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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Entsetzliche und das Reizvolle von Drogen
Die Idee: Ein langweiliges, in die Länge gezogenes, horizontales Leben hinter sich zu lassen und der Wunsch, die daraus gezogenen physischen Erinnerungen - manifestiert in einem 135 kg Körper - endlich zu löschen. Also abzunehmen. Mit Kokain. In einer dosierten, Sigmund Freud nachempfundenen Verfahrensweise.

Dieser spannend und emotional...
Vor 6 Monaten von Happyx veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man mal lesen
Was mir gut gefallen hat an dem Buch, waren die Verweise zu anderen Schriftstellern und Ihren Werken, die sich ebenso mit dem Thema Kokain befasst haben. Das gleiche gilt für die Verweise zu Musik, ich denke da an Vitalic.
Ansonsten hat mir das lesen des Buchs Spaß gemacht, den Schluß finde ich schon ziehmlich einfach gestrickt und hat mir nicht so...
Vor 2 Monaten von andreas29 veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Entsetzliche und das Reizvolle von Drogen, 10. April 2014
Von 
Happyx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Taschenbuch)
Die Idee: Ein langweiliges, in die Länge gezogenes, horizontales Leben hinter sich zu lassen und der Wunsch, die daraus gezogenen physischen Erinnerungen - manifestiert in einem 135 kg Körper - endlich zu löschen. Also abzunehmen. Mit Kokain. In einer dosierten, Sigmund Freud nachempfundenen Verfahrensweise.

Dieser spannend und emotional geschriebene Roman bringt auf den Punkt, was passieren könnte, wenn man tatsächlich damit anfängt Kokain zu nehmen. Sigmund Freud schrieb über diese Droge: "Kokain bewirkt eine Stimmungsaufhellung, ein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit, sowie das Verschwinden von Hunger- und Müdigkeitsgefühlen."

Nachdem der Protagonist zum ersten Mal "verschnupft" war, wurde er von einem Luden beleidigt. "Er sah dem Luden angriffslustig und selbstsicher ins Gesicht, sagte: Dafür wirst Du dich entschuldigen. Du kannst schon einmal überlegen, wie." Tatsächlich, es wirkt und alle müssen sich in Zukunft vor diesem immer schlanker werdenden ehemaligen Langweiler entschuldigen. "Ich verlor jede Schwäche, jede Unsicherheit, hatte die ganze Klaviatur des menschlichen Daseins zur Verfügung." Eine irrwitzige Handlung beginnt sich auszubreiten, eine Tour durch die Künstler- und Medien-Kreativen-Milieus Deutschlands.

Ich selbst komme aus diesem Bereich und kann bis auf den Kokainkonsum vieles bestätigen. Ob ich Kokain Menschen empfehlen würde, die alles probiert haben, um abzunehmen und/oder ein gesundes Selbstbewusstsein zu besitzen? Sigmund Freud hat damit experimentiert, Ernst Jünger mit LSD, viele andere Kreative auch - die festen Grenzen zu verwischen, die Menschen geneigt sind, um sich zu ziehen - möglicherweise ist es für einige eine durchaus gewinnbringende Übung.

Vorab würde ich dieses Buch lesen, dessen Witz nicht in den (zahlreichen) Sexgeschichten liegt, sondern in dem Aufeinandertreffen und dem "Satzflash größtmöglicher Egos". Alleine das Ende mit Boris Becker, Gregor Gysi und anderen ist eine köstliche Schmierenkomödie, ein Abgesang auf das Berühmtsein - für mich vor allem eine Persiflage um all die Stars, Sternchen und Groupies im Umfeld des Lichts. "Wir trieben uns nun überall rum, wollten beachtet und angebetet werden."

