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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Überraschung !!, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distant Is the Sun (Audio CD)
Von den Australiern "Vanishing Point" hatte ich bisher keine Notiz genommen. Durch die positive Kritik in der Presse habe ich mir "Distant is the Sun" bestellt und war mehr als angenehm überrascht. Was hier aus den Boxen kommt ist Power Metal vom Feinsten. Leicht progressiv, sehr melodiös und abwechslungsreich, nicht nur was den Härtegrad betrifft, sind die Songs ausgefallen und treffen somit genau meinen Geschmack. Von den 14 Songs will ich jetzt keinen hervorheben, weil alle gut sind und die Musiker ihr Handwerk wirklich verstehen.
Fazit: Mit den 14 Songs wird hier ordentlich was geboten und ich kann nur 5 Sterne vergeben.. Dieser Silberling ist genreübergreifend zu empfehlen, besonders dürfte er aber Fans von leicht progressivem Power Metal gefallen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochmelodischer Dauerlaeufer, 24. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Distant Is the Sun (Audio CD)
Da denkt man nichts Boeses, legt das neue VANISHING POINT Album in den CD-Player (voll retro) um mal zu lauschen was die Australier da nach ihrem Comeback fabriziert haben. Gut: Die Erwartungshaltung war prinzipiell nicht besonders hoch, hatten VANISHING POINT ihre Hochphase doch bereits in den fruehen 2000ern hinter sich gelassen, zumal sie auch keine Garanten fuer einen hochfrequentierten Output waren. Wenn, dann war es aber immerhin solide.

Ohne viel Worte zu verlieren:
Distant in the Sun ist ein Power-Metal Opus welches von Beginn an keine Gefangenen macht: Eine superfette Produktion (wie von allen AFM Records Releases gewohnt) die allen Instrumenten den gleichen Raum bietet. Epochale Filmtrailer Keyboards batteln sich mit melodischen Gitarren und einem sehr poppigen, aber nie uebermaessig kitschigen Songwriting.

Mein persoenliches Highlight ist zweifellos `When truth Lies`das mehr nach 80er klingt als so mancher Sportlerdrama-Soundtrack aus dieser Zeit.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Comeback!, 22. Februar 2014
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Distant Is the Sun (Audio CD)
Die Australier Vanishing Point hatte ich eigentlich nicht mehr auf der Rechnung. Ihr letztes Album wurde immerhin schon vor sieben Jahren veröffentlicht. Distant Is The Sun kam dann auch relativ unerwartet um die Ecke.

Ich weiß nicht, was Vanishing Point in den letzten Jahren gemacht haben, weiterentwickelt, haben sie sich auf jeden Fall. Die Songs des neuen Albums sind progressiver ausgefallen, dennoch hört man die Stärke der Band, welche das großartige Gefühl für Melodien ist, immer heraus.

Neben vielen starken melodischen Songs ragen besonders die folgenden Lieder heraus.
“Let The River Run“ klingt in den Strophen fast ein wenig nach frühen Queensryche und der Refrain des Songs hat einen hohen Wiedererkennungswert. Bei “Circle Of Fire“ erhält die Band Unterstützung von Sonata Arctica Sänger Tony Kakko. Trotz der hohen Geschwindigkeit dieses Songs schaffen es die Australier dem Song eine rote Linie zu verpassen.

Antesten!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Gesamtkunstwerk, 24. Februar 2014
Von 
Ebbi (Jüterbog / Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Distant Is the Sun (Audio CD)
Das Comebackalbum der australischen Melodic Metal Band "Vanishing Point" kommt nach 6 Jahren Abstinenz mit voller Power daher und konnte zumindest mich vollends davon überzeugen, dass es gut ist, diese Band wieder "hier" zu haben.

