Kundenrezensionen


612 Rezensionen
5 Sterne:
 (410)
4 Sterne:
 (101)
3 Sterne:
 (41)
2 Sterne:
 (19)
1 Sterne:
 (41)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


196 von 233 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiele sind das beste Mittel gegen Hunger
Hier ist er also endlich, der zweite Teil der Buchtrilogie der Amerikanerin Suzanne Collins. Nachdem “The Hunger Games” als einziges verfilmtes Jugendbuch mit weiblicher Heldin im trüb glitzernden Fahrwasser der “Twilight” Franchise Erfolg hatte, wo andere scheiterten – egal ob nun “Beautiful Creatures“, “Seelen”...
Vor 13 Monaten von Daniel Fischer veröffentlicht

versus
220 von 259 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Qualität, aber wieder mal wird der deutsche Kunde benachteiligt.
Beim Übergang in die Arena bleibt das Bildformat auf Letterbox, anstatt wie bei den US und UK-Versionen auf das IMAX-Format zu wechseln. Ich bin es so leid, dass immer wieder technische Unzulänglichkeiten den Filmgenuss einschränken (Warner Studios sind da ja noch viel berüchtigter). Wenn ich schon das Geld für den physikalischen Datenträger...
Vor 9 Monaten von Ziegelstein veröffentlicht


‹ Zurück | 1 262 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

220 von 259 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Qualität, aber wieder mal wird der deutsche Kunde benachteiligt., 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tribute von Panem - Catching Fire - Fan Edition [Blu-ray] (Blu-ray)
Beim Übergang in die Arena bleibt das Bildformat auf Letterbox, anstatt wie bei den US und UK-Versionen auf das IMAX-Format zu wechseln. Ich bin es so leid, dass immer wieder technische Unzulänglichkeiten den Filmgenuss einschränken (Warner Studios sind da ja noch viel berüchtigter). Wenn ich schon das Geld für den physikalischen Datenträger ausgebe, dann will ich auch alles bekommen, was möglich ist, insbesondere wenn es auf anderen Versionen ja problemlos möglich war, nur der deutsche Kunde ist wieder mal nicht wichtig genug, um ausreichend Qualitätskontrolle und das bisschen mehr Arbeit in so ein Multi-Millionen-Projekt wie eine Blu-ray-Veröffentlichung zu stecken.

Daher 2 Sterne Abzug. Aber sie werden es ja sowieso nie lernen.

Nachtrag nach vollständigem Schauen mit Audiokommentar: Besonders ärgerlich, weil der Regisseur im Audiokommentar beim Übergang in die Arena erzählt, wie toll das IMAX-Format doch ist, weil es so viele Details zeigt, und dann beim Verlassen der Arena am Ende des Films sagt, dass wir jetzt wieder zurück beim Letterbox-Format seien. Ja toll, hätte ich wahrscheinlich auch gut gefunden, WENN ICH ES DENN BEKOMMEN HÄTTE.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


196 von 233 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiele sind das beste Mittel gegen Hunger, 28. November 2013
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Hier ist er also endlich, der zweite Teil der Buchtrilogie der Amerikanerin Suzanne Collins. Nachdem “The Hunger Games” als einziges verfilmtes Jugendbuch mit weiblicher Heldin im trüb glitzernden Fahrwasser der “Twilight” Franchise Erfolg hatte, wo andere scheiterten – egal ob nun “Beautiful Creatures“, “Seelen” oder “Die Chroniken der Unterwelt”, alle waren finanziell ein Desaster, künstlerisch fragwürdig und/oder einfach zu beliebig – war es nur eine Frage der Zeit, bis wir die Abenteuer von Katniss weiterverfolgen dürfen. Gary Ross wurde am Regiestuhl hier durch Francis Lawrence (Water for Elephants) ersetzt, der auch die Filmversionen vom dritten Buch übernehmen wird (die Handlung aus Band drei wird auf zwei Filme gestreckt, die Ende 2014/2015 erscheinen werden).

Warum Katniss für mich in einer ganz anderen Liga spielt und höchstens die Zielgruppe mit ihren oben genannten Filmen und deren Heldinnen gemeinsam hat? Nun, hier handelt es sich um eine Dystopie, die leider näher an einer möglichen Realität dran ist, als uns lieb sein kann. Eine Fernsehshow wo sich junge Menschen von Kameras verfolgt gegenseitig umbringen, ein Staat, der die Bürger mit Gewalt unter Kontrolle hält, vor öffentlichen Hinrichtungen nicht zurückschreckt und so für Angst und Schrecken sorgt? Haben wir das nicht schon so irgendwo auf der Erde oder sind am besten Weg dazu? Ich spar mir jetzt lieber mal die Antwort und lass euch selber drüber nachdenken.

Neben der sozialkritischen Aussage, ist dies aber vor allem eines, nämlich ein Blockbuster, der auch so aussieht und so funktioniert und somit in erster Linie unterhalten will. Und das tut er erstaunlicher Weise noch besser, als der schon starke erste Teil. Der Balanceakt zwischen Weiterführung der zentralen Geschichte und der Erweiterung des eigenen Mikrokosmos, ist hier in eindrucksvoller Art gelungen. Epischer, düsterer und auf eine ohnmächtige Art noch spannender wird hier Katniss Überlebenskampf gezeigt, während sich im Hintergrund die Revolution aufbaut und so Hauptgeschehen und Rahmenhandlung nahtlos miteinander verschmelzen.

Dabei wurde gezielt darauf geachtet, dass sich die Story (vor allem die Spiele selbst) nicht wie eine Wiederholung der vergangenen Ereignisse anfühlt. Mehr als die Hälfte des 146 Minuten andauernden Filmes werden Charaktere vorgestellt, Beziehungen etabliert und die Handlungen der Machthaber gezeigt. So wird eine ziemlich dichte und emotional fordernde Grundstimmung geschaffen, wovon die Actionszenen gegen Ende profitieren, weil sie nie zum Selbstzweck verkommen oder zu inflationär eingesetzt werden. Auch wenn der Trailer etwas anderes vermittelt, dies ist auf keinen Fall ein Actionfilm, sondern ein Abenteuer, bei dem die Figuren zählen und gegen Ende eben immer mehr los ist. Die Spiele an sich sind klar wie noch nie nur als Mittel zum Zweck eingesetzt und zwar sowohl für die Bösen, als auch die Guten (wenn man sie denn überhaupt so nennen kann).

Auch die Mechanik der Hungerspiele selbst überrascht, denn die kämpfen/sich verstecken/jagen Dynamik, die Katniss im ersten Teil als starke Einzelkämpferin aufgebaut hat, ist einer Gruppendynamik gewichen, die sich weniger wie ein Kampf ums Überleben, als wie eine lange gemeinsame Flucht anfühlt, mit kurzen Verschnauf-Pausen dazwischen. Elektrische Kraftfelder, ein giftiger Nebel, Blutregen, Wasserfluten, Killer-Affen, hier gibt es wirklich genügend (neue) Möglichkeiten, um sein Leben frühzeitig und nicht im Kampf gegen andere Teilnehmer zu verlieren. Zusätzlich muss Katniss immer wachsam bleiben, denn außer bei Peeta ist sie sich bei keinem ihrer neuen Verbündeten wirklich sicher, ob bzw. wann sie ihr in den Rücken fallen werden.

