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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiespalt
Schaut man sich Reviews von Gamern heutzutage an, artet es meistens in 0 oder 10 Punkte aus. Ich möchte der Erweiterung zu Diablo 3 deshalb 4 Sterne geben, weil es das Wesen des Spiels am besten trifft. Vorneweg: ich war Diablo 2 "Veteran", habe Diablo 3 wegen seiner Schwächen nicht gemocht.

Die Erweiterung sowie der (irgendwie dazugehörende)...
Vor 4 Monaten von GeQo veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz passabel
Das Spiel mit dem add on ist ganz ok.Blizzard hat sich was dabei gedacht.Was eher frustrierend ist,ist nun mal die Tatsache,dass man entgegen der Ankuendigung von Blizzard ,dass man gute und viele Legendarys findet,dass viele legendaere Gegenstaende nur Schrott sind und man irre lange suchen muss bis man das findet was man braucht.Und man findet nicht so viel.Mit manchen...
Vor 3 Monaten von Herbert Bobrowsky veröffentlicht


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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiespalt, 2. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Schaut man sich Reviews von Gamern heutzutage an, artet es meistens in 0 oder 10 Punkte aus. Ich möchte der Erweiterung zu Diablo 3 deshalb 4 Sterne geben, weil es das Wesen des Spiels am besten trifft. Vorneweg: ich war Diablo 2 "Veteran", habe Diablo 3 wegen seiner Schwächen nicht gemocht.

Die Erweiterung sowie der (irgendwie dazugehörende) Patch haben Diablo 3 zu einem besseren Spiel gemacht. Es ist nicht das absolute Meisterwerk und ich würde es auch nicht über ein Path of Exile stellen (wollen).

Das Positive:
+ Loot sowie Grinding macht wieder Spaß. Das liegt einfach daran, dass (gerade mit mehreren Spielern, weil das die Chance erhöht) der Loot fällt ohne Stundenlang selbigem nachzurennen. Dabei ist die Balance sehr gut getroffen weil man nicht zu lange 'suchen' muss, aber auch nicht alles nach 10 Minuten Spielzeit hinterhergeworfen bekommt.

+ Das Paragorn System ist eine sinnige Erweiterung und schraubt definitiv die Motivation sowie den Wiederspielwert nach oben. Selbiges gilt für den Abenteuermodus, der dann auch endlich die zufallsgenerierten Karten in alle Gebiete bringt. Das war überfällig, ist sehr belohnend und macht Spaß.

+ Der Schwierigkeitsgrad ist Klasse. Wer gedacht hat er rennt mit seinem Charakter einfach so durch hat sich geirrt. Die Schwierigkeit ist gegeben, aber nicht so brachial Gear/Lootabhängig und unfair wie einst beim Wechsel von Inferno Akt 1 zu Akt 2. Zudem hat man bestehende Bosse angepasst damit man etwas mehr tun muss, als nur rumstehen und auf sie einprügeln und besonders die neuen Bosse legen da nochmals eine Schippe drauf.

+ Der neue Inhalt, sprich: der Kreuzritter, der neue Akt, die Mystikern (Werteanpassung und Transmogrifizieren). All das wirkt in sich stimmig.

Das Negative:

- Der Kreuzritter. So gerne ich ihn auch spiele, aber seine wir ehrlich: er ist eine sehr einfallslose Klasse. Eine Mischung aus Mönch, Barbar und den aus Diablo 2 bekannten Paladin. Das hat man alles irgendwie schon so gesehen und mancher Skill wirkt etwas ernüchternd.

- Die Runen und passiven Skills, noch immer. Einfach weil sie das Spiel 'einschränken'. Löblich ist, dass Blizzard mancher Klasse mehr Optionen gegeben hat, meistens sind Runen und passive Skills aber noch immer sehr monoton bzw schränken stark ein. Ein Beispiel: der Hexendoktor hat für etliche Skills Runen, die seine Zauber zu Feuer umspeccen. Leider findet sich im passiven Repertoire kein Skill, der darauf aufbaut weil eigentlich alle passiven Skills entweder auf Zombiebeschwören oder Geistschaden ausgelegt sind. Ähnlich monoton fällt leider auch die Auswahl beim Kreuzritter aus.

