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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen göttlich..., 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray] (Blu-ray)
ein 75 jahre alter western - dazu noch in schwarz/weiß - reißt der heute noch jemand vom hocker?

aber ja! diese liebevoll editierte bluray-veröffentlichung ist nur zu empfehlen - james stewart spielt den ruhigen (aber wenn es sein muß auch knallharten) neuen sheriff in einem kleinen provinznest, welches schon lange in der hand einer (mit dem richter unter einer decke steckenden) verbrecherbande ist.

marlene dietrich (nach mehreren jahren langweile wieder mit einer nur so vor esprit funkelnden rolle beglückt) hilft dem neuen sheriff bei den "aufräumarbeiten" - obwohl sie eigentlich die geliebt des gangsterbosses ist...

der film lebt von seinen kleinen, feinen momenten und brilliert mit seinem (auch in der synchronisation nicht zerstörten) wortwitz. apropos synchro: es gibt von diesem film drei deutsche fassungen - alle drei liegen auf dieser bluray vor - am besten gefällt mir die, in der o.e.hasse james stewart seine stimme leiht.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen in Bottleneck: Westernkomödie mit einer toll aufspielenden Marlene Dietrich bietet Vergnügen pur, 28. März 2014
Von 
N. Figula "M. Figula" (Timmendorfer Strand Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Kaff Bottleneck ist fest in der Hand des Betrügers und Saloon-Besitzers Kent (Brian Donlevy), der bei seinen Machenschaften tatkräftig von der verführerischen Sängerin Frenchy (Marlene Dietrich mit blonder Locken-Perücke) unterstützt wird. Als der Sheriff die beiden beim Falschspiel ertappt, lässt Kent ihn kaltblütig erschießen und ernennt den Trunkenbold Washington Dimsdale alias "Stolz von Bottleneck" (Charles Winninger) zu dessen Nachfolger. Washington ("Ein Mann hat zu wählen: entweder die Flasche oder der Stern"), der einst mit dem legendären Marshall Tom Destry für Recht und Ordnung sorgte, holt sich nun dessen Sohn Tom Destry junior (James Stewart in seinem allerersten Western überhaupt!) als Hilfssheriff. Um Kents Bande zu täuschen, gibt sich der Revolverheld als Greenhorn aus, trinkt Milch, trägt keine Waffe und wird so schnell zum Gespött der Einwohner. Das ändert sich, als Destry den Mörder seines Vorgängers entlarvt. Unerschrocken bietet der Deputy nun Kent Paroli...

Mit ihrer Trennung von Regisseur Josef von Sternberg begann für Marlene Dietrich zunächst ein Karriereknick in Hollywood. Doch nach einigen Misserfolgen gelang ihr mit diesem Western ein furioses Comeback – und ein Imagewandel: In der Rolle der durchtriebenen Saloon-Lady Frenchy durfte sie endlich einmal witzig sein und hatte einen durchschlagenden Erfolg als Interpretin verruchter Songs. Frenchys Rauferei mit der Zimmerwirtin Lily Belle Callahan (Una Merkel) gilt bis heute als die eindrucksvollste Frauenprügelei der Filmgeschichte.

Der Streifen behauptet sich selbst 75 Jahre nach seiner Entstehung immer noch als eine der besten Western-Parodien aller Zeiten – voller Esprit, Witz und Temperament. Die Action und das Gag-Feuerwerk zünden frisch und witzig wie am ersten Tag. Das Spiel zwischen dem Prachtweib Marlene Dietrich und dem Greenhorn James Stewart knistert vor Erotik (dem Vernehmen nach unterhielten die beiden Stars während der Dreharbeiten tatsächlich eine kurze Liaison). Und wenn Marlene Dietrich so herrlich verrucht singt, schmelzen ihre Fans damals wie heute dahin. Der Film-Song über die Jungs im Hinterzimmer („The Boys In The Backroom“) wurde zu einem ihrer größten Erfolge, der das Publikum auch in all ihren späteren Konzerten zu Begeisterungsstürmen hinriss.

