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21
4,5 von 5 Sternen
Louder Than Ever
Format: Audio CDÄndern
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am 29. September 2014
Mensch, da legen die Prettys mit einem Album nach, wo ältere (naja, Songs der neueren Ära, welche auf den letzten Alben vertreten waren) Songs sich mit neuem Material abwechseln (Ronnie Atkins hatte das Album ja in einem Interview - glaube RH - ganz schön abgefeiert)...
und dann kommt auch was Ordentliches bei raus...aber...

warum denn nicht die Chance nutzen und auch zwei drei Songs von den alten Klassikern mit auf das Album nehmen (mit dem neuen zugegebener Maßen sehr geilem Sound,verglichen mit Produktionen früherer Tage). Das wär doch was gewesen!!!
Oder war das nicht möglich aufgrund alter Produktionsrechte??? Schade, Schade, wäre vor Freude über eine modernes "Future World" oder "Red, hot & heavy" wohl im Viereck gesprungen.

Ansonsten ein solides Album, reicht leider nicht ganz an die letzten beiden Outputs der Maids ran, aber für Fans der Band (v.a. auch der neueren Ära [ich hab die Jungs seit Mitte der 80er auf dem Schirm, und mir gefällts immer noch]) definitiv 4 Punkte wert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich hatte ich mich auf ein neues Album der Dänen Rocker Pretty Maids gefreut. Mit dem ersten Song von Louder Than Ever bekommt man auch direkt einen klassischen Pretty Maids Song zu hören. “Deranged“ besteht aus den typischen Zutaten, aus welchen Ronnie Atkins & Co. ihre Songs zu backen pflegen. Donnerndes Schlagzeuge, 80er Jahre Gitarren Riffs und die prägenden Stimme des Sängers machen Lust auf mehr.

Dummerweise kommt danach nicht mehr allzu viel Neues. Louder Than Ever enthält mit dem genannten Opener und den Songs “My Soul To Take“, “Nuclear Boomerang“ und “A Heart Without A Home“ nur vier brandneue Songs. Die restlichen Songs kennen Pretty Maids Fans bereits von den letzten Alben. Allerdings wurden die älteren Songs alle neu bearbeitet und kommen wesentlich druckvoller aus den Lautsprechern als bisher. “Wake Up To The Real World“ hat zum Beispiel deutlich an Format gewonnen.

“My Soul To Take“ ist ein sehr melodischer Mid Tempo Rocker, hier zeigen die Dänen zum wiederholten Male, welch großes Gespür sie für eingängige Melodien haben.
“Nuclear Boomerang“ steht ganz in der Tradition von Songs wie “Future World“ oder “Yellow Rain“. Der Song schlägt ein flottes Tempo an und auch hier gibt es wieder einen Melodiebogen welcher nicht mehr aus dem Kopf will.
“A Heart Without A Home“ ist eine feine Ballade welche auch den Abschluss des Albums bildet.

Muss der Pretty Maids Fan sich das Album unbedingt kaufen? Keine Ahnung, ich würde zum Antesten raten und wenn die neuen Versionen der älteren Songs überzeugen, dann ja.
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am 10. Juni 2014
Die neuen Sons sind wieder härter - prima! Ansonsten (glücklicherweise) alles im alten und geilen Pretty Maids Stil. Die neu aufgenommen alten Songs sind jedoch meiner Meinung nach in der Ursprungsversion besser, aber das ist ja wie üblich Geschmackssache. Als Hinhalter bis zur neuen CD jedoch sehr empfehlenswert.
