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Kundenrezensionen

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am 10. Juni 2015
Die Forsetzung von Sea Change!? Da liegt das "Problem". Dann muss sich dieses wirklich gute Album aber auch an dem Meisterwerk messen... und bekommt somit 4 von 5................
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am 21. Februar 2016
Wie alles von Beck ist auch dieses Album genial. Wenn man ihn gern hört, ist zwar alles ein bisschen ähnlich, aber lässt sich gut hören.
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am 31. März 2014
Morning Phase ist wunderbar melodisch und harmonisch. Mit 43 Jahren hat Beck sein Meisterwerk abgeliefert. Ein Album zum komplett durchhören.
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am 10. Mai 2014
Keine Ahnung warum dieses Album so hoch gelobt wird. Es eignet sich allerdings hervorragend zum Einschlafen.
Wenn ich mich entspannen will leg ich 'Morning Phase' auf, hau mich auf's Sofa und spätestens nach 10 Minuten bin ich weg.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Mai 2014
Mit Kritiken kann man ja nicht vorsichtig genug sein. "Album des Jahres", "Meisterwerk", "großes Comeback"...so etwas wird gern geschrieben, wenn ein Künstler als hip oder jedenfalls cool gilt oder mindestens seit ein paar Jahren keine Platte mehr gemacht hat. Da drängt sich schon der Eindruck auf, dass der Waschzettel die Quelle der Inspiration für die Kritik ist. Muss man sich ja nicht alles auch noch anhören...Mir erschließt sich dieses Meisterwerk nicht. Bin aber auch nicht die Zielgruppe, zugegeben.
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am 11. März 2014
Jetzt ist also nach langer Zeit endlich wieder ein neues Album da und es ist ja auch gar nicht so übel. Beck liefert gewohnt ruhige leicht depressive Folk / Americana Songs nur hat man immer den Eindruck, dass man das alles so schon besser vom Herrn Hanson gehört hat

Morning Phase ist nicht übel, übel ist nur, dass Morning Phase mit Sea Change in einem Atemzug genannt wird. Also bitte... Morning Phase spielt da echt 3 Klassen drunter und erreicht weder die Tiefe, das brilliante Songwriting noch die Bedeutung oder literarische Grösse...

Aber - lieber ein mittelmäßiges Beck Album nach Schema F! Das ist immer noch besser, als andere hochgelobten Meisterwerke diverser Kollegen.
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am 30. Juli 2014
Schubladen sind nicht die Sache des Herrn Beck. Das ist aber schon seit mindestens 15 Jahren klar, oder? Ja, jedes Album ist anders. Ich mag Midnite Vultures zum Beispiel nicht. Und so hat jeder seiner "Fans" sicher das ein oder andere Album, das ihr oder ihm nicht so recht schmecken will. Daher kann ich die negativen Reviews auch ansatzweise verstehen. Dass Beck Kreativität und Originalität abgesprochen wird, mag ich nicht nachvollziehen können, aber jedem seine Meinung...

Für mich sind keine knaller Songs auf Morning Phase. Ein Lieblingslied auszumachen, fällt auch mir schwer. (Am ehesten würde ich Blackbird Chain nennen.) Aber auch wenn hier kein Song heraussticht, so fällt auch keiner wirklich ab. Das ist wohl das was viele als flach empfinden. Aber ich empfinde das auch als Stärke das Albums.
Für mich ist es das rundeste Album seiner Karriere. Auf dem Handy hab ich kein Beck-Album komplett außer diesem. Und das wird auch in ein paar Jahren noch so sein. Einfach weil es sich so wunderbar durchhören lässt. Und das gilt auch im Gegensatz zum - häufig als Vergleich heran gezogenen - Sea Change.
Sea Change war sehr vom Thema Verlust geprägt. Es hatte eine düstere Grundstimmung und ist zumindest bei mir ein Album, dass ich bisweilen sehr gut nachvollziehen konnte, aber zu meiner heutigen Lebenssituation so gar nicht mehr passen mag. Und wenn ich Moning Phase höre, stell ich fest, dass das Rad des Lebens sich auch für Beck weitergedreht haben muss. Ob es mich nun als Hörer interessiert oder nicht, wie sich ein Künstler persönlich entwickelt, es färbt unweigerlich in die musikalische Entwicklung ab.
Natürlich kann man sagen dass Mutations, Sea Change und Morning Phase instrumental und technisch eine Trilogie bilden. Dem mag ich nicht widersprechen. Der Vergleich mit Sea Change verbietet sich daher sicher nicht. Aber macht eine Vergleichbarkeit Morning Phase überflüssig? Gerade wo das Grundthema doch hörbar ein anderes ist?
Da darf und muss jeder Hörer zu seiner eigenen Antwort finden. Völlig ok. Mir fällt jedenfalls auf, dass Becks Fans von ihm Originalität und Abwechslungsreichtum fordern. Wärend viele andere Künstler und Bands geradezu verboten bekommen sich jemals weiterentwickeln zu dürfen. Meist wollen Fans immer das gleiche hören und der Satz "Ich fand die alten Sachen besser." kommt dann oft.
Diese Forderung der Fans ist auch wörtlich im Titel jedes einzelnen Albums der oben genannten Trilogie zu lesen ist - die Mutation, der Wandel, der Übergang in eine neue Phase. Beck ist eben so... Und all jenen die diese spezielle Phase nicht mögen oder verstehen, sei zum Trost gesagt: "Die nächste Phase kommt bestimmt." Und wie wir Beck kennen, wird dann auch wieder mehr das Gaspedal getreten. Vielleicht müssen wir diesmal keine 6 Jahre warten, Herr Beck? Bitte...
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am 8. Februar 2016
Ich mag den Song "Morning" sehr und selbst dafür hab ich ein schlechtes Gewissen. Ich bin sehr vorverurteilend, ich weiß...aber Beck ist ein Scientologe. Allein dafür sollte man ihn boykottieren. Das ist aber nicht der Hauptgrund für meine schlechte Bewertung. Das Album an sich ist einfach sehr langweilig. Der Grammy-Award für das Album des Jahres ist nicht nachvollziehbar.
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am 2. Januar 2016
Sehr gut, schnell, guter Preis, heile, best, best, best, best, best. Pefect Ihrer Angaben. Besser geht es nicht! ! !
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am 16. März 2015
Naja, wieder mal ne Beck wo 1 Stück herausragt. Lied Nr. 4 - Say Goodbye - hat nen netten Hook und hier zupft einer auch nett nen Banjo. Aber sonst? Ich lass auch noch durchgehen dass er für die LP nen Grammy als "Album of the year" bekommt (da kann er vielelicht nix dafür + da freut sich das Label.....), aber dann auch noch nen Grammy für das "Rock Album d. Jahres" ist der Witz schlechthin. Denn hier rockt KAAAR nix! Habe fertig!
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