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am 14. März 2015
Eigentlich einer der Urväter der Thriller mit Telefon-terror-Thematik.Das erste Viertel ist spannend und voller suspense.Wer den Film damals gesehen hat,wird sich auch nur an das erste Viertel erinnern,denn danach entwickelt sich der Thriller etwas zwiespältig.Die Story zeigt uns hier nicht den absolut bösen Psychokiller wie in Halloween,sondern zeigt viel mehr auf,das der Psychopath durch seine gnadenlosen Jägern wieder zum Killer wird.Der Satz "...Haben sie nach den Kindern gesehen?" hat jedenfalls Thriller-geschichte geschrieben...
Thriller-fans,die dieses Werk noch nicht kennen,sollten hier unbedingt zuschlagen!
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juli 2014
Im Text befinden sich SPOILER...."Das Grauen kommt um 10" ist ein 1979 entstandener Horrorthriller, der von Fred Walton inszeniert wurde. Berühmt wurde der Streifen durch seine ersten 15 Filmminuten, die sich an der Überlieferung "The Babysitter and the Man upstairs" orientiert und aus einer ganz normalen Szene den Mega-Suspence bezieht. Es geht darin um die junge Babysitterin Jill Johnson (Carol Kane), die auf die Kinder von Dr. Mandrakis (Carmen Argenziano) aufpassen soll. Die Eltern gehen aus, aber die beiden Kinder schlafen schon und Jill soll sie am besten gar nicht wecken. Also bleibt Jill unten und telefoniert noch mal kurz mit ihrer Freundin. Thema des Gesprächs sind natürlich die Jungs. Sie legt auf, dann klingelt es nochmals. Der anonyme Mann an der anderen Leitung fragt "ob sie schon nach den Kindern gesehen hätte"...ein verstörendes Gespräch, der Mann legt auf. Ruft aber kurze Zeit später schon wieder an und wiederholt seine irritierende Frage. Ist Jill Opfer eines üblen Telefonstreichs, wie der Polizist meint, den sie telefonisch um Hilfe bittet. Alles spielt sich in der Wohnung der Mandrakis ab und wird so zum großen Verbrechen, dass den Mörder, einen englischen Seemann namens Curt Duncan (Tony Beckley) in die forensische Abteilung der Psychiatrie bringt. Jahre später kann der Patient aber entfliehen und versteckt sich auf der Straße - ohne eine Bliebe zu haben. Seine Zuflucht ist das Obdachlosenheim und dunkle Bars. Dort lernt er die resolute Tracey (Coleen Dewhurst) kennen, die er darum bittet, dass er bei ihr übernachten kann. Die Frau wirft ihn aber raus. Inzwischen ist auch der Bulle von einst, Officer John Glifford (Charles Durning) hinter ihm her. Er arbeitet inzwischen im Auftrag von Mandrakis als Privatdetektiv. Die Schlinge um den Hals des Killers zieht sich immer mehr zu...
Dabei gelingt Walton ein selten geglücktes Beispiel für eine starke Killerfigur, die darüberhinaus durch die Mitelidlosigkeit und Aggression seiner Mitmenschen als armes, gehetztes Tier - ohne Aussicht auf eine Zukunft - wahrgenommen wird. Das schmlert aber seine Gefährlichkeit nicht, im Gegenteil: Es macht ihn umso glaubwürdiger. 2006 entstand mit "Unbekanner Anrufer" ein vergessenswertes Remake, das nicht mal in Ansätzen an die Qualität der Vorlage heranreicht. Diese ist ein sehr gutes, typisches Beispiel eines kalten, unterkühlten 70er Jahre Thrillers mit dreckigen, nicht gerade einladender Location. Die Szene, in der aufgrund der Fangschaltung klar wird "dass der Anrufer vom gleichen Anschluß, also von Haus aus, anruft" schrieb Horrorfilmgeschichte und gilt als einer der spannendsten Szenen des Horrorfilms. Eine gute Ensembleleistung der Darsteller Charles Durning, Carol Kane, Coleen Dewhurst und Tony Beckley machen den heute leider etwas in Vergessenheit geratenen Thriller zum spannenden Erlebnis.
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am 18. Oktober 2014
Ob 1 Stern oder 2 Sterne, ob kurze Rezensionen oder heftige,
meeeterlange- EINS steht fest: Dieser Kultschocker hier, ja- DER,
hat es NICHT verdient, in seine Elementarteilchen zerpflückt
und als langweilig und schlecht hingestellt zu werden!
Keinesfalls. Schon die ersten 20 Minuten beweisen, daß der Film
zum spannendsten und unheimlichsten gehört, was das Horror- Genre
je hervorgebracht hat.
Fred Walton erzeugt hier eine dermaßen beklemmende Atmosphäre,
die den Zuschauer, der den Film zu schätzen weiß, förmlich ins makabre
Geschehen hereinzieht. Simple Gegenstände wie das Pendel einer Standuhr
bekommen durch ungewöhnlich Kameraperspektiven ein Eigenleben.
Carol Kane spielt die Babysitterin überzeugend und nachvollziehbar
in ihren Handlungen. Sie wird nicht absichtlich verdummt oder zur üblichen
Scream Queen degradiert- gerade durch diese Indentifikation mit ihr wird
der Horror deutlich spürbar!!