Regisseur Francis Lawrence stammt ja ursprünglich aus der Videoclip Branche. Die dort beliebten schnellen Schnitte hat er zum Glück schon längst vergessen, was aber geblieben ist, ist sein Sinn für ansprechende, teilweise wirklich wunderschöne Aufnahmen. Egal ob die Gebäude des Capitol gezeigt werden, wie die schrillen Kostüme in Szene gesetzt werden oder der Umgang mit den Effekten gehandhabt wird, der Kerl weiß einfach was er tut. Zusätzlich scheint er die Gabe zu haben (wie schon bei seinen früheren Filmen zuvor), aus schon starken Darstellern, noch ein bisschen mehr heraus zu kitzeln.

Jennifer Lawrence (Silver Linings Playbook) als Katniss ist hier wieder mal klar das kämpferische Herz des Filmes, und was für eines. Sie will gar keine Heldin sein, nur ihren Platz im Leben finden und in Ruhe gelassen werden, doch sie ist schon lange zu dem Gesicht der Revolution geworden, ob sie das nun will oder nicht. Diese Zerrissenheit, den Schmerz und die Auflehnung spielt sie wirklich völlig überzeugend, so gut sogar, dass ich während des Filmes glaubte, dass sie so ist und vergessen habe, dass alles ja nur gespielt ist. Auch die fast kindlich hilflosen Momente, wo sie aus Mangel an Zeit und wegen anderen Sorgen mit Gefühlen wie Liebe und Freundschaft Probleme hat (Peeta oder Gale, wer ist denn nun was für sie), funktionieren wunderbar, was angesichts der in letzter Zeit im Kino recht ausgeschlachteten Dreiecks-Beziehungs Dynamik, doch ziemlich erfreulich war.

Neben der überragenden Jennifer, gehen die schon bekannten Charaktere ein wenig unter, doch bekommt auch hier jeder seinen Moment. Josh Hutcherson (Red Dawn) als Peeta ist noch immer der herzensgute Kerl, der für seine geliebte Katniss jederzeit ohne zu zögern sterben würde. Er ist zwar kein Kämpfer, doch auf Grund seiner Aufrichtigkeit und seines stillen Leidens, kann man ihn einfach nur gerne haben. Woody Harrelson (Die Unfassbaren) als dauerbetrunkener Haymitch hat wieder die Lacher auf seiner Seite, wobei vor allem gegen Ende klar wird, dass hinter seiner lockeren Fassade, noch einiges mehr steckt. Elizabeth Banks (Ein riskanter Plan) als Effie ist wieder schön schrill, doch auch sie darf dieses Mal echte Gefühle zeigen und nicht nur ihre perfekt eintrainierte, gekünstelte Art zelebrieren.

Wirklich gut gefallen haben mir auch ein paar der neu eingeführten Figuren, vor allem zwei auf der Seite der früher siegreichen Tribute muss ich hier erwähnen. Jena Malone (Sucker Punch) als Johanna ist herrlich überdreht, hat zwar Spass am Töten, ist aber wütend dass sie wieder ums Überleben kämpfen muss. Eine Szene, in der sie sich im Lift von Peeta den Reisverschluss ihres Kleides öffnen lässt und sich dann vor ihm, Katniss und Haymitch auszieht, gehört zu den lustigsten/schrägsten Momenten im ganzen Film. Sie bleibt bis zu letzt unberechenbar, man weiß eben nie genau ob man sie nun gerne hat, oder doch sich lieber fürchten sollte vor ihr. Sam Claflin (Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten) als Finnick ist da ein ganz anderes Kaliber, obwohl auch er nicht klar einzuordnen ist. Er ist ein Sonnyboy, ein großartiger Kämpfer, von vielen bewundert und darum auch etwas überheblich. Wie fast alle Figuren rund um die Spiele, hat aber auch er noch weit reichendere und vor allem ernsthaftere Beweggründe, als man zunächst erfährt.

Freunde des Buches werden auch hier Punkte finden, mit denen sie nicht einverstanden sind, doch was die beiden nicht miteinander verwandten “Lawrence” hier auf die Beine gestellt haben, ist grosses Kino. Eine riesige Ansammlung von auf unterschiedlichen Ebenen interessanten Charakteren, eine wunderschöne und dynamische Inszenierung, starke bis wirklich beeindruckende Performances aller Darsteller und ein überraschendes Ende, inklusive dem obligatorischen aber stimmigen und den Zuschauer nicht unbefriedigt zurück lassenden Cliffhanger haben mir hier meine kurzweiligsten zweienhalb Stunden Film seit langem beschert. Ich kann nur hoffen, dass die Zweiteilung des letzten Buches nicht zu Füllszenen führt, unter denen die Spannung leidet, aber wenn ich an die Wiedervereinigung der hier verantwortlichen Crew denke, mach ich mir da eigentlich keine echten Sorgen mehr.

“Die Tribute von Panem – The Hunger Games: Catching Fire” bekommt von mir 5/5 auch nach Filmende nachwirkende, dem Regime langsam aber sicher den finalen Kampf ansagende Empfehlungspunkte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Fortsetzung..., 14. Dezember 2014
Von 
Sebastian Janeck "sebastian2103" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mit "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" wurde der für mich beste Film, welchen ich je im Kino sehen durfte, inszeniert. Zum Zeitpunkt des Kinobesuchs kannte ich die Romanvorlage noch nicht. Erst im Nachgang habe ich die Bücher gelesen. Und auch danach hat sich mein Eindruck von dieser Verfilmung nicht verändert. Auch "Catching Fire" reiht sich nahtlos ein in diese hochwertigen Verfilmungen. Nachdem nun der dritte Teil im Kino war, warte ich sehnsüchtig auf Teil vier.

Der Schreibstil der Bücher zeigt ganz klar, für wen sie geschrieben wurden. Nicht umsonst tritt Katniss Everdeen hier als sechzehnjährige Ich-Erzählerin auf, wobei dies nur in Bezug auf das Alter und nicht das Geschlecht eine gewisse Relevanz erhält. Es handelt sich also nicht um eine verkleidete Teenie-Schnulze, denn eigentlich ist das Gegenteil hier der Fall: Suzanne Collins hat sich eines sehr brutalen und erwachsenen Themas angenommen, und dies in eine jugendgerechte Form verpackt. Auch der Film greift dies auf und setzt die Story jugendgerecht um.

Beim Cast spürt man zu jeder Zeit, dass sie hier unbedingt dabei sein wollten. Als Highlight unter den bekannten Gesichtern sei Woody Harrelson als Haymitch Abernathy genannt: Er passt in diese Rolle wie angegossen, und als Typ mit harter Schale und weichem Kern gehört er zu den wichtigsten Sympathieträgern des Films. Auch Lenny Kravitz, Donald Sutherland, Wes Bentley und Toby Jones, um nur ein paar bekannte Namen zu nennen, überzeugen in ihren mehr oder weniger großen Rollen. Sehr großen Spaß macht es auch, Stanley Tucci zuzusehen, wie er sich als Moderator der Hungerspiele in Sachen Selbstinszenierung vollkommen austoben darf. Obwohl Josh Hutcherson zwischendurch seine kleinen Durchhänger hat, so muss man auch den drei wichtigsten Darstellern gratulieren, denn Liam Hemsworth füllt seinen eher kleineren Part ebenfalls gut aus, und Jennifer Lawrence weiß offensichtlich ganz genau, was sie tut! Zwar kann es sein, dass ihr manch einer vorwerfen wird, dass ihr Spiel eintönig sei, doch Kenner der Vorlage werden wissen, warum ihre äußere Fassade dermaßen undurchsichtig ist. Die 22-Jährige trifft mit ihrer Mimik eindeutig den Nerv ihres Charakters.