- Die Story. Okay, wer genau hingesehen hatte im Endvideo von Diablo 3 der wusste sofort, dass der Seelenstein nicht zerstört ist und irgendwas damit geschieht. Auch Malthael wurde in diversen Logbüchern angekündigt und das ist auch gut. Schlecht ist nur die Art, wie die Story erzählt wird: recht plump weiß irgendwie jeder sofort bescheid, wer Malthael ist, was er vor hat und wie man ihn aufhalten kann. Da der letzte Akt eben in 3-5h zu meistern ist, wirkt die ganze Geschichte sehr 'gehetzt'. Das Ende ist außerdem absolut unlogisch und einfallslos. Zudem: keine Cinematics, nicht mal zum Ende. Für Blizzard ist das peinlich.

Fazit: Diablo 3 wird durch die Erweiterung und den Patch endlich 'gut'. Es ist kein Meisterwerk, es ist keine 10/10 und sicher kein Spiel, dass an seinen Vorgänger herankommt. Das muss es aber nicht, denn es ist - so wie es heute ist - sehr unterhaltsam, sehr motivierend. 4 von 5 Sternen, weil man dem Gesamtpaket an vielen Ecken doch eine gewisse Lieblosigkeit ansieht und es noch Nachbesserungsbedarf gibt. Dennoch: eine Kaufempfehlung von mir.
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96 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was lange währt wird endlich gut, 26. März 2014
Von 
Chaz0r - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Diablo 3 ist ein Spiel, was viele Gemüter gespalten hat. Ich war der Meinung, dass Diablo 3 insgesamt ein sehr gutes Spiel war, aber nicht die Perfektion von Diablo 2 samt AddOn erreicht hat. Diablo 2 hingegen wurde meiner Meinung nach aber auch erst mit dem AddOn zu dem genialen Spiel, was es immer noch ist. Schafft Reaper of Souls es nun Diablo 3 in ähnliche Ebenen zu heben?

Vorweg: Einige drastische Neuerungen sind bereits im Patch 2.0 erschienen. Diese sind frei für jeden Spieler verfügbar, auch wenn sie nicht das AddOn besitzen. Da diese aber maßgeblich mit dem AddOn zusammenhängen, möchte ich diese hier auch kurz erwähnen.

Zur Story und dem fünften Akt: Wer Diablo 3 noch nicht beendet hat, sollte diesen Abschnitt aus Spoiler-Gründen vielleicht eher vermeiden!
Diablo ist vernichtet. So ist der Stand am Ende des Grundspiels. Übrig ist nur noch der schwarze Seelenstein. Was mit diesem geschehen soll ist nicht klar. Es herrscht Uneinigkeit bei den Engeln. Tyrael nutzt die Gelegenheit und krallt sich einige Horadrim um den Seelenstein in einem verlassenen Grab zu verstecken. Doch sein Bruder Malthael, einst Engel der Weisheit, hat andere Pläne. Jetzt wo die Dämonen zurückgeschlagen wurden und Diablo, das oberste Übel, vernichtet wurde, möchte er die Gelegenheit nutzen und mit Hilfe des schwarzen Seelensteins alles Dämonische vernichten. Was sich nach einer noblen Tat anhört hat jedoch einen kleinen Haken. In der Welt von Diablo sind Menschen nicht einfach nur Menschen. Sie sind halb Engel halb Dämon. Und Malthael sieht nur das Dämonische in ihnen. Sein Plan ist also als Engel des Todes jegliches Lebens zu vernichten, was nicht reines Engelsblut in sich trägt.
Tyrael findet die Idee weniger cool und sucht uns auf, damit wir Malthael aufhalten können. Und so beginnt die Reise nach Westmark.
Die Story selber wird auf einem ähnlichen Niveau erzählt wie in Diablo 3. Wir haben keinen derben Storyblockbuster, aber eine grundsolide Geschichte, die interessant ist und nicht langweilt. Sehr schön ist, dass es auch Bezüge zu Charakteren aus dem Grundspiel gibt, die aufgeklärt werden. Um wen es genau geht, wird natürlich nicht aus Spoilergründen nicht verraten.
Westmark selbst ist optisch der düsterste Akt aus Diablo 3. Die meisten Areale haben einen sehr gothischen Stil. Der Farbton grau überwiegt meistens. Das passt aber zum gesamten Design. Wenn wir nicht mehr über den Boden laufen, sondern nur noch einem Haufen durch Malthael getöteter Menschen, dann hat das eine tolle, düstere Stimmung.
Akt 5 selber ist im Vergleich zu den ersten vier Akten deutlich zufälliger. Das führt zu deutlich mehr Abwechslung, was auch dem neuen Abenteuermodus sehr zu Gute kommt.
Stil, Setting und Story passen somit toll zusammen. Akt 5 ist ein Akt, der sich sehr von den vier Akten des Grundspiels unterscheidet, was somit zu mehr Variation führt.

