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4,3 von 5 Sternen
Plagues Of Babylon
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Trotz vieler Lineupwechsel und gesundheitlicher Probleme hat Gitarrist Jon Schaffer Iced Earth immer auf Kurs gehalten und nie eine miese Scheibe veröffentlicht. Dafür gebührt dem Mann großen Respekt!
2013 gibt es auch einen neuen Drummer, der aber schon weg ist da er Session Mitglied war und 2014 trommelt dann John Dette für die Band live.
Man muss auch den nicht mehr neuen Sänger würdigen. Seitdem der kanadische Into Eternity Vokalist Stu Block bei der Band eingestiegen ist, befinden sich Iced Earth im dritten Frühling und geben mächtig Gas! Das Album "Dystopia" (2011) war ein echter Hammer, darauf folgte 2012 eine in Zypern mitgeschnittene Live 2CD/DVD/Blu-ray die ich als einer der Referenzprodukte in Sachen Livemitschnitte im Heavy Metal ansehe. Im Januar 2014 folgt das in Deutschland zwischen Festivalauftritten aufgenommene neue Album "Plaques Of Babylon" mit einem fast fotorealistischen, für Iced Earth Verhältnisse derben Comiccover. Das Eröffnungslied ist gleichzeitig der Titelsong und im positiven Sinne ein typisches Iced Earth Lied. Die Riffs und Blocks Stimme sind hier total präsent und prägen mit den sparsamer als früher eingesetzten hymnischen Chören das Geschehen. Auffallend ist die bewusst trockene Produktion des Ganzen. Die Hälfe des Albums ist übrigens eine laut Stu und Jon "abgedrehte Sci-Fi Story" die im "Something Wicked" Universum spielt. Iced Earh Fans wissen spätestens seit "Framing Armageddon - Something Wicked Part 1" bescheid. Wie auch beim Vorgängerwerk hat Stu Block mit Jon am Album geschrieben und auch Gitarrist Troy Seele steuerte etwas bei. Musikalisch geben sich Iced Earth etwas vertrackter und haben immer noch ihre tollen Chöre (als Gast Hansi Kürsch), verfügen jedoch über ein abwechslungsreicheres Riffing als früher. Die von vielen geliebten aber auch teilweise kritisierten sehr bandtypischen Stakkato Schaffer Riffs sind hier kaum vorhanden, wodurch die Lieder neuer und frischer klingen. Natürlich sind das hier noch Iced Earth, aber die Band wiederholt sich nicht und das finde ich verdammt gut. Trotzdem kann man überall reinhören und weiß genau welche Band hier rockt. Das ist schon irgendwie genial! Somit ist das Werk voller musikalischer Überraschungen die zu Iced Earth passen und mit "Spirit Of The Dead" gibt es musikalisch gesehen eine sehr unkonventionelle Ballade ohne Pathos und Schmalz. Mit dem Coversong des Countryklassikers "Highwayman" inklusive Symphony X / Adrenaline Mob Sänger Russel Allen und Tourbuddy Michael Poulsen (Volbeat) gibt es einen ungewöhnlichen Coversong der das Album quasi abschließt, wenn man das Nonsens Outro von 24 Sekunden Studiogeblödel ignoriert.
"Plaques Of Babylon" ist wieder ein tolles Album der Band und irgendwie anders, aber unverkennbar Iced Earth!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2014
Direkt zu Jahresbeginn erscheint Iced Earths neues Studioalbum „Plagues of Babylon“ und dem geneigten Fan stellt sich zuerst die Frage, ob die Herren um Jon Schaffer denn das Niveau vom Vorgänger „Dystopia“ haben halten oder sogar übertreffen können. Dieser wurde immerhin im Vergleich zu den zwei zwiespältigen „Something Wicked“-Alben vorher im Allgemeinen äußerst positiv aufgenommen und das, obwohl Sänger Matt Barlow – für viele wohl für immer DER Iced-Earth-Frontmann – die Band erneut verlassen hatte. Mich jedenfalls haben die Amis erneut überzeugt.

