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  • Ellin
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Kundenrezensionen

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am 13. März 2014
... wenn man ein Buch sucht, mit dem man schlaflose Nächte verkürzen kann.
Positiv zu erwähnen ist die zeitweise poetische Sprache, die leider aber all zu oft einen Rückschlag erfährt, wenn unpassende Adjektive ins Spiel kommen. Auch an Logikfehlern mangelt es nicht. ZB flieht Ellin ganz am Anfang des Buches aus einer Festung auf einem Felsen bei strömendem Regen. Der Abstieg dauert 2 Tage und alle Straßen sind reißende Flüsse. Es wird beschrieben, dass dieser Regen Wochen wenn nicht Monate andauern wird. Vier Tage später, als sie gerettet wird, hat sich auch der Regen ganz schnell erledigt. Wie ihre Verfolger mit den Pferden den Abstieg über den schlüpfrigen Stein geschafft haben, bleibt ungeklärt.
Insgesamt entwickelt sich die Geschichte entweder sprunghaft, indem man plötzlich ohne jede Vorwarnung eine Tatsache vorgesetzt bekommt, die einem so nicht klar war, oder es wird der Handlung in wenigen Sätzen vorgegriffen und hinterher muss man all das, was man schon weiß, in aller Ausführlichkeit nochmal lesen.
Die Grundidee ist allerdings gut und die fantastischen Elemente sind durchaus mal was anders.
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am 17. Februar 2015
Es macht einfach Freude der Fantasy von Christine Millman zu folgen. Spannende Personen, grausame Herrscher(innen), Ortsbeschreibungen, die sich die Leser in ihrer eigenen Welt sehr gut vorstellen können, einen Hauch von "Mittelerde" - toll geschrieben, toll beschrieben. Ich hätte gerne noch weiter gelesen und plötzlich war das eBook am Ende ...
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am 28. September 2014
zuerst hat mich das Buch nicht in seinen Bann gezogen und ich habe es erst einmal weggelegt. dann habe ich wieder angefangen zu lesen und je weiter ich kam umso besser gefiel mir das buch. kilian und ellin, nuria und jesh und viele andere wuchsen mir ans Herz. die fantasievolle wunderschöne Welt, einfach toll zu lesen.
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am 11. Juni 2015
Ein Band 2 wäre hierzu noch schön.. Ich war unendlich traurig als die Geschichte vorbei war, das Ende kam relativ schnell und wurde meines Erachtens zu schnell erzählt. Es gibt noch genügend ungeklärte fragen welches ein zweites Buch oder vllt sogar ein drittes erfüllen könnte...
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am 30. Dezember 2014
Die ersten Kapitel des Buches sind so fesselnd, dass ich kaum aufhören konnte. Jedoch kam dann für mich zu wenig unerwartetes bzw die Spannung war auf einmal wie weggeblasen. Trotzdem habe ich es zu Ende gelesen. Das Ende war es auf jeden Fall wert.
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am 12. Januar 2014
Kurzbeschreibung:
Seit Ellin als Einzige aus ihrer Familie einen räuberischen Überfall überlebt hat, muss sie ihren Lebensunterhalt als Leibdienerin des grausamen Lord Wolfhards bestreiten.
Als Ellin sich ihm verweigert, prügelt er sie beinahe zu Tode.
Getrieben von einem unbändigen Überlebenswillen gelingt ihr die Flucht in die Wildnis, wo sie auf Kylian und seine Gefährten trifft, die sie aufnehmen und gesund pflegen. Doch ihre Retter sind mehr, als sie vorgeben zu sein, und auch Ellin hütet ein Geheimnis, das nur Lord Wolfhard kennt und das sie alle in Gefahr bringt.
(Quelle: Drachenmond Verlag)

Meine Meinung:
Als Kind überlebt Ellin als Einzige einen Überfall auf die Farm ihrer Familie. Seitdem steht sie im Dienst von Lord Wolfhard auf der Festung Hammerfelsen. Der Lord ist eine grausame Person, die Festung ist ziemlich düster.
Eines Tage wird der Lord zudringlich, doch Ellin verweigert sich ihm. Daraufhin prügelt er sie beinahe zu Tode. Ellin beschließt in dieser Situation, dass sie fliehen möchte. Ihr Weg führt sie im fremde Gebiete, sie trifft auf merkwürdige Gefährten, die ihr helfen aber nicht unbedingt das sind was sie vorgeben zu sein. Vor allem Kylian ist mürrisch und scheint eine Abneigung gegen Ellin zu haben. Durch die Flucht verändert sich Ellins Leben von Grund auf, doch die Gefahr durch Lord Wolfhard ist noch nicht gebannt …

Der Fantasyroman „Ellin“ stammt von der Autorin Christine Millman. In ihrem Buch entführt die Autorin, deren erster Roman dies für mich war, ihre Leser in eine Zeit, die dem Mittelalter gleicht.