Alles in allem ist auch der zweite Film superspannend, ein richtiger Fantasy/SiFi-Film mit einer originellen Handlung, irrsinnig vielen Wendungen und mit einem grandiosen Setting.

Die DVD erhält man in einer hochwertigen Softbox, für Sammler bestens zu empfehlen. Als Bonusmaterial liegen u. a. verschiedene Featurettes, ein Audiokommentar sowie entfallene Szenen bei. Desweiteren erhält diese Edition ein informatives Booklet mit allem Wissenswerten zum Film.

Fazit:

Eine tolle Romanverfilmung, ein wahnsinnig toller Film in einer hochwertigen Edition. Absolut zu empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


143 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ACHTUNG: Eine sehr lange Rezension für Fans der Bücher!, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
----------------------------------------------------Zur 2 Disc Fan Edition (DVD)------------------------------------------------------

Nachdem der Film pünktlich hier eingetroffen ist, habe ich mir natürlich sofort das Zusatzmaterial (und zweimal den eigentlichen Film) angesehen und kann mich endlich auch dazu äußern.
Grundsätzlich lohnt es sich wirklich (vor allem bei dem Preis) sich diese Edition zu holen. Zur Bluray kann ich natürlich nichts sagen, aber ich als Fan war hiermit vollkommen zufrieden und für den Preis war das wirklich alles sehr genial!
Meil Highlight war ganz klar das Making of (das ich mir an einem Stück angesehen habe). Besonders interessant war alles, was mit Special Effects und mit den Sets zu tun hatte. Vor allem der Bereich um das Füllhorn und generell die ganzen Szenen, in denen Wasser animiert worden ist. Wie viele Menschen da dran gesessen haben nur damit das Wasser echt wirkt. Besonders sympathisch war im Übrigen die Schauspielerin von Mags. Es gab dazu auch eine sehr amüsante Anekdote, die eiskaltes Wasser und einen Sturz beinhaltete. Francis Lawrence versteht das Material auch einfach so gut, was sich in den Interviews hier nur wieder herausbildet. Etwas schade finde ich es, dass man keine Kommentare von Suzanne Collins selbst hört, aber wirklich schlimm war das nicht. Ich schaue mir Making ofs normalerweise nie an einem Stück an, sondern sehe mir nur die Kapitel an, die mich interessieren. Bei Panem konnte ich es aber einfach durchlaufen lassen, weil mich das alles wirklich beeindrucken konnte (Das war auch beim ersten Teil NICHT der Fall). Einleitung und Ausblick haben mich sogar emotional irgendwo mitgerissen und natürlich war der Abschnitt über Philip Seymour Hoffman(übrigens wurden die Casts getrennt vom Making of behandelt, was irgendwo seltsam war. Hätte man durchaus mit integrieren können. Aber dann wäre es vermutlich zu lang geworden.).
Der seperate Teil über den Transfer Buch-Film war für mich persönlich um ehrlich zu sein ziemlich langweilig, weil ich das, was erzählt wurde ja ohnehin schon weiß. Wie sich die Charaktere von 1 nach 2 verändern, was treibt sie an, blabla. Für Leute, die die Bücher nicht kennen sicher sehr interessant, aber ich, die ich Katniss' Innenleben ja beim Lesen noch näher hatte als beim Sehen, fand das dann weniger spannend.
Die Deleted Scenes Abteilung war zwar kurz, aber auch hier sehr interessant. Besonders die Szene, in der die Bedeutung des Spotttölpels erklärt wird (eine Schande, dass sie nicht im Film war. Die paar Minuten hätte man sich für DAS Zeichen der Rebellion ruhig mal lassen können) und natürlich die Szene, in der Plutarch die Umschläge austauscht! Gibt Stoff zum Nachdenken, weil das mit Plutarch auch eindeutig dem Buch widerspricht.

Alles in Allem: Wer den Film mochte, sollte sich unbedingt die DVD kaufen. Und da man ja gar keine andere Wahl hat als diese Fanedition (übrigens mit zweiseitigem Poster) zu nehmen, lohnt es sich definitiv vor allem das Making of zu sehen!

-----------------------------------------------------------Der Film-------------------------------------------------------------------

Diese Rezension gibt es etwas übersichtlicher und mit Bildern auch hier: amelie-rezensionen.blogspot.de/2013/11/filmrezension-die-tribute-von-panem.html

ENTHÄLT SPOILER!

The odds are never in our favor!

DIE SCHAUSPIELER

Ich habe darüber nachgedacht, das Ganze als Fließtext zu schreiben, aber um ehrlich zu sein würde ich mich nur in Lobeshymnen verhaspeln und im Endeffekt nicht zum Punkt kommen.
Jennifer Lawrence war der absolute Oberknüller. Das war ja ohnehin zu erwarten gewesen, da sie schon im ersten Teil so eine fantastische Leistung geliefert hat, aber ich bin froh sagen zu können, dass sie das hier wieder erreicht hat. Was ich auch einfach so super bei ihr finde ist, dass ich schon so viele Videos mit ihr gesehen habe und trotzdem im Film nicht SIE sehe wie sie Katniss spielt, sondern ich sehe Katniss. Sie nimmt sich selbst soweit zurück und versinkt so sehr in der Rolle und das ist etwas unheimlich wichtiges für Katniss. Ich finde, dass sie ganz besonders Katniss' dunklere Seite unheimlich gut porträtiert hat. Dieses Ende, diese Szene, in der sie am Boden der Arena liegt und das Dach über ihr zusammenbricht und sie starrt hinauf in den Himmel, während Flammen um sie her züngeln und das Hovercraft sie mit sich nimmt. Und dann die Szene, in der sie aufwacht und erfährt, dass Peeta mitgenommen wurde und wie sie Haymitch attackiert und dann natürlich als sie erfährt, dass Distrikt 12 dem Erdboden gleichgemacht wurde und wir haben ein Close-up auf Jennifer, in dem ihr Gesichtsausdruck von Verzweiflung übergeht in Wut und ihre Augen fokussieren sich langsam auf die Kamera und die Musik endet in diesem epischen Ton und das ist alles einfach nur so ein BADABOOOOOOM-Moment! Allein diese 10 Minuten beweisen, dass Jennifer Lawrence das Beste war, was dem Film passieren konnte.