Konstantin Wecker sagte über Kokain, das er 20 Jahre lang konsumiert hatte: "Das Interessante für mich war: durch die Zufuhr von Drogen zu erleben, was im Inneren möglich ist. Zu erkennen, dass es außerhalb dieser Realität, die wir für so unglaublich wahrhaftig und ernst halten, noch ganz andere Wirklichkeiten gibt. Und das können einem Drogen kurz eröffnen. Obwohl 20 Jahre Tibet bestimmt der bessere Weg sind...Drogen machen asozial - das macht ihren Reiz aus. Man hat das Gefühl, völlig frei von Verantwortung und moralischen Normen zu sein. Nach einer bestimmten Menge von Kokain bist du drauf wie in dem Heine-Gedicht: <Was schert mich Weib / was schert mich Kind>. Das ist das Entsetzliche an den Drogen. Und das Reizvolle."

Das Buch von Joachim Lottmann schreibt aus dem Inneren der Bewusstseinstiefe bzw. -erweiterung heraus, etwas zu viel Sex und Erotik ok, aber doch authentisch jenes Gefühl fassend, das Menschen wohl erfasst, wenn sie außerhalb gelernter Normen geraten. Ich saß per Zufall mal neben Konstantin Wecker in einem Lokal, an einem anderen Tisch - auf dem Tiefpunkt seiner Kokainkarriere. Dieses nach unten gefallene Spiegelbild seines vibrierenden Selbstbewusstseins ist mir heute noch in Erinnerung - und nie war ich weiter weg vom Drogenkonsum als beim Betrachten dieses Versagens aller menschlichen Werte. Interessanterweise hatte ich genügend Umgang mit Menschen auf Kokain und gelernt - auch ohne Kokain - an das innere ihres leider oft brüchigen Egos zu kommen bzw. dieses zu dem zusammenfallen zu lassen, was es ausmacht: eingebildete Luft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man mal lesen, 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Taschenbuch)
Was mir gut gefallen hat an dem Buch, waren die Verweise zu anderen Schriftstellern und Ihren Werken, die sich ebenso mit dem Thema Kokain befasst haben. Das gleiche gilt für die Verweise zu Musik, ich denke da an Vitalic.
Ansonsten hat mir das lesen des Buchs Spaß gemacht, den Schluß finde ich schon ziehmlich einfach gestrickt und hat mir nicht so gut gefallen.
Drei Sterne halte ich für angemessen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Eliten der Republik, 14. Juni 2014
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich ist das ein recht konventioneller Roman. Ein Held mit einem schon etwas verpfuschten Leben jenseits der 50 versucht es noch mal. Mit der Karriere, den Frauen, dem Leben schlechthin. Es gibt ca. ein halbes Dutzend Nebenfiguren, vor allem aus der Kunst- und Medienwelt, in der sich der Protagonist bewegt. Und natürlich macht der Held im Rahmen der Handlung eine Entwicklung durch, nicht nur sieht er seine Umgebung nach dem Durchlaufen der Handlung anders, auch sein Selbstbild hat sich verändert. Dass es der regelmäßige Genuss von Kokain ist, der die Handlung und damit die Veränderungen überhaupt zum Laufen bringt, das ist nun das besondere an diesem Buch.

Nun ist aber auch das nicht neu. Das Buch "Kokain" von Pittigrilli wird bei Lottmann zitiert, seine Wucht erreicht "Endlich Kokain" allerdings nicht. Sowohl Stephan Braum als auch die anderen Figuren in diesem Roman wirken dazu doch zu oberflächlich, die existenzielle Verzweiflung der Helden bei Pittigrilli spürt man beim Lesen nicht. Auch wird die im Buch angewandte Technik, die Erzählperspektive gelegentlich zu wechseln, nicht immer gut eingesetzt - Ereignisse wirken in den Abschnitten des Tagebuch und des neutralen Erzählers in Teilen redundant. Die Wirkung der Droge auf die Persönlichkeit der Abhängigen wird allerdings ähnlich wie bei Pittigrilli beschrieben - und ist nicht wirklich eine Werbung für die Einnahme. Im Grunde genommen aber steht bei Lottmann etwas anderes im Mittelpunkt. Er beschreibt vor allem eine Gesellschaft in Wien - später im Buch auch in Berlin - die ein so hohles, so absurdes Leben führt, dass es zu dieser Droge einfach perfekt zu passen scheint.