Die Bosse: Blizzard konnte Bosskämpfe schon immer relativ gut inszenieren. Einige waren Schwächer als Andere, aber im Endergebnis waren sie immer durchwegs gut. Die Bosse von Reaper of Souls verdienen es aber hier extra aufgelistet zu werden. Dabei geht es nicht einmal nur im den Aktboss. Es geht auch um die mit dem Lore verknüpften Zwischenbosse. Die haben ein absolut großartiges Design und sind in Sachen Gameplay eine Wucht. Malthael als Aktboss setzt aber meiner Meinung nach allem die Krone auf. Wahnsinn wie cool sich der Kampf spielt und wie cool der inszeniert ist. Hier springt Blizzard meiner Meinung nach im Boss-Design von Action-RPGs in allen Bereichen auf Platz 1.
Dazu kommt der Schwierigkeitsgrad. Die Bosskämpfe sind deutlich schwerer als die des Vorgängers. Aber nicht nur die Bosskämpfe. Allgemein zieht der Schwierigkeitsgrad des Spiels schnell an. Zahlreiche Spieler in meiner Freundesliste haben vor dem AddOn außerhalb einer Gruppe auf den Schwierigkeitsgraden Qual 1 bis Qual 6 gespielt. Viele davon haben für Reaper of Souls den Schwierigkeitsgrad abgesenkt auf Meister (siehe Abschnitt unten zu den neuen Schwierigkeitsgraden). Einige der Spieler, die weniger Zeit in das Spiel investiert haben, sogar auf Profi.
Das liegt aber nicht am fehlenden Balancing. Das eine Element, was hier einfließt, ist die Fähigkeit des Spielers, die noch mal deutlich in den Vordergrund tritt. Das zweite Element ist das neue Itemsystem (siehe Abschnitt unten), wodurch man auf Dauer wieder in die hohen Schwierigkeitsgrade kommen kann.

Die neue Klasse: Eine neue Klasse hat es auch ins Spiel geschafft: Der Kreuzritter. Dieser spielt sich in erster Linie wie ein Paladin. Licht, Heilen, Plattenrüstung. Eigentlich eine sehr einfallslose Klasse, weil sie absolut klischeehaft ist. Aber sie passt ins Spiel. Das Spielgefühl ist toll, die Optik gefällt und sie passt sehr, sehr gut ins gesamte Setting.

Neue Skills bestehender Klassen: Jede Klasse hat einen aktiven Skill samt Runen, sowie einige passive Skills für den Weg von Level 60 zu 70 spendiert bekommen. Mein erster Eindruck ist, dass diese Skills selber nicht universell zu jeder Skillung passen. Es sind keine übermächtigen Fähigkeiten, die jeder benutzen sollte. Stattdessen sind es Skills, die richtig kombiniert völlig neue Skillungen ermöglichen. Das passt sehr gut zum Skillsystem von Diablo 3.

Die Mystikerin: Was schon zum Release von Diablo 3 ins Spiel sollte, kommt nun endlich rein. Die Mystikerin kann zum einen Gegenstände transmogrifizieren (Ein anderes Aussehen auf den Gegenstand zaubern) oder einen Wert auf einem Gegenstand zufällig neu auswürfeln. So können Gegenstände noch besser den eigenen Wünschen angepasst werden. Es ist eine Kleinigkeit im Spiel, aber eine Kleinigkeit die das gesamte Spiel dennoch aufwertet.