Ellin ist eine 17-jährige junge Frau. Als Kind hat sie schreckliches erlebt, doch der Schrecken ist auch danach nicht vorbei. Bei Lord Wolfhard wird sie unterdrückt und muss sich sogar seine Zudringlichkeit gefallen lassen. Doch Ellin ist eine starke Persönlichkeit mit einem starken Willen. Sie möchte sich das nicht länger gefallen lassen und flieht. Zu Beginn eher unsicher entwickelt sich Ellin zu einer selbstbewussten und mutigen jungen Frau, die mir persönlich sehr sympathisch war.
Kylian ist ein Kämpfer wie er im Buche steht. Nach außen wirkt er recht mürrisch und eher kalt. Tief in Inneren aber entwickelt er Gefühle für Ellin. Diese gibt er aber lange nicht zu, auch zum Schutz von Ellin. Seine Gefährten sind Kylian treu ergeben, sie vertrauen ihm vollkommen. Mit der Seherin Geldis verbindet Kylian ein besonderes Verhältnis.

Auch die zahlreichen Nebenfiguren, wie Kylians Gefährten, hier besonders Jesh, der ebenso Gefühle für Ellin hat, oder auch Lord Wolfhard sind Christine Millman gut gelungen. Sie alle haben Ecken und Kanten, wirken daher sehr realistisch. Zu manch einem hätte ich mir aber schon ein paar mehr Details gewünscht.

Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie schreibt poetisch und nach etwas Einlesezeit auch flüssig und gut lesbar. Der Stil passt aber gut zur gesamten Geschichte und zur der Zeit in der die Handlung spielt.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat Christine Millman den personalen Erzähler verwendet. So bleibt allerdings eine gewisse Distanz zum Gesamtgeschehen.
Die Handlung selber wird je weiter man voranschreitet immer spannender. Die Spannungskurve steigt kontinuierlich an. Man ist von Beginn an direkt mitten im Geschehen. Das Vergangene wird erst nach und nach erläutert. Die komplette Handlung wirkt schlüssig aufgebaut und ist nachvollziehbar. An manchen Stellen allerdings hat sich Christine Millman zu sehr in Beschreibungen verloren und das Geschehen rückt etwas in den Hintergrund.
Die eingebaute Liebesgeschichte zwischen Ellin und Kylian wirkt realistisch und ist richtig schön. Sie beginnt langsam und vorsichtig und entfaltet sich dann vollends.

Das Ende ist abgeschlossen, es handelt sich hier um einen Einzelband. Es ist zufriedenstellend und rundet das Buch gut ab.

Fazit:
Der Fantasyroman „Ellin“ von Christine Millman ist gar nicht mal so schlecht.
Charaktere, die realistisch wirken, eine interessante Grundidee und eine kontinuierlich spannender werdende Handlung machen dieses Buch nicht nur für Liebhaber dieses Genre interessant.
Durchaus lesenswert!
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Ellin ist 17 Jahre alt und hat schon Schreckliches durchgemacht. Als sie klein war, wurde ihr Dorf überfallen und sie musste den Tod ihrer Eltern und des kleinen Bruders mit ansehen. Als einzige Überlebende kam sie in die Obhut des grausamen Lord Wolfhard, für den sie fortan als Leibdienerin und Heilerin arbeitete. Nun, zu einer schönen, jungen Frau herangewachsen, entgehen im ihre weiblichen Reize nicht, doch als Ellin sich weigert, ihm zu Willen zu sein, prügelt er sie in seiner Wut fast tot. Der einzige Ausweg für Ellin ist die Flucht über die gefährlichen Klippen des Hammerfelses in eine ungewisse Zukunft.