Josh Hutcherson hingegen hat mich wirklich überrascht. Denn seine Leistung hat sich noch mal um einiges gesteigert. Ich war wirklich erstaunt, weil er in diesem Film hier in Peeta übergegangen ist. Der Peeta aus Film 1, Josh Hutcherson und der Peeta meiner Vorstellung sind in diesem zweiten Film langsam verschmolzen und ich hätte nicht gedacht, dass das im Laufe der Verfilmungen noch geschehen würde, geschweige denn schon im zweiten Film. Bei ihm hat mir besonders die Szene in Distrikt 11 gefallen, in der er die Rede für Thresh und Rue hält. Das war so ein Moment, der im Buch eher auf Katniss zentriert war, bei dem man im Film aber zum ersten Mal irgendwo auch eine Verbindung zwischen Peeta und den beiden toten Tributen aus 11 gespürt hat.

Woody Harrelson war wieder genial. Und ich bin sehr froh, dass er hier wieder den kompletten Haymitch-Humor einbringen konnte. Ich erinnere mich noch genau an diese Szene kurz nach den Ereignissen in 11, in der er zu Katniss sagt, dass es bei den Hungerspielen keine Gewinner gibt. Keine Gewinner, nur Überlebende. Das war eine wirklich starke Szene von ihm. Und er hat wirklich häufig für einige Lacher gesorgt, was einfach super war.
Von Liam Hemsworth sieht man hier sehr viel mehr als in Teil eins, vor allem, weil es im Film auch Szenen mit Gale gibt, die nicht im Buch waren. Ich mochte das sehr. Er hat das transportiert, was bei Gale wirklich entscheidend war. Dieser Wille alles für die Freiheit aufzugeben, die er nie gespürt hat und diese Wut gegenüber des Kapitols, die all die Jahre in ihm geschlummert hat.
Sowohl Elizabeth Banks als auch Lenny Kravitz und Stanley Tucci haben sich in diesem Teil noch einmal selbst übertroffen. Vor allem bei Stanley war es erstaunlich wie viel er in der Interviewszene vermitteln konnte. Es war generell so ein sehr intelligenter Film, aus dem man aus den Details so viel herauslesen kann, wenn man sich die Mühe macht, darauf zu achten und das hat Stanley hier sehr gut unterstützt, weil man einfach sieht, dass er das Ausmaß des Verhaltens der Sieger sehr gut versteht.
Der einzige, der mir noch immer nicht gefallen will, das ist Donald Sutherland. Ich glaube einfach, man hätte einen besseren Schauspieler für Snow nehmen können. Und ihm dann noch Benjamin Blümchen als Synchronstimme zu verpassen war natürlich... Naja, etwas schade.

Sam Claflin (Finnick) und Jena Malone (Johanna) haben mich insofern überrascht, weil ich das Gefühl hatte, dass ihre Charaktere an Präsenz denen von Katniss und Peeta das Wasser reichen konnten. Bei Finnick mochte ich besonders die Szene, in der Katniss und er in dem Abschnitt mit den Schnattertölpeln gefangen sind und die Szene danach. Und bei Jena?! Da war einfach alles GENIAL,
sie wurde wirklich perfekt gecastet! Der Hammer war natürlich der "Lass ihn dafür büßen" Teil. Aber auch ihre Wut, die im Interview und dann später auch in der Arena herüber kam... Einfach super gemacht!
Den Rest des neuen Casts fand ich auch wirklich genial, obwohl man von denen eher wenig gesehen hat. Phillipp Seymor Hoffman (Plutarch) war natürlich der Hammer, weil man von ihm schon so viel in den Snow-Interaktionen zu sehen bekommt und dort auch sehr viele Hinweise auf seinen Verrat zu finden sind, wenn man genau hinsieht.
Ein paar letzte Wort gelten Lynn Cohen alias Mags. In den Büchern hat mich Mags nie so sehr berühren können, aber hier... Lynn Cohen hat das einfach phänomenal gemacht und Francis Lawrence hatte es auch einfach drauf, den Zuschauer dazu zu bringen, dass er Mags lieb gewinnt.

VOM BUCH ZUM FILM

Das ist immer so der Punkt, an dem die meisten Leute sich aufregen. Bei mir wird das eher so eine "Das wurde zwar ausgelassen, aber ich kann mir vorstellen warum und mich hat es nicht gestört"- Sache werden. Also, ihr Buchliebhaber und Detailfanatiker, seid gewarnt! xD
Wie fangen damit an, dass direkt die erste Szene abgeändert wurde. Katniss trifft sich im Wald mit Gale und wartet nicht allein auf ihr Vorbereitungsteam. Generell wurde diese ganze Phase, in der Gale sauer auf Katniss ist, übersprungen. Wir haben dafür Katniss wie sie jagt und irgendwas Haariges(ich meine es war ein Kaninchen) erschießen will, als der Pfeil trifft, sieht sie allerdings Marvel zu Boden sinken und bekommt eine Panikattacke. Eigentlich ist das nicht im Buch, aber das war so eine GENIALE Erweiterung, weil es uns gleich sofort zeigt: NEIN, es ist nicht alles in Butter.

Was noch fehlt, das ist Gales Familie, genauso wie Peetas Familie kein einziges Mal erwähnt wird. Aber im Buch wird Peetas Familie auch nur immer am Rande erwähnt. Was Gale angeht, so ist das zwar schade, aber mich hats jetzt auch nicht wirklich gestört, weil seine Familie keine große Rolle spielt. Wir können auch gleich auf die Katniss-Gale Beziehung eingehen, denn es gab, JA es gab einen Kuss mehr als im Buch. Skandal :P Aber mich hat das nicht gestört. Es machte nur das, was Katniss aufgibt, als sie noch einmal in die Arena muss, umso dramatischer. Die Kussszene, die eigentlich in der Vergangenheit liegt und die Snow Katniss zeigt,
Was natürlich komplett fehlt sind die ganzen Madge Szenen und in Verbindung damit auch die Sache mit ihrer Tante. Aber das sind eh so Sachen in den Büchern, bei denen ich mir immer dachte, es ist gut sie da zu haben und baut die ganze Idee des Spottölpels aus, aber wirklich BRAUCHEN tut man sie nicht. Ganz ähnlich die Szene mit Bonnie und Twill, denn die fehlt auch vollkommen, genau wie Katniss' Verletzung, als der Zaun wieder eingeschaltet wird. Dass Distrikt 13 existiert, davon erfährt Katniss NICHTS, was ich eigentlich sogar dann zum Ende hin noch dramatischer fand, denn die ganze Überraschung war natürlich noch extremer. Die Aufstände, die werden immer mal so eingestreut. Katniss sieht Sachen im Zug, Snow erwähnt das natürlich bei ihrem Gespräch... und wir als Zuschauer haben natürlich die Snow Szenen, wie schon in Teil eins.