Der Abenteuermodus: Einmal Akt 5 durchgespielt und der Modus wird freigeschaltet. Hier gibt es Missionen zu erledigen, beispielsweise Kopfgelder. Story und Story-Quests gibt es in diesem Modus nicht. Alles wird neu zusammengewürfelt. Es können somit z.B. auch Gegner aus Akt 5 plötzlich im ersten Akt auftauchen. Das sorgt für mehr Variation. Zudem erhöht das Erledigen von entsprechenden Missionen für eine erhöhte Chance auf seltene Gegenstände.
Dieser Modus integriert sich toll ins Spiel, weil er alles bietet, was man aus dem Spiel kennt, allerdings deutlich abwechslungsreicher.

Loot 2.0: Loot 2.0 ist in dem Patch 2.0 hinzugekommen und rührt einmal das komplette Itemsystem durch. Das Auktionshaus ist abgeschaltet. Es geht somit nur noch darum sich seine Gegenstände selbst zu besorgen. Damit sich das auch lohnt, dropen häufiger seltene Gegenstände. Die Gegenstände selbst wurden wiederum so überarbeitet, dass sie auch wirklich nützlich sind. In den allermeisten Fällen sind die Gegenstände, die die Gegner fallen lassen, für die entsprechend gespielte Klasse nutzbar.
Meiner Meinung nach funktioniert das System grandios. Man findet so viele tolle Gegenstände, dass man auf ein Autkionshaus auch gar nicht mehr angewiesen wäre.

Paragon 2.0: Das Paragonsystem wurde auch rundum erneuert. Hat man Stufe 70 erreicht (oder ohne AddOn Stufe 60), dann erhält man nach einem Aufstieg Paragonpunkte, welche in Charakterübergreifende Werte ausgegeben werden können. Das Ganze ähnelt der Attributsverteilung aus Diablo 2. Es hat zu Beginn aber deutlich weniger Auswirkung als die Attribute in Diablo 3. Die Paragonpunkte haben eher auf lange Sicht deutliche Auswirkungen. Da aber dann spürbar. Sie sind also eher für die harten Spieler geeignet, die alles aus ihrem Charakter herauskitzeln wollen.'

Neue Schwierigkeitsgerade: Diablo 2 hatte es vorgemacht. Man spielt den leichtesten Schwierigkeitsgrad durch, schaltet am Ende den Nächsten frei und levelt da weiter. Diablo 3 hatte das genau so gemacht mit dem Unterschied, dass mit Inferno ein weiterer Schwierigkeitsgrad hinzu kam. Normal -> Alptraum -> Hölle -> Inferno. Irgendwann später kamen noch die Monsterlevel hinzu, mit denen die Stärke der Gegner noch einmal angepasst werden konnte.
Das hat sich nun geändert. Blizzard möchte euch nicht mehr dazu zwingen das Spiel immer und immer wieder in den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durchzuspielen. Deswegen wurde das System komplett über den Haufen geworfen. Die neuen Schwierigkeitsgrade nennen sich Normal, Schwer, Profi, Meister und Qual. Letzteres lässt sich ähnlich wie die Monsterstärke noch einmal individuell anpassen. Normal, Schwer und Profi stehen von Anfang an zur Verfügung. Meister wird freigeschaltet sobald Akt 4 beendet wurde und Qual wird freigeschaltet, sobald der Charakter Level 60 erreicht. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto besser die Beute. Im Grunde ist das Ganze auch nur eine Detailänderung, aber eine Änderung, die sich gut ins Spiel integriert.

Clans & Communities: Diablo 3 unterstützt nun Clans und Communities, wobei sich beides ähnlich ist. Eine Community ist eine Art Clan, der keine Mitgliedergrenze hat. Diese lassen sich über ein Menü filtern und einfach beitreten. Ein entsprechender Chatkanal steht zur Verfügung.
Clans sind ähnlich, haben aber eine Mitgliedergrenze. Weiterhin wird im Clan-Chat angezeigt wenn ein Mitglied einen legendären Gegenstand erhält. Dieser kann darüber auch gleich eingesehen werden.