Die in Hessen geborene Christine Millman ist eigentlich Mediengestalterin, doch die Liebe zu Büchern schlummerte schon lange in ihr. Mit "Ellin" lässt sie die Leser eintauchen in eine Fantasywelt voller neuer Ideen und faszinierender Charaktere. Lord Wolfhard ist ein Bösewicht, wie er nur im Buche stehen kann. Seine Seele ist dunkler als die Nacht und er hat wirklich keinen Funken Nettigkeit im Leib. Ellin dagegen ist die strahlende Unschuld, tapfer, bildschön und mit der einen oder anderen ungewöhnlichen Fähigkeit gesegnet. Schwarz-Weiß-Malerei? Ja, definitiv. Aber das machte mir bei diesem Buch nichts aus, denn die Autorin versteht es, eine Welt zu erschaffen, in die man von der ersten Seite an zu versinken vermag.

Die geschilderten Szenen erzeugten ausdrucksstarke Bilder in meinem Kopf, was unter Umständen bei manchen Szenen nicht so gut für den Magen ist. Die sehr grausamen oder ekelerregenden Schilderungen halten sich zwar in Grenzen, wenn sie aber kommen - dann mit voller Wucht. Die Personenzahl ist überschaubar. Neben Ellin und Lord Wolfhard gibt es da noch eine geheimnisvolle Gruppe Reisender, zu denen das junge Mädchen stößt. Allen voran der Gruppenführer Kylian. Ein Kämpfer mit Narben und Ausstrahlung, anfangs etwas grummelig, aber doch mit einem guten Herzen. Weitere Gruppenmitglieder sind Nuelia, Butan, Jesh und Geldis, die alte Seherin.

"Ellin" ist angenehm zu lesen, wobei sich die Tippfehler gegen Ende des Buches etwas häufen. Da wird dann gerne mal ein Buchstabe am Ende eines Wortes vergessen, aber das hält sich zum Glück in Grenzen und wirkte auf mich nicht störend. Besonders, da ich schon hilflos im Sog des Buches gefangen war. Während der Handlung gibt es immer Traumsequenzen und Visionen, die über Ellins Vergangenheit aufklären. Normalerweise kann ich damit wenig anfangen, aber Christine Millman hat diese Rückblenden für mich perfekt umgesetzt. Darüber hinaus überraschte sie mich mit einer romantischen Liebesgeschichte, die nie in Kitsch abzugleiten droht.

Was noch zu sagen wäre: Das Buch ist spannend bis zum Schluss. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich aufgebaut und Atempausen gibt es für den Leser nur wenige. So wurde es mir mit Ellin und ihren Gefährten nie langweilig und die Autorin hat das geschafft, was inzwischen nur noch wenige Fantasyautoren vermögen: Mich zu überraschen. Bitte mehr davon.
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am 29. November 2013
Erster Satz

"Der greise Mann stöhnte leise, während Ellin eine scharfriechende Kräutersalbe auf seinen Schultern verteilte."
aus "Ellin" von Christine Millmann, S. 3

Meinung

Die Autorin hat einen wunderbar bildhaften Schreibstil. Der Leser findet sich sehr schnell in Ellins Welt zurecht, da sich die Szenen wie ein Film vor dem inneren Auge abspielen. Zudem schreibt Christine Millmann einen trotzdem sehr lockeren, flüssigen und personalen Erzählstil, wodurch man auch schnell eine Bindung zu den Protagonisten findet.

Die Protagonisten sind am Anfang sehr klischeehaft beschrieben, zum Beispiel Kylian, der mürrisch und zunächst sehr abweisend zu Ellin ist. Und natürlich fühlt Ellin sich, obwohl sie Angst hat und nur eine schüchterne, keusche, entflohene Dienerin ist, zu ihm hingezogen. Dann ist da noch Jesh, Kylians Bruder, der sich auch zu Ellin hingezogen fühlt. Ihr seht also, es handelt sich anfangs um eine typische Dreiecksbeziehung. Aber halt... da kommt ja noch wer dazu. Wer genau, das verrate ich nicht. ;-)

Diese Beziehung steht allerdings überhaupt nicht im Vordergrund und so wird man ihr auch nicht überdrüssig. Viel mehr ist es unheimlich spannend in dieser mittelalterlichen, fiktiven Welt die Sitten und Kulturen der verschiedenen Länder zu erkunden. Außerdem erlebt der seltsame Trupp auch einige aufregende Abenteuer, die es zu bewältigen gibt.

"Ellin" ist kein normaler, typischer Fantasyroman. Es ist eine erfrischendeMischung aus High Fantasy, Mittelalteratmosphäre, Abenteuerroman und einem Schuss Romantik. Mir hat das alles sehr gut gefallen.