------------------------------------------------------***!

Story:

Die Highschool- Babysitterin Jill wird eines Abends während ihrem Dienst
von einem mysteriösen Anrufer terrorisiert. Völlig entnervt und zutiefst
beunruhigt bittet sie die Polizei, den Anrufer ausfindig zu machen.
Da dieser Satz "Haben Sie schon nach den Kindern gesehen?" zunehmend für
Jill`s Panik gesorgt hat.
Tatsächlich findet sie die Kinder, die ihrer Obhut anvertraut wurden,
ermordet auf und erfährt kurz darauf, daß die Anrufe aus dem selben Haus kommen.
Knapp kann sie dem Killer entkommen- dieser wandert ins Gefängnis.....
sieben Jahre später jedoch kommt er wieder frei. Und die Anrufe bei Jill, -
inzwischen selbst Mutter, beginnen wieder- erneut.......

********************-------------------------***************

MEIN Fazit:

Die Anfangspassage hatte Fred Walton bereits Jahre früher als 20- minütigen
Kurzfilm namens " The Sitter " gedreht. Nach dem Erfolg von John Carpenter`s
HALLOWEEN inszenierte er diesen Kurzfilm noch einmal neu und erzählte die
Geschichte weiter. So kann der Rest von "Das Grauen kommt um Zehn" zwar nicht
mehr ganz mit der Dichte des Anfangs mithalten, - ist aber weit davon entfernt,
als schlecht oder gar langweilig betitelt zu werden.
Zu den absolut großen Stärken des Films gehören das gesamte Ensemble, das nicht
aus kreischenden Teenagern, sondern ernst zu nehmenden Erwachsenen besteht.
Die Milieus sind heruntergekommene Bars, schlichte Wohnungen, unansehnliche und
modrige Treppenhäuser, ein Armenhaus, Hinterhöfe- der ganze Schmutz der Großstadt.
Und diese Großstadt produziert Menschen wie Beckley, die Unschuldige terrorisieren,
weil sie selbst Opfer geworden sind.

____________________
ANMERKUNG:

" Das Grauen kommt um Zehn " wurde beim Start zwar mit einigen lobenden Kritiken
bedacht, ist aber im Gesamten ziemlich untergegangen. Sein Ruf ist in den Jahren
aber stetig gewachsen und heute darf man ihn zu den besten Psycho- Thrillern der
70er zählen. Dialoge wie "Haben Sie nach den Kindern gesehen" und "Der Anruf kommt
aus Ihrem Haus!" haben Eingang in die US- Pop- Kultur gefunden.
Und ja, - 2006 entstand ein kreuzdummes Remake, daß vor Unlogik nur so strotzt,
dröhnend laut daherkommt. In der Hauptrolle ein dämlicher Teenager- hurra!!

Originaltitel: When a Stranger Calls

USA 1979- Regie: Fred Walton

FSK: ab 16

Lauflänge: 97 Minuten, 24 Sekunden!!

Prädikat: Unbedingt sehenswert!

Kaufempfehlung: Absolut!!
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am 28. Juni 2016
Typischer Babysitter-Film - aber mit Gruseleffekten wie es sich gehört. Geniales Drehbuch und Idee für viele nachfolgende Psycho-Thriller.

Filmlänge: =1:33:24 Std.
Darsteller/-innen: Charles Durning†, Carol Kane, Colleen Dewhust†, Tony Beckley†, Rutanya Alda, Carmen Argenziano, Ron O'Neal, Rachel Roberts, ...

Empfehlen kann ich:
- "When a Stranger Calls Back" (Remake 1993 USA ; dt.: "Stimme der Dunkelheit" mit Jill Schoelen)
- "When a Stranger Calls" (2006 USA ; dt.: "Unbekannter Anrufer", mit Camilla Belle)
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Im Jahre 1979 entstand unter der Regie von Fred Walton der Film When A Stranger Call. Nun hat Explosive Media den Film erstmalig in HD veröffentlicht und auf Blu-ray in den Handel gebracht. Allerdings muss ich sagen, dass die Bild- und Tonqualität einer Blu-ray nicht gerade würdig sind. Wobei der Score wirklich gut gelungen ist. Hier hätte ich - auch wenn der Streifen schon über 30 Jahre alt ist – etwas Besseres erwartet. Dafür kann der Film an sich ohne Einschränkungen überzeugen.

