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am 21. Februar 2014
Mit ihrem Debüt Album "Of Love and Lunacy" lieferten die Jungs von "Still Remains" einen Meilenstein der Metalcore Szene ab. Der Nachfolger "The Serpent" fiel bei vielen Fans aufgrund des deutlich melodiöseren und softeren Sounds durch (Mir persönlich hat auch "The Serpent" sehr gut gefallen. Die Mischung aus Härte und Melodie empfand als sehr gelungen. Nur das T.J. Miller ein deutlich besserer Shouter als Sänger ist!).

Nun liefern die Jungs, 6 Jahre nach dem zweiten Album, mit "Ceasing to Breathe" endlich wieder ein neues und vor allem starkes Album ab, was ihnen so bestimmt kaum noch einer zugetraut hätte. Nach dem die Jungs 2008 für knapp 3-4 Jahre in der Versenkung verschwanden, geben sie nun mit "Ceasing to Breathe" ein äußerst starkes und kräftiges Lebenszeichen von sich. Schon der Opener "Bare Your Teeth (feat. Dan Weyandt)" brettert mit harten Riffs direkt drauf los während T.J. Miller sich die Seele aus dem Leib shoutet und growlt nur um sich im melodischen Refrain die clean Vocals mit Gitarrist Mike Church zu teilen.

Auch der Rest des Albums ist deutlich härter als alles was die Jungs bis heute gemacht haben. Harte Riffs, schnelle Drums und fette Breakdowns stehen auf dem Programm. Begleitet werden diese von tiefen Growls, heiseren Screams und harten Shouts von Frontmann T.J. Miller. Den cleanen Gesang überlässt er auf "Ceasing to Breathe" zum großen Teil Gitarrist Mike Church (was gut ist, da Mike ein deutlich besserer Sänger ist und eine einzigartige Stimme besitzt!).

Trotz der ganzen Härte, bietet das Album genug Platz für Melodien und sorgt somit für Abwechslung. Natürlich ist das Album dem Metalcore zuzuordnen, man bedient sich aber auch beim Djent ("Close to the Grave") oder beim melodischen Death Metal ("A Way Out"). Am besten sind "Still Remains", wenn sie nach den wuchtigen Strophen (welche von T.J. Millers Growls und Shouts regiert werden), einen melodischen Refrain raushauen, der von Mikes Stimme perfekt getragen wird, wie in den grandiosen Stücken "A Way Out" oder "F.F.I.".

"Ceasing to Breathe" ist ein mächtiges Brett und für mich eines der besten Alben der letzten Zeit. Willkommen zurück Jungs, ihr habt mir gefehlt!
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am 12. Januar 2014
Lange Zeit war es still um Still Remains. Nach ihrem 2007er "The Serpent" folgte die Auflösung. Viele Fans bemängelten damals, die Musik sei zu 'Popcore' verkommen.
Nun melden sie sich zurück, und das mit brachialer Gewalt! Die erste Auskopplung "Close to the grave" macht deutlich, dass hier keine Kompromisse gemacht werden. Musikalisch erinnern sie nun wieder an das vielgelobte "To Love and Lunacy", das längst Kultstatus erreicht hat, übertreffen dieses vom Härtegrad aber noch deutlich.
Die Band um die 2 Kernmitglieder TJ Miller und Mike Church liefert einen derart perfektionierten Metalcore ab, das einem schon mal schwindelig werden kann. Wo waren die Jungs die letzten Jahre?
Still Remains waren schon damals innovationstechnisch und handwerklich ganz oben vertreten und zeigen nun einmal mehr warum.
Das Keyboard wird spärlicher verwendet aber schafft immer wieder sphärische Klangteppiche. Häufiger hört man nun [sehr zu meiner Freude] Gitarrensoli. Und auch an cleanen Refrains fehlt es natürlich nicht.
Insgesamt, härter, reifer, besser! (klingt fast wie der Untertitel der R.E.D.-Filme ;) )
Bitte mehr davon!

Die Jungs haben übrigens Anfang des Jahres angekündigt, dass sie an einer neuen EP arbeiten.
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