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am 18. Mai 2014
Ich kenne Ronny Atkins, seitdem ich ihn als Gast auf der Avantasia-Tour im Jahr 2013 live gesehen habe. Nach dem Konzert habe ich mich dann etwas über ihn informiert und bin dabei auf seine Band, die Pretty Maids, gestoßen. Zwar kenne ich von der Band bisher nur "Motherland" und "Live in Switzerland", aber auf diesen beiden Platten hat mir alles, was ich gehört habe, sehr gut gefallen. "Louder than ever" bestätigt nun meinen guten Eindruck von der Band: Ich höre tolle, kräftige Melodien und einen Sänger mit charismatischer Stimme. Zwei oder drei Songs kannte ich zwar schon von "Live in Switzerland", und insgesamt soll die CD wohl "nur" vier neue Songs enthalten. Mir ist das aber egal, und daher empfehle ich dieses Album allen, die von den Pretty Maids noch nicht so viele Songs kennen. Die eingefleischten Fans der Band sollten einfach entscheiden, ob sie sich die vier neuen Songs als MP3s bestellen und auf den Rest verzichten oder ob sie hier nicht doch zuschlagen, denn immerhin gibt es auch eine Bonus-DVD zur letzten Tour der Band, die ich mir allerdings noch nicht angesehen habe.
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am 15. Dezember 2014
Ein guter Querschnitt von den Dänen gewürzt mit neuen Songs. Ronny zeigt die ganze Bandbreite seines Organs. Auf dem mitgelieferten Video gibt es interessante Einblicke. Man kann aber auch erkennen, dass die Jungs älter und müder geworden sind. Trotzdem gut. Und besser als manche Jungstars.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2014
Die Mannen der "hübschen Mädels" liefern hier ein Album ab, auf dem neben 4 neuen auch 8 alte Songs zu hören sind. Zuerst dachte ich an einen Lückenfüller bis zum neuen Album, wurde dann jedoch positiv überrascht. Die 12 Songs bilden zusammen ein richtig gutes Metal-Feuerwerk, welches zudem neuen Fans einen Überblick über das frühere Schaffen der Band liefert.
Den langjährigen Fans wird die Liste der neu aufgenommenen alten Songs zunächst etwas seltsam vorkommen, denn es handelt sich bei dieser Auswahl sicherlich nicht um das Beste der früheren Alben, trotzdem geht bei dieser Mischung richtig was ab. Die neuen Songs machen dort weiter, wo die Band bei "Motherland" aufgehört hat: zeitgemäße Kracher im typischen "Pretty Maids - Gewand".
Fazit: Diese Zusammenstellung weiß zu überzeugen und wird sicherlich noch viele Runden in meinem Player drehen.
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am 21. Juni 2015
Louder than ever ist wahr. Der Titel steht für sich. Kraftvoll, laut, allles was das Rock-Herz begehrt. Ich will keinen Titel hervor heben oder abwerten, mit gefällt das Album von vorne bis hinten durch. Eins der Besten was ich in letzter Zeit gehört habe.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2014
Der gewählte Albumtitel spricht Bände - wobei PRETTY MAIDS aus Dänemark gemäß dem Wortsinn keinesfalls NOCH LAUTER als je zuvor geworden sind - man kann das aber auch mit dem Wort "NACHDRÜCKLICHER" interpretieren - und das trifft den Nagel exakt auf den Kopf! Will heißen, daß das neue Werk bei jedem Hördurchgang interessanter wird und man es nur ungern wieder aus dem Player holen will! Ende März dieses Jahres habe ich mir für die 800km lange Reise in den Norden Dänemarks(Aalborg) zu einem weiteren Live-Auftritt dieser überaus sympathischen Formation eine ganze Reihe von Lieblings-CD's eingepackt-darunter auch weitere PRETTY MAIDS-Alben wie Pandemonium, Motherland und It Comes Alive. Nach 8 Stunden Fahrt traf ich am Veranstaltungsort SKRAEN ein und stellte fest, daß ich auch mit nur zwei CD's gut klargekommen wäre.Eine der beiden ist die CD, die ich hier gerade behandle.