In Amerika ist es normal als Babysitter ein wenig Geld zu verdienen. Auch Jill versucht so ihr Taschengeld ein wenig aufzubessern und nimmt einen Job bei einer Familie an. Als Jill ankommt, sind die Kinder im Bett und die Eltern verlassen gerade das Haus. Jil macht es sich gerade bequem, als das Telefon klingelt. Der unbekannte Anrufer fragt nur „Haben Sie schon nach den Kindern gesehen?“ – und Jill legt auf. Als sich die Anrufe häufen, meldet Jill die Telefonate bei der Polizei. Allerdings wiegelt diese ab und Jill beschließt nun wirklich einmal nach den Kindern zu sehen. Sie findet diese ermordet vor und stellt kurz darauf fest, dass der Mörder noch im Haus ist. Jill schafft es knapp den Mörder zu entkommen und die Polizei nimmt ihn fest. Sieben Jahre später, als Jill selber Mutter geworden ist, klingelt eines Abends das Telefon und der Anrufer fragt, ob sie schon nach ihren Kinder gesehen hat…

Der Zuschauer bekommt hier einen wirklich spannenden Film geboten, der nicht nur mit guten Darstellern und einer spannenden Geschichte, sondern auch mit einem sehr guten Score überzeugen kann. Auch wenn die technische Umsetzung nicht mit aktuellen Blu-ray Produktionen zu vergleichen ist, sollten sich Fans des Genres den Streifen ansehen. Es lohnt sich!
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am 2. Dezember 2014
wurde von diesem streifen keinefalls enttäuscht er ist ja auch nicht mehr der jüngste und doch
noch sehr gut.einige male stellte es mir die haare wirklich steil auf denn wenn man sich vorstellt
das telefon leutet und so eine bestie befindet sich ohne seines wissens im eigenen haus dann gute
nacht..
ps.den einen stern abzug gibt`sfür die misserable tonqualität der bd,denn so was muß nicht sein....
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am 2. Februar 2016
Die unter Horrorfans bekannten ersten 20 Minuten sind leider das einzig sehenswerte des Films. Carol Kane ist alleine in einem Fremden Haus babysitten und wird von einem unheimlichen Anrufer terrorisiert. "Haben sie nach den Kindern gesehen" sagt die Stimme immer wieder...
Die einzigen zwei Gründe sich diesen Film anzusehen sind: Diese spannenden 20 Minuten zu sehen - oder den genialen 2. Teil STIMME DER DUNKELHEIT besser genießen zu können.
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am 21. Juni 2014
Dieser Film macht mir heute noch Angst. Das Bild ist wirklich sehr gut geworden, der Ton ist Mono, geht aber in Ordnung.
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am 27. März 2016
...danach kann man abschalten. Ja, im Ernst: Ich habe selten, nein, eigentlich noch nie einen Film gesehen, der sich qualitativ so sauber in zwei Hälften brechen lässt: Die erste Hälfte ist intensives Terrorkino, wie ich es bei westeuropäischen Filmen selten gesehen habe. Eine leeres, dunkles Haus, eine NoName-Darstellerin, ein immer wieder in die Schrille plärrendes Telefon und dann die wirklich alptrauminduzierende Stimme aus dem Hörer, die immer wieder dieselbe Frage stellt, bevor gnadenlos der Hörer auf den Haken klickt. Der Einstieg des Films mag nicht vielmehr sein, als die Verfilmung einer altbekannten amerikanischen "Urban Legend", aber er ist nicht weniger als ein genialer Kurzfilm, in seiner Effektivität ein kleines Juwel im Horrorgenre, das eigentlich einen Preis verdient hätte.
Und danach?
Man hat das Gefühl, der Regisseur hat gewechselt, mit einem Mal spielt der Film in typischen amerikanischen Polizeirevieren - endlose, äußerst langweilige Ermittlungsarbeit von TV-Bullen, die niemals an Kontur gewinnen. Es wird spekuliert, gemutmaßt, ein Verdächtiger nach dem anderen gleitet durchs Raster: Kein Fünkchen Spannung, kein Fitzelchen von der Terroratmosphäre, die einen so für den Film einnahm - was als großartiger Horrorfilm begann, verkommt plötzlich zu einer zweitklassigen Tatort-Episode, bei der man während der endlosen Dialogsequenzen hilflos an die Decke starrt.

Ganz zum Schluss, als die Protagonistin vom Anfang wieder ins Spiel kommt, wird es mit einem Mal wieder spannend, und auch der Schlussakt ist fein gelungen - was dazwischen liegt, ist jedoch nicht vielmehr als eine Wüste von Dialogen und Polizeiklischees, wie man sie im Papierkorb eines jeden B-Movie-Drehbuchatoren findet.
Vielleicht wird man irgendwann einmal hinter die Geschichte dieses so merkwürdig uneinheitlichen Filmprojekt kommen - für den Moment sage ich einfach nur: Kaufen - auf keinen Fall, Ausleihen - sehr gerne. Denn bei Einstieg und Schluss des Films wird Ihre Freundin sie garantiert gar nicht mehr loslassen
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am 17. August 2014
Den Film "Unbekannter Anrufer", welcher auf dem hier rezensierten Film basiert habe ich gesehen und war begeistert.

Dieses Original, was unter einigen Filmfans als "Klassiker" gilt, konnte mich leider nicht so richtig überzeugen. Die erste Viertelstunde mit der Babysitterin und dem Anrufer ist noch sehr spannend. Aber was danach kommt, ist weder was halbes, noch was ganzes. Der Film zieht sich ein bisschen, die Spannung ist völlig weg. Die letzten zehn Minuten sind dann nochmals sehr gut.

Kurz gesagt: Anfang und Ende sehr gut, der große Mittelteil leider nicht mehr!
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