Was das angeht, ist Francis Lawrence sehr loyal gegenüber dem ersten Film gewesen, denn es gibt immer wieder diese Unterhaltungen zwischen Snow und Plutarch, ganz ähnlich wie bei Snow und Seneca in Teil eins. Vor allem im direkten Vergleich war das SUPER, weil man als Zuschauer schon früh den Verdacht bekommt, dass etwas mit Plutarch nicht stimmt, wenn man gut aufpasst. Und wenn man es WEIß, dann deutet man jeden Satz und dann ist es fast schon offensichtlich. Die Szene am Ende, das war die BESTE. Wo Katniss den Pfeil schießt und die Elektronik lahm legt und dann Snow in diesem Zimmer steht und nach Plutarch ruft und der ist einfach NICHT DA! BADADAMMMM. Was gefehlt hat, das war der Moment, in dem Plutarch ihr die Uhr gezeigt hat, aber den brauchte man dann auch nicht, weil die Hinweise ja dann in den Snowgesprächen waren.
In der Arena... da muss ich sagen, dass ich fand, dass das alles wirklich sehr, sehr sehr nah am Buch war. Da würde mir jetzt spontan nichts einfallen, was sich großartig verändert hätte... Obwohl doch! Die haben Peeta aufgemotzt, indem er hier schwimmen kann. Statt zu ersaufen, kämpft er hier mit einem Tribut und die anderen retten ihn dann so.
Was noch? Am Ende erklärt Gale sehr viel konkreter, was mit Distrikt 12 passiert ist als im Buch, was ich wirklich gut fand.
Was auch ganz rausgefallen ist, ist, dass Peeta, Katniss und Haymitch für die Spiele trainiert haben. Aber ich glaube, das hätte sich auch sehr negativ auf die Spannungskurve ausgewirkt und so hat sich das eher richtig angefühlt. Dafür hatten wir wie oben erwähnt die Szene drin, in denen Haymitch und Peeta erfahren, was passiert ist.
Auch haben wir hier die Interviews der anderen Tribute wirklich DRIN, mit Text, was sehr viel mehr berührt hat als einfach nur Katniss' Gedanken dazu zu lesen. Besonders die Interviews von Finnick und Johanna bleiben im Kopf, aber generell vermitteln die Interviews sehr gut, dass die Sieger alle zusammen halten auf dieser Ebene.
Die Talente von Katniss und Peeta sind ebenfalls nicht eingeflossen, was bei Peeta etwas schade war, bei Katniss eher egal. Dafür hatten wir aber quasi als Ausgleich das Bild von Rue, das Peeta bei der Einzelsitzung gezeichnet hat. Und hier ist es eher so, dass das der Auslöser für Katniss' Wut ist und sie daraufhin Seneca erhängt. Das fand ich sogar noch besser gelöst als im Buch, weil es einfach zeigt wie impulsiv sie ist und dass es Dinge sind, die sie berühren, die dazu führen, dass sie beginnt zu rebellieren.
Mit Sicherheit waren da noch viele andere Sachen, denn das Drehbuch weicht hier, was den Text angeht, stärker vom Buch ab als beim ersten Teil, aber das liegt einfach daran, dass hier Dinge rausgenommen werden mussten und diese Dinge irgendwie anders einfließen mussten. Und ja, es gibt Unterschiede, kleine Unterschiede wohlgemerkt, aber darum geht es nicht. Denn alles war in sich schlüssig und es hat sich eben einfach wie die Verfilmung des Buches angefühlt ohne 1:1 wirklich alles zu übernehmen. Und was sind schon kleine Dinge, die nicht mit rein konnten, weil der Film auch nicht 3 Stunden gehen kann, im Angesicht dieses... MEISTERWERKS!

LIEBLINGSSZENEN

Eigentlich müsste ich so gut wie jede einzelne Szene aufzählen, weil dort wirklich so viel so gutes enthalten war, aber ich fange einfach mal mit den Szenen an, die mich zum Weinen gebracht haben (Und das waren eine Menge, Holla die Waldfee!) und arbeite mich von da dann langsam vor...

Distrikt 11. Von Beginn bis zum Ende. Das mulmige Gefühl hat schon angefangen, als der Zug einfährt und wir einen Blick auf den Distrikt bekommen, von riesigen Mauern und Maschendrahtzäunen umgeben, überall Friedenswächter... Und dann kommen Katniss und Peeta hinaus und stehen vor der Menge und wir haben Threshs und Rues Familien auf Podesten mittendrin, hinter ihnen riesige Banner mit den Bildern der beiden toten Tribute. Und das erste Mal, als man Rues Familie sah... Gott, das war so berührend. Und dann Peetas Rede dazu und dann Katniss, die sich schon umgedreht hat um zu gehen und einen letzten Blick auf Rues Familie wirft und dann doch noch mal zurück geht zum Mikrofon und ihre Rede und wie Rues Mutter die Tränen hinunterlaufen und dann der Mann in der Menge der hier übrigens nicht nur die Finger ausstreckt, sondern auch die Melodie pfeift, die so auch zum Symbol der Rebellion wird. Katniss wie sie versucht sich in die Menge zu kämpfen und die Friedenswächter aufzuhalten. Das war auch so eine starke Szene von Jennifer Lawrence. Und natürlich wie ihm die Waffe an den Kopf gehalten wird und sich die Türen schließen und man den Schuss hört und Katniss einen mega Zusammenbruch hat. Das Gespräch danach war auch extremst.
Die Verkündung der Besonderheit des Jubeljubiläums. Da musste ich im Buch schon weinen, weil das so hart war. Und man hat hier nicht nur Katniss' Reaktion, sondern auch die Reaktionen von Peeta (fängt an zu weinen) und Haymitch (schmeißt seine Flasche gegen die Wand). Das machte das ganze noch mal 10 mal emotionaler. Auch das Gespräch von Haymitch und Katniss... Einfach SO gut...

Die Ernteszene. Und das ist eine Szene, die mich im Buch gar nicht so sehr berührt hat. Generell hab ich beim Lesen nur bei der Verkündung geweint, glaub ich... Na gut, vielleicht auch noch bei Cinna. Im Buch war das so nüchtern, weil Katniss dem gegenüber so nüchtern ist. Aber im Film hat Elizabeth Banks so einen guten Job gemacht, dass man wirklich sieht wie Effie mit sich kämpft zu akzeptieren, dass das Kapitol etwas tut, das nicht gerecht ist. Und das hat mich so umgehauen. Ganz ähnlich wie die Szene, wo Katniss und Peeta sich von ihr verabschieden und sie sagt, dass die beiden das nicht verdient haben. Das war auch so emotional!
Ich merke schon, das nimmt kein Ende mehr... xD
Eine Szene, die ich unheimlich gut fand, weil sie so amüsant war, das war die Szene im Aufzug. Da haben auch einfach alle beteiligten Schauspieler ihre Sache hammermäßig gemacht! Und es war schön zwischen all dem Chaos und der Verzweiflung auch mal so richtig zu lachen xD

Auch super war, besonders, wenn man das in Kontrast mit der Szene aus dem ersten Teil stellt, das Einfahren der Wagen im Kapitol. Dass Katniss selbst den Moment auswählt, in dem ihre Kostüme in Flammen aufgehen und sie dabei genau den Moment nimmt, in dem sie Snow in die Augen sehen kann. Und dieser BLICK mit dem sie ihn einfach verfolgt und der so viel ausdrückt. Die ganze WUT und wie VERRATEN sie sich fühlt und GNAAA!
Tcha und das Ende natürlich. Ich habe das gerade, als ich über Jennifer gesprochen hab, ja schon erwähnt, aber dieses gesamte Ende war SO genial! Vor allem, da am Schluss nach diesem Close-Up von Katniss auch noch die Wandlung des Spottölpels zu sehen ist. Ihr kennt sicher das Promo Snippet, in dem der Spottölpel von Teil eins sich in den von Teil zwei verwandelt? Tcha, hier hört er da nicht auf, sondern zerbricht seinen Ring und breitet die Flügel aus und das war einfach so ein "MOCKINGJAY IS COMING! Die Rebellion ist da! Katniss tritt euch allen in den Arsch! BADAMBOOOM Epicness"-Moment!

