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Kundenrezensionen

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am 30. April 2014
Mit Abstand die beste Dokumentation, die den damaligen Zeitgeist der Formel 1 beschreibt. Beklemmend und erschreckend, aber auch mit Einblicken in die Gedankenwelt der damaligen Fahrer und Beteiligten.
Meiner Meinung nach wird der Fatalismus der F1-Piloten gegenüber der Unfallgefahr bis zur Einführung der Sicherheitsstandards an den Rennstrecken und Fahrzeugen den damaligen Gegebenheiten entsprechend getreu dargestellt. Die mutige und konsequente Entscheidung Niki Laudas, das Rennen in Japan 1976 aufgrund der Wetterbedingungen vorzeitig abzurechen (Respekt!) und auf einen möglichen Titel zu verzichten, bildet das Ende des stimmig aufgebauten Films.
Ich denke, man kommt der früheren Welt der Formel 1 recht nahe.
Meine Hochachtung allen Fahrern, welche unter diesen Bedingungen gefahren sind!
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am 3. April 2014
Wenn ihr von dieser Doku erwartet, die kompletten 64 Jahre der Formel 1 zu behandeln, muss ich euch Leider enttäuschen.
Diese Doku fokussiert sich hauptsächlich auf die Zeit zwischen 1958 bis 1979 (Fangio wird nur Kurz angesprochen) und die massiven Sicherheitsmängel. Über Sicherheit wird viel erzählt, von der Einführung von Leitplanken bis hin zur Arbeit von Rennarzt-Legende Professor Sid Watkins. Natürlich werden auch die tödlichen Unfälle u.a. von Jochen Rindt, Roger Williamson und Jim Clark behandelt. Aber andere Tragische Momente, wie z.B. der Tod von Graf Berghe von Trips bei dem mehrere Zuschauer starben oder die Katastrophe von Le Mans 1955 (Die zwar nicht zur Formel 1 gehört, aber trotzdem einen Bleibenden Schaden in der Motorsport-Geschichte hinterließ) werden komplett übersprungen. Insgesamt konzentriert sich die Doku zu stark auf die 76er Saison. Zugegeben es war eine Beeindruckende Saison aber wenn ich nur Infos über diese Saison will, dann gucke ich ne Doku die sich nur mit 76er Saison auseinander setzt. Die 80er und 90er werden kaum erwähnt und die Letzten 13 Jahre fast Komplett ignoriert.
Die Karriere und der Todesfall von Gilles Villeneuve wird nicht wirklich erwähnt (Sage und schreibe EIN Satz gilt Villeneuve in dieser Doku, was ich etwas respektlos finde), lediglich der Tod von Senna bekommt etwas mehr Aufmerksamkeit (Ohne Zusmmenfassung seiner Karriere versteht sich)

