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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefälliger Retro-Indie-Rock-Pop, 11. Februar 2013
Nur durch "Shuggie", das als Video im Musikfernsehen lief, bin ich auf diese kalifornische 2-Mann-Band aufmerksam geworden. Die Jungs verstehen ihr Handwerk, und sind eindeutig sehr 70s-lastig. Da klingt öfter mal Velvet Underground durch, ein klitzekleines Bisschen David Bowie bei "Shuggie", und es gibt sogar eine textlich-melodische Referenz zu Simon&Garfunkel. Hin und wieder schimmern auch die Stones durch; dies aber besonders auf dem früheren Album von Foxygen, "Take the kids off broadway" (2012). Insgesamt sehr gefällig anzuhören, wenn man auf Retro in zeitgemäß steht. Wermutstropfen: Ich finde das Album schlecht abgemischt. Die Tiefen fehlen, es haut nicht so richtig rein. Viele Melodien, guter Beat. Insgesamt eine gute Entdeckung am Indie-Himmel, der sich öfter derzeit durch Monotonie oder Wiederholungen im allgemeinen Songwriting auszeichnet...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1968, 1974 oder 2013?, 12. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man über ein Album das Urteil fällt, man müsse sich in das Album reinhören, dann hat der eine oder der andere den Reflex: O.k., anstrengend, muss ich mir erst einmal schönhören. Wenn ich das über Foxygen sage, dann rede ich von einem Album, dass jeder, der moderne Musik, die den Rock und Pop der 60 und 70iger zitiert, mag, gleich gut finden wird. Aber seine Klasse, die ganzen kleinen Ideen, Zitate und Ironien, die erschließen sich einem erst nach dem x-fachen Hören, was, dass ist die nächste gute Nachricht, immer noch nicht langweilig ist. Überhaupt das Zitat und das Thema Retro. Auch hier macht man einen Fehler, die Band darauf zu reduzieren, denn sie hat mehr als genug eigene Ideen, um nur als Zitat durchzugehen. Hier entspricht sie im besten Sinne MGMT, ohne dass man die eher kopflastigen studierten (Rock)Musiker mit den eher bauchlastigen Jungs von Foxygen zu sehr vergleichen darf. Kurzum, wer den Trend, dass moderne Bands den Sound der 60iger und Siebziger neu aufmischen, ohne zu vergessen, dass wir 2013 haben, mag, wird hier gut bedient. Ansonsten kann ich einem alten Freund, der mir immer unterstellt hat, zu sehr dem weichen britischen Sound zuzusprechen, nur zurufen. Jetzt kommt der schon von der Westküste. Kein Meisterwerk, aber schon ziemlich genial.

Die Stücke in der Einzelbetrachtung:
1. In the darkness - Chor, Bläsersätze, Klavier, Pathos - Das Stück hätten sie auch den Beatles für Sgt. Peppers leihen können oder jedem Album später, dass so klingen möchte.
2. No destruction - Warum denke ich bei dem Song die ganze Zeit an Bob Dylan?
3. On blue mountain - Stilecht mit Chorus, rockig werden die Stones beliehen mit vielen schönen Wechseln zwischen intensivem Rock und langsamen Blues.
4. San Francisco - Der Ohrwurm. Flower Power mit genüsslicher Zerlegung im Text. Allein die Textzeile "I left my love in San Francisco (That's o.k., I was bored anyway), I left my love in a field (That's o.k., I was born in L.A.)" ist das Album wert
5. Bowling Trophies - Kleines Psychedelica für Zwischendurch
6. Shuggie - Kommt von einem lässigen Stil mit Flöte in einen Refrain, der an Bowie erinnert.
7. Oh yeah - So cool und groovy, wie der Titel schon andeutet, erinnert zum Teil an MGMT auf deren Debut.
8. We are the 21st ... - Der Titelsong ist eine Frechheit von einem Song... im positiven Sinne. Wandert zwischen Rock'n'Roll und Punk nebst 70iger Rockorgel, um schließlich bei den Beatles zu enden
9. Oh no - Und da wären wir irgendwie wieder ein bißchen bei Bowie und den Beatles

"Hätte noch länger sein können" ist am Ende der einzige echte Kritikpunkt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Spaß, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Platte, locker flockig und leicht. Man muss andauernd überlegen wo man die Teile der Stücke schon mal gehört hat. Ein Riesenspass!!!
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