Wesentlichen Anteil an diesem Kinoerfolg hatten neben der perfekten Inszenierung von Regisseur George Marshall nach dem pointierten Drehbuch der Autoren Felix Jackson, Gertrude Purcell und Henry Meyers (als Vorlage diente der 1930 erschienene Roman "Destry Rides Again" von Max Brand, einem Pseudonym des US-Schriftstellers Frederick Schiller Faust, 1892 - 1944) und den beeindruckenden Kamerafahrten, Bildkompositionen sowie Lichttechniken des Kameramanns Hall Mohr vor allem die schmissige Filmmusik des Trios Frederick Hollander, Frank Skinner und Ralph Freed. Der Song-Komponist Frederick Hollander („Boys In The Backroom“) schrieb der Dietrich auch in späteren Jahren noch einige Hits auf den Leib.

Technisch bleibt nach der Neuabtastung des Filmmaterials von 1939 für die Blu-ray aus der Koch Media Edition "Western Legenden" kaum ein Wunsch offen.Das Schwarz-Weiß-Bild im Format 1.33:1 (1080p / 24 Hz) ist knackig scharf und sorgt beim Betrachter für Begeisterung! Damit nicht genug: Der Ton im Format DTS-HD Master Audio 2.0 liegt in sage und schreibe fünf verschiedenen Sprachfassungen vor! Neben der englischen Original-Tonspur von 1939 bietet der Silberling die Auswahl aus drei verschiedenen deutschen Synchronfassungen. Die Originalversion von 1947 (wählbar als „restauriert“ oder „unrestauriert“) mit O. E. Hasse als Sprecher für James Stewart wurde seinerzeit im Filmstudio Berlin-Tempelhof fürs Kino produziert und letztmals Weihnachten 1988 im ZDF ausgestrahlt. 1987 synchronisierte Sigmar Solbach im Auftrag der ARD den Part von James Stewart fürs Fernsehen neu. Diese Fassung wurde fortan in der ARD, den dritten Programmen, aber auch bei Das Vierte gesendet. Die vorerst letzte Neusynchronisation, bei der Stephan Schwartz seine Stimme James Stewart lieh, fand dann 2006 für die erste DVD-Veröffentlichung von Universal 2006 statt. Diese drei Synchronfassungen sind in ihrer Tonqualität altersmäßig bedingt mit unterschiedlichem Resultat digitalisiert worden, dabei aber durchweg sehr gut bis befriedigend verständlich. Ein zusätzliches Hörvergnügen bietet das 1945 in Hollywood produzierte ca. 55minütige Radio-Hörspiel „Der große Bluff“, welches im englischen Originalton unter dem Menüpunkt „Extras“ abrufbar ist.

Regisseur George Marshall inszenierte die Geschichte noch ein weiteres Mal („Destry räumt auf“, 1954). Dabei übernahm Audie Murphy die Rolle des Deputy Tom Destry. An seiner Seite agierte Mari Blanchard. Doch so wie Marlene Dietrich als singende, fluchende und prügelnde Pokermieze mit den Wimpern klimperte, das konnte ihr keine andere Kollegin jemals nachmachen! Von ihren einmaligen Songdarbietungen im Saloon "Zur letzten Chance" ganz zu schweigen...

Fazit: Dieses bemerkenswert perfekt restaurierte Juwel ist d a s Highlight für einen vergnüglichen Heimkinoabend. Fünf Sterne sind dafür nicht genug!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "There's gold in them thar hills!" (Gyp), 6. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray] (Blu-ray)
Der grosse Bluff (Originaltitel: Destry Rides Again) ist einer der frühen Hollywood Genre Filme, die dazu beitrugen, einige der zeitlosen und populären Western Tropen zu etablieren, der aber trotz eines blendend ausgearbeiteten parodistischen Drehbuchs von Felix Jackson und der Regie von George Marshall, sowie hervorragender Leistungen der beiden Hauptdarsteller, James Stewart und natürlich Marlene Dietrich, heute als vergessenes Juwel gilt. Marshall vermied es sorgfältig, das Genre zu demontieren, sondern es stattdessen mit liebevollem Augenzwinkern zu beleuchten, so wurden die Darsteller nicht als Typen skizziert, sondern als Charaktere gestaltet. Aus diesen Gründen überzeugt Destry auch im 75. Jubliläumsjahr als eine der besten Western Parodien der Filmgeschichte.