Ich hätte mir auch gerne mehr Bonusmaterial auf der Blueray gewünscht.
Wenn man Infos über die Frühe unsichere Zeit haben will ist diese Doku gut, aber ein Kompletter Historischer Rückblick ist diese Doku eindeutig nicht. Wer eine Doku über die Späten 80er frühen 90er haben will, schaut sich am besten "Senna" an. Für eine Doku über die späten 60er empfehle ich die Dokus über Jochen Rindt.
Wenns um Geschichte der Sicherheit in der F1 geht ist die Doku jedoch gut. Würde sie aber keinen Empfehlen die eine Doku über die Geschichte der Formel 1 erwartet.
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Ich war nie ein Fan von Formel 1 und den TV-Veranstaltungen zu diesem Thema.
Die tolle Dokumentation "One - Leben am Limit" bringt im Fahrwasser des Filmes "Rush - Alles für dem Sieg" auch Gegnern des Sports wie ich einer bin die Faszination und auch die Gefahren dieses Zirkus näher.
In zwei Stunden mit vielen Archivfilmen und neuen Interviews mit Helden der Formel 1 wird deren Geschichte erzählt. Während die Anfänge schnell abgehakt werden, stehen die Sechziger und siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt des Interesses. Grob gesagt war es früher nicht so professionell und sicher wie heute, es starben in fast jeder Saison Fahrer. Auch die Strecken und das ganze Umfeld war eher semiprofessionell organisiert. Das Sterben wurde noch schlimmer als die Maschinen immer flotter und leistungsstarker wurden. Erst kamen u.a. Gurte, aber die Boliden standen schnell in Flammen und dann war der Fahrer schnell gefangen samt Gurt. Manche Rennfahrer wie Niki Lauda setzten sich immer für Verbesserungen der Bedingungen für die Fahrer und auch die allgemeine Sicherheit ein. Unfassbar war die Aktion als Lauda einfach ein Rennen abbrach oder ein anderes gar nicht antrat da es zu unsicher war im strömenden Regen. Das hatte sonst keiner gewagt! Schließlich wurden auch schon Zuschauer getötet als Rennautos in die Menge rasten. Sicherheitspersonal, ein spezieller Arzt, Leitplanken aus Reifen, sichere Autos die keine Flammenhölle wurden, all das sind Verbesserungen die langsam kamen. Doch erst seit dem Tod des Brasilianers Ayrton Senna (1994) noch mehr verstärkt und professionalisiert wurden. Seitdem ist keiner der Fahrer mehr gestorben! In den Siebzigern und Sechzigern waren die Fahrer eher motorisierte Gladiatoren die im nächsten Rennen schon verstorben oder schwer verletzt sein können.
Mit den vielen Originalbildern, den Statements alter Haudegen und auch aktuellen Fahrern wie Sebastian Vettel oder Lewis Hamilton, sowie packenden Schnitten und vielen Informationen bleibe ich als Zuschauer gebannt vor dem Bildschirm sitzen und bin auch fasziniert vor der kurz angerissenen Rivalität zwischen James Hunt und Niki Lauda. Lauda, den ich nur als Kommentator kannte, ist nach dieser Dokumentation und dem Film "Rush" für mich ein Held und "positiver Irrer" der mit dem Unzulänglichkeiten der frühen F 1 Jahre sein ganzes Leben im Gesicht herum laufen muss und niemals aufgab.
Die Fahrer waren in den frühen Jahren noch mehr Helden, Rockstars und Playboys als heute. 2014 stehen doch eher das Technische und die Professionalität des Ganzen im Vordergrund. Leider nur kurz wurde die Entwicklung Bernie Ecclestones vom Fahrermanager zum F1 Boss betrachtet, wobei dieser recht positiv dargestellt wurde.
Auf jeden Falls habe ich gelernt wie schnell und vergänglich der Ruhm ist da viele der verstorbenen Fahrer noch nicht mal in Sachen Namen bei mir ein Aha Erlebnis auslösten. Aber da bin ich auch zu wenig Fan für. Die Macher der Doku sagen jedoch das auch für beinharte Fans einige neue Informationen an Bord sind.
Leider ist das alte Bildmaterial einfach nicht würdig für eine Blu-rway und da langt auch die oft günstigere DVD. Ansonsten gibt es hier wenig zu meckern. Bei den Extras gibt es noch diverse Trailer in Deutsch und Englisch zum Thema.
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am 22. November 2014
Hallo amazon,
warum mischen sich hier Kommentare zu der F1 Doku mit solchen zu den Poirot Filmen?
Da könnte mal nachgebessert werden.
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am 13. Juni 2016
Ein absolutes Muss! für Formel1-Fans. Eine schöne Lektion über die Geschichte des Sports und mit vielen schönen, wie schrecklichen Bildern gespickt. Habe ihn nun schon ein paar Mal geschaut und werde ihn auch an dem einen oder anderen verregneten Sonntag noch mal schauen.
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am 24. April 2014
Die Doku fängt vielversprechend an. Alle wichtigen Piloten von Fangio über Hill, Jim Clark, Peterson, usw. werden vorgestellt und ihr Rennfahrerleben auch mit den tödlichen vielen Unfällen dieser Zeit dargestellt. Bis zum WM Kampf 1976 zwischen James Hunt und Niki Lauda ist die Doku sehr spannend und interressant Hier ist aber plötzlich Schluss. Große Piloten wie Alain Prost, Nigel Mansel, Michael Schumacher, Mika Hakkinen, Fernando Alonso werden kaum oder gar nicht erwähnt. Wen also auch die Formel 1 ab den 80er Jahren interessiert wird herb enttäuscht und sieht davon absolut nichts. Weder werden besondere Rennwagen wie der legendäre 6 Rädrige Tyrell oder die Bodeneffektfahrzeuge erwähnt. Daher leider nur eingeschränkt zum empfehlen.
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am 26. Juli 2015
Toller Film mit sehr guten Darstellern in allen Rollen. Für mich als Motorsport und F1 Fan ein absolutes Muss. Aber auch für den, der kein Petrolhead ist, ein sehr empfehlenswerter Film.
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am 24. April 2016
Etwas reißerisch gestaltet, aber grundlegend ein umfassender und gut gemachter Film. Nicht unbedingt für jeden etwas, aber wer auf Rennaction steht, ist hier in jedem Falle gut beraten.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2015
Ich habe diesen Film, diese Dokumentation leider gleichzeitig mit Roman Polanskis "Weekend of a Champion" gekauft und gesehen und so begeistert ich von Letzterem bin, so schlecht ist doch diese Dokumentation. Der Vergleich macht es deutlich.
In "Weekend of a Champion" erzeugt Polanski einen Sapnnungsbogen, eine klare Handlung und bringt bisher unbekannte Facetten und Einblicke. In dieser Dokumentation sind teilweise belanglose Archivszenen wüst durcheinander gemischt aneinandergereiht worden, es gibt keinen klaren Handlungsstrang, es gibt keine erkennbaren Themenblöcke und man fragt sich regelmäßig warum nun diese Szene der letzten folgt.
Das ist der Unterscheid von einem Film, der von einem Regisseur von Weltruhm und Talent produziert wird zu einer belanglosen und entbehrlichen Dokumentation.
Daher nur 2 Sterne - mehr ist leider echt nicht drin.
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am 26. April 2014
Erzählt wird die Geschichte des Formel-1 Rennsports. Die Fahrer genießen hohes Ansehen, riskieren aber bei jedem Rennen ihr Leben. Mit den technischen Verbesserungen in den Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts werden die Fahrzeuge immer schneller und die Zahl der Unfälle steigt. Eine Art Fahrergewerkschaft bildet sich und fordert mehr Sicherheitsvorkehrungen. Langsam setzt ein Umdenken ein und es kommt zu Verbesserungen der Sicherheit am Fahrzeug und auch auf den Rennstrecken.

Die Kernaussagen werden immer wieder mit Originalauszügen aus Interviews bestätigt und unterstrichen. Mit flottem Tempo werden die einzelnen Stationen der Nachkriegssportart erzählt. Ein kurzweiliges Stück Zeitgeschichte mit vielen interessanten Details.
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