Im Gegensatz zu „Dystopia“, das ein Sammelsurium aus voneinander weitgehend unabhängigen Stücken bot, gehören beim neuen Album die ersten sechs Lieder zusammen. Angesiedelt sind sie mal wieder in Schaffers faszinierender „Something Wicked“-Story, bei deren Handlung ich zugegebenermaßen mittlerweile etwas durcheinander komme. Da hieß es schon bei „The Coming Curse“ vor bald 16 Jahren: „Mankind falls, something wicked comes“, und trotzdem braucht die Menschheit jetzt offenbar noch Nachschlag…

Wie dem auch sei, musikalisch bietet der erste Teil des Albums typische Schaffer-Riffs und in sich erfreulich abwechslungsreiche Lieder mit hymnischen Refrains. Los geht’s mit dem Titelstück, das eher gemächlich, dafür aber schön düster daherkommt, mir gut gefällt, den einen oder anderen allerdings sicher unangenehm an die letzten beiden Konzeptalben von Iced Earth (die ich auch nicht schlecht fand) erinnern wird. „Democide“, dessen Intro wie das des Openers vielleicht etwas arg lang ausgefallen ist, zieht dann das Tempo ordentlich an. Um an „Stormrider“-Zeiten anzuknüpfen, galoppiert die Gitarre nicht genug, doch trotzdem sollte „Democide“ auch die zufriedenstellen, die sich vor allem zur Frühphase der Bandgeschichte hingezogen fühlen. „The Culling“ ist dann wieder im Midtempo angesiedelt und hat einen herrlich pathetischen Chorus. Beim folgenden „Among The Living Dead“ wird’s erneut schneller und angenehm düster. Überhaupt ist der „Something Wicked“-Teil auf der Platte atmosphärisch sehr gelungen. Das gilt auch für „Resistance“, das an fünfter Stelle folgt und angenehm harte, zarte und theatralische Passagen verbindet. Abgeschlossen werden die Plagen mit „The End?“, dem abwechslungsreichsten Stück des Albums. Auf ein zartes Intro folgen härtere Strophen, ein überzeugend-„epischer“ Refrain und einige Zwischenspiele, bis das ganze so ruhig ausklingt, wie es begonnen hat. Damit hat es sich ausgewicked und bis hierhin bin ich voll von dem Album überzeugt, doch leider kann die zweite Hälfte der Scheibe nicht mit der ersten mithalten.

Tatsächlich klingt die nämlich ein bisschen so, als hätte man alle Ideen, die man noch so übrig hatte, irgendwie verwurstet, was aber nicht heißt, hier sei nur noch Käse zu hören. Mit „Cthulhu“ gibt es sogar noch eines der stärksten Stücke der Platte, das vom Stil her dem Konzeptteil noch am meisten ähnelt. Auch die Ballade „If I Could See You“ gefällt mir sehr, wobei man zugeben muss, dass sie dem Bandklassiker „I Died For You“ enorm ähnlich ist. Wäre das Lied von einer anderen Band geschrieben worden, hätte Schaffer berechtigte Plagiatsvorwürfe erheben oder einfach gleich mal mit dem „Peacemaker“ vorbeikommen können. Jenes Instrument wird im gleichnamigen neunten Lied besungen, das typisches Schaffer-Songwriting mit Westernatmosphäre verbindet. Die Mischung klappt gut, ein Höhepunkt der Scheibe ist das Lied aber nicht. „Parasite“ rifft sich dann munter dreieinhalb Minuten lang durch, wirkt dabei jedoch etwas ziellos, vor allem weil der Refrain nicht mitreißt. Ein Ausfall ist auch der Parasit nicht, an die ersten sechs Lieder kann er aber qualitativ nicht anknüpfen. Mit „Spirit of the Times“ gibt es noch eine Ballade, die Schaffer ursprünglich für sein Nebenprojekt Sons of Liberty geschrieben hatte und jetzt in leicht veränderter Version auf „Plagues of Babylon“ gelandet ist. Diese Wiederverwertung ist nicht schlimm, denn Sons of Liberty führt doch eher ein Nischendasein und das Lied selbst passt gut aufs Album. Der Text ist vielleicht etwas eigenartig, aber gut, nach „When the Eagle Cries“ kann mich beim Schaffer nichts mehr abschrecken. Zum Schluss haben Iced Earth den Country-Song „Highwayman“ gecovert und sich dafür die Frontsänger von Symphony X und Volbeat als Unterstützung geholt, die sich beim Leadgesang mit Block und Schaffer abwechseln. Von dieser prominenten Unterstützung abgesehen ist der „Highwayman“ meines Erachtens ziemlich unspektakulär. Das Riff ist einschläfernd und nach drei Minuten ist der Spaß schon vorbei. Dafür ist das kurze „Outro“ des Albums richtig stark. ARRRRRR