Fazit

4,5/5 Eulen
"Ellin" von Christine Millmann ist ein sehr außergewöhnlicher und spannender Fantasyroman in einer mittelalterlichen Welt, der durch seine sympathische Protagonistin und einer Reihe aufregender Abenteuer besticht.
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am 17. Dezember 2013
"Ich wünsche dir, was du dir wünscht."

Zum Inhalt

Ellin überlebt im Kindesalter als einzige den Überfall auf die Farm ihrer Familie. Seitdem steht sie in den Diensten des grausamen Lord Wolfhard in der düsteren Festung auf dem Hammerfelsen und verdingt sich dort mehr schlecht als recht als Dienerin.

Als der Lord eines Tages zudringlich wird und Ellin sich ihm verweigert, prügelt er sie fast zu Tode und in ihr reift der Entschluss, zu fliehen.

Ihr Weg führt sie in die Fremde, in der sie auf merkwürdige Gefährten trifft, die sie retten, aber auch nicht das zu sein scheinen, was sie vorgeben. Gerade der mürrische Kylian, der sie halb tot im Wald aufgefunden hat, scheint eine besondere Abneigung gegen sie zu haben – doch das bleibt nicht das einzige, gegen das die junge Ellin kämpfen muss.

Meine Meinung

Als erstes muss ich das Cover erwähnen, weil es absolut passend und wunderschön ist.

Der Schreibstil ist sehr verspielt und lebendig. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und war von der bildhaften Sprache fasziniert. Am Anfang hat man einen guten Überblick erhalten und mir gefiel sehr gut, dass die Handlung ohne überflüssigen Schnickschnack zügig vorangegangen ist. Allerdings hat mir manchmal, vor allem gegen Ende des Buches, das logische Nachvollziehen einiger Handlungen gefehlt. Einige Stellen wirkten sprunghaft und gerade am Schluss auch konstruiert – die Zusammenhänge waren bisweilen nicht ganz klar.

Die vielen Wendungen und überraschenden Entwicklungen haben die Spannung durchweg hoch gehalten.

Die Protagonisten Ellin und Kylian sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ellin ist durch ihre Vergangenheit sehr unbedarft und naiv, was nervig werden könnte. Doch durch ihre innere Stärke und Offenheit macht das wieder wett und nur in 1-2 Situationen war mir ihr Verhalten zu impulsiv. Zu Beginn erfährt man über Traumsequenzen mehr über Ellins Vergangenheit, das einiges klarer erscheinen lässt und auch wieder neue Rätsel aufgibt.

Kylian ist ein mürrischer, ungestümer Charakter, der seinen Schmerz tief in sich vergraben hat. Seine Entwicklung und vor allem die Momente, in der seine zarte Saite aufblitzt, haben mich in seinen Bann gezogen.

Die Nebenfiguren waren oft sehr präsent, waren mir aber im Verlauf der Handlung etwas zu flach. Durch das zügige Vorantreiben der Geschichte blieben manchmal die Gefühle dieser Charaktere auf der Strecke.

Die Magie in diesem fiktiven, mittelalterlichen Land bleibt in der ersten Hälfte eher im Hintergrund. Die wenigen „Zauber“ oder eher magischen Fähigkeiten wurden sehr anschaulich beschrieben und hatten für mich einen neuen, unverbrauchten Aspekt. Das Geheimnis, das hinter Kylian und seinen Gefährten steckt, hat mich fasziniert, hier hätte ich mir mehr Einblicke gewünscht.

Fazit

Ein spannendes Abenteuer in einer wunderschön bildhaften Sprache, mit zwei Charakteren, die für ihre Liebe mit sich und anderen kämpfen müssen und einer spannenden, kurzweiligen Handlung. Trotz ein paar Ecken und Kanten ein sehr gelungenes Buch!

© Aleshanee

Vielen Dank an den Drachenmond Verlag für das Rezensionsexemplar und an die Autorin für die tolle Leserunde bei lovelybooks.
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am 7. Januar 2015
Habs zwar grad erst angefangen aber es ist ein sehr gutes buch, sehr fesselnd! Bin schon gespannt wies weiter/ausgeht! Der schreibstil ist sehr gut, flüssig und kreativ und läßt trotzdem noch genug platz für die eigne phantasie!
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