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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie haben zurückgefunden, aber ....
Schön daß HEAD wieder mit an Bord ist.... schön auch daß KORN mit diesem Album eine Art Revival / Reflektion an ihre Frühzeit von -sagen wir mal- 1994 bis 2002 vorlegen, allerdings erfinden KORN das (zugegebenerweise ihr eigenes) Rad nicht neu....

Mit knapp 43 Minuten ist das Album nun nicht gerade verschwenderisch aber gerade noch...
Vor 12 Monaten von OcuDoc veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Korn kämpft sich heran
Korn war früher ein wahreres Feuerwerk an Kreativität. Das Dub Step Album war ja nett aber es passte nicht zu Korn.
Durch Spotify bin ich auf dieses Album gestoßen und war froh, dass man den Stil änderte.
Es ist wieder guter Metal der sich aber von der Stange anhört. Man wird nur am Anfang positiv überrascht.

Hoffen wir...
Vor 9 Monaten von Sebastian veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Album, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Paradigm Shift [Vinyl LP] (Vinyl)
Da schon so viele ausführliche Rezensionen hier stehen möchte ich mich kurz fassen. Das Album rockt einfach und hat alles was man als Korn-Fan braucht: Harte Riffs, teils melodische Refrains die ins Ohr gehen und Head, der hier mit wirklich guten Gitarrensounds wieder zurück kommt. Alles in allem ein muss für jeden Fan und eine Überlegung für jeden Wert, der sich in dem Genre zu Hause fühlt.
(Übrigens hält sich der elektronische bzw. Dubstep-Einfluss im Gegensatz zum letzten Album schön dezent im Hintergrund)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reconciliation, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich ist es da, das erste Album mit Head seit 2003 und die Erwartungen waren zunächst immens, wurden dann aber duch den Release von Never, Never erstmal erheblich gedämpft. Nachfolgend eine Track-by-Track Bewertung der Special Edition:
1. Prey for me: Killer Riff, super Refrain und JD mit Top Performance, ein super Auftakt
2. Love and Meth: ähnlich wie Song 1, Top Refrain, fette Gitarren, so soll es sein
3. What we do: ein abwechslungsreicher Song wie ich finde, dessen Mittelteil ein absolutes Hightlight des Albums ist (JD).
4. Spike in my veins: ein TPOT Track, wenn man so will, finde ich aber ganz cool
5. Mass Hysteria: hier wieder fette Gitarren, aber irgendetwas fehlt mir bei dem Track, denoch sehr gut
6. Paranoid and aroused: ein Hammer Track, Head und Munky wie zu besten Zeiten und auch JD liefert richtig gute Leistung, ein Hightlight
7. Never Never: ein Track, der sich gut auf TPOT gemacht hätte, der schwächste des Albums, guter Ohrwurm, instrumental aber mau, weil viel Elektronik am Start ist
8. Punishment Time: auf der einen Seite unfassbar geile Riffs, auf der anderen Seite JD's ziemlich softer Gesang, das passt hier nicht immer so gut zusammen, aber die Gitarren reissen es raus, hier wäre aber mehr drin gewesen, weil wie gesagt die Gitarren ein Hightlight sind
9. Lullaby for a Sadist: für mich mit die beste Performance von JD, nicht so heavy wie der Grossteil des Albums, aber das stört hier überhaupt nicht
10. Victimized: wieder ein ordentliches Brett mit super Refrain, starker Song
11. Its all wrong: so ziemlich die geilste Leistung von Head und Munky: BRETT, Top Song wieder
12. Wish I wasnt Born today: auch ein geiler song, Refrain für mich aber nicht ganz so stark
13. Tell me what you want: der stärkere der beiden Bonus Tracks
Korn haben hier ein super Album hingelegt, vor allem Instrumental, die Elektronik Einflüsse stören überhaupt nicht, es gibt so viele geile Riffs wie ewig auf keinem Korn Album mehr, Head sei Dank. Etwas mehr Aggressivität von JD hätte ich mir gewünscht, ansonsten ist das so, wie Korn klingen soll :)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korn are back for good!, 25. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Paradigm Shift (Audio CD)
Ein sehr gutes Metall album.
Aber ich fand die Vorgänger trotzdem besser.
Das Album musste ich auch mehrmals hören um es überhaupt gut zufinden.
Im nachinein hauen die Songs mich umso mehr um (im positiven sinne)
Meine Favoriten sind:
Love and meth
Spike in my veins
Paranoid and aroused
Lullaby for a Sadist
Victimized
Its all wrong
Wish i wasnt born today
Tell me what you want