Was heißt das im Fazit? Reaper of Souls erfindet Diablo 3 nicht grundlegend neu. Das muss es auch gar nicht. Reaper of Souls macht Diablo 3 für mich zu dem Spiel, was es von Anfang an hätte sein sollen. Das Itemsystem stimmt, der fünfte Akt ist toll, der Kreuzritter gefällt, das Paragonsystem passt und so weiter.
Es geht keine ganz großen Schritte hin zur Innovation, aber es schraubt genau an den richtigen Stellen, sodass aus Diablo 3 letztendlich ein deutlich besseres Spiel wird.
Spielern, denen allerdings elementare Dinge wie das Skillsystem im Allgemeinen nicht zusagt, bekommt eben durch Reaper of Souls keine Kehrtwende. Für alle, die grundsätzlich nicht von Diablo 3 abgeneigt sind, bastelt Reaper of Souls aus Diablo 3 eben ein doch deutlich, deutlich besseres Spiel. Aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung!
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70 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab, Blizzard!, 3. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Wie man meiner damaligen Rezension zu Diablo 3 noch entnehmen kann, war ich bei Erscheinen - wie viele andere Gamer auch - enttäuscht bis schockiert vom dritten Teil dieses Kultklassikers.

Um es kurz zu machen, mit "Reaper of Souls" hat Blizzard den (durch das ursprüngliche, völlig verbockte Konzept) entstandenen Schaden nicht nur begrenzt, sondern gänzlich behoben. Und das aktübergreifend.

Das spielspaßraubende Auktionshaus ist Geschichte, die Drops wurden mit "Loot 2.0" der jeweiligen Klasse angepasst, d.h. man findet tatsächlich wieder nützliche und dem Level entsprechende Items für die jeweils spielende Klasse, es gibt neue Sets zu erspielen, und ja, die Motivation ist wieder erwacht und die alte Sammelwut zurückgekehrt.

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ein Spieleentwickler das Ruder noch einmal dermaßen herumreißen kann dahingehend, dass im Spiel nicht nur hier angeflickt und dort herumgebastelt wurde, sondern dass man das Game von Grund auf neu konzipierte und die Wünsche der Mehrheit der Diablo-Spieler allesamt berücksichtigte.

Und so ziehe ich meinen Hut nicht nur vor dieser Leistung seitens Blizzard, sondern auch vor der Entscheidung, einen konzeptionellen Fehler öffentlich zuzugeben und (mit viel Zeit und Geld) letztlich zu aller Zufriedenheit zu beheben.

Fazit: Ich bin sehr, sehr glücklich mit RoS und vergebe dafür gern fünf wohlverdiente Sterne.
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55 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chapeau Blizzard ! Ein vorbildliches Addon - warum nicht gleich so ?, 25. März 2014
Von 
D. Wachtmeister - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Als Betatester war mir die Möglichkeit gegeben schon vorab einen Eindruck des Add-ons zu erhalten. Die Erweiterung bringt etliche Neuerungen mit sich, unter anderem einen neuen Akt, eine neue Klasse, ein erweitertes Level-Cap und einen weiteren Spielmodus.
Viel wichtiger ist es den meisten Diablo 3 Classic Spielern jedoch erstmal die grundlegenden Probleme des Hauptspiels zu lösen.
Damit gemeint sind folgende Punkte:

Das (Echtgeld)-Auktionshaus: 
Die Idee ist besonders für nicht so aktive Spieler gar nicht schlecht, allerdings wurde das Auktionshaus schlecht umgesetzt. Wer seinen Charakter gut ausstatten wollte kam fast gar nicht am Auktionshaus vorbei. Viele Spieler haben mehr Zeit damit verbracht das Auktionshaus zu „farmen“ statt den „normalen“ Weg über die Bosse (Diablo, Belial etc.) zu gehen. Dann kam noch der Aspekt „Echtgeld“ hinzu. Somit bestand die Möglichkeit umgehend an extrem gute Ausrüstung gegen Echtgeldeinsatz zu kommen. Ich finde eine solche Funktion hat in Diablo nichts verloren und kann das Spiel nur kaputt machen.

Das Endgame: 
Ich habe mich immer gefragt wo liegt das Endgame in diesem Spiel ? Was mache ich wenn mein Charakter das maximale Level erreicht hat und halbwegs gut ausgestattet ist ? Die Möglichkeiten sind sehr eingeschränkt, im Grunde genommen schlachte ich immer und immer und immer wieder die gleichen Gegner und Bosse ab und es entsteht Langeweile.

