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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen16
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Deputy Sheriff Walt Coogan (Clint Eastwood) begegnet uns bei der Verbrecherjagd durch die Wüste. Der des Mordes an seiner Frau verdächtige Indianer wird bei einem Schusswechsel niedergestreckt und wie ein Tier angebunden. Der nächste Auftrag führt Coogan nach New York, um den Verbrecher James Ringerman zum Prozess nach Arizona zu überführen. Die sichtbare Unmoral der fremden Großstadt irritiert ihn ebenso wie die laschen Methoden des zuständigen New Yorker Detectives McElroy. Seine eigenmächtige Entführung des Verbrechers endet in einem Hinterhalt am Flughafen und Ringermans Flucht. Für Coogan ist nun Zeit zu jagen ...

Don Siegel (1912-1991) kreierte in dieser ersten Zusammenarbeit mit dem bis dahin vor allem als Star in Italo-Western bekannt gewordenen Clint Eastwood gewissermaßen die Figur des dreckigen Bullen, der in der Wahl seiner Mittel durchaus mit den gejagten Verbrechern gleichzieht. DIRTY HARRY (1971) knüpfte dann noch rabiater an diesen Erfolg an. Und in gewissem Sinne entstand mit COOGANS BLUFF auch ein Großstadtwestern, denn der Sheriff aus Arizona überträgt seine dort erfolgreichen Methoden auf die Verbrecherjagd in New York. Insbesondere mit der ausschweifenden LSD-Party vermittelt der Film auch interessante Erinnerungen an den Zeitgeist der späten 1960-er Jahre. Apropos Zeitgeist - die FSK-Freigabe von 1968 lautete "ab 18". Schon anlässlich der DVD-Veröffentlichung wurde der Film ungekürzt mit FSK 12 neu geprüft.

KOCH MEDIA legt mit dieser Blu-ray eine weitere Veröffentlichung eines UNIVERSAL-Katalogtitels in sehr guter Bild- und Tonqualität vor. Die wenigen Bildfehler sind angesichts des 45 Jahre alten Materials absolut akzeptabel. Das in den Extras enthaltene Eastwood-Interview (9 min, deutsch untertitelt) von 1970 wurde aus einer privaten Sammlung übernommen und hat eine schon unterirdische Bildqualität. Weitere Extras sind der US-Kinotrailer und eine Bildergalerie mit Werbemotiven. Die in einem schwarzen Amaray-Case gelieferte Disc verfügt über ein Wendecover ohne FSK-Logo.

Sehr empfehlenswert für jede action-orientierte Sammlung.
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Coogans Großer Bluff war Clint Eastwoods erste von insgesamt 5 Zusammenarbeiten (u.a. Dirty Harry, Flucht Von Alcatraz) mit Regisseur Don Siegel und stammt aus dem Jahr 1968.
Der Film lebt größtenteils vom Kulturclash. Auf der einen Seite ist Eastwoods Charakter Coogan, ein konservativer Deputy Sheriff aus dem beschaulich ländlichen Arizona (herrlich die deutsche Aussprache im Film) und das New York der späten 60er Jahre mit Clubs, Hippies und Drogen auf der anderen Seite.
Von der Handlung (Spoiler) geht es darum, dass Deputy Coogan eine Person zurück nach Arizona überführen soll. Dabei macht er sich bei der Polizei in New York und den dortigen Behörden nicht gerade viele Freunde, was aber viel an seiner Sturheit und Dickköpfigkeit liegt. Mit Cowboyhut und Westernstiefeln ist er in New York natürlich auch ein Exot. Bei den Frauen hat er dagegen einen Schlag. Vom Charakter ist Coogan nicht weit weg von Dirty Harry. Er hat seine eigenen Moralvorstellungen und will mit dem Kopf schon einmal durch die Wand.
Der Film wurde recht günstig inszeniert. Er hat 3 größere Actionsequenzen (Wüste, Schlägerei in Kneipe, Verfolgung am Schluss). Außerdem bietet er viel trockenen Humor, dazu noch ein paar Machosprüche und einen Running Gag über Coogans Herkunft. Weiterhin zeigt er ein paar wunderbare Aufnahmen vom New York der damaligen Zeit, dessen Partyleben, ein paar herrlich dekorierte Wohnungen etc..

Zur Blu-ray/Bild/Ton/Ausstattung:
Das Bild kommt oft sehr grobkörnig daher, speziell die Außenaufnahmen und der Beginn. Die Innenaufnahmen sehen besser aus. Die Bildschärfe und die Farben sind in Ordnung. Das Schwarz und der Kontrast könnten aber besser sein. In dunklen Passagen flackert das Schwarz des Öfteren. Das Filmmaterial hat nur wenige Fehler und Abnutzungserscheinungen. Am Schluss gibt es ein paar Kratzer zu sehen, die blau wirken. Das Bild ist aber trotzdem ein deutlicher Fortschritt zur alten DVD. Der deutsche Monoton ist laut, rauscharm und klar verständlich.
Die Blu-ray befindet sich in einer schwarzen Amaray-Hülle und bietet ein Wendecover mit gleichem Motiv ohne FSK-Zeichen. Als Bonus ist ein altes Interview mit Eastwood erwähnenswert, das ihn in seinem Haus Ende der 60er zeigt. Bild und Ton sind hart an der Schmerzgrenze.

Fazit:
Nicht unbedingt mein Lieblingsfilm des Duos Siegel/Eastwood. Es fehlt irgendwie die Spannung. Das Bild der Blu-ray ist im Vergleich zur alten DVD aber deutlich besser und von daher empfehlenswert. 4 Sterne sind in der Bewertung drin.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2014
..den man sich bedenkenlos als Blu-ray ins Regal stellen kann.

Sheriff Walt Coogan (Clint Eastwood) kennt sich zwar in Arizona aus, aber New York ist für ihn ein unbekanntes Pflaster. Ausgerechtet aus dieser Metropole soll er den Gefangenen Ringerman abholen, dem in Arizona der Prozess gemacht werden soll. Allerdings liegt Ringerman im Krankenhaus, wo er ohne die Erlaubnis von Lt. McElroy (Lee J.Cobb), den Gefangenen heraus holt. Doch Coogan hat die Rechnung ohne dessen Komplizen gemacht, so schnell er den Verbrecher in seine Finger bekommen hatte, ist er ihn auch schon wieder los. Coogan wird von dem Fall abgezogen, was natürlich an seiner Ehre nagt. Mit der Sozialarbeiterin Julie (Susan Clark), die einiges über Ringerman weiß, will er seinen Fehler wieder gut machen.

Nach der "Dollar-Triologie" war "Coogan's Bluff" so etwas wie ein Neubeginn in den Staaten, bei der sich der coole Action-Star und Regisseur Don Siegel kennen lernten. Es wurde eine besondere Partnerschaft, mit fünf gemeinsamen Filmen, die mit "Dirty Harry" ihren Höhepunkt fand.
Mit "Coogan's Bluff" habe beide einen - wo auch dem Hippie-Zeitgeist in den New Yorker Nachtclubs gehuldigt wurde - kompromisslosen Neo-Western abgeliefert. Mit gut dosierten Action-Einlagen, dem trockenen Humor von Eastwood und guten Dialogen, die auch wegen ihrer Doppelbödigkeit gefallen. Für Eastwood ein enorm wichtiger Film, um die nächste Stufe zu zünden.

Die Bildqualität (1.85:1 16:9) überzeugt mit kräftigen Farben und Konturen, ohne allzu sehr auf modern zu machen.
Audio: Deutsch und Englisch mit passenden Untertiteln.
Extras: Interview mit C.E., Trailer, Wendecover.

