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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen93
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am 28. Januar 2014
Das darf doch nicht wahr sein, daß ich DAS noch erleben darf. KORN waren in den 90er bahnbrechend, eine von diesen Bands, wo du auf ein Konzert gehst, ohne eine Nummer zu kennen und nach wenigen Sekunden anfängst, zu headbangen und blöd herumzuhüpfen. Bis zum Ende des letzten Jahrtausends hatten KORN diesen Drive, diese Wucht. Dann ging es allerdings abwärts. Sicher, absolute Hardcore Fans fressen alles, was man ihnen hinwirft. Das war ich allerdings nie - für mich persönlich "gab es" die Band nach dem Album "Untouchables" musikalisch, nach dem endgültigen Ausstieg von Head schließlich überhaupt nicht mehr. Ständige Drummerwechsel, seltsame Ausschweifungen Davis' und halbherzige Soloprojekte (Fieldy mal ausgenommen) oder Gastauftritte, sowie Alben, die einfach nicht zündeten, irgendwie hilflos gruppierte Nummern ohne Identität, angesammelt und meist eine halbwegs hörbare Single. Somit schön, danke, war mal gut, bei sentimentalen Gefühlen schmeißen wir halt "Follow the leader" oder "Issues" rein. Oder klicken sie am PC an, wie es ja heute hip ist.

Live habe ich dann Korn in Wien 2012 seit langem wiedermal gesehen und muß sagen, da klangen sie schon wieder so, als ob sie auf dem richtigen Weg wären. Gut, okay, zum Großteil wurden tatsächlich auch nur alte Nummern der obigen Ära gespielt, aber diese dann auch ohne übertriebene Sample- oder Loop Effekte. War nett.. leutemäßig auch bummvoll, die Halle (da hätten wir wieder diesen "Hardcorefan-Effekt" :-) Ich selber hatte das Ticket geschenkt bekommen.

Und nun. Ende 2013. BUMM. So, auf den Hintern gefallen erstmal. Nachdem ich KORN ja nicht mehr irgendwie aktiv getracked hatte, bekam ich auch die wundersame Rückkehr von Head nicht wirklich mit, der ja bereits 2012 im Rahmen eines Gigs zu 'Blind' auf die Bühne geholt wurde und sich in der Folge mit der Band aussöhnte. Und der alte Brian muß ja einen rieeesigen Sack fast 10 Jahre lang mit Ideen vollgefüllt haben. Diesen Sack hat er im Studio wohl ausgeleert, heraus kam nun "Paradigm Shift", ein UNGLAUBLICHES Album, genau DIE KORN, die mich früher weggefegt haben, genau dieser Sound, der kompromißlos ins Hirn fährt, (endlich) wieder die 2 vertrauten 7saiter von Head und Munky im Katakombentuning, die gemeinsam einen bedrohlichen Soundbrei kreieren, der nachwievor (wieder) seinesgleichen sucht.

Gleich der Opener 'Prey for me' erinnert unweigerlich an z.B. 'got the life' oder 'a.d.i.d.a.s.'. Danach ohne luftholen zur Single 'love & meth', auch die treibt einem Oldie-Kornler Freudentränen in die Augen. Kurzum - es geht weiter, da finden sich keine Filler oder Durchhänger, über teils langsamere, teils brutalere Nummern prügeln einen die 5 Buben 13 Nummern lang vor sich her. Davis' Gesang so gut wie schon lange nicht, die 3 Saiteningenieure Munky, Fieldy und Head kreieren den perfekten KORN-Soundteppich und vor allem - das muß ich herausheben - ist das Drumming von Ray Luzier wirklich sensationell. Hoffentlich ist er jetzt wirklich die drummerische Endlösung für KORN.

Die 5 Sterne sind redlich verdient! KORN macht es möglich: 1994 = 2013
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am 24. November 2013
Schön daß HEAD wieder mit an Bord ist.... schön auch daß KORN mit diesem Album eine Art Revival / Reflektion an ihre Frühzeit von -sagen wir mal- 1994 bis 2002 vorlegen, allerdings erfinden KORN das (zugegebenerweise ihr eigenes) Rad nicht neu....