Es war ja Monate vor der Veröffentlichung von LOUDER THAN EVER bereits bekannt geworden, wie das Albumcover aussehen würde... und das hatte aufgrund seines spektakulären outfits natürlich gewisse Erwartungen auch im Hinblick auf den Inhalt geweckt. Diejenigen unter uns, die vorher bereits von den drei phantastischen Vorgängeralben verwöhnt waren und dadurch Menschen wie mich aus einem PRETTY MAIDS - Sympathisanten einen PRETTY-MAIDS-Fan haben werden lassen, haben sicherlich im Vorfeld kritisch hinterfragt, ob LOUDER THAN EVER an die hohe Qualität der Vorgänger würde anknüpfen können.
Immerhin wußten viele von uns, daß es sich dabei "nur" um ein in-between-Album..zu deutsch "Zwischendurch-Album" handeln sollte. Wir haben gewußt, uns stehen einige ältere Titel ins Haus, die neu arrangiert zu neuem Glanze gelangen sollten... und ein paar neue Stücke! Die meisten Platten-und CD-Sammler unter uns kennen die leidige Erfahrung, daß man sich eine neue Scheibe von einem liebgewonnenen Interpreten zulegt und anschließend feststellt, daß der gewünschte Wohlfühleffekt ausbleibt, weil unterm Strich nur wenige Stücke wirklich gefallen wollen. Für LOUDER THAN EVER hatten sich die Jungs auch verstärkt Material vorgenommen, die mich persönlich Ende der 90-er Jahre bis Anfang der 2000-er nicht so sehr mitreißen konnten. Was soll ich sagen: Die gleichen Songs haben in Verbindung mit den neuen Stücken bei mir VOLL GEZÜNDET und dudeln seit nun mehr 3 Wochen bei jeder sich bietenden Gelegenheit entweder im Auto oder zuhause! - Ich werde jetzt nicht jeden einzelnen Song analysieren und alte Version mit neuer Version vergleichen - das würde niemanden nach vorne bringen..zu unterschiedlich sind die Geschmäcker und Bewertungskriterien. Was ich aber aus voller Überzeugung sagen kann, ist ..daß ich mir im Laufe meines Lebens und als sehr anspruchsvoller Zuhörer im Hinblick auf Komposition und musischem Arrangement schon viele schlechtere Platten ins Haus geholt habe. Die vier brandneuen Stücke von LOUDER THAN EVER für sich genommen rechtfertigen den Kauf dieses Albums bereits. Nur wenige Weltklasse Rockbands können auf einem Album einerseits süchtigmachende Powerstücke wie "Nuclear boomerang" und herzerwärmende Rockballaden vom Schlage von "A Heart without A Home" vorweisen! - Was die neu arrangierten, älteren Stücke angeht - und die habe ich nicht analytisch rationell einander gegenübergestellt - weil Musik in erster Linie mit Erleben und Emotionen wecken zu tun hat - kann ich sagen, daß sie mich im Gegensatz zu den alten Versionen sehr wohl und das in außergewöhnlichem Umfang bestens unterhalten und - in einem Rutsch mit den neuen Stücken gehört - sehr glücklich und zufrieden machen. Ich besitze noch meine gesamte Schallplattensammlung und viele,viele CD's ... und ich würde nicht soweit gehen wollen, daß ich dieses "Zwischendurch-Album" :) als meine einsame Lieblingsscheibe all meiner unterschiedlichen Musikrichtungen von Rock/Jazz/Blues/Folk/Chanson und Independent ist.. aber ich kann mit Sicherheit eines sagen: nie zuvor hat mich eine Scheibe dazu verleitet, mich dermaßen ausschließlich auf diese eine zu fixieren und ihrer nicht müde werden zu lassen. Wenn man zudem bedenkt, daß mein Hauptaugenmerk und mein musikalisches