Die Songs warten mit einem echt tollen Sound (Orden Ogan Mastermind Sebastian "Seeb" Levermann sei Dank!?) auf, der kraftvoll aus den Boxen dröhnt. Keyboard, Gitarren und Stimme von Frontmann Silvio Massaro passen perfekt zusammen. Besonders stark finde ich hier den Titeltrack "Distant Is The Sun". Auch "Circle Of Fire", in dem Tony Kakko (Sonata Arctica) als Gastsänger aushilft, gefällt mir sehr gut. Die beiden Stimmen passen super zusammen und teils stellt sich sogar Gänsehautfeeling ein, was spätestens bei der nachfolgenden Ballade "Let The River Run" zum Dauergast wird - insbesondere wenn im Mittelteil das Gitarrensolo einsetzt. Auch wenn jeder Song es verdient hätte, will ich nur noch einen hervorheben: "Handful Of Hope" kann mit einem wunderbaren Piano-Intro, dass sich im Laufe des Liedes immer wieder findet und schließlich auch den Song beendet, genau das erfüllen, was die Titelbezeichnung erweckt - ganz großes Feeling und abermals ein geniales Gitarrensolo.

Die vollmundige Ankündigung der Band “This new album will be a rise from the ashes“, war nicht zu hoch gegriffen, sondern trifft den Nagel mehr als nur auf den Kopf: Nach jedem Albumdurchlauf will man sofort die Repeattaste drücken und hofft, dass es nicht wieder sechs Jahre dauert, bis wir das sechste Studioalbum zu hören bekommen!

Volle fünf Sterne für ein gelungenes Album (und auch Coverartwork)!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top!!!, 21. Februar 2014
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Distant Is the Sun (Audio CD)
Zwischen den Alben der Australier Vanishing Point lagen immer ein paar Jahre, nach dem Ende ihres letzten Labels haben sich die Musiker wieder gefangen und neben einem neuen Werk auch eine Plattenfirma am Start. "Distant Is The Sun" hat auch endlich wieder ein Artwork das einen packt und schlägt musikalisch und optisch das letzte nicht schlechte Lebenszeichen "The Fourth Season" von 2007 locker. Im Grunde schließt das aktuelle Werk den Bogen zum Superalbum "Embrace The Silence" aus dem Jahre 2005. In den letzten Jahren gab es ein paar Umbesetzungen bei denen teils drei Musiker auf einmal gegangen sind. Dem Hörgenuss des neuen Werkes in der Schnittmenge Melodic und Progressive Metal hat dies keinen Abbruch getan! Neben einer angenehm unaufdringlichen Produktion mit Ohrenmerk auf den charismatischen Gesang von Frontmann Silvio Massaro überzeugen auf dem Album alle 14 Stücke, wovon Nr. 1 und 14 Intro und Outro darstellen, was aber im Gegensatz zu anderen Bands richtige Musik nur ohne Gesang ist und bei Outro wird man mit einem gar vier Minuten Instrumental namens "April" überrascht. Das ist mit viel Gefühl und akustischen Gitarren ein perfekter Rausschmeißer. Dazwischen gibt es 1 A Melodic Metal Perlen die durch eingängige Chöre,Orchestersounds, positiven Pathos und sentimentale Stimmungen zünden. Der Prog Faktor ist minimal, schimmert aber an manchen Stellen wie dem Instrumentalpart von "Story Of Misery" gut durch. Die herrlich klimpernden Keyboards im Pianostil lassen an mittelalte Savatage Erfolge denken und sind ein netter Farbtupfer. Vanishing Point stehen einfach für die perfekte Mischung aus Melodie, Melancholie und eingängigen aber trotzdem metallischen Gitarrenriffs! Oberohrwurm der CD ist "Let The River Run" - den sollten die Jungs als Video oder als Downloadsingle auskoppeln! Neben Black Majesty sind Vanishing Point die beste Band dieser Sparte aus Down Under und wie ihre Kollegen ihrem zeitlosen Stil glücklicherweise immer treu geblieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder mal erstrahlt der Stern von Vanishing Point in hellem Glanz..., 1. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Distant Is the Sun (Audio CD)
... und das trotz seiner (angeblich) großen Entfernung zur Sonne.

'Tangled in dreams", ihr zweites Werk aus dem Jahr 2000, ist (vielleicht neben 'Reckoning Night' von Sonata Arctica) meine absolute Lieblings-CD aus dem Melodic-Metal-Bereich. Selbst der überaus starke Nachfolger Embrace the silence', der wie ein melodischer Tsunami daherkommt, konnte bei mir nicht die gleichen Gefühle auslösen. Das solide 'The Fourth Season', auf dem VP hin und wieder ihre Genialität aufblitzen ließen, war dann eher irdischer Natur. Dass nach diesem (vierten) Album lange nichts mehr kam, fand ich angesichts der sinkenden Qualität nicht ganz verwunderlich. Trotzdem habe ich mich sehr über diese unerwartete Rückkehr von VP gefreut.