Die dvd ist sehr gut
Die sehe ich mir auch immer wieder gerne an.
Daher kann ich deluxe edition sehr empfehlen.
Sehr informativ und unterhaltsam.
Mir fehlen die kranken Emotionen von Jonathan und Hilfe schreie.
Das Album ist auch sehr emotional und so.
Aber von der Stimmung und den Gefühlen nicht mehr so wie bei den vorigen alben.
Wie zb bei dem ersten korn Album und issues..untouchables..life is preachy. .
Es hört sich auch nicht direkt an wie korn früher! !
Würde ich nicht direkt sagen.
Eher wie korn was ein wenig anders ist.
Jedoch noch sehr gut
Und werde weiterhin Korn bleiben.
Korn gehört zu meinen Lieblings Bands neben mushroomhead. .slipknot..limp bizkit. .
Wenn es jemanden gibt der nu metall mag
Aber korn nicht mochte
Dem wird evtl das Album gefallen!!
Alle korn Fans da draussen sollten es sich aufjedenfall kaufen und aufjedenfall die deluxe edition mit der dvd.
Ist jeden Cent wert.
KAUFEN
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korn return to their blistering roots !, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Paradigm Shift (Audio CD)
Dieses Album lehnt mit Sicherheit an den Meisterwerken Untouchables und Issues an. Ein Unterschied zum Vorgängeralbum ist, dass sie sich vom Dubstep getrennt haben. Mir persönlich gefällt der hochmoderne Stil auch nicht (aber das ist ja Geschmackssache). Aber jetzt haben sie sich wieder ganz den alten und guten Nu Metal Stil zugewandt. Zur neuen Scheibe gibt es zu sagen, dass sie jede Menge Abwechslung bietet. Zum einen sind da Stücke wie z.B. Never Never und Lullaby For A Sadist, die von ruhigeren Klängen geprägt sind. Zum anderen gibt es schnelles und aggressives Material mit den Songs Prey For Me, What We Do und Mass Hysteria. Beim Lied Victimized sind sogar elektronische Einschübe zu hören. Zuletzt kann ich nur treuen Korn Fan's, dass neue Exemplar The Paradigm Shift zum Kauf empfehlen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut abgeliefert. Keine Sensation., 9. Oktober 2013
Was als erstes an Paradigm Shift auffällt, ist das wirklich schröckliche Cover. In Sachen Booklets waren die Jungs ja noch nie die Ausführlichsten - auch hier gibt es selbt bei der Deluxe Edition ein Pipiblättchen zum Abgewöhnen.

Die Frage, die mich am meisten interessiert hat war: wird Korn mit Head wieder eine Führungsrolle in Sachen Kreativität und modernem Metal einnehmen, wie einst mit den Alben Nr. 1 - 6? Nicht so ganz, wenngleich an Paradigm Shift vieles gut ist, fehlt es irgendwie an der Dosis Wahnsinn, Aggression und Durchgeknalltheit, die Korn früher so "gefährlich" machte.

Nach dem Ausstieg von Head haben Korn vier Alben herausgebracht, die zwischen Verwirrung und Selbstaufgabe rangierten (Untitled, See You on the other Side), ein trotz aller Qualität krampfiger Versuch, die Geschichte neu zu schreiben (III) und schließlich der Flirt mit dem, was man in USA für Dubstep hält.

Head hingegen hat zwei überragende Soloalben herausgebracht, die all das beinhalteten, was Korn vor seinem Abgang ausgemacht hat: eine gesunde Portion Härte, Texte mit Tiefgang, abgefahrene Gitarrenarbeit, fette Grooves.

Diese Qualitäten gibt es auf TPS auch in Form der ersten drei Songs (wenngleich deutlich schmusiger als früher). Danach gibts wie zum Trotz wieder Elektrospielereien (Spike in my Veins, Mass Hysteria), die nicht schelcht sind. Dennoch wirkt es wie eine Verschwendung, da man mit Head endlich wieder Munkys kongenialen Partner am Start hat, und für die Sounderzeugung eigentlich keine Synths mehr bräuchte, vergleiche die ersten beiden Alben.

Das vielgescholtene Never Never ist im Albumkontext sogar ganz unterhaltsam - nur als Vorabtrack ließ es Böses erahnen. Irgendwie erinnern mich die Chöre an Type O Negative...

Nachdem im Mittelteil sozusagen die Talsohle durchschritten wurde, geht es gegen Ende wieder gutklassig weiter - so wie man Korn gerne hören möchte. Der Kauf der Deluxe Version lohnt sich aufgrund der zwei guten Bonustracks ausdrücklich, die die Experience nochmal deutlich aufwerten.