WAS ES SONST NOCH ZU SAGEN GIBT

Diese Liebe zum Detail. Wie ich schon erwähnt habe, ist das so ein Film, bei dem es unheimlich viel zu sehen gibt, wenn man sich anstrengt und versucht es zu sehen. Und natürlich, wenn man ein bisschen mitdenkt. Besonders genial fand ich hier die Szene, die auch schon im Trailer war. Dieser kurze Blick auf das "The odds are never in our favor", kurz bevor Katniss und Peeta in Distrikt 11 einfahren, das war SO eine gute Einleitung in das, was kommen wird... Besonders auffällig war für mich auch das sehr häufige Auftauchen von weißen Rosen als Symbol für Snow und das Kapitol. Sie sind wirklich überall, wenn man darauf achtet. Vor allem im Zug auf dem Weg zu den Spielen... Sehr clever, das hier schon so stark einzubauen als Ausblick auf den dritten Teil. Genau wie der Moment, als Katniss und Peeta im Kapitol sind auf der letzten Feier und Snow eine Rede hält und dann alle anstoßen und man sieht wie Snow sein (gelbes) Getränk an die Lippen führt, einen Schluck nimmt und das Getränk langsam eine rote Tönung annimmt. WAR DAS GUT!
Goodbye Shaky Cam! Ich meine, ich finde das sollte man nochmal anmerken, denn mir ist das vor allem da ich hier den direkten Vergleich hatte, noch mal aufgefallen. Die Shaky Cam habe ich nicht vermisst und es ging auch ohne. Für den ersten Teil hat sie gut funktioniert, aber es ist echt VERDAMMT anstrengend und ich hatte richtige Kopfschmerzen nach dem ersten Teil (Ich hab den auch noch nie im Kino ohne Pause gesehen gehabt...). Und in dem Zusammenhang muss ich auch einfach nochmal sagen... Es gab so viele Dinge aus dem ersten Teil, die hier quasi wieder gut gemacht worden sind. Wie zum Beispiel die Tatsache, dass im ersten Teil nie gezeigt wurde wie die Leichen abtransportiert wurden. Hier sehen wir das und das fand ich sehr sehr gut so.

Und Francis Lawrence... Ich VERGÖTTERE ihn! Er hat das so genial gemacht! Zum Beispiel diese Szene, wo Katniss und Peeta im Dorf der Sieger zum ersten Mal wieder so tun müssen als wären sie ineinander verliebt. Die fand ich so super! Nicht wegen dem Liebeskrams, sondern, weil die Szene SO gut den Unterschied zwischen dem, was Realität ist und dem, was die Medien draus machen, gezeigt hat. Und das hinzukriegen in so wenigen Sekunden Filmzeit? Hut ab! Generell wurde so vieles aus dem Buch in so kurzer Zeit vermittelt, das war ein reines Meisterwerk!
Auch die Musik war mal wieder sehr gut und ich finde, dass sie vor allem wirklich als stilistisches Mittel im Prinzip eingesetzt worden ist. Wie schon erwähnt diese Viertonmelodie, die der Mann aus 11 pfeift und das ENDE. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber DAS ENDE! Und auch alles in der Arena war von der Musik her SO gut untermalt.
Die Kostüme und auch die Sets hätten gar nicht besser sein können. Vor allem die Arena war wirklich genau so wie ich sie mir vorgestellt hab. Klar, das Füllhorn... Aber sie hätten das auch schlecht jetzt noch ändern können, denn dann hätte das nicht mehr zum ersten Film gepasst.
Die Synchro hat mich hier auch kein bisschen mehr gestört. War völlig okay, was die Synchronsprecherin von Prim dieses Mal abgeliefert hat.

FAZIT

Roman beendet. Mein Fazit? Der Film war so gut, dass ich als eingefleischter Fan vom ersten Teil hier sogar gedacht habe "Gott, wie konnte ich den ersten jemals so gut finden?". Ich würde nicht eine Sache am Film ändern ohne ihn länger zu machen. DANKE Francis Lawrence! DANKE! Und ihr glaubt gerade gar nicht wie dankbar ich bin, dass er Teil 3 und 4 ebenfalls machen wird. DAS WIRD SO GUT!

Alle Sterne dieser Welt reichen nicht aus um das auszudrücken. Die Tribute von Panem - Catching Fire ist mein neuer Lieblingsfilm. Ungeschlagen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


68 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Catching Fire - Feuer fangen: der Funke wird zum Inferno!, 1. Dezember 2013
Die Tribute von Panem: Catching Fire (dt.: gefährliche Liebe) sprengt vollkommen den Erwartungshorizont.
Zur Info: Ich bin Leser der Bücher und kann es bestens Vergleichen. Ich muss wirklich sagen, dass der Film fast noch besser war. Während des Films habe ich garnicht mitbekommen dass manchmal Stellen ausgelassen wurden, weil der Film wirklich, wirklich intensiv und fesselnd ist!

#Francis Lawrence
Der Umstieg zu Regisseur "Francis Lawrence" hat dem Film, wie geahnt, absolut gut getan!
Er knüpft nahtlos dort an, wo Teil eins unter alter Regie endete. Endlich behoben: die gewöhnungsbedürftige Kameraführung - diese ist in Catching Fire wirklich hervorragend!

#Umsetzung
Der Film ist beeindruckend Buchnah. Natürlich werden hier und da Dialoge umgeschrieben um das zu erzählen, was möglicherweise Katniss im Buch in ihrem Kopf erzählt. Auch werden hier und da "kleinere" Sequenzen ausgelassen, aber ehrlichgesagt: ohne dass es mir auffällt, und das obwohl ich das Buch erst kürzlich gelesen habe! Der Grund dafür ist, dass der Film einfach keinen Anlass bietet über irgendetwas anderes nach zu denken. Mögliche Informationslücken, durch inetwa die Auslassung der Rebellen Szene in der Waldhütte, fallen erst nach dem Film auf.
Weiterhin, trotz deutlicher Überlänge, ist 'Catching Fire' sooo kurzweilig: Man guckt den Film und schwupps ist er zuende. Es vergeht einfach wie im Flug! Ein Beweis für einen wirklich, wirklich Tollen Film!