Mit knapp 43 Minuten ist das Album nun nicht gerade verschwenderisch aber gerade noch o.k. Das Cover-Artwork etwas "befremdlich": erinnert mich am ehesten an Predator vs. Predator...??? Auf der "HABEN-SEITE" finden wir endlich wieder wundervoll drückende tief gestimmte Riffs wie in alten Zeiten, gerade die ersten 3 Tracks gehen mächtig voran. Erst ab Track NR. 4 wird es ruhiger, aber auch schöne Reminiszenz an ihr geniales wenn auch Schwergeburt- Album "Issues". Track Nr. 7 (Never never) hätte man sich wirklich ersparen können, ein überflüssiger massenkompatibler Feuerzeugschwenkender DumDum-Refrain/Melodie-Gassenhauer à la Limp Bizkit und Konsorten.
Track Nr. 8 geht zum Glück wieder mächtig voran und läßt den vorigen Totalausfall schnell vergessen, klingt wie in alten Zeiten, zitiert (bzw.kopiert...) aber frühere Melodie-/ Harmoniefolgen z.T. eins zu eins...

Hier kommen wir zu der " Nicht-Haben- Seite" des Albums: man merkt dem Album bei fast jedem Track an, daß hier auf Experimente bewußt verzichtet wurde, das Riffing und die Vocalbearbeitung sind vorhersehbar, neue Aspekte wurden nicht genutzt, die Genialität und (wenn auch teilweise mühsam erzwungene) Spontanität der ersten 4-5 Alben wird bei weitem nicht erreicht, das Album hört sich leider relativ schnell ab.... Insgesamt aber trotzdem eine erfreuliche druckvolle Trendwende bei KORN aber nichts Neues, für jemanden der KORN neu kennenlernen will empfehlen sich eher weiterhin ihre früheren Alben, für jemanden wie mich der alle bisherigen KORN-Alben sein eigen nennt aber ein Muß fürs CD-Regal.

Fazit: gute 3,7 Sterne, macht aufgerundet 4, aber mein Lieblings-Album von KORN wird es definitiv nicht!
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am 4. Oktober 2013
Es ist ja wirklich am geilsten, wenn man sich so ein neues Korn-Album mit nur winzig kleinen Erwartungen anhört und so dermaßen positiv überrascht wird. Nach dem letzten Album, das (natürlich ist das Geschmackssache) in mir blankes Entsetzen hervorgerufen hat, sind zwar durchaus kleinere Hoffnungsschimmer aufgekeimt, als bekannt wurde, dass "Head" wieder zurück ist. Allerdings kam ja dann die Vorab-Single "Never never"... hm...ganz nett...
Nun ja - mittlerweile muss ich sagen, dass (nach meinem persönlichen Geschmack) alle anderen Songs deutlich besser sind als "Never never". Ich bin restlos begeistert und würde sagen (die Korn-Fans der ersten Stunde mögen es mir verzeihen): eins der besten Korn-Alben überhaupt - und mit Sicherheit das beste seit "Take a look in the mirror". Für alle, die Korn um die Jahrtausendwende noch mochten - eine 100%ige Kaufempfehlung! Auch ich werde nun damit fortfahren, die Scheibe weiterhin rauf und runter zu hören :-)
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Die große Frage vor der Veröffentlichung von "The Paradigm Shift" lautete: Wird durch die Rückkehr von Gitarrist Brian "Head" Welch der Sound von Korn wieder wie früher klingen? Die Antwort ist ein klares Jein. Die Dubstep-Elemente des Vorgängers wurden glücklicherweise zwar auf ein gesundes Mindestmaß zurückgefahren, so wütend und zerstörerisch wie in den 90ern klingen Korn allerdings nicht mehr. Dazu trägt auch der zu glattgebügelte Sound bei, der beispielsweise ein großes Markenzeichen des Fünfers, nämlich Fieldys bis aufs Tiefste heruntergestimmten, klackernden Bass, kaum herausstechen lässt. Das nimmt der Musik vieles ihrer Radikalität. Die Songs selber gefallen mir ziemlich gut, obwohl die aus alten Tagen bekannte Dissonanz nur an ganz wenigen Stellen noch auftaucht. Viele Passagen, allen voran natürlich die Refrains, lassen sich direkt mit dem Schimpfwort "poppig" beschreiben. Das ist aber nicht weiter schlimm, eher im Gegenteil; an eingängigen Liedern habe ich nichts auszusetzen. Das sehen vielleicht einige Korn-Fans der ersten Stunde anders. "The Paradigm Shift" ist also kein zweites "Issues" geworden, aber damit hat doch wohl auch niemand ernsthaft gerechnet.
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am 25. Oktober 2013
So, nun mal echt. Korn! Seiner Zeit eine echt geniale Band. Seit "Follow the Leader" irgendwie MAINSTREAM. Schade! Warum? Als ich auf m Konzert war und vor mir ne halbe Stunde ne Uschi brüllte "KORN, KORN, KORN" und als dann die Show startete die junge Dame schrie "Hilfe ich bekomme keine Luft mehr ;)!" war ich irgendwie verwundert. Aber jetzt wieder mal das was man an Korn mag. Eine gewisse Abwechslung. Wenn auch nicht so genial wie bei Korn - Korn und Co. aber gut. Ich habe diese Album das erste mal gehört und dachte hmm, OK, gute Ansätze... AAAAABER. Nach der 2 und 3 Runde des Albums dachte ich, WOW super. "Spike In My Veins" einfach ein HAMMER! "Never Never" ein sauberes Nebenstück. Allgemein finde ich, das alle Songs ihre Power entfalten wenn man die Boxen voll aufdreht und sich einfach drauf einlässt.