Verlust der persönlichen Bindungen, Verfälschung der eigenen Emotionen, Konsum als Zentrum des Lebens, Bereitschaft zu jeder Schweinerei solange diese nur Geld bringt, das schafft die Wiener und Berliner Elite in diesem Buch mit oder auch ohne Kokain. Und da der Autor in seiner Beschreibung von Berlin auch einige Details des Lebens in der Stadt wirklich gut getroffen hat, möchte man sich seiner Einschätzung in Bezug auf die gesamte so medienwirksame Upper Class in Deutschland und Österreich nicht völlig verschließen.

PS.: Abnehmen kann man auch durch Sport.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Wundermittel, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Taschenbuch)
Protagonist Stephan Braum hat am Leben vorbei gelebt. Mit dem Wundermittelchen, das er von seinem Freund verabreicht bekommt, soll alles besser werden. Die Schwere seines Lebens, hinterlegt in viel zu viel Körperfett, schmilzt. Und mit ihr die Patina über der Bussi-Bussi-Gesellschaft Wiens.

Der Autor karikiert, mit einigen kaum verhüllten Anspielungen auf echte Personen garniert, Zynismus, Unreife und Weltenbummlertum der Kunstszene. Untermalt von einigen bekannten Tönen, denn da ist der Protagonist, so wie er früher war: politisch korrekt, immer höflich, immer nett, nicht wahrgenommen von den Frauen und schließlich mit einem Biest verheiratet unglücklich geworden. Der kommt einem sehr bekannt vor.

Und dann wird er zu dem anderen: der keine Skrupel dabei kennt, die Frauen zu ködern und die intime Nähe zur Prominenz zu seinem Vorteil zu wenden. Ja, es ist dieses Experiment des durch Drogen zerstörten Über-Ichs, das reizt.

Ich habe mich von diesem Reiz gerne 250 Seiten tragen lassen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der in einer deprimierenden Situation festsitzt. Oder einfach jedem, der eine gute Lektüre für das Wochenende sucht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herrliche Literatur, 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Kindle Edition)
Es ist ein großartiges Buch, weil es sich hier um echte Gegenwartsliteratur handelt. Woran man das erkennt?
Literatur lügt nicht. Und das tut das Buch an keiner Stelle. Es ist einfach nur die nackte, manchmal harte, manchmal komische und oft sehr rührende Wahrheit über Menschen, Sex, die Liebe, die Arbeit und unsere Wünsche.

Ich habe es in zwei Tagen durchgelesen, auch weil es so rauschartig ist: Manchmal ist die Erzählung zu sprunghaft und auch die Sprache ist zu aufzählend, aber das kann durchaus dem Kokain entsprechen, das der Erzähler nimmt. Das Buch kommt mir vor wie ein Suter-Roman, den er überdreht und mit der alten Energie geschrieben hat.

Zwei Dinge sind noch zu sagen: Es ist großartig, dass der Protagonist ein rührend Bemühter ist, der durch die Droge auflebt. Das macht die Geschichte gut. Deshalb einfach lesen.

Zum Zweiten: Lottmann erhofft sich mit dem Buch ja den Roman des Jahres, den Hit des Jahres. Er hätte es verdient, aber das wird vermutlich nicht passieren. Warum?

Ach: Wir lernen doch im Buch, dass die Welt belogen werden will. Aber das Buch sagt die Wahrheit: Wer will aus der Masse schon lesen, wie ein 53jähriger Übergewichtler durch Kokain zurück ins Leben findet?