Nun meine Kommentare zu den einzelnen Songs, wobei ich mir die beiden Intrumentals (Song 1 und 14) erspart habe.

2. King of empty promises: Ungewohnt schnell und hart beginnt die neue Platte von Vanishing Point. Auch in der Strophe geben die schnellen Drums das Tempo vor. Refrain ist okay, aber fällt im Vergleich zur unerhört starken instrumentalen Leistung (Gitarre, Synthis, Drums), die VP hier abliefern, ab. 4,5/5
3. Distant is the sun: Kraftvoller Beginn, der dann plötzlich leisen Tönen Platz macht. Guter Midtempo-Song. 4/5
4. When truth lies: Zügiges Tempo, aber zunächst nicht besonders auffällig, bis dann ein Spitzenrefrain kommt. Hoher Ohrwurmfaktor. 5/5
5. Circle of Fire: Uptempo-Beginn. In der Strophe und im Refrain gibt es Unterstützung von Tony Kakko von Sonata Arctica. Guter klassischer Melodic Metal, wenn auch nicht wie Vanishing Point. 4,5/5
6. Let the river run: Starker A Capella Anfang. Spannender Instrumentalteil, dann langsame Strophe, die sich in der Bridge steigert und in einem wunderschönen Refrain gipfelt. 5/5
7. Denied Deliverance: Vielversprechender Beginn, aber dann wird es eher mittelmäßig. Das können VP besser. 3/5
8. Story of Misery: Die einzige Ballade. Schön zum Schwenken von Feuerzeugen. 4,5/5
9. Era Zero: Hohes Tempo z.T. mit Doublebass zu Beginn. Später eher Midtempo. Guter flotter Refrain. 4,5/5
10. Pillars of sand: Druckvoller Beginn mit starkem Gitarrenriff. Auch der Refrain weiß zu gefallen. Perfekter Uptemposong. 5/5
11. As December fades: Eingängiges Gitarrenriff zu Beginn. Strophe Midtempo. Gefälliger Refrain. 4/5
12. Handful of hope: Ruhige Strophe mit Pianobegleitung, die eine mysteriöse Stimmung verbreitet. In der Bridge und im Refrain geht es über in einen Midtempo-Song, der aber nicht so melodisch ist. 3,5/5
13. Walls of Silence: Super-melodischer kraftvoller Beginn mit Synthi/Gitarrenriff. Refrain geht auch leicht ins Ohr. Klasse Abschluss-Song, der gut abgeht. 5/5

Fazit: Ein starkes und spannendes Album, das nur selten sein hohes Niveau verlässt. Was die Melodik angeht, kommt es zwar nicht an die Überalben 'Tangled in dream' und 'Embrace the silence' heran, kann aber durch seine klasse Instrumentierung und Produktion punkten. Knappe 5/5.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfect Melodic Metal, 28. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Distant Is the Sun (Audio CD)
Meine Vorrezensenten haben soweit alles gesagt und ich kann mich hier nur anschließen.
Als Laie würde ich den Sound irgendwo zwischen Stratovarius/Avantasia/Sonata Arctica mit leichten Einflüssen von Savatage/Circle II Cirlce und Dream Theater (wobei die progressive Seite für meinen Geschmack immer angenehm straight und dezent bleibt) einordnen.
Tolle Vocals, eine klare und druckvolle Produktion sowie geniale Melodien sorgen nach der aktuellen Scheibe von Persuader für mein nächstes persönliches Highlight 2014.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nach so langer Zeit, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distant Is the Sun (MP3-Download)
Wer VP kennt und mag, wird sicher nicht enttäuscht sein. Erkennungswert ist für mich allemal gewährt, trotzdem hat jedes Stück sein "Eigenleben". Ich habe die CD erst zwei Tagen als mp3 download und muss mich noch mehr 'reinhören. Trotzdem so auf Anhieb gefällt sie mir sehr gut.
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Distant Is the Sun
Distant Is the Sun von Vanishing Point (Audio CD - 2014)
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