1939 war ein ausserordentlich fruchtbares Jahr für den Western, so gelang John Wayne der endgültige Durchbruch in John Fords Stagecoach und Cecil B. DeMille sorgte mit Union Pacific und der Hilfe von Barbary Stanwyck und Joel McCrea für den Fortschritt der Eisenbahn. Beide Filme werden auch heute als bahnbrechend anerkannt, indem sie den Western aus den Gefilden der B-pictures holten und zu einem ernst zu nehmenden Genre transformierten. Ausserdem landete Henry King mit Jesse James (Tyrone Power und Henry Fonda) einen riesigen Kassenschlager und Errol Flynn reinigte das gesetzlose Dodge City im gleichnamigen Film. Nichtsdestotrotz hatte Destry ebenfalls bedeutenden Einfluss auf das Genre. Die Grundidee des Films basiert zwar auf der populären Max Brand Story, sollte aber nicht als Adaption bezeichnet werden wie die Verfilmungen von 1932 mit dem legendären Tom Mix und 1954 mit Audie Murphy. Für Marlene Dietrich war dies der erste Film nach ihrer Einbürgerung, er sollte mit einer atypischen Rolle der zuletzt nicht mehr gefragten glamourösen Verführerin einen Image Wechsel und damit ihr Comeback in der post-von Sternberg Phase einleiten, was dann auch trotz der beachtlichen Konkurrez gelang.

Schauplatz der Handlung ist das gesetzlose Städtchen Bottleneck, das vom Last Chance Saloon (Namen sind hier Programm) und seinem skrupellosen Besitzer Kent (Brian Donleavy) dominiert bzw. beherrscht wird. Zu Anfang vermittelt eine sehr schöne Kranfahrt der Kamera den lifestyle in the wild, wild west, in diesem Fall ein betrügerisches Poker Spiel an dem der Gauner und Saloon Besitzer gerade einen Rancher vorkocht, um ihm mit einem raffinierten last chance game sein Land abzunehmen. Zuvor signalisiert Kent seinem Bartender Loupgerou (Billy Gilbert), seine Star Attraktion Frenchie zu holen. Die Kamera schwenkt vom Pokerzimmer zur langen Bar im verrauchten Saloon, lärmende Trunkenbolde, Glücksspieler und Musiker drängeln sich um Frenchie. Ihre berühmte Whisky-Stimme begeistert die Männer mit dem Song "Little Joe the Wrangler." Da alles was La Dietrich tat, irgendwie glamourös wirkte, überträgt sich dies natürlich auch auf Frenchie, aber in einer ungewohnt witzigen, selbstironischen Weise und sie magnetisiert die Kamera in Nahaufnahmen. Dann hilft sie Kent den Rancher zu betrügen, als dieser protestiert, wird er an die frische Luft befördert wo er Sheriff Keogh um Hilfe bittet. Dies leitet die eigentliche Handlung ein, denn im Saloon wird der Sheriff prompt erschossen.

Kent verliert keine Zeit. Mit dem ihm hörigen korrupten Bürgermeister, verkündet er ganz offiziell klingend, Sheriff Keogh habe "wegen dringender Angelegenheiten die Stadt verlassen." Anschliessend ernennen sie den stadtbekannten Trunkenbold und Banjo Spieler Washington Dimsdale (Charles Winninger) zum neuen Gesetzeshüter, im Glauben, damit freie Hand für weitere Betrügereien zu haben. Aber Dimsdale ist nicht so hoffnungslos ineffektiv wie es sich Kent und seine Kumpane vorgestellt hatten und ruft den Sohn des legendären Gesetzeshüters Tom Destry zu Hilfe, der jetzt in Bottleneck hart durchgreifen soll um Recht und Ordnung zu schaffen: Thomas Jefferson Destry jr. (James Stewart).