Insgesamt gefällt mir „Plagues of Babylon“ ein kleines bisschen besser als „Dystopia“, aber das ist sicher Geschmackssache. Der Konzeptteil des neuen Albums ist richtig gut und auch im zweiten Teil ist nichts wirklich Schlechtes dabei, das Niveau der ersten sechs Lieder kann jedoch nicht gehalten werden, ab Titel Nummer neun ist für mich kein Kracher mehr dabei, sodass ich den fünften Stern mal wieder nicht vergeben kann. Trotzdem sollten alle, die den Vorgänger oder Iced Earth allgemein mögen, mit der neuen Plage einigermaßen glücklich werden. Ach ja, wer Iced Earth noch nie mochte, wird durch „Plagues of Babylon“ auch nicht bekehrt, denn wirklich neu wird das Rad trotz einiger Experimente gegen Ende nicht erfunden und wenn Jon Schaffer Musik schreibt, hört man das meist ohnehin leicht heraus, egal, ob sie unter dem Namen Iced Earth, Sons of Liberty oder Demons & Wizards veröffentlicht wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2014
Viele sind hier schon in die Details gegangen, die ich nur wiederholen könnte: Das Album hat alle Trademarks die zum Songwriting von Jon Schaffer gehören. Ich bin nun seit 22 Jahren Fan von Iced Earth, seit sich Night of the Stormrider in meine Gehörgänge gefräst hat. Die vergangenen Jahre habe ich aber eher mit Bedauern verfolgt, wie nach dem ersten Ausstieg von Matt Barlow Iced Earth - und damit im Grunde eigentlich Jon Schaffer - ein wenig ins Schlingern geraten sind. Tim Owens wurde verheizt und dann weggeworfen, obwohl er einen Klassejob gemacht hat. Schaffer durfte seine Kriegs- und Historikfaibles ausleben. Alles wirkte etwas orientierungslos, genau wie die etwas merkwürdige Kurzzeit-Rückkehr von Barlow. Erst mit Stu Block und Dystopia haben Iced Earth wieder in die Spur gefunden und jetzt mit Plagues of Babylon ein Album abgeliefert, das dem Können von Schaffer und Block gerecht wird. Ersterer hat seine Schaffenskraft wiedergefunden (wer den Stil nicht mag ist ohnehin bei Iced Earth falsch) mit abwechslungsreichen Songs die alle Trademarks der Bandhistorie pflegen und Letzterer hat seine Identität als neuer Iced Earth Frontmann gefunden, aus dem laaangen Schatten herausgetreten, den ein so einzigartiger Sänger wie Matt Barlow (der einfach DIE stilprägende Stimme für Iced Earth war) geworfen hat. Er hat jetzt die Fähigkeit, alle Barlow-Songs gekonnt zu interpretieren, ohne wie Barlow klingen zu wollen - was bei Dystopia noch leicht der Fall war. Gerade "The End?", "Cthulhu" oder der Titeltrack machen das ganz klar deutlich. Seit dem grandiosen "Something Wicked This Way Comes" hat mich kein Album von Iced Earth auf Anhieb und schon gar nicht vollständig überzeugen können - Plagues of Babylon hat es endlich wieder geschafft. Und wer noch was von der aktuellen Live-Tour mitbekommen kann, sollte die Gelegenheit nutzen. Eine brachial gute Live-Perfomance, die die gesamte Band dort in fast zwei Stunden abliefert. Da kann sich manch einer aus dem Nachwuchs ne Scheibe abschneiden :)
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am 14. Februar 2014
so in etwa lässt sich mein Eindruck von der neuen Scheibe von IE beschreiben. Alles nach Horrow Show hat mir nicht mehr gefallen, bis ich dann doch nicht anders konnte, als in "Plagues" reinzuhören.
Bereits die ersten Takte kündigten an, dass sich bei IE etwas getan hat und der Rest machte Lust auf mehr. Nun habe ich die Scheibe zu Hause und sie läuft auf und ab. Hervorragende Scheibe, satter Sound und abwechslungsreichere Riffs als noch vor Jahren. Und als alteingesessener Guardian-Fan runden Hanis Kürschs Vocals das eine oder andere Stück schön ab!
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am 10. Februar 2014
PLAGUES OF BABYLON ist meine neue Lieblings-CD im Auto.
Iced Earth's neues Werk ist im Vergleich zu aelterem Material vielleicht etwas "zahmer" (man koennte sagen noch melodischer) ausgefallen (hat sogar meiner Frau gefallen), geht mir aber dabei immer noch sehr gut ins Ohr. Kickt auch Ass, und ich denke, dass auch, und vor allem, alte Iced Earth Fans (die vermutlich genauso alt sind wie ich (41), haha, zugreifen koennen.