#Darsteller
Wie gewohnt sind die bekannten Darsteller absolute Meisterklasse! Auffällig in 'Catching Fire': Präsident Snow, Effie Trinket, Plutarch Heavensbee und Cinna! Kamen sie im ersten Film nur selten und eher unwichtig vor (außer Plutarch; neuer Charakter), so sind sie in diesem Teil, endlich, umso wichtiger! Endlich spielt Snow eine bedeutende Rolle. Dies enttäuschte mich in 1, da er als Herrscher Panems nur selten vorkam; und wenn, dann nur in seinem sinnlosem Rosengarten! Catching Fire spielt endlich seine Macht und Grausamkeit aus, was den Film enorm vorrantreibt!
Auch hat Effie bekommt ihre wohlverdienten Auftritte. Elizabeth Banks darf nun allen Endes Effie's Vielschichtigkeit ausspielen. Besonders die bröckelnde Fassade der Kapitolverfechterin und dem emotionalem Menschen darunter ist wirklich rührend! Ein Herz für Effie :)
Cinna, der eigentlich viel mehr ist als nur ein Stylist, kam im vorherigem Teil auch viel zu kurz. Dieses Mal schafft er es in einem einzigem Film, von jedem Zuschauer liebgewonnen zu werden und die ein oder andere packende und emotionale Glanzleistung zu vollbringen.
Plutarch, als neuer oberster Spielmacher, spielt seine (tückische) Genierolle wirklich klasse und ist (auch als Schauspielerisch) besser als Seneca Crane, der erste Spielmacher. Hier freue ich mich wirklich Plutarch in den Fortsetzungen "Mockingjay Teil 1 & 2" wieder zu sehen. (Philip Seymour Hoffman's letzte Rolle)
Natürlich darf man all die neuen Darsteller, wie in etwa die neuen Tribute nicht außer Acht lassen. Kurz gesagt: Allesamt klasse. Besonders Mags und Johanna. Die Fahrstuhlszene mit Johanna war wirklich klasse :'D

#Panem
Catching Fire inszeniert Panem weitaus düsterer, grausamer und erbarmungsloser als Teil 1, obwohl ich das nicht für möglich hielt! Die Umstellung der Friedenswächter trägt dazu enorm bei. Die neue Brutalität der Wächter, bzw. durch das Kapitol ist nicht in Worte zu fassen. Trotz dass sogut wie nie Blut zu sehen ist, ist der Film auf eine so schrecklich perfide Art und Weise grausam, dass einem diese Zustände sowohl beängstigen als auch teilweise anekeln! Die Dystopie erreicht einen vorläufigen Höhepunkt, sogar noch schlimmer als in den Büchern. Ich hoffe dass Francis Lawrence dies in "Mockingjay" noch weiter ausbaut, denn diese Zustände machen den Film zum absolutem Highlight!
Generell rücken hier die Hintergründe der Hungerspiel-Fassade in den Vordergrund. Der Film bekommt so seine nötige Tiefe, sodass die Spiele nur das i-Tüpfelchen sind. Das, was in Panem eigentlich vorsich geht, rückt in greifbare Nähe, was wirklich fesselnd ist und bereitet gekonnt auf die Zustände des Finalen Bandes vor!

#Die Hungerspiele
Das 75ste Jahr der alljährlichen Hungerspiele und damit das 3te "Jubel-Jubiläum": Zeit für etwas andere Spiele...
Um den Distrikten die Hoffnung zu nehmen und die Illusion zu schüren, dass selbst die Mächtigsten unter dem Volke (die Sieger) dem Kapitol nicht standhalten können, werden die Tribute unter den bisherigen Siegern ausgelost. Pech für Katniss, die unter Distrikt 12 die einzige weibliche Siegerin ist. Die Arena ansich ist wirklich schön gestaltet und irgendwie fast ansehlicher als die des vergangenen Jahres. Das Konzept der Uhr (für die, die es schon kennen) ist interessant, aber auf die Dauer zu vorhersehbar. Eine Schwäche des Buches, aber eine tolle Umsetzung des Filmes! Leider ist die eigentliche Bedrohung in der Arena dessen Gefahren selbst und nicht die anderen Tribute. Bringt zwar Abwechslung, steht aber im Wiederspruch zu dem eigentlichem Konzept der Spiele. Das macht den Film aber dennoch nicht schlechter, denn, die intelligente Kehrtwende und finale Auflösung macht alles wieder wet! Die große Auflösung ist bedeutend besser als im Buch, was super umständlich, teils unverständlich geschrieben war. Hier ist es herrlich spannend und im wahrsten Sinne des Wortes explosiv! Man wird förmlich überrollt und starrt mit offener Luke dem Film zu. SENSATIONELL umgesetzt, so toll hätte ich mir das Finale nicht vorgestellt. Auch die Änderung vom Buch zum Film, in der die Arenakuppel ein Kraftfeld war, in eine (eigentlich) blickdichte Hülle mit holografischer Darstellung der Dschungelfortführung ist sehr klug, um das Ende in einen MEILENSTEIN EPISCHEN AUSMAßES zu gestalten!!! Allein wegen dem Finale lohnt es sich Catching Fire an zu gucken! Feuer fangen: Der Funke wird zum Inferno...

#Cliffhanger
Besonders die allerletzte Szene, (die manche an das Ende von Breaking Dawn Teil 1 erinnern mag), ist sensationell. Vom Buch her wusste ich, dass mich der schlimmste Cliffhanger erwartet, den man sich überhaupt vorstellen kann. Während andere Filme zwar auch ein offenes Ende lassen, aber wenigstens mit einem happy-end insich abgeschlossen sind, endet Catching Fire praktisch mit einem "Anti-Happy-End" an der Stelle, wo es erst richtig spannend wird. WARNUNG: Neulinge werden hier MEHR als schockiert sein und sprachlos zurück gelassen. -> Wie gesagt, der schlimmste Cliffhanger EVER!
Jennifer Lawrence schafft es, als PERFEKTE Schauspielerin, durch einen einzigen Blick einen ganzen Roman zu erzählen. Ein einziger Blick: von Verständnislosigkeit, über Entsetzen, zu Trauer, über Furcht und letztlich zu "Flammendem Zorn" (dt. Titel Band 3). genial. SO (!) muss ein Film enden! Das setzt wirklich neue Maßstäbe.

#Änderungen zum Buch (Spoiler haltig)
Vorab: wie gesagt sie fallen wirklich nicht auf und im endeffekt ist es keineswegs dramatisch!
- wie genannt: Die Kraftfeldkuppel der Arena wird zu einem blickdichtem Gestell das mittels Hologramm oder ähnlichem transparent wirkt, wobei es in wahrheit nur optisch den Dschungel forführt. Dies macht sich bei der Explosion bemerkbar, als die Kuppel zusammenbricht und die Dschungeldarstellung versagt und die Kuppel schwarz wird.
- Informationslücke Waldhaus: die Szene in der Hütte am See, wo Katniss die Flüchtlinge trifft und erstmals von Distrikt 13 erfährt, wird weggelassen. Möglich dass Nicht-Buch-Leser denken, 13 gehöre fest zu Panem. Dessen Zerstörung und eigentliche nicht Existenz wird in dem Filmen nie sonderlich aufgegriffen. Auffällig dabei war dass besonders der entscheidende Hinweis mit der wiederkehrenden Aufnahme entfiel (Videoaufnahme von Distrikt 13, bei dem immer ein Spotttölpel vorbeifliegt). Aber da der Film durchweg nahtlos ist, entstehen dadurch keine Lücken im Film. Wer diese Szene nicht kennt, wird sie auch nicht missen.
- Die Fluchtpläne und Vorsoge für den Fluchtfall werden deutlich verkürzt. Auch die Zustände bei Gale's Familie während der in den Mienen arbeitet werden nicht genannt. Letztlich waren sie nur Nebenhandlungen, doch sehr rührend und nette Zusatzinfos.
- Katniss' Vater wird im Film nie genannt. Offenbar hat Teil 1 alles darüber erzählt, was natürlich nicht stimmt.
- Die Aufstände in den einigen Distrikten kommen etwas zu kurz; zwar werden sie genannt, aber nicht einzeln, in welchem Ausmaß, aus welchen Gründen und mit welchen Folgen.
- natürlich gibt es weitere Änderungen, aber zunächst die wichtigsten.