Meiner Ansicht ist Paradigm Shift kein Album, das auch nach Take A Look hätte erscheinen können. Im Gegenteil. Es ist eine Bestandsaufnahme, wo Head und Korn als Band insgesamt heute stehen - ohne die v.a. auch die jüngere Vergangenheit zu negieren. Also kein verkrampfter Versuch, sich an einem bestimmten Zeitpunkt der eigenen Entwicklung wieder einzuklinken, sonden ein gemeinsames Fortschreiten.

Den eher gefälligen Sound finde ich recht gelungen, ich vermisse nur den typischen Fieldy-Sound und das verspielt-groovige Schlagzeugspiel von David. "Der Neue" ist sicher nicht schlecht, spielt aber irgendwie behäbig.

Insgesamt werde ich wahrscheinlich Save Me From Myself und Between Here & Lost doch öfter hören als TPS. Ach ja, wo soll eigentlich der Shift genau sein? Musikalisch und Textlich ist man wie gesagt relativ stringent unterwegs. Das Einzige, was dem Titel gerecht werden könnte, ist Heads grundlegender Meinungswechsel im Hinblick auf die Reunion. Wünschen wir ihm, dass er clean bleibt und v.a. parallel weiter mit Love & Death unterwegs sein wird.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mainstream und sowas von unwiederstehlich dabei!, 9. Oktober 2013
Aaaalso ich bin seit 12 Jahren riesiger Fan, fand' selbst das letzte Album immernoch gut und hörs mir gelegentlich an, beäugte die Band aber natürlich kritisch die letzten Jahre ( wie eigentlich jeder Korn fan :P )

Eins ist schonmal klar für mich: dieses Brett von Album KANN man garnicht schlecht finden als "Rock-Fan", es kracht deutlich mehr als erwartet und eigentlich jedes Lied könnte es zu einer ( mal mehr , mal weniger grossen ) Radio-Nummer schaffen ( und das meine ich nicht spöttisch und durchaus positiv, klasse Korn Lieder wie Here to Stay oder Did my time waren Chart-Erfolge )

Das Schlagzeug klingt so gut wie ... noch nie ?! Die Riffs erste Sahne, bouncen derbe, Gesang perfekt, Texte auch ok, das Album rollt einfach nur so durch, keine Stolpersteine, keine Black-Outs. Erste Sahne einfach, wirklich!

Einziges Manko: Ich KÖNNTE mir vorstellen, dass mir die Songs nach ständigem oder mehrmaligem Anhören nicht mehr so gefallen, dass sie ihre Strahlkraft verlieren. Das liegt ganz einfach daran, dass jedes Lied zwar echt spitze, aber auch sowas von berechenbar ist. Das klingt vielleicht komisch und wie ein Widerspruch in sich aber es ist einfach so. Die Songstruktur ist IMMER die selbe. Bombastisches Riff, Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Bridge, Refrain ( 2x ). Deshalb kann man hier zwar von einem richtig richtig guten Korn-Album sprechen ( ich sage sogar es gibt fast kein besseres! ) und es ist auch definitiv zu 100 prozent Korn, aber es icht auch gleichzeitig nicht zu weit hergeholt, wenn man behauptet es sei mainstream, ja fast ein bisschen monoton ( zumindest alles andere als komplex ). Aber eben monoton gut :D und durchgehend auf ganz hohem Niveau!

In irgendeinem recht kritischen Review hab ich letztens gelesen: " Die Songs sind zwar allesamt gut, aber eben nicht wirklich interessant" und das triffts find ich ziemlich perfekt! Aber mit dem Unterschied, dass diese Tatsache MICH nicht groß stöhrt. Wenn ich komplexere Genre-Musik hören will kann ich immernoch die Deftones reinhaun ;). Bei Korn stört mich ein bisschen Mainstream nicht die Bohne!

Deshalb folgendes Fazit: Berechenbares aber dennoch krachendes Hit-Album! 9/10

Und noch weils Spass macht meine einzelnen Lieder-Bewertungen :)

Prey for me 5/5 Geilster Albumbeginn seit Here to Stay
Love and Meth 4,5/5 Bolzt dich komplett ausm Leben, Heftig für ne Single
What we do 4/5 Fetzt!
Spike in my Vains 3,5/5 Geht auch ganz gut ab und evtl. das "intressanteste" aufm ALbum
Mass Hysteria 4,5/5 Lieeb ich, der Refrain macht jeden Korn-Fan stolz!
Paranoid and Aroused 4/5 Is geil! klingt ähnlich wie Hysteria, evtl. nicht ganz so stark
Never Never 3,5/5 Fei garnicht so schlecht!! Gefiel mir von Anfang an, richtige Single-Wahl!
Punishment Time 4/5 Psycho Riff, Refrain und Mittelteil wunderschön melodisch
Lullaby 4,5/5 Anfangs fand ichs bisschen kitschig, jetzt mit mein Lieblingslied!!
Victimized 3/5 Alles andre als schlecht, aber naja, das einzige das ich skippen kann
Its all wrong 4/5 Leider keine emotionale Ballade, aber seeehr geil, rummst nochmal schön.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Entwicklung läuft, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Satz, der sicher am häufigsten in der Presse fiel:
"Der verlorene Sohn ist zurück [...]"
Gemeint damit ist Brian "Head" Welch, welcher sich vor Jahren von Korn trennte um seine Probleme zu bekämpfen, er wandte sich dem Christentum zu und startete ein Soloprojekt.
Durch diverse Umstände kam ein Gig mit Korn zustande und -ZACK- war er wieder dabei.

Das Album steht laut Band, quasi unter dem Motto "Back To The Roots" und soll an alte Tage anknüpfen. Die Fans der ersten Stunde haben sich sicher gefreut, bzw. freuen sich jetzt beim Lesen dieser Zeilen, doch muss ich hier leider die Vorfreude nehmen, dazu ein paar triviale Informationen:

- Korn gilt als Mitbegründer des "Nu Metal" welcher Elemente des Hip Hopps und des Metals miteinander vereint.
- Auf ihrem letzten Album wagten Korn einen großen Schritt und experimentierten mit (der grad in Mode gekommenen Musikrichtung) Dubstep, ein Genre, was der Grobmotoriker dem Technogenre zuordnen würde.
- Da Jonathan Davis (Sänger) wohl großen Gefallen an dem Dubstep während der Arbeiten an " The Path of Totality" gefunden hat, gründete er sein Projekt "Killbot" welches ein Dubstep Projekt ist.

Und genau das merkt man an dem aktuellen Long Player "The Paradigm Shift". Es ist sicherlich sehr viel roher, als die Vorgänger und erinnert im wesentlichen an alte Tage, doch wurde die Hip Hopp Elemente beinahe alle gegen Dubstep Elemente ausgetauscht und auch wenn das Album (wie schon erwähnt) im wesentlichen roher wirkt, hat es irgendwie an Biss verloren.
Als die erste Singleauskopplung "Never, Never" veröffentlicht wurde, stand als Kommentar darunter, die Band solle sich dann doch ab jetzt in "PopkoЯn" umbenennen, was eventuell den ein oder anderen zum Schmunzeln bringt, aber dennoch nicht grad falsch ist.

Mein Eindruck von der Scheibe ist im allgemeinen erst mal ganz gut, die Band besinnt sich wider auf ihre alten Wurzeln zurück, aber macht keinen krassen Schnitt, sondern "faden" aus dem Dubstep Modus langsam rüber, die Veränderung ist weiterhin im vollen Gange und es klingt nicht grad "wie schon mal gehört". Natürlich ist ein gewisser Wiedererkennungswert vorhanden, was aber wohl zu einem großen Teil an der markanten Stimme von Sänger Jonathan Davis liegt.
Das einzige was mir hier wirklich fehlt, wäre einfach mehr Biss/ Aggressivität um das, was die Band rüber bringen will, einfach noch mehr zu unterstreichen.

Wer ein Fan der alten Korn Alben ist, aber auch auf Entwicklung steht, kann hier zugreifen, auch wer das Vorgänger Album mochte, ist hier nicht verkehrt. Knallharte "erste Stunde Fans" werden hier wohl (wie wahrscheinlich auch beim Vorgänger) weniger ihre Freude dran haben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Head" is back - man spürt es sofort, 4. Oktober 2013
Da gibt es nicht viel dazu zu sagen. Diese CD hat das potential das beste Album zu werden. Die alten Riffs und Effekte sind dank "Head" wieder zurück und Jon trumpft mit genialen, melodischen Refrains auf ... der Sound ist irre geil geworden! So kann's bleiben! Der Drummer ist der beste US-Export zur Zeit - technisch wie optisch ein Vollprofi - 5 Sterne!
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 5. Oktober 2013
Acht Jahre sind vergangen, als der kreative Head die Band verlassen hat und somit auch das große Herumprobieren losgegangen ist. Nach untypischen neuen Sounds, einer Experimentalplatte, dem Versuch wieder zum alten Stil zu finden und verrücktem Dubstep Geballer kommt KoRn im Jahre 2013 wieder mit einer neuen Scheibe. Und die lässt großes erwarten, denn Head ist wieder in der Band. Und nach einigen vielversprechenden Konzerten mit einem genialen Oldschool-Set fragt sich der alte KoRn-Fan: Gibts noch Hoffnung? Schlägt die Band wieder die alte Richtung ein? Die Antwort ist nein! Man fragt sich wohin will die Band nach so viel herumprobieren in den letzten Jahren. Munkys und Heads Aussage, auf die Frage in einem Interview, welchen Stil denn die das neue Album annehmen wird, beschreibt es recht passend: "It's Everything! There are some Synths on it and some heavy Sound too. It's the best CD we've ever made!" Kurzgesagt nein, bei weitem nicht die beste. Remember who you are gefiel mir hier an einigen Stellen wesentlich besser und Alben wie Follow the Leader bleiben Meilenweit unerreicht. Wir finden hier einige Synthies, brutale Riffs, große Missgeschicke, Popiges, seltsame Riffs, große Refrains ... kurz gesagt: It's Everything! Die Hoffnung, dass KoRn mit the Paradigm Shift ein Follow the Leader 2.0 abliefert, hatte ich von Anfang an nicht, deshalb mal ganz unabhängig bewertet.

Das Album beginnt mit einem brutal geilem "Prey for me". Brachiale Riffs, geladene Stimmung und Ohrwurm-Refrain. Sehr schön! Ab Erster Sekunde hört man das alte Zusammenspiel von Head und Munky. Das vorab veröffentlichte "Love & Meth" kann hier gut anschließen mit einem groovigem Riff. Einzig die Synthie-Melodie stört mich hier; würde diese eine Gitarre mit KoRn-Typischen Whammy/Vibrato-Effekt spielen, wäre das hier ein 1A-Song. "What we do" geht gut weiter, "Spike in my Vains" beginnt schön, gute Strophe, mittelmäßiger Refrain mit ner Portion Dubstep, miese Interlude ... naja. "Mass Hysteria": Klasse Intro (YES, endlich mit typischem Whammy-Effekt!), schöne Riffs, Synthies hätte man sich hier zwar sparen können, trotzdem guter Song. Weiter mit einem durchwachsenem "Paranoid and Aroused" kommen wir zur ersten Vorab-Veröffentlichung "Never Never": Gefiel mir von Anfang an nicht, völlig überproduziert, radiotauglich; einzig gut: Der Refrain. "Punishment Time": hässliches Main-Riff, kein großer Rausstecher. Ruhig und langweilig läuft es mit "Lullaby for a Sadist" weiter, "Victimized" bietet hässliche unpassende Beats von Luzier. Auch "It's all wrong" wirkt eher mittelmäßig und auch die beiden Bonussongs liefern keinen großen Herausstecher mehr!

Schade, hier wäre wesentlich mehr drin gewesen! Außer den beiden ersten Songs bietet das Album keine großen Hingucker. Jonathan Davis liefert wie gewohnt solide Vocals, Fieldy mit typischem Slap-Bass, wenn auch nicht mehr so häufig wie vorher. Head und Munky bringen klasse Riff-Ideen, alles in allem aber doch sehr ähnlich. Persönlich fehlen mir die Effektspielerein, sowie psychotische und mehr groovige Riffs. Bei Luzier und den Drums bin ich nach wie vor einer Meinung: Was KoRn vor allem bei Siveria ausschlagend mit prägte fehlt hier einfach! Luzier ist ein klasse Drummer, er spielt lediglich aber einen anderen Stil. Es fehlt das groovige, treibende und die typischen HipHop-Beats. Stattdessen: Herumgespiele und Metal.

"The Paradigm Shift" bekommt 3 gut gemeinte Sterne. Ich bin froh, dass Head zurück ist, was auch wieder spürbar ist. Ich bin dennoch gespannt, wie die Reise weiter geht und ob es Hoffnung auf ein vollständiges Combeback mit David Sivleria gibt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korn,Korn,Korn.. Ich will ein Kind von Euch, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Paradigm Shift [Explicit] (MP3-Download)
Jedes Korn Album ist anders. Das liebe ich so an denen. Das letzte Album ist mein Absolutes Lieblingsalbum. Und dieses hier?
Totaler Wahnsinn. Es kommt nicht eine Sekunde langeweile auf. Bei jedem hören fasziniert es auf's neue. Toller Sound, toll poduziert.
Icvh würde es auf jedem Fall immer wieder kaufen.
Ich würde auch gerne noch was über den Liedaufbau, spielerische Qualitäten usw schreiben. Aber dazu fehlt mir das Hintergrundwissen. Ich gemieße Korn einfach und ich kann sagen:JA, ICH BIN EIN CHILD OF THE KORN
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