Tolles Album. Ich hoffe das weitere dieser Art folgen!!!!

Danke KORN
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TOP 500 REZENSENTam 4. Oktober 2013
Da kann ich QuickNick nur zustimmen, "solide" ist wirklich das beste Wort, um die 11. Korn Platte zu beschreiben. Vor 15 Jahren wäre so eine Beschreibung eine Beleidigung gewesen, aber heute, mit dem Wissen, dass Korn schließlich ein ganz neues musikalisches Genre miterfunden haben ist das „solide“ absolut positiv zu verstehen.

Der Albumtitel lässt vielleicht noch einiges an Experimenten vermuten, aber nein, es findet musikalisch kein Paradigmenwechsel statt. Während „Path to Totality“ noch bei modernen Clubsounds wilderte (und diese Dubstep Anleihen nicht bei jedem Fan gut ankamen) ist „Paradigm Shift“ wieder ein Schritt zurück. Und zwar für mich ziemlich klar in die Phase zwischen den Alben „Follow the leader“ und „Untouchables“. Also klassisch Korn! Das beste Beispiel ist der Song LOVE AND METH, sehr eingängig, aber auch richtig brutal in seinen Riffs. Da kommt direkt die Erinnerung an ‚Here to stay‘ hoch. SPIKE IN VEINS ist ähnlich, man fragt sich ein wenig, ob man auf einem Best Of gelandet ist, Davis‘ Gesang ist himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Auch in diese „Klassiche“ Kategorie fällt MASS HYSTERIA, ein Riffmonster, metal pur, mit einem klasse Chorus. Natürlich gibt es aber auch weniger geradlinigeres, wie das verstörende Intro zu PARANOID AND AROUSED oder die elektronisch Spielereinen in VICTIMIZED.

