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am 23. Januar 2014
Skull Fist sind mit Abstand die aktuell beste Metal Band im Stil der frühen 80iger. Die Jungs um Jackie Slaughter (was für ein Künstlername) sind in ihrem Bereich einmalig, obwohl sie sehr klassisch daherkommen und das Rad nicht neu erfinden. Aber die Jungs haben was drauf und sind vor allem live genial. Ich erinnere mich noch gut an den letzten Auftritt in Andernach mit Bullet und Grand Magus als nach Skull Fist deren Merchandise Stand komplett leergekauft war und Männer mit deutlichem Bauchansatz sich nach kurzem Zögern in das Tour-Shirt Größe S zwängten. Originalton damals "Spannt ziemlich aber scheißegal das Shirt muss mit, die Jungs sind geil". Ein Zuschauer bedachte Jackie Slaughter, der fanfreundlich mit an der Theke stand, mit einem "You save Heavy Metal for the next 20 years". Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die Musik der nunmehr vorliegenden 2. Langrille ist simpel aber direkt auf den Punkt. Jackie Slaughters Gesang ist relativ hoch angesetzt und er scheut sich nicht regelmäßig spitze Schreie, einer Scream-Queen würdig, einzustreuen. Klingt stellenweise grauslig, hat aber unbedingten Kult-Charakter. Die Songs sind im mittleren bis schnellen Tempobereich angesiedelt, meist mit einem eingängigen Refrain versehen. Das Gitarren-Duo ist überragend mit geilen Riffs und tollen Soloparts, die Rhythmus-Fraktion legt einen sauberen Teppich. Der Sound ist gegenüber der letzten Platte deutlich fetter geworden ohne in irgendeiner Weise überproduziert zu sein.

Einzelne Stücke will ich gar nicht herausnehmen, die Platte kommt aus einem Guss und man hört sie am besten komplett durch. Ausfälle oder Füller gibt es keine.

Skull Fist sind den Kollegen von Enforcer, Striker, Steelwing und Konsorten ebenbürtig, gehen aber mit noch mehr Herzblut an die Sache. Das ergibt fünf fette Punkte.
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am 10. Januar 2014
Skull Fist gehören für mich mit zu den Besten neueren, jungen Bands und ihr Album "Head of the Pack" war mit eines der Besten 2011. Ich war also auf "Chasing the Dream" sehr gespannt. Und sie machen da weiter wo der Vorgänger aufhörte. Cooler, starker 80er-mäßiger Metal mit ordentlich Power dahinter. Besonders die Gitarren-Riff's sind wieder sehr stark und Song's wie Don't Stop The Fight", " You're Gonna Pay", "Bad For Good", Chasing The Dream", "Call Of The Wild" (Finde hier klingen die Gitarren manchmal nach Maiden.) oder "Hour To Live laßen einen einfach zum headbangen ein. Und mit "Shred's Not Dead" gibt es auch ein Instrumental. Ja, vielleicht ist "Head of the Pack" so einen Tick besser, aber ich wurde nicht enttäuscht und man bekommt das was man erwartet hat/erwarten durfte.
44 Kommentare3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2014
Wie auch schon die beiden Vorgänger: SUPER!!! So kann das Jahr weitergehen. Jetzt schon zusammen mit Cobra-To Hell eines der Top Alben 2014!!!!

Auch Live eine Macht!!!!
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