Was hat sich mit Reaper of Souls verändert ?
Das Auktionshaus wurde komplett abgeschafft ! Sowohl das Echtgeld- als auch das Goldauktionshaus. Es heißt also wieder selber Items farmen und das macht eine Menge Spaß ! Die gefundenen Gegenstände können noch 2 Stunden lang innerhalb der Gruppe getauscht werden. Ein Verkauf an andere Spieler ist allerdings nicht mehr möglich.

Ihr habt keine Lust die Kampagne mehrfach komplett durchzuspielen ? Kein Thema, denn es gibt jetzt den Abenteuermodus. Neben dem Kampagnemodus(normales durchspielen der Story mit Quests etc.) sind mit dem Abenteuermodus sofort alle Akte und Wegpunkte freigeschaltet. Somit könnt ihr das Spiel völlig frei erkunden und seid nicht an die „starre“ Story gebunden. Der Abenteuermodus kann in verschiedenen Schwierigkeiten gespielt werden. Ihr könnt also beispielweise im Abgenteuermodus Akt 1 auswählen und direkt zum Skelettkönig springen. Um das ganze etwas interessanter zu gestalten hat Blizzard die sogenannten „Kopfgelder“ eingeführt. Kopfgeldmissionen sind besondere Quests die ihr optional machen könnt. Ihr wählt also auf der Karte einen Akt aus und seht dann welche Kopfgeldmission gerade zur Verfügung steht. Eine typische Kopfgeldquest könnte z.B. sein „Tötet den Skelettkönig“ oder aber ihr habt die Aufgabe einen Miniboss in einem bestimmten Gebiet zu finden und zu erledigen. Die Kopfgeldaufgaben sind abwechslungsreich und spannend gestaltet und es gibt wirklich eine Menge davon !

Zeitgleich stehen immer 5 Kopfgeldmissionen zur Verfügung, hat man diese absolviert so gibt es als Belohnung eine Art Beutel. In diesem Beutel befinden sich unter anderem Blutsplitter und Schlüsselfragmente für Nephalem Portale.
 Für eine bestimmte Anzahl an gesammelten Blutsplittern erhaltet ihr im direkten Tausch ein zufälliges Item. Ihr könnt auswählen für welchen Slot das Item sein soll. Somit steht über die Blutsplitter eine neue Möglichkeit zur Verfügung eure Ausrüstung zu verbessern. Auch Set Items und Legendarys sind möglich !

Kurz etwas zu den Nephalem Portalen, habt ihr 5 Schlüsselfragmente gesammelt so könnt ihr – unabhängig davon in welchem Akt ihr euch befindet – ein Nephalem Portal öffnen. In diesem Portal erwarten euch mehre Level und teilweise unglaubliche Monstermengen. Die Ausgestaltung der Level ist völlig dynamisch und individuell. Ein Balken von 0-100% füllt sich mit jedem getöteten Monster. Mit erreichen der 100 % steht euch eine Belohnung zu …. :-)

Eine weitere Neuerung stellt das überarbeitete Loot(Beute)-System dar. Mit dem „Smart-Loot“-System wird sichergestellt, dass die meisten der gesammelten Gegenstände auch wirklich zur Charakterklasse passen. Das heißt, spielt ihr beispielsweise einen Barbar, so werdet ihr auch entsprechende Items für euren Barbar finden. Klar werden auch Gegenstände dabei sein die besser zu anderen Charakterklassen passen, jedoch lange nicht so viele wie früher. Die übrigen Gegenstände könnt ihr zB nutzen um Zweit- oder Drittcharaktere auszurüsten.
Auch an den Items selbst hat Blizzard geschraubt. Spätestens mit Level 65 könnt ihr eure bisherigen Items zur Seite legen und gegen die neuen RoS Items austauschen.

Natürlich kommt mit einem Add-On auch ein neues Level-Cap. In diesem Fall geht es von Level 60 aus weiter bis hin zum neuen Maximallevel 70. Allerdings gibt es eine weitere entscheidende Neuerung. Bislang war das maximale Paragon Level bei 100 begrenzt. Mittlerweile gibt es keine Paragon Levelbegrenzung mehr ! Eine Neuerung die besonders Hardcore-Spieler freuen wird. Zudem wird das Paragon Level auf alle Charaktere die sich auf dem Account befinden übertragen. Sozusagen ein Accountweites Paragonlevel.