Lieber Joachim Lottman, auch wenn du hier ein großartiges Stück Literatur geschrieben hast, begehst du hier einen Denkfehler:
Das Buch wäre ein Hit, wenn es um eine 19jährige frigide graue Maus ginge, die durch das Kokain den Sex, die Männer und die Kunst entdeckt und sich dabei völlig emanzipiert und am Ende eine mächtige Stimme des neuen Feminismus wird.

Naja, nächstes Mal.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die deutsche Jane Austen, 3. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Taschenbuch)
Zu meiner glaube ich lückenlosen Sammlung von Joachim-Lottmann-Büchern gehört nun auch "Endlich Kokain". Guter Drive, atemlos-kurzatmig erzählt, und wie auch in allen anderen Büchern Lottmanns werden in überbordender Detailfreude die Leiden des Individuums an der Gesellschaft dargestellt (Fritz J. Raddatz kann das in seinen Tagebüchern auch so schön). Lottmanns satirische Beobachtungsgabe erinnert durchaus an Jane Austen oder Marcel Proust. Das liest sich dann z.B. so: "(Fachinger) ... überließ mir nie das Wort. Trotzdem hegte ich in dieser Situation freundschaftliche Gefühle ihm gegenüber. Sehr seltsam. Er erzählte weitere ORF-GEschichten, weitere Kämpfe, wem er was und wann gesagt hatte, sein ganzer Kampf gegen den schwarzen Muff, sein Eintreten für die Frauen und gegen den Sexismus und den damaligen Intendanten. Er war wohl doch eher ein Art nachgeborener Altlinker und daher so froh, mich kennenzulernen. Er erzählte, daß er sich das Trinken abgewöhnt hätte, jetzt aber wieder angefangen hätte, da er lieber etwas vom Leben haben wollte und von der Erotik. Er sei ein lieber, zärtlicher Mensch und sehr verletzlich. Er redete ununterbrochen." Sehr gut. Wien hat seinen Thomas Bernhard wieder (abgesehen von Wolf Haas), nur wahrscheinlich a bisserl netter. Und auf der anderen Seite des Laberflashs. Er kennt kein Rechts und kein Links, nur das nervige Gegenüber. Und das nervige Selbst. Was irgendwie erholsam ist.
Ich glaube, der Autor und ich haben zur gleichen Zeit das AKW Brokdorf besichtigt; das gibt einen Bonuspunkt. Leider einen Punkt Abzug für die kursive Schrift auf dem Cover und auf der Rückseite; die auf der Rückseite wird durch einen witzigen Text gut gemacht, also nur einen halben Punkt Abzug. Dann sind da aber leider, leider ein paar Fehlerchen drin, die ich nicht tolerieren kann und zwischendrin wurde es auch haarscharf auktorial UND die Werbung für andere Lottmann-Bücher am Schluss ist auch schamlos ...
Scherz! Weiterschreiben! Unbedingt! Großer Spaß! Fünf Punkte!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Strandlektüre, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Kindle Edition)
Wenn es die beschriebene Welt wirklich gibt, und dies ist bei Lottmanns Biografie nicht ganz abwegig, dann wird das deutsche Feuilleton aufheulen über dieses Buch - weil es nie mitmachen durfte oder um so zu tun, als sei man dabei gewesen - sehr unterhaltsam!
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5.0 von 5 Sternen toller Autor!, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Taschenbuch)
Der Autor hat einen tollen Schreibstil. Gefällt mir persönlich sehr gut! Auch die Anlehnungen auf die österreichische "Prominenz" sind lustig.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht schlecht, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Kindle Edition)
nicht ganz wirklichkeitsgetreu, aber ok. ein buch nach dem motto. ganz wien ist auch auf kokain und das nicht nur in der ballsaison :-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen witzig und interessant, 30. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endlich Kokain: Roman (Taschenbuch)
Es macht Spaß dieses Buch zu lesen, ist witzig und interessant. Auch für nicht-drogenerfahrene Leser geeignet ;-)

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Endlich Kokain: Roman
Endlich Kokain: Roman von Joachim Lottmann
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