Fazit: Neo-Western von Don Siegel, wo ein Sheriff aus Arizona in New York überall aneckt und sich Clint Eastwood als Idealbesetzung erweist. Ein lässiger Actionfilm der auf Blu-ray der DVD weit überlegen ist. Für Eastwood-Fans ein Kauftipp.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2014
„Coogans großer Bluff“ markiert den Grundstein für die langjährige Zusammenarbeit von Regisseur Don Siegel und Schauspieler Clint Eastwood. Danach folgten mit „Ein Fressen für die Geier“, „Dirty Harry“ (dem Klassiker überhaupt), „Betrogen und Flucht“ von „Alcatraz“ vier weitere Kollaborationen, die mehr oder minder erfolgreich waren. „Coogans großer Bluff“ ist ein reiner Actionfilm, der stellenweise schon an den 3 Jahre später folgenden „Dirty Harry“ denken lässt. Das manche Elemente heutzutage nicht mehr zeitgenössisch sind wie etwa manche chauvinistischen oder platten Sprüche, wie auch manches nicht ganz politisch korrekte Verhalten, stört aber nicht weiter. Wenn dann mal eine Person auf dem Polizeirevier einfach mal so niedergeschlagen wird, ist das ja fast schon selbstverständlich. Das mindert aber keineswegs den Sehspaß, denn genau dieses Verhalten gehört nun mal zur Rolle des eigenwilligen Hilfssheriffs Walt Coogan, dessen Figur fasst schon Clint Eastwood auf den Leib geschneidert wurde. Hervorragend ist dabei das Aufeinandertreffen zweier so unterschiedlicher Kulturen. Arizona trifft auf das liberale New York. In der Heimat von Coogan regiert der Colt, da wird erst geschossen dann gefragt. Im Big Apple herrscht hingegen Liberalismus. Der reinste Sündenpfuhl, der knapp hinter Sodom und Gomorrha rangiert, zumindest gefühlt. Dort wird der Hilfssheriff mit Bürokratie genervt, was ihm so gar nicht in den Kram passt. Er lässt lieber die Fäuste sprechen. Allerdings leider nicht so oft, denn für einen Actionfilm kommt der Film lediglich mit einer Bandenschlägerei und einer Verfolgungsjagd aus. Etwas mehr wäre da definitiv nicht verkehrt gewesen.
Neben Hauptdarsteller Clint Eastwood schlagen sich auch Lee J. Cobb, Susan Clark, Tisha Sterling und Don Stroud recht wacker, wobei grundsätzlich die ein oder andere Darstellung einer Nebenrolle doch etwas hölzern oder gar aufgesetzt wirkt. Das war zur damaligen Zeit aber keine Seltenheit und gehört sogar fast schon dazu. Wer den Film ohnehin schon kennt, wird sich mitunter daran gar nicht erst stören.
Ursprünglich sollte „Coogans großer Bluff“ sogar als TV Serie konzipiert werden. Die Idee wurde dann aber bald verworfen und so ist ein kompletter abendfüllender Film daraus entstanden.
Wenn man bedenkt, dass der Film mittlerweile schon 46 Jahre auf dem Buckel hat, ist es wirklich erstaunlich, dass der Transfer wirklich so gut ausschaut. Dabei ist zu berücksichtigen, dass keine aufwändige Restauration wie bei den James Bond Filmen aus jener Zeit angesetzt wurde. Zugegeben, man sieht doch recht regelmäßig einige Schmutzspuren und leichte Störungen wie beispielsweise Laufspuren, aber diese bleiben noch im zumutbaren Bereich. Abgesehen davon nimmt das Filmkorn keine störenden Ausmaße an, sondern sorgt für einen authentischen filmischen Look. Zudem lässt auch die Schärfe und der hohe Detailgrad jederzeit erkennen, dass es sich um ein HD Medium handelt. Die Farben könnten zwar mitunter noch gerne etwas kräftiger sein, sind aber dennoch recht natürlich ausgefallen bei gut eingestelltem Kontrast. Lediglich der Schwarzwert ist nicht ganz ausgewogen und bildet eher ein dunkles Grau ab. Kompressionsspuren sind keine aufgefallen.
Der Ton liegt altersbedingt leider in Mono vor, ist aber dafür erstaunlich sauber ausgefallen. Vereinzelt sind sogar ansatzweise leichte Bässe zu hören, etwa bei vereinzelten Musikszenen. Davon abgesehen ist die Balance recht ausgewogen. Die Abmischung ist mehr oder weniger natürlich ausgefallen und lässt keinerlei Störungen wie Rauschen oder Verzerrungen feststellen. Allerdings ist der Klang hin und wieder doch etwas muffig ausgefallen, was aber bei einer Tonspur diesen Alters kaum jemand überraschen sollte. Immerhin sind die Dialoge jederzeit klar zu verstehen.
Die Synchronisation ist jedoch nicht sehr professionell ausgefallen, da manche englische Namen oder Bezeichnungen quasi deutsch ausgesprochen wurden, wie z.B. Arizona. Hat aber fast schon wieder Charme.
An Bonusmaterial befindet sich nicht sonderlich viel auf dieser Blu-ray. Lediglich ein Featurette, dass Clint Eastwood bei einem kurzen Interview in seinem Zuhause zeigt, ein Original Kinotrailer sowie eine Bildergalerie mit seltenem Werbematerial haben es auf die Scheibe geschafft. Aber: Auf der bisherigen DVD Version gab es gar nichts davon. Koch Media haben sich wenigstens die Mühe gemacht und das zusammengetragen, was überhaupt zu finden war. Eine sehr löbliche Aktion, die eigentlich für den Idealismus alleine 10 Punkte verdient hätte. Ein Wendecover ist übrigens selbstverständlich ebenfalls vorhanden.
Leider war „Coogans großer Bluff“ damals kein sonderlicher Erfolg an den Kinokassen. Bei einem Budget von 3 Millionen US-Dollar, wurden an den Kinokassen lediglich 3,1 Millionen US-Dollar wieder eingespielt und das ist lediglich der Umsatz. Allerdings hat es diese Perle aus der Filmographie von Clint Eastwood dank Koch Media (die den Titel von Universal Pictures lizensiert haben) nun dennoch zu Blu-ray Ehren geschafft, so dass Fans nun gerne zugreifen können.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. April 2016
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Coogans Bluff; Coogans großer Bluff. Originaltitel: Coogan's Bluff.
Produktionsland: USA. Premiere: 1968.
Mit: Clint Eastwood, Lee J. Cobb, Don Stroud, Susan Clark, Tisha Sterling, Betty Field u. A.
Regie: Don Siegel. Musik: Lalo Shifrin.
Genre: Kriminalfilm > Motorisierter Western > Actionfilm.