Als jedoch die Postkutsche mit dem neuen Deputy eintrifft, erleben alle Parteien eine Überraschung, statt eines stählernen und Respekt gebietenden Westernhelden entsteigt ihr ein schlaksiger junger Mann, einen Vogelkäfig in der einen und einen Parasol in der anderen Hand. Da hilft es auch nichts mehr, als sich herausstellt, dass dies nicht seine Utensilien sind, sondern einer Dame gehören, der er lediglich aus Höflichkeit behilflich sein wollte. Sein Ruf ist erst eimal dahin. Zur diebischen Freude der Kent Fraktion und zum Ärger von Dimsdale lehnt Destry auch noch Waffen ab, und bei der tonangebenden Frenchie ist er sowieso durchgefallen. Im Last Chance Saloon sagt sie spöttisch, wenn er die Stadt säubern wolle, könne er gleich hier anfangen und drückt ihm Wassereimer und Wischmopp in die Hand. Aber der liebenswürdig auftretende Destry ist hartnäckig, mutig und nutzt die Tatsache, dass er weit unterschätzt wird klug aus, er findet Beweise für die Ermordung von Sheriff Keogh und buchtet einen von Kents Kumpanen ein. Während des ganzen Handlungsablaufs wartet man natürlich darauf, dass Destry dann doch seinen Pazifismus aufgibt. Dieser Moment kommt als Kent seinen Spitzbuben aus dem Knast befreit und dabei Dimsdale tötet. Nun erkennt Destry, dass er Bottleneck nur mit Gewalt säubern kann und schnallt sich die Revolver seines Vaters um.

Der Film enthält viele szenische Höhepunkte die zu seinem Erfolg beitrugen, dazu gehört auch der spektakuläre Catfight zwischen Frenchie und der eifersüchtigen Lily Belle Callahan (Una Merkel), den Destry mit besagtem Wassereimer beendet. Und dann natürlich Frenchies Auftritt in dem sie ihren mitreissend frechen Song "See what the boys in the backroom will have" schmettert (komponiert von Friedrich Hollaender) und damit das Erscheinungsbild des Saloon-Cowgirls bis heute geprägt hat. Destry Rides Again ist ein Klassiker, der Anerkennung verdient. Er ist natürlich kein Western der offenen Landschaften und Monument Valley Szenerie wie in John Fords Filmen, er ist auch keine Charakter Examination männlicher Freundschaften, wie sie Howard Hawks schildert, man sollte auch keine politischen Botschaften erwarten, aber er ist eine sorgfältig inszenierte musikalische Komödie mit überraschenden Wendungen des Plots, mit grossartigen Songs von Marlene Dietrich, einer Anzahl fabelhaft exzentrischer Charaktere und schlagfertig witziger Pointen. Nach Destry wurden zahlreiche ähnliche Filme gedreht aber in vielerlei Hinsicht findet man die Ursprünge hier.

PS: Die Blue-ray bietet für Filmfreunde interessante Extras, denn neben dem englischen Original sind vier verschiedene deutsche Synchronfassung aus den Jahren 1947 bis 2006 wählbar. Vorziehen würde ich jedoch die Originalfassung, zumal man bereits mit ordentlichem Schulenglisch sehr gut klarkommt. Zusätzlich ein 1945 in Hollywood produziertes Radio-Hörspiel, in dem leider nicht die Dietrich mitwirkte aber James Stewart. Hervorheben möchte ich auch die grandiose Bildqualität. Man realisiert, dass sich Lichttechnik und Kameraführung damaliger S/W Filme auf künstlerisch sehr hohem Niveau bewegen und manches sogar prägnanter widerspiegeln als viele Farbfilme.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "See What the Boys in the Back Room Will Have", 12. März 2014
Von 
Highlightzone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray] (Blu-ray)
Mit “Der große Bluff“ präsentiert Koch Medias “Edition Western Legenden“ in der Tat einen Klassiker des Genres. Dieser im selben Jahr wie John Fords Western-Meilenstein “Stagecoach“ entstandene Film war aber auch wichtig für die weitere Karriere von zwei der größten Hollywood-Stars.