Und das sind nur die ersten Eindrücke … wie gesagt, richtig gut solide Korn!
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am 2. November 2013
Quasi alle sagen es ja: Dieses Album ist richtig gut, weil hier ziemlich viele Kracher drin sind! Diese Platte kann man wirklich rauf und runter hören, es ist vor allem kein "schlechtes" Lied drauf! Ein Fakt noch zu "Never Never": In Amerika fahren sie alle auf Dubstep ab. Das ist nun einmal so, eben andere Musikkultur. Also ist es nur logisch und auch klug, dass die Plattenfirma und/oder Korn auch Never Never als erstes auskoppeln.
Wir Deutschn fragen uns, wieso ausgerechnet das, aber die Amis fahren total drauf ab, es wird öfter im Radio und auf MTV gespielt und die Leiute werden auf das Album aufmerksam, die Zahlen steigen. Natürlich ist das nicht KoRn, wie wir sie kennen! Aber Never Never ist tasächlich nur der Köder, der gesamte Rest des Albums ist Old School Korn. Also unbedingt kaufen und geniessen! :-)
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am 16. November 2013
Nach dem letzten Album "Path of totality" dachte ich schon fast Korn würden eventuell den "technischeren" Weg weiter beschreiten und ausbauen. Mit dieser Scheibe sind sie aber definitiv Back to the roots. Die Songs sind durchweg gut und man kann die Scheibe komplett ohne Pause hören! Kaufempfehlung
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am 6. November 2013
Tja, was soll ich noch schreiben? KoRn haben sich mal wieder weiter entwickelt. Das Album klingt echt toll, man hört Head's Einflüsse. Head is back. Muss als KoRn Fanatiker allerdings sagen, dass ich es nicht als bestes Album finde, ich finde die besten Alben sind Issues und das Debütalbum. Doch dieses Album klingt sehr melancholisch, hat tolle Riffs (Love&Meth, Prey for me), tolle Bridges (Die another day, Never never). Meine Favouriten auf dem Album: Prey for me, Love & Meth, Spike in my veins, Lullaby for a sadist, Never never.
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am 5. Oktober 2013
KoRn haben in ihrer Karriere Höhen & Tiefen erlebt. Das letzte Album THE PATH OF TOTALITY ist wohl eher als Tief zu beschreiben. Auch mir sagte dieses Album nicht zu, da ich Dubstep nicht mag, bzw. es nicht als Musik anerkenne. Klar hatte auch dieses Album einige gute Tracks, wie zB. NARCISSISTIC CANNIBAL, alles in allem war ich jedoch mehr als enttäuscht. Dementsprechend waren meine Erwartungen an THE PARADIGM SHIFT runtergeschraubt, nachdem ich feststellen musste, dass auch die erste Single NEVER NEVER sehr elektronisch daherkam. Letztendlich war ich dann überrascht, als ich die CD in den Player legte: Das war die Veröffentlichung, die ich mir von KoRn gewünscht hatte. Ich bin großer Fan der frühen KoRn werke bis UNTOUCHABLES, hatte mir aber keine Reproduktion dieser Alben, wie zuletzt auf KORN 3: REMEMBER WHO YOU ARE erhofft (obwohl mir dieses sehr gefiel), sondern dass KoRn ihre Wurzeln respektieren, ohne ihre jüngere Diskografie zu ignorieren. So geschehen auf THE PARADIGM SHIFT. Gleich bei den ersten Tracks PREY FOR ME, LOVE AND METH & WHAT WE DO wird dermaßen abgeliefert, dass einem nur so der Unterkiefer runterklappt. Es hört sich an, als würde man Werke wie FOLLOW THE LEADER, KORN oder LIFE IS PEACHY mit neueren Veröffentlichungen wie SEE YOU ON THE OTHER SIDE oder UNTITLED kombinieren. Von letztgenannten natürlich nur die besten Momente, versteht sich. Die Gitarren sind wieder bis in den Keller gestimmt, der Bass wummert wie lange nicht mehr & Der Gesang reicht von glasklar, über wahnsinnig, bis hin zu derben Growls. Dazu ein paar unaufdringliche, auf ein Minimum beschränkte elektronische Verspieltheiten und man sieht KoRn im Jahre 2013! Auch im weiteren Verlauf sind massig gute bis sehr gute Tracks enthalten, wie MASS HYSTERIA oder PARANOID AND AROUSED, welche mal mehr (NEVER NEVER), mal weniger elektronisch (VICTIMIZED) daherkommen, allerdings alle überzeugen können. Auch NEVER NEVER gefällt mir inzwischen recht gut, auch wenn ich froh bin nur einen Track dieser Sorte auf der Platte enthalten zu haben. Noch einmal eine Kurze Punktewertung zu den einzelnen Songs:

5/5 = sehr gut, klasse Track
4/5 = toller Song, gefällt sofort
3/5 = überzeugt nur bedingt, ist aber gut zu ertragen
2/5 = schwacher Song, das war wohl nichts
1/5 = einfach nur schlecht

PREY FOR ME 5/5
LOVE & METH 5/5
WHAT WE DO 5/5
SPIKE IN MY VEINS 4,5/5
MASS HYSTERIA 5/5
PARANOID AND AROUSED 5/5
NEVER NEVER 3.5/5
PUNISHMENT TIME 4,5/5
LULLABY FOR A SADIST 3/5
VICTIMIZED 5/5
IT'S ALL WRONG 5/5

Fazit: Insgesamt kann ich diese CD jedem empfehlen! KoRn schrauben die elektronischen Bausteine ihrer Diskografie runter, ohne ihre frühen Taten zu kopieren. Alles wirkt dennoch recht modern, sollte aber auch alle Fans der frühen KoRn-Werke überzeugen können. Die Rückkehr von Brian "Head" Welch hat sich grandios auf die Band ausgewirkt und es sieht so aus, als würde KoRn in dieser Konstellation endlich einen neuen musikalischen Frühling erleben!

Definitiv jetzt schon ein Musik-Highlight des Jahres!
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