(Spoiler Ende)

#Fazit
Wie finde ich "Catching Fire"? Sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr gut! Wahrscheinlich sogar mein neuer Lieblingsfilm, ich liebe ihn! Man kann eigentlich garnicht anders. Einfach nur Bombe! Klare Empfehlung. Er stellt Teil 1 so in den Schatten, es ist unfassbar! Wirklich ein geiler Film! Laut Snow, ging von Katniss ein "Funke" aus... Catching Fire - Feuer fangen: der Funke wird zum Inferno! Und dieser Film ist wahrhaftig ein Inferno!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Catching Fire [Blu-ray Review], 24. März 2014
Von 
Century - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tribute von Panem - Catching Fire - Fan Edition [Blu-ray] (Blu-ray)
Zum Film selbst werde ich an dieser Stelle wie üblich keine Worte mehr verlieren, denn das wurde bereits zur genüge getan. Ich beschränke mich in meiner Rezension lediglich kurz auf die Aufmachung der Fan Edition, sowie der Bild- und Tonqualität der Blu-ray, und natürlich deren Extras.

\\\ VERPACKUNG/AUFMACHUNG ///

Die Erstauflage von "Catching Fire" präsentiert sich in einem recht hübschen Digicase, welches von einem Pappschuber umhüllt ist. Der Schuber (mit seitlichem Einzug) ist dabei nichts besonderes, soviel vorweg. Am Kopf ein blauer Blu-ray-Streifen mit dem Fan Editions-Vermerk, die Rückseite ist mit Filminfos versehen. Schön ist jedoch, dass das FSK-Siegel lediglich auf der Folie ist, und nicht auf dem Schuber. Dafür ist das Frontcover sonst jedoch mit jeder menge Schrift etc. versehen. Um so unschöner ist auch, dass das erste was einen angrinst wenn man das Digipack heraus zieht, ein fettes FSK-Siegel ist, welches natürlich fest auf dem Frontcover angebracht wurde. Und das ist sehr schade, denn die Aufmachung ist durchaus gelungen. Sämtliche Seiten, abgesehen vom Frontcover, sind nämlich mit schicken Charakter-Motiven versehen, welche sehr edel und hochwertig ausschauen. Man kann das Digipack übrigens in zwei Stufen aufklappen, und die Blu-ray befindet sich dann in der Mitte. In der linken Seite (eine kleine "Tasche") stecken dann neben einem Booklet, auch noch ein zusammen gefaltetes Poster. Alles in allem eine hübsch designte Edition, die jedoch nicht gänzlich rund ist.

\\\ BILD & SOUND ///

Bildtechnisch macht "Catching Fire" richtig Spaß, denn die Blu-ray ist rund um gelungen. Das Bild besticht durch eine hervorragende Schärfe und einen erstklassigen Detailgrad. Keine Feinheit geht verloren, keine Hautpore bleibt unentdeckt, jedes Kostüm erstrahlt in voller Pracht. Der Schwarzwert zieht in die gleiche Bahn, da sehr tief und satt. Die Farben wirken zudem nie überzeichnet und im allgemeinen ist das Bild durch seinen eigenen Stil auf Blu-ray sehr ausgeglichen und, ja, eben harmonisch. Toll ist auch, dann keine Unschärfen abseits des Bildzentrums und keinerlei Körnchenbildung, weder in hellen noch in dunklen Szenen, auszumachen waren. Toll!

Der Sound weiß ebenfalls zu begeistern. Die deutsche 5.1 DTS-HD MA.-Tonspur glänzt durch ein dynamisches, stets kraftvolles Klangbild. Dialoge sind während der gesamten Laufzeit klar und deutlich zu vernehmen und geraten nie in den Hintergrund. Effekte werden toll hervorgehoben und die Bässe respektive actionreicheren Passagen verlangen den Boxen einiges ab.

SPRACHEN:
5.1 DTS-HD Master Audio - Deutsch, Englisch

UNTERTITEL:
Deutsch

\\\ EXTRAS ///

- Audiokommentar von Regisseur Francis Lawrence
- Geschnittene Szenen
- Making-Of "Catching Fire"
- Die Vision
- Die Rückkehr der Verbündeten (Die Besetzung)
- Freund oder Feind (Die neuen Darsteller)
- Trailer

Für meinen Geschmack macht man bei dieser Blu-ray absolut nichts falsch. Klar, die Edition als solche hätte man hier und da noch liebevoller gestalten und auf einige Details mehr acht geben können, dafür bietet sie jedoch einige hübsch gemachte Motive, ein Booklet, ein kleines Poster, und natürlich den Film in bester visueller und akustischer Qualität. Wer also gedenkt sich "Catching Fire" auf BD anzuschaffen, der kann bedenkenlos zugreifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überaus gelungener zweiter Teil, 8. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Tribute von Panem - Catching Fire (DVD)
Nach der Verfilmung des ersten Buchs sah ich diesem Teil mit einem gewissen Misstrauen entgegen. Aber dieses Misstrauen wurde auf erfreuliche Art und Weise enttäuscht. Die Geschichte um die zweiten Hungerspiele an denen Katniss und Peter teilnehmen müssen ist sehr buchgerecht verfilmt - und in einigen Teilen auch klarer als das Buch selbst. Die Bedrohungssituation, die Katniss nicht so ganz überschaut wird gut vermittelt und die Schauspielerinnen und Schauspieler machen ihre Arbeit hervorragend. Außerdem - immer eine Gefahr bei den tricktechnisch aufwändigen Filmen -, die Special Effects stehen dem Erzählen der Geschichte nie im Wege, sondern unterstützen es lediglich. Genau, wie es sein sollte. Kann man gut mehrmals gucken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr bewegend und Buch nah umgesetzt, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Während ich beim ersten Teil noch enttäuscht darüber war, dass gerade die Szenen, die mich im Buch bewegt haben, nicht auch auf der Leinwand entsprechend umgesetzt wurden, ist dies beim zweiten Teil genau das Gegenteil!
Er trifft die Bilder und Emotionen, die beim Lesen entstehen, wirklich hervorragend!
Spannung und Gänsehaut sind garantiert! Ich kann "Catching Fire" nur brennend ;) empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Film., 4. Oktober 2014
Von 
Ein echt schöner Film, der auch bisschen zum Nachdenken anregt. Dennoch gute Unterhaltung bietet.
Ich dachte wirklich, dass die Story beim zweiten Mal langweilig wird. Jedoch wurde die Handlung so gut umgesetzt, dass man wirklich mitfiebert.

Einziges Manko ist das doch zu offene Ende. Deswegen einen Stern Abzug.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja....., 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurz und knapp; Es fehlt an Inhalt.
Wenn man die Bücher nicht gelesen hat ist Teil 2 fast eine Wiederholung vom ersten Teil
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 262 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Tribute von Panem - Catching Fire - Fan Edition [Blu-ray]
EUR 16,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen