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am 20. März 2014
Don Airey ist ein Tausendsassa in der Geschichte der Rockmusik. Am bekanntesten dürfte er für seine Mitgliedschaft bei Ritchie Blackmore's Rainbow sein. Daneben veredelte er aber auch unzählige Werke von Größen wie Gary Moore, Judas Priest, Black Sabbath, Michael Schenker, UFO, Bruce Dickinson und vielen anderen. Seit 2002 ist er Mitglied von der Hardrockinstitution Deep Purple. Deren nicht mehr so strikter Dienstplan erlaubte es Don nun, sein drittes von insgesamt vier Soloalben einzuspielen (das erste stammt von 1988). Spielte er früher verschiedenartige Keyboards und Synthesizer, erwarb er schließlich eine klassische Hammond-Orgel. Und dieses Instrument dominiert auf diesem Werk, das neben Rock purplescher Prägung auch Klassisches und Jazziges bietet.

Der Opener "3 in the Morning" könnte aus einem Deep Purple - Album stammen, nicht nur wegen der Orgel, sondern auch wegen des Gitarrenspiels, das an einen gewissen Richard H. Blackmore erinnert. "Beat the Retreat" enthält einen angejazzten Part wie von den guten alten Colosseum. "Blue Rondo a la Turk" ist eine Hommage an Keith Emerson und an dessen Bands The Nice und ELP. "Solomons Song" erinnert etwas an die Uriah Heep aus jüngerer Zeit, wenn die etwas härterer drauf sind. Auch Sänger (und Co-Komponist) Carl Sentance erinnert an Bernie Shaw. Ruhiger wird es dann mit "Caire D'Loon", einem Mix von instrumentalem Gary Moore und "Meddle"-Pink Floyd. "Flight of Inspiration" proggt in Richtung Yes.

"Inside the Godbox" geht laut Don Airey auf Fats Wallers (Jazz-Pianist/Organist der 1930er und -40er) Bezeichnung für die Hammondorgel ein und ist nichts weiter als ein kurzes Donnergrollen aus diesem faszinierenden Instrument. Darauf folgt eine aktualisierte Version von "Difficult to Cure", an dessen Urfassung Rainbows Don maßgeblich beteiligt war. Es hält sich anfangs eng ans Original, scheint dann willkürlich gekürzt zu sein, enthält dann aber interessant umgesetzte Variationen von Beethovens Komposition. Ohne die für die mit der 1981er Version vertrauten Ohren störenden Kürzungen im Mittelteil wäre das ein echtes Highlight gewesen. Das bescheiden betitelte 7-minütige Werk "Mini Suite" bietet nicht nur Klassik und Jazz, sondern auch Gastauftritte von Dons altem Rainbow-Kollegen Graham Bonnet (Gesang, der am ruhigen Anfang kaum als von ihm erkennbar ist) und Gary Moore mit seinen letzten Aufnahmen sowie Zitaten von Colosseum II und Thin Lizzy. Auch das folgende "Adagio" beinhaltet Garys wunderbare Gitarrenarbeit, die u.a. sein "Parisienne Walkways" zitiert. "Grace" beschließt dann ein rundum gelungenes Soloalbum eines Mannes, der ein schweres Erbe angetreten hat.

Wenn man die auf diesem Werk dominierende Hammondorgel hört, fühlt man sich unweigerlich an jemand erinnert. Dieser Jemand hat seinen Nachfolger selbst bestimmt. Wenn man sich dann noch vor Augen (oder besser Ohren) führt, wie blaß Don Airey anfangs bei Deep Purple erschien, und wie er bei Purples letztem Werk "Now What?!" und noch mehr bei der anschließenden Tour förmlich explodierte, wissen wir wohl, in wessen Körper der Geist von Jon Lord gefahren ist. Ohne Don Aireys eigene Fähigkeiten in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, hört man diesem Album in jeder Sekunde diesen Spirit an.
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am 6. April 2014
... einer der ganz großen Keyboarder im Rock-Geschäft. Auch ein würdiger Nachfolger von Jon Lord bei Deep Purple. Und bei sehr vielen anderen Größen hat er ja auch mitgemischt, demzufolge ist auch die Bandbreite seines Könnens und der Stilrichtungen sehr groß. Was auf diesem seiner wenigen Soloalben sehr gut zutage tritt. Klare Kaufempfehlung!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2014
Ich war sehr überrascht wie abwechslungsreich der alte Tastenhexer sich hier präsentiert. Klar, er bietet ja auch top Gastpersonal auf. Aber schon die Auswahl der Tracks lässt nie Eintönigkeit aufkommen. Highlight sicher die Tracks gemeinsam mit Gary Moore!
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am 23. August 2014
Sehr Guter Sound. Gefallen hat mir das die Hammond richtig gut raus kommt.
Don Airey hat schon einige CD, die gehört zu den besten.
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