Der Kreuzritter kommt als neue Nahkampfklasse dazu. Die neue Klasse habe ich nur kurz angespielt, daher kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht all zu viel dazu schreiben. Nur so viel, das Schild hat beim Kreuzritter eine besondere Bedeutung :-)

Mein Fazit:
Das erste Add-on bringt eine Menge neue Inhalte und bügelt viele Diablo 3 Classic Fehler aus. Der Abenteuermodus hat mich schlichtweg begeistert. Die Kopfgeldmissionen in Verbindung mit den Nephalem Portalen sorgen für eine deutlich verbesserte Langzeitmotivation.
Das Auktionshaus zu entfernen war meiner Meinung nach der beste Schritt den Blizzard gehen konnte. Ein Auktionshaus passt einfach nicht zu Diablo.
Das neue Lootsystem hat mir in der Beta auch eine Menge Freude bereitet.
Auch an die „Hardcore“-Spieler hat Blizzard mit einem unbegrenzten Paragon Level-System gedacht. Der neue Akt ist spannend gestaltet und macht Laune.
Negativ aufgefallen ist mir bis Dato nicht viel. Die Skillbäume haben mir von Anbeginn nicht wirklich zugesagt. Das hat sich auch nicht mit RoS geändert. Zum Kreuzritter werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas schreiben, hier konnte ich mir noch kein wirkliches Bild von machen.
Insgesamt hat Blizzard mit RoS sehr vieles richtig gemacht und Diablo macht wieder Spaß.
Für alle Hack and Slay Fans ein Pflichtkauf !
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß ohne Ende, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Das Spiel ist echt super und die Verbesserungen zu Diablo3 sind enorm, es macht großen Spaß auf Monster- und Itemjagt zu gehen und es besteht Suchtgefahr ;-) -> auf jeden Fall 5 Sterne.
Der Anspruch ist zwar nicht wirklich hoch, aber genau das muss auch mal sein ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht richtig spaß, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Ich selber bin kein Hardcore Zocker weil mir leider schlicht die Zeit fehlt. Daher gibt es wenige Spiele, die mich packen und die ich komplett durchspiele. Bei Diablo 3 ist es anders. Ich bin mit RoS eingestiegen und bereue es nicht. Sehr kurzweiliger Zeitvertreib für Zwischendurch. Manchmal packt mich der Sog richtig und verbringe ungewollt doch mehr Zeit als geplant. Das zeigt dass das Spiel vieles richtig macht. Aus meiner Sicht kommen hier alle auf ihre Kosten. Gelegenheitszocker wie Hardcore Zocker. Das Spiel macht einfach Spaß. Spielen tue ich auf Qual 1 maximal Qual 2. Jeder kann sein Spaßlevel selber sehr gut feinjustieren. Einzige Sache, die mir manchmal aufstößt ist der Online Zwang, da ich sehr viel außerhalb übernachte und ich schlichtweg nicht spielen darf. Daher auch ein Stern abzug. Inhaltlich ist das Spiel jedoch top. Von mir Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich, 24. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Ich habe Diablo 1 und 2 (beide titel mit ihren Addons) unzählige male durchgespielt, und die Welt geliebt. Es war einfach nur schön, schön böse. Es war dunkel, tödlich und sogar etwas gruselig. Diablo2 war und ist immer noch eines meiner Lieblingsspiele. Diablo3 war gut aber nicht gut genug, wenn man bedenkt das Blizzard mit dem Auktionshaus viel vertrauen an die marke Blizzard und spielspass vernichtet hatte muss man auch erwähnen, dass sich jetzt, mit dem verschwinden des Auktionshauses die item drops deutlich verbessert haben. Es stört mich zwar immer noch, dass man keine Skillpunkte verteilen kann und das Spiel sogar auf schwer mit einem neuen Charakter viel zu einfach ist (Ich habe das Spiel beim ersten durchspielen auf schwer gestellt weniger als 5heiltränke benutzt und sehr selten heilkugeln aufgesammelt und bin 6mal gestorben) aber es macht wieder spass auf item jagt zugehen.

