:
Die Buchcovergestaltung empfinde ich, auf den ersten Blick gesehen, als ein richtig schönes Sommerbuch. Eine junge Frau steht auf einem Balkon und schaut in die Ferne. Im Hintergrund erkennt man das Meer. Der Wind fliegt durch ihr braunes Haar.
Die Palmblätter finden sich auf der Rückseite wieder und die Oberfläche des Buches hat diese besondere Beschichtung. Es fühlt sich samtig weich an. Das Buch ist in 21 Kapitel eingeteilt.

Erster Satz:
"Ich war gerade mal vierzehn Jahre alt, als ich glaubte , mein Leben sei zu Ende."

Meine Meinung:
Diese Geschichte ist bereits die vierte, welche ich von der Autorin Joleen Carter, gelesen habe. Und auch dieses mal hat mich dieses Buch erreicht und berührt.

Der Schreibstil ist, wer schon Werke der Autorin kennt, etwas ganz anderes, als in den von mir bereits gelesenen Büchern. Die Story ist in der Ich-Perspektive der Protagonistin Nadine geschrieben. Die Sätze sind teilweise nicht immer sachte übergehend, was aber eine enorme Tiefe hervorgerufen hat und mich als Leserin oftmals nachdenklich stimmte. Es bewirkte aber auch den Eindruck, Nadine würde vor einem sitzen und mir persönlich ihre Geschichte erzählen.
Oftmals habe ich mich beim Lesen gefragt, ob diese Geschichte wohl einer wahren Begebenheit entsprungen ist, weil es sich beim Lesen häufig so angefühlt hat. Doch dies wurde mir von der Autorin verneint. Und ich finde es toll, dass mir dieses Buch das Gefühl gegeben hat, eine wahre Geschichte erzählt zu bekommen.

Die Story erinnerte mich selber an einem früheren Schüleraustausch und es wurden Erinnerungen hervorgerufen, die ich nicht für möglich gehalten hätte.
Sehr interessant fand ich auch die Einspielung der Erkrankung von Maurice. Es zeigte wieder einmal, wie ernstzunehmend diese Erkrankung doch ist und was diese aus einem Menschen machen kann. Doch die Liebe erweckt enorme Kraft und stärkt Maurice dagegen anzukämpfen.

Sehr gut gefallen hat mir auch die Suche nach Maurice. Die Autorin bindet die Social-Media Plattform Facebook mit ein und zeigt auf diese Weise, wie viele Möglichkeiten man durch diese Plattform haben kann. Nämlich einen geliebten, verloren geglaubten Menschen wiederzufinden.

Ich fieberte ab Beginn des Buches mit Nadine mit und zum Ende hin, überwog die Hoffnung und ich freute mich auf ein Happy End, an dem selbst ich einige Tränen vergossen habe.

Fazit:
In "Wiedersehen in San Remo" wird über eine verlorene und wiedergefundene Liebe erzählt. Ängste aber auch Krankheit setzen sich dieser Liebe immer wieder in den Weg. Eine herzzerreißende Liebesgeschichte, die beim Leser Herzklopfen und Hoffnung erzeugt.
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am 26. Januar 2014
Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert von den wunderschönen Geschichten in Joleen Carters Love Edition. Diesmal steht Nadine im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als Jugendliche hatte sie sich im Elsass in einen etwas älteren Jungen verliebt und ihn nach ihrer Rückkehr nach Hannover aus den Augen verloren. Über zwanzig Jahre später kommt sie während einer Geschäftsreise wieder in die Gegend, als ihre Sehnsucht nach Maurice erneut erwacht. Diesmal setzt sie alle Hebel in Bewegung, um ihn wiederzufinden. Die sexuelle Anziehung zwischen ihnen ist noch da, doch reicht das für eine gemeinsame Zukunft?
Die Geschichte um Nadine und Maurice ist bezaubernd. Richtig romantisch. Von Anfang an habe ich mich mit beiden verbunden gefühlt, besonders weil auch ich 1982 ins Elsass verfrachtet wurde und dort ähnliche Erfahrungen gemacht habe wie Nadine. Für die Erotik des Buches gibt es in der Geschichte zwei Zeitebenen: zum einen die der 14-jährigen Nadine, zum anderen die der inzwischen erwachsenen Frau. Es ist richtig schön, sie in ihrer Sexualität erblühen zu sehen. Dabei fügt sich die Erotik in die Handlung ein, was ich persönlich sehr angenehm finde. Zusätzlich hat die Story einiges an Dramatik zu bieten, weshalb „Wiedersehen in San Remo“ für mich das bislang beste Buch der Reihe geworden ist.
Die Figuren sind sehr schön gezeichnet und erleben wirklich berührende, fast tragische Momente. Mir hat die Geschichte rundum gut gefallen, und ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe der Love Edition.
Mein Fazit: Edle Erotik, die in eine berührende Geschichte eingebettet ist. Wunderschön!
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am 11. Januar 2014
Eine wirklich schöne Liebesgeschichte, in der nicht alles glatt läuft, eben wie aus dem Leben gegriffen.
Nadine und Maurice sind mir bereits nach den ersten paar Seiten ans Herz gewachsen und ich habe ihre Geschichte in einem durchgelesen.
Wieder versteht es Joleen ihre Leser auf eine wunderbare Reise mitzunehmen! Ein großes Lob für diese tollen Geschichten!
Fazit: Absolut empfehlenswert!
LG Mel
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2014
Nadine, Mittte 40 und geschieden, wird von ihrem Chef auf Geschäftsreise geschickt. Als sie unterwegs ist, muss sie immer wieder an ihre erste große Liebe Maurice denken. Maurice, den sie als Jugendliche bei einem längeren Aufenthalt in Frankreich kennen und lieben gelernt hat. Sie hat Maurice nie vergessen können und jetzt fragt sie sich, wie es ihm wohl geht, was er macht. Nadine beginnt ihn zu suchen und tatsächlich, sie findet ihn. Alte Gefühle flammen auf, doch hat diese Liebbe eine Chance?

"Wiedersehen in San Remo" ist auf den ersten Blick ein schöner Sommerroman. Auf den zweiten Blick entwickelt sich jedoch eine Geschichte, die weit mehr ist. Nadine, auf der Suche nach ihrer großen Liebe, die sie auch findet, doch Nadine hat ihren Lebensmittelpunkt in einer anderen Stadt, in einem anderen Land. Sie hat ihre Arbeit, ihre Freunde, ihre Wohnung. So sehr sie auflebt, wenn sie mit Maurice zusammen ist, so sehr hat sie Zweifel, wenn sie wieder Zuhause ist. Sie schafft es nicht, sich ganz auf Maurice einzulassen. Als Nadine endlich eine Entscheidung trifft, scheint es zu spät zu sein.

"Wiedersehen in San Remo" - ein Roman über eine große Liebe, über große Gefühle. Joleen Carter schreibt sehr angenehm. Sie erzählt nicht nur eine Liebes-, sondern auch eine Lebensgeschichte. Ein bezaubernder Roman mit überraschenden Wendungen.
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