Herz 20 Jahre lang einer zierlichen französischen Weltklassesängerin gehört hat und ich daher nicht unbedingt ein "Rocker" war geschweige denn ein Heavy Melodic Metal Rocker, so ist das, was diese Band aus mir innerhalb des letzten halben Jahres gemacht hat - seit ich die letzten drei Alben zeitgleich geordert und "konsumiert" habe - als sensationell und anerkennenswert zu bezeichnen. Mit ihren unterschiedlichen, deshalb attraktiven, anspruchsvoll komponierten, Instrumentalisierten und perfekt arrangierten Werken..oder sagen wir einfach Songs.. treffen PRETTY MAIDS ganz einfach exakt meinen verdammten Nerv! Mittlerweile besuche ich ihre Konzerte mit zunehmender Begeisterung, so wie viele andere die Bundesligaspiele ihrer Lieblingsfußballvereine. Wer sie noch nie erlebt hat, dem rate ich dazu, einen Blick in den Tourneeplan 2014 zu werfen. Meine Tickets für mich und ein paar Freunde(und meine Frau) für Osnabrück,Andernach,Siegburg,Rottweil und Gelsenkirchen sind bereits gebucht und ich hoffe, daß es noch einige mehr werden! Was kann sich eine Rockband mehr wünschen, als DAS zu erreichen?! Den von PRETTY MAIDS bisher Unberührten kann ich nur dringend ans Herz legen, mal eines ihrer Konzerte zu besuchen, oder sich die DVD von It Comes Alive zuzulegen... - Ihr werdet Großes erleben .. und meine Worte begreifen!

Long live PRETTY MAIDS!
PRETTY MAIDS FOREVER!!!
Amen
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2014
Das sollten Pretty Maids als Intro singen, wenn sie demnächst auf Tour gehen. Denn die Dänen erleben seit ihrer Pandemonium Veröffentlichung von 2010 einen zweiten Frühling. Und das kann keiner bestreiten. Diese CD hier ist nicht nur was für neue Fans, die tighten, arschkickenden neuen Versionen vieler bekannter Stücke sind auch für Pretty Maids Fans der ersten Stunde ein echtes Schmankerl. Denn die Produktion auf Louder than Ever lässt keine Wünsche unerfüllt und ist echt sehr genial ausgefallen. Ronnie Atkins singt aber auch von Jahr zu Jahr besser und hier stimmt einfach alles. Songs, die Instrumentalisten und natürlich die Power Röhre Ronnie. Auch die neuen Lieder sind sehr gut gelungen und machen Lust auf die nächste reguläre Studio Platte. Hier hat eine einstmals in die Jahre gekommene Band noch mal die Kurve bekommen und ist getreu dem Titel dieser CD wahrhaft Louder than Ever.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2014
Seit ich die Pretty Maids live erleben durfte mit ihrem damals neuesten Album 'Motherland', letztes Jahr im September, bin ich von der dänischen Hardrock-Band fasziniert. Selbstredend besitze ich inzwischen einige ihrer jüngeren Alben. Fast etwas erstaunt war ich, dass jetzt, bereits ein halbes Jahr nach 'Motherland' schon das nächste Album auf den Markt kommt: 'Louder than ever'. Neugierig geworden, hörte ich bei Amazon rein... und war sofort überzeugt... dieses Album muss her! Die neuen Songs überzeugen, auch die alten, neu eingespielten Stücke sind nicht schlecht... ganz ran an 'Motherland' kommt 'Louder than ever' jedoch nicht. Deshalb 4 Punkte (für Motherland gab es 5 Punkte von mir!). Der Song 'Nuclear Boomerang' (welcher die tragischen Ereignisse an jedem für Hiroshima fatalen 6. August 1945 musikalisch umsetzt) gefällt mir am besten, zumindest momentan (ich hatte noch nicht viel Zeit, alle Songs in Ruhe mehrmals mir zu Gemüte / zu Ohren zu führen... das Album gibt es ja erst seit wenigen Tagen... deshalb ist mein Urteil vielleicht etwas vorschnell... Für Pretty Maids Fans sollte das Album in der Plattensammlung auf keinen Fall fehlen!
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