Der neue Akt ist gelungen, die maps sind gut die gegner und die geschichte auch. Mich stört nur der neue Charakter.. Ich will endlich einen Totenbeschwörer. Im spiel treffen wir sogar (mehrmals) einen Totenbeschwörer mit dem wir zusammen gegen das böse kämpfen können doch leider kann man immer noch keinen selbst steuer oder anheuern.

Beim Diablo2 Addon "Lord of Destruction" in dem es auch einen neuen Akt5,neue items,runen etc gab, gab es sogar gleich zwei interessante neue Charaktere Assassin + Druide.Beim Diablo3 Addon hat mich der schwache und uninteressante neue Charakter enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz passabel, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Das Spiel mit dem add on ist ganz ok.Blizzard hat sich was dabei gedacht.Was eher frustrierend ist,ist nun mal die Tatsache,dass man entgegen der Ankuendigung von Blizzard ,dass man gute und viele Legendarys findet,dass viele legendaere Gegenstaende nur Schrott sind und man irre lange suchen muss bis man das findet was man braucht.Und man findet nicht so viel.Mit manchen Charackteren muss ich irr lang warten, bis ich die hoechste Schwierigkeitsstufe ueberhaupt spielen kann.Also nicht so prickelnd.Sonst ist derSpassfaktor absolut gegeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht wieder Spaß, 21. Mai 2014
Von 
Christian Kurz (Brunn am Gebirge, Niederösterreich Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Bin Gelegenheitsspieler, d.h. ich habe vielleicht knapp 100 Stunden bisher gespielt, wobei ich eine lange Pause hatte bis vor einer Woche. Irgendwie war die Luft draussen, weiterkommen war nur über massives grinden und das Auktionshaus möglich.

Jetzt macht es wieder Spaß, auch wenn das Binden bestimmer Gegenstände wie z.B. Legendaries und Gems an den Account vielleicht einen Tick über das Ziel hinaus geschossen ist. Dafür ein halber Stern Abzug.

Die Länge des Add-Ons per se ist nicht gewaltig, dafür hätten vielleicht auch 20,-€ als Preis genügt. Dafür ziehe ich auch einen halben Stern ab.

Also, auch wenn der Preis etwas niedriger sein könnte bereue ich den Kauf nicht und würde jeden, der aufgehört hat mit D3 empfehlen, doch noch einmal rein zu schnupper. Selbst ohne Add-On, denn Loot 2.0 gibt's ja auch so.
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4.0 von 5 Sternen Endlich Diablo 3 - jetzt macht es Spaß, 24. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] (Computerspiel)
Ich bin kein Diablo fan und habe auch den hochgelobten Teil 2 nur ein klein wenig gespielt. Mehr aus einer spontanen Lust heraus kaufte ich mir am Erscheinungstag Diablo 3. Es machte auch eine ganze Weile Spaß - nämlich genau bis ich meinen Charakter auf Level 60 hatte und dann nur immer und immer wieder wiederholen konnte ohne wirklich meinen Charakter entscheidend "schnell" (!) aufzuwerten. Der Loot - also die zu sammelnden Gegenstände - waren einfach zu selten gut genug um weiterzukommen. Immer wieder fand ich kram, den ich eigentlich nicht gebrauchen konnte. Entweder die Teile waren schlechter als das, was ich bereits hatte. Oder sie waren gar noch unpassend für meinen Charakter. Irgendwann, nach 30 - 40 Stunden verlor ich die Lust an dem Spiel. Ich stieg erst wieder ein als ich in den Medien las, dass "Loot 2.0" eingeführt wurde. Also passendere, bessere Gegenstände zu finden sind die zudem auch häufiger auftreten. Das brachte den Spaß tatsächlich zurück.
Reaper of Souls - das Addon das dem "Loot 2.0" folgte bietet zudem einige willkommene Neuerungen. Eine neue Klasse (für mich sekundär, da ich eh noch nicht alle gespielt hatte). Zudem ein neuer Akt der auch noch gut aussieht, Spaß bringt und einen interessanten neuen Endgegner. Last but noch least viele neue Gegenstände, Sets und Händleroptionen. Ich bin zufrieden. Ich hoffe, dass es nicht das letzte Addon ist und kann es jedem empfehlen.
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Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac]
Diablo III: Reaper of Souls (Add - on) - [PC/Mac] von Blizzard Entertainment (Mac, Mac OS X, Windows 7 / 8 / Vista / XP)
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