Westernsheriff aus Arizona überführt nach massiven Widerständen seitens aller Seiten in dem subkulturellen New York einen jungen Gangster und bringt ihn am Ende zurück in den Wilden Westen.
Im Jahre 1968, als der Film gedreht wurde, prallt in der Handlung drogenkiefende Flower Power auf Granitblock aus Arizona. Das ist so originell und einzigartig, dass es gleichsam als Dokument einer längst vergangenen Epoche gelten kann. Sehr markante Dialoge mit unbefriedigten Damen in der Midlifecrisis, Gelegenheitsprostituierten des New Yorker Hinterhofes oder eben sexneugierigen, kichernden Blumenmädchen werden vom intelligenten Drehbuch eingefügt - in diesem motorisierten Western mit guter Action - als sehr feine, aussagekräftige Botschaften einer Zeit, welche sich in verschiedensten Schatierungen immer wieder wiederholt. Eigentlich ist es ein Clash unvereinbarer Kulturen, in dem Clint gewinnt, weil er konsequent die Seite des Gesetzes vertritt und kein Blumenverständnis für skrupellose Gangster aufbringt.
Die Schlägerei im Billardlokal ist unnachahmlich und die Motorradjagd unvergesslich. Der Beginn des Filmes mit dem einzigartigen, wortlosen Duell zwischen Clint Eastwood und Rudy Diaz als flüchtigem, indianischem Mörder in der rohen Machart eines echten Western bleibt in andächtiger Erinnerung haften.
Ein Glücksfall eines glücklichen Momentes der Filmgeschichte macht diesen Film zu einem Geheimtip und Actionmeisterwerk mit starker Dosis Sarkasmus und Prinzipientreue.
Mladen Kosar
PS: leider kann ich auf Kommentare nicht antworten.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juli 2014
Arizona: Nachdem Deputy Sheriff Walt Coogan 3 Tage lang einen Navajo-Indiana gejagt und dann gestellt hat wartet schon der nächste Auftrag auf ihn.
Er soll einen entflohenen Verbrecher von New York nach Arizona bringen.
Dieser Mann ist James Ringerman, den Coogan einst hinter Gittern brachte.
Im Big Apple angekommen muss sich Coogan nicht nur mit der einem launischen Detective Lt. herumschlagen sondern auch mit Respektlosigkeiten und der erneuten Flucht von Ringerman.
Kann Coogan ihn nochmal schnappen oder ist die Großstadt zu viel für den Arizona Deputy Sheriff?