Marlene Dietrich, die zuvor meist aufgestylt mit Schlafzimmerblick durch schwülstige Melodramen stolzierte, spielt hier die gut geerdete Rolle einer moralisch nicht ganz einwandfreien Saloon-Sängerin. Zur Taktik des Neustarts von Marlenes Image gehörte vielleicht auch, dass die deutsche Diva hier den französisch anmutenden Namen “Frenchy“ trägt. Mit viel Ironie und sich ihrer Wirkung auf das männliche Publikum voll bewusst, schmettert La Dietrich zukünftige Evergreens wie "You've Got That Look" oder "See What the Boys in the Back Room Will Have". Die Jungs im Publikum haben dabei ganz sicher ihren Spaß, Mischa Auer (“Casablanca“) in der Rolle des Trottel vom Dienst reagiert auf Marlenes erotische Gesangs-Performance fast so wuschig wie Tex Averys Zeichentrick-Wölfe in den klassischen MGM-Cartoons.

Das zweite große Plus des Films ist James Steward in einer seiner besten frühen Rollen, der als scheinbar harmloser Bürger Thomas Jefferson Destry Jr. ins verruchte Örtchen Bottleneck kommt. Nicht einmal eine Knarre hat dieser Sohn einer Western-Legende dabei, er scheint es eher darauf angelegt zu haben seine Gegner durch Geschichten die immer mit “Ich kannte mal einen Mann, der…“ beginnen, zu Tode zu langweilen. Doch wenn es hart auf hart kommt, ist auch Destry hart!

Koch Media hat sich bei der Blu-ray-Edition von “Der große Bluff“ besonders viel Mühe gegeben. Noch nie sah der Film so gestochen scharf aus, neben der Originalfassung sind auch noch drei verschiedene deutsche Synchronisationen von 1947, 1987 und 2006 enthalten. Die Buchhülle ist auch sehr hübsch geworden und der leidige FSK-Aufkleber lässt sich problemlos rückstandsfrei entfernen.

Extras der Blu-ray:
Eine live aufgenommene Radiohörspielfassung von “Der große Bluff“ aus dem Jahre 1945 in der James Steward wieder als Thomas Jefferson Destry Jr. zu hören ist und Joan Blondell die Rolle von Marlene Dietrich spricht (54:17, ohne deutsche Untertitel)
Galerie mit Fotos, Plakaten und Werbematerial (12:23 min)
Booklet mit einem Text von Hank Schraudolph
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle drei Synchronfassungen enthalten!, 5. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe gerade mit begeisterter Überraschung auf der Homepage von KochMedia gelesen, dass die Blu-Ray dieses wunderbaren Films alle drei deutschen Synchronfassungen enthalten wird! Ein weiterer Faktor, der das ausgezeichntete Veröffentlichungskonzept dieses Labels illustriert.
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5.0 von 5 Sternen SMART AND FUNNY WESTERN From Hollywod's early years., 6. Oktober 2014
Von 
Robert Alan Bryan "JettBlackBerryX" (Waldorf, Maryland USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray] (Blu-ray)
You will like this old black and white comedy and drama. It has sarcasm and wit. There are great songs sung by Marlene Deitrich. Jimmy Stewart is just slow and easy as the new Deputy Sheriff. Laugh!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Film, 10. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray] (Blu-ray)
Diesen Film habe ich für einen Kollegen bestellt. Die Lieferzeit war ganz schön lang. Meinen Kollegen gefällt dieser Film sehr gut. Das war ein sehr guter Kauf.
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Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray]
Der große Bluff - Western Legenden 28 [Blu-ray] von George Marshall (Blu-ray - 2014)
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