Amazon hat schnell geliefert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2014
Ich bin auf Iced Earth durch "Brush-Fires of the Mind von Sons of Liberty" gestoßen. Beide zeichnen sich mehr noch als durch die Musik durch die Texte aus. Ich empfehle als Anspieltipp und für die Suchmaschine "Democide". Die Universität von Hawaii hat hierzu eine Studie gemacht, die jeder, der das Leben und die Freiheit schätzt, lesen sollte. Iced Earth beziehen sich auf dieses Wissen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2014
Da ist es also, das zweite Album, mit dem immer noch neuen Sänger Stu Block. Ist es nun besser als "Dystopia"
oder nicht ? Ich finde: Weder noch. Das soll jetzt nicht heißen, dass mir die CD nicht gefällt, vom Hocker reißen
tut sie mich aber auch nicht. Woran liegt das ? Nun als Erstes natürlich an den Songs an sich. Klar trifft man
hier nicht auf Tracks wie Alltime Klassiker der Marke "Night of the stormrider", "Melancholie" oder "The hunter",
aber irgendwie wünscht man sich mal wieder so einen richtigen Gassenhauer. "Plaques of babylon" ist für mich
etwas hymnischer als sein Vorgänger ausgerichtet, geht ein wenig besser ins Ohr, mehr aber auch nicht. Ich will
hier auch gar nicht rummeckern, dafür mag ich Jon Schaffer's Musik viel zu sehr. Ich bin auch kein (Früher war
alles besser) Anhänger oder so was. Hier hört man ehrlichen guten Metal und die Scheibe bietet einige geile
Nummern: "The culling" (geile Mitsinghymne), "Among the living dead" und noch viele mehr, die es auch alle
in sich haben. Es ist eben eine typische Iced Earth CD (mittlerweile CD Nr. 11 ), die einen tollen Sound besitzt,
geile Riffs bietet, einen Sänger der des öfteren an den genialen Mr. Barlow erinnert und und und. Es gibt also
nichts zu meckern und Fans werden sie auch mögen, nur ist sie mir nicht mehr wie 4 Sterne wert, weil man
im Hinterkopf natürlich immer wieder Meilensteine, wie "Something wicked this way comes", "Night of the
stormrider" oder "The glorious burden" hat. In Anbetracht dieser genialen Werke kann man dann eben nur
4 Sterne zücken. Mit der Coverversion von "Highwayman" am Ende der Platte hat man noch ein paar namenhafte
Sänger wie z.B. Russell Allen von Symphony X oder Volbeats Mr. Poulsen vorzuweisen, cool ! Ein Album also,
das sich irgendwo im Mittelfeld der Bandhistorie wiederfinden wird.
Trotzdem natürlich eine klare Kaufempfehlung für alle Fans und die es noch werden wollen.
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am 14. Juni 2015
"Dystopia" fand ich schon ganz in Ordnung, hatte mich aber nicht voll "gepackt". Nach diversen Line-Up-Bäumchen-wechsel-Dich... besonders bei den Sängern von Iced, kann man den Bandmitgliedern wohl für Geduld und Mut eine olympische Goldmedaille verleihen ;) - aber NUN hat Jon mit Stu am Mikro einen Mann engagiert, der es schafft, Matt Barlow tatsächlich zu ersetzen! Auch Tim Owens mochte ich sehr, habe ihn sogar auf der Framing-Tour live gesehen.
Matt ist auf anderen Pfaden unterwegs (Ashes of Ares), und Jon muss jetzt wirklich seinen Sänger anketten, knebeln und fesseln. Denn das Album ist der Hammer! Ich habe es schon x Mal gehört und es haut mich jedesmal aus den Puschen.
Anspieltipps:
Plagues...
Resistance
The End
Peacemaker
und
Highwayman, welches mit zwei unerwarteten Gästen
überrascht, besonders Poulsen von Volbeat wünsche
ich mir für weitere Songs als Gastsänger!!! *.*

So kann es gerne weitergehen auf der Reise mit Iced, vorausgesetzt, dass Jon seine Gesundheit ernst nimmt und sich endlich auskuriert!

Kaufempfehlung!!!
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am 17. April 2014
Ein einfach grandioses Album!!! Je öfter gehört, desto besser wird es. Eine Scheibe zum Entdecken. Durchlauf eins: solide, Durchlauf zwei: spannend, Durchlauf drei: Meine Fresse ist das geil!
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am 31. Juli 2015
Ein sehr anständig produziertes Metal-Album. Das letzte Album, was ich mir von den Herren gekauft habe, war "The Dark Saga". Zu mehr konnte ich mich lange Zeit nicht aufraffen, weil Iced Earth für mich nicht wirklich aus der Breite von Metalbands herausragte. Mit "Plagues of Babylon" haben sie es aber geschafft, dass ich mir sogar einige ältere Alben nachbestellt habe. Bei diesem Release handelt es sich um ein zeitgemäßes und sehr gut produziertes Album, das sehr wenige Schwachstellen hat. Der "neue" Sänger zeigt sein Potenzial und musikalisch ist das Album sehr gelungen.
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