Coogan's großer Bluff aus dem Jahr 1968 von Don Siegel inszeniert ist ein Mix aus Copthriller und Komödie.
Eigentlich bei Clint Eastwood nicht mein Fall aber dieser Film hier ist die Ausnahme.
Das ganze hält sich gut die Waage und bevor der Film zu sehr ins lächerliche abgleitet kommen immer wieder ernstere Szenen.
Spannend ist Coogan's grßer Bluff dann aber nun wirklich nicht.
Muss er aber auch gar nicht da die Story genug bietet was selbiges ersetzt.
Kurzweilig, rasant und schlitzohrig inszeniert macht der Film gute Laune und lädt zum öfters sehen ein.
Mit dabei sind u.a.: Clint Eastwood, Lee J. Cobb, Susan Clark, Don Stroud, Betty Field und Tisha Sterling.

Der Austausch zur BD lohnt sich allemal das Bild und Tonqualität verbessert wurden.
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am 8. Februar 2014
Endlich!
Die DVD ist ja bekanntlich von unterirdischer Qualität. Gerade konnte ich nun die KOCH Blu-ray auf meinem 46'' Samsung ansehen, und ich bin begeistet von der Qualität! Ein klasse HD Master! Es wurde nicht zuviel herumgedoktert, 'hübsches Filmkorn - nicht zuviel, nicht zuwenig. Kontraste, Farben, Schärfe, alles top!
Die erste Zusammenarbeit von Siegel & Eastwood ist nun endlich auf Kinoniveau zu genießen.
Als Extras gibt es ein seltenes Clint-Interview von 1970 (8 Min.), eine 10-minütige Bildergalerie und den Trailer.

UNBEDINGTE KAUFEMPFEHLUNG.
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am 19. Juni 2015
Coogans großer Bluff ist im Bereich Story und Bildqualität nicht besonders schlecht aber auch nicht besonders gut. Im Vergleich zu Dirty Harry ist die Handlung nicht so spannend und actionreich und das Bild bei bei Dirty Harry ist besser restauriert, was Farben, Schärfe und Konstrast angeht, wobei die Dirty-Harry-Filme bestimmt nicht als Referenzklasse in Sachen HD-Qualität bezüglich alter Filme gelten. Ich kenne zwar nicht die DVD-Ausgabe, die aber sehr wahrscheinlich in der Bildqualität zur BD schon einen (schlechteren) Unterschied ausmacht, aber für eine HD-Veröffentlichung hätte man sich vielleicht schon noch etwas mehr Mühe beim restaurieren machen müssen.
Trotz allem kann ich empfehlen, den Film zu kaufen, da man ihn sicherlich immer mal wieder gerne ansehen möchte.
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am 23. April 2014
Clint spielt einen Sheriff aus Arizona der nach New York geschickt wird um einen geflüchteten
Verbrecher zurückzuholen. Er macht seinen Job wie immer ausgezeichnet. Die Story spielt zur
Hippie-Zeit und ist einfach cool. Ganz besonders die Motorrad-Stunts sind klasse: Clint ist perfekt!
Film:5 Sterne
Bild: 5 Sterne
Ton: 4 Sterne
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am 4. Juli 2015
Alles was Clint Eastwood anpackt bzw. angepackt hat,vor oder auch hinter der Kamera, ist top. Er gehört für mich, bis auch auf ein paar andere Personen, zu den absoluten Größen der Filme und Schauspielindustrie und ist darüber hinaus einer meiner größten Lieblingsschauspieler.
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