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am 26. März 2014
Als Jugendlicher habe ich Perry Rhodan verschlungen. Ich bin mit Heft 1 der 4. Auflage eingestiegen und habe meine Sammlung nach und nach über andere Auflagen und Flohmarktkäufe komplettiert, so dass ich irgendwann eine komplette Sammlung hatte. Jedoch wurde die Handlung für mich ab Heft 1000 immer langweiliger und zu phantastisch. Mit der Kosmokraten- und Rittern der Tiefe-Thematik konnte ich nichts mehr anfangen, so dass ich die Serie nach dem Cantaro-Zyklus (der zugegeben ein letztes Highlight darstellte) mehr und mehr als langweilig empfand und den Kauf der Hefte schließlich eingestellt habe.

Um so erfreuter war ich über den Neustart der Serie (ähnlich wie bei Star Trek) und habe PR-NEO von Anfang an mit viel Freude und Neugier verfolgt.

Mir gefällt die Serie nach wie vor sehr gut. Die "neue" PR-Welt ist faszinierend und deutlich besser geschrieben als die damaligen Heftromane. Leider stelle ich in letzter Zeit immer öfter handlungststreckende und die Thematik aufhaltende Romane fest, die eher nervtötend und langweilig sind. Das schilimmste Exemplar ist leider dieser Roman sowie die vorhergehende Nummer 62. Ich habe mich selten so gelangweilt und die Thematik zieht sich wie Gummi durch die Seiten und kommt nicht wirklich vorwärts. Man hat nach dem Lesen das Gefühl, das eben beendete Heft auch ebenso gut auf drei Seiten hätte hätte bündeln können. Der anfängliche Elan der Serie scheint hier deutlich abzunehmen.

Ich hätte auf beide Romane auch gut verzichten können.

Mittlerweile sind ja aber nun weitere Romane erschienen, so dass ich beruhigt feststellen konnte, dass es mit der Handlung wieder deutlich besser voran geht.
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am 23. März 2014
Was soll hier ein Perry Rhodan Fan der seit fast der ersten Stunde (1965) dabei ist schreiben? Im Vergleich mit dem Säbelgerassel der ersten Stunde hervorragend erfrischend und neu. Mehr Moral und kein Schwarz/Weiss gemale mehr. Wer den Unterschied kennt, was bleibbt übrig? Entweder gefällt es es oder eben nicht. Mir gefällt es
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2014
Dieser Band hat mir wiederum sehr gut gefallen! Die Story folgt dem üblichen Muster von 2 Handlungssträngen, die im Laufe des Bandes zueinander finden. Dennis Mathiak reiht sich so sehr gut in die Riege der NEO-Autoren ein. Und Robert Corvus ist bei der nächsten Ausgabe bereits wieder dran, das wird spannend. Auch er hatte einen sehr soliden Einstieg hingelegt.

Die Story ist packend, wenn auch mit unglaubwürdigen Elementen gespickt, die man dafür verzeiht. Das Geheimnis um den Zugang zum Epetran-Archiv wird beispielsweise offengelegt. Warum Crest vorab Rhodan nicht mehr Hinweise gegeben hatte, kapiere ich dennoch einfach nicht. Wir werden in die spirituelle oder religiöse Welt der Arkoniden eingeführt, die wiederum sehr menschliche Züge aufweist und diese Kultur somit um ein weiteres Stück entzaubert. Würde mir wünschen, dass hier auch mal wieder mehr für Menschen untypische Merkmale herausgearbeitet werden, die das Fremde stärker wahren.

Das Finale war irgendwie abzusehen. Und doch hat es mich nicht gelangweilt oder enttäuscht. Es hat Spaß gemacht, diesen Band zu lesen! Daher trotz aller Kritik 5 Sterne, denn dieser Band war definitiv besser als sein Vorgänger!
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